Wenn die Rückförderleistung aus dem Filterbecken einigermaßen hoch ist (5x Beckenvolumen), dann reicht auch die Wavebox alleine. In der Einfahphase, die ja bekanntlich etwa 3-6 Monate dauert, sowieso!
Beiträge von kenny
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Der Plan klingt gut, es empfiehlt sich jedoch kein Lebendgestein in den Sand zu stellen, besser ein Grundgerüst aus totem Gestein und/oder Keramik und Lebendgestein in diesem Grundgerüst platzieren.
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In der Einfahrphase bitte nur mit blauen Röhren beleuchten und die HQI und weiße Röhren ganz auslassen. Auch eine langsame Steigerung der Beleuchtugnsdauer von 6 Std. täglich auf 12-14 Std. täglich ist in der Einfahrphase angesagt.
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Man kann es auch ganz ohne Mondlicht machen, ansonsten gibts in den diversen Aquarienshops eine breite Auswahl an LED Mondlichtern die sich alle mehr oder weniger eignen.
Mit handwerklichem Geschick kannst du die HQI Brenner auch durch 50W oder 100W LED Module tauschen z.B. von Meerwassertechnik.com.
Das wären aber natürlich wieder Investitionskosten in einer Höhe, die du mit dem was du an Strom sparst nie wieder heraus bekommst.
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Vorweg: Ich denke überhaupt nicht, dass die Beleuchtung zu stark ist, insbesondere nicht wenn 100% SPS geplant sind. Der Stromverbrauch ist natürlich dennoch zu hoch.
Von abwechselnd schalten halte ich nicht viel, allerdings kanns du durchaus die Brenner nur für ein paar Stunden am Tag anschalten, zum Beispiel nur für 5 Stunden um die Mittagszeit herum. Es ist ja ohnehin üblich, dass man die Brenner nicht die vollen 12-14 Stunden anschaltet.
Alternativ kannst du auch die externen Vorschaltgeräte tauschen. Da sie extern sind, ist das sehr einfach gemacht. Falls du EVGs hast (kannst du mal ein Foto einstellen?) kann es auch gut sein, dass man sie sogar direkt mit 250W bestücken kann.
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Zitat
Original von Lars Kläningnur so... sind nur 125 l
ob scheinheilig oder nicht, es ist einfach unakzeptabel.Ja, epischer Mathematik Fail meinerseits
5x5=25x5=...
Ich finde es natürlich auch inakzeptabel, und meine persönliche Schmerzgrenze für diese Fische liegt deutlich höher als die 125 Liter, aber ich bin mit bewusst, dass es sowas wie artgerechte Tierhaltung von wilden Tieren nicht geben kann. Diese Toere sind von der Evolution über Millionen von Jahren an ihre spezifische Lücke adaptiert. Diese perfekt zu simulieren wäre artgerecht. Alles andere ein Kompromiss zwischen artgerechter Tierhaltung und persönlicher Entfaltung des Betrachters.Artgerechte Haltung, das ist selbst bei über Jahrhunderten gezüchtete Haustiere schwer.
Daher, jeder der sich für die Haltung von Wildtieren in so einer künstlichen Umgebung entscheidet steht automatisch auf der gleichen Seite wie der Mensch mit dem 125 Liter Necken. Der hat auch nur eine Andere Borstellung davon wie oft nachfangem akzeptabel ist etc.
Die Grindhatung beider Personen ist die gleiche, nur die Qualität unterscheidet sich, aus meiner Sicht aber marginal. -
In 250 Liter den Balistoides conspicillum, den Pomacanthus Imperator und den Zebrasoma flavescens ist schon heftig, aber ganz ehrlich, ich finde jedes Gerede über Beckengrössen scheinheilig. Der eine sagt Zebrasoma in 300 Liter der nächste sagt 1000 Liter usw.
Jeder hat da die persönliche Grenze des "an da geht es ohne das ich mich selbst für einen Tierquäler halte". Aber das ist eben ein zutiefst subjektiver und damit egoistischer Standpunkt. Würde man diese Frage versuchen nach einer objektiven Moral zu bewerten, dann kommt man aus meiner Sicht entweder zu dem Punkt, dass man sagt entweder1.) Es sind nur Tiere, jeder soll das mit seinem Gewissen ausmachen ob er es für verantwortlich hält Tiere zu seiner Belustigung oder als Zeitvertreib einzusperren, oder
2.) es sind Tiere, die sollte man nicht für solche Zwecke missbrauchen - ergo konsequenterweise keine Aquaristik betreiben.Also entweder man verbietet es komplett, oder man überlässt einem, 10, 100, 80 Millionen Experten das Urteil darüber was OK ist oder nicht, denn wie gesagt, die Grenze was OK ist wird bestimmt durch das subjektive, egoistische Empfinden eines jeden Einzelnen. Die Tiere haben kein Mitspracherecht. Hätten sie, so würden sie sicherlich für 2. pledieren.
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Foto leider nicht! Es war ein Giesemann Contura in weiß, Sonderausführung als Poolbecken. Die Berarbeitungsqualität sucht ihresgleichen! Stand oder steht vielleicht noch bei AquaDesign in Oldenburg!
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Es hat keine Bohrungen und die Schächte sind höher als der Wasserspiegel: Ergo kein OFA und keine Unterschrank Filtrranlage. Der Schrank ist mittig geteilt soweit ich weiß!
Ansonsten ein super schönes Becken mit den Lösungen mit saturiertem Glas, transparenter Verklebung und Gehrungsschliff!
Von Giesemann gibt es optisch ähnlich ansprechende Anlagen für Meerwasser. Neulich zum Beispiel habe ich ein weißes Poolbecken gesehen, super!
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Spannend ist es, gar keine Frage! Wenn es mir nicht aktuell an der Zeit so mangeln würde, dann hätte ich sogar sehr große Lust an so einer Veröffentlichung mitzuarbeiten. Aber es bleibt ja nicht bei den Experimenten, es muss ja auch ein theoretisches Gerüst gebaut werden, dass eben einer kritischen Überprüfung stand hält und ebenda sehe ich die Hauptarbeit.
Ergänzend zum bestehenden Artikel würde ich Versuche zu Schub und ggf. Strömungsmessungen im Ringkanal spannend finden. Auch schon um zu zeigen, dass alle Verfahren fehlerbehaftet sind.
Beim Schub z.B. wenn der Wasserstrahl nicht gerade aus der Pumpe kommt, sondern rotiert, hat das einen physikalischen Einfluss auf den Schub?
Eine Frage habe ich dennoch:
Wie wird beim Propellerströmungsmesser die Geschwindigkeit berechnet?
Muss man dafür nicht sehr genau die Schraubengeometrie kennen?
Wenn ich also aus der Umdrehungsgeschwindigkeit des Meßgerätes die Strömungsleistung errechnen kann, warum kann ich dann aus der Umdrehungsgeschwindigkeit eines Stream Läufers (der ja auch ein drehender Propeller ist) nicht die Strömungsgeschwindigkeit errechnen?Oder anders gefragt: Wenn ich einen Propeller habe, der Strömung produziert und direkt davor den gleichen Propeller, anders herum, durch die Strömung anregen lasse, müssten sich beide gleich schnell drehen?
Verwirbelungen und Trägheit würden doch das Ergebnis verfälschen, oder? -
Zitat
Original von Hans-Werner
ich finde es etwas gewagt, so aus der hohlen Hand heraus Widerspruch anzumelden.Hallo Hans-Werner,
du hast recht, ich habe keine experimentellen Ergebnisse vorzuweisen, daher ist meine Kritik rein theoretischer Natur. Torsten bleibt uns diese Ergebnisse im Moment aber auch schuldig.
Meine Kritik richtet sich auch nicht primär dagegen, den Schub zu messen. Ich möchte vielmehr argumentieren. Ich denke der Wert ist eine interessante Ergänzung zu den bisherigen l/h.
Ich sehe abrer nicht, wo diese Kennzahl mehr Relevanz hat als l/h. Sie erlaubt nur teilweise andere Onterpretationsmöglichkeiten als l/h aber fast alle Kritikpunkte an der l/h Messung kann man hier wieder anbringen.Um die nachzuweisen müsste ich natürlich Messungen vorweisen, was ich weder kann noch will. Daher ziehe ich mich aus der Diskussion zurück.
Wie gesagt, meine Kritik ist nicht als böses bashing zu verstehen. Wenn die Methode der Kritik stand hält, umso besser steht sie doch dar.
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Zitat
Original von Willi
Das stimmt so nicht. Wäre dem so, hätte eine Pressluftflasche mit einem winzigen Löchlein mehr Rückstoß als eine, der der Verschluss wegbricht. Und die schnellste wäre die, die ganz zu ist, denn sie hat den höchsten Innendruck und die kleinst mögliche Auslassöffnung, nämlich gar keine.Klar, das war vereinfacht ausgedrückt. Beim Raketenmotor ist entscheidend wieviel Material mit welcher Geschwindigkeit heraus kommt. Bei der Pressluftflasche müsste also die gleiche Menge Material durch beide Öffnungen kommen, das ist natürlich nicht so.
Aber auf die Pumpen bezogen heißt das, wenn die l/h gleich bleiben, aber der Strahl enger wird, ergo die Auströmgeschwindigkeit höher, dann ist der Schub höher.Weiterer Kritikpunkt (wie du richtig schreibst) durch Konstruktionsbedingte Unterschiede lässt sich schwer vorhersehen, ob eine Pumpe jetzt zwar als Schuberzeuger für ein Motorboot funktionieren wird, aber als Strömungspumpe vielleicht nicht. Das Verfahren wird in beiden Fällen was messen, aber dass das eine wirkliche Relevanz für die Aquaristik hat, dass müsste mir erstnochmal jemand schlüssig zeigen.
Ich bleibe dabei, eine Messung von Kennzahlen bringt uns in der Aquaristik nur bedingt weiter und da ist Liter / Stunde genau so gut wie Schub.
ZitatOriginal von Korallenwelt
Doch Stefan, das tut er schon mal!![Freude :]](https://www.meerwasserforum.info/images/smilies/pleased.gif)
Jaja er macht irgendwas, aber im Sinne der Schubmessung wie sie dir vorstrebt funktioniert er nicht aus oben genannten Gründen.
ZitatOriginal von Korallenwelt
Mach doch mal eine Messung mit einer Pumpe und anschließen die Messung mit der gleichen Pumpe, wo du den Auslass reduzierst.Das kannst Du ganz einfach mit einer Aquabee 2000/1. Für diese Pumpe werden ja verschiedene Vorsatzdüsen angeboten, z.B. Rohranschluß oder Verengung auf 9mm zur Anlaufoptimierung.
Bei der Aquabee ist es so, daß die meßbaren Unterschiede wirklich sehr gering sind, ob nun mit kleinerem Durchmesser und hoher Geschwindigkeit oder größerem Durchmesser mit etwas niedrigerer Geschwindigkeit. Sie ist also hydrodynamisch gut konstruiert, der Motor kann seine Leistung auch unter verschiedenen Bedingungen gut an das Wasser abgeben.
Natürlich hat das Grenzen, eine Auslaßöffnung unter 5mm dürfte keinen Sinn machen, aber sowas baut ja auch niemand!Reduziert man die Auslaßöffnung einer Pumpe, die wenig Druck aufbauen kann, etwa eine normale Aquabee 2000 oder eine Propellerpumpe, dann wird man auch weniger Kraft messen, ergo ist natürlich auch die Strömung viel geringer, was wohl jedem einleuchtet.
An einem Beispiel der Aquabee zu zeigen, dass es doch wenigstens einigermaßen geht ist eben unwissenschaftlich. Der Ansatz "irgendwie wirds schon stimmen was man misst und für Aquarienverhältnisse ausreichen" ist m.E. nicht akzeptabel, warum dann nicht gleich wieder raten, das reicht für Aquarienverhältnisse auch.
ZitatOriginal von Alex G.
Wie wäre es mit einem ringförmigen Strömungskanal, wo das zu messende Gerät hineingestellt wird ? Da könnte man dann in einiger Entfernung die Geschwindigkeit von eingebrachten Teilchen messen. Oder mit einer Art Klappe die Auslenkung messen ?
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Hi Torsten,
der Versuchsaufbau ist nett, aber er wird nicht funktionieren!
Wenn du dir das Prinzip eines Raketenmotors anschaust wird dir auch klar wieso. Dort ist nicht der Strahl, der hinten rauskommt entscheident, sondern die Rakete wird durch die Explosion im inneren hochgedrückt. Quasi als würde einer mit dem Hammer von unten drauf hauen.
Deine Pumpe wird umso mehr Kraft auf die Feder ausüben, mehr mehr Wasser sie ins innere der Pumpenkammer drückt (je höher also der Innendruck ist) und je kleiner die Auslassöffnung ist.
Nette Idee, aber im Endeffekt taugt sie leider nicht um verschiedene Pumpenmodelle zu vergleichen, da sie viel zu sehr von der Geometrie des Pumpenkörpers abhängt und vom Auslass.
Mach doch mal eine Messung mit einer Pumpe und anschließen die Messung mit der gleichen Pumpe, wo du den Auslass reduzierst. -
Bei 160cm passen die 80W T5 Balken perfekt. Die 54W T5 sind etwas zu kurz.
Wir haben hier so Tabellen zur Beleuchtung im Bereich Beleuchtung und Technik: http://www.meerwasserforum.com/index.php?page…&threadID=36442

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Dann mach es wenigstens 77cm so dass es in der Wand und auf dem Sockel bündig ist! Aber 80cm oder 90cm tun dir nicht weh, auch finanziell machts keinen bedeutenden Unterschied, aber von der Optik her ist das schon wesentlich besser!
Ein TB kannste daneben genau so anschließen, wie darunter, nur dass du die Rohre halt durch die Seitenscheiben führen musst für den Überlauf.
Das einzige Problem, was ich sehe, ist, dass du einen Wasserrand sehen wirst, da du das Becken nie bis zum Rand vollmachen kannst. Aber vielleicht kann die ein Aquarienbauer auch was kleben, dass im Büro ein paar cm höher ist als in dem Bereich der Wand und dann im Bereich der Wand oben dicht geklebt.
Die Frage ist nur, wo den Schacht hin, so dass er nicht auffällt? Ich denke am besten mittig an einer der Seiten und dann verkleiden. Sie bestimmt ganz gut aus an beiden Seiten bis oben verkleidet und dann teilweise recht weit ins Becken rein, so im Stile einer Riffschlucht.
Wenn du das geschickt machst erreichst du damit auch eine enorme Tiefenwirkung, wenn man zz.B. nciht gerade durchs Becken gucken kann sondern immer nur schräg

Ein schönes Format jedenfalls, ich bin neidisch!
Rundum versiegeln etc. ist dann m.E. auch angesagt aber gut, das ist ja eine Kleinigkeit.
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Zitat
Original von Rainer S.
Das wäre dann quasi ja das Produkt aus Fläche und Geschwindigkeit
das ist der Volumenstrom! Denn haben wir schon!
Strömungsgeschwindigkeit / Fläche wäre vielleicht ein passendes Maß.
in Metersekunden[h]-1[/h]? Was soll das denn werden?Ich hatte mich erst geirrt, ich meinte beim ersten auch das Produkt nicht den Quotienten, sorry!
Und mir ist klar, dass wir das schon haben
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Zitat
Original von KorallenweltKlar Stefan, davon reden wir ja die ganze Zeit, aber es ist viel einfacher: Physikbuch Klasse 7 (so als letzter Tip, also jedenfalls damals im Osten...)
Also so ein Heckmeck wie du hier darum machst musst du ja schon eine sehr geniale Lösung in petto haben. Als wären wir hier alle die Kinder, die deinem Erkenntnisprozess folgen müssten um die Welt zu verstehen.
Entweder du willst deine Ideen mit uns teilen oder nicht. Das meiste an Ideen ist doch schon gefallen, möchtest du die Energie, welche die Pumpe ins Wasser bringt in Joule messen? Das wäre dann quasi ja das Produkt aus Fläche und Geschwindigkeit.
Oder möchtest du die Kraft messen, die durch den Pumpenstrahl erzeugt wird (in Newton)?
Ich bin weiterhin überzeugt, dass es keine einfache Kennzahl gibt, mit der die Eignung der Strömung für Meerwasserverhältnisse gemessen werden kann.
Es ist nämlich immer noch ein Unterschied zwischen der Effizienz mir der die Energie eingebracht wird und der Effektivität.
Effizienz würde ich hier mal nonchalant als "kombinierter Wirkungsgrad der elektrischen und mechanischen Komponenten" bezeichnen.
Effektivität ist das Kernproblem, hier fällt mir nicht ein, wie man die geschickt messen sollte. Ich denke schon das Lastenheft zur Definition der Anforderungen an die Messung ist eine Aufgabe, die in einem Forum nich gelöst werden kann.
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Ich würde das Hauptbecken so planen, dass man von der Wohnung aus keinen Rand sieht, das heißt überall ein Stück größer als die Ausparung in der Mauer. Zudem würde ich das Becken seitlich 30-40cm länger machen und dort z.B mit einer Scheibe abgetrennt ein Technikabteil planen. Das heißt dann also etwa 200x70x70cm, wobei von der Wohnung aus es aussehen sollte wie 160x70x60cm und den Rest halt entsprechend kaschiert bzw. durchs Technikabteil belegt.
Du kannst auch alles an Technik erstmal kleiner dimensionieren und entsprechen erstmal nur wenig besetzten und dann schrittweise ausbauen, dann bleibt es initial von den Kosten her überschaubar. Nachträglich ein größeres Glas zu integrieren wird - wie Peter schon richtig schreibt - immer ein hoher Aufwand.
Aus dem gleichen Grund würde ich übrigens auch direkt auf 100-120cm Beckentiefe gehen, aber das ist dann eine Frage wieviel Raum du zur Verfügung hast und letztendlich auch wieviel du für das Glas im Moment ausgeben kannst.
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Strömungsgeschwindigkeit ist jedenfalls auch kein passendes Maß, denn da gewinnt die Eheim gegen die Stream.
Strömungsgeschwindigkeit / Fläche wäre vielleicht ein passendes Maß.
Aber da spielt dann der Abstand halt wieder mit hinein. Oder man misst in einem definierten Abstand die Strömungsgeschwindigkeit und die Fläche des Strahles und errechnet dann daraus ... wieder den Volumenstrom... das wurde im Ami-Test ja im Grunde gemacht.
Ich bleibe dabei, ein einfaches Maß wird es bei sovielen komplexen Parametern nicht geben.
Der Ami-Test geht schon den richtigen Weg. Umfangreichere Tests wären noch aufschlussreicher, aber eben auch wesentlich aufwändiger und die Beurteilung für die Praxis nicht einfach.
Außerdem haben wir auch noch gar nicht diskutiert wie sich Dinge wie Pulsen, Zufallsmodus, Wellenerzeugung etc. auf die Strömung im Aquarium auswirken.
Mir persönlich wäre ehrlich gesagt fast am liebsten, wenn die Hersteller angeben würden, wieviel der Leistung die reingeht tatsächlich in mechanische Bewegung umgewandelt wird. Damit könnte man immerhin genau vergleichen, wieviel Wasser / Watt bewegt wird.
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Freitaucher: Mit der Mülltüte bekommst du einen sehr ungenauen Wert für Liter/Stunde, aber keine Messung der aquaristisch Relevanten - sagen wir mal - Strömungsleistung.
Zur Volumenstrombestimmung könnte man auch zwei kommunizierende Röhren verwenden (mit großem Volumen), in der nur die eine mit Wasser gefüllt ist, verbunden mit der anderen über ein Ventil.
Man misst erst die Zeit die für den Ausgleich gebraucht wird, nach Ventilöffnung und anschließend setzt man die Pumpe dazwischen und misst wieviel schneller der Ausgleich dann stattfindet. Oder man misst wie schnell das erste Rohr leer läuft (ohne kommunizierende Röhre) und schaut wie sehr das beschleunigt wird. Dann hat man keinen Gegendruck, was ja auch bei der Mülltütenmessung das Problem ist.
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Hi Torsten!
Ich habe mir darüber früher auch schon oft den Kopf zerbrochen und mal vor einiger Zeit mit Robert Bauer überlegt einen Test für Korallenriff.de aufzulegen, dann aber aus Zeitgründen lieber sein gelassen.
Das Problem was ich sehe ist eben, dass man keinen gleichmässigen Strom hat, sondern die Strömung sich - je nach Pumpe - mehr oder weniger stark ausbreitet und dabei natürlich Wasser mit sich zieht.
Wer schonmal einen Werbesport zum Dyson Air Multiplier gesehen hat versteht was ich meine.
Da ist übrigens auch ein Kritikpunkt am Messverfahren im Ami-Test: Sie geben zwar sehr genau an, wie sie gemessen haben, aber das sagt im Grunde noch nichts über die Leistung der Pumpe aus.
Das ist schon ein sehr grundlegendes Problem: Was will man überhaupt messen?
Will man messen wieviel Wasser durch die Pumpe fließt?
Sagt die Einheit Liter / Stunde für eine Förderpumpe überhaupt was aus?
Will man messen wieviel Wasser insgesamt bewegt wird? Was bedeutet "wieviel Wasser insgesamt bewegt wird"?
Will man Strömungsgeschwindigkeiten messen?
Will man die Verteilung des Pumpenstrahles messen?
Welche Rolle spielt die indirekte Strömung durch den Rückfluss zur Pumpe?Direkt im Strahl der Pumpe zu messen ist auf jeden Fall ad hoc erstmal kein schlechter Ansatz. Aber aus meiner Sicht auch kein hinreichend guter. Kurz hinter dem Auslass kommt es bereits zu Verwirbelungen, durch die Wasser aus der Umgebung mitgerissen wird. Ein wirklich objektiver Vergleich verschiedener Pumpenkonzepte wird schwer möglich sein.
Aber ich denke eine Kombination aus folgenden Aufbauten als Basis für eine Diskussion ist ganz erfolgversprechend:
Variante A:
Ein Plexiglasrohr, welches einem durchgehenden, großen 360° Bogen gedreht ist. An einer Stelle ist ein Einlass für die Pumpe vorgesehen, hier muss eine Trennwand eingesetzt werden, so dass die Pumpe nur hinter der Trennwand ansaugen kann aber vor die Trennwand strömen muss. und auf der Gegenüberliegenden Seite werden dann die Strömungsgeschwindigkeiten an mehreren Punkten gemessen. Hierbei entweder mit deinem Propellor oder - dadurch dass man das Rohr verkleinert - mit einem regulären Durchflussmesser und zwar auch direkt hinter der Pumpe. Optimalerweise mit beiden Methoden, da die Strömung sich ja ungleich verteilt.Wenn das Rohr wirklich komplett mit Wasser gefüllt ist, dann ist dadurch so gut wie keine Förderleistung zu überwinden (closed-loop Prinzip). Der Widerstand des Rohrsystems lässt sich leicht errechnen.
Vereinfacht könnte man eine lange Platte nehmen um deinen Strömungskanal in der mitte zu teilen, auf einer Seite strömt die Pumpe, auf der anderen Seite misst man.
Variante B:
Alternativ dazu könnte ich mir einen Aufbau in einem sehr langen Strömungskanal vorstellen. Hier müsste an verschiedenen Stellen im Kanal gemessen werden:- Direkt vor der Pumpe Mittig,
- In Abstand A vor der Pumpe Mittig und Schrittweise weiter nach außen, um festzustellen, wie sich der Strahl ausbreitet und welche Strömungsgeschwindigkeit erreicht wird,
- In Abstand 2 x A von der Pumpe ebenso,
Natürlich müsste man radial messen (wie auch im Ami - Test), um zu sehen, ob der Strahl sich in alle Richtungen gleich ausbreitet.
Mit Variante A kann man (mit einiger Umgenauigkeit) die geförderte Wassermenge ermitteln.
Mit Variante B kann man (für Aquarienzwecke nicht unwichtig) ermitteln, wie das Wasser bewegt wird und welche Strömungsgeschwindigkeiten erreicht werden.Beide Werte zusammen ermöglichen es das Strömungsbild für Aquarienzwecke zu interpretieren.
Bei so einem Test wird es aber keinen Gewinner geben, sondern nur Ergebnisse die man vergleichen kann.Variante C:
Ergänzend könnte man noch Tests machen, in denen man z.B. eine Art genormtes Becken aufstellt und Pumpen an spezifischen Positionen anbringt und dann an wiederum vorgegebenen Punkten die Strömungsgeschwindigkeit misst.
Außerdem könnte man mit Schwebkörpern in dem Test in Videos die Strömung visualisieren, vielleicht auch mit Trickaufnahmen, denn das was man im Becken schließlich an Strömung hat ist ja im Grunde ausschlaggebend.Dazu könnte man auch errechnen, wieviel Strömungsleistung man eigentlich im Becken benötigt. Schlicht physikalisch errechnen, wenn ich x Liter Wasser mit einer Strömungsgeschwindigkeit von y m/s bewegen will, wieviel Leistung ist dafür notwendig. Dann mit der Variante A schauen, wie die bewegte Wassermenge ist und wieviel Leistung die Pumpe dafür aufwenden muss, damit hätte man eine Kennzahl für den mechanischen Wirkungsgrad.
Das Problem ist, dass der Wert alleine auch wieder nicht aussagekräftig ist. Denn für die Beurteilung mit aquaristischem Blick drängen sich mir direkt folgende Fragen auf:
Wie wird die Strömung im Becken gedämpft und wie sind hier verschiedene Systeme unterschiedlich zu bewerten?
Welchen Einlfluss hat die Gleichmässigkeit der Strömung? Sollte man Vorrichtungen im Strömungskanal einbringen um die Strömung zu "laminarisieren" obwohl man das im Becken niemals könnte?Also ein sehr komplexes Unterfangen, auf deinen Lösungsansatz bin ich sehr gespannt

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Phillip und Armin,
was haltet ihr davon, wenn wir zusammen mal die Tabellen zur Beleuchtungsempfehlung um LED erweitern? Oder meint ihr es ist dafür noch zu früh?
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Das LegoLand Video ist aber schon sehr dubios: Ersatz con 6700 W HQI durch ein paar hundert Watt LED. Vorher war das Becken so dunkel, dass man nichts sehen kann, danach taghell? Da muss man schon sehr naiv sein um da nicht wenigstens stutzig zu werden.
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Es sieht natürlicher aus eine starke Lichtquelle zu haben, wegen der Schattenspiele etc.
Ziel ist also, den Charakter des Kunstlichtes möglichst zu kaschieren!
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Hallo Armin,
in wieweit wirken denn LED Leuchten anders, als HQI Leuchten, nur von der Lichtfarbe her?
Es gibt ja 100W Emitter auch mit 6000K usw. wenn man auf den Kühlkörpern von Meerwassertechnik z.B. vier solcher 100W Module kombiniert, dann hat man dadurch doch auf vergleichbarer Fläche eines HQI Reflektors eine vergleichbare Leuchtdichte. Das müsste entsprechend doch auch (sehr) ähnlich wirken, oder mache ich einen gedanklichen Fehler?
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Zu euren Farbtemperaturen: Die sagen nichts aus, da sie ja nur eine Summe sind und um es anhand der Diagramme zu bewerten welche Farbtemperatur sie haben bräuchte man eine echte Skalierung auf der Y-Achse und selbst dann könnte man das mit bloßem Auge sicherlicht nicht

Zur Frage warum HQI mit LED: Ich will die LED ja nur um elegant (und effektiv) Blaulicht zu meiner HQI zu ergänzen.
Mit HQI lassen sich schöne, kleine Leuchten realisieren, mit T5 nicht!
Außerdem gefällt mir persönlich der intensive Kringeleffekt und die sonnige Lichtfarbe von 14.000K Brennern. Zudem dem Licht von T5 empfinde ich immer es sieht alles irgendwie "unplastisch" und leblos aus. Schon wegen der fehlenden Schattenspiele im Licht. Das ist einfach nur mit einer zentralen, starken Lichtquelle zu realisieren.T5 werden zudem wenigstens gleich warm aber eher noch wärmer als HQI, da die EVGs typischerweise im Lampengehäuse sind, während meine HQI EVGs extern sind. Der Wirkungsgrad von beiden ist ja sehr vergleichbar.
Die LEDs werden ja aktiv gekühlt, bei meiner 1000W HQI ist der Reflektor im Betrieb >300° warm, aber das Gehäuse je nachdem wo man misst 30-60°C an der Stelle, an der die LEDs sitzen würden z.B. lediglich 30°C.Wenn ich dort ein Lochblech einsetze anstelle eines Bleches und darauf den LED Kühlkörper montiere, der ja aktiv (!) gekühlt wird, dann sind die Temperaturen kein Problem. Ich würde dann auf 250W oder 400W HQI mit 2 x 50W LED Blaulicht umbauen. Durch die kleineren Brenner wird das Temperaturproblem nochmals entschärft.
Wenn es mit den LED gut läuft, kann ich mir durchaus vorstellen, den zentralen Brenner mal durch 200-400W and zusätzlichen LEDs zu ersetzen, aber ich bin da erstmal (auch aus Kostengründen) konservativ

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ZitatAlles anzeigen
Original von Armin Glaser
Hallo zusammen,eine interessante Diskussion läuft hier!
Leider werden aber ein paar Dinge ungenau bschrieben bzw. geben nicht den heutigen Stand der Technik wieder.
Moderne LED erzeugen mehr Licht als andere in der Aquaristik übliche Lichtquellen (HQI und T5), egal ob dieses
Licht in Lumen oder µmol/m°2 (oft als PAR bezeichnet) gemessen wird. Gerade bei der PAR-Messung brillieren
die blauen High-Power LEDs besonders, da hier ihr eigentliches Spektrum (blau) voll bewertet wird, während bei
der Lumenmessung das blaue Licht eine geringere Rolle spielt und vor allem das indirekt erzeugte grün-gelbe Licht
gemessen wird.Hinzu kommt das günstige Abstrahlverhalten der LEDs, das Reflexions- und Abschattungsverluste vermeidet.
Ich habe das alles im Meerwasseraquarianer 4/2010 beschrieben. Auch wenn die Technik zu Gunsten der LEDs
inzwischen schon wieder ein Jahr vorangekommen ist, empfiehlt es sich, diesen Artikel einmal zu lesen,
um vorschnelle Urteile über LEDs zu vermeiden.LED erzeugen übrigens im Gegensatz zu den anderen Leuchtmitteln keine Wärmestrahlung. Sie geben nur konduktiv
Wärme über Kühlkörper ab. Dies ist aber logischerweise auf Grund der höheren Lichtausbeute weniger Wärme,
als von den anderen Leuchtmitteln abgegeben wird.@philipp: Zu den Spektren, die du abgebildest hast, habe ich noch Fragen: Das erste Spektrum zeigt eine relativ
warme weiße LED, das 2. Spektrum eine blaue. Diese hat den gleichen Peak wie die Weiße, was nicht optimal
für deren Kombination ist.
Aber was ist das für ein 3. Spektrum? Es passt nicht zu den anderen beiden und zu der Beschreibung deiner Lampe.
Wo soll der 434 nm Peak herkommen? Und was gleicht die 490 nm Senke aus? Rätselhaft.Hi Armin,
deinen Artikel habe ich sogar gelesen! Ich habe im Verlauf der Diskussion einiges gelernt und halte LED inzwischen auch für eine überzeugende Technologie, allerdings bin ich stark dagegen LEDs heute schon als Heilsbringer zu bezeichnen, denn zum einen sind die Lösungen noch sehr teuer (und die Haltbarkeit muss sich erst zeigen) und zum anderen gilt der Vorsprung eben nur für spezielle LEDs und nicht für die Masse.
Die Tatsache mit den Abschattungseffekten hatte ich noch gar nicht berücksichtigt, ein weiterer Pluspunkt.
Ich würde zum jetzigen Zeitpunkt die blauen LEDs, die Philipp hat, mit 14.000K HQI Brennern kombinieren. Die LEDs für das Korallenwachstum und der HQI Brenner um das restliche Spektrum zu ergänzen und eine für mich gefällige Lichtfarbe zu erzeugen, denn ich bin der Ansicht, dass beim Aquarium auch das optische Empfinden des Betrachters einen erheblichen Einfluss haben sollte

Ich kann mir aber durchaus vorstellen vollständig auf LED Technik umzusatteln, sobald diese Technologie bezahlbar geworden ist und man ohne aktive Lüftung auskommt. Diese stellt aus meiner Sicht einen gravierenden Nachteil dar, ich finde nichts ist nerviger als permanenter Lärm durch Lüfter im Wohnraum.
Bei dem rasanten Fortschritt in der Halbleitertechnik, ist dieser Zeitpunkt wohl nicht mehr weit entfernt. -
Vielleicht auch sowas längliches
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Von AquaPerfekt gibt es ein Wasserdichtes LED Mondlicht mit weißen LEDs, das dürfte reichen um dort genügen Licht hinzubeokmmen, dass man was sieht, zur Not setzt du halt mehrere davon ein, die werden einfach mit einem Saugnapf befestigt und können auch unter Wasser betrieben werden. Auf den ersten Blick baugleich bzw. sehr ähnlich gibt es das auch mit blauen LEDs von Dohse oder Hobby Aquaristik oder so. Das nutze ich um in der Nacht Clownfischlarven anzulocken.
Oder willst du dort Korallen anpflanzen? In dem Fall würde ich dir zu zwei Giesemann nano (jede Seite eine) raten.
http://www.aquapro2000.de/Beleuchtung/Mo…icht::2752.html
http://www.korallenableger.com/HankBogey-p429…id=Preisroboter
http://www.shop-meeresaquaristik.de/product_info.p…Nano-150-W.htmlEs schadet aber auch nicht, wenn du Zonen hast, mit sehr leichter Strömung, die nicht von Licht beschienen werden. Im Gegenteil, wenn du dort einiges an Lebendgestein einbringst, dann werden sich hier Tiere entwickeln, die im Licht keine Chance hätten und die Fische fühlen sich mit so einem dunklen Rückzugsort auch wohler!
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Statt Fallrohr einfach einen Schlauch nehmen (wie z.B. in der Ablaufgarnitur von Tunze) und den nicht senkrecht sondern möglichst flach ins Technikbecken laufen lassen.
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Für das nachträgliche zumörteln des Bodens wäre es vielleicht eine Option zunächst ausserhalb des Beckens passend geschnittene Platten irgendwelcher Art (Plexiglas oder ähnliches, besser wohl raues Material) zu "bemörteln" und anschließend einfach den Sand absaugen und durch die Platten ersetzten?
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Das mit dem Podest war nur ein Versuch, wie das aussieht!
Der Schrank würde weiß werden, ja, ich habe weiße Laibungen in den Fenstern und die Tür ist auch weiß, daher passt das ganz gut denke ich. Ich glaube ich würde dann auch so quadratische weiße Sitzkubusse dazu besorgen.Ich muss mir offenbar eh ein Filterbecken kleben lassen bei dem Format, da es auch keine 120x40x40 Becken ab Werk gibt. Daher lasse ich mir vermutlich 120x50x30cm kleben oder so, dann reicht auch die 40er Höhe.
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Im Grunde spricht nichts dagegen, allerdings werden die grünen Schläuche spröde und rissig im Salzwasser. Ich würde mit dem Korallenmörten von Korallenwelt was drunter modellieren.
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Alex: Mehr Tiefe als 60cm würde vom Raum her gehen (allerdings m.M. zu wuchtig wirken), aber das bekomme ich ganz sicher nicht durch das Treppenhaus. Ich habe schonmal 130x70x70cm hochgetragen, das war an den Seiten schon knapp. Hochkant dürfte man die 200er Länge noch reinbekommen, aber mit 80er Breite sehe ich da schwarz.
Zur Tapete: Das ist nicht die originale Tapete, im Original haben wir dort eine sehr hochwertige Gewebetapete in dunkelgrün mit goldenem Schimmer, auf einer Seite (der wo jetzt das Aquarium eingezeichnet ist) mit eingewebten goldenen Bourbonen Lilien und das bleibt auch so, dadurch gewinnt der ganze Raum seinen Charakter.
Das Problem bei Sketchup ist, dass einem viele Materialien fehlen. Das dunkelbraune Leder meines Sofas z.B. lässt sich nicht darstellen.
Ich habe jetzt die fehlende Wand auch noch eingezeichnet. Von der "Aquarienwand" bis zur Tür (Rahmen außen) sind es 85cm. An der Wand gegenüber steht eine 245cm Schrankwand, die hier nur grob skizziert ist. Meine ganzen Jadgtrophäen und Ölgemälde habe ich natürlich auch nciht mit eingezeichne

Ich habe hier den Schrank des Beckens auf 50cm erhöht, damit bekomme ich ein 40cm hohes Filterbecken in den Unterschrank.
Einziges Problem bisher bei der Lösung ist, dass an der Wand an der das Aquarium jetzt steht keinerlei Steckdose verfügbar ist! Wenns weitere Designvorschläge gibt immer her damit

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Zitat
Original von Kadatz
Laß vor Ort verkleben!Das lohnt sich für mich nicht, das Becken sollte schon so gestaltet sein, dass es mit mir hier ausziehen kann.
ZitatOriginal von Kadatz
Ich finds gut! Sieht nicht mehr nach "Rumpelbude" aus! (sorry)D'accord... würde nur den Charakter des Raumes schon sehr verändern, da müsste ich die ganze Einrichtung mal überdenken.
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200x60x60cm
250x80x80cm bekomme ich unmöglich durchs Treppenhaus

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Zitat
Original von Kadatz
dreh mal den Couchtisch um 90°, dann die Couch vom Fenster spiegeln, so, dass sie sich gegehüner stehen und dann alles zusammen parallel zur Tür verschieben. Zum Schluss das Becken dahin, wo jetz die Couch links an der Wand steht. Maße dann 250cm x 80cm x 80cm auf 40cm Sockel...Probier mal..
Das ist so verrückt, dass musste ich einfach mal testen. Ich finde eine erstaunliche Wirkung und da ich keinen Fernseher besitze ... Ansicht vom Balkon aus

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Als Kontrastprogramm dazu mal 180x60x60cm an der langen Wand. Ist mir in dem relativ kleinen Raum (4,5x4,5m) aber zu groß denke ich.
Ich bin eher auf "Klein aber Fein" gekämmt im Moment. Höher als 60cm werde ich wohl nicht gehen, dann bis 60cm ist die Deckenlast / Fläche noch einigermaßen human.
Bei dem Becken würde ich wohl auch einfach einen Ablaufschacht einbauen, es ist ja ein Schrank vorhanden für die Technik, das ist einfacher und optisch eleganter als alles im Becken zu verstecken.Ich mache mich im Detail aber erst wieder ans Aqua, wenn die Renovierung fertig ist .-)
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So als Entspannungsübung nach dem buckeln beim Malen mal eine Skizze vom Wohnzimmer.
Von der Ecke bis zum Fenster sind es 140cm und von der Ecke bis zur Balkontür sind es 207cm.
Eingezeichnet ist ein Becken 120x80x60cm und eine Sitzgarnitour, wobei unsere etwas anders geschnitten ist, aber es spiegelt so in etwa die Verhältnisse wieder. Ich hatte keine Lust selber welche zu zeichnen und das waren die einzigen die ich bei Sketchup gefunden habe

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Danke fürs Angebot! Wenn ich in meinem wirren Kopf klar bin, was es werden soll, dann komme ich auf dich zu! Vorher will ich dir nicht die Zeit stehlen, denn die ist wohl kostbarer als meine

Achja aber erstmal muss der Flur fertig, heute schon wieder 3 Std. Türen geschliffen und lackiert nimmt das denn nie ein Ende?

