Hallo Andre,
das ist schon "sehr harter Tobaco" -> mein Beileid für Dich incl. Deiner Fischies !
Beiträge von Martin Kuhn
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Hallo und willkomen hier Alex
Ein Nitratwert = 0 muss nicht unbedingt der Grund für bei dir schlecht stehende Korallen sein.Bitte beschreibe mal Dein Becken etwas genauer. Dann wird Dir hier sicher geholfen. "üblicherweise" kannst Du das in Deiner Signatur machen. Dann sieht das jeder, bei jedem Deiner Threads/Antworten hier.
Interessant sind auf jeden Fall.
Beckengröße: xx Liter
Strömung: xx Liter/h
Beleuchtung: welche und wieviel Watt
Art und Weiße der Filterung: Abschäumer ? und/oder andere FilterWie sind Deine Wasserwerte AUSSER dem Nitartwert, und mit Tests welcher Firma hast Du sie ermittelt.
Mg = xx mg/l
Ca = xx mg/l
Phosphat = xx mg/l
KH = xx DHL
ph-wert ?Gruß
...Martin -
Du kannst
entweder
a) die Lösungen anmischen und dann per 3-Kanal Pumpe zudosieren (komfortabel aber etwas teurer)
oder
b) die salze direkt zugeben, d.h. langsam ins Becken an eine Stelle schütten an der es gut verwirbelt wird. Wobei die 5 Chemikalien insgesamt 3 verschieden Mischungen sind.
Die Magnesiumzugabe kann auf einmal zugegeben werden (Mg-Mix).
Bei Ca muss die Zugabe zeitlich getrennt erfolgen (Ca-Mix 1 gefolgt von Ca-Mix 2).Die Einwägung erfolgt per grammgenauer Haushaltswage
Gruß
...Martin -
Steht alles in der Doku zu meinem Tool
a) zur Anpassung Mg-Gehalt
- MagnesiumChlorid Hexahydrat (MgCl2 x 6 H2O)
- MagnesiumSulfat Heptahydrat (MgSo4 x 7 H2O)b) zur Anpassung Ca-Gehalt
- Calcium Chlorid (CaCl2 x 2 H2O)
- NatriumHydrogenkarbonat (NaHCo3)
- NACl-freies Salz -
Ca ist doch dann voll ok und braucht zunächst mal nicht angepasst zu werden
Um den MG Gehalt von 1050 in einer vernünftigen geschwindigkeit auf nen vernünftigen Wert zu bringen (~1350 mg/l) kannst Du mit ca 2 Wochen rechnen. Anfangen wenn mgl. sofort. Den steigenden MG-Wert würde ich alle paar tage nachkontrollieren.
Stimmt der MG-Wert -> CA-Wert neu überprüfen und evtl. ebenfalls anpassen.
Berechnung der notwendigen Chemikalienmenge z.B mit meinem Aqua-Calculator
Bestelle nicht zuwenig Chemikalien, denn Du wirst sie wieder brauchen.Gruß
...Martin -
Hallo "Mandarin"
das ober Bild zeigt eine Caulerpaart. Das sind Makroalgen die normalerweise in Schlammfiltern eingesetzt werden. Die weißen Spitzen sind Wachstumsspitzen also generell erstrebenswert. Werden Teile durchsichtig und beginnen sich aufzulösen -> entfernen.
Allerdings würde ich persönlich Makroalgen nicht im Hauptbecken einsetzen sondern nur im Refugium. Ansonsten besteht das Risiko das sie dir alles zuwuchern und du das nicht merh unter Kontrole bekommst.Nährstoffe in dieser frühen Phase zuzudosieren wäre übrigens sinnlos.
Der braune Belag am Boden sind wahrscheinlich Kieselalgen und damit nicht ungewöhnlich für die Einfahrphase. Wenn Du zum Befüllen Leitungswasser verwendet hast, solltest Du die Qualität des selbigen überprüfen. In vielen Gemeinden sollte das Wasser unbedingt aufbereitet werden bevor es dem becken zugeführt wird! Kieselalgen sind normalerweise ein zeichen von zuviel Silikat. Ist dies der Fall solltest Du das nachträglich wieder entfernen.
Kleines Gedöns (Lebewesen) im Becken ist fast immer sehr gut. Sei doch froh wenn sich bereits jetzt etwas rührt

Gruß
...martin -
Unsere beiden machen das immer kurz bevor oder nach dem Ablaichen

wie halt für ein altes Ehepaar so üblich. -
@Inken: Unsere Fischies verhalten sich generell sehr zahm. Das gilt auch für unseren Z. flavescens und die beiden Paletties.
(Besatz: 1 Z. flavescens, 2 P. hepatus, 1 Loricolus, 1 bispinosa, 1 Pärchen Putzerlippfische, 1 Pärchen Phalaenagrundeln, 1 Päärchen Brunnenbauer/Aurifrons, 2 Putzregarnelen, 3 Wurdemanis's)
Unsere beiden Ocellaris verteidigen nicht mal Ihre Euphiyllia die sie bisher einer Anemone vorziehen.
Beim Beckenputz gucken sie mir immer interessiert zu und schwimmen neugierig dorthin wo meine Hand gerade ist. Das ganze allerdings ohne jegliche Agrressivität was ja anscheinend bei Clowns häufiger vorkommt.Vielleicht war's ja trotzdem einer der Docs. Auf jeden Fall ist es keine Dauerattacke oder so. Die Clowns lassen die Docs übrigens ohne jegliche Massnahme direkt an die Euphyllia ranschwimmen und auch dort verweilen.
ODER die Clowns kommen langsam ins geschlechtsreife Alter und es kommt daher. Die Verletzung ist übrigens beim deutlich größeren Tier.
Joe: Klar da side WW hier kein Thema sein sollten, sind nur der Vollständigkiet halber angegeben, "bevor jemand fragt".
Status: Eigentlich wie gestern. Futteraufnahme weiterhin einwandfrei.
Gruß
..Martin -
Einer meiner beiden Ocellaris hat seit 2 Tagen eine Verletzung an der oberen Flosse (siehe Bild). Sieht aus wie wenn die Flosse kpl. weggerissen/gebissen wurde.

Seit heute bilde ich mir ein, dass er leicht schnellatmig ist und etwas weniger aktiv als sonst. Ausserdem kommt mir die Lippe etwas aufgedunsen vor, vielleicht ist das auch nur Einbildung. Fressen tut er.
Ich habe keine Auffälligkeiten mit anderen Beckenbewohnern oder seinem Partner (..ist etwas kleiner) beobachtetWasserwerte von heute 8:00 Uhr: NO3=15mg/l; Mg=1330mg/l; Ca=400mg/l; Po4=0,05mg/l; 9,5dKH ; pH=7,7 ; Dichte=1,0238; 25,6°C
UV-Klärer ist immer 24h aktiv.
Fütterung regelmässig auch mit Vitaminen, Knoblauch und seit gestern auch mit UltraHealth.-> Mache ich mir vielleicht zuviel Sorgen und das ist nur bei einer Streitigkeit entstanden ?
-> Kann ich ausser en oben beschriebenen Massnahmen noch was anders tun ?Gruß
...Martin -
Ich habe mir die gleiche Frage damals zuerst auch gestellt.Soweit ich mich erinnere ist auf der Skizze in meiner Bedienungsanleitung der Stab aber kpl. unter Wasser eingezeichnet.
Das wäre ja auch ziemlich fahrlässig wenn das Ding nicht kpl. gedichtet wäre. Sowas könnte sich so ein großer hersteller doch unmöglich leisten (Produktehaftung..) Man muss ja auch mit schwankenden Wasserständen rechnen.
Gruß
...Martin -
Ich sehe KEINEN Grund warum das nicht gehen sollte und würde ihn dort einfach an einer gut durchströmten Stelle einbauen.
Gruß
...martin -
- Kleinere Korrekturen am Text sowie einige neue Grafiken eingefügt
Gruß
...MartinPS: Danke speziell an all diejenigen die mir Verbesserungsvorschläge geschickt haben !
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durch die Wasserwechsel korrigierts du ja automastisch deinen evtl falschen Ca/Mg-Level.
wenn Du wriklich soviel auf einmal wechseln willst (also 2 x 50%, ich persönlich würde eher etwas langsamer rangehen, bei der Abweichung)
Bringst du ja mit dem ersten 50%-WW -> 50% auf Sollwertewenn Du dann wieder wechselst sind 50% alt 50% frisch
d.h du kommst dann mit erneuten 50%-WW auf 75% Austausch usw.Das ganze ist bei solchen Abweichungen nicht wesentlich teurer als Balling und Du korrigierst vor allem auch evtl andere Abweichungen.
Ich glaube aber du wirts mit den richtigen tests eine weniger starke Abweichung bekommen.
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Ich finde es zunächst sehr gut das Du bereit bist Dich mehr mit dem Thema zu befassen, und in dem Fall zum Glück schienbar bevor du einen echten Schaden im Becken hast.
Ich möchte Dir dazu auch das Durchlesen meiner Wasserparameter-FAQ "ans Herz legen".
als Vorgehen würde ich wählen
- wie du ja bereits vorhast aktuelle Ca/Mg-Werte mit GUTEN Tests ermitteln und dann enstrechend reagieren (Balling-Methode...). Wobei bei Du bei gravierenden Abweichungen ZUERST Mg anpassen solltest. Erst wenn das ok ist den Ca-gehalt- da Du urpsr. Leitungswasser verwendet hast: Besorge Dir gleich mal einen Silicat-Test mit und messe die Konzentration! Bei erhöhter Konzentration würde ich unbedingt was tun (siehe ebenfalls meine FAQ).
Gruß
...Martin -
Hallo Reinhard,
Bei E. Quadricolor und M.Doreensis würde ich mich das trauen, die sind beide nicht sonderlich agressiv.Ich hatte selber längere Zeit eine M.Doreensis die nahezu ständig von meinen beiden Putzergarnelen belagert wurde. Eine gefährliche Situtaion habe ich da nie erkennen können. Die sind darin rumspaziert als gäbe es nichts komfortableres. Meine Wurdemanni's haben die Anemone immer nur ignoriert.
Die E.Quadricolor wird ohnehin an Stellen sitzen an welche die Wurdemani’s nicht so häufig hingehen werden (E.Quadricolor: weit oben viel Licht, Wurdemanni's eher wenig Licht und meist „kopfunter“ unter irgendwas)
Gruß
…Martin -
Es kommt noch ein anderer Aspekt hinzu.
"Stell Dir nur mal vor" Du hältst Dich nach einer gewissen "easy going Mentalität".
Dein Becken läuft auch eine ganze Weile ganz gut so.
Irgendwann stellen sich aber gewisse Verluste ein. :o
Diese wirst Du vermutlich nicht einfach so hinnehmen. Du wirst vermutlich nach Gründen suchen woran es liegen könnte.
Dabei wirst du automatisch über die ganze Wasserwert-Thematik stolpern.
In dem Fall wird sie beginnen Dich brenned zu interessieren.
Du wirst versuchen die Werte genauer einzuhalten. Versuchen die Zusammenhänge zu verstehen. usw.
....Wetten
Hruß
...Martin -
Super-Klasse Rafael. ich freue mich schon auf weitere Infos dazu !
Gruß
...martin -
Danke für's Lob, freut mich wenn es Eure Erwartungen trifft.
Die von Robert vorgeschlagene Korrekturen (Empfehlungen welches tests die besten sind) machen Sinn und gehen gleich OnlineThomas: Generell natürlich. Mir wäre aber lieber du schickst mir die URL des gewünschten Forums per pn und ich poste dort den Link selber.
Grund: Wenn Verbesserungsvorschläge kommen, bekomme ich die mit und kann reagieren.Gruß
...Martin -
Unter folgendem Link steht ab sofort meine neue FAQ zum Thema Wasserparameter in Riffaquarien zur Verfügung (Dateigröße 380 kB).
An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an Armin Glaser für seine Anmerkungen und Korrekturen an der Vorab-Version!
Ebenso haben einige weitere Forenmitglieder von mir den Downloadlink zur Vorab-Version erhalten.
Sobald ich deren Feedback bekomme werde ich das ebenso einarbeiten.Anmerkungen sowie Verbesserungs- & Korrekturvorschläge sind, wie immer, ganz klar erwünscht.
Viel Spaß
...Martin -
Womit wir wieder einen Fall für die Anemonen-FAQ hätten.
Viel Spaß
...Martin -
Robert: Na in der Verbreitung der neuen FAQ setzte ich ja deswegen nicht nur hier aufs Forum sondern GANZ STARK auf http://www.korallenriff.de.
Wer bei seiner Online-Recherche darauf nicht stößt...und hängenbleibt... dem ist eh schwer zu helfen
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Robert:
Anemonen-FAQ: die Dateigröße ist, aufrgund der vielen Bilder 2,3 mB. Das ist aber doch nicht wirklich groß oder? Die Bilder sind kein Gimmick sondern klasser zur Identifikation und v.a. auch Auswahl der eigenen Anemone. Ladedauer bei mir selbst ca 5 sec
(1&1 DSL6000)Wasserwerte-FAQ: Ich denke ein "One-Click Programm" ist hier etwas gefährlich, obwohl es technisch natürlich kein Problem wäre. Die FAQ macht schon Sinn und ich denke sie ist so auch ziemlich gut zum handeln. Außerdem "erklärt" sie auch die Zusammenhänge was bei der Notwendigkeit von korrierenden Massnahmen ja mit das wichtigste ist.
Genau deswegen ist Marcel für mich ein optimaler "Beta-Leser". Wäre Klasse wenn er mir kurzes feedback zur Draat-version geben könnte.
Gestern Abend habe ich noch einiges an sehr gutem feedback und Korrekturvorschlägen von Armin Glaser dazu bekommen und eingearbeitet. Danke Armin !!! Sie ist übrigens sehr bald fertig.
Gruß
...Martin -
Hallo Marcus
wenn du das schon machst, dann ist es vermutlich weniger Aufawand das gelich an der ganzen betroffene Fläche zu machen.
wegen dem Material fragst Du einfach am besten mal kurz im Baumarkt nach. Ich denke aber -> wieder Fließestrich.Vorgehen würde ich folgendermaßen
- Am Estrich die Stelle anzeichnen die Du auschneiden möchtest
- Mit einem Bohrer die "Nahtstelle" perforieren. Ansonsten hast du einen zackigen Ausbruch durchs meiseln. Abstand Loch<-> Loch ca 5 cm. Das Bohren geht dann relativ schnell da der Estrich nicht besonders hart ist. Ein Bohrhammer wäre dazu gut...
- Den Estrich Mit Meißel und Hammer oder Gerät rausmeißeln. Dabei ist egal wenn Du das drunterliegende Styropor verletzt
- Styropor an Nahtstelle einschneiden und dann entfernen
- Noch ein Tip: Estrich- und Styropor-Reste würde ich in 2 Behältern getrennt zum entsorgen sammeln. bei uns musste ich das mühselig beim Wertstoffhof wieder trennen
viel Spaß. Du wirst sehen, das ist eigentlich ein "ganz spaßige" Arbeit
...Martin -
Hallo Marcel
erstmal *WILLKOMMEN hier an an Bord* !!!ich selbst benutze eien Mix aus "Tropic Marin" und "Salifert" Tests. Eine Empfehlung findest Du aktuell auf Korallenriff.de .
Relativ genau sind beide. Es gibt aber Unterschiede beim Handling und Ablesbarkeit. Teilweise finde ich TM, teilweise Salifert besser.Ich schreibe gerade auch an einer FAQ über alles was mit Wasserwerten usw zusammenhängt. Diese ist "noch nicht ganz fertig". Ich schicke Dir trotzdem einen Link der Vorab-Version als pn denn ich denke das ist ziemlich genau das was du gerade suchst. Das File aber bitte noch ncht verteilen. Gucke also einfach mal in Dein Mailfach hier im Board.
Gruß
...Martin -
Unter dem Estrich liegt fast immer eine Überbrückungs/Dämmschicht aus Styropor o.ä. da sehe ich wenn dann das Problem.
Der Estrich in sich hat auch hoehe Festigkeit. Wenn hohe Lasten (Druck) darauf kommem, leitet der Estrich die zunächst weiter, drückt dann das Styropor zusammen. Das aber nur an den Stellen mit hoher Last. an anderen Stellen nicht. da Estrich (wie auch Beton usw) nahezu keinen Zug aufnehmen kann "reißt" er an der Übergangsstelle hoher/niedriger Spannung.Lange rede kurzer Sinn: Der Estrich kann im Extremfall an der Stelle absinken.
Deswegen auch die Idee den Estrich an der Stelle partiell rauszuschneiden (rausmeißelen geht übrigens auch leicht !)und das Styropor zu entfernen.
Anschließen das ganze als 1 Schicht (ohne Styropor) wieder mit neuem Material eingießen und aushärten lassen.ob's das ganze wirklich braucht ?!?
gruß
...Martin -
Hallo Stefan,
ich habe auch ca3500l/h und einen Schacht mit ca 12x15cm. Einlauf von 2 Seiten (also 12cm + 15 cm). Die ursprüngliche Lösung mit normalen Kämmen war definitiv überfordert. Habe deswegen die Kämme auf der einen Seiete belassen aber "ausgfräst" (=mehr durchfluss) und auf der anderen Seite die Lösung von der Durso-Homepage realisiert. Die heißt dort "Mega-Overflow".Ich würde das ganze heute deutlich größer ....wenn ich könnte. 3500l/h ist schon eine ganz schöner Volumen-Strom!
lG
...Martin -
- Aus Statikgründen sehe ich da auch keinerlei Problem, das würde ich mich auch ohne Statiker trauen.
- Das mit dem Estrich ist immer ein guter Vorschlag, WENN du das demenstprechend umsetzen kannst würde ich es unbedingt machen.
- Den Rahmen an der Wand festmachen ist gerade bei einem Deltaeckbecken gut zu lösen. Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Guck mal hier
. Der Rahmen selbst ist dadurch natürlcih etwas aufwendiger.Gruß
..Martin -
An der Verrohrung des Not-Überlaufes der Wasserreinigungsanlage liegt/lag es definitv nicht. Habe ich gerade nochmal geprüft.
Das Harz des Silikatfilters wurde noch nicht getauscht, und es ist auch noch nicht verbraucht. Habe den Filter damals bei meniem Händler bestellen müssen. Ich denke also nicht das der überlagert war. Wenn dann bei AM selbst, was ich aber nicht glaube.
Wie auch immer, ich bekomme jetzt wieder "sauberes" Wasser aus meinen Filtern und damit fürs Becken. Zumindest ist das Salzwasser das ich gereade angesetzt habe an der N3 Nachweisgrenze des Tests und Silicat ist auch 0. Das ist für mich eigentlich das wichtigste.
Danke für Eure Unterstützung!
...Martin -
Hmmm
mir kommt da, nach Deinem Hinweis, noch ein GANZ anderer Gedanke.Ich habe sowohl an meinem "Abwasser"-behälter, als auch an meinem "frischwasser"-Behälter die gleiche Verrohrung als "Not-Überlauf" ims freie.
könnte mir vorstellen das, wenn beide behälter "voll sind", sich das Wasser in der Verrohrung vermischt und dann zum Teil in mein "frischwasser" zurückläuft. Das wäre allerdings der Hammer. Muss ich mir gleich mal ansehen ob das theoretisch, von den Füllhöhen her, möglich wäre.
lG
...Martin -
Hallo Uwe,
Aufbau: Osmoseanlage (AM) -> Mischbettharz-Silikatfilter (AM) + etwas Druckschlauch mit einem T-Stück und 2 Ventilen.oder die UOA genauer: Wasserzufluss(Hahn) -> Vorfilter -> Magnetventil -> Kohlefilter -> Osmose-Membarn - >Mischbettharz-Silikatfilter -> usw
ich denke das ist so ok (gemäß Anleitung)Die Meßwerte sind Fakt.
Hmmmm, wie kann es denn überhaupt passiert sein das die jetzt besser sind ? Paranoia ?
oder kann evtl etwas an der Membran vorbei laufen wenn diese "dicht" ist.ich kenne den Aufbau so einer Anlage leider nicht.
Komisch sind aber die unterschiedlichen Meinungen zum Thema Regeneration der membrane schon.
- verkehrt herum eingebaute Membrane schließe ich auch aus (Ist noch Original, und das hat ja früher auch funktioniert)- das einzige was mir noch aufgefallen ist: bei der Aktion habe ich mal die Patrone des Mischbettharz-Filters herausgenommen und angesehen. in dem Gehäuse waren unten ca 5-10ml honigartiger brauner Flüssigkeit. Ich denke aber das ist das Harz und auch das ist damit normal.
lG
...Martin -
Aktueller Statusbericht nach nochmaliger Regeneration, spülen, 60l Wasser anfertigen und nochmal LANGE spülen -> ~1mg/l N3 im gefilterten Wasser
(Silicat war und ist bei 0,0 mg/l)Das regenerieren und spülen, hilft scheinbar doch und ich glaube damit lässt sich leben. Meinen Wasser-provider hier kann ich leider nicht so einfach wechseln.
Gruß
...Martin -
Hallo HCB
tu' Dir selbst einen Gefallen und untersuche möglichst schnell die braunen Beläge unter dem Mikro. Denn das zu wählende Vorgehen ist stark abhängig davon ob es wirklich nur Kieselalgen sind.Neben den von Robert gemachten Anmerkungen: Setzt Du eine "Reinungsungscrew" für Deinen Bodengrund ein (Einsiedler, Grundeln, grabende Seesterne, ...)? Wenn nicht würde ich das empfehlen.
Gruß
...Martin -
Na ja der Test zeigte 50mg/l halt als ähnlichste Farbe an. Wobei ja die Abstufungen in diesen regionen sehr ungenau sind (0.1, 1, 2, 5, 10 25, 50 und 100 wenn ich mich richtig erinnere)
ich wechsle bei N3-Tests immer zwischen TM und Slifert hin und her. Im Becken hatte ich damit auch immer sehr ähnlich Ergebnisse.Auf der Seite unserer Wasserwerke ist N3 mit 23,6mg/l gemessen angegeben ! Früher war das noch schlechter. Ich kann mich auch noch gut erinnern als wir früher immer kostenlos Mineralwasser als Babynahrung bekommen haben. Das kostete die Gemeinde natürtlich eine menge Kohle. Da wir mit 23,6 unter dem Max-Wert liegen entfällt das seit einiger zeit. Ob man den "offiziellen" messungen jetzt wirklich glaubt ist eine andere Sache. Außerdem ist jetzt noch die übliche "Odel-Zeit" der Bauern.
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Hallo Robert
ich spüle (2-5 Min) meist vor dem Auffüllen des Wasserwechsel-behälters mit Osmosewasser. Das läuft dann diverse Stunden bis der behälter voll ist.früher habe ich das nur 1 x im Monat gemacht
die letzte zeit jede Woche da ich damit ja eigentlich meinen Nitratwert im Becken durch häufige WW reduzieren wollte :onaja "shit happens" wenigstens weiß ich jetzt warum mein Becken immer noch zuviel Nitrat hat. Durch den Austausch der Membran sollte das ja dann behoben sein. Den Vorfilter tausche ich auch gleich nochmal mit aus.
Interessant wäre für mich halt jetzt ob mein Händler die Membrane auf Kulanz von AM bekommt. Schön wär's.
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Hallo Willi
der Nitratwert ist halt das Ergebis des TM-Tröpfchentest. Das die Membrane scheinbar platt ist mir inzw. bewusst. Ich suche halt jetzt die beste Lösung dafür.
Frage-1: der Chlorgehalt bei der letzten offiziellen Messung war 23mg/l, also denke ich nicht gravierend (<250 sind erlaubt) . Das Wasser riecht auch überhaupt nicht chlorig (und ich habe ein ziemlich empfindliches Näschen)
Frage-2:der Tip mit der Zitronensäure ist von hier, wurde auch schon hier mehrmals im Forum genannt.
Frage-3: das kann ich 100% ausschließen
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Ich habe eine Osmosenalge von Aqua-Medic (150l/Tag, Feinfilter+Kohlefilter+Omosemenbram) die seit 10 Monaten im Einsatz ist. Den Vorfilter habe ich bereits einmal nach 6 Monaten getauscht (wegen Verhältnis Wasser/Filtrat).
Da mein Nitratwert seit einiger Zeit zu hoch ist, habe ich am WE mal das Osmosewasser getetestet und wäre fast vom Hocker gefallen als ich dabei ~50mg/l Nitrat gemessen habe. Neben der scheinbar nicht mehr funktionierenden UOA kann man ganz klar "herzlichen Dank" an unser Wasserwerk hier sagen
Auf das messen anderer Wasser-Parameter habe ich darauf verzichtet.Alles in allem schätzte ich, das mit dieser UOA bisher ~1000-1500l Wasser für Befüllung und Wasserwechsel hergestellt habe und vielleicht nochmal soviel für Nachfüllwasser aus Verdunstung.
Nach dem "Regenerations Versuch" der Membrane mit 1% Zitronensäure messe ich jetzt noch ~20mg/l Nitrat. Also noch immer deutlich zuviel.
Mir stellt sich aktuell die Frage wie ich damit am besten umgehe
a) komme ich durch erneute Regeneration(en) wieder auf vernünftige Werte ? (...denn das ist ja doch etwas aufwendig..) oder sollte ich
b) die Osmose-Membran austauchen oder
c) gleich eine neue kpl. neue UOA beschaffen (anderer Typ ?)außerdem: Habe ich eine Chance auf Garantie-Leistung ? Ich finde die Standdauer und die Menge des gefilterten Wassers im Vgl zum Anschaffungspreis schon SEHR gering.
Gruß&Danke für feedback
...Martin -
In einem Schlammfilter wird häufig von hoher Relevanz gesprochen. Wobei es dabei eher um den Volumenstrom (Menge/Zeit) geht als um die Geschwindigkeit.
Aus eigener Erfahrung kann ich das nur bestätigen. Seit dem ich den Vol-Strom erhöht habe gibt es im MM keine Cyanos mehr und es ist dort allegemein auch deutlich "sauberer".
Gruß
...Martin -
Danke Armin !
Ilja und ich wohnen ja beide bei München, wir haben vorgestern ausgemacht uns gegenseitig zu besuchen. Da werfe ich dann auch gleich noch einen Blick in das MagazinGruß
...Martin -
Peter: Danke !
Robert hat schon eine pn, natürlich kann er gerne auf Korallenriff.de darauf verlinken.- Vorschläge zur Verbesserung am Inhalt der FAQ werden übrigens GERNE entgegengenommen
- Wenn mir jemand schöne Bilder seiner Anemone bereitstellen möchte wäre das auch Klasse. Sinnvoll vor allem wenn jemand eine Art/Farbvarainte hat die so noch nicht bei den aktuellen Fotos dabei ist. Der Name des Fotografen/Bsitzers wird dan natürlich auc in der FAQ erwähnt
- Einen Korrekturleser bzgl der Rechtschreibung habe ich übrigens schon (Stephan !). Diese Korrekturen kommen dann nächste Woche.
Gruß
...Martin -
ich habe es, ermutigt durch diesen Thread, bei mir nochmal mit Durso probiert.
- Ablauf: 50mm Verrohrung mit ~4000l/h effektiv, Fallhöhe 3m
fast senkrecht mit zwei ganz kleine 45° Winkeln, unten 90° dann diesen Feinabsperrhahn dahiner noch ein 90° Winkel und dann ins TB
- Durso Rohr ebenso als 50mm ausgeführt, Luftbohrung/Öffnung oben mit Schlauch und Hahn um das genauer einstellen zu können.
- Anstauung im Überlaufschacht grob mit dem Hahn eingestellt.
- Durso über Luft-Hahn (s.o.) eingestellt
- Notüberlauf ist installiert (elektrisch, Schwimmergeregelt)Ergebniss:
- Im Becken oben ist es jetzt traumhaft leise
Die Einstellung ist stabil
- Keinerlei schwankende Wasserstände/Flushing-Effekt
(wie z.B.: auf der Durso HP als häufiges Pronlem beschrieben)
- Durch Vergrößerung des Durchflusses durch den LuftHahn geht, wie beschrieben, auch das Niveau im Überlaufschacht deutlich nach oben
...so wie es auch sein sollte. Bei wieder zudrehen sinkt essoweit so gut. Der Einlauf zum MM-Technikbecken ist aber deutlich lauter, wobei selbst das noch akzeptabel wäre (es war bei meinen ersten Durso-Versuchen VIEL lauter).
Allerdings habe ich eine ganze Menge fein dispers verteilter Luftblasen.
So wie ich das verstanden habe kommt beim Durso-Prinzip ja immer Luft mit. Diese wird ja auch oben angesaugt. Aber gleich so viel ??
Diese Luftbalsen werden zum kleinen teil (10% aber das genügt...) im TB-Durchlauf nicht aufgelöst sondern per Förderpumpe wieder ins Becken befördert. Das das nicht toll aussieht ist ja klarVielleicht hilfts jemanden bei seinen eigenen Durso-Versuchen.
Vielleicht hat jemand noch eine Idee wie ich die Micro-Blasen effizienter aus dem TB bekomme. ich habe mir schon überlegt den Einlauf ins TB nochmal mit Bögen unzulenken. Ob das helfen kann ??Irgendwo habe ich auch einmal gelesen das ein langer ins Dursorohr gehängter Faden die Luftblasen deutlich reduzieren soll. Mumpitz ?? Hat das schon jemand probiert ? Störung der turbulenten Strömung Wasser/Luft ?
na ja wie auch immer
das war's mit meinem Statusbericht hierzulG
...Martin
