Rueckmeldung vom Entwickler:
Im April kommt noch ein groesseres technisches Update fuer die iOS/iPadOS Versionen. Im Mai will er dann das Thema Korrekturfaktor analog zur PC Version angehen.
Super, das hört sich doch gut an
, danke für die Info.
Rueckmeldung vom Entwickler:
Im April kommt noch ein groesseres technisches Update fuer die iOS/iPadOS Versionen. Im Mai will er dann das Thema Korrekturfaktor analog zur PC Version angehen.
Super, das hört sich doch gut an
, danke für die Info.
Das scheint dann ja eine Funktion in der Windows Variante zu sein.
Die App Versionen (iOS, Android) haben hier einen anderen Funktionsumfang??
Pff ich dachte immer das alle Versionen die gleichen Features haben.
Das ist doch sub-optimal ![]()
genauso ist es, wie es von Sandy beschrieben wurde. Ich habe schon die Kalibrierstandards verwendet und habe daruch einen Faktor, der die Abweichungen berücksichtigt. Das ist wirklich prima.
Wenn man so wie ich, den AquaCalculator zur Dokumentaiton verwendet, kann man das auch die direkt dort einpflegen und das wird daueraft berücksichtigt. Ich finde das siuper praktisch.
Man kann im AquaCalculator einen Korrekturfaktor für einzelne Wasserwerte hinterlegen??
Das hatte ich mal vor einiger Zeit dem entsprechenden Entwickler als Idee vorgelegt und dachte das wäre im Sand verlaufen.
Wo kann man das denn genau einstellen?
Das Thema mit den Reagenzgläsern von Hanna ist so eine Sache.
Mich hat das Thema damals als ich angefangen hatte auch umgetrieben und ich wollte möglichst alle Fehlerquellen meinerseits ausschließen.
Hatte damals diverse leute gefunden die das auch bestätigt hatten das die Markierungen nicht passen (ob das ein generelles Problem ist sei mal dahingestellt).
Ich für mich hatte damals beschlossen, so wie von anderen vorgeschlagen wurde, einfach eine 10ml Sprize aus dem medizinischen Bereich zu verwenden.
Mit diesen liege ich bei meinen Gläsern immer über der Markierung (Anmerkung: ich verwende den Hanna Marine Koffer und nicht die einzelnen Eier).
D.h. PLA wäre generell auch unbedenklich im Meerwasser bezüglich irgendwelcher Stoffe die sich da eventuell lösen könnten?
Gibt es beim 3D Drucker auch nicht unterschiedliche Kunststoff-Materialien die man einsetzen kann?
Müsste hier für diese Standhilfe nicht geeigneter Kunststoff verwendet werden?
Was nimmt man denn da am besten?
Erstmal vielen Dank für euere Antworten ![]()
ja von AquaBee hab ich auch das ein oder andere gute gehört, allerdings steht meine Entscheidung bezüglich RE und es geht nur noch darum das für meinen Fall passende Model rauszususchen
Kai:
den RE Double Cone 180 hatte ich auch bereits in meiner engeren Auswahl, war mir nur nicht sicher ob der tatsächlich passen würde.
Ist der Unterschied zwischen RDX bzw. BK Variante, nennenswert? An sich scheint der Preisunterschied ja nicht wikrlich dramatisch zu sein und man könnte gleich zur BK Variante tendieren.
@Sandy:
hätte ich deinen Nitratwert, wäre ich auf jeden Fall schonmal glücklich
.
Das aktuelle Schaumbild würde ich als eher feinperlig beschreiben. Mein aktueller Durchfluss müsste bei ca. dem 6-fachen meinen Beckeninhaltes liegen, also theoretisch rund 4100 - 4400 Liter (geschätzt).
An Ozon habe ich mich bisher nicht wirklich rangetraut, wäre aber sicherlich eine Option sich eventuell mal näher damit zu befassen.
Ralf:
an einen Durchflussmesser hatte ich auch bereits mal gedacht um da keine Fantasiewerte herzuleiten rein basierend auf den Leistungsdiagrammen der Hersteller usw..
Vermutlich liege ich auch deutlich unter den weiter oben genannten 4100-4400 Liter.
@Burkhard:
das mit dem Rückschlagventile ist ein guter Hinweis an den ich so bisher gar nicht gedacht hatte.
Da das Thema mit den zwei Rfp alleine dem Thema Urlaubsvertretung geschuldet war und der "was wäre wenn" Frage, bin ich wie gesagt bisher mit diesem Ansatz gefahren um hier kein Risiko einzugehen. Da ich aber mittlerweile eine deultich kompetentere Urlaubsvertretung zur Hand habe, kann ich das wieder zurückfahren und zukünftig das ganze nur mit einer hochwertigen Pumpe betreiben und so wie von dir beschrieben vorgehen.
Generell:
beim Abschäümer scheint ja hier alles für den RE Double Cone 180 zu sprechen, jetzt wäre wie gesagt nur zu entscheiden ob es die RDX oder BK Variante werden soll (wobei wie gesagt der Aufpreis zur BK Variante eigentlich nicht der Rede wert ist wenn ich das richtig sehe).
Macht eine Bestellung bei RE direkt Sinn? Bei einem Händler könnte man da einen etwas besseren Preis bekommen allerdings würden dann Garantie-\Supportfälle über den Händler laufen , ansonsten direkt mit\über RE was ich eigentlich eher favorisiere.
Gruß, Panos
Hi zusammen,
ich würde gern meinen Abschäumer und meine Rückförderpumpen durch entsprechende Modelle von Royal Exclusiv ersetzen, bin aber ehrlich gesat grad etwas ratlos welche tatsächlich am besten zu meiner Situation passen würden.
Welcher Abschäumer wäre z.B. zu groß, bzw. zu klein dimensioniert, welche Rückförderpumpe macht wirklich Sinn usw.?
Fragen über Fragen und so mehr ich mich versuche in die Thematik einzulesen desto verwirrte bin ich ehrlich gesagt.
Kurz zum Becken:
- 700 Liter (netto)
- Bare Bottom
- Abschäumer Deltec 1000i
- Vliesfilter ReefMat 1200
- zwei DC Runner 9.3 Rückförderpumpen von Aqua Medic (mir war das Thema Ausfallsicherheit wichtig, deswegen zwei Pumpen die beide laufen. Die Idee ist es das es eigentlich raltiv unwahrscheinlich sein sollte das mal beide zur selben Zeit ausfallen könnten)
- kämpfe seit rund einem Jahr mit hohen Nährtstoffwerten (Phosphat Adsorber im Einsatz, Nitrat relativ hoch, laut letzter ICP bei knapp 90)
Als ich vor ca. 2 Jahren gestartet bin, hab ich mich z.B. beim Abschäumer rein an die Vorgaben der Hersteller gehalten (Model X passt zu Becken mit dem Volumen Y).
Damals ist es wie gesagt ein Deltec 1000i als Abschäumer geworden. Nachdem ich dann zusätzlich einen Vliesfilter reingepackt hatte, habe ich das Gefühl das der Abschäumer nicht mehr viel rausholt. Vorher war der Topf nach rund einer Woche voll, seit dem Vliesfilter dauert das schonmal gut und gerne 3-4 Wochen.
Ich habe generell das Gefühl das mein aktueller Abschäumer deutlich stärker sein könnte, auch auf Grund meiner Nährtstoffsituation und auch der Tatsache das ich selbt mit Atemkalk irgendwie meinen pH Wert aktuell nicht höher als 7,9 bekomme (selbst bei Dauerbelüftung den ganzen tag über).
Frage mich ob der Deltec hier generell mit einem rund zwei Meter langen Ansaugschlauch der die Luft zusätzlich durch 2,5 Liter Atemkalk ansaugen muss überhaupt zu Recht kommt oder dafür eventuell schon zu schwach sein könnte?
Der Deltec hat ja einen Luftleistung von gerade mal 900 Liter/h.
Meine zumindest mal von ATI (Oli meine ich) die Aussage gelesen zu haben das der Abschäumer generell idealerweise die doppelte Literanzahl des Beckenvolumens als Luftleistung haben sollte.
Das muss man vermutlich generell immer individuell sehen aber je mehr ich lese und so mehr Meinungen ich höre, desto verwirrter bin ich bei dem ganzen Thema.
Fakt ist aber wohl das bei hohen Nährstoffwerte, viel Fischbesatz usw. generell ein stärkerer Abschäumer Sinn macht.
Aber auch hier frage ich mich, wann sprechen wir von viel Fischbesatz und wann nicht? Das muss man vermutlich auch immer zur Relation mit der Bio-Masse im Becken sehen.
Um euch hier weitere Details zu nennen, anbei mein Fischbesatz:
- zwei Clownfische
- zwei Saphir Demoissellen
- ein Fridmani
- fünf Fahnenbarsche
- zwei Kauderni
- ein Zwergkaiserfisch
- zwei gelbe Doks
- ein Fuchsgesicht
- ein Orangenbinden-Pinzettenfisch
Und anbei noch ein Bild vom Becken (sorry hab grad nur das aktuelle hier zur Hand, kann mal versuchen morgen noch ein Bild von außerhalb der Blauphase hochzuladen):
Um den Kreis zu schließen, sollte der neue RE Abschäumer natürlich idealerweise zur neuen Rückförderpumpe von RE passen.
Hier soll es dann nun tatsächlich eine werden und nicht mehr zwei im Parallel-Betrieb.
Aber auch hier ist es so, das je mehr ich lese, ich unsicherer werde was jetzt Sinn macht und was nicht.
Der eine sagt das hohe Durchflussraten ein Muss sind, der andere sagt das eher der 2-3 fache Durchsatz Sinn macht und manch andere pendeln sich irgendwo in der Mitte ein.
Wo ich mir wiederrum sicher bin ist das auf Grund meiner hohen Nährtstoffwerte, ein höherer Durchsatz in meinem Fall Sinn macht.
Jetzt frage ich mich letztendlich welche RE Abschäumer und welche RE Rückförderpumpe zusammen in meinem Fall tatsächlich Sinn ergeben könnten?
So das idealerweise noch Luft nach oben ist und diese Kombination aber auch wieder passt sofern die Nährtsoffwerte hoffentlich dann auch mal runtergehen.
Wäre über ein paar Tipps, Anregungen usw. sehr dankbar.
Gruß, Panos
Heute kam das Arka Gerät und ich hab das mal mit GHL und dem Greisinger gegengemessen (im Becken, gleiche Stelle wo die GHL Sonden positioniert sind).
Das ARKA so wie es kam direkt verwendet, Greisinger wurde zuletzt vor rund zwei Wochen kalibriert und GHL vor einer Woche:
ARKA: 7,85
GHL: 7,96
Greisinger: 7,92
Den Nachfolger des erwähnten Greisinger LW-Messgerätes, würde ich auch empfehlen.
G 1410 bzw. G 1420 sollten dann ja die Nachfolger sein.
Dann gibt es ja noch die Varianten G 1410-1002 und G 1420-1002.
Welches davon wäre denn für unseren Einsatzzweck empfehlenswert (vermutlich alle aber die Frage ist ob das billigste davon auch reicht oder irgendwelche gravierenden Nachteile hat)?
Naja, Bernd meinte ja das das Billig-Gerät voll mit seinem Greisinger übereinstimmt.
Wenn das stimmt dann kann man sich noch so im Kreis drehen und diese Genauigkeit bei dem Preis abstreiten
.
Um das gegenzutesten (bzw. mich davon zu überzeugen) habe ich mir dieses Gerät auch bereits bestellt und werde da ebenfalls den Gegentest mit meinem Greisinger als auch GHL machen.
Für mich hört sich das so an das du 1ml aufziehst und direkt dann tropfenweise in die Probe dosierts anstatt erstmal volle 0,6ml (so wie angegeben) dazuzugeben.
kann das sein?
Ich hatte mal so was ähnliches und war total erschrocken. Hatte bereits nach den ersten paar Tropfen einen Farbumschlag und dachte mein CA liegt jenseits von gut und böse.
Da eine ICP diesen extrem niedrigen Wert nicht bestätigt hatte, habe ich mir nochmal den Testablauf angeschaut. Wenn ich mich recht erinnere kann wohl in der Tat sehr schnell ein erster Farbumschlag erfolgen wenn man die 1ml aufzieht und dann direkt tropfenweise vorgeht. Dosiert man dann allerdings nochmal runter bis auf 0,4 ändert sich die Farbe erneut Richtung rosa und wenn man dann erst tropfenweise dazugibt erfolgt irgendwann der Umschlag Richtung blau.
Das ware zumindest meine Beobachtung damals.
Titan Heizer hätte auch (neben den bereits genannten Vorteilen) den Vorteil das dieser gleich eventuelle Kriechströme mit ableiten würde falls diese aus welchem Grund auch immer vorhanden wären.
argonaut: interessant das Du das mit dem Zink ansprichst, da ich grad das selbe Problem habe, Zink is nicht nachweisbar (was mich ebenfalls verunsichert, aus dem schon von dir genannten Grund das das ja so wichtig zu sein scheint).
Wie kam es letztendlich dazu das am Ende doch kein Zinkmangel vorlag (nicht nachweisbar heisst ja erstmal nicht das wirklich gar nix vorhanden ist aber selbst wenn was vorhanden ist dann sicherlich nicht im optimalen Bereich)?
Hab ich das richtig verstanden das Du dieses Thema hier im Forum in einem anderen Thread angesprochen hattest? Hast Du mir zufällig einen Link dazu?
ich denke du hast da was falsch verstanden, Geld\Ausgaben sind in meinem Fall das geringste Problem und wenn Du wüsstes was ich in den knapp zwei Jahren seit dem das Becken steht da reininvestiert habe und das auch weiterhin tue (wir sprechen über eine mittlerweile höhere fünfstellige Summe), würdest du darauf sicherlich nicht anspielen
.
Danke auf jeden Fall nochmal für deine Antwort, ich denke jetzt verstehe ich die Idee dahinter besser.
danke auch für deine Antwort.
Da ich dieses Problem zumindest nicht in der Größe\Anzahl hatte als mein Becken noch mit Oceamo lief, war ich bsiher auch noch nicht in der Situation da jetzt nachzudenken wie ich am besten vorgehe. Vor allem nach dem Wechsel auf ein neues System. Zuvor war hier und da mal was das man nachdosieren musste.
Meine Idee war jetzt halt einfach mit dem Wechsel auf Balling Light zu versuchen alle nun aufgetretenen Defizite mehr oder weniger in den Griff zu bekommen.
Und ja, ich hatte ja glaub ich anfangs erwähnt das nur weil jetzt z.B. ein Element zudosiert werden müsste man das nicht einfach blind tun sollte.
Wollte nur mal wissen was der "richtige" Ansatz mit Balling Light wäre wenn man das aber trotzdem vor hätte.
Korallen stehen in meinen Augen ganz gut, klar ein Profi würde vermutlich noch die ein oder andere Baustelle finden aber ich kann mich nicht beklagen. Alles wächst und gedeiht.
Danke Sandy Drobic,
wenn ich die oben genannten neun Spurenelemente tatsächlich einzeln ausgleichen will, dann müsste ich mir ja neun Flaschen Elementals Trace kaufen.
Da wird man ja blöd
. Von daher war die Überlegung ob und wie ich das sinnvollerweise direkt über die Traces regeln kann die ich dann in die bereits angesetzten Kanister zusätzlich mit reinkippe.
Hallo zusammen,
ich bin vor ein paar Tagen von Oceamo auf Balling Light umgestiegen und habe mittlerweile meine erste Fauna Marin ICP Total durchführen lassen (dazu schwirren mir jetzt ein paar Fargen durch den Kopf).
Was dabei unter anderem aufgefallen ist, ist das diverse Spuren- und Mikroelemente hauptsächlich nicht ausreichend vorhanden sind.
Mir ist auch klar das nur weil jetzt z.B. Eisen nicht nachweisbar ist, das zwangsläufig bedeutet das Eisen nachdosiert werden müsste.
An sich müsste ich laut ICP Fluorid\Fluor, Zink, Vanadium, Kupfer, Nickel, Molybdän, Eisen, Chrom und Cobalt nachdosieren.
Da es sich ja hier bei allen um Spuren-\Mikroelemente handelt, könnte ich ja z.B. die jeweiligen Elementals Trace Zusätze nehmen und entsprechend dosieren.
Oder aber ich passe die Grunddosierung des Balling Light über die drei Traces an.
Von daher war die Überlegung einfach den Balling Trace 1/2/3 - Rechner auf der Fauna Marin Seite zu nehmen und zu schauen was ich wie nachdosieren muss.
Jetzt kann ich hier ja aber nur folgende Werte angeben:
- bei Trace 1 nur den Strontium Ziel-Wert
- bei Trace 2 nur den Molybdän Ziel-Wert
- bei Trace 3 nur den Iod Ziel-Wert
Bedeutet also, egal welche sonstigen Spurenelemente nachdosiert\reduziert werden müssen, es reicht immer aus einen der drei genannten Zielwerte bei der Berechnung zu verwenden und dann passt das einfach?
In meinem Fall muss ich z.B. Fluorid\Fluor anheben, Iod allerdings deutlich senken.
Beides ist ja im Trace 3 enthalten.
Wenn ich jetzt laut Rechner den Iod Wert hierfür heranziehe, wird das dann anhand der nun reduzierten Dosierunsgempfehlung keine Auswirkung auf Fluorid\Fluor haben das ich ja eigentlich erhöhen sollte?
Auch die Einstellugen über Wlan sind ein weiterer Faktor für die Ecotech.
Du meinst vermultich Bluetooth.
Und dem Thema mit der Reinigung kann ich voll und ganz unterschreiben.
Gibt meiner Meinung nach nichts einfacheres\entspannteres.
Hatte vorher zwei ReefWave45 im Becken, Strömungsbild war an sich gut aber die hatten imme relativ schnell einen Leistungsabfall und mussten regelmäßig gereinigt werden, das war gefühlt immer ein halbes Drama.
Jetzt mit den Vortechs, einfach wie bereits erwähnt die Wetside rausnehmen, Ersatz-Wetside rein und die Pumpe kann direkt weiterlaufen und man kann sich in Ruhe um die verschmutze Wetside kümmern.
Ach und das BatteryBackup sollte auch erwähnt werden was es als fertige Lösung dafür zu kaufen gibt.
Alles klar, werde dann mal den Abstand zwischen beiden vergrößern.
Hi zusammen,
bisher war das Thema Vernesselung zwischen Korallen bei mir noch nicht so wirklich ein Thema.
Insbesondere bei Euphyllias war ich immer der Meinung das die sich mit ihren Kampftentakeln gegenseitig ankuscheln und sich dabei gegenseitig weh tun.
Jetzt musste ich neulich feststellen das eine meiner Euphies einen Tentakel regelrecht an einer andere angedockt hatte.
Das ganze stand unter Spannung und war auch nicht ohne weiteres zu lösen (zumindest nicht ohne leicht Druck auszuüben). Als ob das festgeklebt wäre.
War das hier eine Vernesselungsaktion oder was hat es damit auf sich?
Gruß, Panos
@Chris:
dauerhaft lassen ist aktuell keine Option, so gefrustet bin ich an der Stelle noch nicht ![]()
Ist halt die Farge auf längere Sicht wie konstant da die Werte gemessen werden. Das werde ich dann noch sehen.
Generell werden zumindest bei mir schon konstante Werte gemessen mit ganz leichten Schwankungen, was mich aber einfach irritiert ist eben die Messung im Becken vs. außerhalb des Beckens.
Ich verstehe einfach nicht was dazu führt das so ein großer Unterschied entsteht.
hajo:
das war auch kein Verwunderung meinerseits sondern einfach mit eine Tatsache die klar machen soll das sich der Salzgehalt im Becken durch verschieden Dinge ändern kann und nicht nur rein durch verdunstetes Wasser.
die ist leider so gut wie neu. Erst vor ein paar Tagen gekauft (GHL Set zusammen mit dem ProfiLux).
@Rüdiger:
wie gesagt handelt es sich um GHL und ich nehme an das die schon realtiv gute Qualität haben (ist zumindest meine Erwartungshaltung).
Anbei ein Ausschnitt aus der GHL Beschreibung (was auch immer man davon halten will):
Unsere robusten und wartungsarmen Messelektroden höchster Laborqualität stammen aus deutscher Fertigung. Die meisten Modelle verfügen über extra lange Anschlussleitungen (3 m), die speziell für den Einsatz in der Aquaristik konfektioniert werden. Alle Sensoren sind galvanisch entkoppelt und daher problemlos parallel in beliebiger Kombination einsetzbar.
Durch Wassertests, demnächst dann auch automatisierte Tests wird je nach Vorgehen im Laufe der Zeit doch einiges an Salzwasser entnommen (und dann abgeleitet, wandert also nich ins Becken zurück).
Außerdem ensteht scheinbar bei der Dosierung von Oceamo DUO zusätzlich Meersalz, wodurch die Salinität ansteigt. Wie dramatsich das alles ist sei mal dahingestellt.
Aber diese Tatsachen plus das ich immer wieder mal beruflich unterwegs bin usw., ist ein Grund frü mich gewisse Dinge zu automatisieren so das ich beruhigt das Becken auch mal ein paar Tage zum Großteil sich selbst überlassen kann.
Hallo Rüdiger,
also um ehrlich zu sein habe ich das nicht getan bei der Messung des Beckenwassers im Technikbecken bzw. im externen Becher (dachte mir das das schon passt da es sich ja jeweils um das selbe Wasser handeln sollte).
Hatte das aber definitiv gemacht als ich zumidnest die Referenzlösung gegenprüfen wollte.
Habe gerade eben das aber nochmal probiert und bin folgendermaßen vorgegangen:
- Wasser aus dem Technikbeck in Becher abgefüllt
- Temperatur-Sonde entnommen ein paar Mal in einem Becher mit Osmosewaser rumgerührt dann abgetrocknet und in den Beccher mit dem Beckenwasser gestellt
- Leitwert-Sonde entnommen ein paar Mal in einem Becher mit Osmosewaser rumgerührt dann abgetrocknet (und auch versucht Restbestände weg zu pusten) und in den Beccher mit dem Beckenwasser gestellt
Nun wird mir 34,8 PSU angegeben. D.h. rund 0,6 PSU mehr als zuvor ohne Reinigung mit Osmosewasser.
Allerdings besteht weiterhin eine Differenz von gut 1,4 PSU zur Messung im Becken und außerhalb.
Muss die Reinigung mit dem Osmosewasser penibelst genau erfolgen?
Wenn ja, wie sollte man da am besten vorgehen?
Gruß, Panos
Ich versuche aktuell mein Salzgehalt im Becken mit Hilfe von GHL festzustellen und hoffe das ihr mir bezüglich den Messergebnissen die ich bei Messung im Wasser und außerhalt erziele weiterhelfen bzw. diese erklären könnt.
Hierbei kommt eine GHL Leitwert-Sonde zum Einsatz die zusammen mit der GHL Temperatur-Sonde dann den Leitwert misst der wiederrum dann auch als Dichte oder PSU angezeigt werden kann.
Nachdem ich nun mehrmals die Leitwert-Sonde kalibriert habe, ist es so das ich damit eine Referenzlösung (35 PSU) fast perfekt mit 35,1 PSU gemessen bekomme.
Nachdem ich nun die GHL Sonden ins Technikbecken hänge und mein Wasser im Becken testen lasse, komme ich auf 36,2 PSU.
Soweit so gut, erhöhter Salzgehalt und somit eigentlich klar was zu tun ist.
Nun habe ich aber noch den Gegentest gemacht und Wasser aus dem Becken entnommen um das auf die Weise auch mal zu testen und hierbei komme ich nur auf 34,2 PSU.
Das ist ein Unterschied von 2 PSU zwischen der Messung im Becken und außerhalb.
Jetzt habe ich gedacht das eventuell ein vorhandener Kriechstrom diese Leitwertmessung im Becken stören könnte.
Also habe ich mal alle Verbraucher deaktiviert (schaltbare Steckdosen). Das hat aber keinerlei Einfluss gehabt und es wurde mir weiterhin 36,2 PSU gemessen.
Ich frage mich jetzt was das sein kann?
Mir ist bewusst das das Thema sehr komplex ist bzw. einiges berücksichtigt werden muss aber das so ein krasser Unterschied bei Messung im Becken und außerhalb zustande kommt hätte ich nicht erwartet.
Was kann dafür verantowrtlich sein das das Becken im Wasser so viel höher gemessen wird als kurze Zeit später in einem Becher außerhalb des Beckens?
Bin für jeden Hinweis, Tipp usw. sehr dankbar um das Mysterium zu klären ![]()
Gruß, Panos
Oh man, klar, hab an alles gedacht außer an die Plastik Futter Pipetten (und die liegen hier auch noch haufenweise rum)
.
Diese erwähnten Glaspipetten inklusive Skala sind natürlich noch besser um die benötigte Menge entsprechend aufzuziehen.
Da werde ich gleich die ein oder andere bestellen.
Andreas:
gehe ich bei deinem Tipp richtig in der Annahmen das du so ein Spike auf eine Spritze setzt, den Spike samt Spritze dann einfach in reguläre Öffnung der MIN S Flasche steckst, das ganze etwas kippst und dann einfach mit der Spritze aufziehst?
Vielen Dank auf jeden Fall für eure Tipps!
Gruß, Panos
Ja das meinte ich ja das es nur eine gewisse Zeit lang geht, je nach Füllstand der Flasche.
Ich habe hier die große MIN S Flasche. Da komme ich mit ner 10ml Spritze noch rein.
Die Spritze kommt ja aber nicht bis an den Boden der MIN S Flasche.
Ist die MIN S Flasche am Anfang noch voll, dann geht das ja ne Weile gut solange die Spritze mit der Spitze noch in das MIN S eintaucht.
irgendwann ist der Füllstand der MIN S Flasche aber niedriger und die Sprize kommt nicht mehr ran wenn man die einfach senkrecht von oben reinsetzt,
Ab diesem Zeitpunkt muss man ja die MIN S Flasche kippen. Das geht vielleicht auch noch ne Wele lang gut aber irgendwann hat man den Zeitpunkt erreicht wo das eben nicht mehr so ohne weiteres geht.
Da muss man anfangen dann die Min S Flasche soweit zu kippen das man aufpassen muss das nichts ausläuft.
Oder verwendest du eventuell noch einen Aufsatz auf deiner Sprize um da bis an den Boden zu kommen ohne die Flasche kippen zu müssen?
Gruß, Panos
Solange der Füllstand in der MINS Falsche hoch genug ist und man senkrecht oder noch leicht schräg von oben die Spritze einführen kann, geht das relativ geschmeidig.
Irgendwann wird man aber die Flasche dermaßen kippen müssen das man da Vorsicht walten lassen muss damit nicht ein Teil ausläuft bzw. es dann auch nicht mehr so einfach sein dürfte die Spritze aufzuziehen.
Ich hatte einfach gehofft das es eine saubere Methode gibt mit der man unkompliziert und schnell die benötigte Menge rausbekommt.
Gruß, Panos
Vielleicht eine blöde Frage aber wie dosiert ihr das MIN S genau?
Ich meine wie messt ihr die kleinen Mengen ab?
In meinem Fall dosiere ich alle paar Tage 1.5ml.
Von Claude hatte ich mal in irgendeinem Thread zum MIN S gelesen das 13 Tropfen wohl 1ml ergeben sollen.
Finde es aber nicht machbar gleichmässig mehrere Tropfen aus der MIN S Flasche zu bekommen.
Kippe ich die Flasche am Anfang 3-4 Mal läuft zwar etwas aus, das sieht aber nicht nach einem Tropfen aus (eher wie so ein kleiner Schwall).
Oft ist danach Schluss und dann geht nichts mehr, selbst wenn die Flasche auf dem Kopf steht und ich Druck ausübe (und nicht gerade wenig) wirkt es so als ob die Öffnung verstopft wäre.
Dann Flasche wieder normal rum drehen, etwas drücken und man sieht an der Öffnung so ne Art kleine MIN S Blase rauspoppen.
Danach kann man durch kippen wieder "etwas" rausbekommen bis das Spiel wieder von vorne los geht.
Alles in allem aber vom Handling doch sehr bescheiden meiner Meinung nach.
Hatte es auch mal mit ner kleinen Spritze versucht die ich in die Öffnung der Flasche stecke, das ganze umdrehe das die Flasche oben und die Sprizte unten ist aber auch das funktioniert nicht wirklich schmerzfrei.
Komme mir schon langsam blöd vor und wäre über ein paar Tipps wie ihr das macht dankbar.
Gruß, Panos
Auf Grund des Reinigungs-Themas (zu oft und zu umständlich), bin ich grad dabei meine zwei ReefWaves durch entsprechende MP40 zu ersetzen.
Zwei habe ich bereits, bin noch am überlegen ob ich zwei weitere nehme und alle vier hinten an der Rückwand platziere.
Ich kann nur von mir sprechen aber das Reinigungs-Intervall und vor allem die umständliche Reinigung haben mir den letzten Nerv geraubt.
Mit den Vortechs ist das ein Traum, einfach die Wetside rausnehmen zum reinigen und eine Ersatz-Wet Side reinpacken.
Dann kann man sich in aller Ruhe um die schmutzige Wet Side kümmern.
Ich möchte mal noch eine weitere Erkentniss in den Raum werfen.
Oft ist es auch so das die Leute vor Ort teilweise die im Online-Shop ausgestellten Korallen in den Becken kaum wiederfinden bzw. wenn die dann gefunden werden und man nach dem Preis frägt das in der Regel oft vom Preis im Online-Shop abweicht und man das Gefühl hat das jeder Mitarbeiter dir teilweise einen anderen Preis nennt.
Dies gilt natürlich nicht für das gesammte Sortiment aber mir ist das immer wieder passiert wo ich dann mal gezielt nach dem ein oder anderen Ableger bzw. auch mal nach größeren Tieren gefragt hatte.
Man wird da das Gefühl nicht los das der jeweilige Ansprechpartner dir nach der momentanen Gefühlslage auch den Preis nennt
.
Hab das Gefühl das oft vor Ort keine wirkliche Struktur vorliegt.
Anstatt das man jede Koralle eindeutig markiert (mit ner Nummer) versieht und diese der jeweiligen Nummer im Online Shop entspricht, passt das oft hier und da nicht zusammen.
Das ist dann vor Ort immer schwierig und man verliert den ein oder anderen Nerv (vor allem als Anfänger)
.
Dann muss man zig Fragen loswerden und wenn man das Gefühl hat das der jeweilige Mitarbeiter da auch teilweise keine Ahnung hat dann wird es halt ganz schlimm.
Das wäre alles so viel einfacher wenn man sich die Mühe macht und jedes ausgestellte Stück eindeutig markiert.
Es ist vollbracht.
Nachdem wie gesagt ein Vliesfilter eingezogen ist, habe ich nun auch den gesammten Bodengrund entfernt (oh man das war was den ganzen Sand da raus zu bekommen).
Obwohl ich mir Mühe gegeben habe da nicht viel aufzuwirbeln war das Becken doch immer wieder so trüb (das ich nach einiger Zeit aufhören musste bzw. an die schwer einsehbaren Ecken usw. nicht mehr so gut rangekommen bin).
Da ich Held natürlich die Rückförderpumpoen fröhlich hab weiterlaufen, hat sich der ganze Mist auch im Technikbecken verteilt und nach einiger Zeit hatte ich dann auf einmal auch nen Bodengrund im Technikbecken :-D.
Letztendlich ist die Müllhalde (laut Klaus :-)) nun draußen (auch aus dem Technikbecken) und ich bin echt froh. Da hatte sich doch das ein oder andere angesammelt.
In dem Zuge habe ich auch mal das Technikbecken ein wenig sauber gemacht, sowie nun mal auch den Filterschwamm zwischen Abschäumer- und Rfp-Kammer beseitigt(um auch an dieser Stelle mögliche Nitrat Depots zu vermeiden).
Der Vliesfilter und der Abschäumer haben nach der Aktion kräftig was zu tun und ich hoffe mal das ich durch die Aktion jetzt nicht irgendwelche Depots aufgerissen habe und die Nährstoffwerte jetzt nun richtig mies aussehen.
Trau mich schon gar nicht zu messen, werde das aber später noch nachholen da es mich doch schon interessiert.
Letztendlich hoffe ich das die Korallen das gut überstehen und nicht doch die ein oder andere beleidigt aufgibt.
Wir werden sehen.
Ich würde den Bodengrund an einem Stück absaugen. Du willst nicht wissen wie viel Dreck und Phosphat sich in Bodengrund ansammelt. Ist der Sättigungsgrad irgendwann man erreicht, so nach 1-2 Jahren, geben dei Depots das Phosphat wieder ab und dann wirds heftig für deine Korallen.
Der schwarze Untergrund ist kein Problem. Ich würde die sichtbaren Bodenscheibenflächen mit Chalicen vollstellen, die wachsen flächig in die Breite und so nach einem Jahr siehst du kein Glas mehr.
Du würdest wirklich empfehlen an einem Stück abzusaugen?
Sind bei diesem Ansatz keinerlei negativen Folgen zu befürchten bzw. sollte man deiner Meinung nach auf irgendwas achten oder einfach Schlauch rein und raus mit der Müllhalde :-)?
Würdest du für den Boden dann auch nur Chalicen empfehlen? Was ist mit flach waschenden Montis?
Hmmm, das mit den Korallen habe ich dann wohl tatsächlich unterschätzt (was die Masse bzw. auch die Größe angeht).
Mir war schon bewusst das da so viel wie möglich zeitnah rein soll\muss aber leider war das durch noch zwei weitere, sehr teure Hobbies und auch zeitlgeich laufende Projekte hier am Haus einfach nicht möglich bzw. musste ich eben immer wieder Korallen nachkaufen.
Jetzt muss ich versuchen das Beste daraus zu machen.
Gestern sind zumindest mal zehn weitere Ableger ins Becken gewandert (immerhin, besser als gar nichts).
Werde mich jetzt noch nach der ein oder anderen größeren Koralle umsehen.
Zusätzlich habe ich gestern auch einen Vliesfilter gekauft und eingerichtet, sowie ne neue\frische Ladung phos 0,04 in den Fließbettfilter gefüllt.
Abschäumer habe ich entsprechend auf komplett nass umgestellt (lief bisher zwischen trocken und nass).
Den Sand werde ich wohl demnächst auch anfangen langsam abzusaugen und dann schaue ich mir das wieder eine Weile an und hoffe das der Phosphat Wert sich dann langsam in einem "normalen" Bereich einpendelt.
Erstmal danke alle für eure Antworten!
Ich denke ich werde es in einem ersten Schritt auf jeden Fall mit einen Vliesfilter probieren und schauen was passiert.
Wenn der Sand also eine Art Phosphatadsorber darstellt und sich da im Laufe der Zeit Phosphat eingenistet hat, wird ein nachträglich eingesetzter Vliesfilter irgendwas an dieser Situation noch ändern können oder müsste ich zusätzlich nochmal versuchen auf anderem Weg meinen aktuellen Phosphatwert runterzudrücken?
@Klaus:
ja, das mit den Reefwaves ist echt so eine Sache. Aus genau den genannten Gründen bin ich wie gesagt auf dem Weg die Reefwaves durch die Vortechs zu ersetzen.
Bin mir noch nicht sicher ob ich direkt alles auf eine Karte setze und direkt in einem Zug auf Bare Bottom umsteige.
In meinem Fall hätte ich da ja einen schwarzen Untergrund (unter dem Becken) was dazu führt das ja kein Licht mehr wirklich vom Boden reflektiert wird (wovon ja widerrum die Korallen profitieren).
Ist das ein Problem, müsste man da von oben dann mehr Saft geben oder ist das nur ein optisches Thema?
Matthias:
Strömungspumpen an die Stirnseiten wäre sicherlich die beste Lösung, allerdings scheidet das bei mir rein aus optischen Gründen aus.
Habe auch aus diesem Grund aktuell die Reefwaves vertikal links und rechts vom Schacht platziert. Rein optisch für mich die beste Lösung allerdings ist die Strömung da gefühlt nicht so gut wie wenn ich die an die Stirnseite hänge.
Bei den vier MP40 bin ich mir ehrlich gesgat noch nicht ganz 100% sicher. Zumindest im aktuellen Zustand vermutlich wirklich noch oversized, langfristig aber eventuell doch nötig.
Wenn ich die an der Rückwand platziere dann bin ich mir nicht sicher ob da zwei wikrlich ausreichen. Müsste die ja eh gedrosselt laufen lassen das es mir vorne dann den Sand nicht wegbläst (wäre dann bei Bare Bottom natürlich kein Thema mehr :-)).
Bist du generell mit dem ReefMat 1200 zufrieden?
Ich werde langfrsitig diverse Technik durch RE Produkte ersetzen (mein Schwager ist von dem Thema Meerwasser auch ziemlich angefixt und schaut sich das grad bei mir an und wird dann wenn es soweit ist zumindest Abschäumer, Rückförderpumpen und Vliesfilter übernehmen).
Sven:
wiedersprichst du dir nicht selbst wenn du sagt "LPS werden nicht extra gefüttert" dann aber erwähnst "aber ich füttere 3 bis 4x die woche wenn die beleuchtung ausgegangen ist abwechselnd verschieden sorten korallenfutter"
?
hi,
joa, viel futter - wenig korallenmasse.
D.h. also eher noch mehr Korallen ins Becken packen anstatt Futter zu reduzieren?
Wie zuvor geschrieben ziehen demnächst noch ein paar mehr Ableger ins Becken und dann werde ich auf jeden Fall noch versuchen ein paar größere Korallen zu organisieren.
Was wäre deine Empfehlung bzw. was sagt dir dein Bauchgefühl?
Kannst du mir generell Korallen empfehlen die ich explizit jetzt in meiner aktuellen Situation ins Becken setzen sollte?
Sven:
was für einen Besatz hast du? Rein SPS oder Mischbesatz?
Falls du auch LPS im Becken hast, fütterst du diese pro-aktiv hin und wieder und wie machst du das dann mit dem Vlieser? Der holt doch dann viel wieder raus.
Meine Überlegung war einfach die Rückförderpumpen eventuell für 2-3 Stunden auzuschalten so das die LPS im Becken Zeit haben sich was sie benötigen aus der Wassersäule zu holen.
@Sandy:
ja das mit der automatischen Fütterung ist grad so eine Sache.
Aktuell ist das Granulat das ich verwende leider etwas kleiner was dazu führt das der Futterautomat da gefühlt zu viel Futter ins Becken lässt.
Das muss ich auf jeden Fall wieder umstellen. Hatte mir zuletzt als Trockenfutter noch das Fauna Marin Soft-Multimix geholt das allerdings bei einer Granulatgröße von 1,0 mm – 1,8 mm sehr schnell zu Boden sinkt und dort vermutlich zum Großteil liegenbleibt bzw. die Fische dann kaum noch interessiert
Der Hinweis mit dem ATI Sand ist interessant, war mir so nicht direkt bewusst. Wenn ich diesen tatsächlich Schritt für Schritt rausholen sollte, dann bleibt der vermutlich ganz draußen.
Das immer wieder zu ersetzen ist glaub ich etwas das mich ziemlich nerven würde.
ich bin ja grad dabei auf Vortechs umzurüsten. Aktuell habe ich zu den zwei Reefwave 45 eine MP40 und ich muss sagen das mich diese schon überzeugt (alleine schon von der Wartung her gibt es nichts besseres).
Aktuell lasse ich die eine MP40 zumindest eine Stunde abends im Nutrient Transport Modus laufen, das wird aber vermutlich alleine nocht nicht arg viel bringen.
In den nächsten Wochen kommen noch drei weitere MP40 dazu so das dann alle vier hinten an der Rückwand platziert bleiben und eine Reefwave werde ich vermutlich noch seitleich über das Riff dann blasen lassen.
Wachstum ist generell vorhanden auch wenn mir das oft schwer fällt das direkt zu sehen und nur durch entsprechende Fotos ersichtlich wird.
Ich denke das hier generell noch Luft nach oben ist und das Thema Wachstum deutlich besser ablaufen könnten.
Ein paar weitere Korallen werden demnächst ins Becken einziehen und dann werde ich auch im kommenden Jahr die vier ReefLEDs mit was anderem ersetzen (ich rede mir zumindest ein das andere Lampen das Korallen-Wachstum doch besser fördern werden als die ReefLEDs).
Gruß, Panos
Hi Sven,
ich verfüttere wie gesagat pro Tag insgesammt vier Würfel Frostfutter, aufgeteilt auf drei Fütterungen.
Taue die benötigte Menge mittags auf und verfüttere das dann den Tag über.
Ein Abschäumer ist natürlich im Einsatz. Es handelt sich um den Deltec 1000i.
Vliesfilter noch keiner, deswegen auch meine Fragen(n) inwieweit das Sinn macht (LPS mögen es ja gerne etwas "dreckiger").
Was ich hoch sagen kann ist das ich ich seit rund drei Monaten UVC dauerhaft laufen lassen.
Nachdem sich Dinos bemerkbar gemacht hatten, habe ich einen Deletec UVC 20 Watt angeschlsosen und den seit damals dauerhaft laufen lassen.
Das hatte bezüglich der Dinos bestens funktioniert und auch das Wasser kam mir dadurch etwas sauberer vor bzw. veralgten die Scheiben auch nicht mehr ganz so schnell wie ohne.
Von daher lasse ich das wie gesagt seit drei Monaten dauerhaft mitlaufen.
Zusätzlich dann noch einem Fließbettfilter phos 0,04 sowie Aktivkohle.
Gruß, Panos
Hallo zusammen,
hoffe erstmal ihr hattet ein paar schöne\erholsame Feiertage (wobei bei dem Wetter ja nicht wikrlich weihnachtliche Stimmung aufgekommen ist :-)).
Mein Becken steht aktuell seit rund 10 Monaten.
Es handelt sich um das Reefer 750XXL von Red Sea (180 x 60 x 65 -> Gesamt-Bruttovolumen 750 Liter).
Ich hatte von Anfang an geplant ein Mischbecken aufzusetzen und keinerlei Highend-Tiere zu pflegen (neben diversen LPS auch ein paar SPS in Form von Montis,Stylophoras, Seriatoporas usw.).
Ob später mal noch Acros dazukommen kann ich nicht außsschließen, möchte aber erst in der Lage sein die Nährstoffe usw. möglichst konstant zu halten ohne allzu große Schwankungen.
Und genau hierzu erhoffe ich mir ein paar Tipps, Ratschläge usw. von euch wie ich das in meinem Fall am besten angehen sollte?
Aktuell ist es so das ich seit rund 3-4 Monaten erhöhte Nährstoffwerte habe.
Das ist langsam immer weiter nach oben gegangen bis ich dann zumindest beim Thema Phosphat versucht habe mit Hilfe von Fauma Marin phos 0,04 dagegenzusteuern.
Konnte damit das Phosphat langsam immer wieder reduzieren, jedoch ist das für mich irgendwie keine dauerhafte Lösung.
Nitrat schwankt in der Regel zwischen 20-40 mg/L (wobei das mir aktuell keine Sorgen bereitet, langfristig natürlich aber auch keine Lösung ist falls ich doch mal zu Acros tendieren sollte).
Jetzt frage ich mich natürlich was der Grund für meinen Phosphat Anstieg sein könnte und ob sich mittlerweile eventuell sogar irgendwelche Depots gebildet haben können?
Ich denke der Hauptgrund wird die Fütterung sein, deswegen anbei mal eine Übersicht des momentanten Besatzes und wie oft und was ich füttere.
-ein Fuchsgesicht
-zwei gelbe Docs
-ein Streifen-Zwergkaiserfisch
-zwei Kaudernis
-ein Chelmon
-ein Juwelen-Felsenhüpfer
-ein Fridmani
-Pärchen Clownfische
-drei Saphir Demoisellen
-fünf Juwelen Fahnenbarsche (kleines Harem)
-zwei Weißband Putzergarnelen
-drei Lysmata kuekenthali
-drei Mitrax Krabben
-ein Pfaffenhut-Seeigel
-ein Kugel-Seeigel
-diverse Einsiedler (Tricolor, die kleinbleibenden)
-diverse Schnecken (große Fechterschnecken, Tectus Sp., Turbos usw. -> die sich mittlerweile sehr stark vermehrt haben und das Becken voll mit Schnecken ist).
Insgesamt befinden sich aktuell rund 60 Korallen im Becken (manche davon noch in Form von kleineren Ablegern bis auf ein paar größere Tieren).
Gefüttert wird drei Mal am Tag gut durchgespültes Frostfutter (hauptsächlich je zwei Würfel Mysis und Krill von Ocean Nutrition angereichert mit dem Fauna Marin Food Energizer -> über den Tag verteilt).
Zusätzlich dosiert ein Futterautomat drei Mal am Tag Trockenfutter (In der Regel von Fauna Marin und Dr. Bassleer) für die Demoisellen und die Fahnenbarsche.
Die Docs, das Fuschgesicht usw. bekommen zusätzlich noch ein Mal am Tag ein Norialgen-Blatt.
Was denkt ihr, ist das auf den oben genannten Besatz eher zu viel bzw. sogar zu wenig?
Für die LPS gebe ich alle rund 2-3 Tage ein Gemisch aus Fauna Marin Coral Dust und MIN S dazu.
Ab und zu bekommen manche LPS auch das Fauna marin Grow and Color.
Das Becken wurde mit ca. 30 kg LS gestartet sowie einer dünnen Schicht ATI Fiji White Sand (1-2 cm).
Um mögliche Depotbildungen im Sand zu vermeiden, freunde ich mich momentan immer mehr mit einem Bare Bottom Ansatz an, bin mir aber nicht sicher ob der schwarze Untergrund (unter dem Glasboden) da nicht kontra-produktiv sein könnte (leider nicht foliert)?
Irgendwelche flachwachsenden Montis usw. am Boden wären sicherlich hilfreich aber bis da der Boden zuwächst dürfte es wohl eine Zeit lang dauern.
Alternativ denke ich auch über einen Vliesfilter nach um langfristig die Närhstoffe zu senken aber hier frage ich mich auch ob das eventuell nicht kontra-produktiv für die LPS sein könnte?
Klaus Jansen hatte hier in irgendeiner Diskussion erwähnt das er nachts (wenn die LPS gefütter werden) das Wasser komplett am Vlieser vorbeileiten (sogar am Abschhäumer usw. wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe) damit die LPS in aller Ruhe das Futter aus dem Wasser fischen können.
Jetzt bin ich mir nicht sicher mit welchem Ansatz ich (in meinem Fall) langfristig besser fahre?
Würdet ihr dazu raten einen Vlieser einzusetzen um allzu hohe Phosphat\Nitrat-Werte durch Futter im Technikbecken zu vermeiden oder da sogar einen Schritt weiter zu gehen und zusätzlich auch auf Bare Bottom umzustellen?
Anbei noch eine aktuelle Messung von heute:
Temperatur: 25 Grad
Salinität: 34,9 PSU (Hanna Salinity Checker)
Nitrat: 37 mg/L (Hanna Marine Master)
Phosphat: 0,23 mg/L (Hanna Marine Master)
Calcium: 440 (Salifert)
Als Versogungssystem setze ich aktuelle Oceamo ein und dosiere zusätzlich etwas Iod.
Allerdings ist es hier auch so das ich seit ein paar Wochen gar keinen bzw. kaum Verbrauch mehr von KH und CA habe was mir auch ein wenig Kopfschmerzen bereitet und ich nicht sicher bin ob das irgendetwas mit meinen erhöhten Nährstoffen zu tun haben könnte?
Um sich noch eine besseres Bild vom Becken zu machen, anbei ein aktuelles Bild (Blauphase, werde noch versuchen morgen ein Bild vor der Blauphase zu machen und nachzureichen).
Gruß, Panos
Ja, so geht es mir auch Matthias.
Hatte auch ursprünglich mit dem 850S geplant mich dann am Ende dann aber doch für das 750er entschieden.
Ich kann auch bestätigen das mein Aquarium soweit sauber verarbeitet aussieht.
Wie gut das dann aber tatsächlich hält und sich im Laufe der Zeit so macht, wird sich dann zeigen.
@klaus Jansen, das Thema mit den immer wieder anfallenden Reinigungsintervallen war mir von Anfang an bewusst und ich rede mir ein das es mich nicht so arg nerven wird aber vermutlich spring ich dann in naher Zukunft wie Rumpelstilzchen rum und ärgere mich gewaltig
Letztendlich war alleine das Strömungskonzept das was mich dazu getrieben hat so eine Art Pumpe einzusetzen. Die nachlassende Leistung und die Reinigungsintervalle sind aber natürlich nicht wegzureden.
Was ich halt mitbekommen habe ist das diverse Modelle zuletzt betroffen waren (siehe unter anderem hier).
Bei dem Verlinkten Thread geht es ja speziell um das Reefer XXL 750 das ich mir auch geholt habe allerdings in Version 3 wo diese Strebe von Anfang an dabei ist.
Habe auch von anderen Reefer-Besitzern (mit anderen Modellen als dem 750er) gehört das es da wohl Probleme gab und sich das dann unter anderem auch in der Silikonnaht bemerkbar gemacht hat.
Dieses erwähnte Stabilisations-Kit soll da ja Abhilfe schaffen so das es da erst gar nicht zu Luftblasen in der Silikonnaht usw. kommt.
