Hi Melanie
mein kleinstes hat 0,1 Liter und ist ein Copepodenzuchtansatz
- also im weitesten Sinne ein "Meerwasserbecken"
Für Becken mit Fischen etc. schließe ich mich "Robert bei Harald" an.
Martin
Hi Melanie
mein kleinstes hat 0,1 Liter und ist ein Copepodenzuchtansatz
- also im weitesten Sinne ein "Meerwasserbecken"
Für Becken mit Fischen etc. schließe ich mich "Robert bei Harald" an.
Martin
Hi Markus
na ich scheine (zumindest was die Drücker-zucht betrifft) wirklich ganz in der falschen Ecke Deutschlands zu wohnen ![]()
Die einzige Infos die ich zur Drückerzucht gefunden habe, hat Inken ja bereits in diesem Tread gepostet - beim Picassodrückerfisch scheinen die Larven nicht auf Brachionus anzusprechen - ich würde daher an Deiner Stelle nicht nur Brachionus - sondern auch anderes Zooplankton züchten.
Viel Glück Martin
Hi ich habe hier einen alten Tread über Amblygobius hectori gefunden, in dem über eine versuchte Gruppenhaltung berichtet wird -hat das funktioniert? ist das besser als Paarhaltung?? wie sind eure Erfahrungen? bezüglich Platzbedarf?
LG Martin
@ Peter Schmiedel
eine Gruppe C.personatus ist doch sicher spannend
Die haben doch sicher auch schonmal abgelaicht? - gehn diese Grundeln auch an feinstes Granulatfutter? oder nur an Lebend/Frostfutter?
@ Timme Denker
- An Zuchtberichten über C.personatus kenne ich nur den von T. Gardner. Bei dem Bericht bleibt ja leider ein bischen unklar, was die Larven nun tatsächlich fressen :(. Aber diese Grundeln zum Ablaichen zu bringen scheint ja nicht schwierig zu sein.?.
Bei Mrutzek und bei Grostar ist diese Grundel (und auch ein paar Trimmas/Eviotas) übrigens zurzeit im online-Katalog gelistet.
Grüsse Martin
ZitatAlles anzeigenOriginal von Volker Dehn
Ich füll das Futter in eine Spritze
Wasser aufziehen
kräftig schütteln
mit dem Daumen die Spritze schliessen
unten ziehen und kräftig Unterdruck in der Spritze erzeugen
bei Unterdruck nochmal kräftig schütteln
fertig zum verfüttern
Das funktioniert hervorragend ![]()
Grüsse Martin
Hi seven of nine
Stimmt - wäre ein bischen knapp ![]()
Danke Martin
Wäre das nicht eine einleutende Erklärung?
"Nicht alle 28 Anemonenfischarten gehen in allen 10 Arten von Symbioseanemonen. Tatsächlich ist nur eine Anemonenfisch-art bekannt (Clarks-Anemonenfisch) die im Meer alle 10 Symbioseanemonen-arten bewohnt. Die meisten Anemonenfische sind sehr wählerisch, wenn es darum geht, welche Anemonen-art sie im Meer als Symbiosepartner akzeptieren. Aber im Aquarium können sie, falls die richtige Symbioseanemonen-art fehlt, auch eine Symbioseanemonen-art bewohnen mit der sie normalerweise nicht in Symbiose leben. In einigen Fällen können Anemonenfische auch LPS oder Weichkorallen als Ersatzpartner akzeptieren, wenn "ihre" Symbioseanemone nicht zur Verfügung steht.
Normalerweise ist es am besten Anemonenfische mit ihrer natürlichen Symbioseanemonen-art zusammenzuhalten, denn Anemonenfische werden andere Symbioseanemonen nicht immer annehmen."
frei übersetzt nach dieser englischen Seite und noch ausführlicher in diesem online Führer beschrieben.
Gibt es einen Fall in dem A. occelaris (egal ob Nachzucht oder Wildfang) Heteractis magnifica,Stichodactyla gigantea oder Stichodactyla mertensii nicht angenommen haben???
Grüsse Martin
So einfach ist das? mit der Ungterscheideung von Röhrenkorallen und Hornkorallen?
haben Röhrenkorallen keine gefiederten Tentakel???
Grüsse Martin
PS.: Denke auch es ist entweder eine Röhrenkoralle oder eine Gorgonie - use hat sich mit "Kruste" sicher nur vertippt - er schlägt ja auch Clavularia (Röhrenkoralle) vor.
Hi Seven of Nine
Rotfeuerfische oder sowas in die Richtung hast du ja keine oder?
Grüsse Martin
PS.: interessiert mich trotz Lippfischen ![]()
PPS.: schrumpfen die Schleimhüllen oder ist der Lippfisch so klein ;)?
Hi Inken
ich nenne sei zwar "meine" Copepoden - aber ich hab nichts dagegen wenn Du sie weitergibst.
Grüsse Martin
Hi Klumpi
Deine Chance ist deutlich höher als 50/50 - viele Grundeln sind bezüglich ihres Geschlechts sehr flexibel ![]()
-- off topic --
Bin gespannt, wann die ersten Behälter wieder zu mir zurückfinden *lach* -
Ja nach Sifi komme ich,
Grüsse Martin
PS.: Ich brauch einfach dringend mehr Fische
damit ich auch öfter zu spannenden Larven komme ;). - und natürlich werde ich meine Copepoden nicht freiwillig auskippen ![]()
Hi Sabine
Klingt als ob Du die Larven in anderes Wasser umsetzt? - Ich würde mal probieren das Aufzuchtbecken erst beim Einbringen der Larven mit Aquarienwasser zu befüllen, damit du keine Wasserumstellung hast.
Eine schwache Beleutung schon in der ersten Nacht, und sofort mit ausgesiebten Brachionus füttern, ist sicher eine sehr gute Idee - keine erwachsenen Copepoden in den ersten paar Tagen! - Und zur Kontrolle mal einen Schwung Larven nicht füttern (damit Du weist, wie lange sie ohne Futter überleben)
Dann bist Du hinterher schlauer ob sich die verwendeten Futtertiere wenigstens halbwegs eignen.
Die Temperatur im Aufzuchtbecken sackt ja auch nicht zu sehr ab oder?
LG Martin
ZitatOriginal von Peter Schmiedel
Martin,ich würde dir ja gerne P.nocturna Larven bringen, aber du wohnst so schrecklich weit weg
Die von dir angesprochen Copepoden-Mischkultur würde mich interessieren. Hast du dazu mehr Info?
Du hast Priolepis Larven - Wow das klingt ja spannend. - Aber Brüssel ist wirklich nicht gerade ums Eck
und bei Ausland ist Postweg wohl noch kritischer als im Inland - hast Du die Larven mal abgefangen?
Bei den Copepoden handelt es sich wahrscheinlich um eine Tisbe sp. - die ich zusammen mit den "kleinen Brachionus" halte, und mit Phytoplankton (Nannochloropsis) füttere. Habe eine Zimmerkultur (mit Brachionus) und eine Balkonkultur (ohne Brachionus) von diesen Copepoden. - Für kleinste Fisch-Larven sollte man die erwachsenen Copepoden mit einem Artemiasieb absieben und nur die jüngeren verfüttern - da die Erwachsenen nicht immer friedlich sind.
Falls jemand Interesse hat, geb ich gern z.b. im Tausch welche ab.
@ Klumpi -
Zu den GU von Priolepis muß uns dann wohl Peter Schmiedel aufklären - ich hab diese Grundeln noch nie gesehen.
jep - komm auf mich zurück!
Grüsse Martin
Ich tippe eher auf die nicht gefiederte Chlorodesmis fastigiata
Würde außerdem vermuten, daß Dein Nährstoffimport (Futter) und Dein Nährstoffexport (WW+Abschäumung) nicht im Gleichgewicht sind und daß dein Becken durch die Urlaubsvertretung - den Tod des Seehasen vieler SPS und einer Anemone und gleichzeitige WW von (nur) 20% monatlich erhebliche Mengen an Nährstoffen akkumuliert hat, die jetzt auch nicht mehr von den Algen aufgenommen werden können.
- Abschäumer kontrollieren und eventuell verbessern/reinigen
- bei dem Nitratwert sowieso vertärkter WW.
- Futtermenge überprüfen (aber Fische nicht hungern lassen).
Grüsse Martin
PS.: Aber es gibt Hoffnung
Bei mir geht diese Alge, nach der Verbesserung der Abschäumung stark zurück. Außerdem habe ich gelesen, daß der Seeigel Mespilia globulus diese Alge nicht so mag, während Tripneustes gratilla sie frisst. Welchen hast Du denn?
Hi Klumpi
Leierfische aufzuziehen ist nicht nur rein theoretisch möglich sondern sogar praktisch machbar
(ich halte es bisher sogar für gar nicht so schwierig)
Mit den S. picturatus war Herr Mai ja ein bischen vor mir erfolgreich ![]()
(glaube ich zumindest - ich hab den Artikel noch nicht gelesen
) aber ich gebe trotzdem gern Zuchttipps, und die von mir verwendete Copepoden-Mischkultur weiter.
Zusätzlich zu den oben schon genannten Artikeln von R. Brons im Meerwasseraquarianer 4/2003 und von W. Mai in der Koralle, gibt es auch den Artikel von W.Mai zur Zucht von S. splendidus in diesem Buch der sehr hilfreich ist.
sowie die Berichte im Nachzuchtenregister auf der IFMN Seite und Berichte von G.Schneider.
Die beiden kritischsten Punkte für die erfolgreiche Zucht, sind wohl das Einsammeln der Eier und die Verfügbarkeit von ausreichenden Mengen passenden Futters (bei mir: Copepoden/Brachionus Mix). - eventuell als drittes auch noch die Wasserqualität.
Falls du hier Probleme hast, helfe ich gern weiter.
Zu Haltungsbedingungen und Beckengrösse für Leierfische hab ich mich gerade gestern hier geäußert - aber ich denke, es gibt durchaus Leute auch hier im Forum, die schon viel länger als ich Leierfische halten und damit mehr Erfahrung haben. Sehr schön ist ja der Bericht von Robert, auch schön und vor allem sehr hilfreich ist der Artikel von J.Kirchhauser ebenfalls im Meerwasseraquarianer 4/2003.
LG Martin
PS.: @ Klumpi, besorg Dir doch ne zweite Priolepis - das wäre doch mal ein Zuchtprojekt, das nicht zuviel Platz braucht und zur Hälfte schon vorhanden ist
(falls das klappt, leihst Du Dir dann aber ne Kamera
und besuchst mich mal um die Jungtiere abzuliefern ;))
Hi Dieter
Krusten reduziert man,
-indem man die "befallenen" Steine rausnimmt,
-sich krustenfressende Schnecken besorgt z.B. Heliacus oder sowas,
eventuell geht bei so einer kleinen Art, wie dieser auch überwachsen lassen z.B. mit Scheibenanemonen, Xenien oder oder..,
Außerdem könntest Du diese Tierchen zum tauschen anbieten - ich halte diese Farbform für hübsch und extrem selten.
Grüsse Martin
wahrscheinlich hab ich ja den Link zum Zuchtbericht wieder übersehn ![]()
poste trotzdem mal einen
http://www.advancedaquarist.com/issues/jan2003/breeder2.htm
LG Martin
Hi mbb
na ich hab keine Infos aus erster Hand -
Timmy hat die aber - ich weiß auch nicht warum er sich so ziert zu erzählen in welchen Laden er arbeitet
- aber ich weiß es inzwischen ;).
Grüsse Martin
PS.: Zooseiten mit Berichten über Fetzenfische gibt es sogar aus Stuttgart
das Geisterpfeifen in Zoos gehalten werden bezweifele ich immernoch ![]()
Ich hab Geisterpfeifenfische noch in keinem öffentlichen Aquarium gesehen - Fetzenfische dagegen schon öfter - könnte hier eine Verwechslung vorliegen?
Vielleicht sind sie ja Transportempfindlich weil sie keine 24Std hungern können??
Wünsch dir auf jeden Fall viel Glück falls Du trotzdem versuchst die Tiere zu halten.
Grüsse Martin
Hi Timmy
Danke für die Infos - kein Wunder gibt es keine Berichte über eine erfolgreiche Haltung - wenn die beim Händler schon versterben, dann klingt das ja wirklich nicht empfehlenswert.
Grüsse Martin
Hi Timmy
hattet ihr diesen Fisch schon im Laden (welche Arten?)?
(da hätten wir ja endlich die Erfahrungen aus erster Hand
-
auch wenn es wenig erbaulich klingt
)
Habt ihr lebende Mysis oder Jungfische als Futter probiert??
(Frostfutter oder gar Flocken sind wohl bei frisch importierten Tieren aussichstslos
)
Grüsse Martin
Hier noch der Link zu fishbase
Wegen der Futter-Fische könnte man es natürlich mit im Brackwasser gezogenen jungen Mollies probieren - aber die Seepferdchen-halter Erfahrungen hast Du ja. ![]()
wikipedia behauptet übrigens, daß die Tiere wahrscheinlich kurzlebig sind.
und falls du es versuchst bitte jede Erfahrung in einem öffentlichen Forum posten
- wir wollen schließlich auch nicht dumm sterben.
Grüsse Martin
Na hier geht's ja um interessante Fische
soviel ich weiß findet man selbst im Büchern kaum Tipps zur Haltung dieser Tiere
die Amis wissen auch nicht viel dazu zu sagen:
http://forum.seahorse.org/index.php?s=52…9e7&act=SF&f=52
fishbase erwähnt neben Krebstieren auch Fischlarven als Nahrung für Solenostomus cyanopterus - von anderen Arten ist noch weniger über die Ernährung bekannt (aber auf eine Mischung aus Kleinstfischen und Mysis oder Garnelen scheint es schon hinauszulaufen
)
Ein Abo auf lebende Mysis und Garnelen ist wohl mindestens anzuraten wenn man die Haltung versuchen will.
Zum Lebenszyklus: Die Tiere verbringen wohl einen Größteil ihrer Entwicklung pelargisch und werden erst bei fast Adultgröße zu den +- farbenprächtigen Tieren die man von den Abbildungen kennt - die Eier werden in einer Bruttasche des Weibchens getragen. Geschlechtsumwandlung von Männchen zum Weibchen ist eventuell möglich (siehe: R.H.Kuiter 2001 "Seepferdchen, Seenadeln, Fetzenfische und ihre Verwandten. Syngnathiformes")
Grüsse Martin
PS.: H. zosterae ist das am einfachsten zu vermehrende Seepferdchen das es gibt ![]()
Um mal wieder einen Link zu posten ![]()
http://www.breedersregistry.org/database/GOBOKI01.htm
scheint gar nicht so schwierig zu sein
und wenn Du Dir wegen des Jungfisch-Absatzes Sorgen machst, dann steig einfach auf Gobiosoma um ;).
LG Martin
edit: oh, wurde doch schon gepostet
naja doppelt hält besser ![]()
ZitatOriginal von Ulrike Hardt
Ich habe in zigter Generation Apistogramms (6 Jahre ca) die sich ohne Zutun, sogar ohne gezielte Fütterung vermehren und sich anders verhalten und aussehen als die Wildfangeltern.
Darum würde ich auch regelmässig Wildfänge oder ander Zuchtstämme einkreuzen, obwohl das leichtere züchten natürlich schon ein kaum von der Hand zu weisender Vorteil von "Haustieren" ist. das fände ich schonmal spannend da weiterzudikutieren.
ZitatOriginal von Jörg Hörmann
Das endemische Vorkommen und der relativ geringe "Jahres-Nachwuchs" dürfte zu natürlichen Schutz-Mechanismen geführt haben, wie bereits oben diskutiert.
Das ist die Frage? nicht notwendigerweise - es könnte schon sein daß es soche Mechanismen gibt, aber es muss nicht! - Falls in der Natur Verwandten-verpaarungen bei einer Art häufig sind, dann werden Träger von nachteiligen Erbanlagen (rezessiven) häufiger "unfitten" Nachwuchs haben, der sich schlecht vermehrt oder stirbt. Das führt wiederum dazu, daß der Großteil der Individuen dieser Art dann von denjenigen Tieren abstammt, die keine nachteiligen Erbanlagen haben!
-> das heißt unter Umständen konnte eine Inzucht auch über sehr viele Generationen ohne irgendwelche sichtbaren Schäden ablaufen - weil die Art auch in der Natur häufig Inzucht betreibt und darum die Genetische "Last" fast 0 ist.
Solange das alles aber graue Theorie ist und wir von keiner Aquarienfischart die entsprechenden Daten haben, wäre es doch viel interessanter zu diskutieren ob die Farb- und Formzucht, die bei den Anemonenfischen ja jetzt so langsam einsetzt wünschenswert ist ![]()
Grüsse Martin
PS.: und natürlich meine ich nicht Inzuchtschäden in der F1
das sollte solange wir überwiegend Wildfänge halten kaum ein Problem sein - Ich meinte Inzuchtschäden, die beim Weiterzüchten mit der F1 auftreten könnten. (Problempaare in der F1 und Schäden in der F2)
Soviel ich weiß wurde noch überhaupt kein Büschelbarsch nachgezüchtet - das wäre doch mal ne Herausforderung ![]()
Grüsse Martin
na da sieht mans wieder ![]()
Selber welche halten bringts doch mehr, als nur über die Tierchen zu lesen
- Aber ich muß ja schon froh sein, wenn mein Händler überhaupt mal wieder neue Meerwasser-Fische da hat
von so einem Traum wie einem Rainfordi-Paar, das sogar ablaicht ganz zu schweigen.
LG Martin
Hi Robert
von Amblygobius rainfordi habe ich gerade gelesen, daß sie unbedingt Fadenalgen zum fressen brauchen - vielleicht ist das bei A. hectori genauso?
http://www.advancedaquarist.com/2005/3/fish
schade daß du nur noch eine hast ![]()
Grüsse Martin
Hi Inken und Jörg
Bei Fischen die nur eine kurze Larvenphase haben und die sich darum nicht weit vom Platz ihrer Geburt wieder selbst verpaaren, ist die Wahrscheinlichkeit, daß sie bei der Partnersuche zufällig auf einen Verwandten Partner stossen, vergleichsweise hoch. - Darum sollten sie Inzucht in einem gewissen Maße "gewohnt sein".
Kritisch wird die Frage der Inzucht bei den von Dir erwähnten Arten wahrscheinlich erst über mehrere Generationen hinweg. Bei Fisch-Arten mit einer langen Larvenphase und guter Fernausbreitung aber wahrscheinlich schon in der F1 Generation.
Falls es (spekulativ) bei einer der von Dir erwähnten Fischarten ein Verhalten gibt, das im natürlichen Biotop Inzucht effektiv verhindert (z.B. Geruchserkennung von Verwandten - meiden von Fischen mit denen sie aufgewachsen sind, bezüglich der Partnerwahl - "Wanderphasen" bei einem Geschlecht), falls es so ein Verhalten also gibt (wäre mal interessant das rauszufinden), könnten Inzuchtschäden auch bei Arten mit sehr kurzer Larvalentwicklung viel schneller als erwartet auftreten.
Ohne je Fische über mehrere Generation nachgezogen zu haben würde ich also eher zu einem häufigereren Austausch mit anderen Züchtern oder zum einkreuzen von Wildfängen raten.
(was gleichzeitig die Gefahr einer "Haustierwerdung" mit all ihren positiven und negativen Begleiterscheinungen reduziert)
Martin
Hi Timme
da geb ich Uwe völlig recht - falls Du wirklich junge Fangis hast, dann ist das ne kleine Sensation
reservier mir welche :)!! -Falls Du im Zweifel bist, was da bei Dir krabbelt stell lieber ein Bild ein, bevor Du die Tierchen verfütterst!
@ hi Robert - Danke für die nette Begrüssung
Bei den spannenden Beiträgen, die es in letzter Zeit hier in eurem Nachzuchtenboard gab, konnte ich mich nichtmehr zurückhalten ;).
@hi TimmyG - super Infos
viel Glück beim Zuchtversuch!
Grüsse Martin
Hi Timme
Flohkrebse und Scherenasseln werden oft mit jungen Fangschreckenkrebsen verwechselt. Bei den Flohkrebsen und Scherenasseln schlagen Mandarinchen gnadenlos zu ![]()
Grüsse Martin
