Hallo Sonja,
man "könnte" ein Becken für drei Tage hinstellen (wenn man ein paar Dinge beachtet), das auch nach was aussieht, aber wie hier schon geschrieben wurde, das würde ich NICHT machen....
Ein Dauerprojekt: ist nicht ganz leicht aufzusetzen, gerade die Ferienzeit und (verlängerte) Wochenenden etc. sind wirklich eines der Hauptprobleme bei der Betreuung. Da braucht es eventuell mehrere Personen.
Wenn Du das selbst übernehmen kannst, ok;
Ich hatte zuerst bei unserem Projekt an den Hausmeister gedacht, da der ja vor Ort ist. Das klappt in diesem Falle allerdings nicht. Aquarianer gibts in der Umgebung zwar auch, aber da hat sich auch keiner gefunden. Nun hat es aber zwei Putzfrauen, die zu Hause auch Süßwasserbecken haben, und die da nun auch dazu schauen. Weihnachts- und Osterferien haben wir so schon erfolgreich "überstanden". Wie es mit den Sommerferien dann wirklich aussieht ist noch offen. Aber das Aquarium kommt so gut an, dass auch da eine gute und sichere Lösung gefunden werden wird und es länger stehen bleibt.
Erschwerend kommt natürlich bei uns sicher hinzu, dass geografisch zwischen der Schule und mir 520 Straßenkilometer liegen....
Die Betreuung meinerseits erfolgt also über "Fernwartung" mittels Telefon und Internet/Email und Bilderaustausch.
Auch der finanzielle Aspekt sollte nicht unbeachtet bleiben, auch wenn man eventuell auf ein gebrauchtes Becken/Technik und Spenden von anderen Aquarianern und Händlern zurückgreifen kann.
Und dann die Frage - was passiert mit den Tieren, wenn das Aquarium aufgelöst werden sollte...?
Ralf: meist nehmen es ja manche Aquarianer etwas großzügig bei der Rundung wenn es um die Standzeit eines Aquariums geht, aber in unserem Falle sind es nächste Woche wirklich schon 5 Monate, dass das Becken steht!!!!

Grüße
Markus