Beiträge von iXware

    Hallo Adrian,

    Zitat

    Original von Adrian Petersen
    mit dem Licht hab ich keine Probleme, die Neon Röhren sind hell genug.
    Vieleicht sollte ich noch eine weitere Strömungspumpe reinsetzen, damit die Strömung schneller ist.

    was hast Du denn für Leuchtstoffröhren (Neonröhren hast Du bestimmt nicht, die arbeiten mit Hochspannung und sind zudem sa*mäßig teuer und von der Lichtfarbe her überhaupt nicht für die Aquaristik geeignet)
    Ich finde zudem auch, daß Du zu wenig Licht hast - für ein reines Fischbecken ausreichnend, aber für Korallenbecken deiner Größe reicht es sicher nicht.
    Auch solltest Du dich um wesentlich mehr Stömung kümmern - man rechnet heutzutage mit mindestens der 10-fachen Umwälzung, die Meisten haben aber eine Strömung die bei dem 20-fachen der Beckenmenge liegt.

    An der Wasseroberfläche sollte sich keine braune Schicht bilden, denn die führt zu einem verminderten Gasaustausch, der für Fische
    problematisch oder gar gefährlich werden kann, falls der Abschäumer ausfallen sollte. Entweder mußt Du daher eine Strömungspumpe so einrichten, daß die Wasseroberfläche mehr bewegt wird und einen Oberflächenabzug installieren der dann in den Abschäumer endet.

    Du schreibst, daß Du "sogar kein Nitrit" im Beckenwasser messen konntest - das ist übrigens Voraussetzung für das Halten von Tieren, denn Nitrit ist giftig.

    Hallo Frank,

    das rote sind soweit ich erkenne keine Algen, sondern Cyano (-bakterien), das Braune sind höchstwarscheinlich (so woe es Maike schon geschrieben hat) Kieselalgen. Dagegen hilf zB Silicarbon um den Silikatwert im Wasser zu senken. Zusätzlich sollte man dann zur Osmoseanlage noch einen Reinstwasserfilter in Reihe schalten um das Silikat schon aus dem Osmosewasser herauszubekommen.

    Hier mal wieder eine Pressemitteilung:

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    Statistiken in Nature und BMJ fehlerhaft
    38 Prozent von 32 untersuchten Publikationen betroffen

    Girona (pte, 28. Mai 2004 15:20) - Spanische Forscher haben entdeckt,
    dass einige der in den Wissenschaftsmagazinen Nature
    http://www.nature.com und British Medical Journal (BMJ)
    http://www.bmj.com veröffentlichten Zahlen nicht korrekt sind. Es handelt
    sich vor allem um statistische Fehler, wie der NewScientist
    http://www.newscientist.com heute, Freitag, berichtet.

    Forscher der Universität Girona http://www.udg.es haben 32
    wissenschaftliche Veröffentlichungen aus Nature und 12 des BMJ des Jahres
    2001 untersucht. Es zeigte sich, dass mindestens ein Fehler in 38 Prozent
    der Arbeiten in Nature und in 25 Prozent der BMJ-Arbeiten vorhanden war.
    Emili García Berthou, der die Untersuchung durchgeführt hat, schätzt,
    dass vier Prozent der als signifikant eingestuften Ergebnisse in Wahrheit
    gar nicht signifikant sind.

    "Wir befürchten, dass derartige Fehler häufig in wissenschaftlichen
    Publikationen auftauchen, wir wollen dazu aufrufen, vorsichtiger mit
    Daten umzugehen", sagte García Berthou. Auch wurde festgestellt, dass die
    Zahlen vier und neun sehr selten vorkommen, was wiederum bedeutet, dass
    viele Fehler durch falsches Auf- oder Abrunden zu Stande kommen. Andere
    Fehler sind vermutlich Tippfehler. Die Forscher führen die fehlerhaften
    Publikationen auf den enormen Druck zurück, unter dem Wissenschaftler
    stehen. García Berthou sieht vorzeitige Veröffentlichungen online als
    eine Möglichkeit, Fehlern auf die Schliche zu kommen, noch bevor
    Ergebnisse in der Druckversion zu lesen sind. (Ende)

    Aussender: PTE

    Zitat

    Original von C. Schuhmacher
    die fand die Adresse eh nicht lustig ...

    ich finde sie auch nicht passend - ich hab zuerst gedacht ich lese nicht richtig, Claude im Erotikgeschäft :winking_face_with_tongue: - das kann doch nicht sein! Und dann wars gottseidank nur ein Muschelshop. Hast Du da nichts besseres finden können?

    für 500..1000€ bekommst Du das schon komplett und schnell bei eBay los - aber ich denke mal, das ist nicht in deinem Sinn.

    mußt Du es denn so schnell loswerden?

    Aber auch von mir der Tipp: verkaufe alles einzeln, das macht zwar ne menge Arbeit, aber Du kannst wesentlich mehr Geld dabei rausschlagen.

    was hast Du für ein Refraktometer?

    die meisten der Preiswerten China-Refraks (RHS-10ATC) haben eine Abweichung von 1%o nach oben - es gab letztes Jahr in Sindelfingen aber auch Ausreißer mit 2%o nach oben, d.h. um den richtigen Wert zu bekommen mußten 2%o abgezogen werden. Außerdem muß auch die Nullpunkteinstellung regelmäßig kontrolliert werden.

    Also wenn Du nicht schnellstens den richtigen Schwamm findest - wird sie wie meine vor 1,5Jahren einfach "verschwinden" :loudly_crying_face: :st: trotz alledem würde ich mich sehr über eine Info freuen, falls Du herausbekommen solltest, welche Schwammarten auf dem Speisezettel der Schnecke stehen.

    Hallo Ralf,

    nicht doch so abfällig über Makita reden, die Maschienen sind nicht schlecht und auch im harten Einsatz sehr robust.
    Aber ich muß Dir schon recht geben - in eine 12 - oder 15mm Scheibe ein Loch zu schleifen dürfte schon einige Stunden dauern

    Hallo Andrea,

    zur ersten Schnecke - könnte eine Dendrodoris nigra sein, die nicht an Korallen geht, sondern nur Schwämme frißt - kann ich Dir folgende Lektüre empfehlen:
    http://forum.korallenriff.de/index.php?page…hilightuser=321

    die aufzweiten Bild ist auch harmlos und ein reiner Algenfresser und somit ein Nützling im Becken (Stomella sp. - Ohrenschnecke)

    die von Dir genannte kleine Schnecke mit den Anhängseln könnte das Problemtier sein.
    Könnte es diese hier sein?: http://forum.korallenriff.de/index.php?page…hilightuser=321

    Hallo Guido,

    warum hast Du denn nicht alle Bohrungen im Ablaufkasten bohren lassen?
    Du hast natürlich recht, wenn dir eine der kleinen Verschraubungen undicht werden, läuft das ganze Becken leer... in diesen sollten die Rohre daher verklebt sein. Das würde bei Dir also bedeuten, daß Du dir andere Verschaubungen besorgen mußt.

    Hallo Christian,

    also meine beiden sind recht wählerisch, was das Futter angeht - probier einfach mal verschiedene sorten aus...

    Zum Bodengrund: schütte einfach mal an einer Stelle im Becken ganz feinen Korallensand dazu 0-2mm oder auch 1-2mm sollte gehen..., dann siehst Du obs ihr gefällt.

    Hallo Christian,

    das ist eigentlich nicht normal - was hast Du denn für einen Bodengrund? die Phalaenas lieben eigentlich einen eher feinen Bodengrund, da sie die Steinchen druchkauen und dann durch die Kiemen wieder herausfallen lassen - bei gröberem Korallensand (3-5mm) geht das schon nicht mehr.
    Meine Phalaenas fressen eigentlich von dem Frostfutter nur artemien, an Trockenfutter gehen sie nicht ran - ausgenommen das neue Cylops Eeze Flockenfutter.

    Hi IP,

    wann hast Du deinen FI das letzte mal getestet? Das sollte man regelmäßig tun. Alle FI-Schalter habe eine Tast an der Test steht - drück da mal drauf, dann weist Du ob er funktioniert.

    Es ist übrigens druchaus möglich, daß der FI erst auslöst, wenn Du ins Becken langst. ist das Becken und sämliche Technik sehr gut gegen die "Erde" isoliert, kann kein Strom zur Erde fließen, langst Du aber ins Becken, fließt der Strom über dich zur Erde, das bekommt der FI mit und schaltet ab.

    Sollte er aber nicht abschalten funktioniert er nicht (richtig) oder das was Du merktst ist kein Fehlerstom sondern ein Induktionsstrom, den kann aber der FI-Schalter nicht feststellen. Da hilft dann nur eine gute Erde im Becken - Also zB ein Kohlefaserstab mit dem Schutzkontakt der Steckdose verbinden... (nicht über den FI - der kann möglicherweise ständig auslösen)

    das ist doch ganz einfach...

    nimm ein Leitwertmeßgerät und miß den Leitwert des Osmosewassers daß aus deiner Anlage kommt. ist der Leitwert bei ~0 dann ist die anlage ok - Einstellen kann man bei ner Osmoseanlage sowieso nichts. Wenn deine Anlage neu ist, kannst Du davon ausgehen, daß das Wasser ok ist. Der Ausgang aus dem weniger Wasser kommt ist das Osmosewasser, der andere ist das Abwasser - nicht verwechseln :winking_face:

    Hallo Ed,

    Du willst doch nicht wirklich dein 60L-Becken mit HQI-Beleuchten???

    Bei dem Becken wäre ein 24W-T5-Doppelbalken vollkommen ausreichend der dann am besten mit "ATI aquablue spezial" Röhren bestückt ist.

    Ja kann ich:
    einer meiner Powerbalken ist direkt nach dem Kauf kaputt gegangen. Da ich die Balken über einen Internetshop bezogen hatte und einfach allen Beteiligten die Versandkosten sparen wollte, habe ich den Oliver per PN angschrieben. der hat mir auch Prompt das Ersatzteil zugeschickt und die Geschichte war innerhalb weniger Tage erledigt. Ih kann nur sagen: in meinem Fall ging es nicht schneller...

    Übrigens: was außer den Vorschaltgeräten kann den bei den T5-Lamen noch kaputt gehen?

    Hallo Jochen,

    nein Regenwasser würde ich auf keinen Fall verwenden... mach es am besten gleich mit Osmosewasser - so eine Anlage brauchst Du je nach deinen Leiutungswasserwerten sowieso, also kannst Du sie auch gleich kaufen - die kosten so ab 100€

    zu deinem 2. Punkt: Du kannst Problerme bekommen, wenn deine Leitungswasserwerte schlecht sind. Frage bei deinem Wasserwerk nach eine Trinkwasseranalyse, und Poste die Werte hier, dann kann dir geholfen werden.

    Hallo Gregor,

    bitte rupfe die Algen nicht innerhalb des Beckens von den Steinen, denn sonst wird es auf jeden Fall schlimmer! Wenn es jetzt noch nicht schlimm aussieht, dann spätestens in einem halben Jahr :frowning_face:

    Zur Anemone: jetzt nach 11 Wochen ist dein Becken erst am Anfang der Einfahrphase. Denke im Moment erst einmal nicht daran eine Anemone einzusetzen

    wow - ich hätte nicht gedacht, das sich so viele für Algenzucht interessieren :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    @ All: natürlich werden die Algen nicht in einem Becken gezüchtet, in dem sich Tiere aufhalten - ich benutze dafür ein extra Becken. ich glaube beiu einem No3 gehalt von > 150mg/l und einem Phosphatgehalt von über 3mg/l werden auch nur die wenigsten Tiere gut finden :winking_face_with_tongue:

    Hallo zusammen,

    bisher ging ews bei alles Problemen mit Fadenalgen, darum sie zu entfernen. Ich möchte aber genau das Gegenteil - ich möchte sie in einem extra dafür eingerichtetem Becken züchten. Wer kann mir Tipps geben - welche Nährlösung dafür am besten geeignet ist. Ich würde gern soviel davon Züchten, daß man davon mehrere Seehasen ernähren kann. bisher wollten sie auf keinen Fall wachsen, egal was ich gemacht habe - Ob ich den Nitratwert oder den Phoaphatwert angehoben habe es war vollkommen egal, auch Ultragreen hat nicht wirklich zu einem Wachstum geführt :loudly_crying_face:

    Gibts da einen Trick um das Zeug wachsen zu lassen?

    Hallo Harold,

    dann muß ich ein Pärchen andere Fische haben, die genauso aussehen wie die Chrysiptera parasema. Dafür würde ja möglicherweise sogar die Größe sprechen. Die beiden sind fast nur in ihrer Höhle zu finden und schwimmen bestimmt nicht sehr weit weg von der Höhle - ich hab es bisher nie beobachten können - auch nicht, wenn sie mal nicht laichen.

    Also @ all: Welcher Fisch sieht genauso aus wie Chrysiptera parasema, bleibt aber kleiner und schwimmt nicht so weit von seiner Höhle weg???

    Hallo Peter,

    ich würde eine der beiden Grundeln so schnell wie möglich aus dem Becken holen - die dunklere ist sozusagen der Boss - und dieser duldet keine anderen Phalaenas neben sich. Ich habe bei mir auch 2 Tiere gleichzeitig eingesetzt - es hat nicht geklappt, obwohl sie unterschiedliche Größen hatten. Ich habe jetzt ca. 1 Jahr nachdem die unterdrückte Grundel verendet ist eine sehr kleine nachgesetzt - aber auch leider ohne Erfolg. Der Boss im Aquarium ziegt wieder das gleiche Verhalten wie schon früher - leider ist damit mein Verpaarungsversuch mit dem Phalaenas gescheitert. Ich werde es mit diesem Tier auch nicht mehr versuchen.

    Hi Tim,

    Zitat

    Original von Tim Przezbor
    Rund und Wirbellose ist ja noch OK aber "Nemo" im Goldfischglas?... :face_with_rolling_eyes:

    Was meinnt ihr?

    naja bei Nemo hätte ich auch so meine Bedenken, da die Tiere ja doch recht groß werden für so ein Gläschen. aber andere Standorttreue Tiere wie zB Chrysiptera parasema oder kleine Grundel (Trimma, Eviota etc) sind schon geeigntet Fische. Die Gelbschwanzdemosielle habe ich deshalb erwähnt weil mein Pärchen, das mittlerweile fast 2 Jahre in meinem 60L-Becken schwimmt nie mehr als eine Hälfte des Beckens erkundet - sie bewegen nie mehr als 20cm von ihrer Höhle weg und sind auch nicht größer als 4cm


    Matthias: wo siehst Du in der Glühlampe Korallen - ich seh da nur Wasserpflanzen :confused_face:

    @ Peter Trennhard: der Start mit einem Nano-Becken kann schon ok sein - wenn man das Becken nicht zu klein wählt. Also ein 60L sollte es schon sein. Da kann es sogar mit einigen sehr klein bleibenden Fischen funktionieren, wenn man immer auf die Wasserparameter (speziell auf die Dichte) achtet.

    Hi Peter, Hallo Gregor,

    ja ich lese mit, aber bei dem unscharfen Foto ist es sehr schwer die Algen genau zu erkennen - bei den helleren weichen Büschelalgen (so ziehmlich in der Bildmitte) würde ich eher auf Asparagopsys sp tippen als auf Wrangelia argus, den die Wrangelia sind im Verhältnis gesehen recht fest mit dem Untergrund verwachsen, während die Asparagopsys anscheinend lose auf dem Untergrund aufliegen oder auch an allem möglichen Stellen wachsen, so zB in Korallen oder in anderen Algen.
    Die einzigen Methoden diese weichen Büschel loszuwerden, da es eine richtige Plage werden kann, ist die rechtzeitige manuelle Entfernung oder halt ein Seehase (bei mir hat ein Dolabella auricula sehr gut aufgeräumt) Es soll auch eine Art Fuchsgesicht geben, die diese Art algen frißt, das ist aber sehr unsicher - ich selbst habe es noch nicht mit einem Fuchsgesicht probiert.

    Die andere Algenart, die auf dem Bild besser zu sehen ist - ist eine Drahtalgenart - entweder eine Hypnea-Art oder eine Gelidium-Art wobei ich aber eher zu Hypnea tendiere. Beide Arten werden eigentlich von keinem Tier gefressen -- die kannst Du nur mit viel Glück manuell entfernen. Mir selbst ist es selbst nach fast 2 Jahren nicht gelungen sie auszurotten. Bewachsen sie doch mit der Zeit recht große Flächen auf dem Lebendgestein und sind nur manuell mit sehr viel Aufwand zu beseitigen. Ich selbst nehme die befallenen Steine aus dem Becken und bürste sie mit einer Drahtbürste ab und spüle sie mit Wasser aus dem Aquarium - bitte nicht im Aquarium spülen :winking_face_with_tongue:

    die 3. Algenart, die ich auf dem Bild im Hintergrund und auch ganz vorn erkennen kann ist eine Kalkalge, die ich aber auch aufgrund des unscharfen Bildes nicht genau bestimmen kann. Es kann sich meines erachtens nach aber nur um Peyssonnelia sp. handeln, denn die Oberfläche sieht doch sehr samtig aus. Stimmt das? DIe Algen sind harmlos und teilweise auch im Aquarium sehr erwünscht. wenn sie wachsen, solltest Du auf jeden Fall auf deinen Ca- und Mg-Wert achten, denn diese Algen benötigen sehr viel davon.

    Zitat

    Original von MarkusK
    PS: bei uns (in Westösterreich) wird Vatertag eigentlich nicht gefeiert und außerdem ist in Ösiland auch zu einem anderen Termin...

    Hallo Markus,

    eigentlich gibts den Vatertag ja in Deutschland auch nicht - dieser Feiertag ist ja hier ein kirchlicher Feiertag - nämlich: Christi Himmelfahrt. und eigentlich gibt es diesen kirchliche Feiertag auch in überall in der restlichen christlichen Welt, ob dieser Tag dann aber auch arbeitsfrei ist glaube ich nicht.
    So genau weiß es wohl keiner, aber sehr viele glauben, daß der "Vatertag" - oder wie es hier im Osten Deutschlands heißt: der Männertag - von der Brauindustrie erfunden wurde.

    Zitat

    Original von Ulrich Wagner
    Der Eine baut es aus 12 er Glas und der Andere aus 15 er Glas . Ist nur ein großer Preisunterschied

    Ulrich

    ich glaube nicht, daß das nur ein Preisunterschied ist - Bei einem 2m-Becken aus 12er Glas dürfte sich die Front und die Rückscheibe schon mächtig doll durchbiegen.

    zu 1) norrmalerweise ja
    zu 2) steht in der Bedienungsanleitung - ich habe ein anderes (älteres) Hanna-Handmeßgerät, da steht es jedenfalls drin - ich muß noch manuell mit nem Schraubendreher abgleichen

    Gegenfrage: ist das Gerät neu oder gebraucht?

    Falls es ein gebrauchtes ist, dann könnte die Elektrode hinüber sein.