Beiträge von Christian A.

    Hallo Karl,

    ich würde als erste Alternative eine Kombination aus mechanischer Entfernung und AlgenEx (jetzt phycoEx) versuchen. Zudem hatte ich gute Erfahrungen gemacht den Mg Wert auf ~1500 mg/l anzuheben.

    Ich habe vor ca. 2,5 Jahren ein Becken neu gestartet und hatte da auch stellenweise Bryopsis auf dem Gestein. Kleine Steine mit starken Bewuchs habe ich entfernt. Mg erhöht, und das ganze dann mehr oder minder sich selbst überlassen. Nach ca. 2 wochen waren die Bryopsis restlos weg (und sind bis heute nicht mehr aufgetaucht). Auffällig war damals bei mir allerdings dass ich kaum Po4 No3, No2 nachweisbar hatte. Ich habe damals auch relativ zügig mit Korallenbesatz begonnen.

    Möglicherweise hilft es die Bedingungen für die Alge zu verändern (verschlechtern) und gleichzeitig für Nahrungskonkurrenz zu sorgen. Ich weiß dass Bryopsis Mitviecher sind die meist sehr schwer zu bekämpfen sind. Vor einem Neustart macht es sicherlich Sinn die Eingangs erwähnte Kombination aus phycoEx und mech. Entfernung zu probieren. Nach 2-3 Wochen dürfte dann eigentlich feststehen wo hin der Hase läuft. Wirft Dich zwar zeitlich nach hinten aber Du sparst erstmal Zeit und Geld, falls der Erfolg eintritt.

    Ob man meine Erfahrung hier "Anwenden" kann ist fraglich. Empfehlen kann man es nicht da es auf einen Einzelfall Bezug hat. Aber zumindest der Punkt Nahrungskonkurrenz könnte eine wichtige Rolle spielen. Im Moment ist halt nix da, und da kann sich die ein oder andere Seuche breit machen.

    Viele Grüße

    Christian

    Hallo Zusammen,

    wir verwenden im Laden die beiden Colormeter von Hannah für Po4 und No3. No3 klappt bei nahezu 100% der Messungen fehlerfrei und lässt sich auch gut mit Referenzlösungen prüfen und reprodozieren.

    Der Po4 Test funktioniert zu 90% auch fehlerfrei, allerdings gibt es da ab und an mal eine Messung wo dann ein Wert > 2,5 mg Po4 angebeben wird, und man tatsächlich irgendwo unter 0,1 mg/l ist. Woran das liegt konnte bisher nicht geklärt werden. Hannah ist da diesbezüglich eher zurückhaltend da die erstmal sagen nicht für Meerwasser geeigent und dann im Grunde jeglichen Support ablehnen. Über die Genauigkeit lässt sich schwer etwas sagen, da wie Armin schon sagt der Bereich < 0,1 mg/l schwierig ist mit der Messtolleranz von +/- 0,04 mg/l. Aber man erhält auf jeden Fall ein wesentlich genaueres Ergebnis wie mit den üblichen Farbtests und hat keine Schwierigkeiten mit dem ablesen des Ergebinsses.

    Ich kann, sofern man das nötige Kleingeld ausgeben möchte und auf genauere Werte Wert legt, eigentlich nur empfehlen.

    Viele Grüße

    Christian

    Hallo Micha,

    mit 2x 2,5 Liter Pytho kommst Du nicht weit. Ich hatte damals bei meiner A. Percula Nachzuchten ein 12 Liter Becken. Das wurde 20 Stunden beleuchtet, und mit PythoStabil von Aquaconnect "gefüttert". Die Vermehrung war dann sehr hoch und völlig ausreichend für die Nachzucht.
    Aber beide Kulturen (Pytho- und Zooplankton) müssen bereits stabil laufen und sich vermehren ehe die Larven schlüpfen.

    Mein Zooplankton habe ich teils mit Pytho, teils mit Culture Selco Plus angereichert. Letzteres war etwas ergiebiger bei der Brachionus-Zucht und ich hatte den Eindruck dass die Percula-Larven damit schnell heran wuchsen. Ab ca. dem 5 Tag habe ich angefangen mit frischen geschlüften Artemia Naupelinen (mit Culture Selco Plus angereichert) zu füttern.

    Viele Grüße

    Christian

    Hallo Kai,

    eine Po4 Limitierung geht in der Regel von den Spitzen der Korallen aus und nicht von der Basis. Von daher glaube ich nicht unbedingt an eine Nährstofflimitierung, auch wenn die Messwerte diesen Rückschluss erstmal zulassen. Nachdem Du im Moment gut fütterst dürften die Korallen auch ausreichend Phosphat abbekommen.

    Der Austausch des Bodengrundes kann durchaus schon mal die Biologie etwas ins wanken bringen. Aufgrund des Leuchtmittelwechsel müssen sich die Korallen auch erstmal auf die neuen Gegegebenheiten des Lichts einstellen. Zudem wachsen Korallen nicht stetig gleich und haben auch nicht immer den gleichen Verbrauch an CA und KH.

    Ich finde Du solltest dem System erstmal wieder Gelegeheit geben sich einzupendeln. Zudem sorge für reichlich Nahrungskonkurenz zu den Algen und Cyanos. Einen kompletten Neustart halte ich derzeit für kontraproduktiv. Dein Bild von vor 3 Wochen lässt jetzt keine Rückschlüsse zu dass es sich um eine besondere Algen- und Cynosplage handelt. Da habe ich schon weitaus aussichtlosere Fälle gesehen.

    Wie dosierst Du CA und KH, und wie schaut es mit Spurenelementen aus? Bei dem Korallenbesatz denke ich dass es trotz reichlich WW ohne Spurenelemente nicht auf dauer geht. Mangelnde Spurenelementeversorgung könnte der Grund für das Absterben der Korallen von der Basis her erklären.
    Ich könnte mir auch Vorstellen dass die 3x 6000 L Ströumung bei dem Besatz nicht mehr ausreichen. Das könnte a) wiederum das Absterben der Korallen von der Basis her erklären, und b) kann zu wenig Strömung Cyanos und Algen fördern.

    Mein Plan in Deinem Fall würde jetzt erstmal so aussehen:

    1. Arbeitstiere wie Schnecken, Eisielder, Fische einsetzten Jens hat da ja schon sehr gute Tipps gegeben. Seeigel und evtl. zeitlich begrenzt auch ein kleineres Fuchsgesicht (wird aber auf dauer zu groß für das Becken, vielleicht kannst Du Dir irgendwo einen ausleihen)
    2. In kleinen Schritten einen Teil des LS austauschen. Dabei hauptsächlich besonders befallene Steine entfernen, und ggfls. durch frisches LS ersetzgen.
    3. Damit einhergehend das ganze etwas einlichten und den Aufbau etwas lockerer gestalten.
    4. Spurenelementeversorgung überdenken und ggfls. Dosierung erhöhen.
    5. Evtl. hilft auch mal ein großer WW mit 60-75%.
    6. Die nächsten Wochen geduldig abwarten und dem System Zeit geben.

    Ansonsten, eine Sanierung in einer WE Aktion ist durchaus möglich. Bedarf aber eine sehr gute Planung im Vorfeld, und eine gutes Händchen um einen drohenden Ernstfall frühzeitig erkennen, und reagieren zu können. Und man sollte sich auf jeden Fall darüber im klaren sein dass es dabei Verluste geben kann. Ich habe mittlerweile durch meine Tätigkeit in einem Meerwasserladen um die 6-7 ähnliche "Erneuerungs"-Fälle mit gemacht, und auch meine letzte Vergrößerung verlief nach einem ähnlichen Szenario. Bis auf wenige Verluste gingen diese Aktionen immer sehr gut über die Bühne.

    Viele Grüße

    Christian

    Hallo Uwe,

    ja da ist der falsche Löffel dabei. Es gab mal eine Charge wo der falsche Löffel mitgeliefert wurde. (Thema gabs hier schon mal).

    Du kannst entweder beim Händler wegen dem richtigen Löffel nachfragen, oder fals vorhanden, der richtige Löffel ist der, der beim CA und NO2/No3 Test von Tropic Marin dabei ist. (Dieser kleine weiße Löffel).

    Viele Grüße

    CHristian

    Hallo,

    1.020 hat jetzt nicht zwangsläufig sofortige Auswirkungen auf die Korallen. Diese werden sich wenn, mittel- bis langfristig zeigen. Plötzliche Schwankungen machen da den Korallen mehr zu schaffen.
    1.0205 bei 26 °C macht in etwa eine Salinität von 31,7 psu aus.

    Diese Referenzen gibt in fast jedem Online-Shop und auch im Fachhandel findet man diese. Du kannst sicher auch zum Händler Deines Vertrauens gehen und dan Refrak prüfen und kalibrieren lassen.

    Viele Grüße

    Christian

    Hallo Robert,

    ich denke 150 Watt sind etwas überdimensioniert. Da würde 70 Watt + 2x T5 24 Watt blau völlig ausreichen.
    Das heist jedoch nicht dass es mit 150 Watt nicht gehen würde :D, die Intenistät kann man ja etwas steuern mit dem Abstand zwischen Aquarium und Beleuchtung. Den doppelten Stromverbrauch würde ich allerdings nicht in Kauf nehmen wollen.

    Ich kenne das Angebot nun nicht an 70 Watt Brenner, aber ich dachte dass es speziell von Tropic Marin HQI Brenner und Geräte gibt für den Einsatz in Nano Becken. Alternativ könntest Du auch auf eine reine T5 Beleuchtung ausweichen und das Becken mit 4x 24 Watt Beleuchten.

    Viele Grüße

    Hallo Artur,

    mit der Tecihfolie wäre ich etwas vorsichtig. Wir hatten im Laden mal einen Behälter mit Teichfolie ausgelegt und darin 600 Liter Osmosewasser. Das Ergebnis war dass die Abschäumer wie wild zum überkochen anfingen sobald man mit diesem Osmosewasser Wasser nachgefüllt hatte. Vernutlich lag dies an den in der Folie enthaltenen Weichmachern. Muss aber nicht bei jeder Teichfolie der Fall sein.

    Ansonsten habe ich auch meine Bedenken mit dem Besatz von 900 L Becken in 600 L unterzubringen. Des weiteren würde ich unbedingt versuchen das LS im Wasser zu transportieren den ansonsten stirbt viel ab, und es könnte zu einer "neuen" Einlaufphase im Übergangsbecken kommen. Da sollte meiner Meinung soweit Möglich unbedingt vermieden werden da durch die Aktion eh schon viel genug durcheinander kommt.

    Die Fische, vor allem die großen, und die Korallen würde ich in Eimern oder Styroporkisten transportieren. Das haben wir beim Ladenumzug so durchgeführt und keinerlei Aufälle (allerdings auch nur 30 Km zu überwinden und nicht 600). Die Fische würde ich erst am Tag der Abreise verpacken, somit habt ihr zum Schluss raus noch etwas Luft falls etwas dazwischen kommt (Stau oder so). Wenn das am Vorabend geschieht sind die Fische gut 24 Stunden im Transportbehälter, da könnte es wenn was dazwischen kommt eng werden.
    Ihr solltet auch noch darauf achten dass ihr einen LKW habt mit dem Ihr das zulässige Gesamtgewicht nicht übersteigt. Ein handelsüblicher MB Sprinter wird bei dem Gewicht zu klein werden.

    Das Wasser sollte nach Möglichkeit nicht 24 Stunden ohne Strömung und/oder Belüftung gelagert werden. Gerade durch den Abbau des Beckens wird viel Dreck etc aufgewirbelt den Du unweigerlich mit im Wasser mitnimmst. Um ein Gammeln vorzubeugen wäre zumindest sehr gutes Belüften zu empfehlen.

    Viele Grüße

    Christian

    Man müsste zunächst einmal noch klären wie hoch der Wasserstand im laufenden Betrieb sein muss im TB, da ja der Abschäumer und die Rückförderpumpe im Wasserstehen müssen. Bzw. welche Technik da zum Einsatz kommt. Darüber hinaus muss halt dann noch das Volumen von Deinen errechnten 12,2 L + Sicherheit (zB 25 Liter) reichen.

    Welche Abmessungen hat den das Technikbecken? Ich gehe mal davon aus dass man ca. 20 cm Wasserstand für die Technik braucht. Ist allerdings auch abhängig von der eingesetzten Technik, das kann Variiren.

    Viele Grüße

    Christian

    Hallo Philipp,

    das Problem ist dass die Larven nach dem Schlupf nicht aktiv nach Nahrung suchen / jagen, sondern das fressen was Ihnen vor die Nase schwimmt. Daher ist es für die Zucht wichtig dass genügend Zooplankton im Aufzuchtbecken vorhanden ist. In einem Schauaquarium bekommst Du da jedoch nicht die Futterdichte her die nötig wäre die Larven ausreichend zu ernähren.

    Hinzukommt noch dass es viele Fressfeinde und andere Gefahren für die Larven gibt, die ihr übriges in einem Riffbecken erledigen.

    Daher klappt die Aufzucht nur in kleinen Aufzuchtbecken, in welche man die Larven nach dem Schlupf überführt.

    Viele Grüße

    Christian

    Hi Rüdiger,

    ja stimmt auch wieder :grinning_squinting_face: Ich hatte vorher Deinen Text nur überflogen und das mit dem Blau und grün/grau überlesen. Die Form und der markante Punkt auf der Rückenflosse sprachen für mich auf den ersten Blick für den C. talboti. Mit diesem markanten Punkt gibts nicht viel Auswahl unter den Riffbarschen. Die habe ich bisher allerdings nur in lila/pink und gelb gehen. Ob es da andere Farbvarianten gibt weis ich nicht.

    Viele Grüße

    Christian

    Hallo Doreen,

    Dein Besatz ist für die Beckengröße schon sehr sehr heftig, und das hat nichts mehr mit artgerechter Haltung zu tun. Ich kann Dir da nur dringlichst, der Tiere wegen, nahe legen für die Tiere eine artgerechte Unterkunft zu suchen, und die Fische abzugeben. Wenn ich mir den Sohal so ansehe ist da höchste Dringlichkeitsstufe angesagt!

    Zum eigentlichen Thema: Muränen sind nachtaktive Tiere und halten sich Tagsüber meist in Höhlen und Unterschlüpfen aus. Nachts kommen Sie dann raus und suchen nach Ihrer Beute. Gerade in der Eingewöhnungszeit macht es Sinn wenn Du nach dem abschalten des Lichtes versuchst die Muräne zu füttern. Nach und nach kannst Du Sie, wie Ralf schon geschrieben hat, an ein festes Ritual gewöhnen wie die Muräne einfach weis ahh jetzt gibts futter...
    Nach ein paar Tagen ohne Futteraufnahme wird es der Muräne nicht gleich schlecht gehen. Ich denke dass es, wenn sie nicht unterernährt ist, auch mal ein paar Tage ohne Futter auskommt. Wenn Sie hunger bekommt wird sie notgedrungen Nachts aus dem Riff kommen und nach essbarem suchen. Da am besten gleich ansetzten...
    Ein Tipp noch, wurde auch schon erwähnt, Muränen sind ware Ausbruchskünster, und die schaffen es gerade an stellen wo man eigentlich denkt da kommen Sie nie durch, auszubrechen. Also da sehr gut aufpassen und mit dem unmöglichen Rechnen!

    Viele Grüße

    Christian A.

    Hallo Roger,

    also ich habe jetzt 3 mal umzugsbedingt Kupferanemonen in frische Becken eingesetzt und konnte dabei keine Nachteile oder drgl. feststellen. DIe Tiere suchten sich relative schnell einen Platz und blieben dann da auch.

    Sollte es denoch Probleme geben muss man halt beachten dass man die Anemone u.U. nicht gleich aus dem Becken bekommt wenn sie sich im Riff befestigt hat und die Stelle unzugänglich ist.

    Hallo Thomas,

    das ist an sich ein schöner luftiger Aufbau und sieht bestimmt gut aus wenn es dann mit Korallen besetzt ist. Worauf du u.U. noch achten musst ist dass gnügend Rückzugsmöglichkeiten für die Fische vorhanden sind. Die nächtigen gerne in Höhlen und unterschlüpfen. I.d.R. ergibt sich aber da dann noch etwas beim Besatz mit Korallen.

    Ansonsten mach einfach weiter so wie Du es mit dem Händler beprochen hast. Bei gut vorgehältertem Gestein wie es der Händler verkauft dürfte es da kein Problem geben. Wie gesagt ich habe damit gute Erfahungen gemacht.

    Viele Grüße

    Christian

    Hallo,

    also ich habe das Verfahren jetzt zweimal bei mir selbst genau so praktiziert und ich kenne noch weitere 4 - 5 Neueinrichtungen wo genauso vorgegangen wurde. Die ganzen Fälle liegen im Zeitraum der letzten 3 Jahre. Und ich muss sagen dass das Ergebniss durchwegs bestens waren. Teils kam zwar eine leichte Algenphase dazu, aber das störte die Korallen nicht. Die standen nämlich so gut wie nie zuvor.
    Die Leute die so vorgehen, bzw. derartiges vorgehen empfehlen werden immer zahlreicher. Ich kann es auch nur empfehlen, da ich denke dass man damit gleich von Anfang an der Biologie die richtige Richtung angiebt und man damit auch dafür sorgt dass sich diese schnell stabilisieren kann.

    EDIT: Aber mit Fischen und anderen Getier solltest Du auf jeden Fall abwarten, den die belasten das Wasser schon etwas und darauf muss sich dann die Biologie erst langsam einstellen --> Einlaufen....

    Lg

    Christian

    Hallo Manuel,

    also Tiefe finde ich wichtiger als die Höhe, wobei es zu niedrig auch nicht schön aussieht. Problem bei großer Höhe und Tiefe ist, dass Du dann unter Umstände sehr lange Arme brauchst und eine Taucherbrille damit Du was siehst.

    Ich für mich persönlich habe eine Beckenhöhe von 60 cm als Ideal festgelegt, das bei einer Tiefe von 80 cm. Da komme ich grad so mit meiner kleinen Statur (1,70 m) ohne große Hilfsmittel aus. Aber Leiter muss schon sein... :grinning_squinting_face:

    Außerdem ist das ganze so noch recht Pflegeleicht und man muss nicht eine große Aktionen planen wenn mal eine Korallen im Sand liegt oder sonst was zu machen ist am Boden. Das kann man dann fast im Vorbeigehen machen.

    Zitat

    Original von ManuR
    Hallo Markus
    Danke für die Info , ist dann nämlich schon fast zuwenig.. :frowning_face:
    hab mir ein Angebot von 90x80x60 machen lassen aus Weißglas und 12mm Glas ,
    würde mich 265 Euro kosten..
    Was haltet ihr denn davon? Die Maße finde ich persönlich recht schön :smiling_face:

    Hallo Manu,

    das klingt schon sehr vernüftig. Weisglas muss es aber bei 12 mm nicht unbedingt sein. Der Grünstich der bei der Glasstärke entsteht ist fast nicht zu erkennen. Mit Kristallglas dürfte das ganze dann noch mal etwas billiger werden.

    Gruß

    Christian

    Hallo,

    also wenn Du den Abschäumer erst in betrieb genommen hast, es dauert etwa 2-3 Tage bis er richtig los legt mit dem Abschäumen.

    Ansonsten kann ich auf den Bilder auch nix negatives entdecken. Aber bist Du Dir mit der Dichte von 1.027 sicher? Das ist deutlich zu hoch! (Dürte dem Abschäumer aber nix machen)

    Hallo Thomas,

    bei COnrad gibt es das LOGO News Paket mit Software und USB Kabel für den Preis einer normalen Logo.

    Ich steuere bei mir mit der Logo das komplette Licht allerings ohe Dimmung bis jetzt. Des Weiteren habe ich der Logo die Nachfüllanlage realisiert. Ansonsten ist eie Temp. Steuerung im Plan die dann je nach Temp, heizt, oder einen Ventilator einschaltet bzw. wenn arg ist die HQI Beloeuchtung ausmacht. Ansonsten kann ich noch alle Geräte aus und einschalten. Hab eine Taste für Futterpause die Strömug und Rückförderung für 5 Minuten deaktiviert und eine Taste für Wasserwechsel.

    Für die Niveuregulierung brauchst Du nur einen Pegelschalter, den Rest kann man per Software realisieren.

    Gruß

    Christian

    p.s. Alles in allem vermute ich aber dass es nicht billiger wird als mit GHL oder IKS. Aber man ist flexibler und kann fast alles mit der Logo realisieren.

    Hallo,

    ich habe früher in meiner Süßwasserzeit nur mit Ionenaustauscher gearbeitet. Allerdings benötigt man um genügend Wasser zu bekommen entsprechend viel Platz usw. Das Regenerieren der Austauscher mit Salzsäure und Natronlauge ist auch nicht jedermann Sache...

    Dann muss man bei der Sache bedenken dass ein Ionenaustauscher eine gewisse Leistung in Härteliter besitzt. 9000 Härteliter bedeutet zB. dass man 9000 Liter VE Wasser bei eine Gesamthärte von 1 herstellen kann. Hat man nun eine Gesamthärte von 20, bedeutet dies dass man aus so einer Anlage etwa 450 Liter Vollentsalztes-Wasser bekommt. Ist die GH höher oder niedriger verändert sich der Wert entsprechend.

    500 € Halte ich auch für viel zu viel. Da gibt es im zB im Netz deutlich günstigere Angebote.

    Ich betreibe nun seit 5 Jahren eine Osmoseanlage mit Druckerhöhungspumpe und bereite damit im Schnitt ca. 250-300 Liter Osmosewasser / Woche zu. Durch den Einsatz der Druckerhöhungspumpe habe ich nun ein Verhälltnis von 1:1 und meine 300 Liter Wasser sind in etwa 12 Stunden fertig.

    Der zweite Vorschlag von Jens mit dem vorgeschaltetem Kationenaustauscher auf Natrium-Basis finde ich sehr interessant, da Natriumchlorid (Kochsalz) leicht und günstig zu beschaffen ist. Muss kein Kochsalz aus dem Supermarkt sein. Streusalz auf Natriumchlorid Basis tut es da auch.

    Hallo Zusammen,

    gestern hatte ich die Gelegeheit mit einem Händler, bei dem ich Samstags im Laden aushelfe, auf Großhändlereinkaufstour zu gehen und dabei einen seltenen Lippfisch entdeckt (siehe Bild unten). Dabei handelt es sich um einen Cirrhilabrus rhomboidalis - Zwerglippfisch. Nachdem er mir so gut gefallen hat habe ich beschlossen das Tier mit zu nehmen.

    Das zweite Bild ist die Gesamtansicht meines Beckens von gestern. Besatzmässig hat sich nhicht mehr viel getan, außer dass alles schön wächst....

    Guten Morgen Jens,

    hin und wieder tauchen gebrauchte mal Cyclons auf, aber nicht allzu oft. Meinen gebe ich sicherlich nicht ab :grinning_squinting_face:

    Da stellt sich halt jetzt die Frage was schneller geht, warten bis einer gebraucht auftaucht, oder die Lieferzeit des neuen. Aber vielleicht hast Du Glück und es meldet sich jemand der seinen abgeben will.

    Zitat

    Original von KS
    aber genau das nervt. Alle 2-3 Tage ist der Schaumtopf voll :grinning_squinting_face: Es sollte als Zubehör einen 5L Schaumtopf geben :ylol

    Ja genau so schauts aus :grinning_squinting_face: 5 Liter wäre super dann reicht einmal in der Woche... :ylol
    Aber lieber leere ich alle 2-3 Tage den Schaumtopf bevor ich mich alle 2-3 Stunden grün und blau ärgere wegen dem Abschäumer.

    Zitat

    Original von labelsound
    Also, wenn jemand einen Cyclon AS 1500 zu verkaufen hat.

    Zusätzlich zu Klaus's Kommentar, den stellt man einmal ein und er läuft und läuft und läuft... Bei mir seit einem 3/4 Jahr und außer Schaumtopf sauber machen musste ich nichts an dem Abschäumer machen.

    Hallo,

    eine E. Quadricolor neigt eigentlich nur dann zum vielen wandern wenn sie sich nicht wohl fühlt und die Umgebungsbedingungen nicht passen. Zusammen mit Deinem Weichkorallensterben würde ich jetzt schon in Erwägung ziehen dass es da einen Zusammenhang gibt, und ggfs. irgendetwas nicht in Ordnung ist.

    Ansonsten ist die Anemone bei guten Bedingungen und wenn sie sich wohlfüllt eigentlich recht Platztreu sobald Sie ihren Platz gefunden hat.

    Viele Grüße

    Christian

    Hallo Zusammen,

    hier mein "Ricordea-" Nano. Dabei handelt es sich um ein Aquatic Nature Evolution irgendwas mit 31 Liter.
    Technik jetzt: Eheim Liberty, Heizstab und 2x TerraNova Pro 18 W mit der Blau/10K Kombiröhre.

    Besatz: diverse Ricoread Yuma und florida, 3 Fungias und eine kleine Euphilia, Priolepis nocturna, 1 Pärchen Elacatinus oceanops, ein paar Einsielder und Garnellen.

    Hallo,

    Dietmar:
    Naja für einen Kaffee ist es wahrscheinlich zu weit... Aber ein ausgedehnter EInkauf würde schon gehen :grinning_squinting_face:
    Ich werd auf alle Fälle in Bild und Text weiter berichten.


    @Hans-Werner:
    also bis jetzt habe ich es nur in dem Zustand gesehen wie es auf dem Bild zu sehen ist.
    Ob die Fangarme immer wie Korkenzieher aufgerollt sind kann ich jetzt gar nicht sagen, aber das werde ich mal beobachten und weiter berichten.

    Hallo Benjamin,

    das USo hat im Durchmesser etwa 1 - 1,5 cm.

    An Vorstadium einer Qualle dachten wir auch schon. Aber wie lang dauert so ein Vorstatium? Immerhin gibt es das USO schon seit mindetens 6 Monaten und ist wenig bis kaum gewachsen.

    Wunderschön ist es und Interessant anzusehen. Es kann die Krone um 360 Grad drehen und richtet sich immer nach der Strömung aus.

    Huhu Zusammen,

    das Objekt auf der Gorgonie beobachten wir schon seit einigen Monaten im Laden und keiner weis sich so recht einen Reim darauf zu machen um was es sich handelt.

    Wächst wie gesagt am ende einer Gorgonie, und bewegt / dreht sich mit der Strömung. Es ist in der ganzen Zeit nur sehr wenig gewachsen.

    Hat jemand von euch eine Idee?

    Viele Grüße

    Hallo Heinz,

    also an kritischer Diskussion ist in dem Thread recht wenig zu finden. Es ist doch eher so dass man sich hier über die Sache lustig macht. Daher denke ich, das ist meine ganz persönliche Meinung, ist der Thread im U-Board sehr gut aufgehoben, da er in so fern auch nicht Meerwasseraquaristik bezogen ist (Forenregeln...).

    Hallo Heinz,

    bis jetzt gefällt mir die jetzige Version wesentlich besser als die gebogene Scheibe. Denn da waren es in der tiefe maximal 65 cm und minimal 40cm. Es sieht zwar optisch nach viel tiefe aus, aber schon beim aufbau und einrichten kommt man recht schnell an seine Grenzen. Daher habe ich jetzt mit der Standardausfürhung bei weitem leichteres Spiel und es sieht auch nahc wirklich mehr tiefe aus und nicht "nur" nach einer optischen Tiefenwirkung.