Ja aus den Gründen:
1.) Abwärme: Jedes kleine Bißchen macht schon einen Unterschied.
2.) Wartung: Externe Pumpen lassen sich mit weniger 'panschen' abbauen.
3.) Lautstärke: Die genannten Pumpen sind im Betrieb sehr leise.
4.) Platz: Die letzte Kammer kann weitere Geräte (Kalkreaktor etc.) beherbergen
Die externe Pumpe würde ich dann so platzieren, dass der Auslass dieser senkrecht unter der entsprechenden Bohrung liegt bzw. so dass du möglichst wenig Bögen (Winkel kommen auf der Druckleitung nicht in Frage) auf dem Weg zum Aquarium hast. An der Saugseite der Pumpe würde ich eine Bohrung im Filterbecken vorsehen, die den Durchmesser 1 - 2 Nummern größer hat als die Pumpe benötigt. Wenn die Pumpe z.B. 32er Saugseite hat, dann nehme ich 50er Rohre, dann ist man auch mit Winkeln noch auf der sicheren Seite.
Generelle Tips die ich noch geben kann:
Durch die Scheibe vor dem blauen Schwamm in meiner Zeichnung wird der Wasserstand im Filterbecken bestimmt. Das heißt so hoch steht das Wasser dann auch in der Abschäumerkammer. Hier musst du die Scheiben so anordnen, dass du einen gewissen Wasserstand in der Abschäumerkammer hast. Außerdem solltest du auf der Seite an der sich der Abschäumer befindet entsprechend Spielraum nach oben einplangen. Dieser kann ja ggf. auch aus dem Becken heraus ragen.
Wenn Wasser verdunstet, so sinkt in der Konstruktion dort der Wasserstand in der letzten Kammer. Eine Nachfüllanlage die den Wasserstand misst wäre hier einzplanen. Einer Nachfüllanlage die den Salzgehalt oder den Leitwert mist ist der Wasserstand natürlich relativ egal 
Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass du das Filterbecken so groß wie möglich bauen solltest. Es kommen mit der Zeit immer noch weitere Geräte hinzu.
Mein Filterbecken ist so ähnlich aufgebaut wie deines, allerdings mit dem Unterschied, dass ich keinen Abschäumer habe. Ich nutze nur DSB/Algenfilter. Ich haber allerdings auch nur sehr geringen Fischbesatz. Den Zulauf habe ich über ein Bye-Pass-System geregelt. Es geht ein 40er Fallrohr nach unten, das dann durch ein T-Stück aufgeteilt wird. Der größte Teil geht über 40er Rohr in die 1. Kammer. Ein kleinerer Teil geht über 25er Rohr in die 1. Kammer. In beiden sitzt ein Kugelhahn. Durch das 2. Rohr mit kleinerem Kugelhahn lässt sich der Wasserstand im Schacht besser steuern. Es geht alternativ allerdings auch sehr gut mit nur einem Ablauf und einem Präzisionshahn. Wenn man den Hauptablauf anstaut sollte man allerdings in jedem Fall einen Notablauf einplanen!
Bei DSB ist Sauerstoff immer ein Problem. Daher habe ich bei mir eine kleine Eheim Aquaball eingebaut, die im Falle eines Stromausfalls das DSB beströmt. Außerdem habe ich eine kleine zusätzliche Förderpumpe, eine Eheim 1048, die dann Wasser vom Filterbecken nach oben befördert und so einen minimalen Kreislauf aufrecht erhält und stehendes Wasser verhindert.