Beiträge von Kermit999

    Welches Ecoflow/ Greenakku Gerät wäre denn für die o.g. Zwecke das richtige?

    Rechne doch mal zusammen wie viel Watt deine geräte verbrauchen und wie viel Stunden du überbrücken willst, dann kann man mehr sagen.

    Die Ecoflow dinger sind schon schick, aber auch abartig teuer.
    Die "Delta Mini" hat ungefähr die selbe Kapazität wie meine Zusammenstellung oben, kostet statt 330€ aber ganze 1099.
    Wenn man mehr Kapazität will ist die Blei-Lösung noch viel weiter vorne, da der Wechselrichter das teuerste ist, und den braucht man nur einmal.

    Ein hinweis noch : Im Blei-Bereich braucht es keine teure AGM-Sonstwas Batterie die besonders viele Zyklen kann, da wir ja keine Zyklen machen. Die Sitzt ja nur vollgeladen rum.

    Der Akku ist extrem überteuert und die USV nicht für den Anschluss eines externen Akkus gedacht. Fertige USV sind darauf ausgelegt eine hohe Last für ein paar Minuten zu liefern und für uns eher ungeeignet.

    Ich habe mit gerade das hier zugelegt :

    Spannugnswandler + Ladegerät

    An dieses Teilchen wird ein nomaler Blei-Akku angeschlossen, damit hat man dann eine komplette USV :

    Batterie

    Zum anschließen der Batterie

    Die Batterie hat eine kapazität von 12v * 120ah = 1440 wattstunden. Die erreicht man aber nur wenn man sie extrem langsam entlädt (über 100 Stunden), realistisch kann man die Kapazität ca. halbieren.

    Bei 50 Watt verbrauch kann man mit einer Überbückungszeit von ca. 14 Stunden rechnen.

    Wenn das nicht reicht kann man beliebig weitere Batterien hinzufügen und einfach paralel anschließen, den Spannungswandler braucht man nur einmal. Jede weitere Batterie verdoppelt die Überbrückungszeit bzw. erhöht sie sogar noch mehr je mehr man sich den 100 Stunden nähert.

    Wenn dann auf jeden Fall ein gerät mit Inverter kaufen. Die sollten unter jeder Last saubere Spannung liefern mit der jedes Gerät zurechtkommt.

    Bei Überlast schalten sie sich dann irgendwann ab.

    Unter Grenzlast würde ich sie auf keinen Fall betreiben. Lieber eine Nummer größer kaufen.

    Das stimmt, nur wird durch den Schäumer mit vorgeschaltetem Atemkalk ja nicht nur weniger CO2 ins Wasser eingetragen, sondern auch mehr CO2 aus dem Wasser ausgetragen. Somit steht weniger CO2 für pH-Schwankungen zur Verfügung, wodurch pH-Schwankungen geringer werden. Zumindest nach meiner Logik.

    Ich kann durch Messungen bestätigen das die Schwankungen sich nicht groß ändern, sie werden durch Atemkalk insgesamt nach oben geschoben.

    Viele wollen den Klimawandel allein deshalb nicht zur Kenntnis nehmen, weil der neu und blöd ist.

    Zum Thema Klimawandel und neu hatte ich auch letztens meinen aha-Moment.
    Hab mit meinen Kindern den FIlm "Hot Shots" geguckt. Dort sagt einer (als gag) kurz bevor er stirbt das er die Lösung für den Klimawandel gefunden hat. Der Film ist von 1991, als 31 Jahre alt, und damals war das ganze schon bekannt genug um in die Popkultur einzugehen. Das hat mich etwas geschockt. Von Neu kann nicht die Rede sein....

    Ja, das hab ich auch noch nicht so richtig verstanden.

    Es ist zwar genug Gas da, und die Herstellungskosten von Gas und Öl sind auch nicht höher als sonst, aber vielleicht ja bald nicht mehr, als vervierfachen wir den Preis mal. An welche Stelle versickern diese unvorstellbaren unmengen an Geld die da gerade ohne Mehrleistung fließen eigentlich ???

    Klar werden die Korallen uns überleben. Auch wenn wir 99% ausrotten, in ein paar hundertausend Jahren gibt es bestimmt wieder eine ähnliche Artenvielfalt wie heute, nur andere Arten halt. Obs dann noch Menschen gibt ? Besser währe vermutlich nicht.

    Was ist denn wenn man den tragbaren billigen Generator der seit 5 bis 10 Jahren in der Garage vor sich hingammelt im Notfall rausholt, das Benzin einfüllt das ebenfalls so lange rumsteht, hat man dann eine Chance das das ding läuft oder wird er wegen mangelnder Wartung keine mucks von sich geben ?

    ich bin seit gestern stolzer Beisitzer eines Balkonkraftwerks mit 2x 400WP Solarpanels und 600WP Wechselrichter.

    Zusätzlich werde ich mir noch von EcoFlow einen Stromspeicher kaufen, den ich zur Not mit den Solarpanels laden kann.

    Im Normalfall laufen Balkonkraftwerke und Solaranlagen nicht ohne das Netzstrom vorhanden ist....


    Bei uns ist letzte Woche beim Gewitter eine Sicherung rausgeflogen. Wir waren im Urlaub. Als wir zurück kamen war das Becken seid ca. 20 Stunden ohne Strom. Alle Fische lagen hechelnd auf dem Boden.
    Die meißten haben sich zum Glück erholt. 3 Juwel Fahnenbarsche haben es nicht geschafft, und 75% der SPS sind tot. Ein paar Stunden mehr und ich hätte den ganzen Beckeninhalt entsorgen können.

    Jemand der neu einsteigt geht erst mal zu einem Händler, ist ja logisch. Man kennt sich noch nicht aus, und das ist der offensichtliche Weg. Nach einer Weile wenn er sich nach anderen Angeboten umguckt hat dann von den robusten schnell wachsenden Korallen schon genug.

    Die Privaten bieten dann bevorzugt robuste schnell wachsende Korallen an und wundern sich das sie keiner haben will.


    Mein Becken Platzt vor Weichkorallen und Kupferanemonen. Die will aber natürlich keiner haben, meißt nicht mal geschenkt.
    Genau so wenig sehe ich in privaten Anzeigen Korallen die mich interessieren würden. Und wenn es doch interessante Tiere sind will der Verkäufer dann meißt auch richtig Geld dafür (was ja im Prinzip ok ist), aber der ist dann auch noch nie direkt nebenan. Und versenden tun er dann auch nicht, und wenn doch ist es so teuer das es sich für eine Koralle nicht lohnt. Da kann ich besser zu einem guten Händler fahren, da finden sich eigentlich immer ein paar schöne und nicht allzu teure Exemplare.

    Ich habe einen Tank zum Anmischen von Meerwasser den man ja eh braucht, keinen extra Tank für Osmosewasser.
    Das Nachfüllen von Osmosewasser direkt ins Aquarium schaltet sich nach 2 Stunden dauerfüllen ab, so wird verhindert das ein defekter Sensor zu einem Süßwasseraquarium führt.


    Den Abschäumertopf direkt in die Kanalisation ableiten würd ich auch nicht machen, allein schon weil man dann nicht mehr mitbekommt wie gut der Abschäumer läuft.

    Wenn man den Tank zum Anmischen von Meerwasser direkt nach dem Wasserwechsel wieder mit Ro-Wasser füllt hat man jederzeit eine große menge Meerwasser oder RO-Wasser zur Verfügung ohne einen extra Tank haben zu müssen. Ich hatte noch nie einen extra RO-Tank und hab ihn in den letzten 15 Jahren nicht vermisst, auch jetzt bei 1700 Litern nicht, obwohl ich nur eine winzige 70€ Ro-Anlage hab.

    Ich hab schon öfter gelesen das Händler ihre Becken bei geringerer Dichte fahren.
    Jetzt hab ich einmal das Wasser von Zoo Zajac nachgemessen. Die Salinität lag bei 27 !!! (Mehrmals nachgemessen mit verschiedenen Methoden)
    Das kann doch für die Fische nicht gut sein wenn sie so einen extremen Sprung verkraften müssen. Über Tage anpassen kann ist ja auch nicht unbedingt toll.
    (Einer von 2 Fischen hat es auch nicht geschafft und ist nach einem Tag verschwunden, Anpassung über 2 Stunden)

    Oder macht das den Fischen nichts ??? Ist das bei anderen Händlern auch so extrem ?

    Vielleicht sollte man sich einen speziellen Lanthanreaktor bauen.

    einen Reaktionsbehälter, in den das Wasser hineingepumpt wird, dort die lanthanchloridlösung einbringen und über einen Überlauf über ein feines Filtermedium wieder in das Technikbecken. Z.B. über Kieselerde oder feine Watte.

    Keine blöde Idee, ich füchrte nur was dabei Rauskommt ist ziemlich genau der Fließfilter von RE.

    Ja stimmt, so klein ist der Unterschied dann auch garnicht. Nur nicht ganz so groß wie beim Trockenfutter.

    Es währe echt interessant die Untersuchung mal auf konkrete Futtersorgen auszudehnen. Um das mit Hobby-Maßstäben machen zu können : Könnte man nicht einfach definierte Futterproben in einem Liter Meerwasser für 2 Wochen stehen lassen und dann mit einem Hobbytest den Po4-Gehalt messen ?

    Interessante Untersuchung.

    Leider in dem Umfang mit recht geringer Aussagekraft. Das einzige was man sagen kann ist das Trockenfuttersorten sich erheblich im Phosphatgehalt unterscheiden, Frostfutter nicht.

    Frost und Trockenfutter kann man hier nicht vergleichen da nicht auf die Fütterungsmenge eingegangen wurde sondern einfach nur der Gehalt pro Gramm. Durch den hohen Wasseranteil schneidet Feuchtfutter hier natürlich viel besser ab, aber davon wird man auch viel mehr Gramm verfüttern.

    Bei den unterschiedlichen Flocken wurden keine Marken angegeben, so das man hier auch wenig ableiten kann. Das z.B. generell Granulat mehr P hat als Flocken halte ich für unwarscheinlich.

    Was ich mich aber dennoch frage - warum testen Labore mit Highend Equipment einen Wert der für den Anwender nutzlos ist. Ein Labor sollte doch die Möglichkeit haben den relevanten Wert (gelöstes Phosphat) präzise bestimmen zu können.

    Das ICP-Gerät mist einen haufen Messwerte auf einmal, hat aber auch seine Grenzen. Phosphor wird halt automatisch mit gemessen. Vermutlich währe es besser den Wert nicht mit anzuzeigen, da er mehr Verwirrung stiftet als nutzen.
    Wenn das Labor Phosphat bestimmen wollte müssten die das mit einem extra Test machen, was natürlich mehr Aufwand und mehr Kosten bedeutet.

    das Problem was ich habe, wenn ich mit Hanna 0,00 messe weiß ich nicht ob quasi in meinem Fall die maximale Differenz (ICP) also 0,08 im Wasser ist oder tatsächlich das andere extrem - also 0.

    Du kannst gemessenes Phosphpor (ICP) nicht mit Phosphat (Heimtest) vergleichen.
    Der Heimtest misst das für Korallen verfügbare Phosphat, das ist das was interessant ist.
    DIe ICP misst zusätzlich auch noch andere passive Phosphorverbindungen, die für uns nicht interessant sind. ICP zeigt deswegen eigentlich immer mehr an.