Beiträge von Korallenwelt
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Ich hatte ja schon aufgeführt, daß der "Frischegrad" ein ganz entscheidender Faktor für die Qualtät ist.
Dennoch sind auch in Wasser, welches eine Woche herumstand (vorausgesetzt, es wurde belüftet), genügend erwünschte Bakterien und deren Dauerstadien, kleinere Mikroorganismen und organische Makromoleküle vorhanden, die durchaus von Nutzen sein könnten.Dabei geht es aber nicht darum, was ein Normalaquarianer als PLANKTON versteht: Man wird aus solch gelagertem Wasser wohl keine Seesterene oder Krebse mehr großziehen. Aber es scheint mir immer noch deutlich besser angelegtes Geld, als für eine Ampulle gekaufter "Bakterien".
Aber alles hat seine zwei Seiten: natürlich kann ich mir:
1. auch Krankheitserreger und deren Dauerstadien einschleppen und
2. darauf habe ich nun schon mehrfach hingewiesen, habe ich als Kunde keinerlei Garantie dafür, WAS ich genau da kaufe und irgendeine chemische Analyse nützt mir dabei überhaupt nichts, weil es vollkommen egal ist, wieviel Lithium, Flour, Bor oder sonstwas in dem Wasser ist und ich keinerlei Möglichkeiten sehe, daß mir die vorhandenen Handelsstrukturen irgendeine Art Qualitätsgarantien geben können.
Das kann jeder Heimaquarianer mit einem ordentlichen Mikroskop viel besser!Es liegt mir völlig fern, hier irgendeinen Händler oder Anbieter zu verunglimpfen, aber wenn ich mit einem simplen Liter Wasser einen ganzen Euro verdienen kann, sind unsauberen Geschäftspraktiken Tür und Tor geöffnet. Ich habe mich noch nicht näher dazu belesen, aber bisher klingt alles hier nur nach irgendwelchen Behauptungen, wo das Wasser herkommen soll!
Sollte man im Aquarium Büsum, Tönning oder Helgoland natürliches Seewasser kaufen können, möglichst noch mit ein wenig Bodengrund drin, wäre dies eine prima Sache, jeder Normalsterbliche könnte dann in für ihn bezahlbaren Abständen immer mal wieder seine Mikrofauna auffrischen. So etwas macht wirklich Sinn.
Meinetwegen auch noch Wasserwechsel im Nano, dafür wäre es auch noch bezahlbar, siehe oben.Solchen Instittutionen würde ich vertrauen, die machen sich sicherlich nicht die Mühe, Salz aufzulösen.
Aber um zum Ausgang des Freds zurückzukommen: Damit seine Einfahrzeit für das Becken verkürzen (Warum eigentlich?) zu wollen, halte ich nicht nur für unsinnig, sondern vielleicht sogar zu gefährlich, unabhängig davon, um welchen Aquarianer es sich handelt.
Ich kenne solches Prozedere sogar aus öffentlichen Schauaquarien, wenn 12 Stunden vor der Neueröffnung noch die Handwerker am Aquarium schrauben! Aber morgen früh kommt ja der Genosse Minister, da muß alles stehen - leider immer zum Leidwesen der Tiere
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Es wird vielleicht für wein paar kleinere Firman, wie uns, leichter, Dinge zu exportieren, im Gegensatz dazu hat der Privatmann kaum etwas davon. Günstige Sachen durchschnittlicher Qualität, mehr ist aus Amiland derzeit nicht zu bekommen, kann jeder selbst direkt aus China importieren.
Vertex, als Flaggschiff der US Aquaristik kann man hier sowieso direkt kaufen. Tierimport hängt von zu vielen nationalen Gesetzen ab, die sicherlich NICHT umgangen werden, die Politik braucht schließlich ein paar Exempel, an denen guter Wille statuiert werden muß.
Dafür gibts dann günstigere Masthühnchen! -
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Bakteriell ist bei NSW keine grosser Nutzen vorhanden. Auch das angesprochene Plankton ist ein sehr sensibles Kerlchen. Dann muss, last but not least, die Chemie den Unterschied machen. Oder ist das zu simpel gedacht?
Es ist eher genau andersherum!
Zitatdass der Erfolg mehr vom Engagement von Mitarbeitern und Aquarienkuratoren abhängt als vom Zugang zu natürlichem Meerwasser.
Ja, Hnas Werner, das deckt sich sehr schön mit dem oben zitierten Satz von Klaus.
Solange man nicht dauerhaft natürliches Seewasser einleiten kann, ist der Nutzen eher marginal, es sei denn, man kommt günstig an größere Mengen, dann ist es lediglich ein ökonomischer Vorteil. -
Wo ist das Becken denn jetzt?
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natürliches Meerwasser ist das Beste, was es gibt. Was sollte es da besseres geben als Mutter Natur ? Die einzige Frage ist nur, ob sich das rechnet.
Sag ich doch, für den der es frisch und günstig bekommt - toll! Aber welcher Binnenländer kann das schon?!
ZitatLetztendlich entscheidet aber auch nicht echtes Meerwasser über Erfolg oder Misserfolg eines Aquariums : .. entscheidend ist immer noch die Komponente, die *vor* der Scheibe sitzt und nicht dahinter !
Das sollten wir mal oben in die Titelzeile des Forums schreiben!
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Aber, wenn so ein Baustein, wie natürliches Meerwasser, das Lernen erleichtern kann, und auch nicht so viele Korallen beim "lernen" absterben, finde ich diesen Baustein sehr nützlich.
Siehe Nano, Peter oder man kommt wirklich günstig an das Meerwasser heran! Dann sollte man solche Möglichkeiten nutzen!
Um´s Salz verkaufen geht´s ja auch nicht, diese Kanisterschlepperei kommt jetzt mal in Mode und wenn die Leute merken, wie es nervt, hören sie von ganz allein wieder auf und verfahren wie immer. Für Leute mit günstiger Bezugsquelle, denen es nichts ausmacht, ist es eine prima Sache und war es ja auch schon immer, meine ersten Becken habe ich immer mit Ostseewasser betrieben, ich wohne ja schließlich am Meer! Viele engagierte Aquarianer machen das heute noch, aber eben kein Gewese drum! (Siehe Jens!)
ZitatDer Vorteil ist eben, dass man Elemente im Aquarium, die im kritischen Bereich liegen, wieder mehr in den normalen Bereich drückt durch WW mit NSW.
Das ist ein weites Feld Peter, das weißt Du ja am besten. Viele Elemente sind in Meersalzmischungen überproportional vorhanden, andererseits wissen wir nicht, wie schnell sie abgeschäumt oder ausgefällt werden (Stichwort Calcifizierung oder "Spurenelementezugabe"), wenn wir sie in naturnaher Konzentration im Becken haben und vielleicht auf diese Art einen Mangel erzeugen. Da scheint eine Überdosierung nach bisherigen Erfahrungen eher unkritisch.
Auf dem Weg des Wasserwechselns ist dem nicht beizukommen, dafür müßte man bei der durchschnittlichen Aquariengröße ja Unmengen Kanister kaufen!Ich sehe den Vorteil, wie oben erwähnt, vor allem in der Zuführung von Plankton und organischen Makromolekülen, deren Wirkung wir im einzelnen nicht kennen, aber an unseren Tieren beobachten können.
Aber dafür benötigt man wirklich möglichst frisches Wasser und nicht welches, das wochenlang durch die Gegend gefahren und gelagert wird. Diese Diskussion ist müßig und in der Praxis wird es wohl so enden wie mit "Miracle Mud" oder "Live Sand" (Auch wieder so unsinnige Anglizismen!):
Die Leute, die meinen, zuviel Geld zu haben oder sich eine bestimmte Aquarienqualität damit kaufen zu können, die kaufen es eben, aber es geht genausogut auch ohne, das wissen alle, die lange Jahre erfolgreiche Meeresaquarien betreiben! Und ich glaube, genau darum ging es in diesem Fred.
Und im Vergleich mit einigen Leuten, die hier nur herumprovozieren wollen, habe ich etwa 45 Jahre dauerhafte Erfahrung mit natürlichem Seewasser, das größte Becken hat wie gesagt 3 Millionen Liter Inhalt und kann von jedem Interessenten gern besichtigt werden: Es steht im Ozeaneum Stralsund!
Dort kann sich dann jeder seine eigene Meinung bilden.Hier im Hause stehen auch einige größere Becken mit 6m oder 3m Länge, die hin und wieder natürliches Seewasser bekommen. Die kann jeder Mitleser gern besuchen kommen. Auch wenn es darin nicht um Korallenvermehrung geht, so halte ich den Zugewinn an "Wasserqualität" doch eher für bescheiden und plädiere, siehe oben, lieber für ein paar gute lebende Steine oder wirklichen lebenden Sand, der frisch importiert ist.
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mir ein besseres Gesamtbild über Sinn oder Unsinn zu bilden.
Ich denke, das kam hier ganz gut rüber, Norbert:
Bei sehr großen Becken und günstiger Beschaffung, mit NACHVOLLZIEHBAREM Lieferweg und Zeit kann es Sinn machen.
Wasser aus Kanistern kann in kleinen Nanobecken Sinn machen, wenn mich nicht interessiert, wie ein Meeresaquarium funktioniert und ich einfach nur "Nemos gucken" will und zwar jetzt! Das ist biologisch in Ordnung und ökonomisch vertretbar.
Mittelgroße Becken, also vielleicht zwischen 300 und 3000 Litern, wird man mit Sicherheit niemals sinnvoll in ökonomischer oder biologischer Hinsicht mit natürlichem Seewasser befüllen können, wenn es irgendwie in Kanistern verkauft wird oder ich irgendwelchen Händlerversprechen glauben muß.
Sich mit "Analysen" Sicherheit erkaufen zu wollen, ist grober Unfug, weil man ganz schnell erkennen wird, daß man von drei verschiedenen Laboren meist drei verschiedene Ergebnisse erhält. Wer´s nicht glaubt, spricht bitte mit einschlägigen öffentlichen Einrichtungen, die haben das meist alles schon hinter sich.Die Sache selbst in die Hand zu nehmen und eine erfahrene Spedition damit zu beauftragen, sauberes Nordseewasser zu besorgen, kann bei Erstbefüllung ab einer bestimmten Größe und der Bereitschaft, Geld auszugeben, durchaus Sinn machen. Wir hatten immer diese hier:
Aber damit die Einfahrphase eines Aquariums irgendwie zu verkürzen, halte ich eher für gefährlich für den weiteren Betrieb des Beckens, bei der man eigentlich die Biologie eines Meeresaquariums erlernen soll und nicht irgendwelchen "Meßwerten" blind vetraut.
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Hat schon mal jemand ein Becken über Monate oder sogar Jahre nur mit natürlichem Seewasser (NSW) betrieben?
Na klar, da brauchst Du doch nur in diverse öffentliche Schauaquarien an den Küsten zu gehen, das sieht teilweise schon toll aus. Das liegt aber hauptsächlich am eingetragenen Plankton, welches teilweise als Futter dient, in erster Linie aber Organismen in die Aquarien bringt, die wir normalerweise niemals halten könnten.
Wer mal die großen Fischbecken im Monterey Bay Aquarium gesehen hat, wird sicherlich auch den Eindruck gehabt haben, er befindet sich direkt unter Wasser: sämtliche Dekoelemente sind komplett mit niederen Tieren besiedelt!
Einen anderen, schönen Effekt sieht man auf diesen Bildern eines norwegischen und eines kleinen schwedischen Schaubeckens, welche eher sehr stiefmütterlich behandelt werden und trotzdem so funktionieren:
(Ich glaube, die einzige Technik waren Lampe und Heizstab!) -
Dietmar - wir taugen nix!

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Andreas, such´Dir welche aus:
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Nur ist für mich der einfachere Weg, mit einem Kalki zu arbeiten.
Du bist ja auch ein "Hardcore - Typ" Dietmar und schaust wirklich täglich nach Deinem Becken, außer im Urlaub!
Viele Leute kaufen aber so ein Ding aus Bequemlichkeit und glauben dann die Calciumversorgung läuft erstmal ein halbes Jahr sorgenfrei irgendwo im Filterbecken oder Keller, bevor sie wieder auf den Blasenzähler gucken müssen.
In einem sehr bekannten deutschen Meeresmuseum habe ich mal ein richtig großes Becken mit 8 (in Worten ACHT!) ausgewachsenen TOTEN Rotmeerdoktoren gesehen und da arbeiten bestimmt keine Stümper! Da hast Du aber Tränen in den Augen, das kann ich Dir sagen!
Und wenn´s schon die Fische erwischt, was glaubt Ihr war wohl noch von den Korallen übrig!Und das ist wirklich über Nacht passiert - irgendsoein 10€ Feinnadelventil......
Wie gesagt, das sind nur meine Erfahrungen, jeder mag das machen, wie er will, aber ich habe ja nun seit 22 Jahren von Berufs wegen täglich mit der Meeresaquaristik zu tun und habe auch selber mal nicht wenige davon gebaut und vetrieben, da macht man schon so seine Erfahrungen.
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Dort macht es aus Sinn, von einigen Fischparasiten mal abgesehen, Arie wird aber schon wissen, was er tut!
Ich behaupte ja auch nicht, daß es gar keinen Sinn macht! Wenn ich einen Kanister normales Ostseewasser in ein Becken schütte, ist das an den Korallen durchaus sichtbar, die öffnen nochmals weiter und stehen für ein paar Stunden prächtig. Also enthält das Wasser aus dem Meer mit Sicherheit Substanzen und Organismen, die unsere Tiere verwerten können.
Aber soetwas als VERKÜRZUNG der Einfahrphase zu verwenden, halte ich für absolut unklug, die Quittung kommt oft später.
Warum soll denn ein Aquarium keine Einfahrphase haben, das ist doch das Normalste auf der Welt. Wenn ich die paar Wochen Geduld nicht aufbringen kann, in denen mein Becken noch nicht voll besetzt ist, dann ist Meeresaquaristik, oder überhaupt die Beschäftigung mit lebenden Haustieren, vielleicht ohnehin nicht das richtige Hobby.Mehr als in den ersten drei Monaten, kann man gar nicht über Meeresbiologie lernen, wenn man sich täglich etwas Zeit für sein Becken nimmt - egal wie groß es ist!
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Hat der hier etwa 2 verschiedene Scheiben genommen?????
Wenn Geiz peinlich wird - entweder richtig oder gar nicht!
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Etwas höherer Co²-Verlust ist dann normal, aber sonst, alles kein Problem.
Dietmar, Du glaubst nicht, wieviele Becken ich schon persönlich gesehen habe, die durch einen Kalkreaktor gehimmelt wurden, die Zahl ist deutlich zweistellig.
Mir erschließt sich der Sinn für einen Hobby - Aquarianer nicht.
Außer Bequemlichkeit gibt es kaum ein Argument und das genau ist der springende Punkt: Man verläßt sich eben auf Feinnadelventil und pH Elektrode - beides in der Aquaristik in der Regel Billigteile aus Fernost! Die funktionieren sogar ganz prima, auch jahrelang wenn´s sein muß, BISMan(n) drei Wochen in den Urlaub fährt......
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Wenn man natürliches Seewasser bekommt, kann man 5 Minuten später empfindliche Acroporen einsetzen - was soll da besonders dran sein?
ZitatIch wollte eigentlich auch NSW importieren
Peter für diesen tollen Avatar schicke ich Dir welches, wieviel willst Du reichen 3000 Liter als Start?
Die Spedition will dafür 500€, aber ICH will meine Tanks wiederhaben!!!!!

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Man kann heutzutage alle nachmachen! Habe ich schon mal bei einem bekannten Forenmitglied gesehen, nur viel größer:
http://blog.aquanerd.com/2012/09/age-ge…nk-designs.html
(Jetzt bitte hier nicht auch dieses Unwort "dropoff - tank" benutzen, an dem Ding ist gar nix "dropoff"!)
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allerdings ist ein wesentlicher Punkt beim NSW die chemische Zusammensetzung. Diese ist eben ganz nach Mutternatur und da kann jeder sagen was er will, aber mit gutem NSW hält kein Laborsalz mit.
Wo hast Du denn diese Weisheit her?
Die chemische Zusammensetzung von Anionen und Kationen, kann man heutzutage ohne Probleme mit gutem Meersalz nachmachen!
Warum behauptest Du hier solch einen Unfug?
Red Sea Salz wird zum Beispiel direkt am Roten Meer gewonnen, darin KÖNNEN gar keine anderen Verbindungen sein, als im natürlichen Meerwasser, von Löslichkeitsproblemen einmal abgesehen.ZitatLaborsalz
Was genau verstehst Du darunter?
ZitatDas sind reine Lebensmitteltankzüge
Klaus, auch das schützt nicht davor, daß da vorher Speiseöl drin gefahren wurde...
Natürlich werden die Tanks gereinigt, aber das macht eben der Mann mit dem Laster, kein Laboranalytiker mit ´nem weißen Kittel.In meinen Tanks wurde immer Milch transportiert. Will irgendjemand hier mit seinem Leben verbürgen, daß das unter gar keinen Umständen schädlich für irgendeinen unserer Aquarienbewohner ist?
Man muß einfach nur die Kirche im Dorf lassen und Aufwand gegen Nutzen kalkulieren. Im Ozeaneum Stralsund haben sie einfach die fast 3 Millionen Liter aus den Hafenbecken genommen und selbstverständlich langsam aufgesalzen, da es Ostseewasser ist. Da das Becken kein poröses Dekorationsmaterial, sondern überhaupt keine Deko und nur künstliche Filtermaterialien enthält, macht dies sowohl in wirtschaftlicher, als auch biologischer Hinsicht Sinn, da das Becken wirklich bei Null gestartet wurde.
Aber 6000 Liter Meerwasser kann man mit einer Palette Salz, vielleicht direkt vom Hersteller oder Großhändler, günstig bestücken und mit einer Kiste lebender Steine vernünftig ein paar Wochen lang einfahren.
Irgenwelches Wasser herankarren zu lassen dessen Herkunft und Qualität keinen nachvollziehbaren Kriterien unterliegen, bringt aus meiner Sicht weder ökonomisch noch biologisch etwas.
ZitatSalze, die einmal eingetrocknet sind, werden niemals wieder die natürliche Konsistenz aufweisen, wie echtes. --- der Satz klingt mir aber sehr mystisch, kannst du das näher ausführen?
Ganz einfach: Die Salze fallen nach dem Löslichkeitsprodukt aus: die am schlechtesten löslichen Verbindungen zuerst, das sind in der Regel Carbonate und Sulfate. Insofern besteht das getrocknete Meersalz aus anderen Verbindungen, als das "künstliche" hergestellte. Die Gesamtmenge der Anionen und Kationen ist aber gleich. (Chemie Klasse 8 8))
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Vielleicht gibt es ja doch noch ein paar Entnahmestellen, von denen du nichts weißt?

Ja Ingrid - vielleicht.......?!
Das ZMT in Bremen bekommt wirklich Wasser von hoher See, aber natürlich dann, wenn das Schiff zufällig dort ist und nicht, wenn irgendein Händler den Finger hebt. Dafür ist ein Schiffstag mit vielen tausend Euro pro Tag viel zu teuer!
Die bunkern das unmittelbar vor´m Einlaufen und lagern das in ihren großen Tanks mit Pumpen unter der Aquarienanlage. Kann sich jeder mal anschauen, der nach Bremen kommt!Aber nochmal: Der Haken ist der Transport!!! Steht es länger als eine Woche irgendwo herum oder wird 24 Stunden nicht durchlüftet, gibt es keinen wirklichen Nutzen gegenüber Wasser welches mit Salz angesetzt wird. Wer kann dafür garantieren?
Mir ist vollkommen egal, wie der Händler heißt, aber die sollen keine Märchen erzählen:
Zitataber es wird analysiert.
WAS soll das bedeuten????? Das da irgendein Analyse - Heini (Das wird ja immer moderner derzeit!) schlauer ist, als der Ozean????
Die sollen doch einfach mal Bilder von der Entnahme, den Namen des Schiffes und die Entnahmekoordinaten veröffentlichen, das reicht schon......
Man kann Meerwasser heute an allen möglichen Stellen im Uferbereich in fast genau derselben Qualität entnehmen, wie weiter draußen. Natürlich empfehlen sich nicht gerade die Elbe- oder Rheinmündung, aber überall an unseren Stränden haben wir hervorragendes Wasser, welches Leitungswasser in der Qualität in nichts nachsteht. Wir leben ja nicht mehr in den 70ern wo jede Chemiebude ihren Abfall ungefragt in die Flüsse entsorgen konnte.
Heute darf überhaupt niemand mehr ungefragt etwas in´s Meer einleiten und macht es auch nicht, da die Strafen so drakonisch sind, daß das niemand wirtschaftlich überleben würde.Die deutsche Ostsee wird ständig abgeflogen, sollte irgendwo ein Ölteppich zu finden sein, wird sofort analysiert und das Öl kann man mit heutigen Analysemethoden sogar einem einzelnen Schiff zuordnen
Und wirklich relevante Verbindungen, organischer Natur, das können solche mit Hormoncharakter, zyklische Kohlenwasserstoffe, metallorganische Verbindungen oder sonstwas sein, analysiert kein Oliver Pritzel oder sonstwer aus der Branche, dafür braucht man spezialisierte Labors mit Unmengen an Erfahrung und millionenschwerem Equipment.
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Ich bin bei 30ml/Tag Wodka angekommen...udn dachte schon es wirkt gar nicht.
Man muss Gedult haben.
30ml Wodka pro 100 Liter AM TAG klingen aber nicht gerade nach Geduld.....
Für ein nromales Becken sollten je nach Futtermenge 5-10ml eigentlich reichen!
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Das Problem sind nicht Kosten, sondern das freie CO2!!!
Ich würde niemals etwas anderes, als ein zweistufiges Gerät benutzen und selbst dann bist Du niemals davor sicher, daß nicht irgendsoein Feinnadelventil abpfeift und Du am Morgen plötzlich pH6,2 im Becken hast - das war´s dann! Darüber liest man natürlich nichts in Foren!
In meiner über 20 jährigen BERUFSaquarianerlaufbahn waren Kalkreaktoren die mit Abstand teuersten Geräte, die jemals Verwendung fanden, selbst unter professionellen Bedingungen, bei Leuten, die wirklich wissen, was sie tun!
Aber auch die haben mal Wochenende oder Urlaub!Wenn Du nicht wirklich Korallenzüchter werden willst, laß´lieber die Finger von so einem Ding oder baue wenigstens mehrere Sicherheitsstufen ein.
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Großanlagen verwenden hauptsächlich deshalb natürliches Meerwasser, weil es am Ende billiger ist.
25.000 Liter passen in einen Sattelzug, das Wasser kostet nichts und man bezahlt nur die Strecke.Das irgendwelches "Handelswasser" aus dem Atlantik stammt, verbannen wir mal schnell in das Reich der Märchen, wie soll denn so eine Logistik funktionieren, daß genau dann immer ein Tankwagen bereit steht, wenn ein spezielles Schiff, mit GEREINIGTEN Ballasttanks auch wirklich immer den selben Hafen anläuft?
Sowas macht doch niemals jemand für ein paar Meeresaquarianer.
Bei allen Fällen, die ich kenne, stammt das Wasser in der Nähe von Büsum aus der Nordsee und dagegen ist auch nichts einzuwenden.Für einen Normalaquarianer, wo das natürliche Seewasser, diverse Transport- und Handelsschranken überwinden muß, ist der Aufwand im Verhältnis zum Nutzen viel zu gering. Wenn das Wasser UNDÜRCHLÜFTET ein paar Tage durch die Gegend gefahren und gar noch in luftdichte Kanister abgefüllt wird, dürften 90% aller Organismen, die man haben möchte nicht mehr am Leben sein.
Da tut man sich mit lebenden Steinen oder wirklichem lebenden Sand - keinen, der 6 Monate in einer Tüte eingeschweißt war! - wohl einen größeren Gefallen.Diese Anlage haben wir auch mit Nordseewasser geflutet, aber das macht auch Sinn, es war ca 4 Stunden unterwegs, dann kam es hier hinein, mit losen Riffkeramik Steinen und Korallensand.
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Abschließend möchte ich noch einen Bericht aus dem Jahr 2000 hier einstellen, den unser damaliger Vorsitzender, Klaus Bischoff, erstellt hat und welcher sehr schön die Motivation der Aquarianer in der Mitte des letzten Jahrhunderts wiedergibt.
Man konnte eben noch nicht alles im Laden kaufen, Dinge wie "Bakterien" oder "Spurenelemente", diverse Mittel und "Methoden", ohne die manch ein Zeitgenosse heute die Meeresaquaristik glatt für unmöglich hält waren nicht in Ansätzen denkbar und wären wahrscheinlich nur müde belächelt worden.In diesem Sinn treffen sich also auch heute noch, 52 Jahre nach der ersten Exkursion, engagierte Meeresaquarianer, egal ob Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi, zum gemeinsamen Beisammensein rund um die Meeresaquaristik.
Es ist eine vollkommen zwanglose Veranstaltung, deren Intensität jeder für sich selbst bestimmt, egal ob als tauchender Zeltbewohner, Wochenendausflügler mit Ferienwohnung oder Tagesbesucher. Dabeisein ist, wie so oft alles.Vielleicht sehen wir im nächsten Jahr ja noch mehr Forenmitglieder auf der schönen Insel Poel wieder.
In diesem Sinn: kommt mal alle schön durch den Winter! (Den man ja heutzutage mit Tauchurlauben an fernen Gestaden erheblich verkürzen kann - zumindest emotional!)
Langzeituntersuchungen im Bereich der Insel Poel in der WismarbuchtAls unsere Fachgruppe 1957 gegründet wurde, bekam man wenige Tiere. Die einzigen Quellen waren Müllegger in Büsum, ein alter Freund von T. Kielreuther aus der Vorkriegszeit.
In Westberlin G. Pietschonka – Lichterfelde, hier gab es Nordsee- und Mittelmeertiere, später auch Korallenfische z.B. kleine Riffbarsche. Das war teuer; der Wechselkurs betrug 1:4 – 1:5. So haben wir uns schon bald um die Tiere der Ostsee gekümmert. Die Beschaffung war günstiger und billiger und man konnte es mit seinem Urlaub verbinden und es waren die gleichen Arten. Zuerst fingen wir mit Brille und Flossen gezielt am jeweiligen Urlaubsort; allerdings war das wenig effektiv. Etwas später wurde mittels Dredge und Schiebekescher gefangen.
Auf der Suche nach günstigen Fangplätzen sind wir dann 1962 auf Timmendorf, Insel Poel, gestoßen. Es war Liebe auf den ersten Blick. Im Hafen war auch bei schlechten Wetter und Nachts ein Fang möglich und erfolgversprechend. Die Hälterung der Tiere erfolgte mit Setzkeschern am Steg, idealerweise war der Zeltplatz direkt neben dem Fangort.
Wir kamen an einem ziemlich stürmischen Tag am 22.9.1962 und fingen in den Seegraswiesen zu fischen an. Auf Anhieb fingen wir an der inneren Mole Grundeln, Seesterne, Seenadeln, Seehasen und Aalmuttern. Dabei waren auch ein Klippenbarsch, einige Flundern und eine Palaemon squilla. Seestichlinge und Seescorpione gingen leider nicht ins Netz.
Nachdem wir nun regelmäßig im September nach Timmendorf fuhren, stellten wir fest, dass es nicht in jedem Jahr die gleichen oder ähnliche Fangergebnisse gab. So kamen wir 1975 auf die Idee an Hand einer Liste zu dokumentieren, welche Tiere in welcher Menge gefangen wurden. Für die ersten Jahre 1962-1974 liegen daher nur sporadische Aufzeichnungen vor. Es handelt sich um Tiere, die mit nach Berlin genommen wurden.
Die Methode mit der wir den Bestand ermittelten, ist auf Grund der Zielsetzung unserer Exkursionen nicht besonders wissenschaftlich, da nur an einem Wochenende gefangen wurde und das Wetter ebenfalls eine große Rolle spielt. Ein weiterer, viel zu großer Einfluss waren die unterschiedliche Teilnehmerzahlen und die Intensität mit der gefischt wurde. Der Ehrgeiz bestimmte Tiere zu fangen war in den ersten 20 Jahren größer als in den folgenden Jahren. Außerdem waren wir jünger und konnten noch stundenlang im kalten Wasser stehen.
In den letzten Jahren fischten wir fast nur noch mit der Dredge, die dann am Strand geleert und die Tiere dann dort sortiert und gezählt wurden. Trotz steigender Teilnehmerzahlen wurde immer weniger gefischt. Als Ausgleich hat sich die Aufenthaltszeit auf der Insel verlängert; man konnte dann auf „schöneres“ Wetter warten.
Als 1997 der Hafen ausgebaggert und zur Marina umgebaut wurde, stand er uns lange Zeit für Tierfänge nicht mehr zur Verfügung. Das war nicht weiter schlimm, denn nur noch wenige Tiere wurden mitgenommen, da sich nur wenige für die Kaltwassertiere interessierten und diese lediglich als Futter interessant waren (Mysis, Garnelen, Algen).
Die Ergebnisse sind eine Sammlung von Daten, die man einordnen kann. Wir haben die Tiere in erster Linie nach ihrer systematischen Zugehörigkeit zusammengefasst.
Die Einteilung erfolgte nach der Gruppierung Zehnfußkrebse, Schlangen- und Seenadeln, Grundeln, Plattfische, Stichlige, diverse Fischarten wie Seehase, Seeskorpion und Aalmuttern.
Die Schlussfolgerungen
Anhand der Fangergebnisse lassen sich Rückschlüsse ziehen, welche Arten man mit großer Wahrscheinlichkeit fangen kann, bei welchen Arten man mit Ausdauer fischen muss und welche Arten zu den Seltenheiten zählen. Warum Tiere regelmäßig zu fangen sind oder in manchen Jahren fehlen, lässt sich nicht ableiten. Hier kann man nur spekulieren!
Gründe dafür könnten sein: Salzwassereinbrüche aus der Nordsee, Wetterbedingungen (Wind, Wellen) oder Wassertemperaturen. All das führt zu widersprüchlichen Ergebnissen.
Anm. D. Schönfelder: Es fehlt noch die Artenverschleppung.
Bei den Krebsen fällt auf, dass die Strandkrabbe seit 1975 in ihrem Bestand abnahm. Sie wurde in vielen Jahren nur selten gefangen. Sie fehlte in den Jahren 1980-1982, 1986-1990 und 1996 -1997. In großen Mengen kann sie nur noch 1984 und 1993, 1994 vor. Die Fischer behaupten, dass in Jahren mit vielen Dorschen wenige Strandkrabben vorhanden sind.
Das Vorkommen der Großen Felsengarnele Palaemon elegans in der Ostsee wurde oft in Frage gestellt. Tatsache ist, dass wir sie bis auf wenige Ausnahmen 1982, 1987-1989 und 1997 immer gefangen haben. Das lag sicher auch daran, dass wir besonders nach ihnen gesucht haben; Abends im Hafen mit der Taschenlampe. Daher auch 1997 kein Erfolg, als der Hafen ausgebaggert wurde. Leider haben wir nicht vermerkt, ob es sich um Jungtiere oder adulte Tiere handelte. In den letzten 15 Jahren (Anm. D. Schönfelder: Bericht stammt aus dem Jahr 2000) als besser darauf geachtet wurde, waren es oft nur Jungtiere. Erst im letzten Jahr konnten 3 Weibchen mit Laich gefangen werden. Sie wurden als Belegexemplare von Heinz Schöne dem Berliner Naturkundemuseum übergeben. Die alte Theorie, dass die mit Ballastwasser eingeschleppten Tiere nicht fortpflanzungsfähig sind, konnten wir durch die Aquariumhaltung bei einer Dichte von 1.012 durch deren mehrfaches laichen und der erfolgreichen Aufzucht wiederlegen.
Aus praktischen Gründen hatte sich bei uns eine „vereinfachte“ Nomenkatur eingebürgert.
Als Beispiel die Sandgarlene Crangon crangon, Schwimmgarnelen Palaemonetes varians und Palaemon squilla als „richtige“ oder Palaemon elegans als „gute“ Garnelen...
Da der Unterschied zwischen P. varians + P. squilla nicht so auffällig sind, haben wir mal 1994 als es sehr viele Jungtiere gab, über 100 Tiere bestimmt und sind dabei auf ein Verhältnis von 1:1 gekommen.
Die Seenadeln: Die Grasseenadel Sygnathus typhle wurde ausnahmslos in jedem Jahr mehr oder weniger häufig gefangen. Seltener in den Jahren 1976-1985. Die Kurzschnäuzige Seenadel Sygnathus rostellatus wurde selten gefangen. Ausnahmen waren die Jahre 1984, 1989, 1991, in denen sie regelmäßig im Netz war.
Stichlinge sind stets vorhanden (bis auf unsere erste Exkursion). Besonders auffällig waren Rückgrat Verkrümmungen beim Seestichling Spinachia spinachia. In manchen Jahren traten sie häufig auf, aber dann auch wieder nicht. 1994, nach dem heißen Sommer, waren besonders viele verkrüppelt. Gleichzeitig wurden auch viele tote Strandkrabben angespült.
Die 3- und 9-stachligen Stichlinge waren in den 70iger Jahren noch gleichmäßig verteilt, dann hat langsam der Anteil der Neunstachligen Stichlinge zugenommen. Ausnahmen waren die Jahre 1989, 1993 und 2000, in denen die Neunstachler selten waren.
Plattfische: Flundern und Steinbutte waren bis 1986 regelmäßig gefangen worden. Mal mehr, mal weniger, dann fehlten die Butte 2 Jahre bis auf eine Ausnahme 1995, danach sind sie nur noch selten oder fehlend. Nachdem auch die Flundern seltener wurden haben wir von 1990-1998 keine mehr gefangen, erst in den letzten Jahren waren sie wieder regelmäßig im Netz. Seezungen wurden immer in unregelmäßigen Zeitabständen gefangen und wenn, dann auch nur vereinzelt, die letzten 1992.
Grundeln: Die Schwimmgrundel Gobius flavescens ist immer in der Aquarienhaltung sehr empfindlich gewesen. Sie war bis 1976 noch regelmäßig meist in Schwärmen zu beobachten. Dann traten große Schwankungen in ihrem Vorkommen auf; entweder fehlten sie ganz oder sie waren selten zu fangen. Ausnahme 1981, 1984, 1989 regelmäßig vorkommend.
Im Gegensatz dazu hat der Bestand der Schwarzgrundel Gobius niger zugenommen. Sie fehlte von 1976-1982, dann wurde sie stets in einigen Exemplaren gefanfen, erst in den letzten Jahren wieder seltener und in den Jahren 1996, 1998-1999 fehlte sie ganz.
Besonders in den Jahren nach der Wiedervereinigung 1990-1991 besiedelte sie mit Vorliebe Bierbücsen. 1991 waren im Hafen von 3 Getränkedosen 2 mit Gobius niger besetzt. Sand- und Strandgrundeln sind immer, mehr oder weniger stark, vorhanden.
Die für uns Aquarianer interessanten Fischarten, zu denen auch die Aalmutter zählt, wurde regelmäßig gefangen, oft nur in geringen Stückzahlen. Gefehlt hat sie 1995-1998. Der Seescorpion Cottus scorpius wurde insgesamt selten oder gar nicht gefangen.
Typisch ist auch hier dass sich das Fangergebnis nach den Wünschen richtet. Als wir 1997 ein Belegexemplar benötigten (für die Buchreihe Meer und Museum) waren wir auch erfolgreichnachdem wir seit 10 Jahren keinen mehr fingen. Das heisst, dass die Fische, die als fehlend angegeben werden, dennoch vorhanden waren, wenn auch selten.
Die Seehasenbabys sind im allgemeinen regelmäßig bis dominant. In den Jahren 1991-1995 waren sie selten oder fehlten ganz. 1996 waren sie wieder dominant und fehlten 1997. Sie fehlten neben vielen anderen Arten auch 1982 nach dem sogenannten Jahrhundert Sommer.
Seesterne und Seescheiden sind vor Timmendorf selten zu finden. Seesterne werden von den Fischern gelegentlich als Beifang mitgebracht und landen so im Hafen. Meistens werden sie dann von Urlaubern gesammelt und getrocknet. 1978 wurden massenhaft kleine Seesterne von den Fischern mitgebracht (sonst haben wir sie in der Wohlenberger Wieck gesammelt). Nach dem Orkan 1985 wurden 2 Seesterne und 9 Tunicaten im Spülsaum gefunden.
Fische die überhaupt nicht mehr gefangen wurden (seit Einführung unserer Statistik) sind der Butterfisch und der Klippenbarsch. 1965 konnten noch über 15 Exemplare gefangen werden. Außerdem der Schwarzäugige Lippfisch Cr. Melops. Später wurden nur noch 1979 zwei Klippenbarsche gefangen.
Wie aus dem geschriebenen zu entnehmen ist:
- durch unsere Erfassungsmethode sind wir von vielen Zufällen abhängig
- es ist nur eine Momentaufnahme für ein jeweiliges Wochenende im September
- Geprägt durch das Wetter, dem Wasserstand, den Wellen und durch den Ehrgeiz waren nur bestimmte Tiere zu fangen
Wir können aber sagen, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, bestimmte Tiere zu fangen.Bemerkungen und Besonderheiten
1962 stürmischer Tag, 1 Klippenbarsch, Seesterne, Seenadeln, Aalmuttern, Grundeln, Flundern + P. squilla
1965 15 Stück Klippenbarsche C. rupestris, 9 Symphodus, 3 Stück Schwarzäugiger Lippfisch Cr. melops
1976 Kleine Strandkrabben am Sandstrand in Muschelkolonien (Knöcheltief)
1978 Seesterne massenhaft vom Fischer
1979 Müllers Zwergbutt
1980 Seesterne in der Wohlenberger Wieck häufig
1981 Seegras nimmt stark zu, fast nur Z. nana, Z. marina nur selten und macht einen kranken Eindruck, violette „Schwebealgen“ in Schlieren weit verbreitet: Wimperntierchen Mesodinium rubrum
1982 Mysis in riesigen Schwärmen, Jahrhundert Sommer, Blasentang nur Kümmerwuchs, Seegras im Rückgang,
1 Steinpicker vom Fischer Agonus cataphractus
1983 Blasentang wieder normal, Seegras wieder dichte Bestände
1985 Orkan, 2 Seesterne, 7 Tunicaten
1987 sehr wenige Muscheln, wahrscheinlich durch Eisgang im sehr kalten Winter rasiert
1988 Seegras fast abgestorben, im Hafenbecken keine Tiere zu sehen, wie ausgefegt
1989 2 Wochen vorher Orkanschäden, viele große Seehasen
1990 sehr große Seepocken im Hafen, Wasser sehr stark belastet
1991 von 3 Bierbüchsen waren 2 von Gobius nieger besiedelt
1993 Seegraswiesen sind spärlicher als sonst und niedriger mit großen Lücken, an der Quermole wächst wieder Blasentang
1994 Sehr viele Seestichlinge mit Rückgrat Verkrümmung, tote Strandkrabben häufig angespült, P. varians: P.squilla 1:1, 5 kleine Dorsche beim Dretgen (3-5 cm) gefangen
1995 Hafenwasser extrem schmutzig, sehr viel abgestorbenes Seegras, es hat an einigen Tagen gestunken wie eine Kloake, aber viele P. elegans im Hafen. Große Wolken der Purpurroten Wimperntierchens Mesodinium rubrum
1996 Jungtiere von Sygnathus typhle massenhaft im Hafen
1997 Bauarbeiten im Hafen, kein Fang möglich
1998 Stichlinge selten, dafür Nachts im Hafen in Massen, genau so P. squilla, dagegen beim Dretgen nur 3 Stück, Nachts an Pfählen in großen Mengen
1999 Jungtiere von P. squilla
2000 3 erwachsene Weibchen von P. elegans mit Laich
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Hier drei interessante Projekte eines unserer Händler in den USA. Manches wird über dem Teich eben etwas anders (Verrohrrung) gemacht, aber es kommen trotzdem tolle Becken dabei heraus:
http://wetworkreefs.com/projects/reef-121/
http://wetworkreefs.com/projects/reef-453/
http://wetworkreefs.com/projects/reef-296/ -
Zitat
was wurde da *neu* entwickelt ?
Gar nichts und es ist keine Kopie vom Bubble King XX, sondern, wie schon geschrieben, finden sich fast alle Entwicklungen, die von deutschen Abschäumerbauern und - entwicklern in den letzten ca 20 Jahren gemacht wurden in diesem Gerät wieder.
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Wer sich etwas mit der Entwicklung von Abschäumertechnologie auseinandersetzen möchte, ist hier gut aufgehoben:
https://www.youtube.com/watch?v=7ZgVCX0hUwU#t=610
Auch wenn es auf japanisch erklärt wird, ist doch eigentlich gut verständlich, die Fachausdrücke sind offenbar überall gleich, weil scheinbar alle Hersteller weltweit hoffen, daß ihre verwendeten Anglizismen ihre Geräte besser verkaufen.
Interssant ist, daß man hier wirklich fast alle Erfindungen, die deutsche Abschäumerhersteller so in den letzten 20 Jahren gemacht haben, in einem hübschen Gerät aus Fernost vereint findet. Alte Hasen werden mir das bestätigen. Natürlich auch einige unsinnige Bauprinzipien, wie die amerikanischen Konus Form, die den Abschäumer vielleicht hübscher, keinesfalls aber effektiver macht.
Wer also Abschäumer bauen oder die einzelnen Teile besser verstehen möchte, ist hier sehr gut aufgehoben. Von der Verarbeitungsqualität her wirklich ein spitzenmäßiges Gerät - das muß man erstmal so hinbekommen.
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Zitat
Wie würdest Du also vorschlagen vorzugehen, um einem solchen (durchlebten) Problem künftig aus dem Wege zu gehen, wenn ich alles neu mache
In vielen Fällen ist zum Beispiel Trockenfutter das Problem, da es viel zu phosphathaltig ist und man sich schnell an die einfache Handhabung gewöhnt. Irgendwann ist dann das Level so hoch, daß sich unerwünschte Algen "plötzlich" unkontrolliert vermehren können.
Hier also am besten gleich von Beginn an nur auf hochwertiges Frostfutter setzen.Einige Grundlagen zum Einfahren eines Beckens und zu Algenproblemen findest Du hier. Blende zunächst das Wort Riffkeramik aus, darum geht es erstmal überhaupt nicht, sondern um die einfachsten Grundlagen des Nährstoffkreislaufs und seine Beherrschung:
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Nach so viel schönem Wetter war es dann am Sonntagvormittag doch etwas bedeckt, aber immer noch über 20°C warm und auch da hat die Ostsee Ihren Reiz. Der Hinweg führt immer am oder im Wasser entlang, zurück geht es oben auf der Steilküste, wo man die Schönheit der Ostseelandschaft nochmal so richtig genießen kann, bevor einen der Alltag zum Wochenbeginn wieder einholt.
Für mich persönlich bildet dieses Wochenende nun schon seit fast 40 Jahren immer so etwas wie den krönenden Abschluß des Sommers, an dem man sich mit langjährigen Freunden und Gleichgesinnten trifft. Auch wenn das Wetter vielleicht nicht immer so gut mitspielt, wie in diesem Jahr.
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Andy, da sprichst Du mir als Hersteller aber wirklich mal aus der Seele:
Ich selbst würde NIEMALS solche Ablegersteine verwenden, wie wir sie jährlich zigtausendfach produzieren und verkaufen!!!
Aber Händler UND Züchter verlangen unisono nach immer kleineren Ablegersteinen, deren Sinn sich mir überhaupt nicht erschließt! Wenn ich als Kunde in den Laden komme, so möchte ich eine Koralle, egal welcher Art, die vernünftig auf ordentlichem Substrat festgewachsen ist und die ich ordentlich in meinem Aquarium platzieren kann, ohne daß mir die Strömung meine Neuanschaffung einfach wegpustet.
Wir haben früher Ablegersteine für Anthelia und Xenia Korallen gebaut, die waren 12cm hoch. Die Tieren wurden unten am Fuß rings um den gesamten "Turm" mit Gummi befestigt. Das waren dann nach einigen Monaten richtige Korallenstöcke.
Sowas wird aber heute im Handel nicht mehr honoriert: wenn man in die einschlägigen Shops schaut, sind manche "Tiere" ja gerade mal noch daumennagelgroß. Sowas ist für mich keine Meeresaquaristik.
Ab 100 Stück Abnahmemenge bauen wir jedem den Ablegerstein, der ihm gefällt, wenn er uns hinreichend erklären kann, was gemeint ist! Versprochen!
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Es ist schon unglaublich, wie dicht die einzelnen Exemplare der Sandkühlinge aufeinanderhocken, im Aquarium gäbe es Mord und Totschlag. So hat doch jede Exkusion auch immer etwas Neues, aus dem wir Aquarianer etwas lernen können und genau das macht ja eine solche Veranstaltung auch aus, daß Leute mit verschiedenen beruflichen und aquaristischen Hintergründen sich austauschen, fachsimpeln und ihre Beobachtungen für die Nachwelt festhalten.
Das ist eben etwas anderes als die hundertste theoretische Meinung aus einem Internetforum. -
Einfach ausräumen und sich erstmal mit den GRUNDLAGEN der Meeresaquaristik vertraut machen. Dann ist man irgendwann selbst "Experte" und kann auch selbst Entscheidungen treffen, die richtig sind.
Aber alle möglichen Leute zu befragen, wird hier nicht weiterhelfen! An dem Becken ist nichts mehr zu retten!
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Und wie, aber bei Mirko kann ich nicht mehr mithalten, obwohl wir, fast 300km auseinanderwohnend, uns putzigerweise NICHT beim Meerwassersymposium, sondern beinahe hier in der Sporthalle beim Punktspiel unserer jeweiligen Zweitligamannschaften kennengelernt hatten - das Leben ist schon komisch!
Aber solche Tage muß man auch genießen, so schön ist das Meer selten, auch wenn es nur die kleine Ostsee ist, bei jedem wirkt sie auf Ihre Weise:
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Oft sind es auch die kleinen eher unscheinbaren Tiere, die interessanten Diskussions- und Beobachtungsstoff bieten, wie die eingewanderte Schwarzmundgrundel, Seenadeln, die überhaupt nicht im Seegras, sondern auf Sandgrund leben oder die Individuendichte des kleinen Sandkühlings, obwohl die Ostsee eigentlich groß genug ist und ausreichend Platz bietet.
Schwimmgrundeln sind wirklich sehr anmutige Tiere, siehe auch weiter oben. -
Zitat
ist eine solche Analyse nur verwirrend und der erste Schritt um sein Becken ab zu schießen, da man sich dann verückt macht und auf Teufel komm raus die Elemente ins Becken kippt (Mit Massenvernichtungswaffen auf Spatzen geschoßen).
Das kann man nur dreimal unterschreiben!
Wo soll das mit der Meeresaquaristik hinführen???????
Wir ZÜCHTEN seit Jahrzehnten die empfindlichsten Meerestiere mit immer den gleichen Salzen, die ebenfalls seit solchen Zeiträumen kontinuierlich in den selben Prozessen gefertigt werden und nun auf einmal tauchen irgendwelche Meßwerte auf, die1. niemand auch nur annähernd nachprüfen kann, deren Probennahme
2. von Laien durchgeführt wird, die für viele Anlaysevorgänge und deren Handhabung keinerlei Verständnis, geschweige denn praktische Erfahrungen haben (Wozu müssen Laboranten wohl eine langjährige Ausbildung absolvieren?) und
3. deren Meßwerterfassung von vielen Profis (Analaytiker, Hersteller solcher Geräte, etc) in den Bereichen, in denen bestimmte Elemente in Meerwasser vorkommen, doch stark angezweifelt wird. Und wenn ein HERSTELLER solcher Geräte dies tut, sollten wir alle hier nicht glauben, das wir aus dem Hobbybereich das besser können.
Dann erst kann man davon sprechen, daß:
Zitatman jedoch auch wissen muß, wie man sie Interpretieren muss, wenn jemandem die Zusammenhänge angefangen von der Analyse über Wirkung und Biologie nicht bekannt ist (wenn man von bekannt in der Hinsicht überhaupt sprechen darf)
Bis dahin ist die mögliche Fehlerkette schon so lang, daß man damit besser erst gar nicht anfängt, schon gar nicht, wenn dann sowas kommt:
ZitatEigentlich müsste nicht 0,0yg dort stehen sondern "nicht nachweisbar", was noch lange nicht 0 heist.
0,0-irgendwas ist ja grober Unfug, natürlich kann man mit enstprechender Analytik und Erfahrung fast jedes Element in Meerwasser nachweisen. Die Frage ist nur:
WEM NÜTZT DAS?
Warum soll jemand, der mit einem Meerwasseraquarium anfängt, sich über Lithium, Bor, Flour oder sonstwas Gedanken machen, wenn er erstens nicht die Bohne davon versteht und zweitens mit nahezu allen handelsüblichen Salzen und regelmäßigem Wasserwechsel wunderschöne Meeresaquarien betreiben kann, was seit Jahrzehnten bewiesen ist?
Und jede Wette, daß diese "Werte" schon im nächsten Labor mit der nächsten ICP NICHT mehr mit den selben Daten verifizierbar sind?
Ich habe erfolgreich genug Chemie studiert und arbeite seit Jahren mit Universitäten und Instituten im Meerwasserbereich zusammen und natürlich haben wir als Betrieb auch selbst über die Anschaffung einer solchen, nicht gerade billigen, Anlage nachgedacht. Obschon es aus intellektueller Sicht recht interessant ist, sich um das eine oder andere Element näher zu kümmern, sollten Laien
DRINGEND DIE FINGER DAVON LASSEN, aufgrund von irgendwelchen Meßwerten, die x Mal (siehe oben!) fehlerbehaftet sein können, irgendwelche Veränderungen an ihrem Becken vorzunehmen.
ES KOSTEN MITUNTER DAS LEBEN VON UNS ANVERTRAUTEN TIEREN!
Wer wirklich nicht die Finger aus seinem Becken lassen kann, möge:
- einen wöchentlichen Wasserwechsel machen, da versteht jeder worum es geht
- falls er Nährstoffprobleme zu haben glaubt, sich um eine Kohlenstoffquelle für Bakterien kümmern (Ethanolmethode, Baktovit, Bactobalance) und seine TIERE BEOBACHTEN
- anhand des Magnesiumwertes die Konzentration seiner Kalkbildner beobachten
- mittels PO4 Messung den Nährstoffhaushalt im Auge behalten
Das sind vier Dinge mit denen sich ein Meerwasser - Anfänger ein gutes Jahr beschäftigen kann. Dabei lernt er, was passiert wenn man sein Becken in die eine oder andere Richtung vernachlässigt, zuviel des Guten tut (Ethanol) und sich einen salzigen Daumen anzueignen. Jeder Blick in das Becken und die Reaktion der Tiere in ihrer Gesamtheit bringen uns ein Stück vorwärts - NICHT ein ominöser "Meß"-wert, den niemand sicher nachprüfen kann und der in den meisten Fällen - "Lithium" - vollkommen irrelevant ist.
Nur und zwar nur dann, wird man lange Jahre Freude an seinen Tieren haben und ihnen wird ein langes Leben beschieden sein. Zeit für irgendwelche Experimente ist später immer noch.
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Natürlich wird für den hinreichenden Erkenntnisgewinn auch immer getaucht und geschnorchelt. Man kann zum Beispiel auch bei spiegelglattem Wasser noch eine Menge über Strömung lernen. Unsere Marubis Jungs in eigener "Uniform" und "fast mit eigenem Boot" - da kann unsereins nicht mithalten, aber las richtiger Jung von´ne Küst braucht man im September noch kein Neopren:
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Ein weiteres Highlight sind natürlich auch immer die Fangaktionen und Fachsimpeleien mit unseren Spezialisten. Hier ist Dietmar in Aktion mit seiner tollen Eigenkonstruktion einer kontinuierlichen Planktonpumpe. Wirklich eine tolle Sache für Züchter und solche, die es werden wollen! Selbstverständlich wird auch alles mit vorhandenen Mikroskopen begutachtet.
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Ich übernehme tradionell den verantwortungsvollsten Teil der Veranstaltung: die Essenszuteilung! Da darf nix schiefgehen, sonst wird der Koch am nächsten Tag Kielgeholt...
Wenn alles gut läuft, stehen dafür die Frauen Schlange - ist ja auch was!Natürlich nur, wenn nix anbrennt...
... und man bekommt life am Grill die Diskussionen über guten oder schlechten Geschmack mit - über den sich ja bekanntlich NICHT streiten läßt:
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Genauso wichtig, wie die Meeresbiologie ist natürlich das gemütliche Beisammensein, besonders ausgiebig natürlich in den Abendstunden. Schon legendär ist mittlerweile die Sonnabend - Abend - Meerforelle vom Grill! Natürlich aus der Ostsee und ökologischer Aquakultur.
Blindgeschmackstests mit richtigen Profis aus dem Seafood Bereich haben übrigens keinen Unterschied zu norwegischem Zuchtlachs oder Ostsee Wildlachs ergeben - das ist ja auch mal was!Hier mal ein richtiger Profi bei der Vorbehandlung, danach versuche ich mich noch im Würzen.
Alles selbstverständlich unter den wachsamen Augen des Marubis - Vorstandes und Musashi...
