Beiträge von iXware

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    Original von Earl Mobile
    Was haltet ihr von diesen Tinkturen und Säften?

    gar nichts - warum sollte, was für den Menschen schon nicht gut ist, für Tiere besser sein. Nahrungsergänzungsmittel bringen gar nichts, Vitaminpräperate sind sogar gesundheitsgefährlich

    Das einzige was man für den Notfall da haben sollte ist Multisanostol, Knoblauch, und Aloevera-Saft (100%). Aminosäuren die für Korallen geeignet sind gibt es im Meerwasserfachhandel.

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    Original von Wolfgang Colsman
    Gegenfrage: Gibt es welche die Meerwassertauglich sind?

    Bei mir halten die auf Dauer auch nicht.


    ist zwar alles OT, aber Kabelbinder fürs Aquarium müssen aus Nylon sein und auch die Feder die den Kabelbinder zusammenhält darf nicht aus Metall sein, sonder muß genauso aus Nylon sein. Aber trotzdem halten die nicht ewig die Last von Steinen aus (auch nicht unter Wasser), denn dafür sind die Kabelbinder nicht gemacht...

    Hi Armin,

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    Original von Armin Stabel
    Schaut euch doch mal den Holzpressschrott an, der von den AQ-Firmen im Baumarkt angeboten wird und die halten auch. Wenn die reihenweise zerfallen würden, hätte man schon längst davon gehört.

    wenn man sich einen Aqarienschrank baut, dann muß man aber auch wie die kommerziellen Hersteller wasserfest verleimte Spanplatten benutzen. Die gibt es aber nur ganz selten im Baumarkt... Die Platten quellen dann auch nicht so auf die hier auf den Bildern zu sehen. Auch bei den Küchenarbeitsplatten muß man drauf achten daß die Wasserfest verleimt sind. ich habe bei meinem großen Becken so eine Platte im Einsatz - die hat schlappe 80,-€/m² gekostet. Bei der kann Wasser runterlaufen wie es will - in den 5 Jahren, die das Becken jetzt drauf steht gab es noch keine Veränderung. meine Nachzuchtbecken hab ich auf ner normalen Spanplatte stehen, die sah nach nem halben Jahr aus wie ein Waschbrett...

    Hi Artur,

    warum fragest du das denn schon wieder? Wir haben Dir das doch schon vor einigen Tagen erklärt, daß es keinen Sinn mach die UV-Anlage im Bypass zu betreiben. Denkst Du jetzt kommen andere Antworten? :frowning_face:
    siehe: http://www.meerwasserforum.com/index.php?page…&threadID=33603

    @Timo:
    zum warum mal ne vereinfachte Erklärung: Die Krankheitserreger, die man mit UV abtöten möchte vermehren sich zwar sowohl im Haupt- als auch im Filterbecken. Im Filterbecken aber langsamer, da keine Wirte (die Fische) vorhanden sind. Da Du deine Fische aber im Hauptbecken hast, müsssen dort die Keime beseitig werden. Die meisten Krankheitserreger halten sich in Bodennähe auf, und daher muß auch von dort das Wasser entnommen werden um sie abzutöten. alles andere macht keinen Sinn. Die3 größte Wirkung erreicht man aber wenn man das UV-bestrahlte Wasser auch wieder zurück ins Hauptbecken gibt, dadurch sinkt imHauptbecken die Konzentration der potentiellen Krankheitserreger...

    Hi Klaus,

    ich mach sowas bei kleinen Löchern mit ner Lochkreissäge oder mit ner Schraublochstanze oder bei großen Löchern mit nem Kreisschneider in ner Ständerbohrmaschiene

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    Original von denis811
    du hast was Entscheidendes vergessen den BESATZ ohne ist wohl etwas ÖDE. :grinning_squinting_face:


    nö - hab ich nicht vergessen, sondern weggelassen, denn den Besatz kann man eigentlich nicht preislich abschätzen.
    Was würdest Du ihm denn vorschlagen an Besatz? 100 Gelbschwanzdemosiellen sind nicht mal halb so teuer wie ein Centropyge resplendens oder Centropyge interruptus. Eine Sinularia oder ein Keniabäumchen ist auch billiger als eine Cyphastrea chalcidicum
    genau aus diesem Grund kann man für den Besatz entweder 500,-€ ansetzen oder 50.000,-€ - wohlgemerkt bei der gewünschten Beckengröße...

    Zitat

    Original von seaart
    iXware:
    Du meintest, dass man sicherstellen muss, dass die Pumpe nicht trockenläuft. Wenn ich jetzt eine Bohrung im TB habe ca. 1-2 cm über der Höhe des Anschlusses der Pumpe, das verhindert mir doch das trockenlaufen nicht, wenn das TB leergepumpt wird.


    genau so ist es am besten. und versuche nicht, dann die Pumpe auf den Boden zu stellen und mit Rohren dann die Höhenanpassung zu machen. mach dann lieber unter die Pumpe eine 1..2cm Silikonmatte drunter, dann überträgt sich auch kein Körperschall auf den Unterschrank.

    Zitat

    Original von seaart
    Oder wie meintest Du das mit dem Trockenlaufen, wenn der Überlauf (das umgedrehte U) plötzlich kein Wasser mehr ziehen sollte und der Wasserstrom abbrechen sollte?

    genau, Du hast es erfasst, die pumpe darf nicht trockenlaufen. Wenn sich in dem U Luftblasen sammeln, dann kann irgendwann der Wasserstrom abreißen und ide Pumpe geht in die ewigen Jagdgründe ein - das kann Dir bei ein nicht selbst ansaugenden Pumpe auch nach nem Stromausfall passieren.

    Zitat

    Original von karl.ploeger

    ...ganz meine Meinung.
    Für ein komplett(!!!) eingerichtetes MW-AQ sollte man bei guter Technik rund 10€ pro Liter Wasser rechnen.

    na übertreibt mal nicht...

    das Becken inkl. Filterbecken kostet keine 800,-€
    nen halbwegs brauchbaren Abschäumer bekommt man für ca. 400,-€,
    Förderpumpe (Eheim 1262 100,-€) oder (Mini Red Dragon 3500 = 360,-€)
    Strömungspumpen (Turbelle stream kit 24000l/h TS 24) 800,-€ ,
    Beleuchtung(zB Riff - Licht 6 x 80 Watt) 800,-€,
    UV-Anlage 200,-€ +Pumpe 50,-€
    Osmoseanlage 150,-€
    Silikatfilter 50,-
    Naßbettfilter für Kohle etc. (Resun 50,-€)
    Salz f. Erstbefüllung 50,-€
    50Kg Lebende Steine <600,-€
    Livesand 50kg 150,-€
    1 Riffkeramiksäule 60cm 140,-€
    Wassertests 150,-€
    50 Einsiedler 70,-€
    paar Meter PVC-Rohre und Armaturen ca. 200...300,-€ (nur geschätzt)
    dazu kommen dann noch geschätzt 300,-€ für nen Unterschrank.

    so damit bin ich noch unter 6000,-€ für ein 840L-Becken. Ok, das Licht ist nicht optimal, und die Strömung wird in nem voll besetztem Becken größer sein müssen, aber das kann alles später bei Bedarf noch geändert werden. Wenn das Becken noch mit

    Riffkeramik verkleidet werden soll kommen noch mal ca. 700€+/- xxx€ dazu. Aber trotzdem komm ich nicht auf 10000,-€.

    hab ich was vergessen? Die meisten Preise sind gerundete Preise aus Claudes Shop...

    Zitat

    Original von seaart
    auch schlaflos? So wie gestern auch? :winking_face:


    nö, so alt bin ich noch nicht - ich hab nur Nachtschicht...

    Zitat

    Original von seaart
    Ja, daran dachte ich auch. Das TB ist aber schon eingebaut und ich möchte es ehrlich gesagt nicht lochen lassen. Wäre meine Lösung an sich praktikabel oder gibt es bessere Alternativen?


    nein es gibt keine Alternativen, es sei denn Du stellst sicher, daß die Pumpe abgeschaltet wird, sobald sie Luft zieht, oder daß sie nicht anläuft nach nem Stromausfall...
    Jetzt kannst Du ja überlegen, ob Du ein neues Technikbecken bauen läßt oder ob Du in das vorhandene Becken nachträglich ein Loch bohren läßt.

    Zitat

    Original von sWeed187
    gut ok danke.
    hatte die steine in einer kiste und mit einem feuchten handtuch überdeckt.


    genauso werden die Steine auch um die halbe Welt transportiert - nur daß kein Handtuch genommen wird, sondern nasse Zeitungen. Hast also alles richtig gemacht...

    Wenn die Steine nicht in der Sonne gestanden haben und nicht ausgetrocknet sind, sollte das nicht unbedingt ein Problem sein. Wenn Du sie in nem Eimer stehen hattest und unten ein klein wenig Wasser drin war dann sollte das schon ok sein. Bei Ebbe im Meer liegen die Steine auch im trockenen, trocknen aber nicht aus und das ist wichtig.

    hmm - schläfst Du gar nicht???

    geh zum Händler deines Vertrauens und laß Dir von ihm etwas für den erstbesatz einpacken - so ein Einsiedler sollte nicht mehr als 2 € kosten (zB Calcinus latens oder Calcinus tibicen dürften in die klasse fallen) und die Schnecken sollten auch nicht teurer sein. Turboschnecken, Engina mendicaria und Stomatella sp dürften in diese Kategorie passen. Kauf Dir nicht allzuviel Schnecken, die vermehren sich nämlich recht gut, wenn die Wasserwerte passen. Kauf dafür lieber mehr Einsiedler. Schau dich mal bei einigen Händlern um manche machen gute Packetangebote (wie zB Natilus-Aquaristik )

    PS: Trag mal bitte in dein Profil deine Beckengröße ein und auch die Standzeit., dann kann man Dir etwas geziehlter auf deine Fragen antworten.

    Da ich noch auf Arbeit bin und gerade auch ein paar Minuten Zeit hab - schreib ich mal was zu dem Thema:

    Du hast doch schon die Guten genannt bekommen - ne bessere Spindel als die von Tropic Marin kenn ich nicht, und das Refraktometer von Greiner ist auch ein sehr gutes Markengerät. Aber im Prinzip ist es egal was Du für ein Gerät nimmt. Nur nicht dieses Plasteteil mit dem Zeiger drin - von wem war denn das gleich noch?? - Wenn Du eine Spindel kaufst, dann achte darauf daß die richtig groß ist (so wie die von TropicMarin) oder Du kaufst Dir ein Refraktometer. Da sind die Chinateile genauso gut wie ein teureres Markengerät.
    Es kommt darauf an, wie man mit den Geräten arbeitet. mit der Spindel zu messen ist aufwändig - man muß die Wassertemperatur kontrollieren und sollte immer bei 25°C messen, die Spindel muß immer sauber gehalten werden, d.h. nach jeder Messung mit Süßwasser abspülen, Mit einer Spindel sollte man auch nicht im Becken direkt messen, sondern in einem extra behälter in dem das Wasser sich nicht bewegt. Im Gegensatz dazu braucht man beim Refraktometer nur einen Tropfen Wasser auf das Refrak geben und sollte immer darauf achten, daß man unter der selben Beleuchtung mißt, nach der Messung ist das Gerät zu reinigen.. auf die Temperatur mußt Du hierbei nicht achten, da die Refrakts im allgemeinen Temperaturkompensiert sind, auch hast Du kein gepansche mit Wasser in nem extra Meßzylinder

    Jetzt darfst Du entscheiden, welches Gerät für dich das beste ist... :grinning_squinting_face:

    Achja - die Spindeln haben ab und zu das Bedürfnis kaputt zu gehen, wenn sie schief angeschaut werden - dann sind 30,-€ im Eimer. Mein China-Refraktometer von 2002 funktioniert immer noch und denkt momentan auch noch nicht daran kaputt zu gehen.

    Hallo Artur,

    warte nicht zu lange mit dem Einsetzen der ersten niederen Tiere. Wenn Du das Wasser im Becken drin hast, dann sofort die komplette Technik in Betrieb nehmen, und die lebenden Steine ins Becken (am besten noch ohne Bodengrund), Dann wird in den ersten Tagen erst mal so einiges abgestorbenes in den Steinen dein Wasser so richtig belasten, der Nitrit wert wird ansteigen und nach einigen Tagen/Wochen wieder gen "0" sinken, gleichzeitig wird aber der Nitratwert etwas steigen - das ist kein Problem und muß so sein. Sobald der Nitritwert mit den üblichen Tests nicht mehr nachweisbar ist kannst Du mit den ersten Einsiedlern und Schnecken das Becken besetzen.

    weitere Tipps solltest Du in der einschlägigen Literatur finden, bzw hier: http://www.korallenriff.de (1x1 für Einsteiger)

    Zitat

    Original von Bobmarley
    einen USV (Seriell Stromversorgung für Stromausfälle !!)


    [klugschei.ss]
    wo haste denn das Seriell gefunden :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :face_with_tongue: :face_with_tongue:
    USV heißt Unterbrechungsfreie StromVersorgung (engl.: UPS = uninteruptable power supply)
    [/klugschei.ss]

    ja ich hab sowas im Einsatz - ne Powerdisk von Conrad, nen 17Ah Akku und ein Annsmann Ladegerät - das wars - naja bis auf einige Relais... Der Selbstbau hat den Vorteil, daß ich komponenten austauschen kann um so die Leistungsfähigkeit der USV zu erhöhen ohne gleich alles neu kaufen zu müssen. Ich betreibe damit im Falles eines Stromausfalles im Hauptbecken nur eine Tunze Stream und im Filterbecken eine kleine 300L-Pumpe mit 5W. Die kombination hab ich mal gestestet und da lief das Teil nach 12 Stunden immer noch - ich denke mal das würde noch einige Stunden länger schaffen...

    Hi,

    selbst die hälfte deiner geplaten Beleuchtung wäre noch zu viel - ich denke mal bei nem 30L Becken dürftest Du fast mit 2..3 9W-Lampen hinkommen. Ich hab bei meinem 60L-becken auch "nur" 2*24W und das reicht vollkommen aus.

    Hi,

    Zitat

    Original von thfeder
    ich habe diesen Sand und gewaltige Cyanos und Dinos Probleme gehabt. Ich würde diesen nicht mehr nehmen.

    Cyanos sind zählen zu den am häufigsten vorkommenden Bakterien. Cyanobakterien zählen auch zu den Erstbesiedlern. Die hat also jeder in seinem Becken. Wenn Du Cyanobeläge durch das Einbringen vom Livesand im Becken hast, dann hat den Bakterien die im Sand waren irgend ein Umstand (kein Konkurenzdruck, keine Freßfeinde, Nahrungsüberangebot etc) sehr gefallen, so daß sie sich explosionsartig vermehren konnten. Wie das zu beeinflussen ist, weiß man wohl noch nicht so genau. Aber auf jeden Fall ist der Sand nicht Schuld an den Bakterienbelägen, sondern die Bedingungen die im Becken vorherrschen.
    Ich hatte übrigens bei 3 Becken, bei denen ich Livesand eingebracht habe nur einmal leichte Cyanobeläge, dafür hatte ich auch bei einem Becken in das ich nur normalen Korallensand eingebracht habe extreme Beläge.

    und noch eine, die Zeigt in welche Richtung die Forschung geht...

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    OLEDs lösen Glühbirne und Leuchtstoffröhre ab
    Neues Fertigungskonzept soll Technologie billiger und effizienter machen

    Dresden (pte/08.03.2007/13:50) - Im Rahmen des kürzlich gestarteten
    Projekts Rollex arbeiten deutsche Technologie-Unternehmen und
    Forschungseinrichtungen an einer neuen Produktionsweise für OLEDs. Ziel
    ist die Entwicklung neuer Technologien für die Herstellung
    hocheffizienter und gleichzeitig sehr preisgünstiger OLEDs. "Bisher
    werden OLEDs auf festen Substraten wie Glas produziert. Der neue Weg soll
    eine Rolle-zu-Rolle-Fertigung unter Verwendung eines flexiblen Substrats
    ermöglichen", erklärt Anke Lemke, Sprecherin des
    OLED-Technologie-Vorreiters Novaled http://www.novaled.com, im Gespräch
    mit pressetext. Die bisher in der Display-Branche verwendeten OLEDs
    sollen in einigen Jahren schließlich Glühbirnen und Leuchtstoffröhren
    ablösen.

    Dresdner Forschungseinrichtungen und namhafte Industriepartner arbeiten
    gemeinsam daran, mit neuen Technologien den besonderen Anforderungen des
    allgemeinen Beleuchtungsmarktes gerecht zu werden. Mittelfristig sollen
    OLEDs eine energiesparende und kostengünstige Alternative zu aktuellen
    Leuchtmitteln darstellen. Mit dem Rolle-zu-Rolle-Konzept sollen deutlich
    geringere Beschichtungskosten als mit den für Displays verwendeten
    Cluster- und Inline-Konzepten erreicht werden. Als weitere kostensparende
    Maßnahme ist die Verwendung von preisgünstigen Aluminiumfolien als
    Substrat zur Abscheidung der organischen Leuchtdioden geplant.

    "Lichtquellen auf Basis organischer elektroluminiszierender Materialien
    bieten das Potenzial, eine hohe Lichtstärke bei geringem Energieverbrauch
    auf mechanisch flexiblen Substraten zu ermöglichen", meint Projektleiter
    Karl Leo vom Institut für Angewandte Photophysik (IAPP)
    http://www.iapp.de an der TU Dresden. "Aufgrund der exzellenten
    Erfahrungen unserer Partner und durch eine möglichst komplette
    Wertschöpfungskette vom Anlagenbauer, über OLED-Technologieentwickler bis
    hin zu Anwendern werden wir in der Lage sein, die herausragende
    Wettbewerbsposition der deutschen OLED-Industrie wesentlich voran zu
    bringen. Durch die Zusammensetzung des Konsortiums und die
    technologischen Ansätze soll eine Verwertung durch eine Fertigung von auf
    OLED basierender Beleuchtung in Deutschland ermöglicht werden."

    Die sehr junge OLED-Technologie bereitet in der Display-Branche den Weg
    zu dünnen, rollbaren Bildschirmen. OLEDs überzeugen nicht nur durch ihre
    Energieeffizienz, sondern auch bei Farbe und Kontrast. "Mittelfristig
    werden OLEDs auch in den Beleuchtung eine wichtige Rolle spielen", ist
    Lemke überzeugt. Hier steht man jedoch noch am Anfang der Entwicklung.
    Bis dahin ist noch einiges an Forschungsarbeit zu leisten, um die
    Herstellungsprozesse zu optimieren. "Anwendung werden OLEDs zuerst in
    Designerprodukten finden. Architekten oder Dekorateure warten schon jetzt
    gespannt auf die Möglichkeiten, die ihnen die neuen Beleuchtungskörper
    bieten werden", sagt Lemke. Von der individuellen Raumgestaltung bis zur
    Leuchttapete ist vieles denkbar. (Ende)
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    zu dem Thema auch mal ne etwas ältere Pressemitteilung:
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    Umwelt/Energie, Produkte/Innovationen

    LED-Entwicklung - Koreaner verbessern Qualität der Farbwiedergabe
    Acriche-Reihe liefert warmes, weißes Licht mit effizienter Ausbeute

    Seoul (pte/20.04.2007/13:55) - Der koreanische LED-Hersteller Seoul
    Semiconductors (SSC) http://www.seoulsemicon.com hat die Markteinführung
    von zwei leuchtstarken LED-Beleuchtungskörpern in warmem Weiß bekannt
    gegeben. Das erste Modell aus der Acriche-LED-Reihe weist eine
    Lichtausbeute von 33 Lumen pro Watt (lm/W) und einen
    Farbwiedergabeindex-Wert von 90 auf. Damit erscheinen die Farben der
    beleuchteten Objekte natürlich und leuchtend, so SSC in einer
    entsprechenden Aussendung.

    Das Produkt eigne sich somit optimale als Lichtquelle für
    Beleuchtungsanwendungen in Schaukästen, Hotels, Museen sowie als
    Beleuchtung in Wohnräumen. Der Index beschreibt die Qualität der
    Farbwiedergabe von Lichtquellen. Eine Glühlampe mit farblosem Glaskolben
    besitzt mit einem Indexwert von 100 eine ausgezeichnete
    Unterscheidbarkeit von Farben. Preiswerte Leuchtstofflampen kommen auf
    einen Wert von 70 bis 80.

    Als weiteres Produkt hat das Unternehmen eine warme, weiße Acriche-LED
    vorgestellt, die als Leuchtquelle eine Leistung von 42 lm/W liefert.
    Damit übertrifft das Produkt sowohl Glühlampen (7,5 lm/W), Halogenlampen
    (10 lm/W) und Kompaktfluoreszenzlampen (30,6 lm/W) deutlich. Die
    Lichtausbeute herkömmlicher warm-weißer Gleichstrom-LEDs beträgt knapp 35
    lm/W, somit ist die Neuentwicklung etwa 20 Prozent effizienter, heißt es.
    Im Einsatz wird man die Produkte derzeit hauptsächlich in der
    Architektur- und Gebäudebeleuchtung finden, werden aber auch zunehmend
    interessant für den Privatbereich, heißt es auf Anfrage von pressetext.
    Die neuen LEDs können ohne zusätzliches Netzteil oder Vorschaltgerät
    problemlos DC-LED-Leuchten ersetzen.

    "In vielen Ländern der Welt versucht man inzwischen, herkömmliche
    Leuchtmittel durch neue Lichtquellen zu ersetzen. Hauptgründe dafür sind
    strengere Umweltauflagen, der steigende Ölpreis, der Wunsch nach einem
    höheren elektrischen Wirkungsgrad, niedrigere Wartungskosten und die
    Forderung nach einem Verzicht auf Quecksilber und Blei. Genau dies
    verspricht man sich von der neuen warm-weißen Acriche", meint Cheong Hoon
    Lee, CEO von SSC. Das koreanische Unternehmen ist seit 20 Jahren in der
    Entwicklung von LEDs tätig und ist unter den Top 10 der größten
    LED-Hersteller der Welt. Die Produkte von SSC kommen in verschiedenen
    Anwendungen wie allgemeiner Beleuchtung, Schildern, Straßenbeleuchtung,
    Gebäudebeleuchtung, Hintergrundbeleuchtung bei Handys, in Fernsehern,
    Schreibtischleuchten oder Verkehrsampeln zum Einsatz. (Ende)
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Hi,

    ein UV-Entkeimer setzt eine definierte Durchflußmenge vorraus. Wenn Du den in die Förderleitung einbaust wirst Du so gut wie keine Entkeimung haben. Du brauchst also im einfachsten Fall eine Pumpe die genau die Leistung bringt, die der UV-Entkeimer benötigt. Wie groß der Durchfluß sein muß steht in der Bedienungsanleitung des jeweiligen UV-Entkeimers.

    Zitat

    Original von Claus Arnold
    Dann würd ich´s hinstellen und fertig. Hab noch von keinem gehört, dem der Estrich gebrochen ist.


    ich habs schon in einem Forum gelesen - wenn ich mich nicht irre war es sogar hier, daß einer berichtet hat, daß der Estrrich gerissen ist - oder war es in einem Bauforum???? - auf jeden Fall war es ein sehr großes Aquarium, daß den Schaden verursacht hat...

    Zitat

    Original von MaikP
    da die Estrichbelastung nur 150-200kg/m² entspricht

    hmm... ich bin kein Arschi und auch kein Statiker, aber die 150...200kg als Estrichbelastung ist bestimmt nicht richtig. bei ner einfachen Holzbalkendecke könnte ich das verstehen, aber bei ner Estrichdecke...? Wenn das so wäre, dann dürften ja 2 Personen meines Kalibers sich nicht in deiner Wohnung auf einem Quadratmeter aufhalten, wiel dann der Estrich bricht. :grinning_squinting_face: :winking_face_with_tongue:
    Ich habe nen Ultraleichten Fußbodenaufbau in meiner Wohnung einbauen müssen, weil die Gewölbedecke keine große Tragfähigkeit hat. Dabei habe ich auf die Gewölbedecke nur ne Perlite-Schüttung aufgebracht und mit Trockenestrichplatten den Fußboden hergestellt. Die Estrichplatten sind bestimmt auch noch dünner als dein Estrich mit FB-Heizung. Aber bei meinem Füßboden hat mir der Statiker ne Verkehrslast von 175kg erlaubt. Bei ruhenden Lasten sind wenn ich mich nicht irre sogar über 400kg/m² erlaubt.
    Ruhende und Verkehrslasten sind unterschiedlich zu betrachten, da bei Verkehrslasten (sich bewegende Personen, ein Klavie das Geschoben wird etc.) der Fußboden in Schwingungen versetzt werden kann. Ruhende Lasten drücken nur auf den Fußboden, ohne daß es zu Schwingungen kommt.

    Zitat

    Original von seaart
    Ich stelle mir vor, dass durch meinen Bypass ca. 30% des geförderten Wassers durch den UV-Klärer gedrückt werden und die verbleibenden 70% direkt durchgehen. Ist das so in etwa richtig und sinnvoll? Oder habe ich einen Fehler in meiner Zeichnung / Plan, was geändert werden sollte.

    deine Idee ist nicht gut - UV-Anlagen sollten immer so installiert werden, daß das Wasser aus dem Hauptbecken durch die UV-Anlage wieder ins Hauptbecken gepumpt wird. Dabei sollte das Wasser in Bodennähe aus dem Becken entnommen werden. Nur so ist eine optimale Entkeimung des Beckenwassers möglich.

    Zitat

    Original von einsteiger
    - Korallenwächter
    - Putzergarnelen
    - Pinzettfisch
    - Grundel

    keiner dieser Fische greift einen Fisch an um ihn zu fressen - alle diese Tiere haben Fische normalerweise nicht auf ihrer Futterliste - das sind eigentlich alles Plaktonfresser. Aber das solltest Du ja wissen, denn Du hast dich ja hoffentlich vor dem Kauf der Tiere über ihre Nahrungsgewohnheiten informiert.
    Die Fische sind sicherlich auf andere Art und Weise aus dem Becken verschwunden, als durch einen Raubzug der harmlosen Planktonfresser. Möglicherweise haben sie sich in der Nacht erschreckt und sind durch einen Sprung aus dem Becken vor irgend etwas geflüchtet. Möglicherweise hast Du ja auch zu wenig Höhlen, so daß die armen Tierchen keine Möglichkeit hatten, sich wir was auch immer zu verstecken. Die ersten Nächte sind für neue Fische immer Riskant, wenn wenn sie in ein besetztes Becken kommen.

    Was vielleicht noch geklärt werden sollte: Warum ist deine Anemone gestorben? Hatte sie ne Fußverletztung? Wie waren denn damals deine Wasserwerte, wie sehen jetzt die Wasserwerte aus (und bitte kein Kommentar wie "alles im Grünen" etc.) Wie lange steht denn dein Becken schon?

    Zitat

    Original von Peter Schmiedel
    Da muss eine Mozilla Einstellung schlecht sein - eine Idee?

    wenn Du andere Bilder siehst, dann hab ich keine Idee. Warum sollte das ne Mozillaeinstellung sein? hast du was verstellt?

    Hi Peter,

    die Bilder sind aber da - ich kann sie sehen. Und die Bilder sind gar nicht mal so schlecht, nur kann ich dazu nichts sagen...

    (ich häng mal ein leicht verkleinertes von den Bilder mit ran.. Petra hat allerdings die Bider nicht auf den Forenserver hochgeladen sondern auf ihren eigenen Webspace bei arcor - vielleicht liegt es ja daran. )

    Zitat

    Original von Guido Immeln
    es hat schon schon einmal funktioniert. Nur seit dem der Nitratwert nicht mehr über 5 mg zu halten ist, habe ich nicht nur mit den Xenien Probleme. Wie ich finde, stehen auch Weichkorallen und LPS nicht mehr so gut wie vor einem Jahr.
    Nur die SPS wachsen wie der Teufel.

    Und genau an diesem einseitigen Wachstum möchte ich nun etwas ändern.

    das wird Dir nicht gelingen - entweder wachsen die SPS wie verrückt oder die Weich-/Lederkorallen bei LPS hab ich die Erfahrung gemacht, daß ihnen vollkommen egal ist, ob mehr SPS oder mehr Weichkorallen im Becken sind.