Beiträge von Kermit999

    Bei mir im Salz-Anmischtank bilden sich ganz ordentliche Beläge. Es sieht aus wie in einem 20 Jahre alten Wasserkocher, ein weiß-bräunlicher Belag. Und den Tank hab ich erst ein Jahr im Betrieb.

    Soll das eigentlich normal sein ? Habt ihr das auch ?

    Oder liegts an schlechtem Salz ?

    Ich finde Xenien kann man recht gut kontrollieren.
    Mit einer Pinzette an der Wurzel gepackt lassen sie sich gut büschelweise ausreißen, und es wachsen auch nicht aus Fitzelresten wieder neue raus. In ner Stunde kann man locker ein Feld von 50*50 cm abernten. Ist schon fast wie ein Algenrefugium das man im Aquarium hat und das auch noch nett aussieht.

    1 Watt pro Liter sind bei einem Becken mit 10cm Wassersäule - abgesehen vom Lichtspektrum - vermutlich zu viel für die meisten Korallen ... Tod durch Sonnenbrand!

    3 Watt pro Liter sind bei einem Becken mit 150cm Wassersäule vermutlich noch zu wenig, da am Boden eher kaum Licht ankommen wird.

    Du hast da was übersehen :
    Ein Becken mit 150cm Wassersäule hat (bei gleicher Grundfläche) 15 mal mehr Wasser als ein Becken mit 10cm Wassersäule und bei 1 Watt / Liter auch 15 mal mehr Licht drüber hängen :winking_face:
    Für 10cm tiefes Becken dürfte 1W/Liter eher zu wenig sein.

    Für die schnell verschleißenden Pumpeköpfe gibt es eine Lösung.
    Hab ich bei mir seid ein paar Monaten installiert, aber noch nicht lang genug um zu sagen ob das Problem damit dauerhaft gelöst ist. Bis jetzt läuft es zumindest.
    Hab aber auch immer einen ganzen Pumpenkopf als Ersatz auch Lager, gibts bei seaflower.nl


    Für die zerbröselnden Dichtscheiben diese Dinger bestellen. Die haben auf einer Seite eine Teflonschicht die resistent gegen die Säuren ist.


    Die Nadel setzt sich immer mal wieder zu. Merkt man daran das die Messergebnisse schlagartig total daneben liegen, dann mache ich einfach eine neue rein.


    Insgesamt läuft die MT bei mir sehr gut. Wenn man einmal die quirks raus hat ist es auch sehr wartungsarm. Ich würde mal behaupten ich verbringe weniger Zeit mit der MT als wenn ich 1 mal die Woche 1 test mache, dafür habe ich aber eine regelmäßige präzise Messung.

    So ein kleines Becken mit Bohrungen ggf. Technikabteil sollte es für unter 300€ geben. (schwarz verklebt)
    Technikbecken noch mal 150€
    Die Verrohrung machst am besten selber, Materialkosten 100€
    Ein Unterschrank kann alles kosten von 250€ bis X

    2900€ ist schon ganz schön teuer. So ein Preis kann passieren wenn da jede menge Handarbeit und Schreinerarbeit usw. reinfließt, aber das lässt sich deutlich günstiger realisieren.

    vielleicht finde ich noch eine Algenart, die eher langsam wächst


    Es bleibt ja nicht bei der Alge die du da bewusst reinsetzt, eine langsam wachsende wird von Fadenalgen überwuchert werden.
    Ich habs anfangs mit Caulerpa versucht, die hat irgendwann verloren.
    Die Drahtalgen (die man ja auch normalerweise für ein Refugium nimmt) scheinen sich aber gegen alle anderen durch zu setzten.

    Ich habe eine Pflanzlampe über dem Refugium und die Algen wachsen wie bescheuert. Ist also ziemlich wurscht welche Lampe genau, kommt nur auf die Power an.

    Du solltest bedenken das alles was Licht abbekommt von Fadenalgen überwachsen wird (Abschäumer usw.)

    So, hab mal nachgeforscht.
    Hier werden die technischen Daten erklärt.

    Seneye Reef -150€
    ITC Paarwise -250€
    Senye spectrum -900€

    Alle Geräte kommen vom selben Hersteller.

    Das Seneye Reef hat 3 Sensoren, es kann quasi kein Spektrum darstellen und taugt nur als Par-Messer.

    Das ITC Paarwise hat 11 Sensoren. Es kann damit eingeschränkt ein Spektrum darstellen, um z.B. die Gewichtung zwischen verschiedenen Farben bei einer Led-Leuchte zu beurteilen könnte es reichen. Wenn man Lichtquellen hat die sehr dicht beieinanderliegen, z.B. vewrschiedene Blau-Led's, könnte es sein das die nicht einzeln aufgelöst werden. Auch kann man nicht genau ermitteln bei welcher Frequenz ein Peak liegt. Die Bandbreite pro Messpunkt sind 30nm.

    Das Seneye Spectrum hat 330 Sensoren, es kann damit von 400nm bis 730nm das Spektrum mit 1 nm Genauigkeit darstellen.

    Naja, nichts anderes als das Teil von Seneye, nur Teurer.


    Das Seneye ist aber kein echtes Spektrometer, so weit ich weiß. Das hat nur einen RGB-Sensor, das ausgegebene Spektrum ist im wesentlichen fake.
    Das "ITC parwise" schein tatsächlich ein echtes Spektrometer zu haben, für 250€ ist es geradezu geschenkt (wenn es denn was taugt). Unter ein paar tausend € gibts da sonst nix.

    Zu viel Po4 ist doch nicht wie ne krankheit wo man die Ursache finden könnte.
    Die Ursache ist : Es wird mehr Po4 importiert als exportiert. Sand oder "Gammelecken" produzieren doch kein Po4. Die speichern es höchstens und geben es dann irgendwann wieder ab.

    Wenn man den Osmosetank über einen Schwimmer nachfüllt hat man ja das selbe Problem, kann man also eigentlich auch nicht machen. Bzw. man muss den Vorgang erst manuell starten wenn der Tank leer ist.

    Ich habe das so gelöst, deswegen die 3 Magnetventile :
    -> Aquarium
    -> Wassertank
    -> Abfluss

    Die ersten 2 Minuten Osmosewasserproduktion gehen automatisch in den Abfluss, danach hat sich der Leitwert stabilisiert. Falls dann noch irgendwas drin ist wird es vom nachgeschalteten Mischbettharzfilter rausgesammelt.

    Das dritte Magnetventil hatte ich anfangs nicht, dann wird der Mischbettfilter wahnsinnig schnell aufgebraucht wie ich gemerkt hatte. Mit dieser Umschaltung hält er sehr lange.
    Fast die Eierlegende Wollmischsau, man verschwendet immer ein wenig Wasser jedes mal wenn die Osmose startet. Deswegen muss die Nachfüllung so eingestellt sein das es nicht zu viele Zyklen gibt. Das geht aber leicht über eine Mindestlaufzeit. Die Menge verschwendetes Wasser liegt bei gerade bei 2,5% (meine Steuerung loggt das mit). Dafür ist es aber maximal bequem und man braucht den extra Tank nicht.

    Ich habe sogar noch ein viertes Magnetventil. Damit kann ich einen externen Behälter füllen falls ich Osmosewasser für irgendwas anderes brauche. Dafür gibt es dann einen Schlauch mit einem weiteren induktiven Füllstandsensor. Schlauch in den Behälter, Sensor drauflegen und auf Knopfdruck wird der Behälter genau bis voll gefüllt.

    Das würde mich sehr interessieren.


    Salzwasser ansetzen und Wasserwechsel hab ich so weit wie möglich automatisiert.


    Ich habe auch ein 300L container für Salzwasser. Auf Knopfdruck wird der bis auf ungefähr 3/4 höhe mit Osmosewasser gefüllt. Die Abschaltung erfolgt über einen induktiven Sensor.
    Der Salzgehalt wird mit einem Jumo CTI 750 gemessen.
    Ich kippe dann grob Salz rein bis der Salzgehalt zwischen 35 und 40 liegt. Kein abwiegen, kein warten da es nicht auf die genaue Menge ankommt. Dann wird automatisch Osmosewasser nachgefüllt bis der Salzgehalt bei genau 35 liegt. Ein extra Osmosetank wird nicht gebraucht.

    Ich brauch also nur Knopf 1 drücken. Grob Salz reinpfeffern. Dann Knopf 2 drücken. Arbeitsaufwand 2 Minuten. Ich glaube weniger geht nicht.

    Der eigentliche Wasserwechsel ist auch vollautomatisch. 1 Knopf drücken, dann wird zuerst Wasser Abgepumpt und anschließend Salzwasser nachgefüllt.

    Um das Umzusetzen braucht man 2 Füllstandssensoren im Osmosetank (am einfachsten Induktive) und einen im Technikbecken (am besten Optisch, ist genauer). Dann den Salzgehaltsensor im Anmischtank. Den Jumo CTI 750 findet man ab und zu gebraucht recht günstig bei Ebay. Ist ein Industrieteil und absolut zuverlässig und mega genau.
    Dann 3 Magnetventile für die Osmose.
    2 Pumpen und eine Umwälzpumpe ansteuerbar.

    Die Steuerung ist natürlich etwas aufwendiger. Ich habe das über einen Raspberry gemacht. Eine SPS geht auch. Oder vielleicht ein reef-pi.

    Ich habe bei eine weitgehend automatische Anmischung von Wechselwasser installiert und einen automatischen Wasserwechsel installiert. Kann ich bei bedarf genauer ausführen.

    Einen extra Osmosetank brauchst du nicht, wenn du den Osmosetank automatisch nachfüllst gibt dir das keine zusätzliche Sicherheit. Du kannst von der Osmoseanlage direkt ins Becken und auch in den Ansatztank laufen lassen.

    Ein automatischen Angleichen der Dichte würde ich nicht machen, da man dann schleichende Fehler nicht bemerkt. Besser ist es eine Warnung (per SMS im besten Fall) abzusetzen wenn die Dichte zu hoch oder zu niedrig wird. Damit hast du dann auch gleichzeitig eine Absicherung gegen eine Fehlfunktion der Nachfüllung für verdunstetes Wasser.

    Wenn die Dichte zu hoch wird kann ich per Knopfdruck ein paar Liter Wasser abpumpen die dann mit Osmosewasser nachgefüllt werden.

    Um bei Absaugarbeiten Salzwasser nachzufüllen mach ich das nicht über die Dichtemessung sondern ich lege dann einen Schalter um das temporär Salswasser nachgefüllt wird statt Osmosewasser.

    Nur zum Verständnis, der Preis bezieht sich auf das ganze System, also incl. KH, Ca, Mg und alle Spurenelemente. Ich habe den nur auf die KH referenziert um die verschiedenen Systeme vergleichen zu können.

    Ich benutze das Ati Essentials + und dosiere davon 50ml/Tag auf 1700 Liter Mischbesatz. Mit der 10L-Flasche komme ich also im Moment über 6 Monate hin bei Kosten von 60€ wenn man am Black Friday zuschlägt, sonst 80€. Das finde ich extrem überschaubar.

    Hast du hier immer die kleinsten verfügbare Mengen genutzt?
    ATI Essentials pro hat Angaben pro Liter 6-8€/l und dosiert 1° mit 7ml und Planktonplus 4,5-9€/l und ist bei 8ml. Wenn man die größeren Mengen 4,5 vs 6 nimmt, müsste doch der Preisunterschied deutlicher ausfallen?

    Ich hab immer den Preis der größten Gebindegröße genommen, die unterschiedlichen Konzentrationen (Dosiermengen) der Produkte sind berücksichtigt.

    Für alle die auf das Geld achten müssen habe ich mal die Kosten der mir bekannten Versorgunssysteme verglichen.
    Der Preis ist jeweils was es kostet die KH in 100L um 1° anzuheben.

    Bartelt Easy Reef : 0.0375€
    Ati Essentials + : 0.08€
    Ati Essentials Pro : 0.084€
    Plankton Plus : 0.08€
    Oceamo Duo : 0.12€
    Sangokai Balance : 0.17€


    Trition Core 7 Flex : Die drecks-Webseite hat mich zwar eine Million mal mit dem Facebook auftritt genervt und tausendmal nach cookies gefragt, ich konnte aber keine Angaben zur Konzentration finden.

    Das ist sicherlich richtig,
    so ein einfacher Luftenfeuchter für 100 bis 150€ ist aber unkompliziert in die Ecke gestellt und bringt sofort eine Verbesserung der Situation, bevor es noch zu weitern gesundheitlichen oder baulichen Schäden kommt, nachforschen kann man dann immer noch.

    @Sandy Drobic Unsere Klimaanlage hat eine Spezielle Trocknugsfunktion, da habe ich beim Kauf sehr drauf geachtet, und das funktioniert perfekt nur muss das Gerät halt immer Laufen und ist zudem noch sehr leise, wie du so schön geschrieben hast, ja es gibt auch noch andere Möglichkeiten ....

    Man kann die Physik nicht überlisten. Wenn eine Split-Klima entfeuchtet dann nur in dem sie dem Raum kühlt. Vermutlich wird sie abwechselnd kühlen und heizen, was das ganze noch ineffektiever macht, oder sie verlässt sich halt darauf das an anderer Stelle wieder geheizt wird.
    So ein billiger elektrischer Luftenfeuchter für 150€ ist auf jeden fall mindestens um den Faktor 2 energieffizienter, ich würde eher auf Faktor 3 bis 4 tippen.

    Eine Split-Klimaanlage kann ich nicht installieren (Mietwohnung), obwohl dies die optimale Lösung dafür wäre.


    Wie kommt ihr denn alle auf die Idee ?
    Eine Split-Klima schafft richtig viel Wasser aus dem Raum wenn sie kühlt. Im Sommer wenn es richtig heiß ist also optimal.

    Wenn Sie im Winter heizt entfeuchtet Sie nicht. Durch das heizen an sich gibt es eine gewisse Entfeuchtungsfunktion. Das funktioniert so das warme Luft viel Feuchtigkeit aufnehmen kann. Wenn man dann lüftet wird die warme Luft mit der kalten Luft draußen ausgetauscht. Die kalte Luft kann wenig Feuchtigkeit aufnehmen, ist also im vergleich zur warmen Luft trockener. (etwas vereinfacht ausgedrückt). Also Heizen + Lüften im Winter = trockenere Luft. Das ist aber keine Funktion der Klimaanlage, das funktioniert mit jeder Heizung. Wenn man eine beliebige Heizung durch eine Split-Klima ersetzt gibt das also keinerlei Verbesserung der Situation.

    Um mit einer Split-Klima im Winter entfeuchten zu können, müsste man sie auf kühlen stellen. Die eiskalte Luft die die Klima dann produziert muss anschließend wieder erwärmt werden. Die Energieverschwendung die dabei auftritt währe gigantisch.

    Hier währe ein Luftentfeuchter wesentlich besser.
    Der funktioniert im prinzip genau wie eine Klimaanlage. Aaaber : Bei einer Klimaanlage wird innen Kälte erzeugt und draußen Wärme. An dem kalten Innenteil kondensiert die Luftfeuchtigkeit, daher die Entfeuchtungswirkung. Die erzeugte Wärme geht am Außenteil verloren.
    Bei einem Luftentfechter sitzen außen und innenteil in einem Gerät. An der kalten Seite wird die Luft abgekühlt, und das Wasser kondensiert -> Entfeuchtung. Die erzeugt Wärme geht allerdings nicht verloren, sondern wird benutzt um die kalte Luft direkt wieder zu erwärmen. So schaft der Luftentfeuchter das selbe wie die Split-Klima, aber ohne den riesigen Wärmeverlust. Es gibt sogar eine kleine netto-Heizleistung, da mehr Wärme produziert wird als Kälte.


    Zusammenfassung :
    Wenn man im Sommer bei hohen Temperaturen schimmelprobleme hat, hilft eine Split-Klima.
    Wenn man im Winter Probleme hat wie Tauwasser an kalten Wänden oder Fenstern hilft eine Split-Klima nicht, bzw. nicht mehr als jede andere Heizung.

    (ps : Eine nicht-split klima Anlag, also diese furchtbaren dinger wo man einen Abluftschlauch durch das Fenster hängen soll, kann man im Winter zum Entfeuchten nehmen wenn man den Ablauftschlauch einfach drinnen lässt. Dann funktionieren Sie genau wie der oben beschriebene Luftentfeuchter in gigantisch groß und gigantisch laut)

    Bei Böttcher bei Köln (darf man hier eigentlich keine Namen sagen?) ist Samtags wenn das gemeine Volk einkaufen darf der ganze Laden Stockdunkel und alle Becken sind rein Blau beleuchtet. Man erkennt überhaupt hix. Bei meinem 2ten besuch habe ich eine starke Led-Taschenlampe mitgebracht um überhaupt mal was erkennen zu können-

    " 1ml auf 100L Wasser erhöhen den Nickelgehalt um 2µg / L"
    -> 1ml der Kauflösung enthalten 100 * 2µg = 200 µg = 200000 ng

    "Wenn ich täglich 30ng mit 1ml auf 100L Wasser hinzufügen möchte "

    Willst du 30ng oder 30 ng/Liter für 100 Liter hinzufügen ? Das ist ein großer Unterschied ! (So faktor 100 :smiling_face: )

    Hm, früher standen bei den Tests die zu erwartenden genauigkeiten in der Anleitung, heute nicht mehr....

    Der Phosphat-Test funktioniert nur bei einem Ph-Wert von 6 bis 7, also unbrauchbar.

    Der Nitrat-Test ist meine ich eher für hohe Konzentrationen geeignet, weiß nicht ob man den gebrauchen kann.

    Bleibt noch die Karbonhärte. Die benutzt die selben Test-Tabletten wie man auch im Schwimmbad verwendet. Habe ich mit meinem (baugleichen) Schwimmbad-Photometer getestet, die Ergebniss wahren eher durchwachsen. Weiß nicht ob die da was geändert haben für diese Version, glaubs aber eher nicht.


    Ph-Wert braucht man eher weniger.
    Mg/Ca wird nicht getestet.

    Also nur für zweifelhafte Karbonhärte und Nitratmessung würd ich mir das ding nicht zulegen.

    ...und du musst keineswegs ein paar tausend € in Korallen investieren.

    Ein paar Weichkorallen stabilisieren die Biologie schnell und auch kleine Stöpsel-Korallen sind irgendwann groß, in einem Jahr kann da bei vielen Korallen eine ansehnliche Biomasse ranwachsen.

    Das Ding ist ursprünglich für Swimmingpools. Dafür hab ich eins und das funktioniert auch sehr gut. Wurde dann scheinbar mit neuer Software versehen.

    Guck dir mal (in der Anleitung) an welche Tests das ding wirklich im Meerwasser kann und wie die angegebene Genauigkeit bei diesen Tests ist, dann wirst du schnell merken das da quasi nix brauchbares über bleibt.