Beiträge von Hanno

    Hi,

    finde auch, dass die Teile "echt porno" sind :winking_face:
    Aber mal zwei Fragen: Hast du nicht vor kurzem noch gesagt, dass ihr mit konischen Formen experimentiert habt und zum Schluss gekommen seid, dass das nicht leistungsfähig sei? Und das zweite ist eigentlich keine Frage in dem Sinn. So schön das mit den Neuentwicklungen ist (nicht nur Gewinne der Cash Cows abschöpfen, sondern stetig weiterforschen), wenn ich mir jetzt einen RE Schäumer holen wollte wäre ich vollkommen überfordert welche der zig verschiedenen Linien und Modelle denn jetzt optimal wäre...

    Grüße
    Hanno

    Hi,

    wenn du schon keine Fische im AQ hast solltest du nicht auch noch einen Algenfilter betreiben (Konkurrenz zu Korallen). Es sei denn du willst Filtrierer pflegen und deshalb häufig füttern. Ansonsten wirst du auch ohne Algenfilter eher das Problem haben Nährstoffe zudosieren zu müssen als zu entfernen.

    Grüße
    Hanno

    Hi,

    was ich an Abdeckungen nicht mag: wenn man mal ins Becken greifen will/muss oder nur mal das Futter gestreut ins Becken geben will (z.B. bei Neuzugängen), muss man erst die Lampe runternehmen und beiseite stellen (jetzt sind die Neuzugänge für eine halbe Stunde versteckt), dann die Scheiben rausheben (das Wasser läuft dabei auf den Boden) und nach dem Eingriff vice versa. So unterlässt man dann manche Pflegearbeiten mal (ging mir zu Süßwasseraquaristikzeiten zumindest so)...
    Außerdem hat man dabei kein volles Licht und flucht dauernd :wink

    Grüße
    Hanno

    @Michael: Torsten schrieb von einem portugiesischen Beckenbauer

    Torsten: irgendwie sind mir die Wände zu glatt. Bzw. glatt ist bei der rauhen Riffkeramik wohl das falsche Wort...gerade?! Finde ich generell meistens, aber in dieser Größe wirkt es doch sehr künstlich. Könnte man nicht ein paar Unregelmäßigkeiten einbauen? Und Vorsprünge und Überhänge. Und unten müsste es etwas auslaufen.
    Nicht gewollt vom Beckeninhaber oder nicht dein Stil / zu aufwändig?
    Bin aber wirklich gespannt, wie's am Ende aussieht...sicherlich imposant :smiling_face:

    Grüße
    Hanno

    edit: aus Thorsten mach Torsten :winking_face:

    Hi Uwe,

    sieht der einzelne Polyp immer so anders aus? Weil auf dem Bild wirkt der "Außenseiter" einfach nicht voll expandiert und ausgefärbt.
    Außerdem glaube ich, dass zwei LPS die sich Nacht für Nacht aus nächster Nähe mit Kampftentakeln belagern deutliche Schäden haben müssten!?

    Aber prinzipiell möglich wäre es natürlich schon. Z.B. wenn sich auf dem Skelett nach dem Herausbrechen eine Larve angesiedelt hätte.

    Grüße
    Hanno

    Hi,

    man sagt ja, dass viele Weich-/Lederkorallen Aktivkohle nicht so mögen und generell nicht 100% sauberes Wasser bevorzugen. Könnte also evtl. schon sein, dass sie sich deswegen bei dir nicht wohlfühlen.
    Wirst dann ja sehen ob das Abstellen des Schäumers Besserung bringt. Nur evtl. motzen dann die SPS :face_with_tongue:

    Wie ist eigentlich dein Verhältnis Weichkorallen zu Steinkorallen? Oft scheint es ja so zu sein, dass die zahlenmäßig unterlegene dieser beiden Gruppen im Aquarium sehr schlecht gedeiht. Also Weichkorallen mickern in SPS-Gärten, während man kaum einen Acropora-Ableger in einem weichkorallendominierten Becken zum Wachsen bekommt. Vielleicht liegt's ja auch daran?!

    Grüße
    Hanno

    Servus,

    vielleicht hatte ich ja einfach nur Glück, aber Probleme mit Bodengrund in dieser Richtung hatte ich noch nie. Bei Beckenvergrößerung oder auch dieses Frühjahr beim Umzug hab ich immer einfach den Sand aus den Becken in 10l Eimer gepackt und dann nach einigen Stunden ohne irgendwas direkt ins Becken. Gab eigentlich nie Probleme, weder bei Fischen noch bei Korallen.
    Aber wie gesagt, kann ja auch einfach Glück sein...

    Grüße
    Hanno

    ...oder genau umgekehrt, er setzt die Prachtfärbung nur ein, wenn fremde Männchen in der Nähe sind die er beeindrucken will. Da er sich gegen das einzige Tier in Sichtweite aber glasklar durchgesetzt hat, hält er den Aufwand nicht für nötig.

    Naja, ohne sich beim Verhalten der Art auszukennen kann man halt nur raten und dann alles und das Gegenteil "erklären".

    Bei der ersten Möglichkeit müsste sich die Färbung bei Robert ja wieder eingestellt haben. Da das nicht so scheint, testet doch mal die zweite Alternative mittels Spiegel...

    Hi,

    vielleicht handelt es sich ja nicht um eine Rückentwicklung sondern nur um eine Demutsfärbung?
    Keine Ahnung ob es das gibt, dass sich das Männchen zwar als Männchen knapp durchsetzen kann, aber erst ab dem Zustand "totaler Dominanz" und voller Sicherheit in Partnerschaft und Revier wirklich die Prachtfärbung zeigt.

    Ist ja auch irgendwie eine Provokation an alle weiteren Artgenossen so ein Rausputzen und da hält er sich dann evtl. erstmal lieber zurück bis er voll akklimatisiert ist. Leider weiss ich viel zu wenig über das Verhalten der Lyras um zu sehen, ob sowas Sinn machen könnte...

    Grüße
    Hanno

    Hi,

    warum sind die Bilder denn so extrem gekrümmt? Ein bisschen (wie beim ersten) ist ja noch normal, aber vor allem das letzte sieht ja echt hart aus. Oder hat Henrik nen "individualistischen" Geschmack beim Hausbau?
    :face_with_tongue:

    Grüße
    Hanno

    Thomas,

    das sind und bleiben aber zwei Paar Schuhe. Die Grafik bezieht sich auf mehr gewechseltes Wasser im gleichen Zeitraum. Du redest von selteneren und dafür größeren Wasserwechseln. Das ist doch was komplett anderes.
    Wenn du statt 50l Wasser pro Woche 500l Wasser alle zwei Wochen wechselts, reduzierst du die entsprechenden Stoffe damit natürlich besser^^

    Du sagst: 200l alle vier Wochen ist besser als 50l jede Woche
    Ich sage: 200l alle vier Wochen ist maximal genauso gut wie 50l jede Woche
    FAQ sagt: 200l jede Woche ist besser als 50l jede Woche

    --> die FAQ und ich haben Recht :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Und ernsthaft: Seite 6 in der FAQ ist die Grafik die sich auf das Problem viele kleine oder wenige große Wasserwechsel bezieht

    Grüße
    Hanno

    Hallo Thomas,

    ja du siehst es vollkommen falsch.
    Die Grafik auf Seite 8 vergleicht 3% Wasserwechsel PRO WOCHE mit 10% Wasserwechsel PRO WOCHE und 30% Wasserwechsel PRO WOCHE! Klar, dass da 30% gewinnen :winking_face:
    Und bei dem Zitat geht es ja um den Vorteil eines Wasserwechsels, bei dem zeitgleich zu- und abgelassen wird. Also ganz was anderes.

    Grüße
    Hanno

    Hi,

    Thomas: in der verlinkten FAQ wird aber Marcus' Meinung unterstützt. Von den ganzen Grafiken bezieht sich ja nur eine auf den Vergleich "viele kleine gegen wenige große Wasserwechsel". Und da liegen die beiden Schadstoffkonzentrationsverläufe quasi übereinander (jeweils die gleichen Farben, gestrichelt und durchgezogen, gehören zusammen). Auch schreibt Martin darunter: "Weniger häufige Wasserwechsel (wöchentlich) sind etwas effektiver als häufige (täglich) der Unterschied bewegt sich jedoch im %-Bereich". Also wirklich nahezu identisch - solche mathematischen Feinunterschiede wirst du am Becken nicht merken.
    Wenn man dann noch bedenkt, dass die "Schadstoffe" wie Nitrat und Phosphat ständig nachproduziert werden, kommt man mit seltenen, großvolumigen Wasserwechseln zu einem permanenten Auf und Ab in den Wasserwerten. Häufige, kleinvolumige Wasserwechsel stören das Milieu jedoch nur wenig und führen eher zu konstanten guten Wasserwerten.

    Ich denke, dass für den Alltagsbetrieb (also ohne Probleme oder der Notwendigkeit Medikamente oder ähnliches zu entfernen) kleine, häufige Wasserwechsel auf jeden Fall besser sind. Im perfekten Fall, an dem sich ja auch schon manche versucht haben, wird permanent Wasser ausgetauscht. Das ganze noch mit echtem Meerwasser und schon bist du bei dem System das anerkannt das Nonplusultra darstellt: Betrieb per Durchlauf ans Meer angeschlossen.

    Grüße
    Hanno

    Hi,

    ist heute der erste April?
    Zwei Wasserwechsel seit Februar?
    Oder hab ich dich falsch verstanden?

    Ansonsten: meine Korallen sehen nach dem (wöchentlichen) Wasserwechsel auch immer WOW ( ;)) aus. Auch das ganze Becken zeigt sich von seiner besten Seite...

    Grüße
    Hanno

    Hi,

    sorry wegen Offtopic, aber die Entenmuscheln heißen so, weil man früher dachte, dass aus denen Enten (eigentlich Gänse) schlüpfen. Denn diese "Muscheln" werden oft auf Treibholz angewachsen an den Strand gespült. Assoziiert fand man dann immer die Gänse, von denen man zu allem Überfluss auch nicht wusste wo sie herkommen, da sie nie beim Brüten zu beobachten waren (sind halt Zugvögel).
    Entenmuscheln sind also Krebse aus denen Gänse schlüpfen und das alles ist totaler Unsinn :grinning_squinting_face:

    ...und wieder zurück zu den netten Haustierchen :winking_face:

    Grüße
    Hanno

    Also so ein Unsinn :D. Hast du Entenmuscheln schon mal gesehen? K-P schreibt "nicht größer als 3mm". Außerdem sind Entenmuscheln nicht direkt zweiklappig, weiß und lang gestielt.
    Und Seepocken sind quasi so Hütchen.

    Ach so, dass muss man selbst besorgen. Dachte das wäre da dabei und würde dann von Deltec auch als Original-Nährlösung zum Nachkaufen angeboten. Dann isses mir auch nicht ganz klar^^

    Hi,

    weil auf Ethanol die Branntweinsteuer erhoben wird. Somit ist Methanol günstiger. Spiritus und Kosmetika- bzw. Laboralkohol ist ja vergällt, damit er von dieser Steuer befreit ist. Aber diese Vergällungsstoffe sollen vielleicht nicht ins Aqua gelangen.

    Grüße
    Hanno

    Was für nen link denn? Falls du was über den Fisch meinst: klick
    Kennst du ja aber bestimmt. Wenn du Bezugsquellen meinst: keine Ahnung :O
    Habe den vor Jahren mal gekauft, er lebt mittlerweileauch gar nicht mehr.

    edit: laut Stockliste im Meerwasserlexikon hat Kölle-Zoo Münster ihn im Angebot.

    Hi,

    Zitat

    Mal so folgende Gedanken zu dem Thema: Entacmaea vermehren sich überwiegend durch Teilung, d.h. Tiere, die durch Teilung entstanden sind, werden sich auch nicht gegenseitig vernesseln- weshalb auch, sie nehmen sich ja nicht als getrennte Organismen wahr, da sie genetisch gleich sind.


    Korrekt.

    Zitat

    Das schließt jedoch nicht aus, dass Mutationen auftreten, sodass es dann innerhalb der sich asexuell fortpflanzenden Art mehrere unterschiedliche Linien mit unterschiedlichem Genotyp und Phänotyp gibt;


    Wobei sich Mutationen in somatischen Zellen ja nicht unbedingt auf den ganzen Ramet ausbreiten müssen. Parthenogenese/Selbstung ist da auch was anderes als Teilung, da sich das ganze Individuum aus einer Zelle entwickelt.

    Zitat

    zumal ja eine gelegentliche Rekombination der Gene auch nicht ausgeschlossen ist, sofern diese Art auch sexuelle Linien enthält.


    Im Aquarium kann man das schon ziemlich ausschließen denke ich.

    Zitat

    Soll heißen: Je näher die Tiere genetisch aneinander sind, umso weniger werden sie sich auch vernesseln.


    Das kann man, glaube ich, nicht so sagen.

    Zitat

    Dass sie es trotzdem tun, heißt nicht, dass sie anderen Arten angehören, sondern lediglich, dass sie anderen Linien angehören. Ähnlich dürfte es mit der Teilungsfreudigkeit sein.


    Man kann daraus nur sagen, dass sie nicht Rameten mit identischer Genexpression sind. Ausserdem hängt zumindest die Teilungsfreudigkeit auch noch von äußeren Faktoren ab (behaupte ich jetzt einfach mal so :D).

    Und wie gesagt: all das berührt die Frage, ob es sich um verschiedene Arten handelt, nicht (die organismischen Eigenschaften spielen bei der systematischen Analyse quasi keine Rolle mehr). Aber das hast ja selbst geschrieben.

    Grüße
    Hanno

    Hi,

    schau nochmal ganz genau hin, ob die kreisrunde Scheibe mit Stiel nicht doch eher wie eine Ka.ckwurst aussieht. Bin ich mir sogar ziemlich sicher...
    Das Hellerwerden beim Anfassen wäre dann das Zurückziehen in der Röhre und das Nachdunkeln das Wiederhervorschieben. Bewegen tun die sich nicht (sind zementiert) und Schleimnetze kenne ich auch nur von den größeren. Die schneeweißen wären dann tot.

    Grüße
    Hanno

    Hi,

    dass es sich um verschiedene "Formen" handelt, ist ja ziemlich klar. Allerdings ist die Frage, ob es sich um zwei verschiedene Arten handelt nicht gerade trivial. Sowas kann man nicht per Abstimmung im Forum beschließen oder so. Das ist ganz trockene Wissenschaft (und doch nicht ganz objektiv ;)). Aber letztendlich spielt es ja auch für die Aquaristik keine bedeutende Rolle, ob das nun verschiedene Arten, Unterarten oder Variationen sind. Ist im Endeffekt sowieso fraglich inwieweit der Artbegriff natürlich und damit universell anwendbar ist...

    Grüße
    Hanno

    Hi,

    finde die Forderungen, Aquarien auf jeden Fall mindestens 5 Monate oder mehr ohne Fische einzufahren, immer etwas übertrieben. Aber ein Becken mit totem Gestein mit frischem Wasser befüllen und Fische rein... :winking_face_with_tongue:
    Drücke dir und ihnen die Daumen.

    Grüße
    Hanno

    Hallo Hans-Werner,

    ich weiss halt nicht so recht, an wen sich die Liste richtet und für welche Becken sie ausschließen soll. Weißkehldoktor, Steinfisch oder Orange-Feilenfisch sind für mich jetzt mal Fische die, wenn überhaupt, sehr erfahrenen Aquarianern vorbehalten sein sollten. Die könnte man dann einfach so als "striktes Kaufverbot" für Anfänger auflisten. Aber einen Schwarm A. squamipinnis kann doch ein nicht mehr ganz blutiger Anfänger in einem entsprechenden Becken pflegen wenn er Zeit hat. Und einen E. quadricolor-Ableger würde ich (fast) jedem anvertrauen.

    Also: entweder nur die klaren Fälle und dann mit einem "geht auf keinen Fall" oder es ist halt nur eine Liste mit nicht ganz einfachen Tieren, für die man etwas mehr Zeit/Erfahrung/Platz braucht. Dann kann man aber fast alles draufschreiben und es hält keinen Anfänger mehr ab.
    Und wenn die Liste das gar nicht bezwecken soll, was soll sie dann? Erfahrenen Aquarianern sagen, dass ein Acanthurus heikler ist als ein G. loretto?

    Grüße
    Hanno

    Hmm Adaption,

    ganz sooo toll finde ich die Liste nicht. Die vielen Unterteilungen erwecken beim Anfänger nicht das Gefühl, dass hier eine Liste mit Fischen ist, von denen man konsequent die Finger lassen sollte. Eher " der braucht ein großes AQ - naja, hab ich ja", "der ist giftig - naja, pass ich halt auf" oder "nur für erfahrene - naja, bin ich ja". Eine alphabetische Liste (möglichst ohne Begründung) wirkt da meiner Meinung nach viel robuster. Dazu kommt, dass z.B. per se alle Seepferdchen und Anthias draufstehen, von denen nun nachweislich einige zum (einigermaßen) haltbaren Standartinventar gehören (von "Anemonen" ganz allgemein mal abgesehen...). Auch das verunsichert höchstens und weicht auf.
    Wenn man so etwas machen will, dann sollten außerdem irgendwie Kriterien festgelegt sein. Muss ja nicht wissenschaftlich werden, aber auch nicht ganz willkührlich :winking_face:

    Also, ich find´s bisschen problematisch. Erstmal muss man sich überlegen, was diese Liste bezwecken soll und dann die Realisierung überlegen. Und das ist dann wieder zu aufwändig und plötzlich tauchen auch Definitions- und Umsetzungsprobleme auf und schon versandet´s...

    Grüße
    Hanno