Lasse das lieber mit der zu starken Dosierung von Phosphat und arbeite mehr mit Korallenfutter und gutem Frostfutter. Das hilft den Korallen mehr als reines Phosphat. Solange Du frisches Kalkgestein im Becken hast wirst Du den Phosphatpegel nicht wirklich hochbekommen. Entscheidend ist nicht, einen Wert bei Phosphat zu bekommen, sondern die Korallen gut zu versorgen.
Beiträge von Sandy Drobic
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Wenn sie noch jung sind gehen sie mehr auf Frostfutter. Immer wieder mal etwas Nori anbieten. Selbst meine Zebrasoma haben erst nach einem halben Jahr wirklich angefangen, auch Algen zu nehmen.
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Ich habe die Algenblätter schon einmal > 1 Stunden hängen lassen und nichts passierte.
Äh, ich lasse den Halter fast durchgehend hängen, teilweise wird er auch erst am nächsten Tag leergeräumt. Die fressen dann, wenn es ihnen passt.
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Zumindest ist es bisher oft so, das richtige Futter ist offenbar noch nicht ganz zusammen. ich meine aber, einige Berichte gelesen zu haben, dass sie später doch noch eine halbwegs normale Farbe angenommen haben. Hängt wohl wirklich mit dem Futter zusammen.
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Das ist normal und exakt die Methode, wie das dominante Tier die anderen Anemonenfische daran hindert, selbst zum Weibchen und damit zur Konkurrenz zu werden. Stress hält sie als Männchen fest.
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Ja, Zwerglippfische sind recht friedlich, leider ist meiner von meinem Sechsstreifenlippfisch gnadenlos gemobbt worden, und irgendwann war er verschwunden, was vielleicht auch der Fangi schuld sein könnte.
Der fiese Sechsstreifenlippfisch hatte irgendwann beschlossen, dass ihm diese Nase nicht passt und ihn gnadenlos und ohne Unterlass gemobbt.
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Ich habe teilweise sogar eine Serie von Pumpenausfällen gehabt, bis selbst die beste Ersatzteillagerhaltung nicht mehr mithalten konnte. Wenn zwei RFPs innerhalb weniger Tage sterben machst Du wirklich nichts mehr außer Staunen und Dich ins Auto setzen um direkt Ersatz zu kaufen.
Oft sind aber gerade die Sicherungsmaßnahmen die Fehlerursache, deshalb habe ich automatisch aktiv nur das Batteriebackup der MP40, so dass selbst bei Stromausfall mitten in der Nacht zumindest noch etwas Strömung weiterläuft bis ich mich aktiv darum kümmern kann. Bisher war das Stromnetz einigermaßen stabil und Ausfälle in relativ kurzer Zeit behoben.
Größte Fehlerursache für Katastrophen ist jedoch fast immer der Depp vor dem Becken, deshalb kann ich jedem noch empfehlen, bevor er anfängt wild herumzuwirken sich erst mal einen Kaffee zu machen, fünf Minuten hinzusetzen und das weitere Vorgehen und die wichtigen Aspekte gut durchzudenken, solange das Wasser nicht gerade aktiv am Rausfließen ist.
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Hallo Robert,
wie lange wart ihr unterwegs gewesen zu der Zeit? Das ist wahrscheinlich nicht in einem Tag vorbei gewesen. Fische atmen nicht nur Kohlendioxid aus, sondern auch Ammonium, abgesehen von den üblichen Verdauungstätigkeiten. Im Laufe der Zeit reichert sich so Ammonium in der Tüte an, gleichzeitig sinkt durch den Kohlendioxid der pH-Wert des Wassers ab, was den Fisch während des Transports rettet, denn das Verhältnis von Ammniak zu Ammonium verschiebt sich mit dem sinkenden pH-Wert zu Ammonium, was deutlich weniger giftig ist als Ammoniak.
Wenn Du den Fisch jetzt in dem Transportwasser per Tröpfchenmethode angleichst wie es die normale alte Methode war wird neben Salinität und anderen Wasserparametern auch der pH-Wert gesteigert und so wandelt sich das Ammonium wieder zum Teil um in Ammoniak und der Fisch wird vergiftet.
Das ist nicht so kritisch, wenn Du den Fisch im Geschäft kaufst und ein paar Stunden später dann in Dein Aquarium eingliederst nach der Angleichung. Selbst bei Übernacht-Transporten ist das meist relativ harmlos, aber längere Transporte sollte man nach der Wasserersetz-Methode den Fisch ohne das Transportwasser angleichen.
Du gleichst die Temperatur im Transportbeutel an (hänge den Beutel mit dem Fisch ins Technikbecken für eine halbe Stunde), messe den pH-Wert im Beutel durch ein kleines Loch (danach wieder ohne Luftaustausch verschließen) und bereite etwas Beckenwasser für den Fisch mit gleichem pH-Wert vor (Absenken durch eine geringe Spur Sprudelwasser). Dann den Fisch umsetzen ohne das Transportwasser in das angegleichte Beckenwasser und hier über normales Angleichen wieder auf Beckenwerte anpassen. So kann man verhindern, den Fisch während des Angleichens zu vergiften.
Ist der Fisch bereits tot bei Ankunft dürfte es an Stress oder Sauerstoff gelegen haben.
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Nicht jeder Test von Hanna funktioniert zuverlässig und präzise, lange Zeit war der Ca-Tast das Paradebeispiel dafür. Neuere scheinen da besser zu arbeiten.
Ich verwende die Hanna für kH, Nitrat (high), Phosphor ULR, also die HI772, HI782, HI774, für Ca und Mg die Salifert-Tests. Verwende ich allerdings nur ab und zu da ich relativ häufig noch ICP-Tests mache.
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Hallo Robert, hattet ihr denn nicht nur Nitrit, sondern vor allem auch Ammonium/Ammoniak gemessen? Aufgrund des Chlorgehalts ist Nitrit defintiv nicht so kritisch in Salzwasser, deshalb ist auch einer der Workarounds bei zu hohen Nitritwerten in Süßwasser eine leichte Aufsalzung des Beckens. Habe es gerade zur Sicherheit noch einmal im Buch "Ratgeber Meerwasserchemie" nochmal nachgelesen.
Wahrscheinlicher ist, dass die Ausfälle von Ammoniak herrühren oder schlicht von Sauerstoffmangel. Na ja, heutzutage hat sich das wohl erledigt, ganz zu schweigen von Fischen und anderen Meerestieren, heute wird man ja schon als Schwerverbrecher gesehen, wenn man ein wenig Sand oder eine Muschelschale als Erinnerung mitnimmt.
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So etwas ähnliches habe ich mir tatsächlich gedacht. Wenn das Becken dann noch abgedeckt ist wird die Dämonische Konfiguration vervollständigt.
Mir könnte ähnliches drohen, da zum Füttern der LPS ich die Pumpen manuell ausschalte und manuell wieder einschalten muss. Die Lampe deckt das Becken praktisch ab, deshalb läuft die RFP und der Abschäumer auch bei der Fütterung einfach durch, so habe ich ein Minimum an Strömung und eine funktionierende Sauerstoffversorgung, selbst für den Fall, dass ich aus irgendeinem Grund vergesse, die Strömung wieder einzuschalten. Andere lassen einen Luftsprudelstein 24/7 laufen für den Fall, dass sie vergessen, den Kreislauf wieder einzuschalten und es erst sehr spät bemerken, vielleicht sogar direkt auf Batterie.
Sich selbst in die Fehlerbetrachtung und Risikobewertung mit einzubeziehen erfordert meist erst ein böses Unglück. Leider. Einen ganz großen Dank für Deinen ehrlichen und schonungslosen Bericht, vielleicht hilft er dem einen oder anderen als Anstoß, die eigenen Verfahren noch einmal zu überdenken, so dass nicht jeder diese bittere Erfahrung selbst machen muss.
Du kannst zumindest einen aktuellen Ammoniaktest besorgen und Vorsorge treffen, falls dieser deutlich erhöhte Werte zeigt. Und wenn es nur Easylife oder etwas Zeolithpulver ist. Ich würde auch alle paar Tage noch vorsorglich einem guten Wasserwechsel durchführen. Vielleicht kannst Du ja noch einige der gestorbenen Fische entdecken und entfernen. Teilweise rammen die sich wirklich in winzige Spalten wo kein normaler Mensch sie vermuten würde.
Ich drücke Dir die Daumen, dass Du das Becken wieder stabilisieren kannst.
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Oh la! Mein Beileid! Mehr als man möchte ist man selbst das schwächste Glied in der Aquarienversorgung, das ist mir leider auch schon passiert. Da hilft nur noch Aufräumen und sich selbst ins Gewissen schreiben, sorgfältiger zu sein und es in Zukunft besser zu machen.
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Zweige doch einfach mal einen kleinen Teil von einer Copepodenlieferung ab, setze ihn in ein kleines Becken mit etwas Lebendgestein, Sand und etwas Licht und Futter und schau mal, ob sie sich vermehren mit Meerwasser in normaler Dichte und Temperatur. Dort siehst Du deutlich besser, ob sie sich wirklich etablieren können oder nicht. Für einen Versuch würde auch ein 5l-Eimer oder ein Miniaquarium reichen.
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Kanarien-Lippfische habe ich auch drei im Becken und sie machen keinen Ärger

Dies wird sich definitiv noch ändern, sobald sie geschlechtsreif werden. Dann gibt es buchstäblich Mord und Totschlag, sobald zwei Lippis sich in Männchen verwandeln.
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Die Double Cone sind die "normalen" RE-Abschäumer, die Supermarin die etwas leistungsstärkeren für fischlastige Becken, die DeLuxe die Premiumklasse die auch etwas Wasserstandsschwankungen besser verkraftet ohne überzukochen. Das ist so grob die Unterscheidung. Du kannst aber auch gerne bei RE einfach anrufen und Dir eine Empfehlung geben lassen. Die sitzen ja hier in Deutschland.
Ich komme mit den RE DC-Abschäumern gut zurecht. Die brauchen aber ihren Platz im Technikbecken und haben ihren Preis. Früher waren sie mit den riesigen RD3 Speedy Pumpen ausgestattet, heute kommen sie mit den RD-X-Pumpen.
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Dem kann ich nur zustimmen. Ich habe auch drei Fische, die alle zur der Kategorie "ständige Sucher" gehören, die Resourcen, welche gepickt werden, decken sich hier teilweise. Ein Sechsstreifenlippfisch, ein Chelmon und ein Augenfleck-Mandarinfisch. Chelmon und Sechsstreifenlippfisch nehmen auch Frostfutter bzw. Kunstfutter, aber den Mandarin habe ich noch nie an totes Futter gehen sehen. Dafür aber ständig unterwegs am Picken.
Für die Korallen gibt es jede Woche mehrmals Futter verschiedener Art, und an den Copepoden im Becken kann ich immer wieder sehen, dass diese davon wohl auch profitieren. Es scheint zu klappen, aber ein unsicheres Gefühl bleibt im Hintergrund, ob die Kleinkrebschen vielleicht irgendwann einen Populationszusammenbruch haben werden.
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Wenn das Lebendgestein mit der Mikrofauna ins Becken kommt beginnt der Kampf um Lebensraum und Resourcen. An dem Zeitpunkt ist die Biodiversität die größte und es kann nur durch Sterben von Arten immer kleiner werden. Dazu kommen keine, wie auch.
Wie viele dieser Arten sich nun etablieren können hängt neben den Lebensbedingungen auch vom Futter ab. Nicht jedes Futter ist für alle geeignet. Gerade am Anfang sind vielleicht viele Filtrierer dabei, die wegen mangelndem Schwebefutter kurze Zeit später verhungern. Seien dies nun Schwämme, Seescheiden, Röhrenwürmer oder was auch immer. Andere suchen Algenfutter oder Bakterienbeläge und diese benötigen natürlich Nährstoffe und Spurenelemente, um zu wachsen. Wieder andere benötigen Licht zur Fotosynthese.
Anfangs werden durch das eingebrachte Lebendgestein hoffentlich die Bedürfnisse gestillt, aber auf Dauer müssen die Bedürfnisse durch das Becken selbst gedeckt werden. Wer schon mal versucht hat, Rhodomonas oder Isochrysis zu züchten weiss ein Lied davon zu singen, wie schwierig gute und hochwertige Planktonarten sind bei dauerhafter Zucht. Mir ist die Zucht auch ständig zusammengebrochen nach einigen Wochen.
Daher auch mein Hinweis an Werner mit dem Staubfutter oder anderem Futter bei dem Experiment mit dem Lebenden Stein für ein paar Monate.
Ohne aktive Fütterung wird sich nach kurzer Zeit die Gewinnerpopulation herauskristallisieren, die unter normalen Aquarienbedingungen gedeihen kann. Seltsamerweise sehen wir diese meist als "Plage", denn sie vermehrt sich unkontrolliert, ohne dass wir dies wünschen.
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Ich habe inzwischen eine etwas andere Meinung, was geeignete Becken betrifft für Leierfische. Da diese oft nicht an Frostfutter gehen ist die Alternative, eine Kleinkrebspopulation aus Copepoden und anderen Kleinkrebsen zu fördern. Nur ist leider die Meinung, dass ein älteres Becken eine bessere Mikrofauna-Umgebung enthält, meist genau das Gegenteil.
Im Laufe der Beckenentwicklung verarmen die Becken eher, was die Vielfalt betrifft und viele Arten sterben schnell aus, nur wenige können sich behaupten und breiten sich zahlenmäßig aus.
Was bei Besatz mit guten Lebendgestein sich in den ersten Wochen gezeigt an wird nach sechs Monaten sehr selten auch nur annähernd noch vorhanden sein.
Die Frage ist deshalb, wenn das Becken einigermaßen stabil läuft, wäre dies nicht die richtige Zeit für eine Auffrischung der Mikrofauna durch eine kleine Menge neues Lebendgestein? Dies würde sowohl den Korallen, die in der Zeit eingezogen sind durch die Bereicherung der Biologie zugute kommen als auch durch den Einzug von weiteren Arten den Pickern, die gerne nach diesem Mikroleben suchen. Wenn dieses dann durch etwas Zugabe von Staubfutter gefördert wird könnte dies gerade den Fischen entgegenkommen, die mit Frostfutter oder Kunstfutter wenig anfangen können.
Deshalb vielleicht die Empfehlung, wenn man gutes Lebendgestein sieht, ein oder zwei Kilo mit ins Becken zu setzen.
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Der übliche Verdächtige ist meistens mangelnde Lüftung. CO2-Messgeräte sind ziemlich billig und sehr hilfreich dafür.
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Gemessen oder ICP? Ich frage wegen der dritten Stelle hinterm Komma
Bei ICP wäre ich vorsichtig, kann stimmen, muss aber nicht. Der Orthophosphatgehalt wird berechnet, die ICP kann das nicht separat bestimmen. Also lieber nochmal mit Hanna oder Tröpfchentest gegenmessen. Um auf der sicheren Seite zu sein, würde ich einen Wert von 0,05 anstreben.Der Einwand mit der Genauigkeit ist berechtigt, immer im Hinterkopf behalten, wie hoch die Genauigkeit der einzelnen Schritte ist. Das geht los vom Abmessen der Flüssigkeit bis zum Putzen der Gläser und der Präzision der Messautomatik. Alle möglichen Fehler und Ungenauigkeiten zusammen führen meist dazu, dass man runden kann und die Genauigkeit besser trifft.
Nur mit der Othophosphataussage ist das nicht richtig. Gemessen wird bei der ICP der elementare Phosphorgehalt, dann wird daraus alles Phosphor als Phosphat angenommen und als berechnetes Gesamtphosphat angegeben.Das Orthophosphat, also das PO4-Ion wird nicht über ICP, sondern fotometrisch bestimmt. Dies wird z.B. auch vom Hanna Checker 774 gemessen. Es ist auch das Phosphat, was den Korallen zur Verfügung steht.
Generell würde ich keine Panik haben bezüglich etwas höherer Nährstoffe als ideal, auch die meisten Acros haben keine Probleme bei Nährstoffen von 0,1 mg/l Phosphat und 10mg/l Nitrat. Lieber ein vernünftiges und stabiles Verhältnis ansteuern als absolute ideale Werte, die ständig hin und herflattern. Deshalb lieber stabile Werte anstreben auch wenn sie nicht optimal sind und die Schritte fließend gestalten und nicht digital von Null auf 100 hochknallen.
Kann es sein, dass Du Dich beim Produkt vertan hast? Es gibt den pH Increase und den kH Booster. Wenn Du letzteren verwendet hast würde das die Probleme erklären. Mache einen großen Wasserwechsel, so dass Du auf kH 10-11 runterkommst, dann sollte der Rest über Verbrauch gehen.
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Aqua Medic Yasha oder ein Waterbox AO25. In dieser Größe kenne ich leider keine Acrylglasbecken. Abdecken würde ich das Becken nicht. Lieber offenes Becken und dafür keinen Abschäumer dran, dieser ist nämlich meist das lauteste Gerät. Eine Strömungspumpe richtig dimensioniert und positioniert sorgt dafür, dass genügend Strömung und Gasaustausch stattfindet.
In meinem Becken dieser Größe habe ich eine Nero 3 Pumpe reingesetzt, sehr leise und wartungsarm. Wenn Du dann noch eine leise Lampe drübersetzt ist das ganze Becken schön ruhig.
An meinem Becken ist übrigens ein Außenfilter von Oase als Filtrierung dran, aber er nervt mich ziemlich, da ich kein Süßwasser betreibe und lieber mit Technikbecken arbeiten würde.
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Eine ergänzende Anmerkung zu Chris' Beitrag: ein kleines Becken von 60l oder so kann erst mal günstig und einfach eingerichtet sein, nur die notwendigste Technik enthalten und sehr gut für erste Erfahrungen sein. Später kannst Du dieses Becken dann als Quarantänebecken verwenden, wo neue Korallen oder Fische oder Lebendgestein erst mal aufgenommen und unter Beobachtung gehalten werden, ob sich unerwünschte Mitreisende zeigen. Später im großen Becken wird es nämlich meist schwierig bis unmöglich, einmal eingeschleuste Parasiten wieder loszuwerden.
Auch kleine neue Fische können dort erst mal aufgenommen werden, um zu sehen, ob sie auch zuverlässig fressen und keine Probleme aufweisen. Nichts ist so frustrierend wie einem Fisch, der nicht fressen will, beim langsamen Sterben zuzuschauen. Im Quarantänebecken hast Du eine deutlich bessere Möglichkeit, den Fisch ohne den Stress der bereits vorhandenen Fische einzugewöhnen oder notfalls wieder zurückzubringen. Einen Chelmon etwa habe ich nach einer Woche zurückbringen müssen, weil er nicht gefressen hat und in meiner Rabaukentruppe von Fischen keine Chance hatte, in Ruhe zu überlegen, ob es ihm vielleicht doch schmecken könnte. In der Zeit haben die Doktoren und Fahnenbarsche ihn schon rücksichtslos von recht und links überholt und alles aufgesaugt.
Wenn knallig leuchtende Fluoreszenzen bei Korallen Dich faszinieren schau Dir mal das US Style Prime Frag System von Fauna Marin an und was da alles an Pflegemaßnahmen für vorgeschlagen wird.
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Ehrlich gesagt beisst sich Dein Ziel von bunte poppige Korallen und wenig Aufwand ohne Wasserwechsel und Wertemessen etwas. Eigentlich sogar eine Menge. Ein buntes Riff mit vielen gesunden Korallen wirst Du ohne ein System zur Aufrechterhaltung der Wasserwerte nicht bekommen. Dafür ist es notwendig regelmäßig Wasserwerte zu messen und zu steuern. Regelmäßige Wasserwechsel helfen dabei deutlich.
Meine Wasserwechsel z.B. mache ich über eine Tonne, in der frisches Meerwasser angemischt und dann zusätzlich in den Kreislauf eingehängt wird. Kein Abschalten von Geräten, alles läuft weiter und nach einer Stunde hänge ich die Tonne wieder ab.
Apropos Wasseraufbereitung: Regenwasser steht nicht immer zuverlässig zur Verfügung, auch die Qualität muss überprüft werden, gerade wenn sie von der Photovoltaik abtropft und vielleicht Metallionen dort reinkommen, daher würde ich eher eine Osmoseanlage verwenden, deren Qualität ist deutlich verlässlicher.
Als Anfänger ohne Wasserwechsel gute Wasserwerte zu erzielen, bei denen Korallen gedeihen ist nicht so einfach. Mehr eine Steilvorlage für frustrierende Erfahrungen mit sterbenden Korallen. Ich würde mir deshalb zuerst anschauen, was genau für Korallen das Riff enthalten soll und dann dafür das passende Pflegesystem auswählen. Ein SPS-Becken hat vielleicht zu viel Strömung für viele LPS und umgekehrt.
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Hallo Noob,
grundsätzlich sind die Überlegungen sinnvoll, allerdings sind einige auf dem Prinzip Hoffnung gebaut, diese wird leider schnell enttäuscht.
Reinhard hat schon erwähnt, dass der Chelmon nur in seltenen Fällen Futter nimmt, welches über eine Automatische Fütterung laufen kann. In den meisten Fällen nimmt er nur Frostfutter, wenn er überhaupt Futter aufnimmt und überlebt. Definitiv kein Fisch, der einfach oder pflegeleicht ist.
Ein weiterer Vertreter, der nicht so gut mit Plexiglas vereinbar ist, ist der Seeigel. Die Beisswerkzeuge des Seeigels können durchaus das Plexiglas unschön beschädigen. In einem Glasbecken ist das kein Problem.
Ein gutes Plexiglasbecken hat keine Nahtstellen, kostet deutlich mehr als ein vergleichbares Glasbecken, aber es benötigt einen stabilen Unterbau, der sich nicht setzt und auf dem es spannungsfrei ruhen kann. Wenn sich durch Setzungen Spannungen aufbauen kann auch ein Plexiglasbecken reissen!
Wenn das Becken abgedeckt ist MUSS ein Abschäumer eingesetzt werden, denn der notwendige Gasaustausch findet dann fast nur im Abschäumer statt, idealerweise mit Ansaugung der Luft von außen. Im Winter hast Du sonst wegen mangelnder Lüftung im Raum eine deutliche Versäuerung durch das Kohlendioxid.
Die Abdeckung wird in der Nacht oft beschlagen und die teils mitgerissenen Salzablagerungen können recht schnell deutliche Salzspuren hinterlassen, da muss dann häufiger geputzt werden. Das sehe ich bei meiner Lampe etwa.
Der Kanarienlippfisch ist ein Sandschläfer, braucht also ein Sandbett zum Schlafen. Ein Pärchen ist zwar hübsch, allerdings kann eine Eigenart von Lippfischen dieses Idyll nach einiger Zeit sprengen, da alle Lippfische zuerst Weibchen sind und nach einiger Zeit sich in Männchen verwandeln. Zwei Männchen bekämpfen sich auf Leben und Tod bis nur noch einer vorhanden ist.
Einen Konflikt gibt es schnell auch bei Einsiedlerkrebsen und Schnecken. Die Einsiedlerkrebse sind sehr putzig anzuschauen und bringen Schwung in die Bude. Allerdings sind es oft streitsüchtige Rüpel, die nicht nur untereinander sich ihre Häuschen neiden, sondern auch die Schnecken gerne als Kombination von leckerem Snack und möglichem neuen Häuschen ansehen. Wenn schon eine Kombination von Einis und Schnecken gewählt werden, dann besser kleinbleibende Einis mit etwas größeren Schnecken.
Solltest Du eine Vorliebe für blitzsaubere Scheiben haben bitte daran denken, dass die Schnecken auch einiges an Oberfläche brauchen für das Abweiden von Belägen, sonst kannst Du zusehen, wie mehr und mehr Schnecken die Segel strecken und schlicht verhungern.
Ähnliches gilt auch für die Seeigel. Wenn das Becken richtig gut läuft und kaum Algen wachsen wird es auch für die Seeigel schnell knapp. In meinem 800l-Becken habe ich meinen Pfaffenhut-Seeigel aufgeben müssen, weil auch in so einem großen Becken mit ungeputzten Scheiben (außer Frontscheibe) zu wenig Futter für den Seeigel war, selbst mit Zufütterung von Norialgen.
Bei guter Planung und richtiger Dimensionierung von Technik kann das Becken durchaus sehr leise sein ohne Glubberei, aber wenig Arbeit wird es selten sein. Gerade im ersten Jahr wirst Du immer wieder am Becken arbeiten, weil das Becken noch nicht so stabil läuft und Du immer wieder mal am Säubern oder umstellen bist. Plane deshalb besser so, dass Arbeiten einfach sind, so dass Du nicht denkst "Das lohnt noch nicht, das mache ich später, wenn etwas zusammenkommt". Wenn Du das bemerkst, ist es ein dringendes Warnzeichen, dass Du falsch geplant hast, denn Probleme, die Du bemerkst, sollstest Du angehen, bevor sie zur Katastrophe werden.
Zur Deko: Du kannst durchaus mit Totgestein oder künstlicher Deko starten, aber es ist eindeutig einfacher und mit weniger Komplikationen verbunden mit Lebendgestein einzufahren. Zumindest einen kleinen Anteil der Deko solltest Du mit Lebendgestein planen, da eine biologische Vielfalt zu einem besseren Start beiträgt.
Bei den Kosten solltest Du Dir keine Illusionen machen: sie werden immer deutlich höher als in den pessimistischsten Annahmen aufgelistet. Nimm Dir die Zeit alles genau durchzuplanen und zu hinterfragen, ob es wirklich so machbar ist wie gedacht, es spart einiges an Enttäuschungen und Geld. Rechne für die anfänglichen Investitionen für Technik von unterfähr 10€ pro Liter Beckenvolumen, bei guter und leiser Technik kann dies natürlich auch deutlich mehr werden. Schaue ruhig nach gebrauchter Technik, wegen der enorm gestiegenen Kosten hören immer wieder Leute auf und verkaufen ihre Ausstattung.
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Ich drücke auch die Daumen, aber es sieht so aus, als hätte der kleine Mandarin kaum Reserven und bereits viel gehungert. Vielleicht wäre es eine gute Idee, den Larven vor der Verfütterung eine Anreicherung zu verpassen, um den kleinen indirekt aufzupäppeln.
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Flohkrebs. Normal, praktisch in jedem Aquarium vorhanden. Gibt sehr viele Arten davon, üblichweise harmlos.
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Die Nährstoffwerte sind bei den Mückenlarven relativ ähnlich, tatsächlich haben die schwarzen Mückenlarven sogar höhere Werte. Allerdings scheint es vor einigen Jahren mal ein echtes Problem mit roten Mückenlarven gegeben zu haben, da sie oft in stark belasteten Gewässern geerntet/gezüchtet wurden und die Fische durch die Schadstoffbelastung krank wurden.
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Womit putzt Du Deine Brille, ein Glasgerät wo möglichst klare Sicht gewünscht wird ohne Schleier oder Kratzer?
Die glücklichen jungen Leute, die nicht direkt darauf kommen...
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Hallo Oliver,
grundsätzlich macht der Hanna 774 einen guten Job, aber immer im Rahmen des Machbaren. Was bedeutet, dass auch die Testmethode und penible Art des Testens eine große Rolle spielt. Dies fängt an beim Säubern des Teströhrchens, dass dies wirklich sauber und nicht mit Fingerabdrücken übersäht ist, kein Schleier drauf und nichts von innen angetrocknet ist, geht über die richtige Menge der Testflüssigkeit bis hin zu sauberer Einfüllung des Reagens und der vollständigen Auflösung.
Selbst die Röhrchen an sich können ungleichmäßig geformt sein und so die Messung verfälschen, auch wenn sie wirklich teuer bei der Nachbestellung sind. Teilweise hilft es, eine Markierung zur immer gleichen Orientierung an die Röhrchen zu setzen.
Zusätzlich bedenke bitte, dass eine ICP den Gesamtphosphat misst und einfach annimmt, dass alles als Orthophosphat vorliegt, was nicht unbedingt stimmen muss. Deshalb ist es sehr hilfreich, wenn z.B. bei Fauna Marin die Total ICP verwendet wird, wo auch die fotometrische Messung von Phosphat erfolgt. Idealerweise sollten diese fast gleich sein, aber teilweise ist dies eben genau nicht der Fall. So etwa sah dies mal bei mir aus:
Der Hanna misst nur Ortho-Phosphat, was die Korallen auch verwenden, von daher ist er schon sehr gut geeignet, um die Verfügbarkeit von Phosphat zu beurteilen.
Bei zu schwacher Batterie, auch wenn es nicht angezeigt wird, hatte ich teilweise auch seltsame Testergebnisse. Das wäre auch noch einen Versuch wert, eine neue Batterie zu verwenden.
Einer Referenz, die 0,02 mg/l Phosphat enthalten soll, würde ich vorne und hinten nicht über den Weg trauen, hast Du hier einen Fehler gemacht bei der Kommastelle? Aus Stabilitätsgründen wird meist eine vielfach höhere Phosphatkonzentration genommen, die erst noch verdünnt werden muss, bevor sie überhaupt von dem Hanna 774 gemessen werden kann, das ist sonst außerhalb des Messbereichs.
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Ich habe heute auch eine Monti von der Säule kratzen müssen und verwende dafür einen Stechbeitel. Allerdings habe ich dafür die ganze Säule rausheben können.
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Nein, definitiv nicht. Es ist wohl auch nur das halbe Schlagbein, das erste Stück vor dem Gelenk fehlt.
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Hallo Leute,
bei mir im Becken hat es ja schon häufiger geknallt und ich habe zuerst gehofft, dass es nur ein sehr kleiner Fangi ist, aber jetzt habe ich per Zufall etwas entdeckt, was auf ein deutlich größeres Tier hinweist.
Ich bin kein Experte für Wirbellose, aber dies sieht mir wie das Schlagbein eines Fangschreckenkrebses aus. Länge ist etwas über 2cm, ich vermute deshalb, dass das Tier ungefähr 6cm lang ist. Das könnte das Verschwinden von drei kleinen Fischen erklären.
Kann jemand vielleicht eine andere Zuordnung sehen, vielleicht ein anderer Krebs?
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Ich hätte eher ein Stück Lichtrasterplatte dafür zurechtgeschnitten.
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Ich habe es gerade mal eingetippert: 3mm Stärke sind etwa 20€ im Baumarkt, aber Du musst die Maße genau austüfteln und zusätzlich weiss ich nicht, ob die Plexiglasplatten für die Lampen getempert werden müssen, um zu verhindern, dass sie sich zu stark verbiegen.
Plexiglas biegt sich deutlich weil sie bei Wasseraufnahme sich ausdehnen, und nicht zu knapp, fast unabhängig von der Stärke. Viele Hersteller von Kunststoff-Technikbecken verwenden deshalb transparentes Polycarbonat für die Deckel.
Das ist ein Fall, wo Selbstbau nicht wirklich lohnt.
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Meine Vermutung ist, dass sich Luft in der Pumpe befindet, weil sie aus einer Undichtigkeit angesaugt wird. War mir auch passiert, obwohl nichts getropft hatte.
Konnte den Ton nicht abspielen, aber die vielen Verschraubungen lohnt sich immer, auf Undichte abzuklopfen. Die Dichtringe mit Silikonfett einreiben und nur gut mit Hand anziehen, das dichtet am saubersten.
P.S: Die Steckdose direkt neben die Pumpe mit Salzwasser zu plazieren ist eher suboptimal, vor allem, da regelmäßige Wartungen der Pumpen bedacht werden müssen.
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Eisen und Mangan kannst Du erst mal außer Acht lassen. Eisen kommt als Rieselhilfe für das Salz zum Einsatz, aber beides fällt sehr schnell aus, ist also nur so stark vertreten, weil das Aufsalzen noch nicht so lange her ist. Generell sollte eine ICP-Analyse frühestens drei Tage nach dem letzten Wasserwechsel gemacht werden.
Was mir aber auffällt ist zum einen die etwas geringe Dichte, wenn Du diese anhelbst sollte auch Ca so gerade in den normalen Bereich rutschen.
Das andere ist der sehr geringe pH-Wert. Ist morgens vor der Beleuchtungsphase immer am niedrigesten, da tagsüber durch die Fotosynthese Kohlendioxid verbraucht wird und bis abends der pH-Wert so steigt, aber so niedrig ist selbst für morgens schon zu wenig. Da könnte es helfen, deutlich mehr zu lüften (Kohlendioxid ist auch sehr hoch bei Dir), die Luftansaugung des Abschäumers nach draußen zu verlängern oder, wenn das nicht so praktikabel ist, Atemkalk for den Abschäumer zu setzen.
Nährstoffe sind gering aber nachweisbar, geht erst mal.
Alles andere ist erst zweite Prio und da kannst Du Dich später drum kümmern, wenn das Becken etwas mehr Biologie hat.
Bei Deinem Osmosewasser zeigt sich bereits Silikat, da solltest Du ein Auge drauf haben, ist aber nicht so kritisch.
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Das hört sich schon ambitioniert an! So etwas habe ich hier auch stehen. Die Kosten dafür sind aber nicht ganz ohne pro Monat. Leidensfähigkeit ist gefragt. (^-^)
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Plane ruhig und schreibe Deine Einfälle auf, in der Hektik des Tages vergisst Du es nämlich dann schnell, wenn es soweit ist. Sage einfach Bescheid, wenn es soweit ist. Eventuell kann ich auch meine Osmose mit ausleihen, wenn Deine etwas langsam ist.
Auf wieviel Liter möchtest Du denn aufstocken?
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Wenn mein 500l-Becken bereit wäre könnte ich das sogar machen, aber im Augenblick schaffe ich das nicht so schnell. (^-^)
Mir geht es eher darum, dass ich Dir vielleicht ein paar Sachen leihen könnte, da es nicht so weit weg ist. So Sachen wie Glasheber, 10m Silikonschlauch mit Pumpe, Wassertonnen für die Zwischenhälterung und solche Sachen. Braucht man nur selten, aber wenn man sie braucht sind sie Gold wert.
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Dann sollte es auch ohne Katastrophe durchführbar sein. Ist das das Langenfeld zwischen Düsseldorf und Köln?
