Posts by SoNap

    Hallo,

    der Jonas Stratmann lässt sich von einem kunststoffverarbeitenden Betrieb die auf Maß bauen. Ich glaube das ist die Firma Stamm.

    Genau wie bei den meisten Zubehörteilen gilt auch hier, wer billig kauft kauft 2x! Deshalb würde ich das Geld investieren, da gerade das Filterbecken unter dem Aquarium steht und bei Undichtigkeit schon mal zu nicht unerheblichen Problemen geführt hat.

    Gruß

    Eric

    Genau dort habe ich das Technikbecken für mein neues Becken geholt gehabt.
    Sehr positive Erfahrung, Herr Stamm war sehr bemüht zeitnah meine Skizzen und Fragen zu beantworten.

    War am Ende nicht ganz billig aber da ich diesmal komplett von Glas und Silikon weg wollte (Becken und Technikbecken), und der Jonas solche Technikbecken immer wieder verbaut, hab ich mir gedacht kann das nicht wirklich schlecht sein.

    Klar, die Langzeiterfahrung fehlt mir jetzt noch (das ganze steht seit drei Monaten) aber ich bin bisher höchst zufrieden.

    Egal wie man es dreht und wendet, der Kanister wurde ja Anfangs noch in meinem alten\vorherigen Becken verwendet um CA auszugleichen und das hatte ja soweit funktioniert.
    Dann stand der Kanister rund drei Monate bis ich ihn dann mit meinem neuen Becken verwenden wollte wo die Lösung dann scheinbar nichts mehr bewirkt hat.

    Eventuell war ja doch der etwas niedrige MG Wert von 1215 Schuld daran wie hier bereits erwähnt wurde.
    Allerdings wundert es mich das mit der neu angesetzten Lösung der CA Wert dann doch wieder nach oben ging.

    Wie auch immer, wieder was dazu gelernt :winking_face:

    Danke für eure Rückmeldungen.

    @Chris: die CA Lösung war definitiv richtig angesetzt, hatte die doch in meinem alten Becken verwendet (mehr dazu siehe unten)

    hajo: ich war eher der Meinung das ein zu hoher MG Wert hier Probleme bereiten kann, ist es genau andersrum??


    Fabian:

    Scheiben, Gestein usw. sind mit keinerlei weißem Belag bedeckt.
    Deine erste genannte Option hat mich aber hellhörig gemacht.
    War mir nicht wikrlich bewusst das so eine angemischte Lösung eventuell mal unbrauchbar werden kann.
    Also habe ich nen neuen Kanister angemischt, direkt nochmal 500 ml dosiert und siehe da, CA ist nun auf rund 430 gestiegen.

    Kannst du mir eventuell erklären wie es dazu kommen kann das eine CA Lösung über die Zeit unbrauchbar wird?
    Hatte den alten Kanister noch von meinem alten Becker, der stand jetzt gute drei Monate rum als ich damit angefangen hatte CA in meinem neuen Becken auszugleichen.

    Gruß, Panos

    Hi zusammen,

    mein neues Becken steht nun seit ca. 2 1/2 Monaten.
    Ca. 1200 Liter.

    Bis vor ein paar Tagen war mit CA soweit alles in Ordnung dann erfolgte aber ein Absturz auf 380 mg/L.
    Wollte das die letzten drei Tage mit mehreren einmaligen Dosierungen ausgleichen aber ich bekomme den Wer nicht hoch.
    Habe diese drei Tage über jetzt 1 Liter CA (Balling Light) reingekippt, alleine heute 500ml aber CA bleibt bei rund 380 stehen.

    Gemessen habe ich CA mit insgesammt drei Salifert Teskits.
    Da ich beim ersten mir nicht mehr sicher war ob man sich darauf verlassen kann, habe ich zwei neue gekauft und mit beiden getestet.
    Ergebnis, beide messen 380 mg/L.

    Dann mit dem marine Master von Hanna gegengemessen und der kommt auf 390.

    Wollte sicherheitshalber neues Wasser anmischen, musste dann aber heute feststellen das ich doch kein Salz mehr da hab (muss morgen gleich nen neuen Eimer holen).
    Referenzlösung leider auch nicht zur Hand (muss ich ebenfalls morgen organisieren).

    Da aber insgesammt drei Salifert Tests sowie der Hanna auf ähnliche Ergebnisse kommen, denke ich wohl nicht das ich entweder falsch messe oder irgendwas mit den Testverfahren nicht stimmt.

    Die restlichen Werte:

    PSU: 34,5
    KH: 7,8
    MG: 1215
    Phosphat: 0,01
    Nitrat: 1

    Das ich so einen hohen Verbrauch gerade habe kann ich mri auch nicht so recht vorstellen aber wer weiß.
    Das Becken ist aktuell mit mehreren Acro Ablegern besetzt, davon 2-3 etwas größere (insgesammt ca. 15 Stück).

    Zusätzlich ein paar einfach SPS Korallen (Stylophora) für den Start (werden später auch durch weitere Acros ersetzt).

    Ansonsten eine sehr große Chalice Space Invader, ein paar Torches und im Ablegerbereich im Technikbecken aktuell mehrere größere Pilzleder Korallen (welche ich initial als Unterstützung für die Biologie eingestezt hatte).
    In diesem Ablegerbereich befinden sich ca. 2-3 kg Lebendgestein und im Hautpbecken stehen drei Riffsäulen aus Marco Reefsaver Rocks.

    Habt ihr irgendeine Idee was dieses Problem mit CA erklären könnte?
    Niedrige KH sollte nicht das Problem sein.
    Zu starker Verbrauch durch Korallen eher fraglich bei der aktuellen Situation.

    Habe vorhin auch eine ICP gezogen die ich morgen bei FM abgeben werde.

    Gruß, Panos

    Danke für eure Antworten und Infos.

    Der 90°-Winkel scheint euch zu triggern :grinning_squinting_face:, was ich auch verstehen kann.

    Leider ist das nicht ein Thema das ich so ein Winkel "einbauen möchte", nein ich werde dazu gezwungen weil ich keine andere Lösung\Möglichkeit sehe ohne am Ende das Becken zu verschandeln und Rohre an Stellen rumzuführen wo diese nicht langlaufen sollten und nur die Optik zerstören..
    Das fällt wohl unter die Rubrik Fehlplanung oder ich sehe nicht wie man das eventuell doch sinnvoll gelöst bekommt.

    Die Stelle wo meine Zulaufrohre ins Becken zurückführen (vom Rucksackschacht ins Becken), hat genau 40mm Spieleraum in der Höhe (Breite ist nicht das Problem da die Rohre durch die Überlaufkämme geführt werden). So ein 40er PVC Bogen mit 90 Grad ist an beiden Seiten gute 45mm breit. Das bekomme ich so nicht durch.
    Bin mir nicht sicher ob man das Teil eventuell mit nem Industriefön weich bekommt und man ein Ende stauchen kann um das durch die Öffnung zu führen?

    Selbst wenn ich ein dickes Ende des 90er Bogens weg schneide\säge, dann ist der Bogen an der Stelle so kurz das der genau auf halben Weg durch die Durchführung endet und ich dann hier z.B. wiederrum keine Klebemuffe verwenden kann um das zu verlängern weil diese auch wieder viel zu dick ist.

    Tja Eric,

    da hast du jetzt die Büchse der Pandora geöffnet, getreu dem Motto auch andere Eltern ahben schöne Töchter :grinning_squinting_face:.

    Ich hab natürlich auch schon über andere Pumpen nachgedacht, dachte mir aber das ich es diesmal mit RE probiere nachdem ich mittlerweile beim Abschäumer auf RE umgestiegen bin und mit der Entscheidung sehr glücklich bin. RE steht für mich (neben der ein oder anderen Firma) für Qualität. Dachte daher ich mach da nicht großartig was falsch.

    Ne Abyzz war auch Teil meiner Gedanken, aber da ich ja gerne zwei Punmpen betreiben will, war mir das mit all den anderen momentanen Ausgaben rund um das neue Becken dann aktuell doch zu viel.
    Über die Vectra L2 habe uch auch schon nachgedacht aber ich würde hier gerne auf ein deutsches Produkt setzen.

    Warum zwei Pumpen? Ganz einfach, Thema Redundanz, möchte ein laufendes Backup haben das direkt mitläuft und nicht erst umständlich ein-\umgebaut werden muss.
    Hatte mal einen Fall wo wir für drei Tage übers Wochenende weg waren und meine damalige RFP nen Abgang gemacht hat.
    Selbst mit meiner Aquarium Vetretung (die allerfdings nur nach dem Rechten schaut wenn wir mal länger als 3-4 Tage weg sind) wäre ein Wechsel der RFP nervenaurfreibend gewesen.
    Seit damals fahre ich mit zwei Pumpen so das im Fall der Fälle die zweite Pumpe einfach weiter hochgedreht wird und alles weiter läuft ohne sich da groß einen Kopf zu machen.
    Die Wahrscheinlichkeit das zwei Pumpen gleichzeitig ausfallen ist doch eher gering, würde ich mal behaupten.

    Und ja, der eine Winkel im Zulauf ist natürlich blöd, sehe das jetzt aber nicht so dramatisch.
    Ich sehe die RFP auch nicht als Strömungspumpe an, dafür habe ich ja entsprechende Strömungspumpen im Becken, von daher ist mir das ehrlich gesagt egal wenn ich da etwas an Leistung verliere. Möchte auch bewusst Pumpen mit entsprechenden Leistungsreserven verwenden.


    Gruß, Panos

    Naja das Handling ist schon deutlich entspannter, Wet Side raus, kein lästiges Kabel um das man sich kümmern muss (je nachdem wie verbaut kann das schon Nerven kosten), neue\saubere Wet Side rein und Pumpe läuft innerhalb von Sekunden wieder. Dann kann man sich in aller Ruhe um die Reinigung der schmutzigen Wet Side kümmern.

    Ist mir bewusst, geht aber leider nicht wegen den Platzverhältnissen.

    Auf Grund der 40er Rückleitungen hab ich nicht viel Spielraum um oben ins Becken zu kommen da zwei 45er Winkel bzw. ein 90er Bogen zu viel auftragen.
    Ein 90er Bogen ist ja auch an den Enden deutlich breiter. Mein Auslass aus dem Überlaufschacht ins Becken lässt maximal 40mm in der Höhe zu, bekomme hier so ein Bogen also nicht durch, es sei den ich versuch das irgendwie zu quetschen und dann da durch zu schieben.

    Absolut gleiche Situation bei mir wie bei Kai.
    Hatte initial zwei 45er im Einsatz und die relativ schnell gegen Vortechs ausgetauscht (Hauptgrund: umständliche Reinigung und relativ schneller Leistungsverlust bei Verschmutzung).
    Werde vermutlich in meinen neuen Becken eine davon behalten die relativ weit unten platziert wird nur um den ganzen Schmodder vom Boden aufzuwirbeln.

    Hi zusmamen,

    wie es der Titel schon sagt, suche ich Empfehlungen für RE Rückförderpumpen für mein neues Becken.

    Die Rahmenebdingungen wären:

    • Beckeninhalt ca. 1200 Liter + ca. 350 Liter im Technikbecken.
    • Umwälzung 4-6 fache pro Stunde
    • Förderhöhe ca. 1,4m
    • Anzahl Rückförderpumpen: 2 (habe zwei 40er Leitungen für den Zulauf zum Becken), redudante Rückförderung (Thema Ausfallsicherheit)
    • leise soll sie sein (bin mir nicht sicher ob das durchweg für alle RE Modelle zutrifft?)


    Ich schaue mir gerade die Red Dragon® 5 ECO 130 Watt / 11,0m³ an.
    Allerdings hat dieses Model eine 32er Druckseite (kann ich das problemlos auf 40 erweitern oder sollte man hier idealerweise bei 32 bleiben?).
    Wenn ich das richtig sehe dann sollte die ja bei ca. 45 Watt rund 4000 Liter bei 1,5m Förderhöhe schaffen.

    Um es einfach zu machen, wenn man sich das Leistungsdiagramm bei 60 Watt anschaut dann sind das bei 1,5m Förderhöhe 5200 Liter.
    Ziehen wir hier noch großzügig etwas für den 90er Winkel in der Leitung ab (sonst geht es gerade nach oben) und rechnen mal somit mit 4500 Liter.
    Bei zwei dieser Pumpen würde ich zusammen also theoretisch rund 9000 Liter schaffen.

    Was haltet ihr von dieser Überlegung?
    Habe ich irgendetwas nicht berücksichtigt bzw. könnt ihr eventuell noch weitere RE Modelle empfehlen die ich mir mal anschauen sollte?

    Gruß, Panos

    Wie kommst du auf, bzw. warum erwähnst du 9 m3/h?
    Bezüglich Membranventil sollte ich also doch idealerweise die Größe für die Hauptverrohrung nehmen.
    Das hatte ich schon befürchtet, muss mal schauen wo ich das klobige Teil tatsächlich unterbekomme.

    Ich hab das THema mit der Durchflussmenge mal generell mit ChatGPT bis ins kleinste Detail durchgekaut und das sollte an sich alles passen, sprich die angestrebte Durchflussmenge sollte kein Thema sein, selbst wenn ich hintenraus von 50 auf 32 reduziere.
    Der limitierende Faktor ist, wie Sandy bereits schrieb, allein der Vliesfilter.
    Wenn Red Sea angibt das der ReefMat maximal 9000 Liter pro Stunde schafft dann hoffe ich mal das zumindest mal die Hälfte in der Praxis bzw. unter reelen Umständen zu Stande kommen und dann sollte das passen.

    Hmm muss mir das mal anschauen wenn ich wieder im Land bin.
    Wenn so ein Umbau irgendwie funktioniert dann müsste\sollte ich schon auf einen 50er Anschluss gehen dann stellt sich auch nicht die Frage welche Größe das Mebranventil haben sollte. Allerdings muss ich dann schauen wo ich diesen Trümmer dann tatsächlich unterbringe.

    Mal angenommen ich reduzier das jetzt erstmal von 50 auf 32 damit ich ohne großartigen Umbau usw. direk an den Vlieser kann, bietet es sich dann an das Membranventil auch eher als 32er nach der Reduzierung einzubauen oder spricht es eher dafür ein 50er Membranventil zu nehmen?

    Danke für deine Bemühung das mal zu testen Sandy :thumbs_up:.
    Schon blöd das es hier scheinbar keine bessere Lösung gibt.

    Was würdest denn Du in so einem Fall machen wenn du 50er Leitungen auf 32 reduzieren musst um in den Vliesfilter zu kommen, bezogen auf das Membvranventil das ich kurz davor einbauen will um entsprechend den Filterschacht anzusatuen?

    Würdest du eher auf ein 50er Mebranventil setzen bevor man die Leitung reduziert, auch wenn das deutlich größer und teurer als das 32 Gegenstück sein wird (werde was gescheites in Form eines GF Membranventils verbauen) oder dann doch eher das 50er Rohr auf 32 reduzierne und dann stattdessen ein 32er Membranventil verwenden?

    Gruß, Panos

    Hi Sandy,

    ja das hört sich ja nicht so prickelnd mit dem Clarisea an.

    In meinem Fall geht es um den Reefmat 1200 der scheinbar maximal 9000 Liter die Stunde packen soll.
    Wie das allerdings bei dem 32er Anschluss funktionieren soll erschließt sich mir nicht ganz (wobei ich beim Reefmat ja auch mit zwei Rohre in den Vliesfilter gehen kann, das erklärt es dann eventuell).
    Aber wenn der rund 3600 schaffen würde, dann wäre das für meinem Fall ausreichend da ich mit einem dreifachen Durchfluss meines Beckeninhaltes geplant hatte.

    Kann das aber wie gesagt nicht ganz glauben, außerdem habe ich 50er Abläufe (zwei Stück, auf Grund von Bean Animal Ansatz).
    Wenn ich die zwei 50er jetzt also auf 32 reduziere um dann in den Vliesfilter zu gehen, dann frage ich mich ob zwei 50er Ablaufrohre die kurz vor dem Vliesfilter auf 32 reduziert werden, bei einer ungefähren Rohrlänge von jeweils ca. 2,3m, wirklich zusammen diese ca. 3600 Liter packen?

    Desweiteren, hätte ich mir dann ja die 50er Abläufe generell sparen können, wenn ich am Ende dann eh wieder auf 32 reduziere.

    Gruß, Panos

    Hi zusammen,

    je nach gewünschter Durchflussrate, dem Wunsch möglichst geringe Reibungswerte oder was auch immer zu erreichen, ist das ja alles legitim entsprechend große Ablaufrohre zu verwenden so lange das Ablaufrohr direkt ohne weiteres in den Technikbereich geleitet wird.

    Jetzt haben aber mittlerweile viele einen Vliesfilter im Einsatz und die meisten der gängigen Modelle haben hier, wenn ich das richtig sehe, einen maximalen Anschluss von 32 mm.

    Bei einer Konstellation wo man also ein Ablaufrohr geplant hat mit einem größeren Durchmesser als 32mm und man dann am Ende eh wieder auf 32mm runter reduzieren muss um in den Vliesfilter zu kommen, macht es doch am Ende keinen Sinn die Ablaufrohre mit einem größeren Durchmesser zu planen, oder habe ich hier einen Denkfehler??

    Wäre dankbar wenn mich jemand hierzu etwas erleuchten könnte :-).

    Gruß, Panos

    Sandy Drobic - die Ablaufrohre werden definitiv nciht geklebt sondern nur gesteckt. Bei den Rohren für den Zulauf hätte ich aber irgendwie ein komisches Gefühl diese nur zu stecken. Je nach Druck der Pumpenk könnte es eventuell passieren das die Rohre eventuell rausgedrückt werden, oder?
    Ich hatte vor da mit Schraubverbindungen zu arbeiten so das ich die Rohre bei Bedarf auch rausnehmen kann.

    argonaut - das ist ja auch so etwas wie die von mir initial erwähnte "Turbulent Flow Düse". An sich ja, das würde es vermutlich auch tun, allerdings gibt es das, wie auch Sandy erwähnt hat, nur für dünnere\kleinere Rohre.

    Hi zusammen,

    ein letztes Thema was mich gerade rund um die Verrohrung meines neuen Beckens beschäftigt ist das Thema wie ich am besten einen flexiblen Auslauf zurück ins Becken realisieren kann?

    Entweder suche ich mit den falschen Begrifflichkeiten oder so etwas ist tatsächlich eher selten zu finden.
    Letztendlich suche ich so etwas wie bei den Red Sea Becken wo man das letzte Stück das im Becken hängt und das Wasser ins Becken fließt, beweglich ist und nicht starr in eine Richtung zeigt (so das man das ein wenig kontrollieren kann wohin das strömen soll).

    Ich hatte überlegt an die Enden der zwei Auslaufrohre die dann ins Becken führen eventuell jeweils einen 45 Grad PVC Bogen oder so nur aufzustecken und nicht zu verkleben so das man das etwas drehen kann würde aber gerne die Druckseite komplett verkleben bevor da früher oder später was nicht hält.


    Bei 3D-IRS habe ich diese "Turbulent Flow Düse" gefunden die vermutlich genau das ist was ich suche.
    Gibt es da nicht noch weitere Alternativen die ihr eventuell empfehlen könnt (aber bitte keine China Zeugs)?


    Gruß, Panos

    Hi Joe,

    in meinem Fall bin ich mit UVC 24/7 bisher gut gefahren.
    Hatte das erstmalig vor einiger Zeit auf Grund von Dinos eingesetzt und dann beibehalten um generell Krankheitserreger dauerhaft zu reduzieren und die Wasserqualität im allgemeinen zu verbessern (insbesondere im Bezug auf die Fische).

    Gruß, Panos

    Und genau bei sowas frägt man sich dann "ja was jetzt" :smiling_face:?

    40er wäre laut deiner Aussage perfekt aber der Hersteller verwendet ein 20er Anschluss.
    Widerspricht sich irgendwie und somit würdest du doch theoretisch von den angegebenen 3600 Liter die Stunde nur 1800 schaffen.

    Wenn das UV Gerät eh nur einen 20er Anschluss hat, dann kann ich ja an sich den Bypass auch direkt von 40 auf 20 (anstatt 25) reduzieren und bin damit wohl noch gut bedient (was zumindest den Anschluss der Endgeräte angeht). Hilft ja alles nichts wenn ich den Bypass größer plane dan aber doch wieder reduzieren muss um in die jeweiligen Geräte zu kommen.

    Du hast natürlich vollkommen Recht Burkhard,

    Wenn ich mal von 0,06 Watt pro Liter ausgehe (diese Zahl wird ja immer wieder in den Raum geworfen) und einem Totalvolumen von sagen wir mal 1300 Liter, dann würde ich für das neue Becken ein Gerät mit 80 Watt nehmen und da wieder auf Deltec zurückgreifen (laut Herstellerangabe ginge wohl auch ein kleineres Model, wiederspricht aber diesem Faktor von 0,06 Watt pro Liter den man hier und da liest -> gilt diese Anagbe überhaupt heutzutage noch oder kann man sich blind auf die Herstellerangaben verlassen?).

    Das UV-Gerät mit 80Watt von Deltec hat eine Wasserdurchflussrate von 3600 Liter/h wenn ich das richtig sehe (was mir aber auch recht hoch vorkommt, eigentlich sollte man doch eher weniger Wasser durch ein UV Gerät jagen).

    NACHTRAG:

    ich sehe gerade das die Schlauchtüllen bei dem 80 Watt Gerät mit 20mm angegeben sind.
    Wäre es da nicht besser die Reduzierung für den Bypas von 40 direkt auf 20 zu legen?

    Gruß, Panos

    So rein vom Bauchgefühl her (ohne jetzt im Detail auf konrete Durchflsusmengen usw. einzugehen), würdet ihr sagen das man mit einer Reduzierung von 40 auf 25 gut beraten ist wenn man dann an diese drei Abzweigungen anbringt?

    Die dritte Abzweigung wird zum Großteil als Reserve dienen wenn man da irgendwann eventuell doch was anschließen will.
    Die anderen zwei wie gesgat eine für UV und die andere für einen Medienfilter (im Dauerbetrieb).

    Es handelt sich im übrigen um ein Becken mit den Maßen 170 x 120 x 55 (Innenmaße).
    Also knapp über 1100 Liter inklusive rund 200-250 Liter im Technikbecken.

    Hmm darüber hab ich in der Tat gar nich nachgedacht.

    Geplant hatte ich den Bypass in drei weitere Leitungen abzuleiten die per Kugelhahn einzeln geregelt werden können.

    1. UV
    2. Medienfilter (im Moment nur hin und wieder Aktivkohle)
    3. Reserve -> falls da mal was dran soll (eventuell Adsorber usw.)

    Ja das ist klar :-), habe aber eh vor von der Bypass-Leitung 3-4 Mal abzuleiten und ans Ende jeweils einen separaten Kugelhahn zu packen mit dem man dann jede Leitung einzeln regeln kann. Dahinter setzt man dann jeweils nen Medienfilter, UV usw. und kann das pro Leitung separat steuern.

    Hi zusmamen,

    ich benötige mal etwas Input\Ratschläge von euch bezüglich einem Bypass den ich in eine der zwei 40er Rückleitung integrieren möchte um damit dann Richtung UV, Medienfiltern usw. zu gehen.

    Wäre es ok für den Bypass dann hinten raus auf 25mm zu reduzieren oder würdet ihr die Leitung doch größer empfehlen?

    Gruß, Panos

    Sandy Drobic - beziehst du das auf die Schere die ich bisher verwendet habe oder auf das von dir verlinkte Produkt :-)?

    Also deine Empfehlung ist heute angekommen und ich hab das dann gleich mal getestet und bin die ersten paar Versuche nicht so richtig damit klargekommen.
    Mir ist das Rohr immer wieder mal rausgesprungen usw..
    Dann nochmal tief Luft geholt und das ganze entspannter angegangen und siehe da, es funktioniert :-).
    Es dauert zwar etwas länger als mit der Schere, dafür ist der Schnitt deutlich gerader.

    Das kann so entspannt sein wenn dein innerer Monk dir nicht ständig sagtdas es absolut gerade sein muss :grinning_face_with_smiling_eyes:.

    Was mir noch aufgefallen ist, scheinbar scheint es Rohre mit etwas stärkeren Wänden zu geben was dazu führt das man diese in die PVC Fittings (Bögen, Winkel, Verschraubungen usw.) nicht ohne weiteres einfach einstecken kann sondern das nur mit sehr viel Kraft geht. Auf die Weise kann man da nicht das ein oder andere Teil erstmal entspannt zusammenstecken um zu prüfen ob das so passt bevor man das verklebt.

    Gibt es da irgendeine Möglichkeit da eventuell mit Seife oder so das leicht zu schmieren um das ganze leichtgängiger zu machen?

    Puuh, sehr gut, das hat mir die letzten zwei Tage die Schweißperlen isn Gesicht getrieben und ich dachte das muss absolut gerade sein :grinning_squinting_face:.

    Mir ist klar das das verklebt wird aber irgendwo hatte ich mal gelesen das Rohrenden die nicht absolut gerade sind, beim anschließenden Einkleben nicht die komplette Klebefläche nutzen und das wiederrum zu Undichtigkeit führen kann.

    Hi zusammen,

    ich bin aktuell an der Verrohrung für mein neues Becken und verlier grad alle Nerven.

    Ich bekomme keinen sauberen\geraden Schnitt mit der Rohrschneideschere hin.
    Der Schnitt sieht oft leicht ungerade aus und ich frage mich ob es da irgendeinen Trick gibt wie man das sauber hinbekommt?

    Mein Verständnis ist, damit alles hinterher auch wikrlich dicht ist usw. sollten die Schnitte möglichst gerade sein damit das später nicht hier und da undicht wird.
    Ist diese Annahme korrekt oder sind leicht ungerade Schnitte tolerierbar und man muss sich da keinen Kopf machen?

    Gruß, Panos

    Was ist den von den Ozon-festen Schläuchen zu halten die beim großen A angeboten werden?

    Habe mir da einen Schlauch erstmal für die Luftzufuhr von aussen bestellt (müsste heute kommen).
    Der soll wohl auch Ozon-fest ein.

    Muss so ein Ozon-fester Schlauch zwangsweise eher hart als weich sein?
    Ist das ein Merkmal das Ozon-fest nicht gleich Ozon-fest bedeutet?

    Interessant, Danke für das Bild Sandy.
    Sieht so aus als ob dieser Anschluss da oben keine höhere Funktion hat und nur der Schlauchführung dient.

    Hattest du oben an diesem Anschluss auch mal probiert einen Schlauch mit 6mm Innendurchmesser anzuschließen und erkannt das das nicht fest genug sitzt?
    Oder bist du da direkt mit dem Schlauch von Sander rangegangen der ja innen nur die 4mm hat und man dieses dann mit "Gewalt" da drüber stülpen muss?

    Wenn also 4mm relativ stramm ist und man das nicht ohne weiteres auf diesen Stutzen bekommt, 6mm widerrum zu groß ist und das nicht richtig abdichtet, dann dürfte doch 5mm eventuell der beste Kompromiss sein.

    Hmm interessanterweise bietet ja Sander direkt so einen Ozonflexschlauch an (wie ich so eben gesehen habe) und dieser scheint einen Innendurchmesser von 4 mm zu haben.
    Der Ozonasnchluss am Ozonisator ist ja wie gesagt ein 6er Anschluss.
    Würde mich wundern wenn auf RE Seite wirklich ein Schlauch mit 6mm Innendurchmesser verwendet werdenn soll.

    Habe gestern auch zwei Durchstiche durch die Wand gelegt für zwei separate Luftleitungen (Abschäumer und Ozonisato).
    Dann jei ein Installationsrohr verlegt durch das ich dann die SIlikonschläuche durchführe. Am Ende (außen) dann entsprechend noch Fliegengitte über die Asslässe gebracht.
    Das sollte hoffentlich Insekten usw. davon abhalten da einen Weg nach innen zu finden.
    Muss das gantze von außen von abdichten und dann sollte das passen.

    Sandy Drobic, argonaut

    Habt ihr auch Ozon am Double Cone angeschlossen?

    An der RDX ist ja ein 6mm Anschluss für Ozon und der Ozonisator (Sander) hat auch einen 6er Anschluss für Ozon.
    Ich gehe davon aus das ein Ozonschlauch mit 6mm Innendurchmesser vermutlich dann zu groß ist da man das vermutlich auf beiden Seiten einfach ohne Druck aufschieben kann und das wohl nicht dicht wäre.

    Welchen Innendurchmesser für den Silikonschlauch sollte man denn idealerweise verwenden? 5mm oder doch 4mm?