Ja warum nicht in Butter.... KRÄUTERBUTTER ![]()
Beiträge von Aurora
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Also Ytong möchte ich glaube ich nur machen wenn die anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Zum einen brauche ich den Platz für das Unterschrankbecken, zum anderen müsste ich wohl in 3 Jahren den Unterschrank zerklopfen weil ich den sonst nicht mehr aus der Wohnung rausbekomme. Alu scheint mir momentan die günstigste und gleichzeitig optisch/technisch beste Lösung zu sein.
@ Jens: Du weist doch wir haben alle so unsere Mikroskope, Lasersensoren und Webkamaras am Gestell angeschraubt....
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Danke erst mal für die Hinweise. Das Angebot von Aluterra.de scheint mir recht interessant. Ich hab aber irgendwie doch etwas Bedenken wegen der Tragfähigkeit der Profile/Konstruktion, da das ganze ja eigentlich für Terrarien gedacht ist. Wer hat den diese Profile schon benutzt? Das geplante Becken ist 80x80x70 und würde dann auf 4 Stützen stehen. Legt man dann die Holzplatte aber oben schon direkt auf die Profile auf nicht in die Stege?
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Also neben dem Fuchsgesicht was für 350L zu groß wird bleibt nur absaugen, absaugen und nochmal absaugen. Man wird sie damit zwar nicht endgültig besiegen, aber das Problem lässt sich damit doch sehr stark reduzieren. Ich habe meine Kugelalgen nahezu völlig ausgerottet durch Absaugen alle ein-zwei Wochen beim Wasserwechsel. Große Befallsnester können auch durch herrausnehmen und abbürsten der Steine effizient eliminiert werden (sofern möglich). Zusammen mit eher niedrigen Werten für Nitrat, Phosphat und Eisen (also zum Beispiel keine Spurenelemente nach Renke) welche das Wachstum bremsen solltest du das Problem so in etwa 6-8 Wochen erledigen können. Neue Stellen dann einfach beim regelmässigen Wasserwechsel gleich mitabsaugen...
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Den kenn ich auch schon, eigentlich baut er solche "kleinen" Anlagen/Becken wie das von mir gesuchte 80x80x70 Becken nicht, müsste er also über einen Kollegen fertigen lassen. Ein Angebot hab ich aber schon mal angefragt. Jetzt wo es solangsam ernst wird wollte ich halt mal sehen was es sonst noch so an Alternativen (möglicherweise auch nicht so weit weg...) gibt...
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Ich plane gerade an meinem "etwas" vergrößerten Becken. Hierbei denke ich gerade über die Unterbaulösung nach. Zur Debatte stehen: V2A-Stahlgestell einteilig geschweißt, Ytong und diese Unterbaugestelle aus Aluprofilen und Verbindern.
Kennt jemand eine Bezugsquelle für diese Aluprofile und Querverbinder sowie den ungefähren Preis?Danke im Vorraus....
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Hallo ich plane gerade mein neues Becken und suche noch einen zuverlässigen Aquarienbauer in Süddeutschland (so vielleicht max. 150 km von Freiburg). Wer also eine gute Bezugsquelle für ein maßgeklebtes Becken kennt möge mich bitte an seiner Weisheit teilhaben lassen.
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Erst mal hallo hier im Forum. Prinzipiell ist das Becken so wie du es beschrieben hast meerwassertauglich, allerdings ist die Beleuchtung schon extrem spar. Für mehr als Krusten- und Scheibenanemoen bzw. Keniabäumchen oder ähnliches reicht das nicht. Ich würde dir empfehlen dir eine stärkere Beleuchtung zu kaufen. Wenn Geld in Hinblick auf das Haushaltsloch und die Regierung ein Problem darstellt sollte es bereits mit einer gebrauchten HQI-Lampe zu 150W oder einem Powerbalken mit 3 bzw. 4 T5-Röhren getan sein (schau doch mal im aquamarkt.de nach). Damit solltest du problemlos nahezu alle Weichkorallen und die eine oder andere LPS-Steinkoralle halten können. Direkt unter der Lampe und nahe der Wasseroberfläche sollte es bei Bedarf auch möglich sein dein einen oder anderen anspruchsloseren SPS-Steinkorallenableger am Leben zu erhalten. Was du auf jeden Fall brauchst zumindest meiner Meinung nach ist eine automatische Wassernachfüllung, das Nachfüllen täglich per Hand ist zwar möglich nervt aber gewaltig und mit übers Wochenende mal wegfahren ist dann auch nix mehr. Deinen Wasserwerten nach zu urteilen ist die Wasserbehandlung mit Umkehrosmose bzw. Vollentsalzer stark anzuraten bzw. Pflicht denn der Salzgehalt in eurem Wasser ist ja schon gewaltig (ich hab GH 4, KH3 und kein Nitrat/Phosphat und habe meist auch Osmosewasser genutzt in manchen Fällen auch direkt aus dem Hahn was problemlos war).
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Also das mit der Masse ist so eine Sache. Zum einen gibt es wahre Steinfetischisten die soviel Gestein wie möglich ins Becken packen (ich sag nur Chinesische Mauer) und dann ebenso Leute die fast nur Sand mit ein paar Riffpfeilern im Becken haben. Das macht natürlich einen gewaltigen Unterschied in der Menge. Dazu kommt das das Gewicht sehr unterschiedlich sein kann. Poröses Riffgestein mit vielen Hohlräumen wiegt teilweise deutlich weniger als die Hälfte von massivem stark versintertem Riffgestein aus Porites oder ähnlichem. Riffgestein aus Kenia ist da so ein Fall. Somit macht sich oftmals ein etwas höherer Kilopreis für Platten oder Top-Gestein aus Fiji/Tonga/Indonesien bezahlt da du mehr fürs Geld bekommst.
Zusammenfassend ist das mit mehr Licht mehr Farbe schon richtig, aber nicht die alleinige Weisheit. Generell sind viele der extrem farbigen Korallen doch recht lichtbedürftig, da diese Pigmente oftmals als Lichtschutz ausgebildet werden. Klassische Beispiele sind hierfür Monitporas, Acroporen, etc. Danebem gibt es extrem farbige Tiere die gar kein Licht brauchen und von Plankton leben. Leider sind diese Tiere momentan alle nahezu unhaltbar und für den Anfänger absolut ungeeignet. Dazwischen gibt es dann eine Reihe Tierchen wie Krusten und Scheibenanemonen die mit mäßig Licht auskommen. Allerdings sind diese meiner Erfahrung nach nur mit ausreichend licht auf dauer farbig zu erhalten... -
Klumpi, was du sagst hat sicher seine Berechtigung. Aber zum einen sehe ich dein 24L wenn schon als an der oberen Grenze des Nano gelegen an (ist ja nur noch halb so groß wie mein Vorschlag). Zum anderen sagst du ja selbst das du erst vor kurzem mit Fischen angefangen hast. In diesem Fall war ja die Rede von "günstig" und "möglichst farbig", somit dachte ich persönlich, dass sich das ja wohl eher über Fische machen lässt. Denn wenn wir ehrlich sind ist es schon schwierig farbige Korallen in einem Nano zu halten (die meisten der wirklich harten Kandidaten sind nun mal eher braun, grünlich, gelblich) und selbst so harte Kandidaten wie Zoanthus Krusten verlieren ihre Farbe doch wenn nicht genug Licht da ist (oder beleuchtest du deine Nanos mit 70W-HQI, soll es auch geben). Man muss einfach sehen, dass man mit 24 L halt im Besatz doch sehr limitiert ist. Von kleinsten Grundeln (die zugegebenermassen sehr schön sind und da möglicherweise besser aufgehoben sind) abgesehen scheiden Fische schon mal aus. Zudem stellt sich die Frage inwiefern ein 24L Becken tatsächlich viel günstiger kommt als ein etwas größeres Becken. Insbesondere unter Berücksichtigung der Tatsache, dass wenn alles gut läuft man schnell anfängt die Grenze des Beckens zu erreichen und eventuell dann doch was größeres kauft. Wie gesagt wenn man sich über die Limitationen im klaren ist (die es auch für 60-70 L gibt) kann man daran sehr viel Freude haben. Nur finde ich persönlich, dass man für relativ wenig mehr Geld eine Vielzahl an Optionen gewinnt (z.B. Riffbarsche wie Gelbschwanzdemoisellen (mein Lieblingsfisch), Steinkorallen, die üblichen Weichkorallen ohne sie alle 4 Wochen kürzen zu müssen). Aber um es nochmal zu sagen es gibt Nanos die in wenig Wasser besser aussehen wie mein Becken. Als Beispiel hierfür Reefcentral Thread Nano , wobei das Becken nun mal alles andere als billig war...
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Also ich sehe das ähnlich wie Rüdiger. Für jemanden der noch keinerlei Erfahrung mit Meerwasseraquaristik hat würde ich von wirklichen Nanos Abstand nehmen. Die Materie ist so schon komplex genug und ein Nano als alleiniges Becken stösst schnell an seine Grenzen wenn man einen Fehler macht (soll gerade am Anfang öfter vorkommen). Wenn man dann nicht schell mal auf ein normales großes Meerwasserbecken zurückgreifen kann (was viele der Nano Leute auch noch haben) hat man alles mehr oder minder geplättet.
Wenn du wirklich Interesse an Meerwasseraquaristik hast würde ich dir in Anbetracht der Kostenfrage ein Becken der Größe 60x30x35(oderx40) empfehlen was mit so etwa 60-70 L eine vernünftige Größe darstellt. Ich betreibe selbst ein solches Becken seit nun fast 3 Jahren (bzw. meine Mutter betreibt es gerade da ich selbst in den USA lebe). Als Technik benötigst du dann neben dem Becken (ca. 30-50 Euro, im Gartencenter/Baumarkt evtl. billiger) noch das folgende:1. Beleuchtung: Hier würde ich eine T5-Beleuchtung empfehlen (2x24W), diese kostet allerdings auch gut 120 Euro inkl. Leuchtmittel. Wenn dir das zu teuer ist und du bereit bist gewisse Abstriche an dem Besatz zu machen kommst du auch mit normalen Leuchtstoffröhren aus (eventuell eine normale Aquarienabdeckung für Süsswasser ist aber schon sehr knapp).
2. Heizung: Da ein kleines Becken leicht Wärme verliert ist ein Heizstab unerlässlich. Eine der kleinsten Größen (50W oder so) sollte vollauf ausreichend sein. Preis ca. 15 Euro
3. Abschäumer: Ich persönlich kann dir hier den Aquamedic Miniflotor empfehlen, dieser kostet ca. 70 Euro, arbeitet aber sehr zuverlässig und hilft doch sehr dabei das Becken auch über kleinere Probleme rüberzubekommen.
4. Strömungspumpen: Hier empfehle ich aus eigener guter Erfahrung dir die Aquabee 500 Pumpen. Mit so etwa 2-3 Stück (ich selbst habe 3, 2 sollten aber auch reichen) kommst du auf eine ausreichende Strömung im ganzen Becken. Das erfreuliche an diesen Pumpen ist ihre Robustheit (meine haben mal 3 Tage Trockenlauf unbeschadet überstanden) bei geringem Preis von ca. 20 Euro pro Stück.
5. Vernünftiges Lebendgestein: Hier solltest du nicht sparen. Kauf das LS entweder in nem vernünftigen Laden vor Ort (frag die Berliner nach nem Geschäft) oder bestell bei einem der beiden genannten Händler online. Ich würde schätzen dass du für den Anfang bei einem 60er Becken mit 3-4 kg guten leichten Gesteins (Indonesien oder Fiji,Tonga) hinkommst. Eventuell gekaufte Korallen haben ja meist auch nen Stein dran, somit kommt da ja noch was dazu.
6. Beutel mit Korallensand: Zum Bedecken des Bodens solltest du dir noch einen Beutel feinen Korallensand kaufen, sieht einfach schöner aus. Schichtdicke <1cm. (ca. 10 Euro)
7. Meersalz: mit 4-5 kg kommst du für den Anfang hin, du kannst aber auch gleich auf Vorrat 10 oder 20 kg kaufen, Salz braucht man immer. (ca. 10-15 Euro)
Wenn ich das recht überschlagen habe kommst du somit auf einen Einstiegspreis von ca. 280 Euro inkl. T5-Leucht oder mit einer anderen Leuchte halt entsprechend weniger (würd ich aber nicht versuchen da grad 50 Euro zu sparen, denn glaub mir früher oder später willst du Tiere die mehr Licht brauchen, dann kaufst du doppelt). Wenn dir das zu teuer ist würde ich dir empfehlen es nochmal gründlich zu überdenken, denn weder du noch die Tiere haben etwas davon wenn du für 140 Euro was zusammenbastelst und es nach einem oder mehreren Totalabstürzen doch größer planst oder aufgibst. Im Zweifelsfall ist ein Süßwasserbecken mit Hamburger Mattenfilter doch günstiger und einfacher. Falls dich die 280 Euro nicht abschrecken würde ich dir empfehlen den Einsteigerleitfaden von Robert auf korallenriff.de zu lesen (kostenlos) und hier im Forum zu stöbern, da dürftest du Antworten auf die meisten Fragen finden. Viel Spass...
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Jetzt mal ne "saudoofe" Frage: Wenn der überhohe Nitratwert durch Zudosierung von Calciumnitrat erzeugt wurde warum bedienst du dich dann komplizierter und gefährlicher Mittel wie Nitratfilter wenn du das Problem eigentlich auch durch Wasserwechsel lösen können müsstest. Auch wenn es immer heist das man mit Wasserwechsel nicht viel erreichen kann stimmt das nicht, mit großen/häufigen Wasserwechseln kann man eine ganze Menge erreichen. Hierzu müssten meiner Meinung nach ca. 15-20% täglich ausreichen, man kann das ganze ja automatisieren mit einer Pumpe und einem entsprechend großen Kübel. Also wenn man das richtig organisiert kann man das in 10 min erledigen. Nur um mal rechnerisch zu zeigen was da für Möglichkeiten drinstecken: Bei 20% täglich hat man binnen 10 Tagen den Ausgangswert auf 10% abgesenkt (unter Annahme keiner neuen Entstehung) und nach 20 Tagen auf 1,2%. Selbst wenn eine gewisse Menge Nitrat durch das System erzeugt wird sollten die Werte gesenkt werden. Im Vergleich zu dem Nitratfilter ist das immer noch billig. So nur als Idee....
Gruß aus Kalifornien
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Das ist so nicht gesagt, wenn die Fadenalgen in Verbindung mit dem Schlammfilter das freigesetzte Nitrat/Phosphat sofort wieder binden und in Biomasse umsetzen hat man zwar NN. Werte aber die Algen gedeihen trotzdem prächtig. Ich würde jedoch den mit tropftest gemessenen Werten eh nur bedingt vertrauen, denn gerade bei geringen Konzentrationen sind diese doch sehr ungenau, da hat man schnell mal NN wenns in Wirklichkeit doch 5 mg/l Nitrat sind....
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Nur als Hinweis, man kann durchaus gute Erfolge mit selbstgemachten Steinen haben, wobei es entscheidend auf zwei Dinge ankommt:
1. Lange Wässern und dabei anfangs in stark verdünnter Salzsäure wässern um die Basen im Zement zu neutralisieren. So als Vorschlag: ca. 4 Wochen in 0.25 % Salzsäure wässern und dann nochmal 8 Wochen in Wasser wässern, wobei hier ca. alle 4-5 Tage das Wasser gewechselt werden sollte.
2. Entscheidend für eine eventuelle besiedelbarkeit der Steine ist das richtige Verhältniss von Sand (hoher Anteil) zu Zement (geringer Anteil, aber genug um das ganze stabil zu machen). Optimale Mischungsverhältnisse mit unterschiedlich großem Korallenbruch/-sand sehen gut aus und werden auch relativ zügig mit Kalkrotalgen bewachsen. Allerdings bin ich mir selbst nicht so im klaren inwieweit das Innere der Steine besiedelbar ist (ich habe da so meine Zweifel, Stichwort: offenporig/geschlossenporig). Somit machen diese Steine so richtig Sinn nur in Verbindung mit DSB/Jaubert und einem gewissen Anteil lebendgestein.
Allerdings sollte man wenn man mit so was experimentiert eine gewisse Erfahrung mitbringen sonst kann es zu solchen Problemen wie dem geschilderten kommen. Wobei es hier ja kein großes Problem ist, da bisher keine Tiere im Becken sind. Von den diversen PH-Korrekturmittelchen würde ich persönlich auch die Finger lassen, da kann man sehr viel Unheil anrichten wenn man nicht weis was man da tut.
Grüße aus Südkalifornien
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Ich benutze den Oberflächenabzug von OFA. Gutes Produkt, funktioniert einwandfrei, kann ich empfehlen...
Hier noch ein Bild aus der Einfahrphase, da ist der OFA-Abzug gut zu sehen...

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Die Ein- und Ausschaltvorgänge stellen zwar eine Belastung für die Röhren dar, allerdings sind moderne Röhren mit EVG da sehr tolerant, und es dürfte in Hinblick auf den frühen Austtausch der Röhren in der MW-Aquaristik (lange bevor die kaputtgehen), wohl kein Problem sein.
Allerdings dürften deine Tiere das wohl eher weniger lustig finden wenn du den Kurztag einführst. Wie wäre es mit einem Ventilator (8cm PC-Lüfter) der die Röhren anbläst, bewirkt einen enormen Kühlungseffekt auf die Röhren und auch auf das Becken.... -
Hab ich irgendwas verpasst oder warum besitzen die Mitglieder jetzt farblich unterschiedliche Mitgliedsnamen????
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Bei mir gibt es keinen Unterschrank, das Aquarium steht frei auf einer I-Säule. Die wenige Technik, die nicht im Aquarium ist befindet sich dahinter auf dem Fußboden. Hier zwei Bilder von der Technik außerhalb und auf/im Aquarium.


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Nö. Die Touristen aus Lorett haben ja ihre eigenen Strände. Zudem ist oben an der Straße jeweils eine Schranke wo man nur als "Anwohner" durchkommt und zum laufen ist es etwas weit....

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Sehr zu empfehlen ist die Costa Brava in Spanien. Die dortige Steilküste bietet eine Vielzahl von Buchten und die daran anschließenden Felswände und vorgelagerten Inselchen bieten eine reiche Ansammlung von Fischen und Wirbellosen. Auch die teilweise vorhandenen Poseidoniawiesen sind hochinteressant. Mit dem roten Meer zu vergleichen ist es vielleicht nicht aber es aht seinen ganz eigenen Reiz. Sehr bekannt als hervoragendes Tauchrevier (allerdings eher nix zum schnorcheln) sind die Iles Medes.
Ich war dieses Jahr in der Nähe von Tossa de Mar auf dem Campingplatz Cala Levado. Diese Anlage kann ich sehr empfehlen, geflegt, freundlicher Empfang, deutsch/englischsprachige Rezeption, eigener Supermarkt, Pool, etc. Preislich ist die Anlage zudem recht günstig. Zum Campingplatz gehören mehrere kleine Buchten mit Sandstränden. Vor allem der nördlichste und kleinste ist toll zum schnorcheln. Ein kurzer Fußweg führt zum nahegelegenen Haupstrand Playa Lorell (ca. 800 m lang/ 40 m breit).
Falls du eher an einem Bungalow interessiert bist biete die direkt nebenangelgene Bungalowanlage Sancta Maria de Lorell viele schöne Bungalows an.
Vorteil beider Anlagen ist die traumhafte und ruhige Lage direkt an der Küste. Trotzdem ist man über die Küstenstraße in ca. 5-10 Minuten in den nächsten Ortschaften Tossa de Mar und Lorett de Mar. -
Ich hab inzwischen wohl auch ihr Lieblingsfutter gefunden --> Artemia. Den Artemien schießt sie geradezu hinterher, vielleicht ist die Größe für den Futterreiz entscheidend.
Hier noch zwei Bilder

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Momentan stellt sich mir die Situation so dar, dass sie in meinem Becken herumschwimmt wie meine Demoiselle auch. Mal ist sie zu sehen, mal schwimmt sie in der Dekoration herum. Mir erscheint der Fisch im Moment nicht sonderlich gestresst, allerdings kann ein solcher Eindruck natürlich auch täuschen. Prinzipiell bin ich natürlich jederzeit bereit den Fisch in bessere Hände zu übergeben. Sollte also jemand Pseudanthias squampini halten und in der Nähe von Freiburg wohnen, soll er sich doch bitte melden, dann lässt sich sicherlich eine Lösung finden...
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Das mit dem Schwarmfisch ist mir bewusst. Allerdings ist der Fisch beim Händler schon ne ganze Weile allein mit ner Reihe größerer Fische geschwommen. Hat mir irgendwie leid getan, ist zwar ne blöde Motivation, aber das hilft jetzt auch nicht mehr viel. Jetzt schwimmt er zumindest mal in nem ruhigen Aquarium mit Versteckmöglichkeiten.
Gefüttert wurde mit Frostfutter (Artemia, rotes Plankton, etc.), Flockenfutter scheint er nicht so recht zu mögen. Zumindest konnte ich bei meinem Versuch damit vorhin keine rechte Begeisterung erkennen. -
Also ich weis jetzt nicht. Aber kann man sich nicht über Strömung auch zu viele Gedanken machen. Ich denke das es den Korallen relativ schnuppe sein dürfte ob sie dauernd Strömung haben oder ob diese die Richtung wechselt oder was weis ich noch....
Wichtig ist doch nur, dass die Oberfläche von Sediment und Häutungsrückständen freigehalten wird, Nahrung herbeigeschwemmt wird (bei hermatypischen Korallen wohl auch eher egal) und der Stoffausstausch gewährleistet ist. Da hat jede Koralle ihren gewissen Toleranzbereich, zarte Weichkorallen dürften eine brutal starke Strömung übelnehmen und die meisten Steinkorallen nahezu stehende Wasser nicht so prickelnd finden, aber alles andere ist glaub ich mehr Spielerrei als das es einen nachweisbaren Vorteil bringt... -
Ich würde mir nicht all zu viele Gedanken um die beidseitige Strömung machen. Wenn du eine Stream in ein kleines Becken packst wird so oder so eine starke Strömung herrschen, es bilden sich Wirbel und Turbulenz und die meisten Korallen werden somit ungleichmäßig beströmt.
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Ich habe mich gestern zum Kauf eines Anthias hinreisen lassen. Das Tier war alleine im Händlerbecken und ich weis, dass dort meist nur einmal am Tag gefüttert wird. Da der Allgemeinzustand des Tieres noch ganz gut war hab ich es gekauft.
Meiner Meinung nach handelt es sich bei dem Tier um Pseudanthias squampini (oranger Körper mit lila Augenringe und lila Streifen im Gesicht). Das Tier geht an Futter allerdings frisst es momentan immer nur gelegentlich einzelne Partikel. Bisher habe ich meine Gelbschwanzdemoiselle mit einer Mischung aus Cyclops Eeze, Ultramarin F und Sera Marin Granulat gefüttert, ergänzt durch gelegentliche Gaben von TK-rotes Plankton. Der Anthias frisst auf jeden Fall mal das rote TK-Plankton. Bei den feinen Staubfuttersorten bin ich mir nicht sicher. Welche Futtersorten gebt ihr?? -
Prinzipiell ist reines Ethanol eher noch besser, da unkontrollierbare Zusätze zum Wodka hier entfallen (allerdings sollte Wodka in Deutschland halbwegs sauber sein). Was zu beachten ist, ist die Tatsache, dass nahezu alle Ethanol-Produkte mit Reinheit 94-97% vergällt sind. Das heist dass ein Stoff zugesetzt wird, der den Alkohol ungeniesbar macht. Da niemand die Wirkungen auf Meerestiere kennt würde ich mir sehr überlegen ob ich vergällten Alkohol verwenden würde. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass der Alkohol als reinst., ph. eur. oder ähnliches ist. Brennspiritus und vergällte Alkohollösungen sind mit Vorsicht zu geniesen....
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Da kann er sich aber nicht einschalten, da es da eh schon 37°C hat und die Heizstäbe nur bis max. 32° gehen....

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Hallo Stefan,
wenn du Probleme mit deinem zu niedrigen Nitrat/Phosphatwerten hast könntest du doch auch versuchen diese zuzuführen. Jörg hat das am Wochenende in Sindelfingen beschrieben. Du könntest den Stickstoff als Ammoniumchlorid und das Phosphat als Kaliumphosphat zuführen. Bei deinem Becken dürften das zwar ein paar Gramm mehr pro Woche sein, aber was solls. Alternativ wäre Zufuhr über Phytoplankton auch ne Moglichkeit, allerdings dürfte das bei deinen Beckenmaßen alle Dimensionen sprengen.
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Bei dem Problem handelt es sich einfach um Kristallwasser in den Salzen. Das heist in den Kristallen ist fest gebundenes Wasser eingelagert. Da also ein Teil der Salzkristalle kein Salz ist sondern Wasser sind in 35 g Salz also z.B. nur 32 g SALZ und 3 g Kristallwasser. Damit du auf 35 g SALZ kommst musst du folglich also etwa 38 g Salz (in deinem Fall 40 g) verwenden. Dann sind 35/40g SALZ und 5/40g Kristallwasser. In der Lösung sind dann genau 35 g Salz (35 psu). Das ist kein Qualitätsmangel sondern einfach natürlich und nicht zu vermeiden, außer durch Einsatz kristallwasserfreier Salze, diese sind aber oft schlecht löslich...
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Bei dem von dir erwähnten Aqua ad. iniec. von Braun handelt es sich um hochreines steriles dest. Wasser. Meiner Meinung nach die beste Wahl zum Eichen. Was hat die Flasche gekostet???
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Also ich kann die 860 daylight auf jeden Fall empfehlen, die Leuchten sind bei mir seit jetzt 2 Jahren über meinem Süsswasserbecken und bisher immer noch gut, warum also tauschen????
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Ich denke man muss das etwas differenziert betrachten. Die Osram 860 daylight Röhren halten quasi ewig, die kann man fast so lange verwenden bis sie kaputtgehen, so 2 Jahre sollten die aber mindestens halten. Bei blautönigen Röhren und der Aquablue dürfte aber schon nach 6-8 Monaten ein Austausch fällig werden. Meine Narva blue 2 war jedenfalls nach 6 Monaten im A****, allerdings hatte die im Sommer doch deutliche zu hohe Temperaturen unter dem Reflektor, das senk die Lebensdauer....
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Also die Antwort kann man so nicht stehen lassen. Ob die 70 W ausreichen oder nicht hängt vorwiegend vom Besatz ab, für Steinkorallen dürfte es etwas wenig sein. Für Leder- Weichkorallen und ähnliches voll in Ordnung. Soweit ich weis ist ein Besatz mit einer Anemone gedacht, da dürfte meiner Meinung nach (bin aber kein Anemonenexperte) bei Fütterung der Anemone das Licht durchaus noch ausreichen.
Wie ich schon geschrieben hab, das Licht der BLV finde ich gut, eventuell noch ergänzt durch eine Blaulichtröhre...Gruß Thomas
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Zu zweitens:
Wenn ihr zum Essen in eine Sushi-Bar ausgeht, fragt sie ob sie es auch einpacken.
Hat also nichts mit Hundekörbchen zu tun. Oder was glaubst du was er/sie mit den Norialgen macht? Das Hundekörbchen polstern... ?

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Alles Gute zum Geburtstag auch von mir!
Auf dass es in deinem Aquarium auch in kommenden Jahren wächst und gedeiht.
Grüsli Thomas
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Praktisch, schnell und einfach ist auch Sekundenkleber (Cyanacrylat). Dazu den Ableger mit einem Handtuch trockentupfen, Kleber auf den Stein (trockener Stein), Ableger festdrücken, 10 sec abwarten, fertig...
Kann sein das der Ableger nach einer Weile wieder abgeht, aber meist ist er festgewachsen bevor das passiert... -
Hier mein Becken, auch wenn es mit einem Bruttovolumen von 72 L nicht mehr so ganz Nano ist. Allerdings halte ich 50 L auch für die Untergrenze zum sinnvollen betreiben eines Nano ohne großes Zweit-(Erst-)Becken...
Hier ein Bild von heute. Das Becken steht seit Februar 2003, wurde aber nach einem Schweren Crash im September 2003 neu strukturiert und befindet sich noch im Aufbau...

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Naja erst mal herzliches Beileid, was dir wiederfahren ist stellt wohl den Alptraum der meisten Aquarianer dar.
Allerdings hattest du doch noch Glück im Unglück. So wie du schreibst sind ja alle Tiere wohlauf und die Versicherung bezahlt den Schaden. Wünsche dir eine schnelle Normalisierung der Sitution und für die Zukunft ein allzeit dichtes Becken... -
Bisher folgende "Wasserschäden":
1. Vor ein paar Jahren beim Wasserwechsel den Schlauch, der bei meinen Eltern damals noch ein Stockwerk tiefer ins Klo gehängt war, nicht richtig mit dem Klodeckel festgeklemmt. Schlauch ist rausgerutscht, ca. 10-20 L Aquarienwasser (damals Süsswasser) auf den Boden gelaufen. Ergebnis war ca. eine Stunde aufwischen, sonst nichts passiert, da Marmorfliesen im Flur lagen, Klo hatte einen Linoleumboden....
2. Schon mehrfach passiert ist mir, dass bei der Osmoseanlage der Kanister übergelaufen ist. Jeweils ca. halbe Stunde aufwischen, Teppich zum Trocknen raushängen. Zum Glück hab ich in meinem Zimmer Linoleum da ist das kein so großes Problem. Inzwischen hab ich daraus gelernt und stelle den Kanister ins Waschbecken, so dass es nicht mehr ins Zimmer laufen kann.
3. Beim Nachfüllen meines Süsswasseraquariums mittels Osmoseanlage vergessen rechtzeitig abzuschalten (jaja sch... Internetforen :D), ca. 3-4 L über den Rand des Aqua übergelaufen. Aufwischen und Teppich trocken die Folge...
4. Durch Kapillarwirkung eines versalzten Haltewinkels einer Pumpe hat sich irgendwie eine Wasserbrücke gebildet und dass Wasser ist entlang eines Kabels direkt in eine Steckdosenleiste getropft. Hat ne kleine Knallgasexplosion gegeben, Sicherrung war raus, ca. 0,5 l Meerwasser auf dem Boden. Seither stehen meine Steckdosenleisten deutlich weiter vom Aquarium weg.
5. Sonstag diese Woche hat sich ein Schwämmchen auf dem mein Leuchtbalken gelagert war vollgesogen und es ist ca. 0,5 L Meerwasser über den Rand getropft. Aufwischen und Schwämme entfernen = fertig
6. Too be continued
