HI Galgenstrick 
Ich denke das der Abschäumer hier nur eine der Komponenten ist die wichtig erscheint.
Die Sache ist ja die, welche Filtrierer planst du zu halten..?
Nicht alle lassen sich mit Staubfutter halten ,bzw. braucht es auch dazu die richtige Mischung.
Wer viel Füttert hat natürlich probeme (vor allem bei fettem Futter) das der Abschäumer nicht gut schäumt vor allem bei kurzen Futterintervallen.
Eine Lösung im naturnahen Bereich wäre meiner Ansicht nach fast vorzuziehen (Jaubert, DSB MM) Du planst ja eh ein Refugium.
Um mit einem Refugium bei heiklen Filtirern erfolg haben zu können
im Bezug auf die Kleinstierchen, braucht es meiner Meinung nach ein Becken das mind. gleich gross oder grösser ist wie das Hauptbecken.
Nur so wird man genug Nahrung aufbauen können oder muss dann dauernd Futter nachschütten.
Wenn ich sehe das viel Leute Plankton ins Becken geben und denken das sie damit was bewegen, dann haben die meisten nichts gelernt.
Egal wie die Zusatz Planktonarten so heissen. Sie reichen nicht annähernd. Dann lieber selber Plankton machen und davon dann deutlich mehr zugeben. Aber das nimmt ja eh keiner von den Filtrierern sondern dient den Keinstlebenwesen im Becken zum vermehrten Wachstum.
Nur damit soviel Wachstum im Mirkomileu zu erzeugen das ein Becken davon wimmelt, und dann die Filtrierer einzig davon leben können, ich habe das bis heute noch nicht erlebt 
So würde ich mir eher um Futter, (wer frisst was) Strömung (manche liebens Laminar) und Abbau (Abschäumer oder halt die alternativen Systeme, Gelbstoffe - ein sehr wichtiges Thema bei viel Futterzugabe, Po4 und No3 ) Gedanken machen.
Das ganz is nur ein Ansatz, Abschäumer kann funktionieren, kommt auf die Mengen der Zugaben und Intervalle an. Wenn ich aber alle zwei Stunden futter zuführe halt ich enen Abschäumer für nutzlos und evtl sogar kontraproduktiv.
Evtl geht es auch wenn man den Abschäumer dermassen überdimensioniert das er in der kurzen Zeit der Futterpausen noch was rausholt... Aber hier fehlt mir die Erfahrung im Bezug auf die Reaktion der einzelnen Schäumer auf bestimmte Futtergaben.