Beiträge von Lipfert Frank

    Hallo Armin,

    es kommen beide Entfärbungen zum Einsatz. Die Chemische wandelt bei der Schmelze das stark färbende Eisenoxyd II in ein weniger färbendes Eisenoxyd III. Mit der Physikalischen werden die Farbpigmente dann noch weiter reduziert, besser gesagt überdeckt.
    Bei zu starker Entfärbung wird das Glas grau, bzw. matt wirken, da die Farbpigmente ja noch da sind und für das menschliche Auge halt nicht mehr als Farbe wahrgenommen werden.
    Auf die Festigkeit und Empfindlichkeit der Oberfläche hat die Entfärbung keinen Einfluss. Diese werden von den verwendeten Flussmitteln und deren Menge beeinflusst.
    Gutes Beispiel ist hier das Bleikristallglas. Ist recht "Weich" und Kratzempfindlich, hat dafür aber einen edel wirkenden Glanz.
    Für sehr hochwertige Gläser, z.b. Linsen für Mikroskope, werden sehr reine Rohstoffe verwendet, die eben sehr wenig Eisenoxyd enthalten und diese dann nicht mehr entfernt werden müssen. Für Industrieflachglas unwirtschaftlich und nicht bezahlbar.
    Bei Industrieflachgläsern wird meist sogar noch Eisenoxyd zugegeben. Man versucht einen gleichbleibenden Grünstich zu bekommen. Zum einen erreicht man einen besseren UV-Schutz, zum anderen eine gleichbleibende Optik.
    Man stelle sich nur mal ein Hochhaus mit Glasfassade vor, die aus verschiedenen Glaschargen zugeliefert wurde. Eine Scheibe wirkt hellgrün, die andere dunkelgrün....ne, würde nicht gut kommen....lach......
    Die Durchlässigkeit kann man einfach messen. Man schickt einen Lichtstrahl (100%) durch das Glas, und misst dann wie viel % auf der anderen Seite noch ankommt. Mal so grob erklärt :smiling_face_with_sunglasses:


    Gruss Frank

    Hallo,

    nein, ist nicht fürn Ar.....

    Bei normalen Fensterglas spielt der leichte Grünstich keine Rolle, weil man diesen eben fast nicht wahrnehmen kann.
    Bei unseren Aquarien sehr wohl. Gerade wenn man über 12 mm Scheibendicke geht, oder halt sogar eine Doppelverglasung hat.
    Um so dicker die Scheibe, um so mehr macht sich der Grünstich bemerkbar.

    Gruss Frank

    Hallo,

    das Thema Weißglas wird hier ja immer wieder besprochen. Hergestellt werden Industrieflachgläser alle mit dem Floatverfahren.
    Ich musste das 3 Jahre in der Schule lernen....lach......
    Hab mal ein wenig in den alten Akten nachgelesen und hoffe hier mal ein wenig Aufklärung in Sachen Flachglasherstellung zu geben.

    Das moderne Floatglas-Herstellungsverfahren, eine Erfindung von Pilkington, hat zwischenzeitlich alle früheren Produktionsverfahren für Flachglas abgelöst. Float heißt auf deutsch soviel wie "obenauf schwimmen oder treiben" und damit ist auch das eigentliche Prinzip dieses Verfahrens charakterisiert. Beim Floatverfahren bewegt sich ein endloses Glasband aus der Schmelzwanne auf ein flüssiges Zinnbad (700°). Dort schwimmt es auf der Oberfläche des geschmolzenen Metalls, breitet sich aus und wird genügend lange auf einer ausreichend hohen Temperatur gehalten. In Folge der Oberflächenspannung der Glasschmelze und der planen Oberfläche des Zinnbades, bildet sich auf natürliche Weise ein absolut planparalleles Glasband. Im Kühlkanal und auf der anschließenden Transportstrecke kühlt das Glas bis auf Raumtemperatur ab, so dass es in Tafeln geschnitten werden kann.


    Hier auch noch mal eine Erklärung, warum das Glas grün ist und wie man es beseitigt.


    Der zur Glasherstellung benötigte Quarzsand enthält als Verunreinigung Eisenoxide, die dem Glas einen grünlichen Farbstich geben. Die Intensität des Farbstichs hängt wesentlich vom Eisenoxidgehalt der einzelnen Rohstoffe ab. So kann Eisen als Eisen(II)-oxid (FeO) oder als Eisen(III)-oxid (Fe2o3) vorliegen, wobei das Eisen(II)-oxid das Glas erheblich stärker färbt als Eisen (III)-oxid. Die auftretenden Färbungen, die auch als Missfärbungen bezeichnet werden, können am besten durch den Einsatz eisenfreier Rohstoffe sowohl zur Gemengebereitung als auch zur Herstellung von Schmelzöfen oder -wannen vermieden werden. Die Verwendung reinster Rohstoffe ist zum Erreichen völliger Farblosigkeit bei optischen Gläsern oder Bleikristallgläsern unerlässlich.

    Zur Produktion der gebräuchlichsten Flachgläser ist dieses Verfahren zu teuer. Es werden deshalb die Methoden der chemischen und physikalischen Entfärbung angewendet. Das Prinzip der chemischen Entfärbung beruht darauf, das Eisen(II)-oxid in das weniger färbende Eisen(III)-oxid überzuführen. Dem Gemenge werden Arsenik oder Salpeter zugesetzt. die in der Schmelze ausreichend Sauerstoff entwickeln und damit gleichzeitig als Läuterungsmittel wirksam werden.


    Bei der physikalischen Entfärbung werden der Glasmasse Farbstoffe zugesetzt, die in ihrer Farbwirkung der Farbe des Eisenoxids komplementär sind und diese dadurch beseitigen. Die physikalischen Gesetzmäßigkeiten hierfür beruhen auf der spektralen Zerlegung bzw. der additiven Mischung des Lichts. Die Verfärbungen, die in der Glasmasse vorwiegend durch Eisenoxide auftreten, umfassen den Farbenbereich von Blaugrün bis Grüngelb. Durch Zugabe von Entfärbungsmitteln werden die Verfärbungen optisch zu Weiß ergänzt. Angewendet werden vorwiegend Manganoxid, Nickeloxid, Kobaltoxid und Selen. Durch die Überlagerung mit der Komplementärfarbe entsteht jedoch eine Verminderung der Lichtdurchlässigkeit.


    Der Farbstich, den das Flachglas ohne physikalische Entfärbung aufweist, ist nur an der Schnittkante des Glases sichtbar. Selbst beim Sehen durch dickere Scheiben kann unser Auge diese feinen Farbtönungen fast nicht wahrnehmen. Auch in einer eingesetzten Fensterscheibe ist die leichte Farbtönung nicht erkennbar. Soll das Glas jedoch zur Weiterverarbeitung in der Schildermalerei oder wie in unserem Fall für ein Aquarium verwendet werden, so kann besonders bei aneinandergefügten Scheiben mit unterschiedlichem Farbstich eine störende Wirkung sichtbar werden.

    Hoffe es ist nicht ganz so kompliziert geschrieben :grinning_squinting_face:

    Gruss Frank


    Hallo,

    eine mechanische Entfernung stellt immer ein hohes Risiko dar, wie wir ja jetzt lesen konnten.
    Leider habe ich mir damals beim Beckenstart auch Protopalythoa eingeschleppt und habe bis heute auch noch vereinzelt welche sitzen.
    Heliacus areola areola war auch meine erste Waffe, die aber bei der hohen Vermehrungsrate der Kruste meist recht schnell zum stumpfen Schwert wird. Also musste ein natürlicher Feind gefunden werden, der es mit den Krusten aufnehmen konnte.
    Gute Erfahrungen habe ich mit Scheibenanemonen (Discosoma) gemacht. Einen Stein mit Discosoma direkt in die Kolonie gesetzt und mit der Zeit verdrängt die Scheibe nach und nach die Protopalythoa. Klar, auch die Discosoma kann überhand nehmen, aber wesentlich leichter und mit weniger Risiko entfernt werden.

    Gruss Frank

    Hallo Corinna,

    ich würde auch in Richtung Acanthastrea suchen.
    Man läßt sich meißt von den Farben verwirren, das Skelett ist hier ausschlag gebend.
    Würde sogar Richtung Acanthastrea faviaformis tippen.

    Gruss Frank

    Hallo Marko,

    ich habe gute Erfahrungen mit Platyglossus melanurus und Platyglossus marginatus gemacht.
    Der Marginatus bekommt schon eine beachtliche Größe(ca. 18 cm) und frisst auch gerne mal eine Schnecke oder Borstenwurm.
    Räubert gerne im Bodengrund, was sich meist mit einer großen Staubwolke bemerkbar macht. :grinning_squinting_face:
    Man sollte ihm auch eine gewisse höhe an Bodengrund bieten, da er sich zum schlafen eingräbt.
    Der Melanurus bleibt kleiner (Ca. 12 cm) und ist von den Beiden eher der etwas Ruhigere.


    Gruß Frank

    Hallo Georg,

    sehr interessantes Teil.
    Eine Frage hätte ich dazu. Wenn ich das richtig sehe, zieht der Muffler das Wasser von unten ein.
    Im Falle einer Kahmhaut wird es doch dann schwierig diese abzuziehen, oder?

    Gruß Frank

    Hallo,

    die Wuchsform wäre für eine Turbinaria mesenterina sehr ungewöhnlich.
    Bist Du Dir echt sicher, dass das eine Steinkoralle ist?
    Die Sinularia brassica ist zusammengezogen auch sehr hart, liegt wohl an Ihren Kalknadeln die ihr Gewebe stützen.


    Gruß Frank

    Hallo Marko,

    glaubst Du echt deine angestrebte Ringströmung ist gut für Deine Korallen?
    Ich für meinen Teil möchte genau das Gegenteil.
    Ich finde auch gut, das Leute sich Gedanken machen und diese auch umsetzen.
    Auch bewundere ich Dich, welche Energie Du in dieses Projekt steckst.
    Bin aber auch ein wenig skeptisch ob das alles in der Praxis auch so gut läuft, wie Du Dir das vorstellst.


    Gruß Frank

    PS: Zitat: Die Erde ist ja auch nicht eckig und das Wasser strömt dort auch ohne
    Hochleistungspumpen.
    Hast Du Dich auch schon mal schlau gemacht, welche Strömung in unseren Weltmeeren herschen, bzw. wie sie zustande kommen?

    Hallo,

    ja Corinna, Ivonne hat erst mal geschaut, hat dann aber weiter Krusten geklebt :grinning_squinting_face:

    @Chris
    So schlimm war es auch nicht. Grob mit der Pinzette raus und dann drüber gebürstet.
    Im Moment sieht man eigentlich gar nix mehr, pickst halt noch ein wenig beim drüberstreichen.
    An dieser Stelle hab ich schon recht dicke Haut, wird aber bestimmt jeder anders empfinden, oder reagieren.
    Ich wollte hier einfach nur mal zeigen, wie es aussehen kann, wenn sich ein Borsti wehrt.
    Könnte man ja vielleicht auch mal ins Lexi stellen.

    Gruß Frank

    Hallo Peter,

    oh man, das darf doch nicht wahr sein. :weinen:
    Mir stellen sich da immer sämtliche Haare auf, wenn ich so was tragisches lese. :schock:
    Peter, so wie ich Dich kenne, hälst Du es ohne Aqua eh nicht lang aus.
    Also Kopf hoch und durch. :thup
    Wenn ich Dir irgend wie helfen kann, melde Dich einfach.

    Gruß Frank

    Hallo Max,

    das Harz an sich hat ja keine hohe Dichte und durch die kugelige Form reichen 10 – 15 l/h sehr wohl aus das Harz in einen Wirbelbettfilter zu verwandeln.
    Gib probehalber einfach mal ein wenig Harz in einen wassergefüllten Behälter. Warte bis sich das Harz abgesetzt hat und ziehe dann mal langsam mit den Finger durch das Harz.
    Du wirst feststellen, dass nur leichte Wasserbewegung ausreicht um das Harz in Bewegung zu bringen.

    Gruß Frank

    Hallo Thomas,

    Du kannst das Harz wieder mischen.

    Harz wieder raus, in eine Gefäß geben, Wasser abgießen und feucht mischen bis die Kati und Ani wieder gleichmäßig untermischt sind.

    Gruß Frank

    PS: Für mich wieder ein Beweis, dass die meisten Anwender das Harz falsch anwenden.
    Aber woher soll das ein Laie wissen, wenn er nicht darauf aufmerksam gemacht wird.

    Hallo Thomas,

    ja, genau dieser Fehler wird oft gemacht.
    Wird das Mischbettharz von unten nach oben beströmt, findet wie von Dir beschrieben ein aufwirbeln des Harzes statt, was zwangsläufig zur einer nicht gewünschten Entmischung von den Kat und Anionen führt.
    Bei einen Harz wie z.b. MB 20, bei dem die Kationen fast den selben Farbschlag haben wie die Anionen, wirst Du die Entmischung optisch gar nicht wahrnehmen.
    Bei dem Harz das ich z.b. vertreibe, sind die Kationen schwarz eingefärbt, was nur den Zweck hat die Trennung bei der Regeneration zu erleichtern und hier könntest Du die Entmischung deutlich sehen.
    Deshalb sollte Mischbettharz immer von oben nach unten beströmt werden.
    Ich kenne Deinen Mischbettfilter ja nicht, aber normalerweise müsstest Du nur die Flussrichtung ändern.


    Gruß Frank

    Hallo Andreas,

    solltest Du das Außengewinde vom Pumpenkopf abgerissen haben, so wird Dir nichts anderes übrig bleiben wie den Pumpenkopf auszutauschen.
    Reparieren wird nichts, glaub mir.

    Um was für einen Pumpentyp handelt es sich?

    Gruß Frank

    Hallo Carsten,

    grundsätzlich habe ich mir angewöhnt, sich nie auf ein Messwert zu verlassen.
    In unserer Anlage messe ich z.b. den Salzgehalt mit einer Aräometer (Dichte ca. 1,023), Refraktometer (Salinitätsbestimmung 34,5) und mit einem Leitfähigkeitsmessgerät (Leitfähigkeit ca. 51 ms/cm).
    Hier bin ich mir einigermaßen sicher, dass der Salzgehalt passen sollte.
    Letztens schaute ich auf das Leitfähigkeitsmessgerät und hatte eine Leitfähigkeit von 47 ms/cm.
    Ups, dachte ich mir, Alarmstufe ROT!
    Gegenkontrolle mit Spindel und Refrak, I.O.
    Also wurde die Elektrode vom Leitfähigkeitsmessgerät genauer unter die Lupe genommen. Mit Erstaunen musste ich dann festgestellt, dass sich hier ein Schlangenstern eingenistet hat. Dieser wurde sanft entfernt und siehe da, alles wieder im grünen Bereich.
    Wenn Werte bei einer Messung aus dem Ruder laufen, wird dies bei mir erst mal stark angezweifelt und mit anderen Tests gegen gemessen. Zeigen diese ca. die gleichen Werte, werden Gegenmaßnahmen eingeleitet.
    Kannst gerne mal mit einer Wasserprobe vorbeikommen, dann checken wir Dein Wasser mal durch.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dein Händler des Vertauens

    Hallo,

    jeden Sonntag 40 Liter bei ca. 800 Liter Gesamtvolumen.
    Keine Zugabe von Spuris oder anderen Sachen.
    Kalkreaktor mit groben Korallenbruch.
    Magnesiumausgleich mit MgCI2, der Täglich mit Promienent Dosierpumpe zugegeben wird.
    Salz von Korallenzucht Coburg Reefer´s Best – Coral Reef Salt Premium
    Wasser wird an Vorabend des Wasserwechsels angesetzt.

    Habe das bei mir auch ein wenig vereinfacht, denn wenn es viel Arbeit und Umstände macht, wird es meist vernachlässigt.


    Wasseraufbereitung und Wasserwechsel

    Um gewisse Probleme mit dem Leitungswasser durch Verunreinigung oder anderen unerwünschten Inhaltsstoffe aus den Weg zu gehen, wird eine Osmoseanlage Aqua-Pro mit einer Tagesleistung von 300 Litern mit nachgeschalteten Silikatfilter verwendet.
    Zur Wasseraufbereitung dient ein Aquarium mit den Maßen 100x40x50. Dieses wurde in 3 gleich große Teile (je ca. 65 Liter) mit 6er Glasscheiben unterteilt. In der ersten Kammer befindet sich das Osmosewasser, dass automatisch über Schwimmschalter und Magnetventil bei Entnahme wieder aufgefüllt wird. Des weiteren befindet sich in dieser Kammer eine kleine Förderpumpe, die zum auffüllen der 2. Kammer dient. Die Kammer 2 wird zum ansetzen des frischen Salzwasser verwendet, dass wie folgt vor sich geht.
    Pumpe im Vorratsbehälter Osmosewasser fördert beliebige Menge Wasser in Kammer 2, benötigte Menge Salz wird hinzu gegeben und mit einer kleinen Pumpe in Bewegung gehalten. Beim anstehenden Wasserwechsel kommt Kammer 3 ins Spiel. Von einen Abzweig der Druckleitung - Hauptpumpe wird nun genauso viel Altwasser in Kammer 3 gelassen, wie in Kammer 2 Frischwasser vorhanden ist. So ist sichergestellt das auch nur soviel Frischwasser ins Becken kommt, wie Altwasser abgelassen wird. Anschließend wird nun das Frischwasser, dass sich in Kammer 2 befindet, über Beckenbohrung mit Absperrhahn ins Aquarium langsam abgelassen. Die Kammer 3 in der sich das Altwasser befindet ist auch mit einer Bohrung mit Zuleitung in den Kanal versehen worden und kann nun abgelassen werden. Da sich an diesem Becken auch eine automatische Nachfüllung des Osmosewassers befindet, wurde auch hier ein Überlauf der am Kanal angeschlossen ist angebracht.

    Gruß Frank

    Hallo,

    wie gesagt, die beiden Tiere (ja, es sind sogar 2) haben sich wieder in die Tiefen des Riffs verkrümelt.
    Ich such jetzt schon ein paar Tage im www um den UKO (Unbekanntes kriech Objekt) einer Spezies zuweisen zu können und werde einfach nicht fündig.

    Der Tipp mit dem Seestern hat mich jetzt schon wieder wuschelig gemacht und ich bin schon wieder am suchen.

    @ Torsten
    Jetzt wo Du es sagst, meine Ivonne verhält sich seit einigen Tagen recht seltsam. :haeh: :bat:
    Sollte ich mir Gedanken machen? :schock:
    Gibt es eine Nummer, wo ich im Notfall SOS funken kann?
    In fast jeden Film gibt es einen Helden, der am Ende für ein Happy End sorgt. Diese Rolle wäre doch was für Dich. Du kommst uns besuchen mit einer Rüstung aus Riffkeramik und rettest die Welt :uzi:. Und wenn das erledigt ist, stell ich die Rüstung ins Aqua um den Helden ein Denkmal zu setzen. :danke:
    Das wäre doch mal eine Werbung für Riffkeramik!

    Spaß bei Seite! Auf der Messe hatten wir ja leider nicht sehr viel Zeit zum Quatschen, wenn Du mal in der Nähe bist, würde ich mich über einen Besuch freuen.

    Gruß Frank

    Ja, ich mein schon das Tier in der Bildmitte.
    Denke auch, dass das was Schneckenartiges sein müsste. :grummel:
    Bild von oben ist nicht mehr möglich, hat wieder das Weite gesucht und sich gut versteckt.
    Bin eigentlich froh, dass ich das Bild überhaupt so hinbekommen habe.
    Ich schätze die Länge des Tieres auf ca. 4 cm.


    Gruß Frank