Beiträge von brombeere

    Hallo iP,

    das ist ne 6000l/h-Tunze Stream und eine 6000er Marea. Also klar ziehen die schon ordentlich, und bisher ist es bei mir jedem Tier zum Verhängnis geworden, wenn sie zu dicht an die Ansaugung kamen. Die meisten Fische sind cleverer und meiden die direkte Ansaugung, sitzten dann davor oder dahinter.... vibriert wahrscheinlich so schön :grinning_squinting_face:
    Aber meiner Geistermuräne fehlt auch schon ein Stück Schwanz und sie hat eine weitere Verletzung, die genauso aussieht wie die Marea-Ansaugung.
    Ich hab auch schon überlegt, wie ich die Tiere besser schützen kann, aber da ist mir bisher nichts eingefallen, ausser auf die Pumpen zu verzichten und auf andere Pumpenaerten umzusteigen. Ist halt nur auch nicht so wirklich das wahre.... *ratlosbin*

    Hallo iP,

    ja, und Holothuria impatiens Seewalzen sind es auch nicht! Meine war auch einmal in die Stream gekrochen, daraus konnte ich sie auch befreien. Hab sie dann vorsichtshalber in ein kleines, fischloses Becken gesetzt, und da hat sie sich dann die Powerhead zum Selbstmord ausgesucht.... :frowning_face:

    Hallo Nadine,

    da hast Du ja noch Glück gehabt, dass Du die Schnecke retten konntest. Hoffentlich hat Deine daraus gelernt. Ich hab zwei dieser Schnecken durch meine Streams verloren, die eine war schon komplett eingezogen, als ich es gemerkt habe, es klebte nur noch ein dünner Streifen auf den Ansaugritzen, die zweite konnte ich auch einmal noch retten, ebenso wie bei Dir praktisch in letzter Minute und später dann flog sie trotzdem kleingehächselt durchs Becken. Die Viecher sind zwar wunderschön anzusehen und sehr fleissig, aber auch ziemlich doof...

    Hallo Christian,

    ich habe zwei 6000l/h-Streams und eine 1000l/h-Powerhead mit Schnellfilter. Also Strömung sollte das genug sein. Klar ist an eher strömungsarmen Ecken noch mehr Mulm, aber zum Beispiel direkt oben auf dem "Riffdach" liegt auch jede Menge rum, und da blasen die Pumpen eigentlich genau drüber. Gibt praktisch keine Stelle im Becken, wo nichts liegt, überall ist mehr oder weniger von dem Kram.

    Hallo Armin,

    das stimmt aber nicht! Ich filtere mein Leitungswasser über einen Eisenadsorber vor, da es ziemlich viel PO4 einthält (genau kann ich es nicht sagen, ich hab keinen so hoch messenden Test. Laut Salifert sind es mind 3 mg/l derzeit, bei Rowa ist der Test auch richtig blau). Ich habe dazu ca. 1 kg Adsorber in einem Topffilter und aus den 25 l Wasser im Behälter ist nach einem Tag kein PO4 mehr nachweissbar. Sowohl Rowa als auch Salifert zeigen nichts mehr an.

    Ebenso habe ich bereits im Aquarium den PO4-Wert mittels Adsorber auch 0,024 mg/l lt. Rowa bekommen.

    Also ich denke schon, dass es möglich ist, mit ausreichender Menge Adsorber und ohne permanenten Neueintrag den Wert auf null zu bekommen. Wie ratsam das ist, ist natürlich eine ganz andere Sache. Zumindest im Aquarium sollte das nicht erstrebenswert sein. Ebenso würde wohl mit viel Adsorber der Wert sehr schnell fallen, was wiederum für die Korallen sehr schädlich ist.

    Hallo zusammen,

    ich wollte mal ein Update im Fall meiner Cata geben: also sie steht wieder wie am Anfang, hat sich prima erholt und sieht wieder schön aus :smiling_face:

    Sie war in einem kleinen Becken vorübergehend untergebracht, die ersten Tage habe ich sie mit Staubfutter, Ultramin S und durch Sandaufwühlen wie verrückt gefüttert. Scheint sie auch gebraucht zu haben, sie ging dann zusehens mehr auf. In dem Becken war nichts weiter als ein kleiner Abschäumer, Sand, ne kleine Pumpe und schlechtes Licht. Trotzdem erholte sie sich. Ich hab sie dann zurück ins grosse Becken gesetzt, aber nach 3 Tagen noch immer kein Ansatz, dass sie aufgehen würde. Also wieder zurück ins kleine und ne halbe Stunde später war sie auf.
    Einige Tage später dann hab ich mal das Ozon ins kleine Becken angeschlossen, da waren inzwischen noch einige Weichkorallenableger drin und das Wasser ziemlich gelb. Und schwupp, war die Cata wieder zu..... Ozon ab, nächsten Tag wieder auf... also war es doch das Ozon!

    Inzwischen ist auch im grossen Becken erstmal das Ozon weg, die Koralle ist wieder dahin umgezogen und fühlt sich wohl.

    Ob eventl. auch Kohlefilterung die gleiche Wirkung hat, kann ich erstmal nicht sagen. Ich hab zwar vor dem Ozon auch eine Weile über Kohle gefiltert, kann aber jetzt nicht mehr sagen, wie die Cata seinerzeit reagiert hat.

    Also ob ein Ozoneinsatz zumindest in absolut geringer Dosierung und nur über kurze Einsatzzeit möglich ist, weiss ich auch noch nicht. Aber das möchte ich herausfinden. Das Wasser sieht einfach viel klarer aus, wenn Ozon dran ist und das gefällt mir eben auch gut.

    Hallo Christoph,

    ich hole mal den etwas älteren Thread wieder nach oben, weil ich gerne wissen würde, wie Du das Problem nun gelöst hast? Dein Becken sieht ja nun echt super Klasse aus und nun interessiert mich, wie Du das geschafft hast?

    Ich habe seit einiger Zeit extrem viel Mulm, der auch so aussieht wie bei Dir seinerzeit, überall rumliegt, schleimig und festhaftend ist und die Cyanos da prima drauf gedeien. Allerdings muss ich sagen, ich habe permanent nen Schnellfilter drin, der täglich ausgewaschen wird. Meist sogar noch so, dass ich ihn auswasche, einen Teil des Mulm aufwedle bzw. mit der Powerhead hochpuste, sofern das eben geht und nachdem das Becken wieder klar ist, nochmals den Schnellfilter auswasche. Nützt aber alles nichts, ich habe den Eindruck, dass das trotzdem immer mehr wird.
    Aminos setze ich keine zu, habs eigentlich auch nie. Gab mal ne Zeit, da habe ich etwas Ultramin S zugegeben (erst 1 ml auf 400 l, danach dann 0,5 ml, aber alles nur für einige Tage).

    Also ich bin für jden Tipp dankbar, wie man das Becken wieder sauber bekommt. Nicht nur, dass die Cyanos hässlich sind, auch stört mich eben der Dreck, der überall rumliegt.... auf den Steinen, aber vorallem auch auf dem Sand. Mein Becken steht seit letzten August, also grade mal 9 Monate, aber der Sand sieht aus, als wenn er seit vielen Jahren drinne wäre.

    Hallo Peter,

    gibt eigentlich nichts neues mit den Aalen... geht ihnen gut, sie sind munter und vorallem verfressen. Alle 5 auf einen Haufen hab ich aber schon ne Weile nicht mehr, jetzt sitzen sie meistens als 2 und als 3 Stück an verschiedenen Stellen. Ich weiss nicht, warum es diese "Grüppchenbildung" nun gibt, vielleicht mögen sie sich aber auch einfach nicht mehr alle. Offenen Zoff habe ich allerdings nicht erlebt. Trotzdem geht es ihnen aber scheinbar prima, zumindest danach, was sie so fressen. :winking_face:

    Hallo Klaus,

    Zitat

    Original von KS
    Aber ich werde mal an einer Stelle den Tip mit der Lichtrasterplatte ausprobieren. Dort wird von den Stream's immer der Bodengrund weggeblasen.


    das ändert dann auch mit Lichtrasterplatten nix... ich hab die auch drinne, bin damit auch zufrieden, aber wenn die Stream etwas falsch gedreht wurde, bläst sie mir auch die Lichtrasterplatten frei. Zwar bisher nicht komplett, aber so 2-3 mm gucken dann trotzdem raus.

    Hallo Stephan,

    ich kann Frank nur zustimmen, Seegurken bringen nicht wirklich soviel, wie man sich vielleicht erhofft. Ich hab auch eine im Aquarium, die zwar den Sand durchkaut, aber sehr effektiv isse nicht. Und optisch auch nicht wirklich ein Highlight, finde ich. Ausserdem werden die auch ziemlich gross, was sie wohl auch nicht attraktiver macht. Ich hatte auch eine Holothuria impatiens schon mal, die sehr viel schöner aussieht, allerdings gar keinen Sand mochte, nur auf den Steinen, Scheiben und vorzugsweise auf und am Ende in Pumpen sass.
    Vielleicht überlegste Dir das mit den Grundeln und einer Abdeckung doch nochmal. Kannste nicht irgendwie eine Abdeckung aus etwas netzartigen, zum Beispiel Fliegengitter o.ä. bauen?

    Hallo Thomas,

    was für Livesand hast Du in Dein Becken gegeben? Also ich meine, von welchem Hersteller ist der? Der von Ecosystems (das ist der in der bunten Tüte mit 9,xx kg) oder den CP Live Sand?

    Hallo Herbert,

    ja, bei Eheim kannste so ziemlich jedes einzelne Teil bestellen. Geh mal zu Eheim auf die Webseite http://www.eheim.de und dann unter Kundencenter -> Ersatzteilbestellung. Da gibts ne PDF-Liste und da suchste Dir dann aus, was Du brauchst. Die Lieferung von Eheim erfolgt leider nur innerhalb Deutschlands, aber wenn Du hier bei einem Händler genau angibst, was Du brauchst, kannste Dir das bestimmt auch über einen deutschen Händler bestellen lassen. Ist eben nur sinnvoll, wenn Du genau die Artikel-Nr. angibst, die Du brauchst, dann ersparste den Mitarbeitern Rückfragen oder Falschlieferungen.

    Hallo zusammen,

    es ist richtig, vor 2 Jahren habe ich tatsächlich einen Grossteil meiner Fische verloren und damals das Futter, in dem Fall GG Artemien, verantwortlich gemacht. Ich hatte das Futter und die Fische seinerzeit im Labor untersuchen lassen und meine Vermutung mit dem Futter wurde dadurch auch bestätigt. Allerdings muss man sagen, dass die Artemien damals zwar normal gerochen haben, aber sie waren alle miteinander verklebt. Und die Fische haben sie auch so gefressen, deshalb dachte ich, das ist so nicht schlimm. Naja, war dann ja leider anders :frowning_face:

    Lange Zeit habe ich dann erstmal auf die GG Artemien verzichtet, inzwischen verfüttere ich sie aber wieder. Meine Fische mögen sie am Liebsten und sie sind im Vergleich zu Artemien anderer Hersteller einfach besser. Was damals passiert ist, war sicherlich grosser Mist, und hatte da auch meine alteingesessenen Fische betroffen. Neue habe ich gar nicht eingesetzt. Nur ich denke auch, dass die Sache wohl doch etwas überbewertet wird. Keiner von uns kann in das Futter reinschauen und es kann bestimmt immer mal wieder passieren, dass Fische dadurch Keime übertragen bekommen, gegen die sie sich nicht wehren können. Aber dafür können wir dann nichts und da wären wohl andere Stellen verantwortlich, sich drum zu kümmern. Mit Trockenfutter geht das ja gut, da gibts ja schliesslich auch Ämter, die mit Argus-Augen drauf schauen, was hergestellt wird. Sollten die eben auch mal das Frostfutter unter die Lupe nehmen.

    Ich werde jedenfalls meinen Fischen weiterhin GG Artemien verfüttern, weil ihnen das eben am besten schmeckt. Nur sollten es mal wieder so verklebte sein wie damals, dann würde ich das Futter wegschmeissen. Ansonsten aber gibt es für mich keinen Grund, nun übervorsichtig zu sein.

    Hallo Claude,

    Zitat

    Original von C. Schuhmacher
    Ach noch ne Bitte

    Entferne die Werbung von deinen Bildern bite :smiling_face:


    die Werbung ist nicht in den Bildern, sondern kommt vom Anbieter, der den Platz auf dem Server, wo die Bilder liegen, zur Verfügung stellt. Das wird ein kostenloser Platz sein und irgendwie müssen die das schliesslich finanzieren. Da ist Werbung schon üblich.

    Hallo Günter,

    Zitat

    Original von Günter Denz
    die Frage dürft denk ich offen bleiben.


    jo, kommt mir auch so vor... :frowning_face: Dabei hatte ich darauf gehofft, dass es hier doch irgendwelche Spezialisten geben sollte, die sich mit dem Nährstoffabbau bzw. -verbrauch so gut auskennen, dass sie dazu mal noch was grundsätzliches sagen können. Ist ja immerhin ein Thema, was jeden hier angeht und somit jeden betrifft. Schade, dass da keiner was tatsächlich Wesentliches beitragen kann....

    Zitat

    Wobei ich gard die Idee hab ob Xenien PO4 so stark entnehmen. Hab bei mir schon fast ne Xenien Plage.


    Das kann ich ausschliessen. Bei mir wachsen Xenien auch mehr als gut. Als Plage würde ich sie nun nicht bezeichnen, ich mag sie und bei froh, dass sie sich so gut vermehren. Neuerdings schaffe ich es auch, sie an der Rückscheibe anzusiedeln. War nicht so einfach, sie dazu zu überreden, da zu wachsen. Klappt aber nun :smiling_face:

    Hallo Günter,

    naja, ging mir ja vorhin auch so mit meiner Fragerei nach Bodengrund und Steinen usw.

    Bleibt trotzdem die Frage, wo bleibt bei Dir das PO4? Wenn Deine Korallen zumindest teilweise eingehen, werden sie ja nun kein PO4 mehr verbrauchen. Wer also "frisst" das auf? Und umgekehrt, warum will das bei mir keiner?

    Hallo Günter,

    also Deine Theorie mit dem Füttern kann durchaus möglich sein, nur fällt mir dazu jetzte noch was ein, was ich bezüglich Bakterien und Siedlungsfläche auch vergessen habe. Die Bakterien "verbrauchen" doch aber kein PO4, sondern lediglich Stickstoff, oder irre ich mich da jetzt? Wenn das so ist, dann sind zwar niedrige NO3-Werte möglich, aber das PO4 ist davon nicht betroffen. Das wird doch im Grunde von Algen und Korallen usw. verbraucht.

    Hallo Robert,

    also Osmose fällt definitiv aus, da überlege ich gar nicht mehr. Wenn, dann wird das mit den Harzen was werden. Nur, ich bin handwerklich halt absolut keine Leuchte und da muss sich dann erstmal eine Möglichkeit finden, dass mir jemand das dann anschliesst. Aber da finde ich schon jemanden. Wird halt nur nicht heute und morgen. Solange filtere ich das Wasser halt über Adsorber vor, damit der PO4-Eintrag so gering wie möglich ist. Das mache ich ja nun schon seit 4 Wochen so, da kommts auf ein paar Wochen mehr oder weniger auch nicht mehr an.
    Aber hohe PO4-Werte habe ich auch vorher schon gehabt, als das Ausgangswasser noch okay war. Ich hab immer wieder gehört, ich würde zuviel füttern, gut, meine Fische sehen wirklich alle gut genährt aus, aber sie fressen das auch wirklich alles auf. Wie bei Günter, dass er zuviel füttert und seine Fische fressen nicht alles, kenne ich bei mir gar nicht. Wobei ich nun schon wegend er Werte die Futtermenge reduziert habe und auch nur noch 3mal täglich füttere, nicht mehr 4mal. Aber ich hab dadurch keinen Vorteil festgestellt.

    Hier hat mich halt nur mal interessiert, was die Leute tun, die zu niedrige oder gar keine Werte haben. Ich dachte mir, irgendwo muss es doch etwas geben, was die machen und dann haben sie so niedrige Werte. Und andere kämpfen ständig mit zu hohen Werten.

    Hallo Günter,

    genau das wollte ich wissen, ob Du in Deinem Becken vielleicht extram hohen Bodengrund hast oder Unmengen Steine, die soviel Siedlungsfläche für Baks bieten, dass der Abbau eben mehr als gut funktioniert. Andem ist es ja nun nicht.

    Allerdings schreibst Du:

    Zitat

    Mittelchen die ich zugeb:
    Abends 3 Tropfen Pohls CoralVitalizer, 3 Tropfen Pohls Aminoacid


    vielleicht ist das ja der Schlüssel für die ganze Sache. Klaus Schatz schreibt ja auch, dass man mit den Zeolit-Zeugs die Werte gut nach unten bekommt. Möglicherweise ist das ja sowas. Also ich kenne die Produkte nicht, aber eventl. macht es mal Sinn, da was anderes auszuprobieren. Gibt ja auch anderes Korallenfutter und Aminos. Ich weiss nicht, ob das was bringt, nur vielleicht ist es eine Möglichkeit, die man mal ausprobieren könnte.

    Hallo Günter,

    verrate mir mal bitte, wie man PO4 auf nn hinbekommt? Ich kämpfe ständig mit zu hohen PO4-Werten und kann schon Grossabnehmer von Adsorbern werden.
    Aber mal im Ernst, beschreib mal, wie Dein Becken so ist (Steine, Sand - Höhe und Art, Filter usw.). Ich finde es immer wieder frustrierend, wenn andere mit zu wenig PO4 kämpfen und ich bekomm es kaum weg. Vielleicht findet man ja durch solche Vergleiche nun irgendwie einen Mittelweg....

    Hallo Roger,

    das sind die Herstellerangaben mit den 600 l.

    Die offizielle Angabe ist: Das Trinkwasser im gesamten Stadtgebiet Böblingen und Dagersheim weist eine Härte zwischen 9°dH und 13 °dH auf. Das entspricht dem Härtebereich 2.

    Hat das jetzt einen wesentlichen Einfluss auf die Haltbarkeit? Und wie kann ich mir nun ausrechnen, wie lange das dann tatsächlich hält?

    Achja, und unser Wasser sieht durchsichtig aus... :grinning_squinting_face:

    Hallo Roger,

    Zitat

    Original von RHT
    1. Viele Leute (wie ich) haben nicht so schoenes Bodenseewasser wie Du sondern fluessigen Beton in der Leitung (gH 25-30), da ist so ein Vollentsalzer fast sofort verbraucht.


    naja, so "schön" ist eben unser Wasser nun auch nicht mehr... zumindest finde ich 1 mg/l PO4 einfach zuviel für mein Becken. Und Adsorber sind dann vergleichweise wieder teuer, um den Mist dann hinterher wieder rauszubekommen.

    Zitat

    UOA ist einfach bequemer :O Ich persönlich wuerde die Chemie vorziehen wenn ich eben weicheres Wasser und damit hoehere Standzeiten haette.


    Öhm, das heisst, Du würdest mir zu dem Vollentsalzer raten? Also ich hab mir das ja schonmal angesehen, die kleineren Dinger sollen so 600 l bringen. Das bedeutet bei mir so ca. 10-12 Wochen entspannten Wasserwechsel, also so 4-5 Mal im Jahr das Zeug erneuern. So schlimm finde ich das nun nicht, aber vielleicht unterschätze ich nun auch den Aufwand.

    Hallo zusammen,

    okay, Thomas, Du hast Recht... das ist hier etwas abgeschweift... sorry dafür.

    Zurück zum Thema: ich trage mich dann eher mit dem Gedanken eines Vollentsalzers. Da gibts ja auch kleinere Geräte, die eben unter die Spüle passen würden und ich brauch mir keine Kansister oder Tonnen aufstellen und mich dann darüber ärgern. Wie sind dazu denn die meinungen oder Erfahrungen? Warum verwenden das so wenige, und wieso wird von den meisten eine Osmoseanlage favorisiert? Wo sind da die Vor- und Nachteile?

    Zitat

    Original von KS


    Siehste, bei uns gibts keine Jungs- und Mädchen-Toilette. Wir müssen uns eine teilen :winking_face:

    [quote]Ich lade Dich aber auch gerne mal zu mir ein, vielleicht ist es einfacher, wenn man es mal gesehen hat.
    ****Gerne, aber nur wenn Du/Ihr auch mal zu uns kommt.


    Mit Sicherheit passiert das, und bestimmt dauert das auch nicht mehr ewig. Ich will ja auch mal nach Nürnberg zum Shoppen und da ist doch dann bei Dir ein Besuch Pflicht, oder nicht? :winking_face:

    Hallo Robert,

    okay, ist notiert mit Juli. Ich werd mir das Wochenende frei halten und dann schau ich mir das an :winking_face:

    Aber ich erwarte dann auch, dass Du Dir das bei mir ansiehst und brauchbare Vorschläge machst :winking_face:

    Hallo Klaus,

    ich brauche mind. 40l für einen Wasserwechsel.... und ich möchte keine Tonne in der Dusche stehen haben. Ich hab keine Freude daran, das Ding morgens rauszuhieven, nur weil ich mich reinstellen will. Abgesehen davon, dass es schwer ist und auch nicht so einfach rauszuheben wäre. Die Dusche ist 35 cm tief und ich hab echt keine Lust, mir mit solchen Spielchen den Rücken kaputt zu machen. Unter dem Waschbecken ist kein Platz, da steht das einzige Schränchen im Bad, irgendwo muss ich schliesslich die Dinge langern, die man als Frau so braucht und nun nicht gerade auf die Spiegelablage legen will.
    Küche ist ebenso schlecht, wie gesagt, eine Küchenzeile, unter der Spüle grade mal Platz für den Mülleimer, der ja auch irgendwo hinmuss.
    Ich lade Dich aber auch gerne mal zu mir ein, vielleicht ist es einfacher, wenn man es mal gesehen hat.

    Hallo Wolfgang,

    Dein Becken ist vielleicht auch nur zu Weichkorallen-lastig und deshalb halten sich keine Steinkorallen. Diese Erfahrung haben auch schon andere machen müssen, sogar mit super Wasserwerten.

    Hallo stratus,

    also 30mg/l NO3 sind zwar nun nicht gerade wenig, aber auch nicht so übermässig viel, dass sich damit keine Korallen halten lassen. Zumindest Weichkorallen sollten damit glücklich werden können. Und es gibt auch genug, die höhere NO3-Werte haben und trotzdem prima Korallen halten können.
    Hast Du mal überprüft, ob Du alle anderen, störenden Faktoren ausschliessen kannst? Also Wasserwechsel und Nachfüllwasser ausschliesslich über Osmose mit nachgeschalteten Feinstfilter? So dass über das Wasser wirklich keine Stoffe eingetragen werden könne, die für Deine Korallen schädlich sind (z.B. Kupferspuren über Kupferleitungen usw.)

    Ehrlich, ich glaub einfach nicht, dass Du wegen dem NO3-Wert keine Korallen halten kannst. Das muss andere Ursachen haben.

    Hallo Thomas,

    Zitat

    Original von H2O
    Meine Osmoseanlage von JBL ( Typ 120 ) läuft, wenn ich schlafe. Also vielleicht so 8-9h und schwubs, morgens hab ich dann meine 30l Osmosewasser. :). Und das Teil ist schon mindestens 3 Jahre alt ...


    auch wenn es hier eigentlich um Heidi's Problem geht, aber wenn ich mal von meinen Platzverhältnissen ausgehe, wäre das auch für mich keine Option. Ich habe lediglich in Küche und Bad einen Wasseranschluss. Im Bad ist ne Dusche, ne Waschmaschine, Waschbecken und Toilette. Ansonsten ist da gerade mal soviel Platz, dass die Tür problemlos aufgeht, wenn da nichts im Weg weiter ist. Also da könnte ich auf gar keinen Fall noch einen Behälter für die Wasserproduktion aufstellen, dann komme ich nicht mehr ins Bad bzw. nicht mehr raus. Die Küche ist eine amerikanische Küche, praktisch eine Küchenzeile, direkt offen zum Wohnzimmer. Wenn ich mir da die Tonne reinstelle, komm ich nicht mehr an die Spüle bzw. das Ding ist halt vollkommen im Weg (abgesehen davon, dass es auch sehr unschön aussieht, selbst wenn es nur für eine Nacht ist). Das bedeutet dann auch, nachts, bevor ich ins Bett gehe, muss ich das herrichten und morgens als erstes, noch vor dem Frühstück muss ich den Wasserwechsel machen, damit der Kram wieder wegkommt.
    Sind irgendwie alles Unbequemlichkeiten, die auf Dauer gesehen den Spass an der ganzen Sache verderben.
    Klar weiss ich auch, dass es immer irgendwie geht, aber es muss eben auch so sein, dass man damit längerfristig zufrieden ist.

    Hallo mbb,

    Zitat

    Original von mbb
    platzbedarf: ca 1qm für ein-zwei stunden


    ich denke, Du hast in Deiner Rechnung was wesentliches vergessen: der Platzbedarf rechnet sich nicht für 1-2 Stunden, sondern wahrscheinlich für 1-2 Tage. Die Osmose muss das Wasser schliesslich produzieren und solange stehen die Eimer/Tonne oder was auch immer im Weg rum. Ich schlag mich derzeit mit ähnlichen Problemen rum, allerdings habe ich genau aus dem Grund keine Osmose, weil ich nicht weiss, wo ich das Wasser dafür lagern soll.

    @Heidi
    hast Du mal daran gedacht, die Osmose gegen einen Vollentsalzer zu tauschen? Dann fällt die Produktionszeit weg, Du kannst das Wasser in der Menge, wie Du es brauchst, sofort produzieren und die Eimer stehen dann nicht im Weg rum. Dürfte auch alles zusammen nicht teurer werden als jetzt.

    Hallo zusammen,

    bei mir hatten seinerzeit auch die Tridachia Crispata wunderbar mit den Bryopsisalgen aufgeräumt und ich war wirklich sehr mit den Schnecken zufrieden.
    Als im neuen Becken jetzt auch wieder Bryopsis auftrat, wollte ich natürlich wieder solche Schnecken haben. Genau diese Art habe ich aber nicht bekommen, dafür aber irgendwie zwei andere Arten (die Sifi-Besucher können sich vielleicht an die Schnecken erinnern, die im Muschel-Becken waren: wunderschön hellblaue und weisse Schnecken. Den tatsächlichen namen kenne ich aber leider nicht.) Ich hab jedenfalls dann jweils eine weisse und eine blaue Schnecke eingesetzt und diese haben dann auch recht schnell aufgeräumt. Allerdings scheinen diese Arten nicht ganz so auf eine bestimmte Nahrung spezialisiert zu sein, bei mir jedenfalls haben sie auch andere Fadenalgen gefressen.