Hallo Naif,
habe schon lange nichts mehr von Dir und Deinem Becken gehört. Wie schaut es denn momentan so aus?
Hallo Naif,
habe schon lange nichts mehr von Dir und Deinem Becken gehört. Wie schaut es denn momentan so aus?
Hallo Stefan,
Kurios finde ich dann solche Sachen, das die Korallen im Hauptbecken nicht wachsen wollen und im Refugium/Nebenbecken im gleichen Kreislauf richtig gut stehen!
Aber das ist dann schon in die Richtung von dem was Hans-Werner meint. Hier kann man dann schon ne Menge als "ungünstige Faktoren" ausschließen (Wasserwerte, -wechsel, -zusätze) und landet nur noch bei Strömung und Licht. ![]()
Hallo,
ich lese den Thread hier schon eine Weile mit. Kernpunkt scheint für mich auch wirklich zu sein, das Du auf LED umgestellt hast. Diese Leuchtmittel haben ja neben dem anderen Spektrum auch einen anderen gerichteten Abstrahlwinkel. Kann es sein, das die gerichtete Strahlung der LEDs sozusagen Verbrennungen bzw. hohe Temperaturen >30°C in den Korallen auslöst? Wie schaut eine sich auflösende Koralle aus, wenn sie hohen Wassertemperaturen >30°C ausgesetzt wird? Gibt es da vielleicht Ähnlichkeiten?
Hallo Guido,
ich habe selbst just seit einem Monat eine PV mit 6,45 kWp zu laufen. Aber ich beleuchte mit LED/T5. Ich selbst würde sowas wie von Dir angedacht nicht machen, da die Lampe bei mir auf jeden Fall in den Eigenverbrauch (tagsüber) fällt und somit quasi kostenneutral betrieben wird. Als zusätzliche technische Fragen würde ich mir bei dem Projekt stellen:
- Was wird im Winter bei Schnee und kaum Sonne?
- Kannst Du die Lampe nicht grundsätzlich "ON" mit über die Eigenbedarfdeckung mit den bei Dir erzeugten 2500 Watt fahren?
- Solltest Du nicht besser die HQI immer "AN" lassen und die LEDs nach Bedarf dimmen? Das sollte über EIB doch möglich sein?
- Warum hast Du das über EIB gemacht und nicht nicht z.B. über sowas wie den SMA Sunny Home Manager?
Hallo Rudi,
ich kann Dir zwar keine Lampe empfehlen, aber plane eben wegen der Lampe das Becken lieber in 120cm Länge. Dann hast Du die Optionen für T5 oder eine T5/LED-Kombi. Bei 110cm bist du auf 90cm T5 oder zu lange 120cm T5 angewiesen. Das würde ich nicht machen...
Hallo Jürgen,
Klar ist der Leiterquerschnitt zu groß. Aber schaden tuen die 0,5qm bei den 54V auch nicht. ![]()
Den Korallen geht es bisher gut. Ich denke die SPS haben die Probleme nur, wenn sie direkt im Lichtkegel stehen und dort 100% abbekommen. Drum bin ich da ja vorsichtig. Viel mehr Sorgen mache ich mir um meine Caulastrea. Aber die sehen ganz gut aus... Selbst die Qadricolor Anemone im Lichtkegel, ca. 10cm unter der Wasseroberfläche zeigt keine Probleme. Da hätte ich schon ein Zusammenziehen oder gar Abwandern erwartet - aber nicht dergleichen passiert.
@all
Danke. ![]()
micha
Die meine ich mit "Baugruppen". Mir fiel der Name nicht ein.
Hallo Micha,
einfach drei der L-Schnittstellen mit dem jeweiligen DIM-Eingang des Meanwell verbunden - so wie beim T5 auch. Die L-Schnittstellen habe ich auf 0-10V gestellt. Die Abschaltung hätte ich mit den T5-Baugruppen von GHL machen können, aber da habe ich ja eine eigene Bastellage mit Relais. ![]()
...und noch ein paar...
Hi Leute,
3 Jahre lang habe ich alle möglichen Leute hier und anderswo mit Fragen über LEDs genervt und geplant und verworfen... doch nun kommt endlich Licht ins Dunkel. ![]()
2009 war da zuerst der Test mit 6x weiße Cree XP-G direkt aus Hongkong via dx.com. Auf einem ALU-Profil von LED-Tech, wie das Martin in seinem "LED-Leuchte auf Alu-Profil"-Thread beschrieben hat. Davon fiel eine LED nach einem halber Jahr aus und der Rest brannte mit 1A Bestromung bis letzte Woche. Also genügend Langzeiterfahrung - aber nur als Effektbeleuchtung zwischen meinen 8 T5 (6x54W + 2x39W).
Die neue Lampe wollte ich zuerst ebenso bauen. Also ein Gehäuse mit T5 und 2 Profile mit insgesamt mehr als 30 LEDs. Bei der Menge kommt eine stolze Summe für die Beschaffung zusammen und ich konnte mich nicht recht dazu durchringen...
Nach ein paar Gesprächen und Tests mit Herrn Jäckel, entschied ich mich zumindest recht bald für ein Gehäuse einer Aquaphoton Linea. Und zwar die größte Bauart, wo sonst 8xT5 reinkommen. Eloxiertes Alublech für den Deckel und Plexiglas für die Unterseite habe ich bei ebay-Händlern bestellt. Das ging alles soweit ganz prima.
Bei den LEDs war, wie schon gesagt, der Preis das Hemmnis. Denn was man oft außer Acht lässt ist, das die Optiken für die Cree mit ihren 120 Grad Abstrahlwinkel ja auch noch mal zu Buche schlagen. Na wie auch immer, für die Cree hatte ich mich wegen der hohen Effizienz (lm/W) entschieden. Als dann die XM-L U2 auf den Markt kamen, durchkämmte ich regelmäßig das Netz nach "den besten Preis". Was bei Led-Tech ein guter Preis war, gab es in Hongkong oder den USA für die Hälfte... scheinbar. Letztlich bestellte ich 16 Cree XP-E RoyalBlue bei Led-Tech im dailydeal und 2 rote XP-E noch dazu. Den Rest, also 16x Cree XM-L U2 und 16x Cree XP-E Blue + genügend 60 Grad Optiken, bestellte ich bei ledgroupbuy.com in den USA. Die blieben dann durch eine total dilettantische Pro-forma-Rechnung natürlich gleich beim Berliner Zoll hängen und ich durfte da andackeln und die MwSt.+Gebühr (mehr als 50 Euro) nachzahlen - toll!
Durch einige Diskussionen um "Wärme" verunsichert, überdachte ich noch einmal mein Kühlkonzept. Die 4x12cm Scythe-Lüfter für obendrauf waren sicher ok, aber „die Kühlkörper“ ohne Wärmeableitungsangabe völlig unzureichend für ein geschlossenes System. Also auf Armins Tipp hin zu Fa. Fischer und direkt dort einen 120cm breiten SK 81 1000 ME bestellt. Auch ein Fehler wie sich herausstellen sollte - die Werksvertretung in Berlin wäre besser gewesen, da das Versandwesen bei denen nicht soo 100% prima ist. Da gab es Zusagen über Lieferungen und Preise, die allesamt für die Tonne waren - da sie doch am Schluss wieder anders liefen. Günstiger als anderswo war es trotzdem, aber auch beschwerlich und hat 3 Wochen gedauert - denn ich wollte silbern eloxiert - was wohl nicht alltäglich ist. Die Meisten nehmen schwarz – das weiß ich jetzt...
Dann brauchte ich noch eine ganze Menge an Edelstahl-Schrauben, Muttern, Kabel und eloxierten ALU-Profilen fürs Befestigen und Verkabeln. Das war teils vom Baumarkt, aber im Endeffekt günstiger und passender bei ebay zu haben.
Ach ja - und die KSQs noch... das war auch so ein Ding wo man vom hundertsten ins tausendste kommen konnte. Ich wollte ja schließlich auch mit meinem GHL mit 0-10V dimmen. Letztlich brachte es eine Frage im LED-Forum mit dem Tipp zu den günstigen Meanwell und der folgenden Recherche in deren Katalog. Ich wollte ja einen Dimmkreis pro Farbe weiß, blau und royalblau mit je 16LEDs haben. Die weißen LEDs sollten mit ca. 1,5A und die blauen LEDs mit 750mA angesteuert werden. Also mit Platz nach oben und nicht bis zur Kante ausgesteuert. Durch die 16 Stück brauchte ich 3,xV x16=54V. Bestellt habe ich bei Elpro und zwar 2x LPF-40D-54 und 1x LPF-90D-54. Damit war ich ausnahmsweise super bedient und zufrieden. ![]()
Tja dann habe ich auf der Arbeit die Fräse strapaziert, denn 96 Löcher für die LEDs und noch ein "paar" Löcher für die Kabeldurchführungen wollten exakt gebohrt werden. Die größte Strapaze dabei war das Gewindeschneiden ins ALU, wobei ich einen Schneider abgebrochen und mir die Hände verrenkt habe etc. Aber auch das „Drähte an die LEDs Löten“ war nicht so ohne und die Klemmplatinen zu löten war ein doller Spaß...
Komplettiert wurde das Ganze noch durch eine manuelle Drehzahlreglung der Lüfter und einen Temperaturschalterbausatz von Kemo "B048", der aber so nicht wirklich klasse ist, da er 2 Spannungsquellen - einmal für sich selbst und einmal für die Lüfter braucht - sonst klappert das Relais beim Einschalten "wie die Sau". Den habe ich jetzt erst mal überbrückt und die Lüfter in den Dauerlauf geschickt.
Ein wesentlicher Punkt war noch der Wechsel von meiner bisherigen Beleuchtung mit den ausgelutschten T5 zur neuen Lampe. Hier wusste ich so gar nicht ob ich die Korallen grillen, oder sie ins Dunkel stellen würden. Aus Ermangelung eines PAR-Meter, habe ich als ganz groben Vergleich einen Luxmeter genommen. Meine alte Lampe hatte im 10cm Abstand ca. 10-15.000 Lux. - die neue Lampe hatte bei Dimmung auf 10% schon 25.000 Lux! Ab 20% schaltete das Gerät ab, da 30.000 Lux Maximum im Messbereich 1 war. Also auf Messbereich „10x“ umgestellt und gleich mal volle Pulle – 100%... Fehlanzeige das Gerät schaltet wieder ab – es sind über 100.000 Lux!!! Da habe ich das Ganze wohl „etwas“ zu großzügig ausgelegt... Au weia!
Dann wollte ich noch mal Temperatur messen und habe die Lampe bei 100% (noch neben den Becken) für ne Stunde laufen lassen. Aber 40 Grad wurden nicht erreicht – die Lüfter sprangen noch nicht an. Also mit nem Föhn nachgeholfen und siehe da, die Lüfter kamen... Aber der Kühlkörper war schon mal richtig gut! ![]()
Na jetzt läuft die Lampe seit einer Woche und sieht richtig gut aus. Sie macht auch genügend Licht, bis auf die seitliche Ausleuchtung, da brauche ich noch eine zweite kleine Lampe. Aber ich weiß ja nun wies geht und wo die Fallstricke liegen...
Großes DANKE noch mal an Alle die mir geholfen haben!
Nun noch ein paar Bilder vom Ganzen – wenn Ihr noch nicht Abgeschaltet habt beim meiner Geschichte... Bild 1 ist die alte Lampe, der Rest ist vom Bau der neuen.
Hallo Andre,
na vielleicht kannst Du ja bei Tunze mal anfragen ob Du einen Schaltplan bekommen kannst. Eigentlich wäre das schon machbar und denkbar - höchstens sie wollten dich dazu drängen, doch eine neue Pumpe zu kaufen... Tunze ist ja eigentlich als kulant bekannt.
Für einen Elektroniker sollte es spätestens mit den Plan und dem noch funktionierenden Treiber kein Problem sein, das fehlerhafte Bauteil zu finden. Wie Du schon sagst zaubert der Treiber ja nicht, sondern stellt Spannungen bereit.
Leider kann ich Dir da aber auch nicht weiterhelfen, da meine Elektronikerausbildung schon 20 Jahre her ist und ich da kaum mehr etwas gemacht habe. Wünsche aber noch viel Erfolg! ![]()
Hallo Kay,
ich wollte auch mal so einen Magneten selbst basteln - aber genau an der Frage bin ich auch gescheitert. Letztlich habe ich noch 2 Tunze-Magneten von ner neueren Stream bekommen und das gelassen.
Bei ebay gibt es fertig vergossene Magneten sehr günstig. Bestell Dir so ein Teil (z.B. mit den dort beworbenen angeblichen 50kg Haltekraft) und probier es aus. Es muss ja nicht im Becken sein. eine andere Glasscheibe oder Plexi oder auch Holz tut es bestimmt auch. Notfalls ein Eimer mit Wasser (für die Pumpe) und dann zwischen den Magneten und den Eimer ein Stück Brett (16mm) unterlegen. ABER nicht die Finger!
Wenn es nix ist, schick es zurück... so wollte ich das dann auch machen.
Sag uns bitte Bescheid, wenn Du das so machst, dann hilft es bestimmt noch mehr Leuten hier.
Hallo Peter,
sorry das ich noch mal nach hake, aber hast Du die Algen entnommen WEIL sie so stark gewachsen waren? Oder nur prophylaktisch um dem Konkurrenzeffekt entgegenzuwirken, von dem Du dann wohl auch vermutet hast, das er da ist?
Hallo Peter,
um hier konstruktiv nach Möglichkeiten zu suchen, schreib ich auch mal was.
Gerade Drahtalgen reagieren aus meiner Erfahrung sehr schnell auf Nahrungszufuhr. Sind diese bei Dir vor oder bei der Zugabe von bacto-balance exorbitant sichtbar gewachsen? Falls ja, könnte es sein, das Sie den Korallen die Nahrung streitig gemacht haben... Ob die angesprochenen Kugelalgen auch in die Richtung passen, weis ich nicht einzuschätzen.
Ich jedenfalls habe es immer gut am Wachstum der Drahtalgen gemerkt, wenn ich per NO3-Zugabe versucht habe den NO3-Wert in der Anlage anzuheben. Die sind dann binnen Tagen ums Doppelte gewachsen, so das ich ca. 10-20L davon getrost ernten konnte. Bei meinen Wasserwerten von damals (PO4 >0,3ppm / NO3 n.n.) hat das aber sonst keinem Tier geschadet. Das PO4 ist davon auch nicht signifikant gesunken.
Hallo Michael,
ich hatte das damals so gelöst, das ich den "Arm" an dem die Pumpe mit dem Halter verbunden ist, mit dem Heißluftföhn bearbeitet habe. Sprich in der Mitte erwärmen -> wie gewünscht vorsichtig nach oben biegen -> fertig. Wenn es schief geht, kostet der ja glaube ich unter 10 Euro. ![]()
@Hans-Werner
Ich habe auch vor ca. 2 Wochen einen Ableger eingesetzt (nein nicht von Bernd) und dieser Starb von unten her ab. Die Stellen waren aber rein weiß. Ein paar Tage später aber zeigten sie die selbe Farbgebung wie die "Skelette" von Bernd. Hälst Du das ebenfalls für Cyanos aus dem Skelett der Koralle?
Hallo Dirk,
wir drücken auch die Daumen!!!
![]()
Hallo Toni,
Die Montis sind noch nicht zu groß - wie lange stehen die schon im Becken und wie lange waren die Polypen schon "offen"?
IdR. Können die schon mal ne Weile rumzicken. Besonders die hellblaue zickt bei mir schon ein halbes Jahr - aber wachsen tut sie trotzdem. Die rote hat bei Dir ziemlich sicher das Problem, das die Weichkorallen (Xenien?) gerade versuchen ihr den Platz streitig zu machen und die Basalscheibe zu überwachsen. Das werden die über kurz oder lang auch schaffen... Da kannst Du nur den Ablegerstein von den Xenien leerputzen oder die Monti abbrechen und neu ankleben.
Ansonsten tippe ich jetzt mal vorsichtig darauf, das die Korallen sich noch nicht völlig an dein Becken angepasst haben. Entweder die Lichtitensität oder die Strömung sind anders als vorher. Da brauchen die ne Weile (1-2 Wochen) um sich anzupassen. Lass sie einfach noch ne Woche in Ruhe. Meine Montis waren bisher unverwüstlich - bis auf den Umzug ins neue Becken und den späteren Montischneckenbefall... aber bei letzterem siehst Du die Fraßstellen weiss hervorschimmern.
Hallo Martin,
meine drei vertragen sich auch nach Jahren noch gut. Ich hatte 2 kleine zu einem "zweijährigen" zugesetzt. Die haben sich damals kurze angeguckt, dann ist der Alte langsam rumgedreht und die beiden Jungen hinter Ihm her geschwommen. Alles ohne Gezicke, Drohgebärden o.ä.. So ist das bis heute. Ich mag die Drei. ![]()
Hallo Dirk,
dein Wohnzimmer hat ja nur ca.... 20-25 m² oder? Da macht es sich schon bemerkbar wenn man gar nicht mehr lüftet. Der CO2-Wert sollte da mittlerweile ziemlich stark angestiegen sein.
Hallo Dirk,
hast Du eine Möglichkeit den Redox-Wert zu messen? Dies würde aber freilich nur mit einem Vergleichswert etwas bringen...
Hast Du oder benutzt du Ozon? Hast Du den Ozonisator evtl. gedrosselt oder kannst Du den mal vorsichtig wieder in Betrieb nehmen?
Ich denke auch das es an der schlechten Lüftung des Raumes und des daraufhin ansteigenden CO2-Wertes liegt. Armin hat das in seinem Buch glaube ich auch ausgeführt - Stichwort "Partyeffekt".
Hallo Wolfgang,
also wenn Du Dir die Frage sellst, ob du die Becken quasi steril (ohne funktionierende Bakterienfauna) betreiben willst - da kann ich Dir nur abraten. Ich wollte hier in einem kleinen separaten Becken "nur mal" ein paar rote Algen anziehen. Da ist nix drin außer Strömung und einem kleinen Ablegerstein zum Befestigen der Algen - und ich hab nur Probleme mit wucherndem Phyto usw. Die Algen wachsen trotzdem, aber schön ist das nicht. Jetzt hatte ich noch ein paar Ableger (LPS + SPS) mit dazugestellt um das mal zu testen, aber da lande ich genau neben Dir auf der Seite der Fragenden - das wird nicht laufen.
Problem ist dann wohl eben das man die 2 Möglichkeiten hat. Entweder alles "Dauersteril" zu halten. Das bedingt dann Bakterien-/Phytoaustrag mit Wasserwechseln oder einen vernünftigen biologischen Kreislauf zu bauen, der Monokulturen a la Cyanos nicht aufkommen lässt.
Kugelalgen sind natürlich besonders bitter. Da der einzige natürliche Feind - das Fuchsgesicht - nicht wirklich in ein solches Becken passt.
Hallo Wolfgang, hallo André,
Kern des Ganzen ist doch nicht das wir nun "plötzlich" mehr Informationen vorfinden, sondern wie auch schon all die Jahre vorher, was wir aus Ihnen machen.
Auch vor 10 Jahren gab es schon eine Menge Leute die sich an das Thema Meerwasser gewagt haben. Die sind dann halt zum Händler oder zum Bekannten gegangen, haben sich angehört was er Ihnen vorgeschlagen hat und Angefangen... und auch damals gab es Gruppe 1 - die das so gemacht haben wie vorgeschlagen und Gruppe 2 - die das Rad haben neu erfinden wollen und "aus Sicht der Profis alles falsch gemacht haben". Da gab es dann heftige Diskussionen und Derjenige hat seine Einstellung dann geändert oder eben nicht... und dann ist das Becken den Bach runter und er hat das neue Hobby wieder hingeworfen. Im Unterschied zu jetzt hat das aber damals keiner bemerkt! Jetzt steht an jeder Ecke im Netz was man alles falsch machen kann und da finden sich dann auch jede Menge Leute die die tausend ach so wichtigen Mittelchen produzieren.
Das ist aber nicht nur in der Aquaristik so, sondern eigentlich nur Ausdruck unserer heutigen Zeit. Vor 10 Jahren hat man sich mit 3 Meinungen (2 gegensätzliche vom Händler um die Ecke und eine vom besten Bekannten
) auseinandersetzen müssen, heute sind es zig tausend deutsche und noch 100 mal mehr aus der Ganzen Welt mit ganz anderen Ansätzen. Wer will da verdenken, das man als Anfänger den Überblick verliert, wenn man sich nicht "ganz tief" in die Materie hinein liest, um die Spreu vom Weizen zu trennen?
Aber man kann auch schnell Leute im Netz schneller kennenlernen und dann mal zu denen hinfahren um ein paar handfeste "Beweise" zu erhalten. DAS war früher schon schwieriger.
Zum Hintergrund: auch ich bin erst seit dem Internetzeitalter dabei. Als Informatiker ist das eben bei mir eher das Mittel der Wahl. Aber ich war auch hier in Berlin ein paar Jahre im Verein (u.a. als 2. Vorsitzender) und kenne beide hiesige Vereine und kann, denke ich, diese Informationsquellen alle auch aus der Erfahrung gegenüberstellen.
Hallo Torsten,
da hast Du aber einen ganz alten Beitrag zitiert. Aber ich habe schon vor, den Sand vom DSB im nächsten Jahr mal zu tauschen. Vorher messe ich die enthaltene Brühe da auch gern mal. ![]()
Nur wenn Du grade auch geschrieben hast, das man den Sand beim Händler erst mal messen muss um sicherzustellen das der PO4-frei ist... da bin ich schon auf die Reaktion der Berliner Händler gespannt! Und Bestellungen im Internet fallen dann wohl auch weg. ![]()
Hallo Armin,
ich versuche immer nicht nur die letzten Posts der Teilnehmer zu lesen, auch wenn man freilich auch mal seine Meinung ändern kann.
In deinem erstem Post in diesem Thread schriebst Du:
ZitatIch habe nach vielen Tests nur noch kleine Anmerkungen: - Dass die "UV"-LEDs zwischen den anderen untergehen, wirst du schon selbst bemerkt haben - Probiere mal rot mit 625 nm statt der von dir verwendeten 660 nm. Für mich war das ein Unterschied wie Tag und Nacht! Damit meine ich natürlich nicht die Helligkeit, sondern den Farbeindruck. - Und probier vielleicht noch ein bisschen grün im Bereich 500 - 530 nm. Das hat auch interessante Effekte.
Darum bin ich zusammen mit deinem dargestellten Spektrum zu der Annahme gekommen. Das Gelb im MW-Aquarium nichts zu suchen hat, weis jeder der mal ein "Fischbecken" aus den 90ern betrachten konnte und dies dem Anblick im Meer gegenüberstellt. Da gibt es nicht viele Gemeinsamkeiten.
Ich versuche auch zu ergründen, warum immer mehr Hersteller meinen, Leuchten entwickeln zu müssen, die das gesamte Spektrum darstellen können.
Die Grundbestandteile einer MW-Leuchte sind das kaltweiss, royalblue und blau. Wenn man nun "dein" Spektrum hernimmt, auch evtl. noch türkisgrün und tiefrot. Aber muss das denn sein oder stört das eher schon wieder bei "unserem Blick ins Meer"? Jede einzelne Farbe separat zu regeln ist doch auch keine vernünftige technische Lösung oder?
Hallo Armin,
also plädierst Du dafür doch das komplette Spektrum einzusetzen? Oder würdest Du die Lampe nach diesem Spektrum einstellen? Oder soll das gar nur als Beispiel dafür dienen, das die Wellenlänge fast egal ist und quasi jede Wellenlänge von der Zooxanthelle verarbeitet werden kann? Zumindest legt mir das das Spektrum nahe. Freilich mit höheren Peaks bei Blau (ca. 450mn), "deepred" (ca. 675nm) und auch bei Grün (ca.550nm).
Meiner Meinung nach müsste man jetzt noch mal ein normales Sonnenlichtspektrum wie es unser Auge wahrnimmt drauflegen, um zu erkennen, was für die Koralle verarbeitbar ist UND auch für uns gut ausschaut. Aber das würde ich mir jetzt nicht zutrauen, da würde ich bestimmt auch zur falschen Abbildung greifen. ![]()
idR. hat Du einen Ableger. Der ist recht klein und drum kannst Du den auch weiter unten platzieren wenn er aus einer Anlage mit weniger Licht stammt. Ist er aus einer Zucht, hat er in der Regel schon genug Licht abbekommen. Also wie auch immer Du kannst die Koralle erst weiter unten platzieren und dann wöchtlich höher stellen, wenn Sie nicht zickt. Mit einer Koralle ist das alles machbar, aber mit einem alten Bestand eben etwas schwieriger.
Hallo Armin,
"mehrere Wochen anpassen" hört sich dann schon anders an, als 1-2 Wochen. Dann werde ich die Sache wohl auf 10% Erhöhung pro Woche einstellen.
Die Sache mit dem Korallenwachstum sehe ich genau so wie Du. Ich kenne Leute, die "ernten" wöchentlich, nur um das Becken halbwegs schön zu halten. Wenn man die Korallenstücke dann noch wegwerfen muss, ist das nichts was ich mittragen könnte. Momentan habe ich aber zu wenig Licht im Becken und das Wachstum ist doch sehr zögerlich - drum will ich erhöhen. Ich lasse mir da lieber ein paar Prozent Luft nach oben für "den Notfall" und dimme die LEDs runter.
Hallo Leute,
DAS finde ich ja mal ein interessantes Thema.
Wir vermehren hier in der Firma verschiedene Stämme von Lactobacillus biotechnologisch. Die sind auch für probiotische Produkte am Menschen vorgesehen. Wir haben hier auch noch ein Urgestein in der Forschung für diese Stämme an der Hand. Zwar nur noch als freier Mitarbeiter (Rente), aber ansprechbar. Dem Hab ich gerade mal eine Mail dazu geschrieben, was er davon hält und ob man unsere Stämme auch dafür einsetzen könnte. Wenn das der Fall ist, könnte ich Euch evtl. Stammreine Bakterien ohne Füllstoffe und evtl. auch schon vor der Lyophilisation als Suspension organisieren. Aber da will ich mich erst noch absichern. Mal sehen was daraus wird... ![]()
Ok Peter, danke für die Info.
Deinen Denkanstoß kann ich nur voll und ganz unterschreiben. Genau so habe ich das vor. Meine Cree XM-L / XP-E / XR-E vertragen lt. Liste den doppelten Strom und ich werde sie wohl noch einmal runterdimmen.
Habe jetzt schon 3 Jahre 6 Cree XP-G weiss mit 1A als Kringeleffekt zu den T5 über dem Becken und keine Probleme damit.
Hallo Peter,
das mit dem sichtbaren Spektrum und dem blau hatte ich genau so aus Armins Aussagen interpretiert.
Ich habe aber in Ermangelung von HQI so eine Anpassung nie vorgenommen. Bei T5 haben meine Korallen nie einen Aufstand gemacht, wenn ich gewechselt habe. Jetzt habe ich vor in etwa die gleiche Wattage meiner T5 ws/bl Kombi als LEDs mit der Mischung 1:1:1 weiss:blue:royalblue einzusetzen. Das alles mit Dimmung. Hierbei weiss mit 1,5A und die blauen mit je 700mA. Also in der Summe 1:1 weiss zu blau. Wenn ich die jetzt auf anfänglich 50% dimme und über eine Woche langsam auf erst mal 75% hochfahre sollte das passen oder soll ich den Korallen mehr Zeit geben? Ich mag da ja keine Suppe kochen...
Wenn jetzt Armin aber argumentiert, das 50% LED etwa HQI/T5 entspricht, müsste ich mit der Dimmung bei 25% anfangen und habe am Ende durch die gleiche Wattage LED zu T5 die doppelte Leistung zu vorher?
Hallo Armin,
da generell viel Licht ja nicht unbedingt schlecht für die Korallen ist... hast Du irgendeinen Tipp wie man die Korallen anpassen sollte?
So wie ich das verstanden hatte, meinst Du das 50% LED-Leistung in Watt im Vergleich mit HQI/T5 reichen. Ist da weiss gemeint? Wenn wir dann 50% blau zu dem weiss mischen, müssten wir ja UNTER eigentlich 25% weiss und 25% blau im Vergleich zur bisherigen Beleuchtung ansetzen um gleichzuziehen oder?
Wie lange würdest Du die Anpassungszeit setzen, wenn man diese Leistung verdoppeln möchte? Mit Dimmung ist ja alles möglich, nur wie soll man es einstellen?
So und noch was...
ich habe eine Seite des "Haltemagneten" vergossen und mit dem anderen Magneten an einer 4mm Glasplatte probiert. Ergebnis: hält gut
Nun habe ich das Gleich an 10mm Glas gemacht... Ergebnis: hält gar nicht!
Also wird es erstmal nur ein Halter fürs Filterbecken. Aber ich wollte ja was anderes!
Hat jemand irgendwo schon mal die Haftkraft von einem Tunze-Magneten gesehen? Nur mal so zum Vergleich? Ich hatte 3,8kg Haftkraft pro Magnet und davon auf jeder Seite 3 Stück... das war bei weitem zu wenig!
Jetzt bin ich nicht der große Physiker und weis nicht ob ich 50kg oder gar mehr probieren sollte. Wenn die Dinger zu gut werden und an die Scheibe knallen war es das... ![]()
BTW: es gibt bei ebay auch schon fertig vergossene Magneten mit 50-300kg Haftkraft. Freilich stimmen die Werte sicher hinten und vorne nicht, aber es wäre einen Versuch wert. ![]()
Hi Leute,
wollte nur mal eine kleine Rückmeldung geben, aber den Thread noch nicht begraben...
Das Vergiessen funktioniert super! Ich hatte ja auch noch weisse Farbe mit bestellt um das Harz zu färben.
Weil ich es versucht habe von der praktischen Seite anzugehen und erst mal eine kleine Menge mischen wollte, habe ich es wie folgt gemacht...
Benötigt werden:
- Einwegspritze z.B. 20ml ohne Kanüle mit Skala
- das Harz
- Farbpulver
- der Härter
- ein Schaschlik-Stab aus Holz (länger als die Spritze)
- Einwegtücher (Küchenrolle)
- Unterlage
- idealerweise ein nicht zu großes Stück Holz o.ä. wo man ein Loch mit dem Durchmesser der Spritzenspitze reinbohrt (max. 10x10cm) als Halter
1.) in die Spritzenspitze steckt man einen Fitzel zusammengerolltes Küchentuch das ein wenig herausguckt
2.) Spritze in den Spritzenhalter (Holz) stecken
3.) Spritze mit Halter und Harz zur Hand nehmen und gewünschte Menge (z.B. 5ml) vorsichtig einfüllen. Das Harz ist sehr dickflüssig! Keine Panik oder Hektik, da härtet noch gar nichts.
4.) Harz wegstellen
5.) Spritze abstellen und Farbe vorsichtig mit Tüte einkrümeln. max. 1/3, aber 1ml reicht völlig (Vorsicht das Zeug färbt auch an allen anderen Sachen gut!
6.) Spritze mit Halter und Härter zur Hand nehmen und gleiche Menge wie Harz (z.B. 5ml) vorsichtig einfüllen. Der Härter ist dünnflüssig! Vorsichtig giessen!
7.) Das Ganze wieder abstellen und mit dem Schaschlik-Stab gut verrühren/mischen
8.) Spritzenstempel ca. 5mm-1cm eindrücken, so das er gerade gut sitzt (nicht zu tief da Überdruck entsteht!)
9.) Spritze aus Halterung ziehen. Mit Spitze nach oben halten und mit Küchentuch Spritzenspitze frei machen (Vorsicht Überdruck entweicht!)
10.) Spritze vorsichtig drücken, bis Harzmasse fast oben an der Spitze ist.
11.) In die Form giessen...
12.) Schauen das es gut verläuft und die Luftblasen an der Oberfläche zerplatzen. Das perlt teilweise richtig.
Das Harz härtet in der Menge erst nach 24h komplett aus. Man sollte während des Vorganges immer mal hingucken ob die Menge noch reicht, da es auch ein wenig an Volumen verliert.
Viel Spaß beim nachmachen! ![]()
Hi,
ich habe da noch mal nach dem Beitrag von Jörg Kokott bei Korallenriff.de geforscht, aber einen eigentlich übersichtlicheren gefunden: http://archiv.korallenriff.de/Referat%20Beckum%20Pritzel.pdf
Auf Seite 10 sieht man, das im 10m-Bereich unter der Wasseroberfläche das Rot keine Rolle mehr spielt. Also man kann sicher im Optimum die Lampe damit bestücken, aber wirklich nötig ist es nicht. Auch wenn ich mich wiederhole: Korallen unter 10m haben die Wellenlängen "rot" nicht zur Verfügung - wachsen aber trotzdem.
Das Optimum ist sicher immer schön - aber ist es auch sinnvoll/wirtschaftlich? Der Artikel stammt aus der Anfangszeit der T5, wo es noch darum ging die HQI-Anhänger zu überzeugen. Aber er hat wohl in weiten Teilen noch Bestand.
So und nochwas:
Im Artikel: http://www.korallen-wiki.de/index.php?title=Zooxanthelle habe ich noch folgenden wichtigen Satz gefunden, den man bei allem Rumprobieren berücksichtigen sollte:
ZitatKorallen vertragen keine sprunghaften Veränderungen der Lichtverhältnisse. Üblicherweise vertragen sie Anpassungen an stärkeres Licht schlechter als umgekehrt. Wenn eine Koralle an einem Standort also nicht richtig platziert ist, dann wird der Standort langsam (über Wochen) geändert, um auch eine Veränderung zu beobachten.
@Stefan (Blaulichtheini)
Wie schon gesagt ist ein Mischen der Wellenlängen nach meiner Meinung, aus Sicht auf die Korallen/Zooxanthellen nur sinnvoll, wenn man dadurch die PAR erhöht.
Warum möchtest Du eine Korallenblüte provozieren? Du meinst ein Massenablaichen zur Vermehrung? Das macht aber nur bei ganz wenigen Arten Sinn. Bei den meisten wirst Du durch Fragmentierung leichter ans Ziel kommen. Wenn man die Berichte von Korallenableichen im Becken liest, sind das eher eklige Horrorszenarien als ein toller Erfolg. Die Becken stehen das ganz knapp vor dem Gau. Das kann man in einem separaten Becken sicher versuchen, aber im Hauptbecken sollte man das IMHO eher vermeiden.
In deiner Argumentation gibt es aber schon einen Fehler. Korallen und speziell Zooxhanthellen verwerten nur einen bestimmten Bereich des Spektrums. Alle reiten immer so auf dem Blaulicht herum, weil es dort die effektivsten Spektralbereiche zur photosynthetischen Nutzung gibt. Korallen die oben im Riff wachsen, wachsen idR. auch weiter unten im Riff (unter 5m) und da kommen die roten, NIR, UVA usw.-Wellenlängen nicht mehr an. Farbig sind die Korallen dort übrigens auch. Freilich wachsen die lieber weiter oben am Licht, weil eben die Intensität der Einstrahlung mit wachsender Tiefe abnimmt.
Was mit der Zuhilfenahme der farbigen LEDs gewollt ist, ist den Beckeninhalt in ein für uns Menschen "schönes" Szenario zu setzen. Den Korallen ist das aber ziemlich Wurscht.
Man kann IMHO also die volle Farbpalette (rot, grün etc.) im Becken auf die Stunden begrenzen, wo man selbst auch reinguckt. Alles andere ist zwar recht schön, aber Stromverschwendung. Wenn die Hersteller sowas nicht vorsehen ist das Ihre Sache, beim DIY kann/sollte man das aber schon berücksichtigen.
Hi Tom,
sieht gut aus! Du musst wirklich mal vorbeikommen und dir meine LED-Baustelle angucken. Ich bin da für jeden Rat zu haben.
Welche Steckverbindungen hast Du da verwendet? Ist das XLR? Wie lang sind die Kabel? Gibt es da Längenbegrenzungen?
Hallo Martin,
leider kann ich Dir bei dem Problem nicht wirklich weiterhelfen. Aber ich hatte selbst auch ein schönes Pärchen dieser Fische. Leider auch keinen Springschutz und die beiden sind nacheinander in einem unmöglichen Winkel aus dem Becken gesprungen!
Bitte tu Dir und den Tieren einen Gefallen und baue zuerst einen Springschutz und kaufe dann erst ein Tier nach. Einfach nur den Rand höherziehen hilft übrigens recht wenig. Ein Netz wäre sinnvoller. Ich selbst kaufe die Tiere nicht mehr, da mir das zu viel Aufwand ist.
Hi,
Ja Jens kennt das Thema auch. Problem Nummer eins für mich sind aber nicht die Fische. da gibt es schon immer mal wieder sehr fitte Tiere für eine faieren Preis. Aber die Korallenauswahl ist wirklich traurig. Das liegt auch daran, das ne Menge Händler bei genau einen Großhandler kaufen. Und da kann man halt nur das nehmen was da ist. Mario hatte woanders bestellt, aber auch er hatte das Pech mit der Kundschaft und konnte sich nicht 1000 Korallen in den Laden stellen, die dann keiner kaufte. Claude hat das Problem schon lange nicht mehr, da er über Internet und auch lokal die Korallen auch los wird. Da kann man besser kalkulieren und auch mal ein paar (oder viele) bessere/teurere Stücke einkaufen.
Aber es ist ja auch nicht alles schlecht. Es gibt ja Händler die sich bemühen, aber auf Grund der finanziellen Mittel dann immer wieder die Bremse ziehen müssen. Ein wenig Hoffung darf man schon noch haben. ![]()
