Beiträge von Bernd Burba

    Hallo Karl

    Da der Sicherungsautomat die Leitung (und nicht den Verbraucher) vor Überlastung schützen soll, kannst du auf die 16A Sicherung verzichten, wenn die Summe deiner 3 Einzelsicherungen die 16 A nicht übersteigt. Ich würde dann aber auch für jeden Zweig einen eigenen FI installieren. So wird im Fehlerfall nur der betreffende Zweig vom Netz getrennt. Am besten vom Elektriker machen lassen von wegen irgendwelcher Vorschriften, die zu berücksichtigen sind.

    Mfg Bernd

    Hallo Benjamin

    Ich habe für Meerwasser hier einen Wert von 3,9 kJ/kg*K gefunden. Damit komme ich auf ca 65 Wh. Aber wie du schon sagst ist die ganze Rechnerei nur eine Schätzung, da man alle Faktoren nicht mit einkalkulieren kann. Das Becken in Styropor einpacken ist eine praktische aber keine schöne Lösung (sieht blöd aus).

    Gruß Bernd

    Hallo Benjamin

    Ich hab auch mal gerechnet und komme auf etwa das doppelte an Kühlleistung. Das würde auch nur zutreffen wenn das Becken wärmeisoliert wäre. Also von außen nichts mehr nachkommt. Bei max. 40° Lufttemperatur ist das unmöglich, genau wie ein vernünftiges Wärmemanagement auf der Warmseite und je größer der Temperaturunterschied zwischen warmer und kalter Seite ist desto uneffektiver arbeiten Peltierelemente. Mein Fazit ist das es durchaus machbar ist mit Peltier aber der Aufwand wäre mir zu hoch. Wie du schon geschrieben hast ist z.B. der Einsatz eines Thermostats nicht nur schlecht für das Peltierelement, auch ist ein ausgeschaltetes Element ein optimalen Wärmeleiter und würde die Temperatur der Warmen Seite sofort wieder zurück leiten. Also laufen muss es immer.

    Viele Grüße Bernd

    Hallo Rüdiger

    Ich hab hier ne preiswerte Zeitschaltuhr, die hat eine Timerfunktion. Die kann so programmiert werden, dass auf Tastendruck aus und nach einer einstellbaren Zeit wieder eingeschaltet wird. Nachteil wäre evtl. dass man an die Uhr zum Bedienen (Taste drücken) ran kommen muss. Bei Aldi Süd sind glaub ich im Moment welche im Angebot. Aber auch wo anders bekommt man sowas bestimmt.

    MfG Bernd

    Edit: Sehe gerade im Link vom Jürgen steht`s auch. Da war ich nicht schnell genug

    Hallo Martin

    Bei Batteriebetrieb läuft deine Pumpe nur mit 12V. Das kann sie auch, leistet aber dann nicht mehr so viel. Dadurch nimmt sie aber auch weniger Leistung auf. Nämlich max. 18Watt. Das sind bei 12Volt 1,5Ampere Srom . Diesen Strom liefert eine Batterie mit 30 Ah 20Stunden lang (siehe Berechnung von my_schrod). Der Stromverbrauch ist also bei Batteriebetrieb geringer als im "Normalbetrieb" mit 18V. Vielleicht ist das so besser erklärt ??
    Zum Ladegerät hat Lars alles gesagt.

    MfG Bernd

    Hallo

    Ich hab mal in den Datenblättern für Tunze 6105 nachgeschaut. Das dazugehörige Netzteil kann zwischen 18V und 12V umgeschaltet werden. Bei 18V hat die Pumpe, voll aufgeregelt, eine Leistungsaufnahme von 28VA und bei 12V eine von 18VA.
    Es sieht also noch etwas günstiger aus.
    Alles andere hat Martin schon geschrieben. Die automatische Entladung würde ich auch nicht machen. Durch gelegentliches kontrolliertes Laufen lassen der Pumpe über den Akku erreichst du den gleichen Effekt.

    MfG Bernd

    Hallo Lars

    Der Abstrahlwinkel wird für den Wert angegeben, bei dem die Leuchtintensität (was immer auch damit gemeint ist) auf 50% des Wertes gesunken ist der bei 0° gemessen wird. Bei Cree R4 sind das etwa +/- 62,5° also 125°. Ob 50% Intensität mau ist will ich nicht beurteilen.

    Hans Werner

    Mit Linsen kann man das selbe erreichen wie mit zusätzlichen Reflektoren, eine Bündelung des Lichts. 60° ist schon ein guter Wert zumal der Lichtkegel bei 35cm Abstand noch kleiner ist wie du ihn berechnet hast, nämlich 40 cm. Ob die Lichbrechung an der Scheibe so stark ist, möchte ich bezweifeln. Bei Totalreflexion würdest du nicht mal mehr deine Fische sehen, da ja überhaupt kein Licht mehr nach außen kommt, auch nicht das reflektierte deines Beckeninhalts.

    Viele Grüße Bernd

    Hallo Hans Werner

    Zitat

    Bei mehreren LED-Elementen, die über dem Becken verteilt sind, relativiert sich das mit den unbeleuchteten Bereichen wieder etwas, da sich die Lichtkegel überschneiden. Wirklich extrem wird der Hell/Dunkel-Unterschied vor allem bei LED-Leuchten, die die Lichtquelle auf eine ganz geringe Fläche packen, so dass man fast eine punktförmige Lichtquelle hat.

    Eine Cree LED R4 hat einen Abstrahlwinkel von 125 Grad. Das entspricht bei einer Entfernung von 70 cm einem Lichtkegel von 2,7m Durchmesser. Selbst ein Winkel von 90 Grad würde einen Lichtkegel von 1,4m Durchmesser erzeugen. Also sollte da ohne Reflektoren auch noch jede Menge daneben gehen. Ich habe aber, auch bei allen LED Selbtsbauprojekten, noch nie etwas über den Einsatz von Reflektoren in den Leuchten gelesen. Ist mir nicht ganz klar, warum das so ist.

    Stefan

    Obwohl die LED Technologie schon einige Jahre alt ist gibt es immer wieder neue Innovationen. Wenn man eine Lebensdauer von 50000 h in der Praxis erst testen willst ist das Produkt nach dem Test schon veraltet. Daher gibt es ja diese Verfahren zur künstlichen Alterung usw. Inwieweit diese Ergebnisse dann in der Praxis bestätigt werden hat dann immer noch einen gewissen Unsicherheitsfaktor. Wenn es um Sachen geht mit einer Lebensdauer von z.B. 1000 h kann man die Zeit der Tests ja abwarten. Wenn man das bei 50000 h machen will, hängt man der technischen Entwicklung dann aber hoffnungslos hinterher.

    Viele Grüße Bernd

    Hallo

    Interessant wäre dazu mal ein Vergleich der aufgenommenen elektr. Leistung zur abgegeben Pumpenleistung. Da gibt es auf Grund der nichtlineraren Kennlinien bestimmt einen Punkt, an dem der Wirkungsgrad einen max. Wert hat. Bei Förderhöhe null und maximaler Förderhöhe wird der Wirkungsgrad eher schlechter sein. Irgendwo dazwischen sollte das Maximum liegen. Leider habe ich noch nichts in dem Zusammenhang finden können. Das wäre bestimmt hilfreich wenn man für seine Bedingungen die Pumpe mit dem besten Wirkungsgrad finden könnte.

    MfG Bernd

    Hallo Benjamin

    Ich glaube deine Versuche bringen dich letztendlich nicht weiter, da du dich zu sehr an der Temperaturdifferenz deines Versuchsaufbaus orientierst. Bei einem großen Kühlkörper an der "Kaltseite" kannst du bei schlechter Isolation keine großen Temp.-Differenzen erwarten.
    Zuerst musst du wissen was du für eine Kälteleistung du brauchst. Das hängt von der Isolation und der gewünschten Innentemperatur deiner "Kältekammer" zusammen. Dann musst du noch berücksichtigen wie hoch die Temp. an der warmen Seite des Peltiers werden kann ( Kühlung ). Anhand der Kälteleistung und der Temperaturdifferenz des Peltierelementes kannst du dann dein Element dimensioneren. Ein paar gute Hinweise findest du hier

    Viele Grüße Bernd

    Hallo Benjamin

    Wenn du deine zwei Elemente nebeneinander montierst und nicht mit voller Leistung fährst ( das erhöht den Wirkungsgrad ) und auf der kalten Seite gut isolierst, dürfte das mit den -8° überhaupt kein Problem sein. Mit den nötigen Überwachungsfunktionen sollte es funktionieren.
    Trotzdem würde mich noch interessieren wie es gehen soll. Ich denke da an Steuerung der Portionierung usw.

    Für heute erst mal Gute Nacht. Bernd

    Hallo Benjamin

    Was brauchst du denn für eine Temperatur im Frostfutterautomat, das du zwei Peltiers in Reihe schalten musst. Das ist vom Wirkungsgrad her eher nicht zu empfehlen.
    Was mir noch einfällt, für den Fall eines Stromausfalls musst du unbedingt für den " Großen " Vorkehrungen treffen, dass nicht verdorbenes aufgetautes Futter ins Becken kommt. Wenn deine Konstruktion , die ich ja nicht kenne, es zulässt kann ein kurzer Stromausfall ja überbrückt werden. Das setzt aber dann eine sofortige Abkühlung wieder mit entsprechender Kühlleistung wieder voraus. Oder bei Überschreitung eines Zeitlimits die Abschaltung.

    Hallo Steffen

    Das mit dr Temperaturdifferenz ist so eine Sache. Die 70° werden nur erreicht bei einem Wärmetransport von 0 Watt. Dagegen wird der maximale Wärmetransport bei dT von 0° erreicht. Irgendwo dazwischen liegt, abhängig vom Anwendungsfall, das Optimum.
    Viele Grüße Bernd

    Hallo Benjamin

    Das mit der 1cm Dämmung sollte nur ein Rechenbeispiel sein. Aber auch bei nur 1cm ist der Wärmeverlust durch die Frontscheibe (Normalglas) schon größer. Isolierglas ist meiner Meinung nach nicht geeignet, da es sicher keine kompakte Scheibe ist sondern irgend etwas Zusammengesetztes. Über die Stabilität kann man da keine Aussagen machen. Deswegen wird bei solchen Sachen auch mit dem Wärmeverlust W/m²*K gerechnet. Wobei dagegen die Wärmeleitfähigkeit eine Materialkonstante ist. Bei einer Normalglasscheibe bedeutet z.B. doppelte Materialstärke gleich doppelter Wärmewiderstand. Bei Isolierglas kann man das nicht sagen, da man nicht weiß wie sich die einzelnen Komponenten verändern.
    Eine Überdimmensionierung des Kühlers ist durchaus sinnvoll, damit er nicht im Dauerbetrieb läuft. Da hast du recht. Aber runterkühlen muss er ja nur einmal und dann die Temperatur halten. Ich weiss ja nicht was das werden soll, aber ich kann mir nicht vorstellen dass immer warmes W§asser nachgefüllt wird.

    MfG Bernd

    Hallo Benjamin

    Du musst bei der Frontscheibe mit Normalglas natürlich auch 15W/m²*K einsetzen. Macht bei 0,6m² und 11° Differenz 99W also insgesamt etwa 108 Watt Wärmeverlust. Bei nur 1cm Styropor-Dämmung wären das dann etwa 187 Watt. Vorausgesetzt die eingesetzten Werte stimmen. Der von dir erwähnte Kühler hat bei einer aufgenommenen Leistung von 375 Watt eine Kühlleistung von 790 Watt. Bei 1cm Styropor-Dämmung also immer noch mehr als das 4-fache des Benötigten.

    MfG Bernd

    Hallo

    Da hat Roger recht . Man braucht ein Gerät , dass die Wirkleistung anzeigt , denn nur die musst du bezahlen . Die Zusammenhänge der verschiedenen Leistungsarten wie Blind - Schein - und Wirkleistung einen " Nichtelektriker " zu erklären ist nicht einfach .
    Nur soviel .
    Blindleistung tritt nur bei Wechselspannung und induktiver (Spule) oder kapazitiver (Kondensator) Last auf , wird vom Gerät aufgenommen und bei der nächsten Halbwelle der Spannung vom Gerät wieder abgegeben , also nicht verbraucht .
    Dein Stromzähler zählt nur die Wirkleistung , also das was du wirklich verbrauchst .
    Ich hoffe nicht noch mehr Verwirrung angerichtet zu haben .

    MfG
    Bernd

    Hallo Nico

    Ja , kann sie .
    Das Verhältnis zwischen Blind- und Wirkleistung ist bei Kleinmotoren prinzipbedingt schon relativ schlecht . Aus Blindleistung und Wirkleistung ergibt sich als quadratische Summe die Scheinleistung (Pythagoras) . Wenn man Spannung mal Strom multipliziert ergibt das die Scheinleistung . Diese mal cos phi ( ist bei großen Motoren auf dem Typenschild angegeben ) ergibt die Wirkleistung . Das Ganze ist aber abhängig von der Belastung des Motors . Läuft deine Pumpe im Leerlauf (ohne Steigrohr) hat der Motor nur etwas Wasser ohne Gegendruck zu bewegen , die Reibungsverluste der Lager zu überwinden , also sehr wenig Leistung abzugeben . Dazu kommen noch ein paar ohmsche Verluste . Der größte Teil der gemessenen Leistung ist also Blindleistung . Bei Belastung steigt dann der Anteil an Wirkleistung . Die Leistungsangabe des Herstellers ist allenfalls ein Richtwert , da der ja auch nicht die Bedingungen im speziellen Anwendungsfall kennt .
    Da aber die Blindleistung deine Stromrechnung als Kleinverbraucher nicht beeinflusst ist es eigentlich ja auch uninteressant .

    Viele Grüße

    Bernd

    Hallo felser

    Spannung mal Strom ist Wirkleistung stimmt nur bei ohmscher Last , also Glühbirnen Heizkörpern etc. Bei induktiver Last ( alles was Wicklungen hat ) also auch Motoren , kommt noch Blindleistung dazu . Diese zusammen mit der Wiirkleistung ergibt die sogenannte Scheinleistung und die ist in dem Fall auch Spannug mal Strom. Du brauchst also ein Messgerät was dir die Wirkleistung anzeigt , denn die musst du nur bezahlen . Bei Glühbirnen gibt es keine Blindleistung also ist die angezeigte Leistung korrekt .

    MfG
    Bernd

    Hallo

    Eine Zeitschaltuhr ist dafür gut geeignet . Da sie aber in einer Steckdose steckt ist sie nicht immer gut erreichbar und daher schlecht zu bedienen . Ich würde es so machen wie Jürgen . Nachteilig ist das erforderliche Relais , da die meisten Lichtrelais nur einen Schließkontakt haben .
    Vielleicht gefällt dir so was Timer
    Da hast du noch etwas Spielraum mit der Zeiteistellung . Ein Relais muss da aber auch dran , die gibst auch für eine Betriebsspannung von 230V . Siehe hier Relais
    Bei der gleichen Adresse findest du auch noch jede Menge anderer Zeitrelais .

    MfG

    Bernd

    Hi Randy

    Wenn du auf die Kontakte des Schalters schaust muss es so aussehen . ( O = Schalterkontakt)

    .Netzteil Minus - O O - Netzteil Plus

    ............Motor - O O - Motor

    ...Netzteil Plus - O O - Netzteil Minus

    Wie rum du den Motor anschließt hat nur Auswirkung in welcher Stellung des Schalters der Motor raus oder rein fährt .

    Ich hoffe ich konnte dir helfen

    Viele Grüße Bernd

    Hallo Alexander

    Diese Teile gibt es bis weit über 1000mA . Siehe hier http://www.proconnecting.de/advanced_searc…odzDnRNA&page=2
    Auch der Wirkungsgrad von 87% ist vertretbar .
    Ansonsten stimme ich dir in deinen Ausführungen zu . Auf eine sehr gute Kühlung würde ich noch Wert legen , da bei steigender Temperatur nicht nur die Lebensdauer sondern auch die Lichtausbeute ( besonders bei weißen LED's) sehr schnell abnimmt . Auch wenn du mit höherer Spannung arbeitest (z.B. 12 LED' in Reihe an 45V) verbessert sich dein Gesamtwirkungsgrad noch etwas .

    Viele Grüße Bernd

    Danke Norbert !! genau so meinte ich es .

    Hallo Randy

    Der Schalter mit der Bestellnummer 703177 - 62 hat nur einen Wechsler ( die Abbildung ist falsch ). Du musst also den teureren nehmen .
    Übrigens ist das kein Wechselschalter im herkömmlichen Sinn , sondern diese Schalter haben noch eine neutrale Mittelstellung wo alle Kontakte offen sind . Ist für dich also optimal .

    Viele Grüße Bernd

    Hallo Randy

    Deine Schaltung hat mit dem was du hast nichts zu tun . So wie es da aussieht ist das ein Netzspannungsmotor bei dem durch umschalten der Phase die Drehrichtung geändert wird .

    Du könntest einen Schalter nehmen mit zwei Wechselkontakten so etwas http://www.conrad.de/goto.php?artikel=703178 .
    An die mittleren zwei Kontakte kommt dein Motor. An die äußeren Kontakte Plus und Minus vom Netzteil und zwar so , dass ein Schalter von Plus auf Minus und der andere Schalter beim gleichen Schaltvorgang von Minus auf Plus schaltet. Dadurch schaltest du die Polung am Motor um und die Laufrichtung müsste sich ändern . (Hast du ja so beschrieben)

    Viele Grüße Bernd

    Hallo

    Einige Anmerkungen zur Farbtemperatur . Hat eine LED einen Bereich von 5000K - 10000K so unterteilt sich dieser in mehrere Farbregionen (13 bei einer Cree) . Welche Farbregion man bei einer Bestellung erwischt kann man leider nicht beeinflussen . Man kann also welche bekommen , die zwischen (um bei der Cree zu bleiben) 8300K und 10000K liegen oder aber im ungünstigsten Fall zwischen 5000K und 5700K . Die Farbtemperatur verschiebt sich , wie du schreibst , bei Erwärmung . Diese Verschiebung liegt nach Datenblatt im Bereich von etwa 10% des gesamten Farbbereiches , sollte aber doch beachtet werden .
    Leider verringert sich auch die Lichtausbeute bei Erwärmung drastisch . Bei 100°C beträgt sie nur noch 80% gegenüber 25° .
    Damit ist die Kristalltemperatur gemeint . Diese ist aber , bedingt durch den inneren thermischen Widerstand immer höher als die Gehäusetemperatur . Unsere Beispiel LED hat 8°/W . Bei 2 Watt ist die innere Temperatur also 16° höher als die Gehäusetemperatur . Mit einer guten Kühlung kann man also mehr erreichen als die LED`s vor der Zerstörung schützen .
    Das solls erst mal gewesen sein .

    Viele Grüße Bernd

    Hallo Randy

    Wie viel Ampere gebraucht werden bestimmt der Motor . Bei dir braucht er 0,85 A . Ich würde dann ein Netzteil mit 24V/2A verwenden , da hast du noch genügend Reserve nach oben ( Anlaufstrom etc.) . Natürlich geht auch ein stärkeres aber der Antrieb nimmt sich nur was er braucht und nicht was das Netzteil kann . Die Spannung sollte aber in etwa stimmen .

    Viele Grüße Bernd

    Hallo Uwe

    Natürlich sollte meine Ausführungen keine Aufforderung für planlose Bastelei sein . Wie du sagst sollte man schon genau wissen was man macht . Will man seine LED`s am Maximum betreiben sollte man auf keinen Fall auf eine KSQ verzichten . Und dann bitte auch nur eine LED Kette pro Konstantstromquelle . Betreibt man dagegen seine LED`s mit 350 mA bedarf es , je nach Typ einer Flußspannungserhöhung von 0,3 -0,4 V pro LED (siehe Datenblatt) um auf einen Strom von 1000 mA zu kommen . Was immer noch im grünen Bereich ist . Hat man z.B eine Reihe mit 15 LED`s erhöht sich bei Ausfall einer die Spannung der restlichen 14 um etwa 0,25V pro LED . Auch sollte man das defekte Teil auswechseln und nicht warten bis zum nächsten Ausfall , den dann wäre keine Luft mehr nach oben .

    Aber wie gesagt . Man sollte schon genau wissen was man macht sonst kann es teuer werden.

    MfG. Bernd

    Hallo alle

    Ich will jetzt auch mal wieder meinen Senf dazu geben

    Uwe

    Was du sagst ist sicherlich richtig für den normalen Umgang mit LED`s . Mit einer KSQ ist man im Normalfall auf der sicheren Seite .
    Wenn man aber in der Lage ist sich seine Teile auszumessen und aufeinander abzustimmen geht es auch anders . An ein Netzteil (z.B. DRP-240) mit einer einstellbaren Ausgangsspannung von 48 - 53 V kann man 15 bis 16 LED`in Reihe anklemmen . Wenn eine dann , so wie du sagst "zu" macht steigt z.B bei 16 Cree R4 in Reihe der Strom laut Datenblatt von 700mA auf 1 A . Davon gehen die nicht kaputt und mit einer kleinen Schmelzsicherung kann man noch für zusätzliche Sicherheit sorgen . Wenn eine Diode ( LED`s sind Dioden) in Durchlassrichtung überlastet werden machen sie eigentlich meistens "auf" (ist so meine berufliche Erfahrung ) . Wenn man an eine KSQ LED Reihen parallel schaltet bekommt bei einem "auf" machen in einer Reihe die übrige Reihe auch den vollen Strom ab (also auch nicht das Optimale wenn man im Grenzbereich fährt). Es kommt immer auf die Dimensionierung an . Eine gute KSQ hat immer noch einen Wirkungsgrad von etwa 90% . Wenn man alles sauber dimensioniert kann man sich diese 10% Verlustleistung sparen .

    Viele Grüße Bernd

    Hallo Marko

    Leider muß ich dir als " Theoretiker " widersprechen . Dein Pumpenmotor hat den schlechtesten Wirkungsgrad also nahe Null wenn er kein Drehmoment liefert oder keine Drehzahl hat . Also mit stehendem (oder ohne) Rotor und ebenso im Leerlauf , wenn er in der Luft frei läuft . Er hat dann ja nur den Reibungswiderstand der Lager zu überwinden . Die Wattangabe sagt also nichts über den Wirkungsgrad ( einmal 5W und einmal 9W) . Eine Aussage über die Verlustleistung daraus herzuleiten ist schlichtweg falsch . Irgendwo zwischen den zwei Extremen liegt das Optimum für den Wirkungsgrad . Interessant wäre auch zu wissen was du für eine Leistung misst , ist es die Wirkleistung oder die Scheinleistung ? Aber bei den paar Watt ist das ja nicht soooo wichtig .

    Soweit zur Theorie und jetzt zu dir als Praktiker .

    Nimm einen Styroporbehälter (je dicker umso besser) , fülle eine definierte Menge Wasser mit Umgebungstemperatur ein ( innen und außen gleiche Temperatur verringert den Wärmeaustausch zusätzlich ) und lass deine Pumpe darin laufen . Dann messe in welcher Zeit welche Temperaturerhöhung stattgefunden hat . Daraus lässt sich dann ,
    mit " Theorie " der Energieeintrag errechnen . Aber ob sich das alles lohnt bei den paar Watt ?

    Gruß Bernd

    Hallo Axel

    Ich denke mal das Stefan und Micha recht haben mit ihrer Temperaturangabe . Google doch mal nach den Wassertemperaturen welche deine Tiere in ihrer Heimat haben .
    Der Wärmeeintrag durch die Pumpen ist gering . Kleine Moteren haben zwar einen geringeren Wirkungsgrad als große , aber die eingebrachte Wärmeenergie ist nicht so groß . Mit der Abwärme der Pumpen könntest du bei deinem Becken grob gerechnet etwa einen Temperaturunterschied von 1°C ausgleichen . Wenn Marco sagt bei ihm reicht das , gibt sein Becken vermutlich durch den Aufbau weniger Wärme ab . Ein Würfel hat z.B. eine kleinere Oberfläche als ein langes Becken bei gleichem Inhalt und gibt dadurch weniger Wärme ab . Auch spielen andere Faktoren wie Verkleidung usw. eine große Rolle.
    Wenn du Strom sparen willst kannst du ja dein Becken über Nacht einpacken in Styropor . Man kann sich da bestimmt was basteln . Ist natürlich etwas Mühe jeden Abend .

    Viele Grüße Bernd

    Hallo Randy

    Da du dich jetzt entschieden hast , schau mal hier
    http://www.e-motore.com/wbc.php?sid=31…e2.html&rid=239

    Klugschei..er an :
    Dabei handelt es sich um Linearantriebe . Ein Linearmotor ist was anderes . Ich habe solche Teile mal beruflich bauen müssen . Ohne eine aufwendige elektronische Steuerung kann man diese kaum einsetzen .
    Klugschei..er aus :

    Aber ich denke mal dass Carsten auch die Linearantriebe gemeint hat .

    Viele Grüße Bernd

    Hallo Norbert

    Ich glaube du meinst das Richtige , schreibst aber auch von Gasdruckdämpfern obwohl es ja Gasdruckfedern sind . ( Siehe in deinem Link ) . Das sind zwei verschiedene Sachen .

    Marko

    Mit Federn stelle ich mir nicht so einfach vor . Du musst so einen Deckel ja doch ein Stück heben um darunter zu hantieren . Außerdem hast du den größten Druck auf dem Deckel wenn er geschlossen ist und du musst dann auch Dämpfer einsetzen , damit er nicht beim Öffnen aufspringt wie ein Tischfeuerwerk .

    Gruß Bernd

    Hallo Randy

    Mit Gasdruckdämpfern kannst du nicht viel anfangen . Was du brauchst sind Gasdruckfedern . Wenn du deine Abdeckung in Form einer Klappe konstruierst und die Gasdruckfedern so anbringst wie im Link von von Scatty beschrieben geht der Deckel fast von allein auf . Die Kraft zum schließen des Deckels ist um so geringer je waagerechter dein Deckel liegt . Wenn du die hintere Befestigung der Gasdruckfedern etwas höher konstruierst als den vorderen Teil ( bei geschlossenem Deckel ) kehrt sich die Federwirkung sogar noch um und der Lampenkasten wird leicht gegen das Becken gedrückt . Das Scharnier der Abdeckung muß dabei recht stabil ausgelegt sein , da eine Zugkraft beim Schließen darauf wirkt .

    Gruß Bernd

    Hallo

    Ein herkömmliches Vorschaltgerät ist auch deutlich schwerer ( Kupferspule mit Eisenkern ). Da jegliche elektronischen Bauteile altern , trifft das auch auf EVG`s zu . Es wird aber nicht zu einer schleichenden Verschlechterung kommen , sondern wenn es mal so weit ist zum Totalausfall .

    Gruß Bernd

    Hallo Siegfried

    Titan wird in professionellen Kühlaggregaten der MW-Aquaristik als Wärmetauscher eingesetzt und dürfte demzufolge unbedenklich sein . Es ist leider nur schwer zu verarbeiten . Es hat eine Wärmeleitfähigkeit von 22 W/(K*m) , PVC hat 0,15 und Glas liegt bei etwa 0,8 .
    (Zum Vergleich Kupfer hat 380) . Der Wärmestrom in ( W/K ) errechnet sich so

    Wärmeleitfähigkeit (W/K*m) * Fläche ( m²)/Dicke ( m )

    Das ist ein reine Materialeigenschaft und berücksichtigt solche Faktoren wie Wärmeübergang an Innen- und Außenwand nicht .
    Wenn du z.B. Glas von 1mm Stärke verwendest ist die Wärmeleitfähigkeit etwa 10 mal höher als einem gleichen PVC Teil mit 2 mm Stärke .

    Gruß Bernd

    Hallo Gabor

    Die Wärmeleitfähigkeit von PVC beträgt 0,15W/(K*m) . Sie ist damit etwa 2500 mal schlechter als Kupfer . Rein rechnerisch kannst du mit 50m 25er PVC Schlauch eine Wärmestrom von knapp 300W pro Kelvin Temperaturunterschied erreichen . Voraussetzung ist natürlich auch , das die Wärme von der Rohraußenseite auch abtransportiert wird , was aber im feuchten Erdreich kein Problem darstellen sollte . Deine - Kühlschlange - im Filterbecken kann , da nur 5m , auch nur 1/10 der Wärmemenge wieder vom Beckenwasser aufnehmen . Ich würde dann an dieser Stelle ein Stück Titanrohr einsetzen , das leitet die Wärme etwa 150 mal besser als PVC . Da sollte ein Stück von 1 m mehr als ausreichend sein .

    Gruß Bernd

    P.S. Technikbecken im Keller ist , wenn machbar , natürlich die bessere und sauberere Lösung .