Solange die Kühlung nach außen abgeführt wird spricht da nichts gegen, sonst werden die Leuchtmittel schnell altern, auch T5. Tatsächlich habe ich meine Lampe in der Größe des Beckens gebaut und verwende sie als Abdeckung beim großen Becken.
Beiträge von Sandy Drobic
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Du hast recht und solltest Dich beim Hersteller wegen Produktbetrugs melden. Das Heizgerät verursacht doch echt einen Kurzschluss, wenn man es zwecks Bestimmung im Wasser betreibt, schließlich soll der Heizer doch das Wasser aufheizen und nicht das Zimmer, oder?!? Dass das Gerät auch noch als "Lampe" bezeichnet wird kann man nur noch Verbrauchertäuschung nennen!
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Die einfachste Art, das Heizproblem elegant zu umschiffen ist die Raumheizung entsprechend einzustellen. Das ist deutlich günstiger als das Heizen mit Strom. Mein Becken etwa ist so eingestellt, dass es nur unter 23°C anfängt zu heizen und die Lampe tagsüber es bis auf 25,5°C aufheizt. Da der Raum beheizt ist, ist der Heizstab eher eine Absicherung gegen einen Ausfall der Raumheizung, mehr nicht.
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Kannst Du eine Ati Hybrid wirklich pro Cluster einstellen?!? Das glaube ich nicht.
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Hallo Rüdiger,
wenn Du die NETTO-Kosten des Beckens senken willst, dann ist die einfachste Methode, von diesem Becken voller SPS immer wieder ein paar Ableger zu machen und z.B. über Community Corals zu verkaufen. Bei so einem großen Becken voller SPS mit einer Hybrid drüber für gutes Wachstum sollte es kein Problem sein, pro Monat 30-50€ an Ablegern zu verdienen.
Das ist deutlich kosteneffektiver als an der Lampe zu sparen. Und so wirst Du vielleicht auch noch die eine oder andere Bekanntschaft im Aquarianerumkreis machen, auch wenn das zur Zeit nicht ganz einfach ist.
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Sieht aus wie ein Bakterienrasen, weniger wie eine Alge.
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Hallo Ingo,
leider keine ermutigenden Worte von mir. Den japonicus würde ich erst mal auf die lange Bank schieben. Es ist ein kitzliger Fisch, der nicht nur empfindlich ist, sondern auch viel Stress machen kann. Das Becken ist im Augenblick sehr blickoffen, wenn Fische sich anfeinden können sie sich nicht aus dem Blickfeld gehen.
Die Mandarinfische ja, gerne auch als Paar, nur muss es auch mit dem Futter klappen, oft nehmen sie kein Ersatzfutter an und verhungern dann ganz langsam, während sie das Becken nach für sie fressbarem absuchen. Ein Nachzuchtpärchen sollte dieses Problem nicht haben, aber dafür einen stolzen Preis und natürlich muss man mit der Fütterung auch ein Extrawurst spendieren, da es langsame Futterer sind. Wie sieht das Mikroleben bei Dir den aus, besonders Kleinkrebse, Copepoden und ähnliches?
Wenn Deine Beckenwerte sich stabilisiert haben spricht nichts dagegen, eine Anemone einzusetzen und die passenden Anemonenfische nach der Etablierung der Anemone hinzuzusetzen. Bitte darauf achten, dass es eine von den Clownies akzeptierte Anemone ist.
Bei den Putzerlippfischen bin ich zwiespältiger Meinung. Wenn, dann gerne als Paar, aber nur bei praktisch abgeschlossenem Fischbesatz recht spät. Sonst würde ich erst tatsächlich mal Putzergarnelen einsetzen.
Die Kardinalbarsche sollten keine Probleme verursachen.
Insgesamt empfinde ich die Zusammenstellung aber nicht als sehr stimmig. Es ist nicht ein zuviel an Besatz, teilweise würde ich eher sagen, es fehlt noch etwas. Da fehlt noch ein Bindeglied wie ein kleiner Trupp Fahnenbarsche oder ein paar Riffbarsche. Wenn man die Barsche nicht riskieren möchte vielleicht ein paar Zwerglippfische.
Wenn das Herz am Doktor hängt würde ich erst mal einen Zebrasoma einsetzen. Erst nachdem eine einigermaßen harmonische Fischgesellschaft sich etabliert hat würde ich mir etwas Zeit lassen und über den japonicus nachdenken.
Im vorderen Drittel des Raumteilers wirkt es so, als ob die Deko nicht für das ganze Becken gereicht hätte und schon mal ein paar Korallen als Platzhalter auf den Boden gesetzt wurden. Die niedrige Deko ist in Ordnung, aber für meinen Geschmack schon zu zurückhaltend eingesetzt.
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Die kleine Anemone ist zumindest nicht die übliche Glasrose, das ist schon ein Pluspunkt. Eher in Richtung Zoanthus.
Das Geflecht mit den Sandkörnern ist ziemlich verschwommen, könnte aber das Schleimgeflecht einer Wurmschnecke sein.
Gute Fotos sind im Aquarium gar nicht so einfach zu machen. -
Die Hälterung ist weniger interessant als man meint, da die Lebenszeit relativ kurz ist. Im Augenblick haben sie Winterpause, danach werde ich mal eine Lieferung bestellen.
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Ja, Nein, Vielleicht, Unter Umständen...
Bitte das passende für Dein Becken aussuchen.Es gibt Fälle von zuviel, aber ohne vernünftige Informationen kann niemand hier eine ernsthafte Beantwortung der Frage vornehmen. Was dafür interessant ist:
- Beckengröße und Maße
- wie hoch die Deko ist und wo die Korallen sind
- welche Korallen gepflegt werden
- wie lange sie gepflegt werden und wie sie bisher unter der Beleuchtung gewachsen sind
- wie hoch die vorige und jetztige Beleuchtung über dem Becken befestigt ist
- wie die Lampe eingestellt ist (vorige und jetzige)
- ob eine Abdeckung verwendet wird (Netz, Abdeckscheibe usw.)
- wie die Wasserwerte sind, insbesondere NÄhrstoffe wie Nitrat, Phosphat und kHSelbst für eine Ferndiagnostik von mutigen Hilfbereiten fehlen einfach so viele Informationen, dass man kaum weiss, wo man anfangen soll zu fragen, was eigentlich vorliegt. Wenn z.B. ein Aquarianer feststellt, dass die Spitzen einiger Korallen ausbleichen oder die Fußscheibe seiner Acros absterben, dann kann es unter Umständen an der Beleuchtung liegen, aber meistens nicht allein, sondern wegen der anderen Umstände wie Wasserwerte, Lupenwirkung von Tropfen oder Korallenart usw.
Grundsätzlich sollen große Sprünge bei den Pflegebedingungen vermieden werden, dies gilt natürlich auch für die Lichtstärke.
Nach bisherigem Wissensstand: siehe erste Zeile...
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Warum rätseln und nicht einfach messen?!? Wenn man ein PAR-Meter nicht in der Ecke liegen hat (soll es geben ;-), dann kann man sich so ein Teil auch ausleihen, z.B. von meerhwasser-hardware.de.
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Vor ein paar Jahren war ich sogar mal vor Ort und habe mir eine große Ladung lebende Artemia mitgenommen, abgesehen von Frostfutter. Teilweise haben die aber in letzter Zeit oft wenig eigene Artemia im Angebot und lebende Artemia werden teils gar nicht mehr an normale Endkunden abgegeben. Bei Fremdprodukten wie Mysis, weisse Mückenlarven und anderes gilt leider das bereits gesagte.
Die Artemia aus eigener Produktion von Artemiafarm ist aber tatsächlich eine sehr gute Qualität. Danke für die Erinnerung! -
Das Problem ist meist nicht die Marke, sondern was damit gemacht wurde auf dem oft sehr langen und ungekühltem Weg. Durchgehende Kühlkette?!? Kann man das essen? Viel zu teuer, geht auch so!!
Im Augenblick ist die Qualität von Frostfutter nur noch katastrophal, praktisch durch die Bank. Vor zwei Jahren war die Qualität deutlich besser. Heute schäme ich mich dafür, was ich den Fischen gezwungenermaßen vorsetzen muss, weil es einfach nichts besseres gibt. -
Bei dem Clarisea Vlies hatte es mehrere Probleme gegeben, zum einen gab es Probleme bei der Abschäumung bei einigen Chargen, das dürften die Chlorbleichen gewesen sein, aber auch die Durchlässigkeit war teilweise schlimm und weit von dem angeblichen Durchsatz von bis zu 5000l/Std entfernt. Schon ab 2000l/Std hatte ich jede menge Microblasen im Waser gehabt, ich konnte die Erzeugung durch Kavitation gut sehen im Filter.
Deshalb alles, aber nur nciht das Originalvlies von Clarisea. -
ich habe einen Clarisea 5000, seit 3 Jahren (500 Liter). Bin sehr zufrieden, macht was er soll, so gut wie keine Probleme. Rollenwechsel mit ein paar Tricks in 10 Minuten erledigt, mit trockenen Händen.Das Vlies hole ich von riffgrotte, super Qualität, keine Beeinflussung des Abschäumers.
DAS ist der entscheidende Hinweis, der beim Clarisea dazugehört: das Filtervlies von Clarisea selbst ist unbrauchbar. Erst mit einem anderen Vlies kann man den Clarisea sinnvoll nutzen.
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Etwas breit die Anfrage.
Die Wahl geht von sehr teuer bis sehr billig, je nach den Rahmenbedingungen, was mit dem Filter gemacht werden soll. Am elegantesten geht das eingebaut in eine Dreambox, einfach, leise, geschlossen ohne große Luftfeuchtigkeit oder Gestank. Das hat natürlich seinen Preis.
Wenn das bereits vorhandene Technikbecken aufgerüstet werden soll mit einem Vliesfilter, dann ist die Frage, welcher Durchfluss geplant ist und wieviel Platz im Becken ist.Du kannst nämlich durch die Wahl des Vlieses noch einiges ändern. Beim Clarisea SK5000 etwa habe ich mit dem Originalflies schlechte Erfahrungen gemacht, der Durchfluss war sehr gering oder mit vielen Luftblasen versehen.
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Das ist bei mir ohnehin anders, da ich die Speedy3 Pumpen habe nicht die RD-X Pumpen.
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Weil ich zwei Becken habe und diese nicht in einem Zimmer sind?
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Die 60W-Pumpe ist eher für den 250er gedacht, nicht für den 200er. Von den Anschlüssen her kan man bei 200er und 250er die Pumpen austauschen, das habe ich bei mir schon ab und zu gemacht, da ich beide Abschäumer habe.
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Der Rücklauf sollte dicht unterhalb der (angestauten) Wasseroberfläche liegen. Dann funktioniert es auch mit dem Rücklauf bei Stromausfall. Ich habe zusätzlich noch ein Loch in die Rückleitung gebohrt, um im Falle schneller Luft zu ziehen und weniger Wasser rücklaufen zu lassen. Mein Rucksackablauf geht nur bis halbe Beckenhöhe, also 30cm bei 60cm Beckenhöhe.
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Irgendwann geht ein Chelmon wahrscheinlich an Glasrosen, aber es kann einige Zeit dauern, bis er es tut und noch länger, bis man es dann auch bemerkt. Bei mir hatte das ein gutes halbes Jahr gedauert, bis ich den Effekt tatsächlich sehen konnte. Also Gelassenheit zeigen, am schönen Fisch erfreuen und einen langen Atem haben.
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Das kommt teilweise auch auf die Größe der Garnelen und der Fische an. Die meisten in üblichen Aquarien haltbaren Lippfische sind kein Problem für die Garnelen. Thalassoma sind ohnehin viel zu groß für ein normales Aquarium. Da würde ich die bei Dir angegebenen Beckenmaße ebenfalls mit einordnen.
Ebenso die meisten Drücker und Igel- oder Kugelfische.Halichoeres sind kein meist Problem, solange die Garnelen über 4cm groß sind, aber bei kleineren Garnelen hat sich mein H. marginatus schon an Putzergarnelen vergriffen. Auch die dafür bekannten Korallenwächter sind für kleinere Garnelen tödlich, bei größeren kann es gut gehen. Ich habe jahrelang einen Cirrhitichthys falco mit Putzergarnelen zusammengehalten, aber aber immer nur große Garnelen gekauft, die über 5cm groß waren. Als eine dicke Motte von etwa 3cm Länge mal an die Aquarienscheibe geflogen war, wurde der Falco Korallenwächter ganz aufgeregt und ging direkt in Stellung. Das war ziemlich eindeutig, was er für Absichten hegte.
Die meisten Kaisser, zwergkaiser und Falter interessieren sich nicht für Garnelen, obwohl Kaiser sich durchaus für kleinere Felsengarnelen begeistern können, wie ich gemerkt hatte.
Insgesamt gibt es desto mehr Fressfeinde für Garnelen, je kleiner sie sind.
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Hallo Rebecca,
es wird sich erst in Wochen herausstellen, wie es weitergeht und ob das Befinden sich weiter verschlechtert. Mache Dir bitte nicht zu viele Hoffnungen und versuche einfach Dein Bestes, ihn zu ernähren. Über längere Sicht sind die Aussichten leider trotzdem sehr schlecht.
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Inzwischen kostet das auch 5€/kg, der Preis ist gute 50 Prozent gestiegen.
https://www.ebay.de/itm/1339352520…fIAAOSwteNhk32XAls Aquarianer bin ich eher daran interessiert, dass die Fische und Korallen zufrieden sind und kann es deshalb nur in dem Rahmen beschreiben. Bei voller Leistung würde die Pumpe 1800l Luft pro Stunde durchziehen, gedrosselt etwa 1200l/Std. Nach etwa 6-7 Wochen ist das Granulat von etwa 4 kg erschöpft. Pi mal Daumen sind das also ungefähr ein kg Atemkalk für anderthalb Wochen, also grob 10 Tage x 24 Std *1200l/h. Dies gilt aber nur für Raumluft, nicht von Tauchern mit Kohlendioxid angereicherte Luft.
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Hallo Rebecca,
der Händler möchte ihn natürlich nicht zurücknehmen, weil er dann bei ihm sterben würde. Die Fromia sind über längere Zeit einfach nicht haltbar in Aquarien.
Nimm es bitte als Lehre und lasse Dich demnächst nicht so schnell verführen von einem schönen Tier. Sehr sinnvoll ist es, die App Meerwasser-Lexikon auf das Handy zu laden, dann kannst Du direkt im Geschäft recherchieren, ob das Tier wirklich so geeignet ist wie der Händler behauptet.
Erfahrungen mit Fehlkäufen hat wohl jeder Aquarianer hier gemacht. -
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Hallo Rebecca,
ich bewundere Deinen fröhlichen Optimismus, möchte aber trotzdem anmerken, dass etwas Grundlagenwissen zur Meerwasseraquaristik sehr angeraten ist, dann könntest Du die Behauptungen von anderen Leuten und Händlern besser einstufen.
Die Werte sehen relativ normal aus, ein kH 12 kurz nach dem Start des Beckens ist aber seltsam, wahrscheinlich eine Fehlmessung.
Dem Seestern geht es nicht gut, er hat Kohldampf und ist sehr langsam am Verhungern. Leider weiss niemand wirklich, was ein Fromia genau braucht. Du kannst nur versuchen, im vershiedenes Futter anzubieten und hoffen, dass er irgendetwas davon nimmt. Angefangen von Futtersorten wie Algen und andere pflanzliche Kost, am besten als eine Art Futterbrei auf einem Stein vor dem Fromia bis zu Frostfutter und Sachen wie Masstick von easyreefs und verschiedenes feines Granulat für Fische, kleine Stücke Miesmuschel usw.
Wenn der Fromia in einem Monat noch lebt wäre es ein kleines Wunder, nach zwei Monaten bereits ein größeres Wunder. So schlecht stehen die Chancen für den kleinen Seestern in einem neuen Becken. -
Seufz, mal ehrlich, was soll man da noch sagen?
In einem Aquarium, was erst seit einer Woche läuft hat sich praktisch noch nichts entwickelt. Selbst wenn es ein superpflegeleichter Algenfresser wäre hätte er dort nichts zu futtern. Hat der tolle Händler, welcher den als "super pflegeleicht" beschrieben hat, vielleicht auch einen Namen oder auch nur eine Gattung genannt oder wovon er sich ernährt?
Es ist leider äußerst schwierig, überhaupt die Art zu bestimmen vom Foto, da ich ausser blauer Suppe nichts auf dem Foto erkennen kann. Mit etwas Mühe kann ich sehen, dass er vermutlich ein roter Seestern ist, und das nährt meinen Verdacht, dass es sich um einen Fromia handeln könnte.
Das sinnvollste, was Du machen kannst, ist den Seestern zum Händler zurückzubringen und einen Bogen um dieses Geschäft zu machen.
Das Weisse dürften Geschlechtsprodukte sein, Sperma oder Eier, eine Reaktion auf den bevorstehenden Tod, denn sonst kann der Seestern nicht mehr viel machen.Willkommen im Club "Das nächste mal recherchiere ich BEVOR ich mich zum Kauf verführen lasse." Leider werden häufiger Tiere zum Verkauf angeboten, welche absolut nicht für das Becken oder überhaupt für Aquarien geeignet sind.
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Im Meerwasserlexikon ist leider kein gutes Bild, aber es könnte eine Weissfinger-Korallenkrabbe sein.
https://www.meerwasser-lexikon.de/tiere/3403_Cymo_andreossyi.htmDer erste Treffer in Google auf der Suche nach einem besseren Bild ist übrigens aus diesem Forum:
Farbvariabilität einer Cymo andreossyi -
Hallo Sebastian,
Du musst fünf Parameter in eine sinnvolle Kombination bringen:
- Durchfluss durch das Technikbecken
- Wasserstand im Technikbecken
- Leistung der Abschäumerpumpe
- Öffnung des Keilrohrs
- Belastung des Wassers mit organischen StoffenOhne alle diese Parameter zu kennen ist es schlicht nicht möglich, eine sinnvolle Empfehlung zu geben. Du kannst deshalb nur Tendenzen angeben wie je höher der Wasserstand, desto weniger Leistung für die Abschäumermpumpe.
Es ist deshalb mehr eine Frage, was möchte man erreichen mit dem Abschäumer und stellt ihn entsprechend ein. Wenn Du z.B. die organische Belastung senken möchtest, dann dreh das Keilrohr komplett auf, stelle die Pumpe auf maximale Leistung und passe jetzt das Keilrohr so an, dass feucht abgeschäumt wird. Der Topf füllt sich dann in wenigen Tagen auf, ab und zu musst Du dann die Salinität überprüfen und gegebenenfalls etwas erhöhen.
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Das übelste Problem der MP ist die notwendige penible Ausrichtung der Wetside auf die Dryside, da es sonst schnell zu Vibrationen kommt. Auch Bewuchs oder sonstige Unebenheiten führen oft zu Unwucht, die sich mit Vibrationen bemerkbar macht.
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Am einfachsten und saubersten geht das, wenn das Wasser nicht eiskalt ist und mit einer Strömungspumpe bewegt wird. Der Großteil des Salzes ist nach kurzer Zeit meist gelöst, nach einer Stunde ist die Trübung zum größten Teil verschwunden. Aber glasklar und ohne Rückstände wird das Wasser oft erst nach einem Tag bei Raumtemperatur.
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Egal, was es ist, über Kohle wird die Trübung nicht verschwinden! Statt dessen wird die Kohle dafür sorgen, dass einige Spurenelemente adsorbiert werden und diese dann nicht für die Korallen mehr zur Verfügung stehen. Kohle im Meerwasser wird eingesetzt, um Gelbstoffe oder andere organische Stoffe aus dem Wasser zu filtern, die das Licht behindern. Leider werden auch wie gesagt einige Spurenelemente wie Jod und anderes adsorbiert. Teilweise reagieren auch Fische auf zu viel Kohle, deshalb sollte Kohle nur moderat eingesetzt werden.
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Zuerst musst Du bei einem Mandarinfisch mal schauen, dass er überhaupt frisst, oft verweigert er nämlich Frostfutter und verhungert allmählich, wenn er im Becken nichts findet.
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In der Wissensdatenbank von Faunamarin kannst Du so etwas gut nachschlagen.
https://www.faunamarin.de/wissensdatenbank/barium/
https://www.faunamarin.de/wissensdatenbank/chrom/Anhand der einzelnen von Dir aufgeführten Werte ist es jedoch schwierig, eine sinnvolle Empfehlung abzugeben, Chrom kann schließlich auch durch exponierte Stahlteile ins Wasser kommen, deshalb sind etwa Nickel und Eisen ebenfalls interessant, wenn diese etwa ebenfalls etwas erhöht sind.
Der Triton Al99 etwa zieht auch Barium aus dem Wasser, wenn man ihn einsetzt. Tatsächlich sogar vor dem Senken von Phosphat, wie mir mal mitgeteilt wurde.
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Glasrosen waren bei mir in der Vergangenheit nie ein ernstes Thema, da immer der eine oder andere fischige Besatz sich darum gekümmert hat. Da waren sowohl die Kaiser als auch der Chelmon oder der kleine Falter, der sich der Anemonen angenommen hat. Von daher waren die Glasrosen immer auf irgendeiner Speisekarte.
Dies setzt natürlich auch ein entsprechend großes Becken voraus, sonst gibt es entsprechende Probleme.
Nur im Augenblick, da das Becken erst seit einigen Monaten wieder frisch gestartet ist habe ich noch keine entsprchende Besatzung an Bord, deshalb muss ich auch stark aufpassen, was ich mir ins Becken setze.
Wie wäre es mit einem kleinen Becken, welches das notdürftige an Ausstattung hat, um neue Korallen für ein paar Wochen erst mal beobachten zu können, ob unliebsame Gäste hervorkommen? Das mag zwar etwas lästig sein, ein zweites Becken für den Übergang zu betreiben, aber so ein Quarantänebecken macht sich sehr schnell bezahlt, wenn man dafür keine Turbellarien oder Glasrosen einschleppt.
Vorbeugung ist definitiv einfacher und sinnvoller als im Schaubecken Krieg zu führen. Vor allem ohne erprobte Kämpfer.
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Ist ein toller Fisch, wenn man ihn den ans Futter bekommt, sonst recht schnell ein Todeskandidat.
Wer hier ein Todeskandidat ist hat man ja oben deutlich gemerkt.
Alles nur eine Frage von dem richtigen Futter. Der Chelmon weiss schon was schmeckt
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Lieber keinen Edelstahl, das wird auch in Meerwasser angegriffen und rostet. Du könntest zwar ein Netz über PVC-Röhrchen spannen, aber so toll würde ich die Lösung auch nicht finden. Früher oder später wirst Du Dich für den einen oder einen entscheiden müssen.
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Da musst Du nur die vielen anderen Threads mitlesen, dann kommen zumindest einige Details ans Licht. So hat hier jemand seinen Doublecone mit einer Aquabee Pumpe betrieben, weil diese bei ihm seinen Angaben nach effizienter abschäumte. Die Pumpe scheint also nicht schlecht zu sein.
Ich kann nur etwas über die 8000er RFP sagen, die seit einiger Zeit jetzt bei mir werkelt und sehr zufriedenstellend und ruhig arbeitet. -
Hallo Sebastian,
das Thema mit den verschiedenen RE-Abschäumern lässt Dir offenbar keine Ruhe. (^-^).
Die Pumpen bei den RE-Abschäumern sind in der Tat zum guten Teil austauschbar, aber allein die Pumpe zu tauschen bedeutet nicht, dass die Abschäumleistung bei den verschiedenen Größen auch gleich ist. Der entscheidende Unterschied ist das Volumen des Reaktionsraums. Je größer dieser Raum ist desto mehr Platz für Schaum ist dort und so auch eine höhere Abschaumkapazität.
Wo Du die gleiche Pumpe bei einem RE Doublecone 180 mit 20cm Wasserstand vielleicht nur bei 22 Watt laufen lässt muss sie beim 250er vielleicht mit 40 Watt laufen, um eine stabile Schaumsäule zu erzeugen.Zum Thema mit den verschiedenen Modellen:
bei RE haben sie die Doublecone-Reihe als die normalen Arbeitspferde angesehen, die Supermarin-Reihe für stark abgeschäumte fischlastige Becken und die DeLuxe-Reihe für die bequemen sehr zuverlässige Reiche, halt die Deluxe-Variante, die etwa stabiler bei Wasserstandsschwankungen reagiert, wo der Doublecone viel schneller überläuft.
