Beiträge von iXware

    ist doch ganz einfach:

    die 2 Schwimmerschalter werden in Reihe geschalten, einer kommt in den Vorratsbehälter (das kann ein ganz einacher Schwimmerschalter sein), dieser muß den Kontakt öffnen wenn das Wasser im Vorratsbehälter leer ist (also in Bodennähe montieren) der 2 . Schwimmerschalter kommt in die Klarwasserkammer im Technikbecken (da wo die Föderpumpe steht) . Dieer sollte ein Klappschweimmerschalter sein (ist zuverlässiger) und muß den Kontakt schließen, wenn Wasser im Technikbecken fehlt. Die in Reihe geschalteten Schwimmerschalter steuern das Relais, das wiederum die Pumpe steuert. Das kann man noch verfeinern, in dem man zB noch einen Schalter einbaut, um die Nachfüllanlage beim Wasserwechsel abzuschalten. Ich hab mir das einfach verkniffen - ich ich einfach das Steckernetzteil raus. Als Pumpe habe ich eine 12V-Tauchpumpe von Conrad verwendet. Achte beim Netzteil darauf, daß es ausreichend Strom für die Pumpe liefern kann.

    Hallo Rüdiger,

    du kannst das Multisanostol nicht einfach mit Aloevera vergleichen - das eine hilft gegen Vitaminmangel, das andere hilft gegen Verdauungsbeschwerden

    Zitat

    Original von Günter Carstens
    Warum nehmt Ihr nicht Multisanostol (ohne Zuckerzusatz).

    Multisanostol sind Vitamine, Aloevera enthält vielleicht auch Vitamine, aber es geht bei dem Saft hauptsächchlich um die positive Wirkung auf das Verdauungssystem.

    im Penny-Markt gibt es diese Woche Aloevera-Saft (rein 99,9% mit Vitamin C Zusatz) im Angebot für 7,99€ der ist geeignet. Ansonsten habe ich auch den aus dem Reformhaus für ca. 20€ genommen. Der reine Saft ist wirklich wäsrig, das speilt aber keine Rolle, wenn man das Futter darin einweicht. Ich gebe immer auf das Aufgetaute Frostfutter so ca. einen Teelöffel voll Saft und lasse das ganze ne viertel Stunde stehen, dann verfüttere ich es ohne abzuspülen...

    Hallo Christian,

    hast Du von dem Schleim Fotos gemacht? das würde mich mal interessieren - große Mengen Schleim von Seehasen hab ich noch nicht gesehen, kann mir aber Vorstellen, daß er versucht hat mit Hilfe des Schleims sich aus seiner misslichen Lage zu befreien. Wenn Du Sowas vermeiden willst, nimm am besten als Strömungspumpe eine Tunze Stream, oder befestige irgendwie um das normale Ansaugrohr deiner Pumpe ein Schlitzrohr mit einem größeren Durchmesser, oder bohre in ein PVC-Rohr sehr viele Löcher, und befestige dieses dann so an der Pumpe, daß das normale Ansaugrohr innerhalb des größeren sich befindet.

    Hallo Stephan,

    ich zitiere mal eine aktuelle Zeitschrift (php solutions):

    Zitat: "Statische, rein HTML-basierte Websites sind längst out - wer anders denkt, ist nicht mehr auf dem Laufenden." Zitat Ende

    ich laß das einfach mal so im Raum stehen, aber für den Anfang ist dein Webseiten-Versuch schon nicht schlecht. :winking_face:

    wieder mal eine Pressemitteilung (ohne Kommentar):

    *****************************************************************
    Korallenriff: Einblick in 23.000-jährige Ozeangeschichte
    Weiterer ökologischer Stress wäre tödlich

    Port Vila (pte, 8. Juni 2004 10:05) - Ein französisch-amerikanisches
    Forscherteam hat die längste ununterbrochene Lebens- und
    Wachstumsgeschichte eines Korallenriffes in Vanuatu untersucht: Insgesamt
    konnten die Forscher die Veränderungen des Riffs während der vergangenen
    23.000 Jahre genau nachvollziehen. Ein weiterer Anstieg des
    Meeresspiegels wäre für die Korallenriffe nach Ansicht der Experten
    jedenfalls tödlich, berichtet das Magazin Pacific Islands
    http://www.paciuficislands.cc in seiner jüngsten Ausgabe.

    Das Forscherteam von der französischen Universität in Neukaledonien und
    den US-Universitäten von Minnesota, Texas und Arizona hatte das Riff vor
    der Insel Urelapa in Vanuatu untersucht. Insgesamt konnten sie das
    Riffwachstum der vergangenen 17.000 Jahre genau nachvollziehen. Die
    Untersuchungen geben damit Aufschluss über die Entwicklung des Klimas
    seit der Schmelze der großen Gletscher. Die ältesten bisher ausgewerteten
    Daten einer Riffökologie stammten aus Französisch Polynesien und gaben
    die vergangenen 14.000 Jahre wieder. Die Forscher sind besonders
    wissbegierig auf die Daten, da die Auswirkungen der Klimaänderungen auf
    die fragilen Ökosysteme der Korallenriffe bisher zu wenig genau erforscht
    waren.

    Riffe reagieren auf kleine Veränderungen der Temperaturen, des
    Salzgehaltes des Wassers, den Nährstoffmengen, dem Lichteinfall sowie den
    Bewegungen des Meeres, aber auch auf Faktoren wie dem Untergrund, auf dem
    die Korallen wachsen. Nach den ersten Analysen der Bohrkerne sind
    Korallen äußerst widerstands- und anpassungsfähig, allerdings scheint
    dies auch seine Grenzen zu haben, wie die Forscher feststellen konnten.
    In den vergangenen 20.000 Jahren sind die Meeresspiegel um 120 bis 130
    Meter gestiegen. Allein am Urelapa-Riff konnte das kontinuierliche
    Wachstum des Riffes von vor 23.000 bis vor rund 11.000 Jahren
    nachvollzogen werden. Danach folgte ein langsames Wachstum, das etwa bis
    vor 6.000 Jahren dauerte. Am stärksten war dann das Riffwachstum in
    Tiefen zwischen zehn und 20 Metern. Die Korallen veränderten damals
    offensichtlich ihren Zyklus und ihre Wachstumsrichtung.

    Wenn nun die atmosphärische Aufheizung ein so starkes Ansteigen des
    Meersspiegels verursacht, wie das heute von zahlreichen Experten vermutet
    wird, werden viele der Riffe auch bei Ebbe nicht mehr aus dem Wasser
    ragen. Das bedeute, so das Modell der Forscher, dass sich das gesamte
    Ökosystem inklusive der riffbewohnenden Fische und Weichtiere verändern
    werde. Zusätzlich würden menschliche Siedlungen auch nicht mehr vor der
    Brandung des offenen Meeres geschützt werden, meinen die Forscher. Ein
    weiterer ökologischer Stress würde also zahlreiche massive Schäden an den
    schützenden Riffen verursachen. (Ende)

    Aussender: pressetext.austria

    Hallo Jochen,

    Zitat

    Original von Jochen Trapp
    ...in diesem Zusammenhang hatte ich auch schon mal überlegt ggf. auf T5 umzustellen und wollte fragen ob mir jemand sagen kann welches Equipment ich hier für ein AQ 180x70x70
    brauchen würde .Ob da 6 x 80W reichen täten und ich am besten mit Powerbalken einer fertigen Abdeckung oder was auch immer arbeiten sollte.Auch unter finanziellen Aspekten.
    Und wenn Ihr ganz nett seit könntet Ihr mir vielleicht auch sagen was für Lampentypen ich verwenden sollte...

    wenn Du auf T5 umstellen möchtest, reichen die 6*80W auf die Beckengröße aus. Du kannst entweder 2 Powerbalken (die mit 2 Zuleitungen) oder auch die neue ATI-Hängelampe nehmen, beide haben für jede Röhre einzelne Reflektoren - ich denke mal es gibt bestimmt auch andere Lampen die Einzelreflektoren haben, die sind nämlich für die Lichtausbeute unheimlich wichtig. An Röhren würde ich dann die Aquablue spezial, oder die Sun pro und Blue plus gemischt verwenden.

    Christian:

    ganz einfach: weil man selbst mit DSL zuschauen kann, wie das Bild heruntergeladen wird. man kann das gleich Bild in der Selben Auflösung auch mit einer viel höheren kompression auf einer Webseite einbinden ohne daß es zu großen Qualitätseinbußen kommt. Außerdem stell Dir mal jemanden vor, der mit einem Modem auf die Seite geht, der wartet Minutenlang, bis das Bild heruntergeladen ist. oder jene die per Handy surfer - wie ich wenn ich unterwegs bin mit Handy und PDA... Da wirst Du deines Lebens nicht mehr froh - 40kb für ein Bild ist vollkommen ausreichend.

    Zitat

    Original von Sea
    @ Stefan C. 23 Liter??? welcher Wagen denn??? Den hätte ich schon lange abgemeldet.

    Gruß

    Sea

    Er hat sich gerade erst dieses Spielzeug gegönnt, und Du willst ihn abmelden, tsss

    Zitat

    Original von Stefan C.


    ohoh Frank,
    das glaub ich dir aber nicht!

    doch kannste glauben, nur sinkt die begeisterung schnell, wenn man sich den Aufwand dann mal schnell durchrechnet... Ich glaube, wenn man sich solche Anlagen zulegen will, dann kommt man mit neuen Teilen günstiger...

    Zitat

    Original von brombeere
    also ehrlich gesagt habe ich nicht bemerkt, dass sich irgendwer für das Urteil interessiert hat. Ich möchte mal behaupten, dass ich deshalb nicht eine Spam-Mail weniger bekomme. :frowning_face:

    das sehen die Statistiken übrigens genauso - und wo kommen die meisten Spam-Mails her? Aus dem Land in denen Spammen verboten ist, aus den USA... :frowning_face:

    hey Stefan,

    Du ärmster - meine Frau war von der Idee begeistert :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: -nur haben wir im Moment nicht den Platz um die ganzen kleinen Becken zwischenzulagern :winking_face_with_tongue: aber vielleicht läßt sich ja na Lagerhalle anmieten :confused_face:

    Der Kauf des gesamten Gebäudes dürfte für den Käufer lohnender sein zumal das Aquarium Geretsried bei München wohl eine bekannte Adresse sein dürfte. Übrigens steht deren Internetdomain für 60,-€ auch zum verkauf... :grinning_squinting_face:

    @ Herbert: klar, ein Teil des Zeugs was da angeboten wird, würde mich auch stark interessieren, das Problem ist nur, daß man nur ganz wenig Zeit hat, um das Gebäude besenrein zu hinterlassen. Es werden wohl einige LKW-Ladungen zusammenkommen um das ganze Material abzutransportieren. Und der Abbau des großen Aquariums wird wohl nur mit mindestens einem Kran möglich sein. wenn überhaupt. mit nem bischen Glück wird man das sicher für wenige tausend Euro bekommen, nur der Abbau wird ein vielfaches kosten :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face:

    wie immer, eine unkommentierte Pressemitteilung:

    **************************************************************
    Mehr Schutz für Kaltwasserkorallen-Riffe
    Greenpeace fordert Verbot für Grundschleppnetz-Fischerei

    Wien/London (pte, 4. Juni 2004 15:04) - Die
    Kaltwasserkorallen-Riffe brauchen besonderen Schutz. Das fordern
    Umweltgruppen wie Greenpeace http://www.greenpeace.at zum 5. Juni, dem
    Weltumwelttag. Die Umweltorganisation will vor allem ein Ende der
    Grundschleppnetz-Fischerei erwirken. Vor dem Hintergrund des Schutzes der
    Kaltwasserkorallenbänke stehen die jüngsten Entdeckungen des deutschen
    Forschers Andre Freiwald: demnach sind die Korallen bis zu 800 Jahre alt
    und in kälteren und tieferen Gewässern heimisch als bisher angenommen.

    Freiwalds Entdeckungen basieren auf zahlreichen Untersuchungen von
    Grönland bis zu den sub-antarktischen Gewässern. Das Team des Forschers
    von der Universität Nürnberg- Erlangen hatte außerdem in den
    Tiefseeregionen zahlreiche unbekannte Korallenarten gefunden. Darüber
    hinaus stießen die Wissenschaftler auf Organismen wie etwa Schnecken und
    Muscheln, die von Experten als bereits seit zwei Mio. Jahren ausgestorben
    galten. "Es waren wirkliche Überraschungen, die sich uns boten", so
    Freiwald. Der Forscher zeigte sich überzeugt, dass es weitere
    Überraschungen für die Wissenschaft geben werde.

    Dass die Tiefsee in den kalten Gewässern um die Pole auch für die
    kommerzielle Fischerei von Bedeutung ist, stellt für die fragilen
    Ökosysteme eine ernst zunehmende Gefahr dar. UNEP-Generaldirektor Klaus
    Töpfer http://www.unep.org warnt vor dem Overkill der Korallenbänke.
    "Nicht nur in den Tropen, sondern auch in den Kaltwasserzonen sind
    Korallenbänke und Riffe besonders durch rücksichtloses Ausbeuten
    gefährdet". Die Kaltwasserspezies wachsen darüber hinaus wesentlich
    langsamer als ihre Artverwandten in den Tropen und Subtropen. "Wie
    dringlich die Situation der Weltmeere ist, wird an der Zerstörung der
    Tiefsee deutlich", argumentiert Greenpeace. Die Umweltschützer fordern
    ein sofortiges Verbot für den Einsatz von Grundschleppnetzen in der
    Hochseefischerei: "Tiefsee-Fischerei ist mit dem Kahlschlag eines
    Urwaldes gleichzusetzen. Ein Grundschleppnetz zerstört alles, was ihm in
    den Weg kommt", erklärt Antje Helms, Greenpeace-Meeresbiologin. Da
    zahlreiche Fischbestände vor dem Zusammenbruch stehen, durchkämmen die
    Hightech-Fangflotten nun die Tiefen der Weltmeere.

    Die riesigen Fanggeschirre, so genannte Grundschleppnetze und Baumkurren,
    vernichten aber nicht nur sensible Fischbestände, sondern sie zerstören
    auch den Boden: Tonnenschwere Eisenrollen und Scherbretter werden über
    den Meeresboden gezogen, dazwischen hängen Eisenketten, durch die am
    Boden lebende Fische aufgescheucht und ins Fangnetz getrieben werden.
    Jedes Scherbrett wiegt bis zu zehn Tonnen und vernichtet alles auf seinem
    Weg (Foto). Greenpeace kritisiert dabei auch den Umstand, dass die
    riesigen Schleppnetze bis zu 600 Tonnen Fisch sowie riesige Mengen an
    Beifang liefern. Mittlerweile machen die Beifänge ein Vielfaches der
    tatsächlichen Netzfüllung aus. So werden beispielsweise pro Kilo Seezunge
    zehn Kilo Beifang mitgefischt.

    Für den Schutz der Tiefsee hatten sich erst vor kurzem bei der Konferenz
    über Biologische Vielfalt (CBD) mehr als 1.000 Meeresforscher aus 69
    Ländern ausgesprochen. pte berichtete
    http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=040216034

    Weitere Informationen: http://www.mcbi.org und http://www.oceana.org
    (Ende)

    Aussender: pressetext.austria

    Zitat

    Original von Adrian Petersen
    Hallo Markus,
    kann man Livesand auch irgendwo günstig im Internet bestellen?

    zB hier:
    http://www.miraclemud.de/shopindex.html
    http://www.meeresaquaristik.de/caupo/csc_articles.php
    http://www.aquaterrashop.de/meerwasser/am_…m_neuheiten.htm

    (die Reihenfolge der Auflistung ist nicht mit einer Wertung gleich zu setzen!)

    Zitat

    mein Korallenkies ist etwa 4cm hoch. Hab das ganze Lebendgestein hinten auf dem Korallenkies und wenn ich einen Stein unten bewege, könnte alles zusammen fallen. Jeder Stein hält einen anderen und das war nicht einfach, die so aufzubauen.

    das das nicht einfach war, glaube ich Dir gerne. Nur was sagst Du den Krabben oder Fischen, die sich manchmal das Becken so umdekorieren, wie sie es haben möchten??? Die Steine stellt man (am Besten auf einer PVC-Platte) auf die Bodenscheibe (Text geändert), und baut sie so auf, daß sie nicht einstürzen können. Steine die man nicht festbekommt kann man mit seewasserfesten Kabelbindern befestigen.

    Schau mal auf http://www.korallenriff.de nach - dort wirst Du einige Tipps und Tricks finden.

    Hallo Jens,


    alles Gute auch von mir zu deinem 30sten


    PS: warum versuchst Du denn dein Alter zu verheimlichen - das geht doch meistens schief :grinning_squinting_face: So jung wie Du möchte ich auch noch mal sein :grinning_squinting_face:

    Andreas: die Stömung versorgt die Korallen auch mit Nährstoffen, beseitigt Ablagerungen...

    Adrian: Den Schlauch würde ich auch sofort entfernen. Ich hab noch keine Koralle gesehen, die die Bläschen mag - die allermeisten (wenn nicht alle) ziehen die Polypen ein. Auch die Fische sind davon nicht begeistert.

    Hallo Matthias,

    fällst Du auch auf die bl*den Werbesprüche rein? bei jedem Klick im Browser, bei jeder DNS-Anfrage, bei jedem Aufbau von Internetseiten, müssen Daten zum Server geschickt werden, jede Cockie-Abfrage jede Formulareingabe etc verusachen Datenverkehr der dann über die ISDN-Verbindung geht. also muß die ISDN-Verbindung ständig bestehen und verursacht somit auch Kosten. Sky-DSL ist wirklich nur was für Leute, die massig Downloadtraffic haben und nicht an einen DSL-Anschluß kommen können, aber nichts für Robert, der warscheinlich mehr Upload-, als Downloadtraffic hat. Nur bei den Push-Diensten brauchst Du keine bestehende ISDN-Verbindung, allerdings legt die Seiten, die gepusht werden , der SkyDSL-Betreiber fest.

    Hi Diana,

    wie Recht Du doch hast - aber passend zum Thema DSL gleich noch ne Pressemeldung:

    *******************************************

    Keine Chance auf DSL-Vollversorgung in Deutschland
    T-Com kann sich notwendige Milliardeninvestitionen nicht leisten

    Bonn (pte, 2. Juni 2004 15:12) - Geht es nach der Deutschen Telekom
    http://www.telekom.de wird es in Deutschland in absehbarer Zeit keine
    DSL-Vollversorgung geben. Die notwendigen Investitionen in Milliardenhöhe
    könne sich die Festnetzsparte T-Com aufgrund der wirtschaftlichen und
    regulatorischen Situation derzeit nicht leisten. Technisch dagegen wäre
    eine komplette Ausrüstung deutscher Haushalte mit den schnellen
    Internetzugängen kein Problem. Das geht aus einem der Wirtschaftswoche
    vorliegenden Brief des T-Com-Vorstands Achim Berg an den Vorsitzenden des
    Beirats der deutschen Regulierungsbehörde RegTP http://www.regtp.de,
    Johannes Singhammer, hervor.

    Der CSU-Abgeordnete Singhammer hatte aus Angst vor einer digitalen
    Spaltung der Bundesrepublik alle Festnetzgesellschaften aufgefordert,
    Vorschläge für eine flächendeckende Versorgung mit DSL-Anschlüssen zu
    unterbreiten. Zurzeit existiert DSL-Technik laut Telekom nur in 6.315 von
    7.904 Anschlussbereichen. Damit können nur 30 Mio. von 34 Mio. Haushalten
    den schnellen Internetzugang nutzen.

    Rund zwei Mio. Anschlüsse liegen nach Angaben der Telekom in Gebieten mit
    so geringem Nachfragepotenzial, dass sich die notwendigen Investitionen
    nicht rechnen würden. 1,8 Mio. Haushalte, vorwiegend in Ostdeutschland,
    müssen auf die DSL-Technik verzichten, weil die Deutsche Telekom Anfang
    der 90er Jahre dort in großem Umfang die für DSL ungeeigneten
    Glasfaserkabel verlegt hatte. Der Beirat der Regulierungsbehörde will
    laut Wirtschaftswoche nun einen Atlas erstellen, der alle "weißen
    Flecken" aufführt. (Ende)

    Aussender: pressetext.deutschland

    Hallo Andreas,

    Sind in dem Läufer deiner Originalpumpe nur ein paar Löcher drin? Wenn ja, dann glaube ich aber trotzdem nicht, daß Du die Löcher so bohren kannst, daß der Läufer keine Unwucht bekommt. Wenn der Läufer nämlich unrund läuft, kannst Du gleich mit der Serienproduktion der Pumpenteile beginnen.

    Die Läufer der Abschäumerpumpen sind nicht um sonst teurer als die einfachen...

    Hallo Peter,

    warum soll es unwarscheinlich sein, daß es sich heirbei um verschiedene Schnecken handelt. es gibt doch viele Tiere, die sich ähnlich sehen, vom Verhalten oder von der Ernährung her unterschiedlich sind. vielleicht können wir je eine neue Art entdecken, wenn wir das weiterverfolgen? :grinning_squinting_face:

    Zitat

    Original von Robert Baur
    Wir haben sogar zwei Rechner über IDSN im Netz :smiling_face: Anders würden wir es nicht mehr schaffen dem ganzen auch nur annähernd gerecht zu werden was an Arbeit aufkommt.

    ich hoffe doch mal ihr wählt euch nicht mit jedem Rechner einzeln in ein - sondern nutzt einen Router, damit ihr nicht doppelte Telefongebühren bezahlen müßt? wie den hier (ca. 160€) : http://www.d-link.de/pages/products/di304.asp

    @All: Das Gerät ist jedem mit ISDN-Internetzugang zu empfehlen. Zum einen kann das Gerät die Internetverbindung bei Bedarf selbstständig aufbauen, zum anderen ist eine relativ sichere und einfach konfigurierbare Firewall integriert. Sie ist auf jeden Fall sicherer als eine Personal Firewall. Solche Geräte gibt es auch für die Nutzung mit einem analogen oder einem externen ISDN-Modem, dann aber von Netgear für ca. 190 € ( http://www.netgear-info.de/produkte/route…ll/fwg114p.html )

    Zitat

    Original von Robert Baur
    Und der kleine Ort, ist leider in NRW hat halt DSL. Wir halt nicht.
    Ich habe schon überlegt ob man für die Luftlinie von 1 Km mal eine Leitung legt... :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    mit freier Sicht, 2 WLAN-Richtfunkantennen und 2 Routern geht das ganz gut. es gab Versuche, bei denen 12km geschafft wurden - ohne irgendwelche Verstärker, also nur mit legalen Mitteln. die Amis schaffen in der Wüste mit 2m großen Antennen sogar fast 50km :winking_face:

    Hallo Robert,

    nein, ich habe nicht Dich sondern wirklich alle gemeint die kein DSL haben. Hier bei uns in Hoyerswerda (so wie in vielen Städten in den Ostdeutschen Bundesländern) hat die Telekom nach der Wende die ach so hochmoderen Glasfasertelefonleitungen verlegt. Die Leute, die in einem Bereich wohnen der per Glasfaser ans Telefonnetz angeschlossen ist, bekommen kein DSL, obwohl im gleichen Haus wiederum Leute DSL haben, weil sie noch einen alten Telefonanschluß über eine Kupferleitung haben.

    Hallo an alle Nicht-DSLer - ihr seid nicht die einzigen ohne DSL

    Pressemeldung:

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    Belgien ist Breitband-Europameister
    Deutschland hinkt hinterher - Österreich im Mittelfeld

    London (pte, 1. Juni 2004 08:25) - Bis zum Jahresende wird es in
    (West)-Europa 33,5 Mio. Breitband-User geben, womit im Durchschnitt 20
    Prozent aller Haushalte per Highspeed im Internet unterwegs sein werden.
    Dies geht aus Berechnungen der Londoner Marktforschungsgruppe Strategy
    Analytics http://www.strategyanalytics.com hervor. Dabei, so zeigt die
    Untersuchung, hinken die großen Länder bei der Breitbandanbindung
    hinterher, während kleine und mittlere Staaten voran sind. Den
    Spitzenplatz nimmt Belgien ein, wo 29,5 Prozent der Haushalte über einen
    Breitbandanschluss verfügen.

    Strategy Analytics führt unter anderem mangelnden Wettbewerb als Grund
    dafür an, dass die Breitbandverbreitung in großen Ländern wie
    Großbritannien, Deutschland und Italien nur auf Werte zwischen 11 bis 13
    Prozent kommt. Damit liegen diese Staaten um die Hälfte unter den
    Spitzenreitern Belgien, Niederlande, Dänemark und die Schweiz. Die
    Niederlande kommt auf eine Breitband-Penetration von 27,2 Prozent,
    Dänemark auf 26,4 und die Schweiz auf 26,1 Prozent. Österreich liegt mit
    16,2 Prozent im Mittelfeld. Die Schlusslichter unter den untersuchten
    Ländern sind Irland mit 2,4 Prozent und Griechenland, das auf einen
    mageren Wert von 0,3 Prozent kommt.

    Bis 2008 rechnen die Marktforscher mit einer Verdopplung der
    westeuropäischen Breitband-User - dann sollen insgesamt 41 Prozent aller
    Haushalte per DSL, Kabel oder Glasfaser (Fiber to the Home - FTTH) im
    World Wide Web surfen. Den stärksten Zuwachs werden wiederum die
    kleineren Staaten wie Schweden, die Schweiz und Belgien erzielen, die
    dann auf Werte zwischen 55 und 60 Prozent kommen. "Die kleineren
    europäischen Länder haben gezeigt, wie wichtig es ist, Wettbewerb
    zuzulassen, um eine rasche Verbreitung des schnellen Internet zu
    ermöglichen", bemerkte Strategy-Analytics-Analyst David Mercer.

    Bei der Art der Breitband-Anschlüsse liegt in den meisten Ländern
    Festnetz-Internet (DSL) vorne. Kabel kann nennenswerte Anteile in
    Belgien, den Niederlanden, der Schweiz, Österreich, Portugal und
    Großbritannien aufweisen. Glasfaser spielt lediglich in Schweden und am
    Rande in Italien eine Rolle. (pte-Trend) (Ende

    ************************************************************************************************

    Quelle: PTE