Beiträge von Preciousx

    Die LED-Ermitter Chips müssten natürlich getauscht werden. Baustrahler mit 15TK gibt es nicht von der Stange. Bei den Strahlern der ersten Generation konnte man das noch mit ein bisschen Bastelei selbst erledigen. Warum sollten Korallen damit nicht haltbar sein?. Weiter oben stand doch das überwiegend weiße LED(die ohne hin genug blaues Spektrum abgeben) mit weniger Blauen LED Leisten kombiniert, das Wachstum gut voran brachte. Selbst unter weißen 6500K SMD Led`s wachsen Korallen. Klar, kein Spitzenwuchs, aber ich wäre froh wenn in einer möglichen Stromkrise ein Überleben der Tiere möglich ist. Von guter Optik war keine Rede. Davon ab könnte man LED Beleuchtungen mit Reflektoren effizienter machen.

    Ganz im Sinne der Energiepreiskrise, wie kann man mit einer stromsparenden Beleuchtung durch selbige durchkommen.
    Mit 15000K Farbtemperatur und der durchaus akzeptablen Ausleuchtung durch Reflektoren bei einer äußerst geringen Wattage müssten Weiche, LPS, einfache SPS ganz gut überwintern. Anmerkung die PPC Generation 1, sah m.M.n. subjektiv optisch auch nicht viel schöner aus :winking_face:

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    Jebao SLW 10/20 bis 50% Flüsterleise, bei Volllast hört man Sie schon etwas(Surren, kein Brummen). Hatte aber Anfangs Retouren weg auftretender Klackergeräusche des Propellers nach einigen Stunden Laufzeit. Jetzt ist Ruhe. Bei Aqua Medic Smart Drift hatte ich die gleichen Probleme.
    Tunze 6025 oder 6045 haben gefühlt aber ne höhere Reichweite, richtig leise habe ich die aber nie bekommen.

    Woran machst du das fest und warum stehen alle anderen Zoas gut? Das degenerieren muss was mit der Verfärbung des Gewebes zu tun haben, als Symptom oder Folge. Vielleicht was bakterielles?. Ich habe diese Verfärbung noch nie bei anderen Zoas gesehen und das waren ne Menge, eben nur bei dieser Art bzw. Farbmorphe.

    Danke für die Antworten. Jod wird täglich dosiert, auch weil ich regelmäßigen Abständen über Aktivkohle filtere. Glasrosen oder ähnliche Irritationen bestehen nicht. Andere Zoanthus Kolonien stehen gut.

    Es ist noch eine kleine Kolonie der roten Zoa vorhanden die besser steht. Die wächst auf dem Boden ohne Substratstein. Die anderen haben etwas Riffgestein o.ä. mitgebracht. Das Becken steht 5 Jahre, davor 8 Jahre. So langsam muss ich mir Gedanken über neues Glas machen. Anbei ein Foto. Das dunkle Gewebe ist kein Schwamm. Leider sind seit heute alle Polypen geschlossen.

    WW
    Dichte 1,023
    PH 7,9-8,1
    KH 8
    CA 425
    MG 1340
    PO4 0,05
    Nitrat 5mg

    Hallo zusammen,

    zwei meiner kleineren Kolonien der o.g. Art schwächeln. Ich Pflege diese Krustenart schon einige Jahre. Einige Polypen öffnen nicht mehr richtig und es bilden sich schwarzgraue Verfärbungen am unteren Hals und am Gewebe welche die Polypen mit einander verbindet. Dieser Prozess kann Monate andauern die Polypen gehen aber nicht vollständig ein. Hat einer eine Idee was das sein kann und ob es eine Behandlungsmöglichkeit gibt? Ich habe leider aktuell kein Foto, mit meiner Handycam kann ich diese Stellen irgendwie nicht erfassen.

    Diese Momentaufnahme trifft es optisch ähnlich ganz gut.

    https://www.meerwasser-lexikon.de/?show=galerie&galerieID=46296&galerieCode=sZL4wUFfa1#

    Gruß

    Hi, also wenn sich weiße bzw. gelbliche Punkte im Polypen selbst bilden, könnte das ein Hinweis auf "Zoapox" sein. Das ist eine Art von bakterieller Infektion als Stressreaktion. Die tritt gelegentlich auf wenn die Umweltbedingungen ungünstig sind.
    Die Bilder sind leider etwas unscharf.

    Selbst kombiniert mit einer blauen Röhre sieht es aus wie Kamillentee. Es wird langsam eng. Giesemann hat keine hellblaue Röhre im Sortiment, die aquablue-coral ähnelt zu sehr der ATI Coral Plus.

    Bei diversen Händlern ist die Aquamedic Reefwhite in 15K im Abverkauf. Die ATI ABS ist seit der Umstellung vor Jahren auch subjektiv eher weiß mit hauch gelb. Die minimale Blaunote am Anfang verschwindet nach einigen Tagen, zumindest bei mir. Aquasince duo in 24 W ist auch nicht mehr wirklich erhältlich.

    Habe mit mal zum testen neue Osram 24W/880 Lumilux Skywhite geordert. Die sind aber ordentlich gelb, kein Hauch von einer blauen Note. Mittlerweile made in Italy.

    Schade.


    Am besten fand ich noch die aquablue Azur(weiß/türkis/cyan) von Giesemann, ist aber kaum noch erhältlich.

    Sei doch froh wenn sich der N03 Wert bei 5 einpendelt und unter 10 bleibt. So hast du immer einen Puffer und bewahrst die Korallen vor dem möglichen Hungertod. Längere Zeit passiert bei niedrigsten Werten erst mal nichts, bis dann schlimmstenfalls über Nacht die Quittung kommt. Im übrigen können Algen auch bei Nullwerten(Freiwasser) vermehrt wachsen. Hast du denn eine Algencrew im Becken?

    Hallo! Bei weiteren einfachen Besatz, reicht eine zweite Zetlight aus, wenn dir die Lichtfarbe und Leistung gefällt. Ansonsten gibt es nicht so viele Ledlösungen als Einzellampe für längliche Becken.

    Evtl.

    SolarStinger SunStrip 70, ca. 38,5W, Controller sinvoll
    Aqualight LED IPX 60, ca. 47W, manuell dimmbar

    Gruß

    Du wirst um feuchten Sand nicht drum rum kommen. Ich hatte den AMA Black Beach vor Jahren zuerst im Aquarium, er wirkt im Becken eher dunkelgrau/anthrazit. Einige behaupten es befinden eisenhaltige Partikel darin, die gerne auf Tuchfühlung mit dem Scheibenmagneten gehen. Eine minimale Tendenz konnte ich auch feststellen, problematisch aber keineswegs. Später habe ich auf Caribsea Hawaiian Black Beach gewechselt, welcher wirklich schön schwarz ist, aber grobkörnig. Vereinzelte Steinchen sind twl. etwas braun, das stört aber nicht. Die weißen Fragmente die auch darin enthalten sind, sacken ziemlich schnell nach unten und sind dann nicht mehr zu sehen. Es kann mittlereile sein das neuere Chargen feinkörniger sind, zumindest sind mittlerweile bis 3,25mm angegeben.

    Dann gibt es noch den Caribsea Instant Ocean Tahitian moon, welcher aber nur in ~ 4 Kg Gebinde erhältlich ist. Geeignet ist er sowohl für Süß-und Meerewasser. Bin mir aber nicht sicher ob es sich hierbei um ein Naturprodukt handelt.

    Gruß Markus

    Hallo! 200-300X Vergrößerung reicht vollkommen aus.

    Ansonsten Kombinationen aus:

    UV-Klärer
    Aktivkohle wg. möglicher Toxine
    Kalkwassermethode Ph- Wert erhöhen auf max 8.5
    Generell alle Wasserwerte ins Lot bringen.
    Phosphat/Sillicatabsorber auf Eisenhydroxisbasis, reduziert PO4 und Sillicat. Vorsichtigig anweden
    Höhere Algen als Konkurrenz einsetzen
    Beleuchtungsdauer reduzieren
    Keines Spuris, wenig wasserwechsel
    Kein Sillicat einbringen, Aufbereitungswasser/Osmoseanlage checken.

    Forensuche!

    Gruß

    Hallo!

    Das vermehrt Algen auf den Scheiben wachsen, könnte ja auch an der Beleuchtungstärke liegen. 160W LED auf 112 L Brutto ist ja nicht gerade wenig.
    Ansonsten sehe ich auf der Gesamtansicht ansich auch kein Algenproblem.

    Gruß Markus

    Guten Abend. Die Chelidonura varians geht definitiv an Strudel bzw. Plattwürmer. Habs für mich auf Fotos und Videos gebannt. Allerdings nur an Würmer welche an Scheiben oder Steinen sitzen. Z.B Convolutriloba retrogemma. Die Würmer die auf den Korallen sitzen werden umgangen. Die Schnecke ist empfindlich gegenüber Nesselkraft der Korallen und hat eine Lebenserwartung von nur wenigen Monaten. Größere LPS und Anemonen, die Nahrung aufnehmen können, stellen eine Gefahr dar, da die Schnecken sich schon mal mit der Strömung treiben läßt. Auch Garnelen, Krebse und große Einsiedler können gefährlich werden. Strömungspumpen und Überläufe müssen gesichert werden. Am besten man hat eine Schwimmschule parat und beobachtet die Schnecke bei Ihrer Arbeit und setzt Sie anschließend wieder ins Körbchen.

    Gruß

    Hallo!

    Irgendwelche neue Korallen vor allem LPS in letzer Zeit zugesetzt?

    Könnte auch ein übermäßiger Befall mit Wimperntierchen- Brown jelly sein, der zu RTN führen kann. Wenn die Koralle aus welchen Gründen auch immer geschwächt ist kann Sie evtl. keinen Wiederstand gegen diese fast immer latent vorhanden Parasiten leisten. Sollte sich also brauner Glibberam am Gewebe/Skelett zeigen, dann nicht all zu lange warten, denn es besteht Ansteckungsgefahr für andere Korallen.

    Ist das hinten links im Bild eine Catalaphyllia?Kommt Sie der Euphyllia vieleicht zu nahe?

    Gruß Markus

    Hallo!

    Na ja, sich keine Protopalythoa Krusten ins Becken zu setzen ist eigentlich auch recht leicht zu verschmerzen, bis auf sehr wenige Ausnahmen sind Sie ja nicht die wahre Farbenpracht. Aber leider werden Sie wohl noch immer hin und wieder als Anfängertiere empfohlen.


    Interessant wäre die mögliche Giftigkeit von Zoanthus sp., da ja immer noch sehr Populär bzw.gefragt und daher in vielen Becken anzutreffen ist.

    In Zoanthus Pulchellus hat man wohl auch Palytoxin gefunden.

    Ist auch die Frage ob Krusten mit der Zeit an Gftigkeit verlieren können, da bestimmte Zusatznährstoffe/Plankton in unseren Aquarien fehlen, oder ob die Versorgung durch die bordeigenen Algensymbionten via Photosyntese schon ausreicht um das Gift zu bilden bzw. aufrecht zu erhalten.


    Gruß Markus

    Hallo!

    Abkneifen würde ich die Stelle nicht , die Gefahr besteht, das ein Riss durch das ganze Skelett ensteht.

    Lege das Tier in den Halbschatten bei Strömungsarmer Umgebung. Durch starke Strömung kann das Gewebe weiter einreißen. Du kannst versuch nach einigen Tage die Koralle mit geeignetem Futter etwas zu füttern. Moderate Jod-Dosierungen können die Heilung etwas unterstützen.

    Halte deine Wasserwerte im ordentlichen Bereich, gerade hohe Nährstoffe sorgen dafür das das freigelegte Skelett schneller mit Algen bewachsen wird, das Gewebe zieht sich dann weiter zurück.

    Mit etwas Glück erholt sich die Trachy wieder, es brauch aber seine Zeit.

    Hast du ein Foto?

    GRuß Markus

    Hallo!

    Für vielerlei Anwendungen benutze ich eine Haushaltsschere. Sei es zum Schneiden von Ablegern(kleine Weiche, Gorgonien), dem roden von schnellwüchsigen Caulerpabeständen etc. Ein Messer ist hierfür nicht immer vorteilhafter, denn oft muß man dann mit beiden Händen ins Wasser.

    Wer kennt dass nicht, einmal vergessen nach Gebrauch ordentlich abzuspülen und schon am nächsten Tag Roststellen drauf. Selbst wenn man da akribisch hinterher ist, korridert das Material mit der Zeit.

    Daher habe ich mich nach Alternativen umgeschaut.

    Es gibt ja such Scheeren aus Keramik bzw. Zirconiumdioxid. Bis jetzt habe ich aber nur eine einheitliche Größe im www gefunden. 6cm Klingenlänge ist mir aber zu wenig. Jetzt könnte man sagen dann kauf halt Edelstahl.

    Nur hier habe ich auch gelesen das einige Produkte das Prädikat" Edelstahl rostfrei" für alle Anwendungen nicht zweifelsohne verdienen.
    Denn z.b Chlor im Verbund mit Chloriden beeinträchtigen mit der Zeit wohl das Gefüge einiger Edelstahle.
    Wichtig wäre da wohl u.a der PREN-Wert, gerade im Meerwasser.

    Kennt sich da jemand aus?

    Gruß Markus

    Hallo!

    Sehr wahrscheinlich wird es sich hierbei um eine Asparagopsis Art handeln, auch rote Büschelalge genannt.

    Kann sehr hartnäckig sein, da kleinste Rückstände ausreichen um in kurzer Zeit wieder kräftig nachzuwachsen. Manche Seehasen, oder Seeigel gehen daran.

    Gruß Markus

    HI, durch weitere Erhöhung von Nitrat durch Chemikalien scheint es den Weichen und Gorgonien besser zu gehen. Es ist so zu sagen fast wieder alles beim alten. Setze ich die Dosierung jedoch mal ein paar Tage aus, macht eine Pilzleder wieder dicht.

    Hätte nicht gedacht das der Nährstoffbedarf so hoch ist. Zumal sich die Korallen über Jahre an ziemlich sauberes Wasser gewöhnt hatten.

    Regelmäßige reichhaltige Staubfutterzugaben scheinen nicht auszureichen. Man bedenke auch das kein Abschäumer läuft, also organische Substanzen länger im Wasser verbleiben. Dafür gibt es 15% WW pro Woche.

    Gruß Markus

    HI.

    Also, Nitrat hat eigentlich etwas mehr Einfluss auf die Farbigkeit von SPS als P04.

    0.07 P04 ist doch nicht wirklich hoch. Jedenfalls scheinen die 0.03 nicht gut angekommen zu sein.

    Warum immer die Korallen aushungern für ein Quentchen mehr Farbe, dann müssen Sie wieder anderweitig ernährt werden.

    Gruß Markus

    Mir kam gerade in den Sinn:

    Evtl. auch Old Tank Syndrom. Durch die Kupferanemonenriffpfeiler habe ich ein sehr luftigen Aufbau mit nicht allzuviel Lebengestein.


    Werde mal ein bis zwei Brocken frisches Gestein einbringen und durch frisches Zoo und Phytoplankton versuchen die Mikrofauna anzukurbeln.


    Ansonsten bleibt dann wohl nur noch ne professionelle Laborprüfung.


    Gruß Markus

    Hallo Corinna! Die Strömungsverhältnisse wurden berücksichtigt. Die Weichkorallen befinden sich noch auf größeren Ablegersteinen und werden entsprechend umgestellt, falls sich durch Wuchs anderer Korallen etwas ändert. Das klappte auch bisher ganz gut.

    Es sind nur Korallen betroffen die sich sichtbar häuten könnnen!.

    Eine Menella Gorgonie ist auch noch im Becken und die Polypen sind fast immer expandiert. Eine Häutung konnte ich noch nicht beobachten, nun gut es ist auch eine Azoo. Vieleicht kann der Harald etwas dazu sagen.

    Setze ich eine rotgelbe Litophyton aus einem anderen Aqua in das Becken, steht die auch gut obwohl Sie nicht zu den einfachsten Weichkorallen zählt. Gehäutet hat sich diese bei mir noch nie, wächst aber.

    Gruß Markus

    Hallo!

    2 A.Ocellaris black
    2 Trimma Cana
    1 Sechsstreifenlippfisch


    Also keine Fische die sich an Korallen vergreifen.

    Hatte bis vor 3 Monaten noch einen Escenius Stigmatura der auch mal ggl. beherzt Polypen aus einer größeren Sarcophyton gebissen hat. Die Koralle blieb unbeeindruckt war nicht mal beleidigt.

    Es befinden sich seit Anfang an noch zwei Kupferanemonen D max: 20cm im Becken

    Es wird seit je her regelmäßig 2-3 Tage lang über Aktivkohle gefiltert.

    Gruß Markus

    Hallo zusammen,

    seit ca. 1,5 Monaten sind in unserem Wohnzimmerbecken zwei Sinularien, eine Sarcophyton, eine Pinnigorgia und eine lila pseudopterogorgia Hornkoralle ständig geschlossen mit anschließender Häutung nach 3-7 Tagen.

    Danach sind die Polypen mal für 2-5 Stunden zaghaft geöffnet bevor Sie sich wieder für Tage kpl. zusammenziehen.


    Nach Rücksprache mit einigen anderen Aquarianern, bin ich wohl nicht der einzige, ähnliche Beobachtungen sind auch bei Ihren Becken gemacht worden. Eine Ursache konnte bisher noch nicht gefunden werden.
    Ein Jahreszeitliche Problem und Auswirkung auf heimische Becken kann man doch Auschließen, oder? Der Sommer hier BRD ist ja schon seit Jahren recht Mißerabel.


    Zum Becken selbst:

    Standzeit seit 2008

    3 X24WT5 Röhren(zwei 15TK und einmal blau)
    Zwei Stömungspumpen mit 3800 l/h und 950 l/h
    Regelheizer
    Sporadisch luftbetriebener Abschäumer


    Werte gegengemessen mit Referenzlösung Meerwassermatrix
    a) N03 ~ 5
    b) PO4 = 0,05
    c) Ca = 405
    d) KH = 8
    e) Mg = 1380
    f) Ph = 7.9 - 8.1
    g) Dichte/Salinität= 1.023
    h) Temperatur = 24.2 Grad

    trotz nur 0,4 W pro L und bescheidener Technik wuchs alles bisher prächtig auch eine Montipora Confusa hat vom kleineren Ablgeger einen ordenlich Stock gebildet.

    LPS wie Acans, Euphyllias, Cycloseris,
    verschiedende Zoanthus und Scheibenanemonen stehten aktuell perfekt.


    Niitrat war bisher immer mein Sorgenkind, der Wert war ohne Zugabe von Stickstoffen schnell immer bei fast Null. Seit ungefähr 1,5 Jahren gelang es mir den Wert bei ~ 5mg zu halten.

    Folgende Veränderung bei der Wasseraufbereitung wurden ind den letzen Wochen noch vorgenommen

    Kurzer Ausflug von Osmose + Sillicatfilter(MB400) zu einem 10L Vollentsalzer ebenfalls mit MB400 Mischbettharz
    Verwende jetzt wieder die Osmose.
    Zweimalige Verwendung von Natriumcarbonat anstatt Natriumhydrogencarbonat um den Kh Wert + den Ph-Wert etwas anzuheben. Zweimalige Verwendung von Biocalcium in pellettsform anstatt Calciumchlorid

    Anonsten nichts verändert.


    Gruß Markus

    Zitat

    Original von push357

    Hab sowohl Jodbäder als auch Süßwasserbäder gemacht.


    Gruß Marc


    Das war dann doch zuviel des Guten.

    Du killst damit das Leben auf dem Riffstein, es ist ja kein Ableger. Den Dichteschock machen geschwächte Krusten dann auch schlecht mit.

    Du kannst versuchen die Krusten im Randbereich des Steins der noch nicht befallen ist zu retten. Aber alles in und um der Infektion(wird oft White Fungus genannt) herum entsorgen.

    Gruß Markus

    Hallo!

    Vieleicht auch diese hier.

    http://www.meerwasser-lexikon.de/tiere/2447_Gra…..htm#kommentar


    Diese recht hübsche Alge wuchs bei mit nur auf der Strömungspumpe. Es schien mir das ein üppiger Kalkalgenwachstum ihr gefällt. Die Pumpe war mit mehren Schichten bedeckt. Sie woanders zu etablieren schlug fehl.

    Bei dir scheint die Pumpe auch bevorzugt bewachsen zu sein. Wächst die Alge auf dem Gestein genau so gut?

    Gruß Markus

    Solange du nicht mit offenen Wunden daran gehst, die Kruste in den Fingern zerdrückst und anschließend in die Augen oder in die Schleimhäute reibst, passiert nichts.

    Würde Sie gleich entfernen ( z.b mit Stückchen Substrat aushebeln) und evtl. vom Riffaufbau weg umsiedeln.

    Sollte sich die Kruste dort wo sie momentan ist erholen und Kolonien ausbilden, gehts dann nicht mehr so einfach.

    Gruß Markus