Beiträge von hajo

    Hallo zusammen,

    das ist ein interessantes Thema.
    Massenablaichen von Korallen geschehen zum Beispiel meist weltweit bei Vollmonden und einer damit verbundenen relativen Windstille, die vorher wiederum von einer maximalen Sonneneinstrahlung tagsüber initiiert wird. Habe ich noch so im Hinterkopf. Wenn nun die (relative) Windstille direkten Einfluss auf die Wasserbewegung nimmt, so wird die jetzt schwache Stroemung das weite Abdriften der Korallengameten verhindern. So gesehen verbleibt das Gros der Larven in der näheren Umgebung und wird nicht über viele Kilometer zerstreut und groesstenteils gefressen. Das scheint für alle Korallen für ihre Arterhaltung von Vorteil zu sein. Was auch Sinn macht. Reproduktion bei turbulenter Wasserbewegung scheint nicht Sache der (Korallen)Natur zu sein. Weil es ihrer Art keinen Vorteil bringt.
    Gruss
    Hajo

    Hallo zusammen,

    ich bin mir ziemlich sicher, daß Fische mit Lärm natürlichen Ursprungs gut umgehen können. Wenn die Brandung oder der Wellenschlag nervt, verschwinden sie einfach nach unten. Hochseefische sind sicher anderen Geräuscheinflüssen unterlegen, als riffgebundene Tiere. Stetiger Lärm, dem nicht ausgewichen werden kann, hat Einflüsse auf das Tier, den Menschen. Beim Menschen kennen wir das. Bei Untersuchungen von Lärmeinflüssen am Goldfisch (man möge mir hier die Erwähnung eines Süsswasserfisches verzeihen :loudly_crying_face: )ist das bewiesen. Erst Stress durch eine lang andauernde, hohe Lärmfrequenz, dann spätere Abnahme des Stresses, weil dadurch schwerhörig geworden. Mit negativen Folgen, wie z. B. die Gefährdung der Fortpflanzung, da sich auf diesem Gebiet Fische auch durch Laute untereinander verständigen. Klingt albern, ist aber kein Witz! Parallelen gibt es natürlich auch bei Meerwasserfischen, denn Taubheit kann nicht nur im Riff lebensbedrohlich sein.
    Die Bewegung des oberflächennahen Wassers unterliegt dem Einfluss des Windes. Anders verhält es sich in tieferen Schichten. Hier können wir auch einmal unterschiedliche Strömungen vorfinden.
    Korallen richten sich in der Wassersäule nach Strömung und Licht aus, abhängig von der sie umgebenden Planktonsäule. Ihre Larven werden sich nur dort ansiedeln und wachsen, wo sie gedeihen können. Die Population der Korallen ist dort umso größer, wo die Nahrung durch Strömung optimal an sie herangetragen wird, also wo die Planktondichte am grössten ist. Da viele der Planktonorganismen sich nicht selbst fortbewegen können, ist die Wasserbewegung die einzige Möglichkeit diese Nahrung an die Korallen zu bringen. Da dies meist nachts geschieht, wo das Plankton aus größeren Tiefen aufsteigt, nehme ich nicht an, daß in dieser Zeit durch großartige Turbulenzen der Empfänger vom Plankton getrennt wird.
    Gruß
    Hajo

    Hallo zusammen,

    diese Art von Hinweis darf ruhig einmal oefter bemüht werden.
    Wahrlich, es genuegt nicht in die Tiefen der Meerwasser-Aquaristik einzutauchen, ohne sich bereits vorher ein gewisses Fundament zu erarbeiten bzw. zu erlesen. Da steht für mich die Literatur an erster Stelle! Natürlich versucht man durch den Wissensaustausch in den Foren ebenfalls Lösungen zu finden, aber diese Resultate stützen sich in irgendeiner Form letztendlich auch auf das geschriebene Wort, inklusive manch eigener Erfahrung. Was hindert uns eigentlich daran, nicht gleich eine eigene, kleine Bibliothek anzulegen? Auch im Zeitalter der elektronischen Kommunikationen machen Sach und Fachbücher Sinn, um die Komplexität des Gebietes zu begreifen und um das eigene Wissen besser zu vertiefen.
    Gruss
    Hajo

    Hallo Stefan,

    warum es da zu Reibereien gekommen sein soll, ist schwer zu verstehen. Aber Fisch ist nicht gleich Fisch. Da passiert so etwas wohl. In meinem Becken lebt ein Paar Amblyeleotris aurora u. a. mit einem Ramosus zusammen. Völliger Friede. Allerdings hatte ich einmal ein negatives Erlebnis beim Nachsetzen von einem Paar Grammas. Diese haben die Attacken des Ramosus nicht überlebt. Im Nachhinein koennte man diesen Vorgang noch erklären. Warum es aber mit Grundeln nicht klappen sollte, ist mir schleierhaft. Vielleicht meldet sich noch jemand, der ebenfalls mit negativen Erfahrungen aufwarten kann.
    Gruss
    Hajo

    Hallo Hans-Werner,

    ich gehöre gewiss nicht zu den Kupfernostalgikern, aber auch nicht zu den Gesundbetern. Im Prinzip hat sich doch nichts geändert. Es kommen heutzutage immer noch die härtesten ihrer Zunft (Fische) ins heimische Aquarium. Über den Rest wird verschämt geschwiegen. Deswegen ist es umso wichtiger, sich um die Gesundung dieser relativ stabilen Tiere zu kümmern. Dazu gehört m. E. ein gesundes Wissen über das Verhalten bei auftretenden Krankheiten. Sicherlich sind Sekundaerinfektionen auch ein Thema. Dieses aber jetzt zu beackern, wuerde zu weit führen.

    Was sage ich nun dem Hilfesuchenden, der um seinen Bestand bangt und keine Möglichkeit sieht, seine Fische schnell aus dem Becken zu bekommen? Es trifft die Tiere meist zuerst an den Kiemen. Das Fatale daran ist, dass ein ungeübtes Auge erst aufmerksam wird, wenn die Spuren der Erreger auf der Körperoberfläche sichtbar werden. Oft auch nur dann, wenn der farbliche Kontrast deutlich wird. Dann ist aber bereits ein Grossteil der Kiemen zerstört und der Fisch leidet stark an Atemnot. In den meisten Fällen wird er das Fressen einstellen. Es braucht nicht viel Fantasie, sich den weiteren Verlauf vorzustellen. Ich spreche dem Knobi die gesundheitsfördernden Eigenschaften nicht ab. Ich nutze es selbst. :confused_face: Am Fisch! Als Darmprophylaxe und Staerkungsmittel. Im Falle einer Epedemie aber nur in Verbindung mit einer starken UV! Der Entwicklungszyklus der Parasiten ist erst mit ihrem Tod am Ende. Ich kenne Becken, wo u. a. auf Garlic-Praeparate zurückgegriffen wurde, aber der Erreger trotz (zu spät) angeschlossener UV nicht vollstaendig abgetötet wurde. Im Laufe der Monate wurden nur die toten Tiere gegen neue Exemplare getauscht. Wenn im vorliegenden Fall, die Tiere bereits mit aufgerissenen Kiemen schwer atmend in Seitenlage auf dem Boden liegen, ist nach meiner Erfahrung der Infektion nur mit drastischeren Mitteln beizukommen.
    Gruss
    Hajo

    Hallo Linda,

    ich kann an meiner Aussage nichts Überhebliches erkennen. Vielleicht ein wenig ueberzogen, ja. Das ist aber auch so gewollt, da ich immer noch ueberall eine gewisse Laxheit im Umgang mit Fischen beobachte. Wenn man weniger mit Infektionen der Tiere konfrontiert wird, fehlt die klare Deutung ihrer Symptome bzw. ihre differenzierte Bestimmung. Meist wird der Befall viel zu spät entdeckt. Führt man sich dann vor Augen, was zwischenzeitlich durch die eigene Unaufmerksamkeit dem Fisch widerfahren ist, wird schnell klar, dass da nur die klassische Methode greifen kann. Hin und wieder geschehen manchmal "Wunder", an die ich nicht ganz glauben kann. Vielleicht fehlte hier auch die genaue Beobachtung und Einschaetzung? Wer sich mit der rasanten Vermehrung der Erreger einmal in der Praxis auseinandergesetzt hat, wird kaum auf den Gedanken kommen, Knoblauch als Allheilmittel zu verabreichen. Ich kann es z. B. als Staerkung begreifen, welche die Abwehrkräfte der Fische heraufsetzt und sie weniger anfällig gegen Erreger jeden Typs machen. Im besten Fall hat dann ihr Immunsystem die Erreger unter Kontrolle. Als erfolgreiche Behandlung eines starken Prasitenbefalls mit hohem Virulenzgrad scheint mir der Erfolg eher unwahrscheinlich. Es ist aber auch genauso moeglich, dass bei Beginn der Infektion die generelle Kondition eines Tieres entscheidend sein kann. Allerdings nur bei leichtem Befall. So dass 2 unterschiedliche Tiere oder Arten auch verschieden auf die unterstützenden Eigenschaften des Knoblauch reagieren werden.
    Ich koennte mit ruhigem Gewissen niemals bei starkem Befall die allgemeine Empfehlung geben, die Verabreichung von Knoblauch einer konventionellen Methode vorzuziehen. Das geht schon mal nicht, weil da noch ganz andere Faktoren mitspielen. Bei Allesfressern ist die Futteraufnahme kein Problem. Spätestens bei den Nahrungsspezialisten stehe ich auf dem Schlauch. Dann bleibt mir keine andere Wahl.
    Gruss
    Hajo

    Hallo Joe,

    ich bedanke mich für diese klare Stellungnahme! :thumbs_up: Ich hoffe, es lesen möglichst viele der homoeopathisch Verwirrten. Das modische Geplapper hat mich schon seit langem genervt. Ich bin kein Freund von Streicheleinheiten in diesem Fall. Das führt meist zu unscharfen Diskussionen, weil sich die wenigsten mit diesem Thema befassen oder keiner keinem auf die Füsse treten will.
    Gruss
    Hajo

    Hallo Sandy,

    diese Fragen habe ich schon oft beantwortet, sodass ich sie gar nicht mehr auf meiner internen Prioritätenliste hatte. :grinning_squinting_face:
    Mit Videos und Bildern im Netz kann ich nicht dienen. Obwohl, wer sucht, der wird wohl etwas finden. Höchstwahrscheinlich nicht in deutscher Sprache und sehr speziell. Wer sich mit Meerwasseraquaristik beschäftigt, und damit verbringe ich ein halbes Leben, der wird nach und nach Zugang zu den geeigneten Veröffentlichungen finden. Sei es im Kontext jeglicher Fachliteratur für den Meerwasseraquarianer oder durch spezielle Fachbücher ueber Krankheiten der Meerwasserfische. Was ich anzubieten hätte, waere: Bassleer, "Fischkrankheiten im Meerwasseraquarium", " Bildatlas der Fischkrankheiten", etc.; Birgit und Heinz Mehlhorn/Günter Schmahl, "Gesundheit für Zierfische, Parasiten erkennen und bekämpfen". Die älteren Hilfen, wie Gottfried Schubert "Krankheiten der Fische" und K.H. Frickhinger "Gesund wie der Fisch im Wasser?" sind bestimmt schon antiquarisch, aber fuer den Interessierten nicht ohne Sinn.
    Gruss
    Hajo

    Hallo Marcus,

    du sagst es. Eine Garantie gibt es nicht. Wer kein Uebergangbecken hat, der sollte mit Hinblick auf seine Neuzugänge wenigstens rechtzeitig vorbeugen. Das schliesst aber nicht aus, sich dennoch im Erkennen von Krankheitssymptomen zu üben. Dafür gibt es Literatur, die Anzeichen und Verlaeufe genau beschreiben. Eigentlich für alle, die sich mehr auf die Pflege von Fisch spezialisieren, ein MUSS! Das hilft aber alles nichts, wenn man die Kontrolle vernachlässigt und viel zu spät reagiert. Ich lege deshalb immer wieder den Finger in die Wunde, weil ich sehe, dass wiederholt eine gewisse Ahnungslosigkeit den Tieren zum Verhängnis wird. Damit meine ich nicht so sehr die Neuzugänge, sondern den Altbestand. Obwohl....
    Gruss
    Hajo

    Hallo Hans-Werner, Hallo Joe,

    prinzipiell bin ich ja bei euch. Doch der Alltag zeigt mir ein anderes Gesicht. Bei den meisten Neuzugängen liegt das Immunsystem des Fisches am Boden. Völlig klar, dass es dann zum Vabanque-Spiel für den Käufer wird. Was die meisten vielleicht nicht wissen oder nicht verstehen wollen, ist eine damit stressbedingte hohe Anfälligkeit gegenüber allerlei Krankheitserregern. Sollte hinlaenglich bekannt sein, ist nach meinen Beobachtungen aber nicht immer der Fall. Schon gar nicht bei Anfängern oder Erstkaeufern.
    In schöner Regelmäßigkeit beobachten und lesen wir von solchen Unachtsamkeiten, die meist auf reiner Fahrlässigkeit basieren. Beim Kauf und danach beim Einsetzen ins heimische Aquarium. Ich moechte mich nicht weiter echauffieren. Meine Kritik ist nicht persönlich gemeint, sondern soll nur die Sinne schärfen, damit bereits beim Erwerb der Tiere weniger Fehler gemacht werden. Viele koennen die Vorteile ihrer technischen Errungenschaften besser vorbeten, als die Krankheitsmerkmale ihrer Pfleglinge. Hier sehe ich noch Nachholbedarf.
    Gruss
    Hajo

    Hallo Hans-Werner,

    wer sagt denn, dass man einen Fisch beim Händler nicht auch genau beobachten kann?
    Dort liegt doch meist der Hund begraben. Ich bin schon oft aus dem Laden gegangen, weil der Zweifel ob der Gesundheit des Tieres groesser war, als die Begierde. Im Gegensatz zu jenen, die sich durch infantile Begeisterung den eigenen kritischen Blick trueben lassen. Damit ist der Grundstein für manches Elend gelegt. Es kann schon einmal sein, dass trotz intensiver Beobachtung so ein "Fall" durchrutscht und eine verdeckte Krankheit (Infektion) erst später im Heimaquarium bemerkt wird. Für diese Zwecke ist eine UV die erste Wahl. Es nützt aber alles nicht, wenn die Krankheit viel zu spät erkannt wird und/oder das Gerät erst noch bestellt werden muss. Mein Ansatz ist: Wehret den Anfängen.
    Wo wir uns dann wieder vor dem Haendlerbecken befinden.
    Gruss
    Hajo

    Hallo Alex,

    Kiemenwuermer sind es bestimmt nicht. Dieser Verlauf sieht anders aus. Ich tippe auch auf einen schwaermenden Erreger. Nun gut, das Kind ist in den Brunnen gefallen. Das Unglück ist geschehen. Ob durch die UV weiteren Verlusten entgegengewirkt werden kann, ist bei der Dauer und Stärke der Infektion mehr als fraglich.
    Einige kritische Anmerkungen moechte ich dennoch tätigen. Warum ist eigentlich noch nicht durchgedrungen, dass jeder erworbene Fisch ein gewisses Risiko darstellt? Für sich selbst und für die alten Untermieter. Wenn das so ist, wo bleibt dann meine Verantwortung gegenüber dem gesamten Besatz? Es genuegt nicht, den Blick nur für eine gesunde Koralle zu schärfen. Jeder Fischfreund sollte auch in der Lage sein, den Allgemeinzustand seiner flossigen Insassen auf den ersten Blick zu erkennen. Es geht um das rechtzeitige Erkennen! Wer das nicht kann, sollte es schnell lernen. Sonst bleibt es nicht bei der einen Katastrophe. Obwohl es sich doch herumgesprochen hat, dass UV-Geraete eine sinnvolle Anschaffung sind, liest man immer wieder und stellt fest, dass auf diesem Gebiet oft der Willen oder gar die Vernunft fehlt, dieses sehr nützliche Hilfsmittel zu nutzen. Wenn, dann oft zu spät!
    Ich drücke hier fest die Daumen, dass wenigstens einige der Fische ueberleben. Moechte aber andererseits auch ans Herz legen, beim Zukauf von Fischen mehr Sorgfalt und Kontrolle walten zu lassen. Wer das ignoriert, der sollte wenigstens eine UV für solche Fälle parat haben. Insbesondere wer den Umweg über die Quarantäne (Uebergangbecken) scheut. Alles andere wäre schlicht Russisch Roulette.
    Gruss
    Hajo

    [quote='Andi S.','index.php?page=Thread&postID=734615#post734615'] hajo hast du den Link angeguckt?

    Das hat doch nichts mit Laser zu tun!!!
    Wobei Strom und Salzwasser ist ja auch nicht so ungefährlich...![/quote


    Sorry, beim Thema Elektrik war ich sofort auf dem alten Lasertrip!
    Ich frage mich aber trotzdem, warum sich auch diese Methode nicht durchgesetzt hat.

    Gruss
    Hajo

    Hallo zusammen,

    diese Methode geistert schon eine Weile durch die amerikanischen Foren. Serioese Foren lehnen diese Methode wegen den damit verbundenen Gefahren ab. Unklar ist ebenfalls eine Zulassung fuer diese Art von Laser. Dass es funktionieren kann, ist ja unbestritten. Man kann es per Video verfolgen. Die rechtliche Seite scheint in USA auch unsicher zu sein.
    Ich denke, diese Lasertechnik ist gefaehrlich und fuer Laien nicht zu empfehlen.
    Gruss
    Hajo

    Hallo Mirco,

    die wenigen Berichte sind zu allem Ueberfluss auch noch recht unterschiedlich. Von 3.2 Jahren (Mittel) ueber 3-5 Jahren bis hin zu 5-7 Jahren. Das allein beim Tomentosus. Bei anderen Feilen wird es noch abenteuerlicher. Weibchen sollen etwas laenger leben. Meiner wurde auch nur ca. 3-4 (geschaetzte) Jahre alt.
    Finde es heraus! :grinning_squinting_face: :thumbs_up:

    Gruss
    Hajo

    Hallo zusammen,

    das Problem kenne ich auch. Die technische Entwicklung läuft heute rasanter als in früheren Jahren. Ich biete momentan eine HQI/T5 und eine 120W LED wie Sauerbier an. Pustekuchen, keine Interesse. Mit dem, was man sonst noch so im Keller hatte, ganz zu schweigen. Kommt alles auf die Kippe. Je weiter die Entwicklung fortschreitet, desto uninteressanter werden bereits die Produkte der letzten Generation. Eben noch taufrisch, jetzt voll Patina. Man kann zwar noch einiges sinnvoll verwerten, aber oft sind Erwartungen und Neugier höher angesiedelt. Wenn damit die eigenen Vorstellungen befriedigt werden, ist nichts auszusetzen. Aber es geht auch oft anders herum.
    Gruß
    Hajo

    Hallo zusammen,

    an den Pumpengeräuschen kann es nicht liegen. Ich habe alles Erdenkliche im Einsatz gehabt und verwende seit Jahrzehnten Pumpen mit Multicontroller, mit und ohne Geräuschkulisse. Das hat in einigen Fällen höchstens mein eigenes Nervenkostüm tangiert, nie das der Fische!
    Gruß
    Hajo

    Hallo zusammen,

    wie weiter oben von Mirco bereits mitgeteilt, gab es recht interessante Strömungsmodelle in Natura zu besichtigen. Anhand einiger extra angefertigten und aufgebauten Prototypen (Aquarien) dargestellt und im Betrieb vorgeführt, und bis ins Detail erläutert. Laufende Modelle zum anfassen also. Sogar Ideen zur Lösung recht unterschiedlicher Strömungsbilder in ein und demselben Aquarium mittels speziell verbauten Elementen wurden gezeigt. Herzstück waren natürlich die Wizards und die eigens entwickelten Förderpumpen. Hier wären die ewigen Nörgler und Zweifler eines besseren belehrt worden. Das Treffen hat uns einen sehr interessanten Einblick in die verschiedenen Möglichkeiten der modernen Strömungstechnik gegeben. Hier kann ich mich, ehrlich gesagt, nur Mirco anschließen: Wenn ich jemals mal wieder ein neues Becken im Kopf haben sollte, dann wird es sicherlich einer Idee von Matthias Kählig zum Opfer fallen...... :grinning_squinting_face:

    Wie bereits schon früher mitgeteilt, mache ich hier nur im übertragenden Sinne „Dienst am Kunden“, habe aber auf die Fragen von ameo folgende Antwort bekommen:

    - ist man derzeit mit der ECM42 auf dem neuesten Stand?

    ja, absolut, selbst auf der aktuellen Interzoo wurden keine auch nur ähnlichen Pumpen gezeigt oder angekündigt

    - ist kurzfristig mit einem Update zu rechnen?

    ja und nein, der aktuelle Hydro Wizard 42 wird in der näheren Zukunft kein Update bekommen, es sei denn, dass ein neuer Softwarestand herausgebracht wird, welcher ja dann kostenlos aufspielbar sein würde. Allerdings wird es zum dritten Quartal diesen Jahres eine zweite Variante, den Hydro Wizard 42 PRO geben, die parallel zur bisherigen Variante verkauft werden wird. Bei der PRO-Variante wird es unter anderem ein längeres Kabel (5m), einen geänderten Korb (feiner, schwarz & neues Material-Carbon verstärkt) und ein anderes Controller-Design (ohne Bambus) geben. Die Pro-Variante wird etwa 20% teurer sein als die Standard-Variante.

    - kürzlich sagte jemand etwas von einer integrierten Steuerung?

    Mit der integrierten Steuerung ist wohl die externe USB-CAN-Schnittstelle gemeint?!?! Diese ist allein platztechnisch im aktuellen Controller nicht abbildbar, dafür wäre in sofern kein Platz, als dass der zusätzliche USB-Stecker nicht in das Gehäuse passen würde, geschweige denn die zusätzliche Platine.

    - war Panta Rhei auf der Messe mit irgendwelchen Neuerungen?

    Panta Rhei haben dieses Jahr nicht auf der Interzoo ausgestellt, da es sich bei der Interzoo um eine reine B2B-Messe handelt und sie aktuell nicht auf der Suche nach neuen Zoofachhändlern sind. Was aktuell an Neuheiten zu erwarten ist sind folgende Produkte:

    - Hydro Tube 63 & 75, dabei handelt es sich um zwei verschieden große Rohrpumpen für 100 mm und 150 mm Rohrdurchmesser (vor allem für große Anlagen interessant, zur Verbesserung der Energieeffizienz)
    - Hydro Jet 63 & 63 BIG, dabei handelt es sich um zwei verschieden große Kreisel- bzw, Förderpumpen mit denselben Funktionalitäten und Qualitäten der Hydro Wizard-Linie für den Betrieb von Filteranlagen und Zubehör wie Schäumern etc.
    - Panta Sun 300 CLUSTER & 400 SURFACE & 400 CLUSTER, dabei handelt es sich um drei verschieden große LED-Lampen mit 8 nur auf die Aquaristik abgestimmten Kanälen, zur Simulation aller denkbaren natürlichen Lichtsituationen (Lichtfarbe, Intensität, Richtung, Filterwirkung des Wassers, Tiefensimulation, etc)

    Alle anderen Produkte in der Entwicklung sollen vorerst noch nicht in die Öffentlichkeit kommen (Kopierschutz), nur so viel, es laufen zur Zeit noch 3 reine Seewasserprodukte in der Entwicklung.

    Falls jetzt noch Fragen auftauchen sollten, sind diese bitte direkt mit Panta Rhei zu klären. Ich sorge nur für ein wenig Information und bin hier nur der reitende Bote. :grinning_squinting_face:

    Gruß
    Hajo

    Was ich beim Fuchs beobachte ist das er augenscheinlich keinen interessiert, nur die V.puellaris haben was angst vor ihm, bzw. halten Abstand, denke wegen seiner Größe.
    Also ich sehe kein Dominazverhalten bei ihm, sprich anschwimmen, verdrängen usw. von anderen Fischen, wie war das denn damals bei euch, konntet ihr sowas beobachten?

    Gibt es da noch ähnliche Beobachtungen das einen Siganus i euren Becken betrifft?


    Also, ich kann und konnte bei meinen Fuchsgesichtern nur eine Portion Sturheit und eine gewisse Dickfelligkeit gegenüber der uebrigen Fresskonkurrenz im Becken registrieren.
    Gutmütig und stur wie ein Panzer, wenn es um das Fressen geht. Aggressivitaet konnte ich nie feststellen. Selbst während der Attacken durch Alteingesessene, nach seiner Ankunft, die immer nur von kurzer Dauer waren, verblüffte dieser Fisch durch seine Ruhe und Dickfelligkeit. Vor Seinesgleichen zeigt er keinerlei ängstliches Verhalten. Dennoch kann er in bestimmten Situationen zur Schreckhaftigkeit neigen. Das wirkt sich natürlich auch auf die Ruhe der anderen Fische aus. Allerdings nur vorübergehend.
    Gruss
    Hajo

    Hallo zusammen,
    vielleicht können wir versuchen, als kritische Betrachter der Beleuchtungsszene, die Reaktionen der Fische unter unterschiedlichen Beleuchtungsquellen fest zu machen. Ist nur eine wacklige Hypothese, gegen die es die schon vorgetragenen Gegenargumente gibt. HQI wie T5 verwenden Reflektoren, deren Streulicht nicht so penetrant in der Wirkung ist, wie die punktförmige Strahlung der LEDs. Mit oder ohne Linsen. Mehr zentriert. Möglicherweise ist das Licht der LEDs für die Fische in seiner Zusammensetzung, in der Konzentration oder im Leuchtbild unangenehm? Das ist nur eine Hypothese, nicht meine Meinung, da ich so etwas noch nicht beobachten konnte. Es soll nur die Diskussion anregen.
    Aus eigener Erfahrung kann ich aber bestätigen, dass beim Wechsel von HQI/T5 im Gegensatz zu verschiedenen Korallen, den Fischen nichts anzumerken war. Rein gar nichts.
    Ich nehme allerdings immer noch an, dass bei einer Verkürzung der individuellen Fluchtdistanz, sei es durch zu kleine Aquarien oder durch einen verqueren Riffaufbau oder durch beides, Fische mit sehr unterschiedlichem Fluchtverhalten sich schwer tun werden, stereotypisches Verhalten an den Tag zu legen bzw. zu entwickeln. Allerdings helfen mit der Zeit vertraute Rituale, hier besonders während der Fütterung.
    Gruß
    Hajo

    HI,

    meine Fische kennen die Leiter. Wenn ich dem Raum betrete, würden sie am liebsten die Frontscheibe zu Seite schieben. Sobald ich den WikingStep (Aluleiter mit 2 Sprossen) in die Hand nehme sind alle Fische futsch. Sie ahnen Böses :-((((


    Gruß, Dietmar


    Was du mit der Leiter provozierst, mache ich mit einer Bewegung meines rechten Arms nach oben. Dort steht das Futter. Diese Art der Unruhe hat eine ganz andere Qualität. :grinning_squinting_face:


    Gruss
    Hajo

    Hallo zusammen,

    es kann schon einmal möglich sein, dass ein besonderer Lichteinfall die Schatten und die Bewegungen vor dem Becken vergrössert, oder er sich auch tageszeitlich verändert darstellt. Eine unglückliche Kombination von Kunstlicht zusammen mit dem Einfall des natürlichen Lichtes (Fenster, Terrasse) kann zu merkwürdigen Reflektionen führen, die wir in dieser Qualität nicht selbst registrieren werden, da das Resultat nur innerhalb des Aquariums wahrzunehmen ist.
    Wenn morgens bei mir die LED langsam hochfährt und die Fische langsam munter werden, zeigen sie beim Nähertreten ein unterschiedliches Verhaltensmuster (Übrigens taten das alle meine Fische, meist entsprechend ihrem angeborenen Instinkt). Die beiden lippfische des Herrn Naoko strecken mir schon die Köpfe aus dem Wasser entgegen. Ich könnte sie jetzt mit der Hand aus dem Wasser nehmen. Ungelogen. Der Fuchs steht ruhig an der Scheibe und harrt der Dinge, die da auf ihn zukommen. Anders der Flavescens. Dieser Fisch verschwindet kurz im Mittelbau, ehe er sich wieder dem Fuchs zugesellt. Manchmal passiert es, daß der Fuchs ausnahmsweise auch einmal in Hektik verfällt und sich an seine Angst erinnert. Dann folgen ihm alle Fische auf der Flucht.
    Wenn das größere Individium den Rückzug antritt, dann folgen ihm meist die anderen Fische auf dem Fuße. Umgekehrt habe ich das noch nicht so in dieser Situation beobachten können. Man sieht zwar manchmal einen kleinen erschreckten Kameraden weghuschen, aber ohne Konsequenzen für die größeren Tiere. Das größere Tier ist immer eine Art Leitwolf und daran wird sich halt orientiert.
    Vor meiner Terrasse befinden sich 2 kleine Gartenteiche, in denen sich einige Fische tummeln. Die individuelle Orientierung am grössten Fisch kann ich dort jederzeit beobachten. Besonders in Schrecksituationen. Man denkt, es färbt auf die anderen ab. Bestimmt ist das auch so. In dem anderen Tümpel wurden zu 2 äusserst scheuen Goldorfen 4 neue kleine goldfischartige Gesellen gesetzt. Diese wurden aus einem Pulk von trägen fetten und äusserst ruhigen Vertretern entnommen. Ich habe sie sogar mit und in der Hand umsetzen können. Nach ein paar Tagen war es mit der Ruhe vorbei. Beim Sichten meines Schattenbildes tauchten plötzlich alle ab. Allen voran die beiden großen und schreckhaften Orfen. Dieser Zustand hat sich bis dato nicht viel geändert. Auch nicht durch das Futter. Die kleinen Fische sind zwar neugieriger und kommen als Erste zum Futter, die Grossen aber bleiben lanhe misstrauisch in der Deckung und gesellen sich erst nach längerem Abwarten dazu. Bei Störungen irgendwelcher Art wird sich dann gemeinsam wieder an der Fluchtrichtung der Großen orientiert.
    Parallelen dazu sehe ich auch in meinen Becken.
    Gruß
    Hajo

    Hallo zusammen,

    man muss gar nicht so weit gehen, um die Schreckhaftigkeit von Tieren mit speziellen (Farb)mustern in Verbindung zu bringen. Unerwartete Schattenbilder vor dem Aquarium sind ebenfalls ein Grund für die Flucht der Fische auf kurze Distanz. Schon gar, wenn lebhafte Kinder im Raum sind oder auch nur, wenn das erwartete Schattenbild (vielleicht die vertraute Person, die täglich das Futter reicht) plötzlich zu Zweit auftaucht. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass Fische in einem (fast) rundherum offenem Raumteiler anders reagieren, als in einem Becken mit genügender Entfernung zur Frontscheibe und dem sicheren Riff im Rücken. Natürlich hat jeder Fisch sein ihm eigenes, arttypisches Fluchtverhalten. In einer gemischten Gruppe kann es schon passieren, dass die Art mit hohem Fluchtreflex, die etwas sorgloseren Artgenossen in ihrer Fluchtdistanz beeinflusst und mitreißt.

    Gruß
    Hajo

    Hallo Christian,

    momentan kann man noch keine sichere Diagnose stellen. Auf dem ersten Bild sieht man eine gestresste Muschel (die Einstroemoeffnung ist unnatürlich weit geöffnet). Das passiert häufig bei der Umsetzung in ein anderes Milieu. Hauptsächlich bei unterschiedlicher Salinität. Wenn bei ausreichender Beleuchtung die Schalen geschlossen bleiben, kann es mehrere Gründe haben. Einige hast du schon ausgeschlossen. Ich würde erst einmal abwarten, denn die Prozedur des Anheftens über die Byssusfaeden sieht manchmal aehnlich aus. Nur darf sie nicht über Tage dauern.
    Gruss
    Hajo

    Hajo,

    Vieleicht ist in Privat-SPS-Becken die Leuchtkraft zu hoch. Ich habe das Verhalten auch in anderen Becken beobachtet.


    Keine Sorge, hier kommt nichts streng an. Alles butterweich. :grinning_squinting_face: Mit obigen Gedanken kann ich mich auch anfreunden. Besonders, wenn Schattenbereiche Mangelware sind.
    Eine flächendeckende Ausleuchtung ist zwar nicht zu toppen, aber alles lichttechnisch ausgewogen. Die Lichtmenge genauso wie das Spektrum.

    Gruss
    Hajo

    .

    UND DIE FISCHE MÖGEN KEIN LED ! :grummel: Hersteller und Händler werden sich sicher zurückhalten. Wäre schön, wenn andere Aquarianer die Situation auch beobachten und ihre Feststellung mitteilen.


    Gruß, Dietmar[/quote]


    Hallo Dietmar,


    kann ich so nicht bestätigen. Habe 2 total unterschiedliche LEDs im Einsatz. Eine dreifarbige Leuchte und ein 6-farbiges Produkt. Das Verhalten der Fische ist trotz unterschiedlicher Spektralverteilung unaufgeregt. Auch jene Tiere, die von einem in das andere Becken umgesetzt wurden, haben ihr Verhalten nicht verändert! Schreckhaftes Verhalten habe ich beim Leuchtenwechsel auch in den Becken anderer Aquarianer nicht feststellen können. Es muss also etwas anderes sein, was die Fische irritiert. Bei Tiefseefischen kann man so etwas annehmen. Hier fehlt mir der Glaube. Eine Reduzierung auf 50% der Lichtmenge ueber mehrere Tage hinweg, könnte vielleicht Aufschluss bringen.
    Gruss
    Hajo

    Allerdings bin ich bei meinen Recherchen oft über die Information gestolpert das dieser Fisch in Aquarien selten die 20 - 25 cm überschreitet.
    Auch die von mir besichtigten Exemplare die nach Aussage der Halter schon mehrere Jahre in deren Obhut leben waren deutlich näher an der 20 als an der 30 cm Marke geschweige denn 40cm.


    Hallo Rene,

    Alles im Leben ist relativ. Auch das Wachstum eines Pterois. Was bedeuten "mehrere Jahre"? Diese Art wird im Mittel 16 Jahre alt. Bei 2 bis 3 Jahren angenommener Pflege waere er dann kna pp aus den Kinderschuhen. Ich würde mir eher Tiere anschauen, die mehr als 6 Jahre auf dem Buckel haben. Und das bei anständiger Versorgung.
    Warum greifst du nicht den Tip meines Vorschreibers auf und freundest dich mit den kleinbleibende Arten, wie Dendrochirus brachypterus, D. biocellatus oder D. zebra an?
    Mit einer Maximallaenge so um die 15cm wuerden sie doch ideal deinen Vorstellungen entsprechen. Ausserdem waere die Wasserbelastung auf niedrigerem Niveau, als beim Pterois.
    Diese Fische sind mit Kleingetier, wie Mysis, Artemien, Kril usw. gut zu ernähren. Futtergarnelen dito. Ausserdem finde ich sie persönlich reizvoller, als die grossen Brocken. Und der Aufwand zur Reduzierung der Stoffwechselprodukte bleibt auch im Rahmen. Wenn es also unbedingt sein muss, dann nimm doch die Zwerge.
    Gruss
    Hajo

    [quote='Michael O.','index.php?page=Thread&postID=732507#post732507']


    Hallo Hajo,

    ich denke Mal, dass die Tiere dann vom darunterliegenden Glasboden picken, vom Sand (außer grobe Körnung) aufgrund fehlenden Aufwuchses dann doch eher nicht.
    Bei einer dickeren Sandschicht wird man solch ein Verhalten vermutl. nicht feststellen können und wenn man freigeblasene Stellen bei dünner Sandschicht nicht will, dann ist mörteln sicher ein Vorteil. Ich bin zufrieden und konnte angeführtes Verhalten bei meinem alten Becken mit dicker Sandschicht nicht feststellen :smiling_face: Überdies kann ich auch den anfallenden Detritus besser sehen und entfernen.

    mfg

    Michael[/quote)

    Hallo Michael,

    der Flavescens und der Fuchs haben gar keine Chance vom Glasboden zu picken. Der ist vollstaendig bedeckt. Sie sehen ihn also nicht. Sie raspeln Sandkorn für Sandkorn ab. Aufwuchs ist genügend da. Für den Betrachter ein eher mühseliger Geschaeft. Aber es ist immer wieder interessant, so etwas zu beobachten. Zum besseren Verständnis dieser Situation muss ich noch erwähnen, dass beide Tiere noch recht klein sind. Allerdings hat mein grosser Ctenocheatus auch diese Angewohnheit. :grinning_squinting_face:
    Gruss
    Hajo

    Hallo zusammen,

    der gemörtelte Boden hat auch den Vorteil, dass insbesondere Doktoren, Kaninchenfische, etc. wunderbar nebeneinander stehen und vom Boden picken. Sieht auch sehr naturnah aus, wie man es von Riffdächern her kennt.

    mfg

    Michael


    So etwas sehe ich fortlaufend den lieben, langen Tag auf Sandboden (2-3 mm). Das kann also nicht der besondere Vorteil sein.

    Gruss
    Hajo

    Wenn Du dazu eine Studie hast bin ich aber sehr daran interessiert, man lernt ja nie aus, sonst würden wir heute noch bei Wilkens, Chlupaty und Kipper hängen.


    Hallo zusammen,

    Na ja, so manch einer dürfte schon froh sein, dieses Niveau erreicht zu haben.
    Im übrigen halte ich es wie Joe. Sandaffine Tiere benötigen ihren angestammten Lebensraum. Auch, wenn nicht immer permanent genutzt. Den sollten wir ihnen schon geben. Wer unbedingt auf den Hartboden nicht verzichten kann, der sollte wenigstens einige kleinere Sandzonen schaffen. So, wie Didi. Als ein Kompromiss.

    Gruß
    Hajo