Beiträge von argonaut

    Hallo zusammen,

    ist schon ne Weile her, aber Robert Baur hat mal diverse Frostfuttersorten vom Labor testen lassen, bei einer Probe waren auch Vibrionen nachweisbar. Ich würde mal behaupten, die Qualität wird heute besser sein, aber ausschließen kann man das sicher nicht.
    https://www.korallenriff.de/artikel/326_Pa…ium_Teil_2.html

    In diesem Zusammenhang bin ich auch auf eine These gestoßen, die ich mal abgesehen von der aktuellen Beckenproblematik sehr interessant finde. Dass nämlich die Erwärmung der Weltmeere nicht direkt für die Korallenbleiche verantwortlich ist, sondern die hohe Infektiosität von Vibrionen bei höheren Temperaturen. Die Korallenbleiche wird demnach von Vibrionen ausgelöst. Quelle: https://www.spektrum.de/magazin/bakter…llen-aus/830270

    Ich sehe gerade, der Artikel ist ja uralt. Eventuell ist das schon ein alter Hut oder bereits widerlegt worden!

    Da Vibrionen sowohl Korallen als auch Fische und co. schädigen können, würde ich dieser Idee auf jeden Fall nachgehen und wie von Hajo vorgeschlagen, das bei einem Tierarzt testen lassen.

    Grüße

    Chris

    Hallo,

    was halt komisch ist, dass Korallen, Fische, Garnelen und Muscheln betroffen sind. Das klingt schon irgendwie nach einer Vergiftung. Selbst wenn Phosphat limitiert wäre, dürften davon ja die Fische und co. nicht betroffen sein.
    Lässt du den Phosphatgehalt immer mit der ICP bestimmen oder misst du auch selbst? Ich hatte es mehrfach in der Vergangenheit, dass der errechnete Phosphatwert in der ICP ganz und gar nicht mit dem Hanna Checker / Tröpfchentest übereingestimmt hat, teilweise um den Faktor 10. Also z.B. laut ICP 0,12 "errechnetes" PO4, mit Test nur 0,02 nachweisbar.
    U.U. sind das auch zwei Probleme mit unterschiedlichen Ursachen. Wie Hans-Werner denke ich bei "Absterben von unten" immer an Phosphatmangel.

    Gruß

    Chris

    Hallo Frank,

    die sind super und total interessant. Sie springen aber ganz gerne mal, d.h. das Becken sollte abgedeckt sein, zumindest am Anfang. Das Geschlecht kann im Jungstadium nicht bestimmt werden, wenn es zwei mit gleichem Geschlecht sind, muss einer wieder raus. Wie groß ist dein Becken?

    Gruß

    Chris

    Hallo,

    erstmal danke an alle für die vielen Antworten! Ideal wäre tatsächlich eine Standleitung nach draußen und ein Zuschalten des Atemkalks entweder über den pH Wert (würde über die Profilux Steckdose "Strom an" bei ph xyz" gehen) oder über eine Zeitschaltuhr.
    Ich weiß aber nicht, wie man es verhindert, dass der Abschäumer die Außenluft anzieht wenn der Atemkalk zugeschaltet wird.
    Daniel, auf deinem Bild ist ja auch ein 2-Wege Ventil, wo holt sich er Abschäumer die Luft, wenn die Leitung zum Atemkalk zugemacht wird?
    Ich bin leider in Sachen Physik, Chemie usw. eine Niete, geht das eventuell über den Schlauchdurchmesser oder die Länge, so dass die Luft den geringsten Weg des Widerstands geht und so automatisch beim Zuschalten des Atemkalks keine Luft von Außen angesaugt wird, da der Widerstand für die Außenluft Ansaugung zu groß ist?

    Grüße

    Chris

    Hallo zusammen,

    ich habe jetzt mal ein paar Tests gemacht, mit Atemkalk bewegt sich der pH Wert zwischen 8,1 und 8,5, ohne Atemkalk (frische Außenluft) zwischen 8 und 8,4. Wenn ich um 19 Uhr von der Außenluft auf den Atemkalk wechsle und morgens so ab 10 Uhr wieder zurück auf die Außenluft wechsle, dann wird die Schwankung wesentlich geringer (0,2-0,3).

    Jetzt würde ich das gerne automatisieren, finde aber dazu nichts. Ich suche eine Y Verbindung mit einem Ventil, das zeitgesteuert auf und zu macht. Hat da jemand eine Idee?

    Grüße

    Chris

    Hallo zusammen,

    ich versuche gerade, den pH Wert möglichst stabil zu halten. Ich verwende Atemkalk und der pH Wert schwankt zwischen 8,5 abends und 8,15 morgens. Zum einen finde ich die 8,5 zu hoch, zum anderen würde ich gerne mal wissen, ob sich bei einem konstanteren Wert etwas ändert.
    Testweise wird der Abschäumer nun tagsüber durch frische Außenluft versorgt, aber dem späten Nachmittag bekommt er Luft über Atemkalk. Ergebnis: Tageshoch 8,4, Tagestief 8,15. Ist nicht viel, aber immerhin. Ich mache das jetzt noch ein paar Tage, dann klemme ich den Atemkalk mal ganz ab und schaue wie sich das entwickelt. Ich habe früher ATI Essentials verwendet und da sinkt der pH Wert deutlich, jetzt mit Oceamo sollte das eigentlich nicht mehr so ins Gewicht fallen, mal sehen.

    Wenn ich es richtig verstanden habe, dann reguliert der ph Wert auch die Nährstoffsituation im Becken. Tiefe Werte lösen Phosphat aus den Depots und Spurenelemente aus dem Gestein, höhere ph Werte haben den gegenteiligen Effekt. Wenn das zu sehr schwankt, stresst es Korallen und hat wohl auch einen Einfluss auf die Biofilme. Insofern ist der absolute Wert wahrscheinlich gar nicht so entscheidend, sondern die Schwankungsbreite. Bei einer Tagesschwankung von 0,5 pH Einheiten verdreifacht sich in etwa der Säuregehalt des Wassers und reduziert sich entsprechend wieder.

    Grüße

    Chris

    Hallo Honk,

    ich habe gelesen, dass neben der Karbonhärte, die wir eigentlich messen möchten, noch Borat-, Silikat- und Phosphathärte mit gemessen werden, dies aber nur ca. 5% ausmacht. Insofern ist die tatsächliche Karbonhärte wohl immer etwas tiefer als angezeigt wird.
    Ich habe 2019 auch mal so eine N-Doc Analyse machen lassen, da kam bei mir 6,8 KH heraus, leider weiß ich nicht mehr wie die Tröpfchentest Karbonhärte war, aber ich gehe so von 7,4-7,6 aus. Die Frage ist halt, ist bei dir im Becken irgendwas anders, was die höhere Abweichung erklärt und daher tatsächlich ein Handlungsbedarf besteht? Ich habe da leider überhaupt keine Ahnung, aber in den letzten 20 Jahren wurde in sicher zig Millionen Becken weltweit zu 99,x Prozent der KH mit Tröpfchentests bestimmt und trotzdem konnte man die schönsten Korallen halten :winking_face:
    Ich lese zudem immer wieder, dass die KH im natürlichen Meer zwischen 6 und 7 schwankt. Empfohlen wird aber durch die Bank ein KH Wert von 7,5-8,5 in unseren Becken. Vielleicht ist es da mit einkalkuliert, dass die tatsächliche Karbonhärte immer etwas niedriger ist als wir mit den Titrationstests messen können.
    Rolf alias wilro empfiehlt ja öfters den N-Doc Test, vielleicht kann er was dazu schreiben oder schick ihm mal ne pn.

    Gruß

    Chris

    Hi Honk,

    ich habe es auch gesehen, danke. Ich habe den keeper zurück gesetzt mit dem Magnet, seitdem funktioniert er wieder tadellos. Trotzdem finde ich die 14-tägige Kalibrierung der Sonde nicht so schön, wahrscheinlich tausche ich das Gerät gegen die plus Version.

    Gruß

    Chris

    Hallo,

    so, der Keeper funktioniert nicht mehr. Seit dem update gab es immer öfter Verbindungsprobleme. Ich kann mich nicht mal mehr direkt über wlan verbinden, der keeper wird zwar im wlan angezeigt, aber wenn ich mich verbinden will, kommt "keine Verbindung möglich". Aktuell ist das Teil seit gestern Abend offline, auch das Trennen vom Strom hat nichts gebracht. Email an reeffactory ist raus, ich will ein neues Gerät, am liebsten das Geld zurück bzw. den neuen Keeper mit der besseren Sonde, aber das wird wohl nicht klappen. Berichte weiter...

    Grüße

    Chris

    Hallo Honk,

    gestern Nacht habe ich es noch einmal versucht, beim vierten Mal hat es dann funktioniert, bin jetzt auch auf 0.6.2. Um 24 Uhr war die Messung ok, um 8 Uhr morgens schon wieder falsch. Reeffactory hat schon geantwortet, die sind wirklich schnell. Die schicken mir jetzt einen neuen Rührmagnet, wobei ich nicht so wirklich glaube, dass es daran liegt. Die sagen, jede Stunde wird das Magnetrührwerk für ein paar Sekunden angeschaltet und ich vermute, das geht 5 Mal gut, beim sechsten Mal springt der Magnet weg.
    Hoffe, mit dem neuen Rührmagnet ist das Thema erledigt, so langsam nervt es schon ein wenig...

    Grüße

    Chris

    Hi Honk,

    hat bei dir das Update von 0.6.1 auf 0.6.2 funktioniert? Habs viermal probiert, immer abgebrochen mit Fehlermeldung. Ich habe jetzt an reeffactory geschrieben, die Fehlmessungen treten wieder sehr häufig auf. Ich habe das mal beobachtet, der Magnet für den Magnetrührer springt in einen Bereich wo er nicht mehr erfasst wird. Dann wird die Soße nicht richtig umgerührt und es kommt eine Fehlmessung. ich muss den Magnet dann wieder nach hinter bugsieren. Habe auch schon die Geschwindigkeit auf langsam eingestellt, keine Besserung. Zu allerletzt habe ich mit der Wasserwage noch geprüft, ob das Ding gerade steht, tut es. Bin ratlos.

    Gruß

    Chris

    Hallo,

    so ist es. Wird in dem Video auch schön erklärt, zuerst die Salinität anschauen und auf den gewünschten Wert einstellen. Damit ändern sich dann auch alle anderen Elemente. Wenn es nach der Einstellung der Salinität größere Abweichungen gibt, kann man das dann anpassen.
    Wenn jetzt Calcium und Magnesium erhöht werden und danach die Salinität angepasst wird, haste dann zu viel drinnen.


    Du hast seit 20.10.2005 Salzwasser und machst jetzt Deine erste ICP - das verwirrt mich.

    ICP Analysen sind kein MUSS. Es hat lange genug ohne dieses Hilfsmittel funktioniert. Allerdings sind diese Analysen sehr hilfreich, wenn man bei Problemen mal einen Gesamtüberblick haben möchte.

    Grüße

    Chris

    Hallo Peter,

    also ich komme auf eine errechnete Salinität von 32-33 PSU. Alle Hauptwerte addieren, Schwefel muss mit drei multipliziert werden. Chlorid wird nicht gemessen, da kann man 19800 nehmen. Das Ergebnis durch 1,023 teilen und nochmal durch 1000. Ich hoffe, ich habe mich nicht verrechnet, aber du siehst das auch so schon. Natrium, Schwefel, Calcium, Kalium, Magnesium sind alle unter dem unteren Sollwert.

    Hier erklärt das Jörg Kokott ausführlich:

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    Grüße

    Chris

    Hallo Bernd,

    daher meine Fragen. Um die Nitrifikation aufzufrischen werden sicher auch Bakterien aus der Flasche wirken. Die von dir beschriebene Kreislauf ist sicher komplexer, bei dem eine Vielzahl von Organismen mitwirken und das kann entgegen der Werbeversprechen der Hersteller sicher nicht mit solchen Zusatzprodukten abgedeckt werden.
    Mir geht es primär um Erfahrungsberichte, was sich wie durch das Einbringen von Lebendgestein oder Bakterien nach einer gewissen Standzeit verändert hat. Ist vielleicht auch schwierig zu beantworten.
    Ich habe in den 80er Jahren (als Jugendlicher) mit Kalklochgestein aus Jugoslawien begonnen, dann nach langer Pause mit Lebendgestein in einem Nanobecken, dann ein größeres Becken mit Keramik + Lebendgestein und aktuell nur mit Keramik.
    Ich finde Lebendgestein nach wie vor spannend, ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als ich vor dem Becken saß und bewunderte, was da so alles herauskam mit dem man nicht gerechnet hätte. Nach den ganzen Erfahrungen würde ich bei einem neuen Becken zumindest mit einem Teil Lebendgestein starten. Was ich aber noch nie wirklich gemacht habe ist die genannte "Auffrischung". Vielleicht probiere ich das einfach mal selbst aus :winking_face:

    Grüße

    Chris

    Hallo,

    laut Lexikon der Meerwasseraquaristik verwendete der Indonesier Lee Chin in den 60er Jahren das erste Mal Lebendgestein im Meerwasseraquarium. Er nannte es "reborn corals".
    Egal, die Diskussion über das für und wieder finde ich langsam ermüdend, soll doch jeder machen wir er will.
    Spannender finde ich, was genau unter "Auffrischung" verstanden wird. Geht es hier primär um die "Auffrischung" der Nitrifikation oder um Bakterienplankton, das ja auch als Nahrung für Korallen zur Verfügung steht? Was ich mir auch vorstellen könnte ist, dass verschiedene Bakterien spezialisiert sind auf bestimmte Bereiche/Lebensräume, wie Detritusabbau und durch die Verarmung diese biologischen Vorgänge ins Stocken geraten. Als letztes spielt sicher auch die Konkurrenz zu potentiell unerwünschten Bakterien/Belägen eine Rolle. Konkrete Erfahrungswerte würde mich da schon sehr interessieren. Wie oft frischt ihr auf? Gibt es Indikationen, wie steigende Nährstoffwerte? usw.

    Grüße

    Chris

    Hallo Honk,

    wie du vermutest hast liegt es an der Reagenz, da war gestern nach 8 Stunden etwas Luft enthalten. Ich habe die Verbinder jetzt nochmal richtig nachgezogen, seitdem funktioniert es ohne zweite Messung.

    Heute, nach 4 Tagen Vergleich mit der GHL Sonde entfernt sich der pH Wert etwas. Am ersten Tag war der pH Wert identisch, am 2. und 3. Tag um 0,03 höher (beim Keeper) und heute um 0,08 höher. Ich denke, der haut mit der Zeit nach oben ab, daher die sehr regelmäßigen Kalibrierintervalle.

    Grundsätzlich bin ich aber sehr zufrieden, das Ding tut was es soll. Interessant finde ich auch, wie sich nach der Erhöhung/Erniedrigung der KH Lösung der gemessene Wert über mehrere Tage verändert. Da sieht man dann ganz genau, wann der KH Wert wieder zu steigen oder zu fallen beginnt.

    Ich hoffe sehr, dass reeffactory da eine annehmbare Lösung bereitstellt. So wie ich das gesehen habe, bleibt ja alles im wesentlichen gleich, man müsste halt alles umbauen auf das neue Case und man benötigt eine neue pH Sonde. Vielleicht gibt es da ja eine Umrüst-Aktion für Kunden zu einem geringen Aufpreis.

    Grüße

    Chris

    Hallo zusammen,

    mal grundsätzlich die Frage, macht ihr das auf Verdacht oder bei konkreten Problemen? Jetzt mal unabhängig davon ob man es mit Lebendgestein oder Bakterienpräparaten auffrischt.
    Mein aktuelles Becken hat jetzt eine Standzeit von 2 Jahren, läuft soweit alles prima. Vor ein paar Wochen sind mir einzelne grünliche Beläge aufgefallen, die ich für Algen hielt. Unter dem Mikroskop sind es aber grüne Cyanos. Ich habe die Stellen befreit, grundsätzlich stören sie bisher nicht, aber wer weiß wie sich das entwickelt. Mein Nitratwert ist nicht nachweisbar (schon immer). Durch frische Bakterien wird ja die Nitrifikationskette auch "aufgefrischt" und meine Sorge ist, dass das eventuell nicht so gut ist.

    Grüße

    Chris

    Hallo,

    bei mir läuft es ähnlich. Habe die GHL Sonde und die vom KH Keeper gleichzeitig kalibriert, noch sind die Werte praktisch identisch. Bei mir stimmt der Wert mit dem KH Test nun komplett überein, Punktlandung sozusagen.
    Honk, ist das bei dir auch so, dass die erste Messung meist völlig daneben ist? Der Keeper macht dann eine zweite Messung und dann stimmt es. Ich lasse ihn dreimal am Tag messen. Mark hat gesagt, er lässt ihn 4x messen, sonst kommt es zu dem von mir beschriebenen Phänomen. Er hat es so erklärt, dass durch eine längere Standzeit zwischen den Messungen und bei kleinen Undichtigkeiten Luft in die Schläuche gelangt, was dann natürlich die Messung verfälscht. Welches Intervall hast du eingestellt?

    Ich hätte vielleicht noch etwas warten sollen, den KH Keeper gibt es bald als Plus und Premium Version. Etwas größer und mit einer größeren und wohl besseren pH Elektrode. Ich hoffe, die bieten einen Umbausatz an.

    Grüße

    Chris

    Hallo,

    Spooner, klar es muss nicht zwingend immer Nährstoffmangel sein. Aber das Gute daran ist, das kann man recht schnell überprüfen. Wenn Phosphat dosiert wird und nennenswert nachweisbar ist, sollte das Sterben recht schnell aufhören (nicht unbedingt bei Korallen, die bereits RTN/STN haben). Insofern ist der Rat schon richtig, zumal die angegebenen Phosphatwerte in keinster Weise schädlich sind.
    Trotzdem ist es natürlich sinnvoll, auch nach anderen Ursachen zu suchen, wie schon angesprochen (Zink, PH Wert, zu niedrige Salinität, Licht).
    Oftmals ist es ja auch eine Kombination aus verschiedenen Ursachen. Aber wie oben schon gesagt wurde, nicht verrückt machen lassen. Eins nach dem anderen angehen, Salinität anpassen, Phosphat nachweisbar halten und dann die anderen Werte anschauen/anpassen.

    Grüße

    Chris

    Hi Tim,

    wenn du das verdunstete Wasser wie vorgeschlagen mit Salzwasser ausgleichst, steigt die Dichte langsam an. Das machst du solange bis 33-35 erreicht sind. Aber Vorsicht, KH, Calcium, Magnesium usw. werden sich dadurch automatisch auch erhöhen! Ich würde da erstmal auf 33 psu erhöhen und schauen, was die anderen Werte machen.
    Wichtig ist auch, dass deine Messungen stimmen, vor allem bei den wichtigen Werten. Gerade bei der Salintiät/Dichte würde ich mich nicht auf ein Gerät verlassen bzw. nur wenn es gegen Referenz (regelmäßig) überprüft wird.

    Du musst jetzt nicht zwingend auf 0,1 kommen. Es sollte halt deutlich nachweisbar sein, am besten zwischen 0,05-0,1. Und vor allem: konstant, nicht heute nichts, morgen 0,1, übermorgen 0,04 usw. Dosiere einfach weiter und schaue, wie sich der Wert entwickelt.
    Du musst erstmal recht engmaschig messen, also am besten täglich. Irgendwann stabilisiert sich der Level und du kannst die Messintervalle verlängern.
    Irgendwann ist das Totgestein auch gesättigt, dann geht es oft in die andere Richtung, d.h. du musst die Phosphatdosierung reduzieren und im Idealfall einstellen (bei mir das nach etwa 1 Jahr).

    Grüße

    Chris

    Deswegen mein Vorschlag an alle, die ihr Aquarium dauerhaft ohne Wasserwechsel betreiben, einfach mal 20 oder 25 % Wasserwechsel zu machen. Wenn das keinerlei Wirkung zeigt, dann hat man bisher alles richtig gemacht.

    Genauso mache ich es alle 5-6 Monate, bisher ohne sichtbare Veränderung (Verbesserung/Verschlechterung).

    Philipp, ich kann es nur immer wieder gebetsmühlenartig wiederholen, ich habe WIRKLICH nichts gegen Wasserwechsel und kenne dessen Funktion und Vorteile. Alles gut :smiling_face:

    Gruße

    Chris

    Hallo Bernd,

    alles richtig, aber gilt das nicht auch für Salz? Es gibt Salze zweifelhafter Qualität und Inhaltsstoffe. Vor ein paar Wochen gab es hier den Fall, da hat jemand ein bestimmtes Salz verwendet und das Problem im Becken wurde durch den Wasserwechsel massiv verschlimmert.

    Egal, ich gebe es auf. Mir geht es um einen offenen Diskurs, nicht um Argumente gegen oder für den regelmäßigen Wasserwechsel. Sebastian hatte gefragt, ob man All for you reef auch ohne regelmäßigen Wasserwechsel betreiben könne und die Antworten gingen schnell in eine einseitige Richtung. Dagegen habe ich argumentiert und der Meister hat es ja dann auch bestätigt und die Frage beantwortet: man kann das Produkt ohne regelmäßigen Wasserwechsel betreiben. Mehr wollte ich gar nicht.

    Wenn du die meine Beiträge genau durchliest habe ich sogar empfohlen, erstmal mit dem klassischen Wasserwechsel zu starten sofern sich Sebastian unsicher ist bzw. absoluter Neuling ist.

    Wie ich bereits erwähnt habe, betreibe ich mein AQ ohne regelmäßige Wasserwechsel, aber ich mache daraus keine Ideologie. Insofern, Ziel erreicht, Sebastian hat hoffentlich genügend Informationen erhalten und kann selbst entscheiden, wie er sein AQ betreibt.

    Grüße

    Chris

    Hallo Bernd,

    naja, du sprichst von verengtem Blickwinkel, aber letztlich kritisierst du gerne solche Systeme oder auch die Verwendung von Totgestein. Nach dem Motto, das haben wir schon so viele Jahre so gemacht, das hat sich bewährt usw. Ich glaube, keiner hier in diesem Thread hat was gegen Wasserwechsel gesagt, tatsächlich ging es eher in die umgekehrte Richtung :winking_face: Ich sehe das viel neutraler, es ist doch schön, dass wir heutzutage so viele Möglichkeiten haben, ein Meerwasserbecken zu betreiben. Es ist falsch, das gute alte Berliner System auf "veraltet" zu verengen, genauso ist es falsch, die neueren Systeme als Kommerz, instabil usw. zu verengen.
    Es gibt Vor- und Nachteile, keine Frage und da kann sich dann jeder entscheiden. Zum Thema Kommerz: ein Systemanbieter, der selber Salzhersteller ist, hat immer auf den regelmäßigen Wasserwechsel als MUSS hingewiesen. Seit der Anbieter selbst ICPs anbietet, ist das nun kein MUSS mehr. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Ist nunmal so.

    Zum Thema Austrag von schädlichen Verbindungen: hier wäre eher eine Diskussion interessant, inwiefern sich diese Dinge austragen lassen. Ozon hatte ich ja schon angesprochen, aber ob das sicher alles unerwünschte/potentiell Schädliche umwandelt, weiß ich nicht (Hajo, ich habe leider mein Buch vom Glaser verlegt, was mich ziemlich ärgert :winking_face: Aber ich meine, dass da auch nur sehr allgemein was dazu drinnen steht.) Teilwasserwechsel ist hier sicher ein probates Mittel, wobei das auch von der Häufigkeit abhängt. Ich denke, 10% im Monat wird auch nicht unbedingt ausreichen.

    Was ich als Kritik gut finde und was auch schon mehrfach angesprochen wurde, ist das Hinterherrennen nach ICP SOLL Werten, zumal oft noch gar nicht geklärt ist, was eigentlich wirklich essentiell ist (siehe Beitrag von Hans-Werner). Das ist sicher ein Kritikpunkt und ich finde auch, die ICP Anbieter sollten das besser erklären. Was ich oft lese ist "laut ICP habe ich so und so viel Phsophat im Becken, ich verstehe nicht warum meine Korallen weiß werden, der Tröpfchentest verfärbt sich nicht. Im schlimmsten Fall wird dann sogar Adsorber eingesetzt. Ich wünsche mir hier von den Anbietern, dass sie Kunden darauf hinweisen, in jedem Fall Phosphat nochmal mit dem Heimtest nachzumessen bzw. dass der Phosphatwert, den die ICP ausgibt, ein errechneter Wert ist aus Gesamtphosphor.

    Aber auch hier gilt, man muss sich informieren, lesen und sich damit beschäftigen. Es gibt Leute, die bei jedem Problem sagen "mach Wasserwechsel, das hilft immer", was derselbe Quatsch ist wie der ständige Verweis auf ICPs und dann dem Rätselraten auf Basis irgendwelcher Werte.
    Jeder weiß irgendwann, dass ein Becken in der Regel gut läuft, wenn Salinität, KH und Calcium konstant gehalten werden, Nährstoffe vor allem in Form von Phosphat vorhanden sind und so wichtige Spuren wie Jod in der richtigen Konzentration vorliegen. Alles weitere ist dann die Kür - ob mit regelmäßigem Wasserwechsel oder nicht.

    Grüße

    Chris

    Hallo Honk,

    also bei mir war der Wert auch nach der Kalibrierung zu hoch (ca. 0,2-0,3), aber das lässt sich ja korrigieren. Ich habe mich an den Rat gehalten in der Anleitung, die Reagenz steht auf gleicher Höhe, allerdings habe ich den beiliegenden Schlauch nicht gekürzt.
    Der Weg zum Technikbecken ist recht lang, da habe ich die maximal empfohlene Schlauchlänge ausgenutzt (1,5 Meter). Ich vermute, irgendwo wird Luft gezogen. Am Wochenende schaue ich mir das nochmal genau an.
    Du hast Recht, mir ist das dann auch gedämmert, die Sonde lässt sich kalibrieren ohne alles abbauen zu müssen. Insofern ist die Kalibrierung dann in 15 Minuten erledigt.

    Gruß

    Chris

    Hallo Sebastian,

    das wird dir Hans-Werner besser beantworten können. Ich nutze statt Kohle Ozon alle paar Wochen bis das Wasser wieder klar ist. Ich bin mir nicht zu 100% sicher, aber so wie ich das verstanden habe zerstört Ozon auch die "Kampfstoffe" der Korallen. Ist mir lieber wie Kohle, da Kohle halt auch immer irgendwelche erwünschten Stoffe mit rauszieht.

    Grüße

    Chris

    Hallo Sebastian,

    falls du es noch nicht gesehen hast, von Mark gibt es ein Video zu einem 6 monatigen Test von TM All for your reef. Ist schwer begeistert von dem Produkt:

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    Viel Erfolg!

    Grüße

    Chris

    Hallo Honk,

    ich ziehe die Glasröhrchen nicht ab, aber die Halterung geht bei mir nicht in die vorgesehene Aussparung bzw. nur mit enormen Druck bzw. Gewalt. Davon haben auch andere berichtet, die es dann mit Schleifpapier etwas erweitert haben. Das mache ich auch demnächst, dann sollte es gehen. Ich bekomme die Halterungen nicht per Hand aus der Aussparung, ich muss einen Schraubenzieher als Hebel ansetzen. Beim Reindrücken ist es noch aufwendiger.
    Vielleicht stimmt hier das Maß nicht, da reicht ja schon ein halber Millimeter aus. Zur Zuverlässigkeit kann ich noch nicht viel sagen, ich werde es am Wochenende auch nochmal kalibrieren. Heute gab es eine Messung um 8 Uhr, da wurde ein KH von 6,9 gemessen, was über der 0,3 Grenze liegt für eine zu wiederholende Messung. Der Keeper hat dann gleich nochmal gemessen und kam auf 7,27. Das ist schon das zweite Mal passiert. Erstmal nicht tragisch, aber trotzdem seltsam.
    Ich habe auch in der Anleitung überlesen, dass die Sonde vor der Kalibrierung eine halbe Stunde im Wasser stehen sollte, es wird ja eh empfohlen, die Kalibrierung nach 7 Tagen nochmal zu wiederholen.

    Grüße

    Chris

    Hallo zusammen,

    ich habe mir den KH Keeper gekauft und an Ostern installiert. Etwas LIcht, aber auch viel Schatten. Zum Licht: das Ding sieht schick aus und misst auch erstmal zuverlässig nach ein paar Tagen. Es ist schon toll, den KH Wert immer gleich parat zu haben, aktuell misst das Gerät dreimal am Tag. Die Abweichung zum Hanna Checker und Tröpfchentest beträgt 0,2. Das kann man im Keeper korrigieren.

    Zum Schatten: ich finde es unglaublich fummelig gemacht. Es gibt zwei Dosierenden, an denen ein Glasröhrchen befestigt ist. Bei jeder Kalibrierung muss das abgebaut werden und die Dinger stecken so fest in der Halterung, dass man sich fast die Finger bricht (oder die Glasröhrchen), wenn man das heraus bekommen möchte. Außerdem zieht man automatisch an den Enden der Schläuche, dabei sind zwei undicht geworden und haben Luft gezogen. Musste ich dann verkleben, damit sie dicht blieben.
    Die PH Sonde ist wohl der große Schwachpunkt. Erstmal wird sie trocken geliefert, das ist schon seltsam. Zum anderen scheint es so zu sein, dass man die Sonde nach 2 Wochen neu kalibrieren muss, sonst werden die Abweichungen zu hoch. Für 600 Euro ist das alles schon ziemlich fragwürdig.
    Der Mark von nanoriffe hat das Gerät mal vorgestellt und nachdem es sich viele gekauft haben, gab es sehr viele Beschwerden bei ihm. Er hat dazu gestern sogar ein Video veröffentlicht, also wen es interessiert oder mit dem Gedanken spielt, sich den Keeper anzuschaffen, hier ein paar kritische Infos:

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    Grüße

    Chris

    Das heißt nicht das es keine Wasserwechsel gibt.
    Wann ist Bedarf, wie stellt man das fest?

    Im Grunde gibt es zwei Wege. Unerfahrene müssen halt öfters eine Analyse machen. Wenn man aber etwas Erfahrung hat und ins Becken schaut und das beurteilen kann was sich so zeigt, dann reichen halt immer größere Abstände. Es ist in der Regel ja auch so, dass sich ab einer gewissen Reife des Beckens bei einem bestehenden Versorgungssystem gar nicht so viel ändert. Wenn das alles eingespielt ist, dann läuft das Becken sehr lange stabil.
    Deine Frage kann man genauso stellen bei regelmäßigen Wasserwechseln. Wasser wird regelmäßig gewechselt, aber wie weißt du, ob etwas fehlt oder sich etwas anreichert? Dann machst du auch eine Analyse und fügst zum Beispiel die Menge x Jod pro Woche bei und in der Regel wird das dann so fortgeführt bis es sich genauso einspielt.

    @kermit
    sorry, war nicht so gemeint, habe ich vielleicht auch in den falschen Hals bekommen :winking_face: Mich nerven nur ab und an manche Pauschalaussagen wie "ICP braucht niemand", "kostet nur Geld", "Totmesserei", "Wasserwechsel ist veraltet" usw. Das sind für mich zwei völlig gleichwertige Methoden, ein Meerwasserbecken zu betreiben. Jedes für sich hat seine Vor- und Nachteile, aber beide funktionieren, was heutzutage eigentlich ein Gemeinplatz ist.


    @svox
    Also bei TM steht ganz klar, dass es zu keiner Ionenverschiebung kommt, ein Salinitätsausgleich muss also nicht gemacht werden. Nun ist es schon so, dass TM das Produkt nicht explizit so beschreibt, als ob man auf den Wasserwechsel verzichten sollte. Da steht eigentlich gar nichts dazu. Ich weiß nur, dass es möglich ist/gemacht wird. Ich weiß jetzt nicht wie erfahren du bist, aber im Zweifel würde ich es wie von Hans-Werner empfohlen mit regelmäßigem Wasserwechsel betreiben. Oder halt ein System wählen, wo explizit auf regelmäßigen Wasserwechsel verzichtet wird.


    Grüße

    Chris

    Hallo Philipp,

    jetzt weiß ich was du meinst. Es ist für mich völlig klar, dass man in Systemen ohne Wasserwechsel trotzdem nach Bedarf einen Wasserwechsel durchführen muss/kann. Ich verstehe ehrlich gesagt die theoretische Argumentation dazu nicht. Wer behauptet denn, ein Aquarium völlig ohne Wasserwechsel betreiben zu können? Das steht weder bei Jörg, noch bei ATI, Triton oder sonst wo. Es geht um die REGELMÄßIGEN Wasserwechsel und unterscheidet diese Systeme nun mal von anderen, wo REGELMÄßIG, d.h. wöchentlich, alle 14 Tage, monatlich gewechselt wird.
    So Aussagen wie "jede zweite Woche ICP" oder auch "statt sich zu Tode zu messen" von kermit verstehe ich nicht. Ich lasse alle 3-4 Monate ein ICP machen, das reicht sofern es keine sichtbaren Probleme gibt. Und dein Satz "Ob das nun alle 1 2 oder 3 Wochen passiert herrje das ist doch Krümelsuchen." hat auch nichts mit Jörgs Aussage im Video zu tun. Es ist so vorgesehen und völlig unproblematisch, in solchen System wie Sangokai, Triton, ATI usw. monatelang keinen Wasserwechsel durchführen zu müssen. Es gibt Becken, die deutlich länger ohne Wasserwechsel betrieben werden. Das ist doch der Punkt.

    Und es gibt Leute, die TM All for your reef ohne regelmäßigen Wasserwechsel betreiben, ich glaube das war die Ausgangsfrage. Hans-Werner empfiehlt einen regelmäßigen Wasserwechsel, vor allem bei Anfängern macht das auch Sinn.

    Frohe Ostern

    Chris

    Hallo Philipp,

    muss es ja nicht, Wasserwechsel Systeme sind doch vollkommen ok :winking_face: Bei mir läuft es wie bei Burkhart, Oceamo, Sangokai und noch TM elements, ICP alle paar Monate, die letzte war praktisch perfekt (wenn man von den Idealwerten ausgeht).
    Ich glaube, da wird immer noch einiges durcheinander geworfen. Nehmen wir mal Fauna Marin, da wird regelmäßiger Wasserwechsel empfohlen. Balling light führt die Mengenelemente zu, zusätzlich werden in jeden Kanister Spuren dosiert. Das ist im Grunde nichts anderes wie bei ATI, Oceamo usw. Zwar machst du dann regelmäßigen Wasserwechsel, aber das bedeutet ja nicht automatisch, dass die Werte immer top sind. Besatz, Technik, Licht usw. spielen alle mit rein. Einen Jodmangel kannst du mit Wasserwechsel in der Regel nicht beheben, höchstens abmildern. Insofern ist es auch bei regelmäßigem Wasserwechsel keine schlechte Idee, ab und an mal eine Analyse machen zu lassen. Klar, wenn es läuft dann läuft es, dann muss man nichts machen. Das gilt aber auch für die Systeme ohne regelmäßigen Wasserwechsel.

    Es gibt sicher viele Becken, die mit regelmäßigen Wasserwechsel bestens laufen. Aber das hat weniger was mit dem Wasserwechsel an sich zu tun als mit der Erfahrung des Anwenders. Wenn du wild alles mögliche reinkippst, dann nützt auch der regelmäßige Wasserwechsel nichts. Wenn du einen hohen Korallenbesatz hast, reicht der regelmäßige Wasserwechsel zur Versorgung der Spuren in der Regel nicht aus und du musst zusätzlich Spuren dosieren. Auch hier steht man wieder vor der Frage, reicht es was ich reinkippe + Wasserwechsel bzw. ist es u.U. zu viel usw.

    Du übersiehst vielleicht auch, dass die Anbieter von Systemen, die ohne regelmäßigem Wasserwechsel laufen, schon sehr viel Erfahrung und Wissen in ihren Produkten haben. D.h. in der Regel laufen sie für 90% der Anwender ohne Probleme. Bei Anwendung nach Vorgabe habe ich noch nirgends einen Fall gesehen, bei dem es zu Anreicherungen kam. Das Gegenteil ist die Regel, es muss z.B. etwas Jod oder Strontium oder Fluor usw. nachdosiert werden.

    Die Philosophie dahinter ist halt eine andere, Jörg Kokott hat das mal in einem Video gut beschrieben:


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    Grüße

    Chris

    Hallo Fabian,

    der Schlüssel ist Geduld. Du hast ja erst Anfang März davon berichtet und auch seitdem Änderungen durchgeführt. Das braucht manchmal etwas. Es gibt keine 100% Methode, Cyanos loszuwerden. Im Zweifel muss man mehrere Sachen probieren, aber nicht alles auf einmal. Manchmal verschwinden sie recht schnell, manchmal dauert es länger.

    Gruß

    Chris

    Hallo,

    hier noch ein Vorschlag, den ich immer wieder gerne verlinke:

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    Grüße

    Chris