Beiträge von Harold Weiss

    Hallo Thilo!

    Finde ich ja toll, dass Du Harlekingarnelen in einem Artbecken hältst. Genau dort gehören sie meiner Ansicht nach auch hin!

    Ich wollte ja nur darauf hinweisen, dass man schon wissen sollte, was man mit den Tierchen tut, wenn sie alle Asterinas verspeist haben.

    Lieben Gruß

    Harold

    Hallo Thilo!

    Ich würde den Stein drinlassen. Das bisschen Nitrit wird in Kürze weg sein ... vielleicht schon heute, wenn Du wieder misst. Das steckt ein gut funktionierendes Aquarium locker weg.

    Lieben Gruß

    Harold

    Hallo Sensay!

    SPRUNG / DELBEEK schreiben über Heteractis malu folgendes:

    Natürliches Vorkommen:

    Weitverbreitet im Indopazifik, aber auch in Hawaii anzutreffen. Sandige oder mit Kies bedeckte Zonen im flachen Riff und am Innenriffsaum. Manchmal findet man sie auch auf Steinen am Riffabhang.

    Aquarienpflege:

    Am Anfang oft empflindlich, aber später leicht zu halten. Sie benötigt einen dicken Sandboden mit größeren Steinen und viel Licht. Diese Anemone sollte nicht auf Steinen plaziert werden. Amphiprion clarki ist der beste Untermieter. Aus Hawaii stammende Exemplare sind besonders robust.

    Fortpflanzung:

    Eine ungeschlechtliche Fortpflanzung ist noch nicht berichtet worden, doch wir halten sie für möglich. Die geschlechtliche Fortpflanzung ist noch nicht untersucht worden.

    (zit. J. SPRUNG / J. Ch. DELBEEK, 1998

    Lieben Gruß

    Harold

    Hallo Düse, hallo Thilo!

    Ich persönlich habe noch kein Becken erlebt, in dem der Gänsefuß-Seestern Asterina sp. zur gefährlichen Plage geworden wäre. Aber gut, wenn die Seesternchen das Auge des Betrachters beleidigen, kann man sie ja absammeln.

    Zur Haltung von Hymenocera picta zum Zwecke der Asterinavernichtung würde ich nicht raten. Denn was tut man wirklich weiter mit dieser prächtigen Garnele, wenn die Gänsefüßchen verschwunden sind? Sich darauf verlassen, dass im richtigen Moment ein Seewasser-Kollege auftaucht, der eine Asterinaplage hat, um die Garnele(n) weitergeben zu können? Oder ist man bereit, im Fachgeschäft Seesterne als Futter zu kaufen? Oder fährt man schnell mal ans Mittelmeer, um dort einige Eis- oder Dornenseesterne zu fangen?

    Also: meines Erachtens sollte der Erwerb der Harlekingarnele (so wie jedes Tieres) wohl überlegt sein.

    Lieben Gruß

    Harold

    Hallo Thilo!

    Na sicher! Sowas hat sicher jeder, der Caulerpa hält, schon mal gesehen. Da kanns schon passieren, dass der gesamte Bestand einer Caulerpa-Art dran glauben muss. Muss aber nicht sein; oft bleiben einige Stämmchen am Leben, die sich dann munter weitervermehren.

    Sofern es gefällt, sein Aquarium durch Caulerpa begrünt zu haben, ist es deswegen immer besser, mehrere Arten zu kultivieren, da in der Regel die anderen Arten von der Auflösung einer Spezies nicht betroffen sind.
    Zumindestens praktiziere ich das so: in meinen Aquarien gibts immer verschiedene Caulerpas.

    Im Übrigen meine ich, dass die Gefährlichkeit der Abgabe von Giften bzw. Nitrat bei der Auflösung überschätzt wird. Das Wasser wird für ein bis zwei Tage trüb, allerdings konnte ich weder bei Fischen noch bei Wirbellosen bis jetzt negative Reaktionen feststellen. Blumentiere bleiben geöffnet, Fische zeigen keine abnorme Atmung etc.

    Ich plädiere also dafür, keine Panik aufkommen zu lassen, wenn sich Caulerpa mal auflöst. Zumal man es ohnehin schon im Vorhinein erkennt: die Triebe werden glasig und man kann an den "Blättern" bräunliche Sporenkapseln erkennen. Dies ist dann der richtige Moment, den gesamten Bestand einer Art zu entfernen. Einige Stämmchen kann man ja stehen lassen ... die wachsen dann entweder weiter oder lösen sich auch auf, ohne aber weiter aufzufallen.

    Lieben Gruß

    Harold

    Hallo Jörg!

    Ich meinte das erste Bild, also das von Sensay, auf das sich seine Frage bezogen hat. Ich glaube auch nicht, dass es sich dabei um Heteractis magnifica handelt.

    SPRUNG & DELBEEK meinen, dass Heteractis crispa mitunter auch mit verkürzten Tentakeln vorkommt und dann leicht mit H. malu verwechselt werden kann. Es wird dort auch ein Tier abgebildet, das H. malu täuschend ähnlich sieht, und die Autoren sind sich auch nicht sicher, um welche der beiden Arten es sich tatsächlich handelt.

    Jetzt sind wir also so gescheit wie zuvor, und worum es sich bei dem oben abgebildeten Tier wirklich handelt, werden wir nie 100 %ig wissen, sondern immer nur vermuten können.

    Lieben Gruß

    Harold

    Hallo Stefan!

    Auch wenn Du beim Händler beobachten kannst, dass die Mandarinfische Artemia fressen, wäre es trotzdem nicht ratsam, die Tiere in ein Aquarium zu setzen, in dem sich noch zu wenige Kleinstlebewesen, die die natürliche Nahrung von Synchiropus darstellen, befinden.

    Denn wie Du selbst schreibst, sind auch Deine anderen Fische von Artemia begeistert, sodass die langsamen Leierfische an viel zu wenig Nahrung kämen. Außerdem müsstest Du (da es sich bei Synchiropus um Dauerfresser handelt), 5 - 6 mal pro Tag füttern. Noch dazu stellen Artemia auf Dauer keine ausreichende Ernährung dar.

    Die Tatsache, dass Leierfische schon beim Händler Ersatznahrung annehmen, darf uns also nicht dazu verleiten, diese Tiere zu früh in unsere Becken zu setzen, da der Misserfolg sonst vorprogrammiert ist.

    Lieben Gruß

    Harold

    Hallo!

    Ich beziehe mich auf Harald MÜLDERs Statement: "Mit Sicherheit kannst Du die Anthias auf ein geringeres Fütterungsintervall trainieren".

    Nun, diese Äußerung ist missverständlich. Es ist nicht notwendig, Fische auf ein geringeres Fütterungsintervall zu trainieren. Denn wenn's nur ein- oder zweimal am Tag etwas zu fressen gibt, dann werden die Fische eben nur ein- oder zweimal am Tag fressen. Mit Training hat dies nichts zu tun. Die Frage ist, wie es den Fischen dabei geht. Und wennn es sich um Dauerfresser wie Anthias handelt, schaffen sie es vielleicht trotz geringerer Fütterungsintervalle, zu überleben. Artgerecht ist es in keinem Fall. Es stellt lediglich einen Kompromiss dar, der von den Fischen bestenfalls toleriert wird. So wie letztlich für die meisten Seewassertiere die Aquarienhaltung einen Kompromiss darstellt. Nicht mehr und nicht weniger.

    Lieben Gruß

    Harold

    Hallo Martin!

    Tubastrea gewöhnt sich relativ schnell an fixe Fütterungszeiten und öffnet dann schon vorher ihre Tentakeln, sofern wir selbst nur konsequent genug mit bestimmten Fütterungszeiten sind.

    Lieben Gruß

    Harold

    Hallo!

    Ich pflege 5 dieser Tiere. Als ich sie kaufte, hatten sie eine Länge von etwa 5 cm und noch ihre charakteristische Jugendfärbung. Mittlerweile sind sie 15 - 18 cm groß.

    Sie sind die alleinigen Bewohner des mit Lebenden Steinen und Caulerpa prolifera ausgestatteten Beckens. Sobald sie ihre Adultfärbung angenommen und damit auch zur bodenbewohnenden Lebensweise umgestiegen waren, gestalteten sie das Becken nach ihren Bedürfnissen um. Das heißt, wo es nur ging, wurden Höhlen und Gänge angelegt, die nun zum Teil gemeinsam, zum Teil aber auch alleine bzw. paarweise bewohnt werden.

    Kaum, dass ich vor dem Aquarium erscheine, tauchen die 5 Tierchen auf, um zu sehen, ob's etwas zu fressen gibt. Denn fressen können Aalgrundeln unglaubliche Mengen und dauernd, wobei ihnen - wie schon weiter oben beschrieben wurde - einfach alles schmeckt.

    Alles in allem kann ich mich meinen Vorschreibern nur anschließen, dass es sich bei Pholidichthys leucotaenia um liebenswerte, ausdauernde Pfleglinge handelt, die vorbehaltlos empfohlen werden können, sofern man bereit ist, ihnen die Gestaltung des Aquariums zu überlassen.

    Lieben Gruß

    Harold

    Hallo Manor!

    Ich habe ja jetzt mal die Vermutung, dass es sich bei dem Fisch, den Du gesehen hast, vielleicht um die Aalgrundel (Pholidichthys leucotaenia ) gehandelt hat. Ein sehr gut haltbarer, völlig harmloser Fisch. Könnte das sein?

    Lieben Gruß

    Harold

    Hallo!

    Meiner Ansicht nach hat das Versterben der Actinia equina nicht mit den für sie eigentlich zu hohen Temperaturen zu tun. Natürlich liegt die optimale Haltungstemperatur zwischen 18 und 24 Grad Celsius, allerdings stellen auch bis zu 30 Grad Celsius in der Regel kein Problem dar. Ich kenne einige tropische Aquarien, in denen sich die Purpurrose schon sehr lange hält und (bei entsprechender Fütterung) auch wächst bzw. sich vermehrt.

    Lieben Gruß

    Harold

    Hallo Udo!

    Aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich um eine Art der Gattung Ulvaria oder (wie Claude schon schrieb) Ulva . Beides meines Erachtens sehr dekorative Algen, die - sofern sie zuviel wachsen - auch gut in Zaum zu halten sind.

    Außerdem - wie ebenfalls schon geschrieben - sicher ein gutes Futter für algenfressende Fische. Aber vielleicht sollten wir Algen doch nicht immer automatisch nur als Futter sehen?

    Lieben Gruß

    Harold

    Hallo Sabine!

    Tja, schwer zu sagen. Man müsste nun wissen, ob die Einzelpolypen durch eine gemeinsame Körpermasse verbunden sind, was bei diesem Bild aber nicht erkennbar ist. So ganz spontan würde ich bei diesen Tierchen auf Protopalythoa tippen, die Palythoa oft sehr ähnlich sehen, jedoch keine gemeinsame Leibesmasse besitzen.

    Lieben Gruß

    Harold

    Liebe Freunde!

    Das Verhalten dieses Tieres - wie es uns Ralf beschreibt - zeigt uns, dass es sich defintiv nicht um einen Röhrenwurm handelt.

    Eine Krustenanemone aus der Gattung Palythoa kann es auch nicht sein, da hier die Einzelpolypen in eine gemeinsame Körpermasse (Coenenchym) eingebettet sind, dies bei Ralfs Tieren jedoch nicht der Fall ist.

    Vielmehr handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um eine kleine Anemone, die ich selbst schon öfters in verschiedenen Becken gesehen habe. Unter ihr zusagenden Bedingungen (und dies dürfte bei Ralf der Fall sein) vermehrt sie sich ähnlich gut wie die bekannte Anemonia cf. Manjano .

    Lieben Gruß

    Harold

    Hallo Jürgen!

    Wie anscheinend auch den anderen Forumsteilnehmer ist es mir nicht möglich, Dir auf Deine Frage, ob Pseudochromis paccagnellae eine Geschlechtsumwandlung wie etwa Pseudochromis aldabraensis durchmacht, eine sichere Antwort zu geben. Die Zugehörigkeit zur selben Gattung ließe darauf schließen, aber ich konnte nirgends in der iteratur Angaben darüber finden.

    Da Dein Becken doch über eine recht große Grundfläche verfügt und wahrscheinlich auch strukturreich eingerichtet ist, würde ich persönlich versuchen, ein kleineres Tier einzusetzen. Da wir alle jedoch die Aggressivität dieser Art kennen, ist damit natürlich ein gewisses Risiko verbunden.

    Lieben Gruß

    Harold

    Hallo Manfred!

    Aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich bei Deinem (begebildeten) Tier um eine Krabbe der Gattung Pilumnus . Die meisten Arten dieser Gattung vergreifen sich an Blumentieren, weshalb es ratsam erscheint, sie aus dem Riffbecken zu entfernen.

    Ich selbst halte ein Tier dieser Gattung zusammen mit Aalgrundeln (Pholidichthys leucotaenia) . An Fischen hat sich diese Krabbe noch nie vergriffen, sehr wohl stehen aber alle Arten an Blumentieren (sogar Anemonen wie Anemonia sulcata oder Anemonia cf. Manjano) sowie andere Krebstiere und Borstenwürmer auf ihrer Speisekarte. Sie lebt absolut standortstreu in ihrer Wohnhöhle, die sie nur sehr selten verlässt. Allerdings lernt sie (wie alle Krebstiere) sehr bald, Futter von der Pinzette zu nehmen bzw. von einem bestimmten Platz zu holen. Sie ist ein sehr interessanter Pflegling. Es wäre schade, sie zu töten. Vielleicht kannst Du ihr ein kleines Extrabecken anbieten oder Du findest einen Interessenten, der Freude an diesem Tier hat.

    Lieben Gruß

    Harold

    Hallo Monalisa!

    Viele Fische, die fixe Paarbeziehungen pflegen, sind bei der Partnerauswahl sehr wählerisch. Keineswegs wird automatisch sofort das nächstbeste gegengeschlechtliche Tier als Partner akzeptiert. Klar, denn immerhin lebt man mit dem ja dann oft ein Leben lang zusammen!

    Sichtlich war es bei Deinen Tieren so. Sofern es sich bei Deinen beiden wirklich um ein Paar gehandelt hat, war Dein erstes Tier vom neuen, potentiellen Partner eher angetan, während der Neuankömmling andere Vorstellungen von seinem Lebenspartner hatte. Und so verhielt er/sie sich dann eben auch und das schwächere Tier hatte das Nachsehen.

    Ich versuchte bis jetzt zweimal, meinem vereinsamten Männchen ein Weibchen dazuzugesellen. Mir hatten die Weibchen ja gefallen, doch davon ließ sich mein Grundelmann nicht beeinflussen. Die Weibchen wurden gejagt, bis ich sie wieder herazusgefangen hatte. Also bin ich immer noch auf der Suche.

    Lieben Gruß

    Harold

    Hallo Sam!

    Valenciennea sexguttata weicht in der Pflege nicht von anderen Valenciennea -Arten ab. Wir sollten danach trachten, sie immer im Paar zu halten. Einzeltiere tun sich oftmals schwer. Hierzu ein Beispiel aus meiner Praxis:

    Ich hielt einige Zeit ein Pärchen von Valenciennea puellaris . Sie fühlten sich wohl, hielten sich die ganze Zeit gemeinsam auf und baggerten gemeinsam an ihrer Wohnhöhle. Sie fraßen sehr gut, nahmen das Futter von der Pinzette und waren dementsprechend gut genährt. Eines Morgens waren beide Tiere verschwunden. Das Weibchen fand ich vertrocknet am Boden, vom Männchen jedoch keine Spur. Tage später sichtete ich es im hintersten Winkel des Aquariums ... apathisch am Boden liegend. Jedem Fütterungsversuch (mit Pinzette, mit Pipette) widerstand es hartnäckig. Durch keinen Trick war es zur Futteraufnahme zu bewegen. Der Versuch, das Tier herauszufangen, wäre ein hoffnungsloses Unterfangen gewesen. Zumindestens hätte ich dafür das gesamte Aquarium ausräumen müssen. Würde man menschliche Maßstäbe anwenden, würde ich sagen, dass das Tier sehr traurig und vereinsamt den Sinn seines Fischlebens verloren hatte. So zog sich das über mehrere Wochen hin. Der Fisch magerte immer mehr ab und ich rechnete fest damit, dass er sterben würde. Fünf Wochen später passierte plötzlich ein Umschwung: die Grundel kam von einem Tag auf den anderen aus ihrem Versteck heraus und saß vor der Frontscheibe. Ich bot ihr Gefrierfutter mit der Pinzette an und sie schnappte sofort zu. Sie hatte sich also doch für's Weiterleben entschieden. Sie war wieder ganz die alte. Ihre eingefallenen Konturen rundeten sich allmählich wieder, bis sie wieder ihre charakteristische, zylindrische Form hatte. Derzeit bin ich auf der Suche nach einem geeigneten Weibchen.

    Lieben Gruß

    Harold

    Hallo Trollsn!

    Die Goldkopf-Sandgrundel (Valenciennea strigata) frisst in der Regel sehr gern Trockenfutter, mit dem sie sich regelrecht dickfressen kann, oder aber auch Gefrierfutter. Dabei kann sie auch ordentlich große Brocken ins Maul nehmen.

    Schon bald lernen die Tiere, die Anwesenheit des Pflegers vor dem Aquarium mit Futter in Zusammenhang zu bringen. Meine Valenciennea puellaris frisst problemlos von der Pinzette.

    Sie ausschließlich Futter durch das Durchsieben des Bodengrundes finden zu lassen, ist zu wenig.

    Lieben Gruß

    Harold

    Hallo Maori!

    Sofern Dein Tier sehr lange und dünne Beine hat, handelt es sich tatsächlich - wie Peter schon schreibt - um eine Schlangenstern, vermutlich aus der Gattung Ophioderma oder Ophiolepis . Vielleicht kannst Du ja, wenn Du an weitergehenden Informationen interessiert bist, eine genauere Beschreibung des von Dir gehaltenen Tieres geben.

    Lieben Gruß

    Harold

    Hallo Maori!

    Ich pflege in einem meiner Becken einen Marthasterias glacialis (Eis-Seestern). An sich eine sehr gut haltbare Art, die sich aber absolut räuberisch rein carnivor ernährt. Da er alles frisst, was er erwischen kann, sind vor allem sesshafte Wirbellose nicht sicher vor ihm.

    Ich vergesellschaftete ihn mit Actinia equina, Anemonia sulcata und Aiptasia mutabilis, da ich nicht dachte, dass große Anemonen gefährtdet wären. Falsch gedacht! Eine Anemone nach der anderen verschwand in seinem Magen.

    Einsiedlerkrebse haben nichts zu befürchten. Ihnen hilft sichtlich der Schutz durch ihr Schneckenhaus. Auch Fische laufen (meiner Erfahrung nach) nicht Gefahr, gefressen zu werden.

    Marthasterias glacialis ist also nicht geeignet für ein Wirbellosenbecken, sehr wohl aber für ein reines Fischbecken, wo er sich auch sehr nützlich als Restevertilger betätigt. Er ist ein hervorragend haltbares, hochinteressantes Tier, das - sofern man ihn seiner Lebensweise entsprechend pflegt - viel Freude bereitet.

    Lieben Gruß

    Harold

    Liebe Leute!

    Seit Monaten ist es mir nicht gelungen, mich ins Forum einzulogge. Keine Ahnung warum. Auch Nachfragen bei und Antworten von Robert BAUR brachten keine Lösung. Dabei hätte ich mich so gerne bei verschiedenen Themen meinungsmäßig eingebracht.

    Nun, seit des Forumsupdates, funktioniert es. Ich freu mich. Also, bis bald.

    Lieben Gruß

    Harold