Möglicherweise wird auch Strom in einen Schwingkreis induziert (wie bei RFID) und der gesamte Motor liegt innen. Aber das kann man alles nur vermuten.
Beiträge von kenny
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Bei der Reise hier hin sind sie sicherlich 24h oder länger außerhalb des Wassers. Zwar in einer Kiste mit hoher Luftfeuchtigkeit, aber dennoch nicht im Wasser.
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Joe: Wir haben genau den gleichen Standpunkt denke ich, den für die persönliche Situation und das Becken passenden Abschäumer kaufen. Kleiner heißt ja in der Regel auch weniger Stromverbrauch. Binsenweisheiten wie "Billig ist nicht unbedingt finanziell günstiger" oder "Ein guter Abschäumer wächst mit dir mit, eine Vergrößerung kommt bestimmt" brauche ich hier ja nicht zu bringen, ich denke so schlau ist jeder selber. Das ein Händler lieber erst einen billigen verkaufen möchte, dann einen etwas größeren, dann noch eine Nummer größer etc. ist genau so klar. Der Händler muss ja auch leben.
Adrian: Für 5 Demoisellen ist 250liter aber zu klein - die hauen sich ja die Köppe ein. Das ist halt das Problem mit Faustformeln ... 25cm wäre auch ein gelber Doktor + etwas Gedönse. Aber für einen gelben Doktor ist 250liter eindeutig zu klein. Dafür ist ein Becken, das groß genug ist für einen Doktor in der Regel auch groß genug für einen zweiten ohne dass man sich beim restl. Besatz einschränken braucht. (Wobei Doktoren hier vielleicht ein schlechtes Beispiel sind, aber sagen wir friedliche Grundeln oder ähnliches).
Vielleicht kannst du auch 5 liter / cm Fisch rechnen wenn es lediglich um die Belastung geht. Viel mehr ist aber dann doch schon ganz ordentlicher Besatz würde ich sagen.
Außerdem hat man Korallen da ja noch nicht gerechnet. Diese produzieren ja auch Schleim etc.
Die Besatzmenge wird aber nicht durch technische Geräte eingeschränkt sondern eher durch das Platzangebot. Das heißt du kannst an einem 100liter Becken noch so einen großen Abschäumer betreiben, mehr Fische kannst du dadurch nicht halten.
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Faustformel ist ja 1cm Fisch / 10liter Wasser.
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Zitat
Original von Thomas Labuske
Vielleicht könnte man ein kleines "Ruder" an den Ausgang bauen, um so die Richtung bei Bedarf etwas ändern zu können.Schukonvektordüse meinst du

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Joe: Es ist dir natürlich unbenommen, welchen Schwerpunkt du setzt. Jeder muss für sich entscheiden, was den Auschlag in die eine oder die andere Richtung macht. Ich z.B. denke eher, niedrige Unterhaltskosten holen einen hohen Kaufpreis recht schnell wieder herein. Wenn ich mal 130W x 24h x 365 Tage zu 40W x 24h x 365 Tage vergleiche. Der erste kostet ca. 200Euro pro Jahrund der zweite ca. 60 Euro pro Jahr (17cent/kWh). Aber nächstes Jahr wird Strom vermutlich viel günstiger werden

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Es hätte sogar ein 200er gereicht.
Ein...
BubbleKing 200 deLuxe braucht 40W
BubbleKing 250 deLuxe braucht 45Wden Wert für einen 300er kenne ich leider nicht, wird aber mind. ebenso hoch sein wie für den 250er. Sicher ist es nicht schädlich, wenn man den größeren BubbleKing kauft und man ist dann für die Zukunft (größeres Becken) gerüstet. Allerdings muss man dafür auch mehr Geld bezahlen (Anschaffung) und er kostet mehr Strom, wenn auch nur sehr wenig. Die Frage ist, ob es mit einem 300er BubbleKing an einem 700l Becken besser läuft als mit einem 250er oder 200er oder umgekehrt.
Interessant ist ja auch immer die Literleistung und die Luftleistung der Abschäumer. Hier muss man sich leider auf die Herstellerangaben verlassen.
Angenommen ich Suche einen Abschäumer für ein 1500liter Aquarium, dann kann ich ja einfach eine Liste aufstellen und vergleichen z.B.
AquaMedic Turboflotor 5000 baby
Preis ca. 550 Euro
Pumpe: OR 3500 als Dispergator (65W)
2. Pumpe notwendig: ja, 3500l/h (65W)
Luftleistung: unbekannt
Wasserleistung: ca. 3500 literGrotech HEA 200
Preis ca. 550 Euro
Pumpe: Eheim 1260 als Dispergator (65W)
2. Pumpe notwendig: ja, keine Größenangabe (vermutlich 40-70W)
Luftleistung: unbekannt
Wasserleistung: abhängig von der 2. PumpeH&S Abschäumer Typ 200-
Preis: ca. 765 Euro
Pumpe: 2 x Eheim 1260 (130W)
2. Pumpte notwendig: nein
Luftleistung: unbekannt
Wasserleistung: unbekanntMit der 2. Pumpe meine ich eine um Wasser dem Abschäumer zuzuführen. Es gibt ja solche, die nur eine "interne" Dispergatorpumpe haben und daher einen Zulauf brauchen und solche, die das Wasser direkt aus dem Filterbecken ziehen. Ich habe nicht lange recherchiert, daher kann es gut sein, dass bei mir "unbekannt" steht obwohl der Hersteller sehrwohl Angaben macht.
Es ist allerdings so, dass viele Hersteller gar keine Angaben machen. Insbesondere macht kaum ein Hersteller (RoyalExclusiv ist hier eine erfreuliche Ausnahme) Angaben zur Geräuschentwicklung.Also den Abschäumer immer passend zum Becken kaufen. Größer schadet vermutlich nicht (in der Regel kann man die Schäumer ja drosseln, z.B. weniger Luft und Wasser zuführen), bringt aber vermutlich auch keine große Steigerung mehr in der Abbauleistung. Wenn das Wasser sauber ist, dann ist es eben sauber

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Kalium(chlorid) ist auch ein Salz und hat einen Anteil von etwa 400mg/liter Wasser - eher kein Spurenelement also

Aus meiner Sicht stellt sich das Problem des zu stark Abschäumens gar nicht. Es gibt gute Becken mit Abschäumer und gute Becken ohne Abschäumer.
(Fundierte) Berichte über Becken die wirklich langfristig stabil sind gibt es bisher nur für Becken mit Abschäumer. Auch Dr. Ron Shimek (der Erfinder des DSB-Systems) empfiehlt den Einsatz eines Abschäumers, weil die ersten Versuche ohne Abschäumer nach längerer Zeit fehlgeschlagen sind.Die Becken von Professor Jean Jaubert lassen sich nicht direkt vergleichen. Er hat zwar zu Beginn umfangreiche Experimente durchgeführt und sein System darauf aufgebaut, allerdings laufen solche Experimente nicht über mehrere Jahre. Die Becken im Musée Océanographique de Monaco, die von Jaubert aufgebaut sind, arbeiten zwar nach diesem Prinzip, allerdings haben sie einen ständigen Austausch mit natürlichem Meerwasser aus dem Mittelmeer. Daher lassen sich auch diese nicht mit Heimaquarien vergleichen.
Im Heimaquarium stellt sich die Frage nach zuviel Abschäumen aus meiner Sicht aber auch nicht. Man kauft sich immer einen Abschäumer, der auf die Beckengröße angepasst ist. Hier achtet man doch insbesondere auch auf den Stromverbrauch. Ein Gerät, das für ein 10x so großes Becken ausgelegt ist, braucht sicherlich auch einiges mehr an Strom und macht mehr Geräusche.
Ob ich mir jetzt ein Oberklassemodell kaufe, wie einen BubbleKing, oder ein Einstiegsgerät ist eher davon abhängig welche Prioritäten ich setze. Wenn ich z.B. schon viel Geld investiert habe in hochwertige Techink um das Becken leise zu bekommen, dann will ich keinen Abschäumer mit einer ungewuchteten, billigen Pumpe, die sich nach einiger Zeit in ihre Bestandteile zerlegt oder bei der die Lager altern.
Will ich einfach nur ein Aquarium so billig aufstellen, wie es irgendwie geht, dann ist die Entscheidung eine anderen. Auch das ist Marktwirtschaft .-) -
Ja und am Ende bin ich genau so schlau wie vorher. Daher ist auch eine Umfrage eigentlich nicht notwendig.
Frank: Trotzdem vielen Dank für das Angebot

Die Bauchschmerzen bei der Entscheidung kann einem wohl keiner nehmen...
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Zitat
Original von Alexander Grah
dummerweise habe ich gerade alle bis auf einen 25k eimer abgegeben
aber ich verfolge das weiter und werde mich bei gelegenheit mal an den test wagen. dann allerdings mit leitungswasser, denn ich nutze keine osmose 
Darauf bin ich schon sehr gespannt!
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Hallo,
da ich mit dem Gedanken spiele, mir ein Aquarium aus Plexiglas zuzulegen, möchte ich gerne wissen, wer von euch alles ein Plexiglasaquarium hat und welche Erfahrungen ihr damit gemacht habt. Insbesondere interessiert mich dabei natürlich die Kratzfestigkeit. Es wird ja häufig gesagt, dass Plexiglasbecken sehr leicht verkratzen.
Um herauszufinden, wie zufrieden/unzufrieden ihr mit dem Plexiglas seid, würde ich gerne eine Umfrage erstellen, leider habe ich den Button dazu nicht gefunden

Über zahlreiche Meinungen würde ich mich dennoch sehr freuen! Nach Möglichkeit sogar mit Angabe des Herstellers - gibt es überhaupt mehr als einen?
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Ich glaube nicht, dass es möglich ist. Ein Hang-On-Abschäuer benötigt immer diverse Dichtungen, damit kein Wasser an den Nahtstellen (Teleskopverstellung des Rohres, Übergang zu Schaumtop) entweichen kann.
Kauf die lieber einen AquaMedic Turboflotor 1000 Multi oder den Zinn Abschäumer, diese sind als Hang-On konzipiert. Alternativ kannst du auch bei Meerwassertechnik bzw. bei Joe's Korallenfarm anfragen, ob sie etwas in der Art anbieten können oder du machst dir eine Technikkammer wie Michi empfohlen hat. Das ist auch nach meiner Meinung die beste Lösung.
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Bei Schraubkappen würde ich gucken, ob man die Quetschdichtung innen mit einbauen kann. Ansonsten das Gewinde mit etwas "Teflondichtband" abdichten (weißes Band, das man überall im Baumarkt bekommt).
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Stimmt, Schraubkappen gibt es ja auch, hatte ich gar nicht mehr dran gedacht

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Klar bei den Durchführungen mit Quetschmuffe ein Stück Rohr einstecken und darauf eine Abdeckkappe kleben. Oder du nimmst keine Durchführungen sondern feste Anschlüsse und klebst da eine Kappe drauf, dann bekommst du sie nur nicht mehr so gut ab, ansonsten geht auch das.
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Abdichten kann man die Löcher natürlich auch mit Tankanschlüssen. Oder man nutzt diese um eine externe Strömungspumpe (bspw. eine RedDragon) im "closed-loop" anzuschließen.
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Das ist richtig, ich würde dir eher zu einer der Eheim universal Förderpumpen raten, eine Eheim 1250 sollte gut geeinget sein oder zu einer Aquabee 2000 bzw 2000/1.
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Da du hauptsächlich LPS halten möchtest fang ruhig erst mit der Strömung an, wie du es vorgeschlagen hast. Am Anfang nur die 6060 und später die Marea dazu. Falls es irgendwann zu wenig ist kannst du immernoch nachrüsten.
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Ich nehme sie wenn du sie per Nachname nach Oldenburg verschickst, inkl. Grundstück

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Zitat
Original von iXware
eine blaue Leuchtstoffröhre leuchtet (TL05)
TL05 - was soll denn das für eine Röhre sein?
Eine superaktinische blaue Röhre mit UV-Anteil von Philips die auch bei uns mal modern war in der Aquaristik. Viele (blaue) Röhren für den auqaristischen Einsatz haben einen geringen UV-Anteil.
Ich glaube Oliver Pritzel hat mal erzählt, dass sein blauer Leuchtstoff auf einem Leuchtstoff der Firma Philips basiert.
Link -
Auf dem Riffdfach ist auch kein Bodengrund, nur Steine - kann auch hübsch aussehen. Ich würde ganz ganz feinen weißen Quarzsand nehmen. Der ist so dicht, dass er kaum biologische Aktivität entwickelt und es sammelt sich auch kein Schmodder darin an.
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Kannst du vielleicht ein Foto davon machen und einstellen?
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Den Abschäumer kenne ich nur vom Höhrensagen. Ich habe vom gleichen Hersteller einen Zeolithfilter, der ist sauber verarbeitet. Die Aquabee Pumpen, die dabei sind, sind sehr bewährt und solide.
Ich würde versuchen die Seaqualux mit Einzelreflektoren aufzuwerten, dann ist sie sicher eine super Leuchte.
Der Strahl der Tunze classic ist etwas härter als der eine Stream (logisch), macht aber auch "mehr Dampf". Ist schwer zu beschreiben, aber ich finde, der weiche Strahl der Streams alleine bringt es nicht. Bei einem Raumteiler würdest du den Strahl zwischen Scheibe und Riffaufbau entlang der langen Seite führen. Dadurch erreichst du im Riffaufbau mit zwei solchen Pumpen eine schöne Ringströmung. Wenn du die Pumpen dann noch wechselseitig pulsen lässt mit einem Tunze Controller, dann hast du eine schöne und abwechslungsreiche Strömung.
Deine Strömungslösung ist aber auch in Ordnung, aber auf die Dauer wohl etwas zu wenig. Aber dann kannst du im oberen Bereich ja immer noch Pumpen anbringen, die einen härtere Strahl machen

Die Literleistung der Turbelle classic ist zwar nur 3700l/h aber glaub mir, von dem was die an Wind macht verbläst die zwei Streams. -
Möglich ist vieles. Erfahrungen haben andere ja auch schon kund getan. Bei mir war in einem System mit Jaubert-Filter (hoher Sedimentschicht) nach der Zugabe von Vodka auch alles voll mit einer roten Schicht die Ähnlichkeit mit Cyanos hatte.
Die gegebenen Tips sind auch gut. Zunächst die Zugabe von Vodka reduzieren bzw. einstellen, dann Bakterienstämme zugeben, die sich in Konkurrenz zu den Cyanos stellen und diese so vielleicht verdrängen.
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Es gibt eine große Anzahl von schichtverleimten Spanplatten. Die meisten davon sind mehr oder weniger gut als Aquarienschrank geeignet. Preislich sind sie allerdings alle in etwa ähnlich.
Generell Kandidaten sind alle Sperrhölzer, die man als Multiplex-Platten bezeichnet. Gehe einfach mal in einen Holzhandel bzw. Baustoffhandel und erkundige dich (Baumärkte sind eher nicht die besten Anlaufstellen dafür). Eine Sorte von Platte, die ich als "Douglasplatte" kenne, besteht nicht aus kleinen Spänen sondern aus übereinandergelegten größeren Hobelspänen. Diese Platte hat von außen eine Holzähnliche Struktur und ist auch gut geeignet.Eher nicht geeignet sind Spanplatten die nicht in Schichten aufgebaut sind. Selbst Verlegeplatten für Feuchträume weichen unter ständigen Salzwassereinfluss mit der Zeit ein.
Den Unterschied erkennst du, wenn die Platte aufgeschnitten wird. Bei einigen Platten siehst du immer dünne feste Schichten irgendeines Trägermateriales und dazwischen "Kammern" mit Spänen. Diese sind generell die geeigneteren. Wichtig ist, dass du dich vor dem Kauf informierst, wie gut diese Platten Wasser vertragen.
Es reicht ja auch aus, wenn du die Tragenden Elemente des Schrankes aus Siebdruck machst (Platte oben und unten sowie tragende Seitenteile und ggf. Rückwand). Der Rest kann aus irgendeinem Material sein. Viel günstiger wirst du wohl keinen Schrank bauen können.
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Ich bin selber gerade dabei meine Küche umzubauen bzw. zu planen, daher ist mein Blick dafür geschärft

Was mir noch auffällt: Ist das schwarzer Basalt als "Spiegel" und als Arbeitsplatte? Also wenn du das Haus mal verkaufen willst *g*Woher weißt du das mit den Ramones?
Edit: Ach mein Avatar-Photo ...

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Der Grotech benötigt AFAIK eine zweite Pumpe, die eingebaute ist nur als Dispergator und fördert nichts. Alle vorgeschlagenen sind zudem auch deutlich lauter als der BubbleKing.
Die Schaumleistung reicht jedoch bei allen locker aus für dein Becken, da brauchst du dir keine Gedanken machen.Aber ein Tip am Rande: Du solltest auf keinen Fall das ZeoVit-System (oder irgendein Zeolithsystem) mit dem DSB kombinieren. Dann schmeiß das DSB heraus.
Du hast dabei nämlich gleich mehrere Probleme. Das gravierenste ist: Systeme mit viel Sediment vertragen es in der Regel nicht, wenn man Kohlenstoff (Alkohol, Acetat) oder anderes Bakterienfutter dosiert. Ohne die Dosierung von Bakterienfutter ist das Zeovitsystem aber Kokolores.
Also entscheide dich für ein System und ziehe das dann durch, aber keine Experimente und mischen! Übrigens zielen beide Systeme auf das gleiche ab: Die Reduktion von Nährstoffen. Wenn das DSB die Nährstoffe schon reduziert, bleibt für den Zeolithfilter keine Arbeit merh übrig und umgekehrt. Glaube mir, du wirst über kurz oder lang mit der Kombination Probleme bekommen!Ich würde dir zu einem richtig guten Abschäumer + Zeolithsystem raten und das DSB herauswerfen. Hat gleichzeitig den Vorteil, dass du mehr Platz im TB hast

P.S. Welchen Zeolithfilter nutzt du, der nur so wenig Fläche benötigt? -
Zitat
Original von mbb
es scheint also doch auch an der beckengröße zu liegen.Oder an anderen nicht exakt zu fassenden Parametern. Ich habe mich z.B. mit meinem vorherigen Mitbewohner gar nicht verstanden und mit meinen jetzigen Mitbewohnern vertrage ich mich super. Die Wohung ist dabei die gleiche geblieben

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Ein BubbleKing 180ist dir vermutlich zu teuer mit 799 Euro?
Dieser würde auch etwas mehr Fläche benötigen siehe
http://aquarien-anlagenbau.de/product_info.p…dell-2007.html/
Dafür hast du ein Spitzengerät das zudem noch sehr Leise ist und dich viele Jahre begleiten wird. RE gibt z.B. auch mind. 10 Jahre Garantie auf die Verfügbarkeit von Ersatzteilen.
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ZitatAlles anzeigen
Original von Chrisko
ich plane im Laufe dieses Jahres mein 430L (120x60x60) Süßwasserbecken auf Salzwasser umzustellen. Besetzen möchte ich es zum Großteil mit SPS. Das ganze soll als Raumteiler stehen.60cm Tiefe ist recht wenig für einen Raumteiler, falls du Platz hast würde ich hier auf 80cm gehen, ansonsten bemkomst du keinen wirklich tollen Riffaufbau hin!
Dafür würde ich mir gerne so langsam die technischen Komponenten aussuchen.
Beleuchten wollte ich das ganze mit 6x54 Watt T5 Röhren.
Das reicht auch für 80cm Tiefe bei einem Raumteiler noch aus, sofern große Reflektoren verwendet werden. Bei schmalen Reflektoren wie in den ATI Powerbalken oder der Ultra Solaris solltest du bei 80er Tiefe eher 8-10 Röhren nehmen. Für LPS würde ich dir aber dringend zu 6 Röhren in Doppelbalken mit breiten Reflektoren raten, das reicht mehr als aus vom Licht her!
Unter das Becken würde ich gerne ein Technikbecken stellen. Ist ein 60 Liter Becken ausreichend? Damit ich nicht bohren muss würde ich gernen einen Überlauf installieren. Welcher wäre da für diese Beckengröße ideal? Welche Rückförderpumpe wäre gut?
Die größe des Überlaufes richtet sich nach der Pumpe die unten drin ist. Bei dem Becken würde ich dir zu Komponenten von Tunze raten. Diese bieten z.B. auch ein komplettes Filterpack für den Unterschrank inkl. Osmoregulation und ich glaube sogar inkl. Überlauf. Etwa 1000 liter/h an Pumpenleistung reicht locker aus. Falls du selber etwas baust musst du sehen, ob 60liter wirklich groß genug ist. Das hat nur 30cm Höhe, etwas Platz für zurücklaufendes Wasser brauchst du auch, das kann schon knapp werden. Ich würde zur Sicherheit ein Standard 80x35x40cm Becken nehmen.
Welcher Abschäumer ist denn gut und leise und ist für diese Beckengröße geeignet?
Wirklich leise Abschäumer kosten wirklich gutes Geld (BubbleKing Mini z.B.), sind ihr Geld aber auch wert. Bei dem Tunze Reefpack ist allerdings bereits ein Abschäuer dabei. AquaMedic baut sonst auch gute Abschäumer für mittelgroße Becken oder Zinn Aquarientechnik. Einen günstigen Abschäumer in Angebot hat auch Joe auf http://www.korallenfarm.de/TechnikProdukte.htm
Zudem würde mich Eure Meinung zu geeigneten Strömungspumpen interessieren? Ich dachte an 2 Stück von Tunze, bin mir aber über die nötige Pumpleistung noch nicht so ganz im Klaren.
Da du kaum Wände hast, an denen du was verstecken kannst (Rückwand etc) würde ich dir zu den bekannten und bewährten extrenen Tunze Pumpen raten, Turbelle classic 4002 eine vorne rechts in der Ecke, eine hinten links in der Ecle. Von diesen ragt nur ein kleines halbtransparentes Rohr in das Becken, das kaum auffällt. Dazu dann nach belieben noch eine Wavebox an der "Rückwand" des Raumteilers.
Einen Kalkreaktor möchte ich nicht installieren, da ich das ganze wie mein jetziges Becken auch über Balling regeln möchte.
Vielen Dank.
Viele Grüße,
Christian
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Die meisten Fische lieben es sich in die Strömung zu stellen. Aus dem Meer sind sie häufig was ganz anderes gewohnt

Claus: Sieht toll aus, Schrank, Blende, feiner weißer Sand - genau mein Geschmack

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Sie strahlen dunkles blaues bis violettes Licht aus, das kaum sichtbar ist. Von einer richtigen Farbe kann man daher kaum sprechen. Wirklich ein sehr tiefes dunkles blau.
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Die Aquablue spezial ist eine weiße Röhre mit bläulichem Touch, so 10.000 - 14.000K würde man dazu bei HQI Brennern sagen.
Du hast die Wahl zwischen Blauröhre und Aktinischer Röhre als Zusatzbeleuchtung zur HQI. Für Dämmerungsbeleuchtung sind Blauröhren angesagt. Aktinische Röhren verstärken enorm die Fluoreszenz, machen aber für Menschen kaum sichtbares Licht und sind daher keine "Beleuchtung" im eigentlichen Sinne.
Folgende Blauröhren kommen in Frage:
ATI Blue plus
Fauna Marin Aquascience Blue
Giesemann Powerchrome Blue
Osram Blau Lichtfarbe 67
Aquamedic ReefBlue actninic (Achtung das actinic ist hier Irreführend, es ist eine Blauröhre!)und folgende aktinischen Röhren:
Giesemann Powerchrome Actinic
ATI Blue ActinicAlle diese Röhren sind in etwas gleich gut geeignet. Die Übersicht ist nicht vollständig, es gibt auch noch weitere Hersteller, JBL beispielsweise oder Korallenzucht Pohl. Deren Programme habe ich aber bisher nicht getestet oder gesehen.
Je nachdem was du für Brenner hast würde ich dir dazu raten von den 4 Röhren der Infinit je zwei mit Blauröhren und zwei mit Aktinischen Röhren zu bestücken (bei 10.000K Brennern z.B.) oder je 2 mit weißen/blauen Röhren (ATI Aquablue spezial, Fauna Marin Aquascience spezial, Fauna Marin Aquascience Duo, Giesemann, Giesemann Aquablue +, AquaMedic ReefWhite 15000K oder AquaMedic ReefWhite 10.000K).
Wenn du bei Claude Schumacher im Shop auf Giesemann - Leuchtmittel - T5 klickst, dann siehst du eine Übersicht mit einer Reihe von Spektrogrammen. Daran kannst du realtiv gut den Unterschied zwischen Blauröhre und aktinischer Röhre erkennen.
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Die vielen Blasen auf der Deko etc. sind vermutlich Sauerstoff der von Algen prodziert wird. Zuviel Sauerstoff kann durchaus Stress bedeuten, Sauerstoff ist schließlich recht agressiv.
Das sich die Blasen sammeln ist ein Zeichen dafür, dass das Becken nocht nicht wirklich im Gleichgewicht ist. Häufig ein Zeichen von zuviel Nährstoffen (Phosphat) oder von Silikat. Benutzt du eine Umkehrosmose? Für micht sieht es so aus als hättest du Probleme mit Kieselalgen. Alternativ könnte auch die Strömung etwas zu gering sein.
Beim Abschäumer mit Lindholz würde ich einfach versuchen die Luftzufuhr soweit zu drosseln, dass keine Blasen mehr ins Wasser kommen.
@Josef: Ich habe jetzt gelesen, dass du drei Clownfische hälst. Möglicherweise ein Paar von einer Art und einen dritten von einer anderen Art? Falls ja, dann ist das mit 90% Wahrscheinlichkeit der Auslöser für deine Pünktchen und das ist auch gleich die Erklärung warum nur die Clownfische betroffen sind und die anderen nicht - diese haben eben keinen Stress in dem Maße.
Du solltest immer nur zwei Clownfische einer Art und Farbform pflegen. Alles andere funktioniert nicht. Der dritte Fisch muss also heraus, koste es was es wolle. Am Morgen bzw. in der Nacht sind Clownfische sehr einfach zu fangen. -
Sind die abgebildeten Clownfische auf den Fotos beides deine, oder sind das nur Symbolfotos aus dem Netz? Das obere Foto zeigt (glaube ich) einen jungen A. sebae oder A. polymnus und das untere einen A. occelaris. Die solltest du nicht zusammenhalten.
Der obere von beiden ist übrigens deutlich empfindlicher als der untere. Wird aber mit zunehmendem Alter vermutlich recht agressiv (wie alle Anemonenfische aus dem A. clarkii Komplex).
Das nur am Rande... -
Ich mache das in der Badewanne

Messen kannst du PO[t]4[/t], meist sieht man dem Wasser aber schon an ob es gammelig ist oder nicht. Du solltest aber ggf. einfach die Leute vom AquaTerrashop fragen, die erteilen dir sicher gerne Auskunft.
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Zitat
Original von KS
Hi,
das würde ich nicht so sehen. Z.B. bei ein Wasserrohrschaden für den es keinen Schuldigen gibt (trifft meistens zu) oder in der Wohnung über dir gibt es einen Wasserschaden (Badewanne läuft über, Waschmaschine läuft aus) und der Bewohner hat keine Haftpflichtversicherung und auch kein Geld hat bekommst du deinen Schaden von der Hausrat ersetzt.Wenn jemand anderes einen Schaden induziert, dann kommt seine Haftpflicht sowieso nur für den Zeitwert auf. Deine Hausrat würde dir in dem Fall die Differenz zahlen bzw. zunächst alles und sich einen Teil von der entsprechenden Haftplicht wiederholen.
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Die Reihenfolge Lebendgestein und dann Sand ist auf jedenfall gut!
Bevor du den Sand einbringst solltest du mit den Pumpen die Steine "abspülen". Dann die Pumpen für eine Weile ausschalten und warten bis sich der Schmodder gesetzt hat und einen kleinen Wasserwechsel durchführen, bei dem du den Schmodder der aus den Steinen gekommen ist absaugst.Zur Ausrichtung der Pumpen: Die ist erstmal nicht so entscheidend, das musst du später durch ausprobieren optimieren wenn auch Korallen etc. drin sind.
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Günstiger als mit den Tunzepumpen bekommst du wohl keine Wechselströmung realisiert. Für 500liter reicht die RedDragon allerdings zumindest am Anfang vermutlich noch als alleinige Strömungspumpe. Wenn du eine 12er oder eine 14er Dragon nimmst, dann wohl auch noch eine Zeit lang weiter und die sind ja gar nicht soviel teurer. Allerdings bekommst du die 10er natürlich im Angebot. Möglicherweise kannst du die Pumpe von Klaus Jansen "upgraden" lassen, ich glaube aber die 10er und die 12er haben andere Motoren.
Sorge halt dafür, das die Strömung "chaotisch" wird dadurch, dass du mehrere Auströmoffnungen planst, dann hast du auch recht abwechslungsreiche Strömung.
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Eine Eierlegende Wollmilchsau wirst du wohl nicht finden. Strömungsverteiler, die so stark sind, dass sie der RedDragon standhalten gibt es nach meiner Information nicht.
Ich würde einfach die Strömung der RedDragon auf mehrere Auslassrohre verteilen und dann einige Kugelhähne vorsehen, mit denen du die Strömung regulieren kannst. Alelrdings muss dir bewusst sein, dass mit der ganzen Technik die du planst und abzüglich der Förderhöhe etc. die RedDragon kaum mehr als 5000liter machen wird wenn man auch noch Hähne und Y-Stücke etc. einsetzt.Eine Lösung wäre vielleicht durch die RedDragon im oberen Bereich eine Harte Strömung zu erzeugen und mit zwei Tunze Streams im Pulsbetrieb in der Beckenmitte und unten eine weichere Strömung?
