Liebe Leute!
Ich probiere jetzt, ob ich es schaffe, eigene Fotos hier herein zu stellen. Man sollte nun also eine Abbildung meines blauen Haliclona-Schwammes sehen:
Copyright by Harold Weiss
Lieben Gruß
Harold
Liebe Leute!
Ich probiere jetzt, ob ich es schaffe, eigene Fotos hier herein zu stellen. Man sollte nun also eine Abbildung meines blauen Haliclona-Schwammes sehen:
Copyright by Harold Weiss
Lieben Gruß
Harold
Hallo!
Warum passiert es eigentlich so oft hier im Forum, dass Firmennamen (zuletzt geschehen bei TETRA) nur mit Anfangs- und Endbuchstaben und Pünktchen dazwischen geschrieben werden (also z. B. bei TETRA: T...A)?
Es kann doch nichts Schlimmes dabei sein, Firmennamen auszuschreiben.
Lieben Gruß
Harold
Hallo Aquarius!
Na klar gibts hin und wieder auch Pfauenkaiser, die es packen. Ich finde es schön, dass Du mit Deinem Tier Erfolg hast.
Ich habe einen Bekannten (ist Zoohändler in Niederösterreich), der pflegte einen Pfauenkaiser zweieinhalb Jahre. Er bekam das Tier ganz klein und zog es bis zu einer Größe von 10 cm groß. Dieser Fisch war sein persönlicher Liebling und unverkäuflich. Als das Becken schließlich zu klein wurde, gab er ihn ab und nun schwimmt das Fischchen in 2000 l Wasser und es geht ihm immer noch gut.
Lieben Gruß
Harold
Hallo Stefan!
Quellenangaben zu Pygoplites diacanthus:
DAS AQUARIUM 12/2000. Joachim GROSSKOPF berichtet ausführlich über seine langjährige Erfahrung mit dieser Art.
DAS AQUARIUM 3/2001. Joachim FRISCHE entgegnet.
DAS AQUARIUM 4/2001. Ellen THALER entgegnet (von hier habe ich auch ihre Aussage bez. wahrscheinlicher Futterunverträglichkeit).
Lieben Gruß
Harold
Hallo!
Leider zeigt die Erfahrung, dass auch nur ein kleiner Prozentsatz der gutfressenden Pfauenkaiser auf Dauer haltbar sind. Anscheinend können sie das gefressene Futter nicht entsprechend verwerten bzw. richtet es auf Dauer Schaden an.
Ellen THALER berichtet zum Beispiel, dass Pfauenkaiser, die jede Art von Ersatzfutter nahmen und auch sichtbar wuchsen, nach spätestens einem Jahr ohne äußere Symptome starben. Eine Obduktion ergab, dass sich die Leber dieser Tiere buchstäblich verflüssigt hatte.
Ich selbst pflegte einen Pfauenkaiser, den ich mit 4 cm Größe gekauft hatte und der sofort Ersatzfutter (auch Flockenfutter) annahm, 10 Monate lang. Er wuchs in dieser eit auf etwa 6 - 7 cm heran. Dann starb er innerhalb weniger Tage, ohne irgendwelche äußeren Krankheitsanzeichen zu zeigen.
Lieben Gruß
Harold
Hallo!
Naja ... womit wir ja wieder beim Thema "Aquariengröße für Kaiser und Falter" wären.
Ich kann's mir halt nicht verkneifen, dass ich ein Becken mit den Grundmaßen 200 x 100 nicht zu klein für etwa Chaetodon kleini oder eine Gruppe Chaetodon collare oder auch ein Pärchen Pomacanthus navarchus halte.
Aber bitte nicht wieder die Diskussion darüber. Oder schon. Oder ... gibts halt verschiedene Meinungen zu diesem Thema ... wie zu so vielen anderen Themen auch.
Lieben Gruß
Harold
Hallo Nico!
Auf jeden Fall ist es empfehlenswert, sich schon beim Händler zu versichern (und zwar mit eigenen Augen und nicht bloss die Aussage des Händlers!), dass ein Fisch frisst. Wenn er frisst - ok. Wenn nicht, würde ich ihn als Anfänger nicht nehmen und ansonsten muss ich mich entscheiden, ob ich es trotzdem probieren will oder nicht.
Lieben Gruß
Harold
Hallo!
Da bin ich mir jetzt aber nicht so sicher. Ich pflichte bei, dass es sich bei dem abgebildeten Tier zm eine Aiptasia handeln könnte, bezweilfle aber eigentlich, dass es eine A. diaphana ist.
Es gibt viele Arten dieser Gattung, die sich längst nicht so schnell vermehren und sehr dekorativ sein können. Ich würde dieses Tier vorsichtshalber separieren, um es weiter beobachten zu können und auch, um mich weiter um den korrekten Artnamen kümmern zu können.
Lieben Gruß
Harold
Hallo!
Wenn der besprochene Zebrasoma scopas aber ungefähr so aussieht
http://images.google.at/imgres?imgurl=…-8%26oe%3DUTF-8
(vielleicht vorne sogar noch etwas gelber ist), kann ich mir schon vorstellen, dass er den Centropyge bicolor jagt.
Lieben Gruß
Harold
Hallo!
Bezüglich wirlich haltbarer Seesterne siehe meinen Beitrag im Klassenprojekt "Wirblellose": Coscinasterias tenuispina.
Lieben Gruß
Harold
Hallo Stefan!
Keine Ahnung, warum er sich nicht halten lässt ... aber so geht es uns ja noch bei vielen Schwämmen.
Meine Aussage stützt sich auf die Erfahrung einiger (zum Teil sehr erfahrener) Seewasserfreunde, bei denen er einfach im Laufe einiger Wochen zerfiel.
Ich fragte hier im Forum schon einmal nach, ob ihn vielleicht irgendjemand schon längere Zeit pflegen konnte, aber es meldete sich niemand.
Lieben Gruß
Harold
PS: Im Übrigen wohnen wir gar nicht weit auseinander :-)!
Hallo Uwe, hallo Rüdiger!
Definitiv handelt es sich bei dem angebildeten Tier nicht um die Rote Meerhand Alcyonium glomeratum, sondern tatsächlich um einen Schwamm.
Nachdem diese Art auch in Österreich immer wieder angeboten wird, habe ich mich schon bemüht, die Artzugehörigkeit festzustellen, war bis jetzt aber noch nicht erfolgreich.
Bis jetzt lässt sich sagen, dass diese Schwammart kaum bzw. nicht in unseren Aquarien zu halten ist. Nach wenigen Wochen beginnen die Tiere sich aufzulösen.
Lieben Gruß
Harold
Hallo Leute!
Mittlerweile konnte ich herausfinden, dass die 1992 im Düsseldorfer Zoo entdeckte Art schon beschrieben wurde und nun den Namen Tethya gracilis trägt.
Bei meinem Tier bin ich mir inzwischen nicht mehr sicher, ob es sich dabei wirklich um einen Tethya, ja überhaupt einen Schwamm handelt. Mich irritieren die durchsichtigen Tentakel, die ins Wasser gestreckt werden und dort in der Strömung hin und her pendeln. Zu welchem Zweck? Zum Planktonfang? Ich habe bis jetzt noch nie von einem Schwamm gehört, der Tentakel ins Wasser streckt!
Inzwischen überlege ich mir, ob es sich dabei nicht um eine Riesenforaminifere handeln könnte. Keine Ahnung. Ich werde dran bleiben und uch am Laufenden halten.
Lieben Gruß
Harold
Hallo Uwe!
Schwämme dürfen prinzipiell nicht aus dem Wasser genommen werden. Natürlich gibts immer wieder welche, die das schon verkraften (kennen wir ja auch von den Lebenden Steinen, auf denen dann diverse Arten weiterwachsen), aber davon ausgehen kann man bei keiner Art.
Der (übrigends auch in tropischen Aquarien sehr gut haltbare) Mittelmeerschwamm Verongia aerophoba bezieht aus dem Umstand, an Luft seine Farbe zu verändern und dann zu sterben, seinen Namen (aero - phoba!)
Lieben Gruß
Harold

Verongia aerophoba
Hallo Stefan!
Ohne Foto ist es natürlich schwer zu sagen, um welche Art es sich handelt. Es könnte Pseudaxinella durissima aus dem Indopazifik sein.
Auch bei uns in Wien wird dieser Schwamm immer wieder angeboten. Bei mehreren (auch mit Schwämmen erfahrenen) Pflegern hat er sich als nicht haltbar erwiesen. Innerhalb weniger Wochen lösten sich die Tiere auf.
Lieben Gruß
Harold
Hallo Sensay!
Naja, vernichten wirst Du sie ja nicht wollen, die Scheibenanemonen, oder? Also stellt sich als Frage, wie Du sie vom Stein bekommst, um sie weitergeben zu können. Und da ist Zitronensaft ja nun nicht so sehr dazu geeignet. Hast Du die Steine zusammengeklebt oder lassen sie sich herausnehmen? Dann könntest Du die Scheibenanemonen-Steine ja einfach austauschen bzw. Steinteile, die besonders dicht besiedelt sind, abklopfen.
Lieben Gruß
Harold
Hallo!
Die Zeitumstellung von einer Stunde stellt für unsere Pfleglinge meines Erachtens keinerlei Problem dar. Und da ich mit der Zeitumstellung leben muss, müssen das meine Tiere eben auch tun. Punktum.
Lieben Gruß
Harold
Hallo Reinhard & alle anderen!
Auch ich tendiere zur Meinung, dass die angebildete Schnecke keine "böse" ist. Da uns aber immer wieder Tiere begegnen, deren Verhalten wir nicht abschätzen können, folgender Lösungsvorschlag:
Ein herkömmliches Standardbecken mit Abdeckung, 60 x 30 x 30, erhältlich um ein paar Euro in jedem Baumarkt bzw. in jeder Zoohandlung. Die Röhre gegen eine 10.000 Kelvin oder ReptiGlow austauschen. Kleine Strömungspumpe rein. Ein bisschen Bodengrund und 2/3 des Wassers (also ca. 30 l) aus dem Hauptbecken. Einige Lebende Steine. Fertig ist das Experimentieraquarium, für das man immer noch einen Platz findet und das eine Menge Freude bereiten kann.
Hier hinein setzen wir nun den unbekannten bzw. potentiell gefährlichen Pflegling, um ihn zu beobchten und somit näher kennenzulernen. Wollen wir etwa wissen, ob eine bestimmte Krabbe für unseren Xenienschwund verantwortlich ist, wird sie mitsamt einem kleinen Xenienstöckchen ins Beobachtungsaquarium ziehen. In Kürze werden wir wissen, was auf dem Speiseplan des Krebstieres steht.
Und auf diese Weise lernen wir dazu, während die prophylaktische Entsorgung des Unbekannten nicht so sehr dazu angetan ist, unseren Wissensstand zu erweitern. Gerade wir (biologisch interessierten) Seewasseraquarianer sollten uns nicht so sehr von der Angst leiten lassen. sondern Unbekanntes dazu nützen, mehr zu erfahren. Wenn das Erfahrene dann noch hier im Forum gepostet wird, trägt dies zu unser aller Bereicherung bei.
In diesem Sinne lieben Gruß
Harold
Hallo Markus!
Mit Sicherheit waren es nicht die Schlangensterne, die Deinen Blauen Seestern (Linckia?) töteten, und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit haben sie auch nicht Deine Sarcophyton attackiert.
Wäre ja auch komisch: wodurch hätten sich die (natürlich) bis jetzt friedlichen Tiere in Killersternchen verwandeln sollen?
Vielmehr glaube ich an folgende Möglichkeit: Durch veränderte Wasserparameter (oder auch andere Ursachen) starben einige Tiere in Deinem Aquarium. Die Schlangensterne taten dann genau das, wofür wir sie in unseren Becken schätzen: angelockt vom Geruch der zerfallenden Kadaver machten sie sich zum Festschmaus auf und sorgten so für eine umweltgerechte Entsorgung.
Soweit zumindestens meine Interpretation der Geschehnisse.
Lieben Gruß
Harold
Hallo Ruedi!
Naja, so ungefähr. Etwas zackiger ist meiner und die durchsichtigen Tentakeln hat Deiner auch nicht (zumindestens nicht auf dem Bild).
Ich hoffe, in Kürze ein Bild hier herein stellen zu können.
Lieben Gruß
Harold
Hallo Claude!
Danke für die Information, genau danach hab ich gesucht! Danke dafür.
Hallo Uwe!
Meiner haust derzeit in einem 50 l Becken. Ich hoffe natürlich auf Nachwuchs (so wie von HEBBINGHAUS beschrieben).
Lieben Gruß
Harold
Hallo Klaus!
So gesehen hast Du recht! Sorry!
Lieben Gruß
Harold
Hallo!
Tja, nur war's ja nicht Christian, der hier mit dieser Diskussion begann. Er wollte ja nur Hinweise, wo er die von ihm gewünschte Rochenart bekommen könnte. Hinweise auf Suchfunktion etc. sind also in diesem Fall nicht angebracht.
Lieben Gruß
Harold
Hallo Frank!
Tatsächlich ist in FOSSA / NILSEN 1994 (Das Korallenriff-Aquarium, Band 2, Seite 70) ein wandernder Schwamm abgebildet; leider ohne Hinweis auf Familien-, Gattungs- oder Artzugehörigkeit.
Das abgebildete Tier ist zudem gelb-bräunlich gefärbt und auch von der Form her anders als mein Exemplar. Sichtlich gibt es also mehrere Arten, wenn nicht gar Gattungen.
Nochmals also meine Bitte und mein Aufruf: bitte um Information, wenn jemand von Euch etwas über diese Schwammgruppe weiß!
Danke und lieben Gruß
Harold
Hallo Michael, hallo Stefan!"
Danke für Eure Antworten. Haben mir schon mal geholfen. Werde mich noch mal mit der Suchfunktion umschauen.
Lieben Gruß
Harold
Liebe Leute!
Hat jemand von Euch schon Erfahrungen mit dem Abschäumer "Prizm" der Firma RED SEA gemacht?
Wenn ja ... was ist Eure Meinung darüber? Von den Abmessungen und der Inbetriebnahme her ist das Teil ja recht praktisch.
Lieben Gruß
Harold
Liebe Freunde!
Heute wende ich mich mit einer Frage an Euch, natürlich in der Hoffnung, dass der eine oder andere Spezialist unter Euch eine Antwort weiß:
In der DATZ vom November 1996 schreibt Rolf HEBBINGHAUS von einem Schwamm, der in einem Aquarium des Löbbecke Aquazoos in DÜSSELDORF "entdeckt" wurde. Das besondere an dieser Art ist, dass sie nicht - wie andere Schwämme - festsitzend, sondern in der Lage ist, sich fortzubewegen.
Seit zwei Wochen bin ich in Besitz eines solchen Schwammes. Das Tier ist kugelförmig und hat derzeit den Durchmesser einer Erbse. Die Farbe ist blass orangerot. Von der Oberfläche werden Tentakeln durchsichtig-weißliche, bis zu zwei cm lange, sehr dünne Tentakel ausgefahren, die vermutlich auch zur Ortsveränderung verwendet werden.
Zum Zeitpunkt, als HEBBINGHAUS seinen Artikel in der DATZ schrieb, konnte die Art nicht identifiziert werden. Kann mir jemand von Euch einen Hinweis geben, um welche Art bzw. Gattung es sich dabei handeln könnte oder mir Websites bzw. Literatur sagen, wo ich etwas über diese Spezies finden könnte?
Danke und lieben Gruß
Harold
Hallo!
Käferschnecken bewegen sich schon mal fort (müssen ja schließlich auch mal was fressen), kehren aber in der Regel immer wieder an ihren Stammplatz zurück.
Soweit die Lehrmeinung, die sich mit meinen Erfahrungen deckt. Meine Käferschecke war schon mal für ein bis zwei tage verschwunden, dann saß sie wieder auf ihrem Platz.
Lieben Gruß
Harold
Wauhhh! Ist die schön! Traumhaftes Tier!
Harold
Hallo Uwe!
Ich füttere sie mit Muschelfleisch, Mysis, TetraTips etc. Sie frisst praktisch alles Tierische.
Für Anemonenfische stellt Actinia equina sicher keine Alternative zu tropischen Anemonen dar.
Lieben Gruß
Harold
Hallo Tim!
Trachinus aranaeus - Mittelmeer-Petermännchen; Vorkommen: Mittelmeer
Trachinus draco - Gewöhnliches Petermännchen; Vorkommen: Atlantik von Marokko bis Norwegen, Nordsee, Mittelmeer, Schwarzes Meer; http://www.meb.uni-bonn.de/giftzentrale/tiere/peterm.gif
Trachinus radiatus - Strahlen-Petermännchen; Vorkommen: Mittelmeer, afrikanische Atlantikküste; http://users.unimi.it/~213ld/tracina.jpg
Trachinus vipera - Kleines Petermännchen; Vorkommen: östliche Atlantikküste von Schottland bis Westafrika, Mittelmeer; http://www.mondellolido.it/pagine/mare/im…chinus_sp02.jpg
Ich selbst konnte beim Tauchen in Kroatien schon Petermännchen beobachten. Andere Taucher warnten mich glaubhaft davor, den Tieren zu nahe zu kommen und ihnen dadurch das Gefühl der Bedrohung zu geben, da sie den Bedroher (in diesem Fall also den Taucher) angreifen und dabei ihren giftigen Rückenflossenstachel einsetzen.
Lieben Gruß
Harold
Hallo!
Der Gelbe Stechrochen, Urolophus jamaicensis ist angegeben mit einer Maximallänge von 66 cm. Er lebt im Westatlantik von Northcarolina bis Brasilien sowie im Golf von Mexiko.
Für alle, die es interessiert, hier der Link zu einer Abbildung:
http://www.touchthesea.org/yellowraylv2.jpg
Lieben Gruß
Harold
Hallo Sensay!
Lass mich auch kurz meinen Senf dazugeben (weiß nicht, ob man in Deutschland das auch so sagt :-)):
1. Bei Pygoplites diacanthus nimm ein möglichst kleines Tier, das - wie ja schon geschrieben wurde - beim Händler frisst. Und auch dann gehe davon aus, dass er in spätestens einem Jahr stirbt. Die allermeisten Tiere schaffen es nicht, die von uns gebotene Nahrung auch zu verarbeiten und verenden dann an Schädigungen des Magen-Darmtraktes und der Leber. Ich weiß schon, dass hin und wieder von jahrelangen Haltungserfolgen berichtet wird - für diese wenigen Tiere ein glücklicher Umstand, der aber leider nicht die Regel ist. Frage: gefällt DirPomacanthus navarchus nicht? Ein wunderschöner Fisch, der auch nicht so groß wird und sich prächtig in unseren Becken halten lässt.
2. Ich weiß ja nicht, wie lange Dein Aquarium jetzt schon läuft und wieviele Kleinstlebewesen sich infolgedessen darin tummeln. In zu frischen Aquarien läuft Synchiropus splendidus Gefahr, schlicht und einfach zu verhungern. Seperate Fütterung kannst Du bei einem Aquarium in dieser Größe und den anderen Fischen (die Dir das Futter buchstäblich aus der Hand reißen werden) vergessen. Ich würde Mandarinfische einfach später dazusetzen.
Lieben Gruß
Harold
Hallo Reinhard!
Es könnte sich dabei um die Medusenform der Hydrozoe Cladonema radiatum handeln.
http://www.zoo.unibas.ch/Cladonema.jpg
Diese Hydrozoe kommt meist als Hydromeduse vor und lebt sehr oft in unseren Aquarien. Hier bildet sie kleine Kolonien an Aquarienscheiben (weshalb sie immer wieder auch als "Scheibenmeduse" bezeichnet wird) oder Steinen. Sie kann sich dann aber plötzlich epidemiehaft vermehren und fällt uns dann auf. Schaden kann uns durch sie aber keiner entstehen. Meist verschwinden sie so schnell wie sie gekommen sind.
Lieben Gruß
Harold
Hallo Kenny!
Natürlich könnte man das machen. Vom ethischen Blickwinkel aus betrachtet ist das Leben einer Harlekingarnele ja nicht mehr wert als das z. B. einer Futtergarnele oder einer Artemia salina. Wird Dir aber in der Geldtasche wehtun!
Gib doch mal bei Google Hymenocera ein und schau Dir diese Tiere an.
Lieben Gruß
Harold
Liebe Leute!
Weil ich computermäßig ein so dummer Mensch bin, hat es bis jetzt gedauert, bis ich es endlich schaffte, ein Bild neben meine Beiträge zu setzen!
Aber jetzt endlich ist es mir gelungen. Es zeigt mich selbst, wie ich mich gerade meiner zweiten Liebhaberei widme, nämlich ein Konzert mit eigenen Liedern gebend.
Lieben Gruß
Harold
Na ja, es dauerte sicher eineinhalb bis zwei Jahre, bis sie diese Größe hatte. Vielleicht kann man sie durch starkes Füttern schneller dazu bringen.
Standorttreu ist sie im Prinzip schon bei mir. Sie sitzt immer monatelang an einer Stelle, manchmal wandert sie ein paar Zentimeter ... aber das wars dann auch schon. Sie sitzt übrigends ganz oben am Wasserspiegel (wie oft in der Natur auch).
Bild habe ich leider derzeit keines, das ich reinstellen könnte.
Harold
Hallo Marc!
Hab sie zwar nicht mit dem maßstab abgemessen, aber so 6 cm Durchmesser wird der Fuß schon haben und die Tentakelkrone 8 oder 9 cm.
Lieben Gruß
Harold
Hallo Thilo!
Tut mir echt Leid, zumal ich Dir ja geraten habe, den Stein drin zu lassen. Tasächlich konnte ich eine derartige Reaktion auf Caulerpazerfall bei mir noch nie beobachten. Ich hatte maximal einen minimalen Nitritanstieg, der nächsten Tag wieder verarbeitet war (und das alles in sehr kleinen Becken - 50 - 100 l, die allerdings biologisch hervorragend funktionieren). So richtig verstehen kann ich nicht, was da bei Dir passiert ist.
Lieben Gruß
Harold
Hallo!
Actinia equina wird von mir seit mehreren Jahren bei tropischen Temperaturen gehalten und es gibt nicht die geringsten Probleme dabei. Wie Joe richtig bemerkt, ist es wichtig, die Tiere regelmäßig zu füttern. Dann werden auch richtige Prachtexemplare daraus - weitaus größer als in der Natur (oder vielleicht gibts auch in der freien Wildbahn so große ... dann habe ich sie aber noch nicht gefunden).
Die Erdbeerrose kann also eine wunderschöne Bereicherung eines Korallenriffbeckens sein.
Lieben Gruß
Harold
