Beiträge von Ralf

    Hallo Frank,

    Hallo Uwe,

    Du hast den Punkt voll getroffen: genau darin sehe ich einen großen Vorteil, wenn ich ein System haben will, daß wenig kurzfristigen Wartungsaufwand erfordert - man kann das Becken locker 3 Wochen alleine lassen (ohne Abschaumertopf leeren und reinigen). Zusätzlicher Vorteil ist das Mehr an Plankton im Becken (wegen der verminderten Abschäumung). Nachteil: erheblicher Technikaufwand, aber da muß halt jeder seine Prioritäten setzen (ist wohl keine Methode für die große Masse).


    Zitat

    Original von use
    Hi Oliver,

    das ist doch heute auch kein Problem mehr?
    Hänge einen schönen großen Rieselfilter in das System und schalte einen Schwefelfilter nach und Du hast Dein riesengroßes Puffersystem. Der Wartungsaufwand geht gegen 0 wenn das System eingefahren ist.

    mfg Uwe

    P.S.: muß mich nochmal für das Posten hier entschuldigen, aber der Thread war für mich so interessant. Vielleicht kann man den woanders hin versetzen?

    Hallo Oliver,

    da hast Du natürlich recht, daß man die Sache von zwei Seiten angehen kann (und dabei auch Equipment sparen kann). Ich sehe nur mit dem Mehr an aeroben Zonen theoretisch folgende Vorteile:
    1. es ergibt sich eine Art Sicherheitspuffer für Ammoniak/Nitrit-Abbau (z.B. verendendes Tier); den hat man natürlich bei großen Systemen sowieso
    2. ein gewünschter, bestimmter Nähstoffgehalt läßt sich wahrscheinlich über Nitratfilter leichter (automatisch) einstellen, als wenn man die Nährstoffe über eine übermäßige Fütterung zuführt.
    3. Durch mehr aerobe Zonen bin ich in der Lage weniger abzuschäumen, was ja auch Spurenelemente u.a. aus dem System entfernt. Man kann dann doch gezielter nur Nitrat aus dem System entfernen.


    Ich vermute, daß dies auch die Gründe für das System von z.B. Lars Sebralla sein könnten, der dies ja erfolgreich betreibt (was ich hiermit versuche, zu verstehen).

    Was meinst Du dazu?

    Zitat

    Original von Oliver Pritzel

    Ralf
    natürlich würde das theoretisch gehen, allerdings kann man auch genauso gut ein sehr nährstoffarmes Wasser anstreben (z.B. durch Schaffung von unaeroben Zonen) und gegebenenfalls mehr Füttern. Die Fische und möglicherweise auch mal Filtrierer werden es einem danken. Ich sehe in den zusätzlichen Filtern wie (z.B Schwefelfilter, Wodkafilter) immer noch ein zusätzliches Restrisiko bei falscher Bedienung. Und warum sich zusätzliches Equipment kaufen, wenn man doch darauf verzichten kann. Ich finde hier sollte man umdenken. Also nicht etwas kaufen um ein Syntom zu behandeln, sondern die Ursache abstellen.

    Gruß
    Oliver

    Hallo Oliver,

    entschuldigt, daß ich mich in diesem Teil des Forums äußere, ich hätte dazu aber noch eine dringende Frage:

    wenn ich im Becken den Nährstoffgehalt beeinflußbar haben möchte, ist es dann nicht besser, die aeroben Zonen etwas in der "Überzahl" zu haben, um dann mit einem Nitratfilter gezielt auf einen bestimmten Wert zu regeln?

    Zitat

    Original von Oliver Pritzel
    Hallo,

    die Summe der sauerstoffreichen oder sauerstoffarmen Zonen in einem Aquarium bestimmt letztendlich, ob es zu einer Anreicherung des Endprodukt Nitrat oder zur Veratmung des Nitrates kommt.
    Egal ob Jaubert System, Schlammfilter oder viel lebendes Gestein alle haben gemeinsam, dass Sie sauerstoffarme Besiedlungsflächen für Bakterien ermöglichen und dadurch eine Veratmung von Nitrat fördern. Ob nun die anfallende org. Belastung, die nicht durch den Eiweißabschäumer erfast und aus dem Kreislauf entfernt werden konnte, sich nun als Endprodukt Nitrat ansammelt oder nicht, hängt also vom Verhältnis des sauerstoffreichen und sauerstoffarmen Oberflächen (aktive Besiedlungslächen) zueinander ab. Je mehr sauerstoffreiche durchströmte Zonen oder Filtermedien vorhanden sind, desto eher wird es zu einer Nitratanreicherung kommen. Andererseits wird ein Becken, das viele sauerstoffarme Zonen aufweist (z.B. viel Lebendgestein, hoher Bodengrund, Schlammfilter...) immer eher ein nährstoffärmeres Millieu (Veratmung von Nitrat) begünstigen.
    Die Bakterien sind hier die heimlichen Regierer. Entscheident ist, dass der Aquarianer selber bei der Einrichtung eines Beckens schon indirekt durch die Schaffung der entsprechenden sauerstoffarmen oder sauerstoffreichen Zonen bestimmen kann, ob sein Aquariumwasser später eher Nitratlastig oder eher Nitratarm seien wird.

    Gruß
    Oliver

    Hallo Uwe,

    wie oft hast Du in der Zeit Feinfilter und Aktivkohleteil gewechselt? Und wovon machst Du das abhängig?


    Zitat

    Original von use
    Hi,

    vergiß die Osmoseanlagen bei Ebay. Eine neue Membran kostet fas genausoviel wie eine neue Osmoseanlage. Und die ist höchstwahrscheinlich fällig. Kaufe Dir eine Aquamedic Standard 90 oder so. Meine läuft jetzt schon seit 5 Jahren und ist immer noch unter 20 µS.

    mfg Uwe

    Hallo Frank,

    ich betreibe mein Becken von Anfang an ohne jegliche mechanische Filterung und kann Deine Erfahrung nur bestätigen.


    Hallo Robert,

    zu meinem Verständnis: warum meinst du, daß die Membran länger hält, wenn Du den Vorfilter öfter austauscht? Ich dachte, der Vorfilter wäre nur für die mechanische Filterung und wenn der langsam zugeht, müßte doch nur die Liter-Leistung nach unten gehen ... oder übersehe ich da etwas?

    Zitat

    Original von Robert Baur
    Hallo Rookie :smiling_face:

    Na logo bei den Po4 Werten solltest du unbedingt zu einer Osmoseanlage greifen.
    Bei gechlorten Wasser solltest du einen Kohlefilter mit dabei haben, ansonsten kann man sich den sparen.
    Wir haben eine relativ günstige von AquaMedic die macht 90 Liter am Tag und ist vollkommen ausreichend, auch bei den Mengen die wir so brauchen.

    Wichtig ist der regelmässige Tausch des vorfilters, wir machen das alle 6 Monate. So hält die Membran dann - meines erachtens - länger

    Hallo Stephan,

    die zwei Farben auf Deinem Foto haben/hat meine auch. Sieht aus wie ein Tier, total verwachsen. Wäre interessant zu wissen, ob ein Nährstoffübertrag erfolgt. Jedenfalls öffnet sich die gelbe auch, nachdem die orangene was futtert (kann natürlich auch am "Duft" des Futters liegen.

    @Resa: meine öffnen sich bei Fütterung und in der Blauphase ...


    Hallo Patrick,

    ist es eigentlich egal, welche der Polypen das Futter bekommen, oder muß da jeder mal was erhalten? Werden die Nährstoffe über die ganze Koralle verteilt?

    Zusatzfrage: meine Tubastrea besteht aus einem knallgelben und einem orangen Teil (ineinander verwachsen). Kann es sich um ein Tier handeln oder sind das zwei verschiedene?


    Zitat

    Original von patrick
    hallo Gábor,

    hast Du es schon mal mit rotem plankton versucht?
    das würde ich abends versuchen und sollte der eine oder andere tentakel rauskommen mit artemia "nachladen".

    viel glück!

    patrick

    Hallo Robert,

    der Vorfilter soll doch nur mechanisch filtern (?), dann kann er doch für die Qualität des Osmosewassers keine große Rolle spielen - nur der Durchsatz wird doch dann geringer; oder sehe ich da etwas falsch ...



    [/QUOTE]

    Hallo Christian,

    bei meinem Gerät handlt es sich um das Titan 250 (nachzulesen auf der Aquamedic Homepage http://www.aqua-medic.de/index0_d.html).

    Ist es das, was Dich interessiert?


    Zitat

    Original von Christian
    Hallo Ralf!
    Kannst du mir vielleicht nähere Infos zu diesem kleinen Kühlgerät geben?Ich hoffe wir sprechen vom selben.Dieses ist nur für kleine Aquarien bis ca.200 Liter.
    Es hat auch kein Kühlmittel o.Kompressor ect.Es wandelt nur Strom in Kälte um.Mich würde interessieren wie funktioniert es mit der warmen Abluft-wie warm wird das Gerät-kann man es im abgedeckten Filterbecken verwenden?ect

    mfg Christian

    Hallo Christian,

    ich habe ebenso die Temperaturproblematik wegen des Einbaus meines Beckens in einen Wohnzimmerschrank. Richtig geholfen hat dann das von Dir angesprochene Kühlgerät von Aquamedic (kleinste Ausführung) - und zwar habe ich es in den Unterschrank eingebaut, was meine Beckentemperatur bei Bedarf kühl hält. Die warme Luft im Unterschrank wird dann temperaturgeregelt (ELV) per Ventilator aus dem Schrank geblasen.


    Zitat

    Original von Christian
    Guten Morgen
    Mich würde interessieren,wie ihr abgedeckte Aquarien kühlt.Ich würde wahrscheinlich über 30°bekommen.
    So habe ich kleine Computerventilatoren(4 cm Durchmesser-3 auf jeder Seite)angebracht.Ich halte so ungefähr 27°,aber den Lärm bald nicht mehr aus.
    Leider steht das Aquarium in der Nähe des Kachelofens.Das hilft mir auch nicht wirklich.Von Aqua-Medic gibt es ein kl.Kühlgerät,welches Strom in Wärme oder Kälte umwandelt.Hat diese Gerät vielleicht schon jemand bzw.ist es für den geschlossenen Unterschrank geeignet?Ich habe schon überlegt ein Loch in die Mauer zu bohren,um im Freien in ein Kasterl ein kleines Becken zu stellen.In einem Schlauch würde ich dann Wasser durchleiten das dann abkühlt.

    Vielleicht weiß jemand Rat!mfg Christian

    Hallo Christian,

    ich hatte meine squamosa auch in eine Spalte gesetzt. Sie hat dann die Bysusfäden mit ihrem herausgestreckten Fuß in ca. 3 - 4 cm Entfernung am Gestein befestigt.


    Zitat

    Original von Christian T.
    Hallo!

    Aus Platzgründen und weil sie ständig von meiner Grundel als Aussichtsplattform benutzt wurde musste ich meine T. squamosa in eine Spalte im oberen Bereich meines Beckens stellen. Die Bysusöffnung befindet sich dabei allerdings nicht auf dem Gestein sondern frei in der Spalte. Ist das OK !? Sie bekommt jetzt mehr Licht und wird von den Fischen nicht mehr belästigt! Sie zeigt dennoch seit 2 Tagen die typische Stresshaltung weit geöffneten Wassereinlauf! Wer kann mir sagen ob sich das legt oder sie wegen der Positionierung gestresst ist!?

    Vorab wie immer vielen Dank!

    Christian T.

    Hi,

    ich dachte eigentlich daran, das Korallen Spurenelemente vor allem in den Wachstumsphasen benötigen. Wann wachsen Korallen eigentlich - eher nachts oder am Tag; oder kein Unterschied? (eventuell auch von Koralle zu Koralle verschieden?)

    Hallo zusammen,

    gibt es eigentlich eine bevorzugte Zeit für die Zugabe von Spurenelementen, Jod, Strontium oder auch Aquatim, Korallenfutter usw. (bei automatischer Dosierung) - nachts oder tagsüber - zu welcher Zeit?

    Oder ist das völlig egal?

    Hallo Jürgen,

    wo bekommt man eigentlich das Calziumchlorid her? Aus der Apotheke?


    Hallo Resa,

    ich habe das HW-Teil mit in meine Beleuchtung eingebunden :grinning_squinting_face: . Und zwar ist der UV-Klärer hinten im Schrank oberhalb vom Aquarium befestigt. Er wird dann noch eine halbe Stunde vor der Blaulichtphase eingeschaltet (beim Auschalten entsprechend danach). Das gibt ein sehr schönes Dämmerlicht im Becken und der Übergang zur anderen Beleuchtung ist noch sanfter...


    Zitat

    Original von Resa
    Das ist mir jetzt neu das unterschieden wird zwischen Salz u. Suessswasser ? ...von HW gibt es doch gute, die haben nur ein Nachteil .... sie leuchten halt aus dem Unterschrank raus. :smiling_face: ueber die Preise bin ich nich informiert.

    Hallo Patrick,

    welchen Essig kann man denn für so eine Reinigungsaktion nehmen? Essigessenz vielleicht?

    Gruß

    Ralf

    Zitat

    Original von patrick
    hallo Ian,

    wie lange läft der H&S denn schon bei Dir?
    ich würde auf jeden fall mal die pumpen in essig- oder salzsäurelösung laufen lassen (z.b. in einem eimer)!! mindestens eine halbe stunde, ich glaube danach wirst Du Dich über die leistung Deines abschäumers sehr wundern...

    viel erfolg!

    patrick

    Hallo Gerald,

    ich habe für mein 400 Liter Becken den kleinsten Aquamedic Titankühler (250) im Einsatz, da die Ventilatorkühlung bei meinem im Schrank eingebauten Becken nicht mehr ausreichte. Der Betrieb funktioniert sehr komfortabel, in dem ich ihn einfach in Reihe zu meinem Eheim Topffilter (Zeovit-Einsatz) verschlaucht habe (ohne eigene Pumpe). Das Gerät steht im Unterschrank und gibt dort natürlich einiges an Wärme ab, die ich über einen Ventilator nach außerhalb vom Schrank blasen lasse (temperaturgesteuert). Dafür ist alles schön aufgeräumt und der Geräuschpegel ist in Ordnung.
    Die Ventilatorsteuerung über dem Becken läuft natürlich weiter, so daß der Kühler (auf 24 Grad Sollwert eingestellt) nur das kühlt, was die Ventilatoren nicht schaffen.

    Hallo Christian,

    wie hast Du denn die Werte wieder in die richtige Richtung gebracht? KH und CA mit Durchlaufverringerung Kalki? Magnesium anheben?


    Zitat

    Original von Christian T.
    Hallo Forianer!

    Hatte vor kurzem schon ein Posting über mein Ausbleichen der Acros bzw Substratablösen. Habe leider zwei drittel meiner teilweise 6 Jahre alten Stöcke verloren. Teilweise löste sich das Substrat oder die Korallen sind kurzfristig komplett weiss geworden. Da ich keine Schädlinge feststellen´konnte habe glaube ich den Grund gefunden. Ich habe einen Jetstream1 der an einem 300l Becken hängt. Dieser ist in letzter Zeit sehr stark gelaufen u. i :loudly_crying_face: ch hatte KH teilweise 16 Ca. über 500 mg. Ich denke das ausserdem mein Magnesiumgehalt zu niedrig war und sich deshalb eine Ionenverschiebung ergeben hat. Bin ganz schön am Ende deswegen. Mittlerweile hat sich die Kh auf 10 gepegelt und Ca liegt bei 430. Alle anderen Werte OK.
    Leider fehlen einigen meiner Acros u. meiner schönen blauen Muschel noch ein bisschen die Farben. Was kann ich jetzt tun um Sie bestmöglichst wieder aufzupeppeln!

    Für euere Hilfe bin ich wie immer sehr dankbar!!

    Traurige Grüsse

    Christian T.

    Hallo Thomas,

    warum sollte das länger gelagerte Salzwassser eigentlich umgewälzt werden? Fällt irgendetwas aus?


    Zitat

    Original von Thomas Chronz
    Hallo Annette,

    willkommen im Forum.

    Bei der geringen Größe des Beckens würde ich 5 Liter wöchentlich Wasser wechseln. Das Meerwasser kannst du natürlich auch auf Vorrat ansetzen, es sollte dann aber dauernd umgewälzt werden.

    Auf eine extra Belüftung des Vorrates würde ich verzichten, es reicht, was an der bewegten Oberfläche ausgetauscht wird. Möglicherweise verringert sich durch das Lagern die Konzentration einiger Spurenelemente (z.B. Jod) und es kann auch sein, daß Kalk ausgefällt wird. Das Kalk findest du dann auf dem Boden des Gefässes oder in der Umwälzpumpe, wenn es schlecht läuft.

    Ich setze immer 100 Liter an und habe eine AquaBee 1000 im PE-Faß hängen. Bis jetzt sehe ich keine negativen Auswirkungen.

    Hi,

    kann mir mal einer erklären, warum KH 11 zu hoch sein soll? Was genau ist denn negativ daran?

    In meiner Literatur (Knop, Delbeek usw.) wird sogar ein noch höherer KH-Wert empfohlen. Der pH-Wert wird dadurch auch äußerst stabil ...


    Außerdem hat bisher noch keiner was zu dem neuen Kalkreaktor von Grotech gesagt (Ruedi u. Robert?) - wieso soll der weniger KH und mehr Ca erhöhen? Was ist hier technisch anders?

    Hallo Stephan,

    was meinst Du damit ... weniger Durchlauf? (Kalzium und Magnesium sind im Moment halt ideal, die würde ich dann doch auch verändern, oder?)


    Zitat

    Original von Stephan Busch
    Hallo Ralf,
    na dann stelle mal den Jeti so ein das deine KH im Aqua 7-8 beträgt :))

    Hallo Robert,

    was gibt es denn für Möglichkeiten, den KH weniger hoch und den Ca-Wert trotzdem im grünen Bereich zu haben? Ich habe auch den Jetstream 1 - dabei sind Ca mit 420, Magnesium mit 1380 wohl o.k. Der KH-Wert liegt dabei aber auf 11. Meinst Du, hier müßte was getan werden (im Becken steht alles bestens)?


    Zitat

    Original von Robert Baur
    Hallo Gerd :smiling_face:

    Lange nicht gesehen .....
    Ich hoffe ich schaffe es auch mal wieder vorbeizuhuschen.

    Wichtig erscheint mir eigentlich nur die folgenden Dinge:
    eine starke Pumpe die durch den Reaktor drückt, und eine Co2 Rückführung, also das das Co2 immer wieder durch den Kalki geführt wird.
    Meines Wissen erfüllen das die beiden REaktoren der Firmen Schuran und ATI. Mittlerweile mag es aber sicher auch andere geben.

    Und von Grotech soll noch diesen Monat ein neuer kommen, der in dem Prinzip arbeitet. Vor allem erhöht er nicht so sehr die KH sondern das Calzium.
    Denn viele treiben meist auch die KH ganz schön hoch, und weniger das Calzium.

    Aber hier sollte man auch noch abwarten, oder vielleicht einfach mal nachfragen.

    Genau die Kombination habe ich auch im Becken ... kann ich absolut empfehlen ....

    Hi,

    hat jemand mal ein Foto von den Anemonen? Wüßte gern mal wie die aussehen ...


    Zitat

    Original von Claudia Grewendick
    Hallo,

    habe einige der genannten kleinen Anemonen.
    Ich würde die gerne entfernen, weiß aber nicht wie.

    Jemand hat mir den Tipp gegeben mit einer Kinderzahnpasta zu kitzeln, würden dann von alleine abgehen. Aber sobald ich nur in die Nähe der Anemone komme, zieht sie sich komplett zurück.

    Wie macht ihr das?

    Viele Grüße Claudia

    Hallo Claudia,

    ich hatte vor einiger Zeit auch ein Becken über und über voll mit den kleinen Planarien. Nach Einsatz einer einzigen der sehr schönen Schnecken chelinodura varians war der Spuk innerhalb kürzester Zeit vorbei. Da sich die Planarien anscheinend von Kieselalgen ernähren, solltest Du jedoch auf Dauer gesehen über eine Osmoseanlage den Eintrag von Silikat vermindern.


    Hallo Bernd,

    danke für die rasche Antwort :)) :))


    Zitat

    Original von Bernd Mohr
    Hallo Ralf
    Die schlechtere Funktion resultiert aus der Reibung der Luftblasen an dem nicht mehr glatten Rohr.Die kleinen Blasen vereinigen sich zu größeren u. verschlechtern damit die Anbindung der abzuschäumenden Medien.Den Belag mit Kalkalgen kann man vermeiden , wenn man das Rohr mittels dunkler Plastikfolie abdunkelt.

    Gruß Bernd

    Habe gerade ausversehen einen neuen Thread aufgemacht, gehört eigentlich zu dem Von Till:

    Hallo Till,

    ich weiß, daß ich hier damit auf viel Widerstand stoße, aber ich kann bei einem Rieselfilter auch etwas positives sehen: da er aerob Ammonium über Nitrit zu Nitrat umwandelt, kann man ihn als eine Art Sicherheit bei größeren plötzlichen Belastungen sehen. Der Nachteil ist die Anhäufung von Nitrat. Wenn man jedoch den Aufwand nicht scheut und gleichzeitig einen Nitratfilter betreibt, könnte man hier ein Gleichgewicht erreichen und so vielleicht sogar einen stabilen (gewünschten) Nitratwert einstellen (bei gleichzeitigem Puffer für Stoßbelastungen, z.B. verendendes Tier).

    Lars Sebralla betreibt z.B. sein Aquarium so (ist jedenfalls mein letzter Stand, siehe seine Homepage), dabei ist natürlich eine aufwendige Technik vorhanden.