Danke! Welche Messgeräte habt ihr denn konkret?
In dieser Zeit verschwindet etwa 5-7cm aus der langen Säule von dem Harz, anhand des Standes kann ich bereits gut abschätzen, wann es wieder Zeit wird.
Welche Säule vor dem Harz meinst du?
Danke! Welche Messgeräte habt ihr denn konkret?
In dieser Zeit verschwindet etwa 5-7cm aus der langen Säule von dem Harz, anhand des Standes kann ich bereits gut abschätzen, wann es wieder Zeit wird.
Welche Säule vor dem Harz meinst du?
Um das Harz rechtzeitig auszutauschen, hatte ich mir von autoaqua das Titanium S1 gekauft, das ist ein TDS-Messgerät, das dem Harz nachgeschaltet wird und den Leitwert misst.
Aber irgendwie scheint das nicht richtig zu taugen. Obwohl ich das Mischbettharz (nachgeschaltet der Umkehrosmose) ausgetauscht habe, zeigt das Titanium einen Wert von 12 an. Ich habe das Wasser auch eine Zeit lang laufen lassen.
Wie handhabt ihr das? woran erkennt ihr den Zeitpunkt, wenn das Harz ausgetauscht werden muss?
ich wollte ein kurzes Feedback geben: Seit ich den Sand rausgenommen habe, läuft das Becken endlich. Da mir barebottom nicht so gut gefällt, habe ich vor ein paar Wochen live-Sand eingebracht, auch das funktioniert.
Angeregt von Fred "Land unter" habe ich mir überlegt, dass es nicht sieht wäre, einen Wassermelder zu haben....
Er müsste auf jeden Fall auch eine Benachrichtigung aufs Handy schicken, damit er für mich taugt.
Was haltet ihr von diesem hier: ***Edit***
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Bettina
Okay, du hattest geschrieben, dass sie dort wahrscheinlich Frostartemien füttern.
Kannst du nicht beim Händler nachfragen, mit was genau er gefüttert hat?
ich war heute morgen noch nicht an aqua. ich muss schauen, aber ich glaube, dass der magus gestreikt hat könnte daran liegen, dass sich seine Pumpe nach dem letzten WW zugesetzt hat und deshalb eine geringere bzw. zu geringe Leistung hatte.
da ich keinen Vliesfilter habe, landet viel von dem durch das Säubern des Aquas aufgewirbelten Mulm im TB.
Ja, er hat ein Rohr, in dem Blasen aufsteigen.
Nitrat habe ich heute nicht gemessen. Muss ich nachholen.
Ich sauge momentan einmal wöchentlich ab, das ergibt dann den WW von ca. 20 Litern. Der mit Abstand meiste Mulm war im TB.
Genau, Iod war viel zu hoch, da habe ich die Dosierung bis jetzt eingestellt. Ich wollte wieder damit anfangen, wenn ich einen stetigen Verbrauch an den gemessenen Elementen erkenne.
Das Aqua ist ein reefer 250 und ich habe nur eine Straton drüber, dafür konzentrieren sich die Korallen aber auch im Bereich unter der Straton. Links und rechts davon ist es natürlich schon recht dunkel.
ich habe heute außer Phosphat nur kh gemessen mit 7,7 und ca, was wie gesagt in die Höhe gegangen ist, mit ca. 480.
Trübung: trüb ist das Wasser im Moment der Aufnahme, weil ich vor dem WW alles abgepustet hatte.
du meinst sicher phosphat und nicht nitrat.
Genau, natürlich meine ich Phosphat.
Licht: Die Straton steht jetzt auf max. 70%, die Aufnahme war aber morgens, da war sie noch am Hochfahren.
Die Scharniere des Unterschranks sind mit einer Art Klarlack eingesprüht, damit sie nicht weiter rosten.
Strömung: ich habe momentan 2 tunze drin, müsste nochmal nachschauen, welche es sind.
Ich habe am Besatz je 2 fridmanii, Pyjama-Kardinalbarsche und Tangfeilen. gefüttert wird einmal am Tag, ich würde sagen auf minimaler Stufe. Aber klar, wenn die Nährstoffe zu hoch sind, ist das evtl. noch zu viel.
Das Aqua steht jetzt gut ein Jahr, seit dem Ausfall der Rückförderpumpe vor ca. einem halben Jahr läuft nix rund.
Woher kommt es z.B., dass ein Abschäumer (bubble magus) ohne dass man was ändert, plötzlich nix mehr abschäumt? Ich denke, dass daher die Werte so hochgegangen sind.
hier ein Foto
Seufz. Nitrat ist wieder von 0,06 auf 0,2 hochgeschnellt. Gleichzeitig musste ich die kh- und ca-Zugabe reduzieren, um die Werte stabil zu halten, wobei ich beim ca etwas zu spät reagiert habe.
Außerdem hat der Abschäumer hat eine Woche lang so gut wie nichts abgeschäumt, jetzt habe ich ihn stärker eingestellt.
Heute habe ich dann Mulm abgesaugt, der sich wieder in Massen angesammelt hatte und dabei 10% Wasser gewechselt.
Irgendwann müssen die Werte sich doch stabilisieren.
Hallo Timo,
danke für dein Feedback. Hier der aktuelle Stand:
Durch häufige WW von je 20 - 30 Litern (und Entfernen des Sands und der Riffäste?) sind die Werte mittlerweile bei KH=7,3 (Salifert) und Phosphat bei 0,6 (Hanna). Ob sie stabil bleiben, muss ich natürlich erst sehen. Auch die Zugabe von Jod habe ich, wie du gesagt hast, seitdem gestoppt. Ich denke, durch das Reduzieren des Lichts ist der Verbrauch von allem so stagniert, dass die Werte sich erhöht hatten und ich habe es nicht früh genug bemerkt. Mittlerweile läuft die Straton wieder auf 65% Shallow Reef.
Dass die Spindel einen zu hohen Wert anzeigt, mache ich an 2 Punkten fest: Sie zeigt sowohl bei der Referenzlösung von ATI als auch bei einer Dichtemessung, die ich von Wasser einer Korallenlieferung genommen habe, 1,026 an. Was echt seltsam ist, denn dann müsste die Anzeige nach oben verrutscht sein, nicht mal nach unten. Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, warum die Spindeln nicht außen zusätzlich mit einer Einkerbung versehen werden, die bei 1,023 gemacht wird. Damit wäre man unabhängig von dem innenliegenden "Papierröllchen".
Eine weitere ICP habe ich noch nicht gemacht, damit wollte ich warten, bis sich die Werte stabilisiert haben und sie dann nochmal überprüfen.
Momentan läuft es - auf niedrigem Niveau
- ganz gut. Ich mache ein Foto und stelle es hier ein, wenn ich am Samstag Scheiben geputzt habe
.
Du meinst die Marke? Das kann ich dir leider gar nicht mehr sagen.
Voilà, direkt geändert. Hatte ich ehrlich gesagt noch nicht bewusst wahrgenommen, dass man das alles angeben kann.
Hallo, mit einer Tubinaria gelb , könnte ich dienen.
Leider weiss ich nicht wo dein Standort ist ?
Ich wohne im Saarland, leider nicht wirklich um die Ecke bei dir.
Hallo, ich wollte euch mal auf dem Laufenden halten:
Durch Wasserwechsel habe ich den Phosphat-Wert auf immerhin 0,15 gebracht und kann ihn auch halten. Die noch überlebenden SPS (eine Milka, eine hystrix, eine hydno) wachsen nicht großartig, sind aber noch am Leben. Gonios und andere LPS stehen gut da, finde ich.
Die Straton läuft mittlerweile wieder auf 60% mit der Shallow reef-Einstellung, allerdings kommen jetzt Cyanos auf dem Boden. Sand habe ich doch noch draußen gelassen. Die Riffäste habe ich rausgeschmissen, ich hatte den Eindruck, dass die Probleme mit deren Einbringen begonnen haben, wenn auch der Stillstand der Rückförderpumpe den größten Schaden verursacht hat.
Jetzt bin ich auf der Suche nach weiteren Korallen, bisher leider vergeblich. Falls zufällig jemand eine Enzmann, eine wirklich gelbe Turbinaria und eine weiße/silberne SPS zur Abgabe hat, gerne PN ![]()
Ich denke, wie die Ausgangsfrage gemeint war, ist hinreichend geklärt. Ich habe viele nützliche Hinweise und Tipps erhalten, vielen Dank dafür. Sobald ich Zeit habe, werde ich PAR-Messungen machen und nach und nach ausprobieren, wie sich eine Reduktion der Beleuchtung auf zehn Stunden auswirkt.
Und ich denke ebenfalls, wie es hier auch schon mehrfach angesprochen wurde, dass Fragen zum Thema möglichst effizienter Einsatz von Energie in unserem - alles andere als ökologischen - Hobby zunehmen werden. Die Alternative wäre im Zweifelsfall, dass aufgrund steigender Energiekosten immer mehr das Hobby einfach aufgeben.
Gibt es zu der Verfügbarkeit der Stream 3 noch einmal irgendwelche Neuigkeiten? Ich kann weiterhin keinen Händler finden der liefern kann....
mein Verleser des Tages "Nord Stream 3" .... ![]()
Hallo Eric,
Wer allerdings Tausende von Euros für eine Lampe rausschmeisst, um damit ein paar LPS zu beleuchten,
Gruß, Thomas
Falls du damit auf meine Straton anspielst:
1. Kaufe ich, wenn möglich, Qualität
2. Wollte ich unbedingt eine leise Leuchte
3. Bin ich von Hause aus Architektin und damit sehr design-affin
4. Wer weiß, vielleicht komme ich mit der Zeit so weit, auch acros halten zu wollen/zu können....
Vielen Dank für deine leicht verständliche Erklärung! Ich habe geschaut, ein PAR-Messgerät kann man sich ausleihen, das werde ich bei Gelegenheit machen und bin sehr gespannt, was bei rauskommt. Vor allem kann ich jetzt mit deiner Tabelle Ist- und Soll-Werte vergleichen.
Hi,
so wie Hajo schreibt gibt es eine Sättigung der Korallen bzw deutliche Reduzierung der Fotosynthese. Oft liest man dann in dem Zusammenhang von 6 Stunden was auch in einem der Sangokai Podcast gesagt wird.
Ich hatte irgendwo gelesen das die schnellsten Wachstumsraten in einem 6 Stunden Tag/Nacht Intervall erzielt werden gerade weil Korallen nach 6 Stunden gesättigt sind.
Das finde ich auch sehr interessant. Wenn ich die Einheit des PAR-Werts W/qm richtig interpretiere, sagt er nichts über die Beleuchtungsdauer, sondern nur etwas über die aktuelle Beleuchtungsstärke aus, richtig?
Da ich in der Tat weit davon entfernt bin, High End-Korallen mit High End-Farbgebung zu halten, könnte ich es für meine Zwecke z.b. mit einer gesamten Beleuchtungsdauer von 10 Stunden probieren.
Ich erinnere mich daran, dass Jörg Kokott das Licht als Gaspedal bezeichnet hat. sinngemäßes Zitat: "Wenn man richtig Gas geben will, muss man es auch können." Und ich kann es definitiv nicht.
hallo, ich danke euch für eure zahlreichen Antworten.
Richtig, es ging mir nicht darum, die Tiere im negativen Sinn am Limit zu halten. Sorry, das hätte ich dazugeschrieben, wenn ich gewusst hätte, wie manche das - im Nachhinein für mich verständlich - auffassen.
Hallo zusammen,
es ging glaube ich nicht darum, die Korallen am Limit zu halten, sondern generell um die Frage, was man da optimieren kann. Maximal 12 Stunden Beleuchtungsdauer inklusive Dämmerungsphasen, also 8-10 Stunden volles Licht - wie in der Natur auch. Da kann man schon auch einsparen OHNE dass die Tiere einen Schaden erleiden. Das muss jeder selbst mal prüfen.
Genauso verhält es sich mit der Beleuchtungsintensität. Für ein LPS/Weichkorallenbecken brauche ich nicht die volle Dröhnung. Generell würde ich hier aber nicht blind runter- oder hochregeln. Idealerweise leiht man sich ein PAR Meter und misst das einfach mal an verschiedenen Stellen. Das habe ich mal gemacht und war schon überrascht, dass im oberen Bereich 700-800 PAR gemessen wurden. Selbst am Boden waren es noch über 200 PAR. Wenn ich LPS und Weichkorallen pflege, reichen 50-100 PAR durchaus aus. Selbst lichthungrige SPS brauchen nicht mehr als 400-450 PAR. Die meisten kommen gut mit 200-350 PAR aus. Ich weiß nicht, was im Zweifel mehr schadet, zu wenig oder zu viel LIcht (Strahlungsstress)... Vom Geldbeutel mal ganz abgesehen
Grüße
Chris
Danke, genau so eine Antwort hilft mir weiter. Grade gegoogelt, die kann man in MW-Shops ausleihen. Das wäre echt mal interessant.
Dass das Thema Licht sehr komplex ist/sein kann, ist mir klar. Als "Ökotussi" und von Beruf her Gebäude-Energieberaterin ist es für mich aber einfach selbstverständlich und interessant herauszufinden, ob es in dem Bereich energetische Einsparpotentiale gibt. Und da gerade für eine Anfängerin im Hobby MW definitiv nicht gilt "viel (Licht) hilft viel", kam bei mir die im Eingangspost gestellte Frage auf.
Ja, genau das ist die Einstellung, warum es mit einer Energiewende nichts werden wird ![]()
doch natürlich, ganz extrem sogar
Hallo!
Ich halte 12 Std. volle Sonne für übertrieben.
Bei mir wird 8 Std. voll Beleuchtet +1 Std Dämmerung am Morgen und am Abend.
Andererseits kommen mir die 50% sehr wenig vor. Ist Dein Becken sehr flach?
ich habe ein reefer 250, das ist glaube ich um die 60cm tief. ich hatte die Beleuchtung sogar auf 30% reduziert, um endlich Herr über die Cyanos zu werden.
Angeregt durch Sandys Thema und durch die Tatsache, dass wir diese Woche endlich unsere PV-Anlage in Betrieb nehmen konnten, habe ich folgende Frage:
Solange es hell ist, kann ich ja den selbst produzierten Strom kostengünstig selbst verbrauchen. ich habe in meinem Aqua hauptsächlich LPS und beleuchte mit einer Straton, derzeit 12 Stunden auf knapp 50% (wird vielleicht sowieso nochmal runtergesetzt, aber das wäre ein anderes Thema).
Was denkt ihr, ist unschädliche für die Korallen: Die Beleuchtungskurve zu "stauchen", also bei 50% max. bleiben, aber Sonnenaufgang bzw. -untergang kürzen, oder die Beleuchtungsdauer lassen, aber die Beleuchtungsdauer mit max. Stärke verkürzen, also praktisch die Kurve abflachen?
Inzwischen habe ich eine Dreambox und der Osmosevorrat ist separat. Aber vorher habe ich ein Riesen-Osmoseabteil mit 100l oder so gehabt und nur eine Trennscheibe zum laufenden Technikbecken. Habe auch gestaunt, wie sehr das große Osmoseabteil die Temperatur runterziehen konnte. Da habe ich auch keinen Heizstab drin gehabt weil ich dachte, im geheizten Zimmer ist das doch völlig überflüssig, das Becken kann ja gar nicht kälter als die Zimmertemperatur werden...
Nach ein paar Stunden laufender Osmose war das Wasser aus der Leitung saukalt.
Das wiederum kann ich mir sehr gut vorstellen. Wasser aus der Leitung hat ca. 10 Grad. wenn die Scheibe des Osmosetanks direkt an das TB grenzt, hast du damit praktisch eine Kühlfläche, die nur 10 Grad hat und die das TB kühlt.
Wenn man sich bewusst macht, dass eine Fußbodenheizung mit einer Vorlauftemperatur von nur ca. 35 Grad läuft und damit ein ganzer Raum auf über 20 Grad geheizt wird, kann man sich den Effekt der Kühlung durch die Glasscheibe des Osmosetanks leicht vorstellen.
Da Wasser wesentlich langsamer abkühlt als Luft glaube ich nicht, dass eine kurzzeitige Absenkung der Lufttemperatur im Aquariumzimmer einen spürbaren Effekt hat.
Mit kurzzeitig mehr ich, je nach Literzahl des Aquas durchaus 1-2 Stunden. Ausprobiert habe ich das aber noch nicht.
ich habe dir eine pn geschrieben
Hallo Burkhard,
prima, da schaue ich mal. Ich danke dir für deine Antworten!![]()
Das ist ein guter Gedanke, stimmt. Ich habe grade nachgeschaut:
Ich benutze das AutoAqua Titanium S1 Digital
Messungen: 0-999 ppm
Auflösung: 1 ppm
Genauigkeit: +/- 2%.
Wenn ich richtig recherchiert habe, entspricht 1 ppm ca. 2 µS. Damit entspricht mein TDS-Messgerät nicht dem von dir bevorzugten - und nachvollziehbaren - Messbereich.
Gibt es denn bezahlbare Messgeräte, die in "deinem" Bereich messen?
Ich habe mich auch mehr als gewundert. Vielleicht doch nur ein Messfehler, ich warte die nächste ICP ab und berichte.
Super Idee, den bestelle ich gleich!
Hallo Burkhard,
wir wohnen in einem Neubau, das heißt alle Leitungen und Armaturen sind nicht älter als 2 Jahre.
Ja, ich habe ein Messgerät, das mitläuft (siehe Foto oben, zwischen den beiden Harzfiltern). Das zeigt 0 an.
Hallo Bettina,
umso besser, dann kannst Du ihn nämlich auch wieder ganz schnell entfernen. Sande wie der ATI Fiji White sind zwar am Anfang schön weiß, werden dann aber grau und haben mit Fiji-Sand rein gar nix zu tun. Aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung (Kalkbruch) machen solche Sande nur Probleme wie Ausfällungen, Phosphatdepots, etc.
Gruß, Thomas
Okay, gut zu wissen. Welchen Sand empfiehlst du?
Bettina
Danke für eure Antworten.
Ja, mit den Schwankungen habt ihr absolut Recht. Das Problem z.b. beim Phosphat ist, dass ich mir den Anstieg nicht erklären kann. Ich hatte ehrlich gesagt gedacht, dass er nach den WW tendenziell zu niedrig ist.
Mit ist noch eingefallen, dass ich erst vor ca. 4 Wochen Sand eingefüllt habe, allerdings nur ganz wenig, noch keine 5 mm Deckhöhe insgesamt.
Ich messe mit dem Hanna Checker Nitrat und Phosphat, mit den Farbtests komme ich nicht zurecht.
Ich meine, ich habe die Referenz von ati. Da ist Phosphat und Nitrat aber nicht mit drin, soweit ich weiß.
Edit: Grade gesehen, die Referenz von fm hat Nitrat und Phosphat,werde ich mir besorgen.
Hallo Rüdiger,
heute gemessen: Kh zu hoch mit 8,6, ich habe sofort die kh-Zugabe reduziert.
Phosphatmessung heute bei 0,38. Vor zwei Wochen hatte ich das letzte Mal gemessen, da war er noch bei 0,07
. Der schwankt total.
Datum Nitrat Phosphat
17.8.: 0.33 4.4
20.8.: 0.15
26.8.: 0.04 4.11
16.9.: 0.07 lt. icp Gesamtphosphat 0.13 (!?)
dann die knapp 100 Liter WW bis heute
25.9.: 0.38
Hallo Sandy,
vielen Dank für deine Antwort!
Tatsächlich rosten die nachgekauften (Original-) Scharniere des Unterschranks von red sea. Da müsste ich schauen, wie ich die versiegelt bekomme.
ph-Wert Messe ich tatsächlich nicht. Evtl. gibt es da nachts Probleme, da wir einen sehr luftdichten Neubau haben und das Aqua in meinem Büro steht, das nachts und an Wochenende nicht gelüftet wird.
Okay, ich werde auf die Grundlagen achten - tatsächlich habe ich zufällig rausgefunden, dass meine Spindel 1.024 anzeigen muss, damit der richtige Wert 1.023 eingehalten wird.
Eine Milka ist seit ca. 2 Wochen drin und funktioniert auch. 2 andere SPS sind leider eingegangen. Kann es sein, dass die wegen zu geringem Licht (da runtergeregelt) so schnell ausgeblichen sind?
Auch zeigt die hydnophora keine Polypen, genau wie die neue Bartkoralle
. Wobei ich da jetzt gelesen habe, dass da evtl. die Feilen dran knabnern.
Hallo, leider schaffe ich es einfach nicht, SPS dauerhaft zu pflegen und die Wasserwerte in Ordnung zu halten.
Ich denke, mein Equipement ist mehr als ausreichend, der Fehler muss also bei mir liegen
. Ich habe ein reefer 250, beleuchtet wird mit der straton, 2 gyre dienen als Strömungspumpen. Im Technikbecken ist außer der Rückförderpumpe nur der Heizstab, ein bubble magus-Abschäumer und ein Aktivkohlefilter. Als Dosierpumpe ist eine h2ocean P4 pro im Einsatz, gefahren wird mit sangokai. Gestein ist eine Mischung aus rrr und Riffästen aus Riffkeramik, der Sand ist ATI Fiji white sand. Salz schon immer professional sea salt von fm.
Besatz ausschließlich Nachzucht-Fische, je 2 Tangfeilen, fridmanii und Pyjama-Kardinalbarsche, Schnecken, 1 Seeigel.
Das Sterben der Korallen hat begonnen, als ich im Februar in Urlaub war und ausgerechnet dann die Rückförderpumpe kaputt gegangen ist. Seitdem komme ich auf keinen grünen Zweig mehr. Eine Kombination aus Fadenalgen und Cyanos konnte ich jetzt endlich zurückdrängen -denke ich zumindest -, indem ich die Strömungspumpeneinstellung verändert und das Licht reduziert habe (nur noch 8 Stunden pro Tag, kaum Rot- und Grünanteil).
Jetzt die Wasserwerte: Da stimmt gefühlt gar nichts. Iod, Zink, Nickel, Mangan etc. viel zu hoch. Ich lade die icp mit hoch. Phosphat und Nitrat messe ich mir Hanna-Checker. Nachdem ich die icp erhalten habe, habe ich jetzt innerhalb von zwei Wochen insgesamt 80 Liter WW gemacht. Nitrat-und Phosphatwerte muss ich nachliefern.
Link zur icp: https://lab.faunamarin.de/de/share/analysis/33593
Hat jemand eine Idee, wie ich das Aqua wieder ins Lot bringen kann? Weitere WW, um die zu hohen Werte abzusenken? Wann sollte ich die nächste icp machen? Was sollte in Ordnung sein, bevor ich wieder neue SPS einsetzen kann?
Über Ideen, Anregungen, Meinungen würde ich mich sehr freuen! Ich liege das Hobby, aber gefühlt ständig tote Korallen rausfischen ist deprimierend.
Liebe Grüße
Bettina
Hallo, ich habe schon in den Weiten des www recherchiert, aber leider keine Antwort gefunden. Laut aktueller icp von fm befinden sich 783 mg/l Schwefel und 5,16 mikrogramm/l Zinn in meinem Osmosewasser. Im Aquarienwasser befinden sich 858 mg/l S (nahezu ideal) und 7,56 mikrogramm/l Zn (entspricht 150 % des Soll-Wertes).
Ich stellte das Osmosewasser mit einer Anlage von purway und zwei nachgeschalteten Mischbettharzfiltern her. Hat jemand eine Idee, wo das Zn und der S herkommen könnte? Die Absperrung von gardena habe ich jetzt entfernt, könnte die die Ursache für das Zn gewesen sein? Aber wo soll der S herkommen?
liebe Grüße
