Beiträge von kenny
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Hallo,
ich have Livesand! Ich finde aber Livesand zählt schon zu "nicht so feiner Sand" - das nächste Mal werde ich viel feineren Quarzsand nehmen, denn da dringt erst gar kein Mulm ein!
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Hallo,
ich habe so eine Mulmglocke aus dem Aquaristikhandel, die funktioniert gut. Ich nutze sie jede Woche beim Wasserwechsel.
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Hallo,
entweder Flohkrebse oder tropische Mysis - beide kommen recht häufig vor wenn keine Fressfeinde vorhanden sind.
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Hallo,
6500K ist eine Temperaturangabe und ein aufsummierter Wert. Zwei Leuchten die beide in der Summe 6500K abgeben können in gänzlich unterschiedlichen Bereichen emmittieren. Daher lässt sich nicht einfach sagen, dass eine 6500K Lampe gelb ist - sie kann genau so gut rein weiß sein. Ohne das Spektrum des Leuchtmittels zu kennen lässt sich mit der Farbtemperatur nichts anfangen. Claude Schumacher hat dies in seinem Bericht über Leuchtmittel auf http://www.korallenriff.de mal schön beschrieben. Wichtige Stichpunkte sind "Idealer schwarzer Körper" etc.
Konrad: Es kann eine sehr helle blaue Leuchte geben, die nur sehr wenig Lumen / Watt macht. Dies liegt daran, dass Lumen auf das Farbempfinden des menschlichen Auges geeicht ist. Es sagt nichts, absolut nichts über den Wirkungsgrad eines Leuchtmittels aus.
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Hallo,
das einzig sinnvolle Maß zur Beurteilung ist die Fläche unter der Kurve der Spektralverteilung der Beleuchtungslösung zu messen. Also die typischen Diagramme der Leuchtmittelhersteller die auf der Abszisse die Wellenlänge abgetragen haben und auf der Ordinate die Leistung in W.
Wobei man aufpassen muss, häufig geben die Leuchtmittelhersteller normierte Diagramme an, bei denen auf der Ordinate lediglich Werte von 0 - 100% angegeben sind oder 0 - 120% wobei 100% den höchsten Einzelwert makiert.
Wenn man die Fläche unter der Kurve berechnet hat, dann kann man exakt ausrechnen Leistungsaufnahmen (W) / Leistungsabgabe (W) und hat einen objektiven Leuchtmittelwirkungsgrad zwischen 0 und 1 wobei 1 einem Wirkungsgrad von 100% entspricht.
Wenn von Leuchtmittleherstellern ein Wirkungsgrad in Prozent angeben, dann würde ich davon ausgehen, dass dieser Wert gemeint ist.Bei LEDs gilt zu berücksichtigen, dass das Licht gerade flächig nach unten strahlt und nicht wie bei HQI in einem flachen Winkel auf die Oberfläche kommt und daher nicht so tief in das Wasser eindringt.
Außerdem ist 6000 - 7000K keine sinnvolle Beleuchtung für Aquarien. Speziell an Konrad: Was für das menschliche Auge hell ist muss für eine Koralle nicht hell sein und umgekehrt. Wenn ich eine LED habe, die zwar weniger Lumen / W macht aber exakt die Lichtfarbe die meine Tiere brauchen, dann brauche ich davon trotzdem weniger als von einem Leuchtmittel, dass Vollspektrum strahlt. -
Lumen taugt überhaupt nicht für die Aquaristik. Blaue Brenner machen immer weniger Lumen / Watt aber nicht weil sie weniger Licht erzeugen sondern weil mit Lumen eine bestimmte Art von Licht gemessen wird.
Aquaristische Lampen in Lumen zu Messen ist in etwa genau so sinnvoll wie aquaristische Lampen in Quadratmeter zu messen. Man misst etwas völlig anderes als einen interessiert. -
Zebramuränen fressen gerne Krustentiere und Schaltentiere, Muschelfleisch ist also durchaus nicht schlecht. Frische (evtl. sogar lebende) Krabben etc. sind auch gut!
Gefrorene und aufgetaute tun es aber auch... aber nach Möglichkeit kein billig Kram aus Fernost der nur zu gerne mit Antibiotika vollgestopft ist und natürlich auf keinen Fall gewürzte oder gekochte Sachen. -
Hallo Nils,
1.) Härtet Silikon auch unter Wasser aus und bei Aquariensilikon ist das auch kein Problem
2.) Es gibt spezielles Unterwassersilikon in kleinen Tuben (die enorm teuer sind) im Aquaristikhandel. Ich glaube z.B. Tunze hat sowas im Angebot (für Saugnäpfe) - damit klappt es auf jedenfall.Du solltest aber für 1 - 2 Stunden den Schacht trocken legen, dann bist du auf der sicheren Seite.
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Ach verdammt! Torsten, ich habe statt auf Antworten mit Zitat versehentlich auf "ändern" geklickt. Leider habe ich dabei viel von deinem Posting gelöscht - weißt du den Originaltext noch?
Ich wollte folgendes schreiben:ZitatDas 1,5 fache MEHR!
Du hast natürlich völlig recht, ich habe die 1,5 als Faktor interpretiert und das "mehr" einfach überlesen - nichts für ungut

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Hallo,
jeder Sand der aus Korallenmaterial besteht hat exakt die gleichen Eigenschaften wie Livesand nach einiger Einfahrzeit. Das heißt er wird biologisch aktiv und von den gleichen Bakterien besiedelt! Der große Vorteil von Livesand ist, dass ein großer Teil der Bakterien bereits im Sand ist - dies wirkt sich in den ersten Monaten enorm positiv aus - die Einfahrzeit wird drastisch verkürzt. Das gleiche Ergebnis kann man allerdings auch mit käuflichen Bakterienpräperaten erreichen die man dem Becken zugiebt oder halt einfach mit ausreichend Geduld.
Je gröber das Bodengrundmaterial, desto stärker wird es von kleinen Lebewesen wie Flohkrebsen etc. bewohnt, da diese dort mehr Platz zum Verstecken haben. Dies ist auch positiv zu werten. Dafür wird alles was gröber ist als Livesand auch recht schnell dunkel schwarz/grau durch die Besiedlung bzw. violett durch Kalkalgen und ist dann nicht mehr so ansehnlich.
Wenn du keine bzw. wenig biologische Aktivität willst, dann musst du auf Quarzsand oder Quarzkies ausweichen. Auch hier gibt es ganz feine Sorten. Die Oberfläche ist hier nicht so groß, so dass weniger biologische Aktivität zu erwarten ist.
Noch etwas: 24.000 l/h mit Tunze Streams ist für dein Beckenmass eine sehr gute, aber nicht viel Strömung
Die Streams sind von ihrer Durchschlagskraft zu vergleichen mit ca. 6000 - 8000 l/h "herkömmlicher" Pumpen. Du kannst also Problemslos auch zu feinem Sand greifen, es sei denn du bringst die Streams so an, dass sie nicht längs durch das Becken pusten sondern über die kurze Seite, aber das wäre ja eh Verschwendung.
Du solltest sie natürlich in jedem Fall im oberen Bereich des Beckens anbringen. Quarzsand bzw. Kies hat übrigens auch den Vorteil, dass er schwerer ist und daher nicht so leicht weggeblasen wird. -
Hallo Torsten,
es ist sogar 2,5x soviel - die Fläche von einem 40er Rohr ist r[h]2[/h] * Pi = 20mm * 20mm * 3,1415 = 1256mm[h]2[/h] während die Fläche von einem 25mm Rohr nur 12,5mm * 12,5mm * 3,1415 = 490mm[h]2[/h] ist. Das heißt auch das Volumen, dass durch das Rohr gefördert werden kann ist entsprechend 2,5x geringer.
Allerdings sehe ich bei den ca. 1000 Litern die eine Eheim 1250 auf die Höhe förder wird kein Problem bei 25mm

Hast du nur die eine Bohrung im Becken?
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Hallo Torto,
die Bohrung selber hat 50mm Durchmesser?
Das passt zu keiner mir bekannten Durchführung. Mit etwas Glück passt eine 32er oder eine 40er, ich tippe eher auf die 40er. Die braucht allerdings "eigentlich" eine Bohrung von 54-56mm - meine 40er Bohrungen sind 55mm. Die 32er braucht eigentlich eine Bohrung von ca. 44mm - allerdings ist die Mutter bzw. die Unterlegscheibe und die Dichtung bei meinem Durchführungen ca. 59mm - die könnten also auch passen, aber die Auflagefläche wird dann ziemlich gering. Wie gesagt ich würde erstmal die 40er probieren. -
Hallo Oliver,
von den zur Auswahl stehenden würde ich dir zur Eheim 1250 raten, denn diese hat eine sehr robuste Technik und einen günstigeren Stromverbrauch als die Tunze. Ich persönlich habe mit AquaBee Pumpen schlechte Erfahrungen bzgl. der Lautstärke gemacht, daher würde ich diese nicht wieder empfehlen. Außerdem spielt die AquaBee 2000 eher in einer Klasse mit den anderen beiden als die AquaBee 1000.
Die kleinste MiniRed Dragon wäre wohl nur eine Option, wenn man sie leicht drosselt - wegen der gering bemessenen Bohrungen in deinem Becken.
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Hallo Tom,
ich kann mir ein Fischbecken durchaus vorstellen, aber ein Korallenbecken in der Form ist glaube ich nicht wirklich zu warten.
Als Fischbecken mir Raumhoher Säule, die Technik darunter - dann reicht auch 400W HQI locker aus mit 12.500K Brenner. Im Unterschrank muss eigenltich nur Platz finden für einen Abschäumer.
Als Filterbecken passt eines mit einer Grundfläche ca. 60x60cm in den Unterschrank wenn man das Filterbecken diagonal zu den Standfüßen einbaut. Hier ist genügend Platz für einen starken Abschäumer (wichtig bei Fischbecken) und eine Förderpumpe. Als starker Schäumer
Die Strömung würde ich mittels Closed-Loop Realisieren, das heißt eine Pumpe mit Ansaug und Ablauf direkt als Bohrung im Boden, z.B. eine Deltec Intervallpumpe oder eine RedDragon II (Vorteil der beiden: Sie können pulsen). Ansonsten ggf. eine normale RedDragon oder eine MiniRedDragon. Keinen großen Schacht sondern durch zwei Bohrungen im Boden und Rohre bis an die Oberfläche mit aufgesetzer großer Muffe (z.B. 40er Rohr und 75er Muffe) mit Ablaufsieb eine Art Minischacht herstellen. Das zweite Rohr ohne diese Konstruktion etwas höher als Notablauf und durch ein intern geführtes kleineres Rohr kannst du hier auch das Wasser der Rückförderpumpe entlang führen. Dann von Norbert Dammers (Atoll Riffdeko) oder Korallenwelt eine Verkleidung für die Rohre herstellen lassen. Etwas Lebendgestein dazu und fertig ist die Laube. Die ganze Konstruktion am besten leicht "Aussermittig" damit sie nicht direkt in der Mitte den HQI Brenner völlig abschattet.
Diverse Korallenarten wie z.B. blaue Scheiben, Xenia etc. kannst du dort sicher auch Problemlos kultivieren. Das einzige Problem was ich sehe ist halt wenn mal etwas herunter fällt. Ansonsten ist die Idee ganz sicher nicht schlecht

Verschiedene interessante kleinere Fischarten im Becken machen es für die Betrachter dann sicher spannend. Beispielsweise zwei verschiedene Paare Centropyge Zwergkaiser, eine größere Gruppe 6-Streifen Lippfische.
Im oberen Bereich kannst du natürlich trotzdem SPS Korallen kultivieren und wenn oben mal ein größerer Acropora Stock gewachsen ist, in dem dann eine größere Gruppe Chromis ihren Platz findet: Das sieht bestimmt toll aus.
Für die Kinderarztpraxis wäre natürlich auch "Nemo" + Anemone interessant, aber Anemonen können recht anspruchsvoll sein. Vom Platz her würde es aber auf jedenfall gehen.Da du vermutlich wenig Lebendgestein verwenden wirst, ist eine lange und gründliche Einfahrphase jedoch ein Muss!
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Hallo Docfisch,
bei 90cm Durchmesser und 110cm Höhe bekommst du mehr Probleme als nur die Scheibenreinigung

Ich wollte mein neues Becken zunächst als Plexiglasbecken fertigen lassen. Die vielen Warnungen von anderen bereits "Plexi-Geschädigten" haben mich dann jedoch davon abgebracht - Plexiglas ist extrem Kratzempfindlich und du kannst noch so sorgfältig vorgehen, eines Tages wirst du Kratzer im Becken haben und dich darüber ärgern.
Ansonsten gibt es von der Firma Shuran einen speziellen Scheibenreiniger der das Verkratzen relativ begrenzen soll.
Baust du das Becken selber oder lässt du es bauen? Falls du es bauen lässt, hast du einen anderen Hersteller als Shuran aufgetan?
Bei einem Rundbecken mit 90cm Diagonale ist die Beleuchtung immer ein Problem. Ich würde eine spezielle HQI Lösung empfehlen ggf. ergänzt um einen Kranz blauer LEDs für die Beleuchtung am Abend.
Es sollte schon mind. ein 400W besser jedoch ein 1000W Strahler sein, denn 110cm Wasserstand sind schon ordentlich
Außerdem musst du dich mit der Handhabung von Zangen etc. vertraut machen, wie gesagt eine 90cm Röhre mit zus. noch Aufbau, das ist mehr als problematisch.
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Hallo Stefan,
bei mir war die Aussage in der Regel "Sowas verlangt nie einer, dafür lohnt sich die Investition in den 500 Euro teuren Bohrer nicht, außerdem gibt es gar keine Pumpen die das benötigen" usw.
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Zitat
Original von Kadatz
Bei meiner Planung sehe ich inzwischen dank Klaus 63mm Ablauf und 50mm Zulauf vor. Und das gleich zweimal plus zwei 50mm Notbohrungen. Man weiß ja nie was noch so alles kommt :ylol. .Hallo Kadatz,
hast du schon einen Aquarienbauer gefunden, der dir die Löcher für die 63mm Durchführungen bohrt? War bei mir ein Problem, ging nur maximal 50mm leider

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Hallo Sandro,
in diesem Bericht hier siehst du wie eine 12.000l/h Tunze Stream von einer Seite eines 160x70x67cm großen Beckens auf die andere Seite strömt. Die Pumpe ist dabei vorne in der Beckenmitte angebracht (Video) und läuft auf maximaler Leistung. Dabei ist sie leicht nach unten geneigt.
http://archiv.korallenriff.de/07_tunze_reddragon2.html
Wenn du die Streams im oberen Bereich anbringst mit Magnethaltern, bzw. so, dass sie sich nicht in Richtung Sand beugen können sondern so, dass sie gerade ins Becken pusten, dann brennt bei deinen Beckenmassen nichts an. Nur wenn du sie über eine der kurzen Seiten gegen die Scheibe pusten lässt, dann wirbeln sie wohl unten Sand auf. Auf den ersten Videos im Pool siehst du auch ganz gut, dass die Tunze eine breite Sanfte Strömung macht.
Das mit den Steinen ist 100% OK so. Die Technik muss nicht einlaufen, das einzige was einlaufen muss ist die Biologie und die bringt man mit den Steinen ins Wasser. Ich bin bisher immer so verfahren: Alles zusammenbauen, befüllen, aufsalzen, 1-2 Tage laufen lassen, Steine rein und dann 2 - 3 Monate einfahren und zwischendurch sobald die Werte OK sind (das heißt der Nitritpeak überwunden ist) schonmal Leder- und Weichkorallen als erste Verbraucher und Konkurrenz zu den Algen einsetzen.
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Hallo,
für die meisten Pumpen sollte - wie die Vorredner geschrieben haben - locker ein 32er Rohr als Abfluss ausreichen. Ich habe bei meiner Deltec4040 ein 40er Rohr bis zur Hälfte mit einem Kugelhahn zugedreht.
Was Sven geschrieben hat ist nicht ganz richtig. Die Kraft, die auf die Pumpe wirkt ist nur Abhängig von der Größe, nicht vom Volumen. Der Wasserdruck hängt von der Höhe der Wassersäule ab. Richtig ist allerdings, dass logischerweise die Fließgeschwindigkeit abnimmt, wenn das Rohr größer wird. Das heißt du erreichst dann oben nicht mehr den gleichen Druck. Daher ist 25er Rohr als Zulauf schon gut dimensioniert.
Du solltest nur darauf achten, den Rohrdurchmesser nicht weiter zu reduzieren, das heißt die Kugelhähne die du planst immer eine Nummer größer Wählen und reduzieren (40er Hahn für 32er Rohr, 32er Hahn für 25er Rohr) und auf der Druckseite nur Bögen verwenden, keinesfalls Winkel etc.
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Hallo Thorsten,
ach ja du hast recht, 25mm ist der Außendurchmesser! Bei Kugelhähnen habe ich bisher immer eine Nummer größer gewählt. Wobei in einem anderen Thread meinte ein User (ich glaube Kadatz), dass die von GF den gleichen Innendurchmesser haben wie auch Klebeseitig angegeben ist. Ich gehe gleich mal nachmessen, was für einen Innendurchmesser ein 25er Rohr hat, kann mir nicht vorstellen, dass das nur 20mm sind, aber evtl. täuscht es ja auch

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Hallo Claude,
meine sind Spritzguss

Es steht halt aufgedruckt 25/20 oder ähnliches.Also meinst du man kann ruhig einen 25mm Bogen für ein 25mm Rohr nehmen, der Unterschied ist nicht so groß?
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Hallo,
ich habe gerade meine Sammlung von PVC-Fittings sortiert und entmüllt und dabei festgestellt, dass die Bögen, die ich habe einen geringeren Innendurchmesser haben als sie Eingangseitig geklebt werden. Das heißt z.B. ein 25mm Bogen verjüngt sich intern auf 20mm.
Das würde ja bedeuten, für eine Pumpe mit 25mm Druckseite müsste ich eigentlich Bögen eine Nummer größer Wählen, um den Druckverlust minimal zu halten. Das habe ich bisher nie berücksichtigt.
Gibt es auch Hersteller, bei denen sich der Innendurchmesser nich so verjüngt?
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Hallo Stefan,
vielleicht ist es auch nur zu teuer um sich am Markt durchzusetzen. Die besten Laser haben einen Wirkungsgrad von 25% und eine Lebensdauer von 10.000 Stunden nach dem was ich gestern im WWW gelesen habe. Hört sich irgendwie bekannt an, oder? Wenn ich es richtig verstanden habe besteht ein Laser aus einer Lichtquelle (z.B. LED, Entladungslampe) und eine sog. Photonenpumpe... aber zur Funktionsweise eines Lasers kann Sven uns sicherlich mehr erzählen

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Hallo Leute,
gibt es Erfahrungen mit der Vergesellschaftung von kleinen Barscharten und Partnergrundeln mit Alpheus Krebs? Werden die Barsche den Krebsen gefährlich?
Insbesondere interessiere ich mich für
Pseudochromis aldabrensis
Liopoproma swalesi/carmabiund
Alpheus randalli
Außerdem interessant ist für mich auch, ob es überhaupt möglich ist Pseudochromis und Lioporoma in einem Becken zu pflegen, hat dies schon jemand versucht?
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Hallo Rüdiger,
du kannst mal bei Michael Mrutzek anfragen, ob er sowas besorgen kann (http://www.meeresaquaristik.de) oder bei Joachim Großkopf, der hat häufiger mal Trapezia bei sich im Shop (http://www.grostar-aquaristik.de). Andere Händler wüsste ich im Moment auch nicht

Du solltest mal deine Signatur editieren, da steht ja noch was von 140x70x60cm

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@Klaus: Du hast neulich noch gesagt 2 x 1000W wären zuviel für mein 130x80x80cm Becken

Ich habe gerade die 250W HQI Selbstbau über meinem alten Becken getestet, die ich einsetzen will in der Übergangszeit, bis die eigentlich geplante Beleuchtung (12x54W T5) endlich wieder lieferbar ist. Ich muss schon sagen, HQI hat was, außerdem ist der 250W Strahler um einiges heller als die 4 x 39W T5 die jetzt drüber hängen. Vielleicht sollte ich doch mind. 400W Strahler + Röhren nehmen

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Hallo Sven,
wie alt bist du und was machst du beruflich?
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Hallo Armin,
das Datenblatt würde ich auch so interpretieren, dass der Glas-Anguss nach oben zeigen muss. Allerdings ist es wohl in Wahrheit ein Mythos, dass die Ausrichtung einen Unterschied macht.
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Aloha Grundguterseits,
ich würde den Glasnippel nach oben drehen.
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Es hängt sicher auch davon ab, wie weit du die RDII aufdrehen willst. Wenn du sie nur bis 1/2 belastest, dann wird vermutlich auch ein 50er Rohr das gut schaffen. Ich weiß aber nicht ob das Einfluss auf das "Sounddesign" hat

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Hallo Markus,
es ist eine Empfehlung die auf Erfahrungen beruht. Eine Empfehlung, kein Gesetz - die Empfehlung wird nicht umsonst gemacht. Ob man sich dran hält ist eine Sache des eigenen Ermessens

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Hallo Pauline,
du hast natürlich vollkommen recht - nicht umsonst steht im Lexikon ja auch 700liter oder 1000liter als Empfehlung für einen Chelmon. Aber der Fisch ist ja nunmal da und so wie ich es heraus lese soll auch bald ein größeres Becken angeschafft werden. Da geht es dann primär erstmal um Schadenbegrenzung und darum, dass die Tiere in ihrem jetzigen - zweifelsohne viel zu kleinem - zu Hause bestmöglich versorgt werden und sich vertragen

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Hallo,
das mit der Schwimmschule hat aber schon oft funktioniert, damit lässt sich auch dominantes Verhalten unterdrücken. Auf Korallenriff.de gibt es einen bericht wie auf diese Wiese sogar die extrem zänkischen Pseudocheilinus hexataenia und - tetrataenia aneinander gewöhnt wurden:
http://archiv.korallenriff.de/sechsstreiffenlippfische03.html
Wenn hier auch die neuen Fische in die Schwimmschule gesteckt wurden, so ist es im Allgemeinen (wie oben beschrieben) besser, wenn die alten Tiere in die Schwimmschule kommen, eben damit sich die neuen im Becken etablieren können.
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Hallo,
das Becken ist ja relativ klein, zur Not musst du es ausräumen. Oder du nimmst den Chelmon wieder heraus. Auf jedenfall würde ich soweit es geht den etablierten Fisch in die Schwimmschule stecken und den neuen Fisch schonmal im Becken heimisch werden. Der etablierte Fisch hat sonst immer einen Heimvorteil und der neue schon alleine dadurch deutlich mehr Stress.
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Hallo,
du solltest den Doktor in die Schwimmschule stecken, keinesfalls den Pinzettfisch.
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Ein Laser ist ein Stück weit Quantenphysik, das lässt sich nicht leugnen. Jede Strahlungsquelle ist genau soviel Quantenphysik denn sie emittiert schließlich Photonen.
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Hallo,
ich denke das reicht an Beleuchtung auf jedenfall aus.
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Hallo Artur,
du kannst mit Ozon gegen Krankheitskeime kaum etwas ausrichten, dazu taugt nur eine UV-C Anlage. Diese bringt jedoch auch primär etwas zur Prophylaxe. Bei Wasser das nicht übermässig durch Keime belastet ist (normales Aquarienwasser halt) braucht so eine Anlage 3-4 Tage bis sie das Wasser soweit entkeimt hat, das Erreger keine Chance haben sich explosionsartig zu vermehren. Wenn du die Pest im Becken hast und die UV-Anlage dann anschaltest, dann ist die Erregerdichte häufig schon so hoch, dass die Anlage es nicht rechtzeitig schafft das Wasser ausreichend zu klären. Daher würde ich immer UV im Dauerbetrieb wählen. Wenn man keine besonders empfindlichen Fische hat, dann kann man sich eine UV-Anlage jedoch auch sparen.
Ozon bekommst du in der Regel nicht so hoch dosiert, dass es für die Tiere im Becken schädlich ist. Auch nicht so hoch, dass du das Wasser damit entkeimen könntest. Es sei denn du dosierst es direkt im Hauptbecken. Dies hat man früher wohl teilweise gemacht. Ich habe noch ein Buch in dem das empfohlen wird, allerdings war das zu einer Zeit als man nur Fische gehalten hat und keine Korallen.
Heute dosiest du Ozon im Abschäumer. Die Menge an Luft, die der Abschäumer verarbeitet begrenzt dabei die Menge an Ozon, die du in das Becken einbringen kannst. Ozon kann man auch in geringer Konzentration schon gut riechen. Sobald du das Ozon riechen kannst hast du mehr eingebracht, als dein Abschäumer ans Beckenwasser abgeben kann. Dann solltest du die Anlage wieder etwas zurück drehen.
Damit kein schädliches Ozon ins Becken kommt kannst du den Auslauf des Abschäumers über Aktivkohle leiten. So wird das Ozon neutralisiert - dann gehst du keine Gefahr ein die Tiere zu verbrennen.
