Beiträge von Dr.S

    wow, schönes Tier mit tollem roten Fuß :]. Das Bild ist nicht so schlecht. Man kann sehr viel erkennen. Freut mich, daß die Moni die Verletzungen so gut weggesteckt hat. Würde gerne mal ein Bild von deinem Becken mit alle den schönen Anemonen sehen.
    P.s. als sie sich diese Verletzungen zugezogen hat war sie aber schon länger im Aquarium, oder?

    Gruß
    Christian

    Frank
    Das den Anemonen ein so häufiger Wasserwechsel gut tut wußte ich nicht. Schön zu wissen habe nämlich auch ein paar von den "Scheißern" und wechsel das Wasser wöchentlich.
    Zumindest 2 x in der Woche kann ich mir gut vorstellen. Dann ist bei mir ja schon morgen wieder Ww angesagt. :face_with_rolling_eyes:

    Schönen Gruß
    Christian

    P.s. bin immer noch auf das Foto gespannt :winking_face:

    Hallo Karl,
    die Magnifica ist gerade in der Anfagnsphase extrem heikel. Hierbei kommt es auch sehr darauf an, woher die Tiere stammen und in welchem Zustand sie ankommen. Gerade Prachtanemonen aus Indonesien sind meist echte Todeskandidaten. Im Schnitt kann man froh sein, wenn von 10 importierten Tieren 2 durchkommen. :st:
    Prachtanemonen von Mauritius sind nach meinen Erfahrungen von Grund auf robuster als aus anderen Herkunftsgebieten - vielleicht auch deshalb weil dort noch nicht so ein Massenmarkt herrscht und die Tiere schonender gefangen bzw. transportiert werden. :face_with_rolling_eyes: Sie heben sich auch optisch von den meisten anderen ab.
    Magnifica Anemonen sind je nach Herkunftsgebiet in Sachen Aussehen und Stabilität oft völlig unterschiedlich.
    Am besten nur Tiere erwerben, die schon einige Zeit beim Händler "stehen" denn die meisten gehen schon nach wenigen Tagen oder Wochen ein.
    Wenn sie im Aquarium "über dem Berg" sind hat man es mit ausdauernden Anemonen zu tun, die dann meist auch noch ziemlich robust werden.
    Dies sind meine persönlichen Erfahrungen der letzten Jahre. Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel.

    Gruß
    Christian

    Peter
    das Fressvehalten dieser Grundel ist einfach nicht normal. Ich füttere lang und gezielt bis die Tiere nichts mehr annehmen. Die Grundel verhält sich einfach sehr merkwürdig. Vielleicht ist mir ihr wirklich etwas nicht in ordnung.
    Mein Becken ist ziemlich klein: 120x50x50. Für den Drücker bei seiner jetzigen Größe aber noch dicke ausreichend.
    Foto kann ich mal versuchen - hab aber nur ne Handy-Kamera und die hat ne bescheidene Qualität.
    Ein Freund von mir hat mit dieser Grundel auch seine Problemchen. Er füttert mehrmals täglich und sie frißt auch alles mögliche. Trotzdem wirde sie bei ihm immer dünner.

    Gruß
    Christian

    Hi Peter,
    den Drücker hab ich erst seit 2 Wochen. Hab inzwischen schon festgestellt, daß der ne Fressmaschine ist. Deshalb werde ich in Zukunft auf alle Fälle öfters füttern. Die ocellaris hab ich jetzt schon 8 Jahre und in dieser Zeit hab ich nie täglich gefüttert. Hatte die letzten Jahre im Hauptbecken an Fischen nur die Clowns. Die Flunder habe ich auch erst vor 3 Tagen ins Hauptbecken gesetzt. Mehr füttern ist jetzt natürlich absolute Pflicht.

    Ich füttere so alle 2 Tage. Bis auf die Grundel sind alle Fische wohl genährt und kerngesund. Ich fürchte selbst wenn ich täglich mehrmals füttern sollte würde sich an dem Zustand der Grundel nicht viel ändern.
    Irgendetwas stimmt nicht mit ihr/ihm. Oftmals schaut sie das Futter lange Zeit an bis sie es greift. (wenn es ihr dann nicht vorher von jemandem anderen weggeschnappt wurde).

    Peter
    Das mit dem Pärchen ist eine sehr gute Idee - wußte aber nicht, wie sich die Geschlechter unterscheiden.

    brombeere
    ich füttere nicht so oft - hab nur 4 weitere Fische. Eine Fressmaschine ist diese Grundel im Vergleich zu den übrigen Fischleines allerdings leider nicht.

    Ralf
    die Sexguttata streut den Sand direkt aus den Kiemen wieder auf die Oberfläche. Deshalb ist sie ja auch so gut für den Live-Sand.
    Ich denke die Puellaris macht das gleiche.

    @use
    Frostfutter nimmt sie zum Teil braucht dafür aber meist zu lange und schon kommt ein anderer Fisch und weg ist es.
    Hab ja scho angefangen Muschelfleisch und Krill ganz klein zu schneiden.
    Davon frisst sie ja auch - reicht aber scheinbar nicht aus.

    brombeere
    Hast du auch schon Erfahrung mit der von mir gehaltenen Art ?

    Ralf
    Das könnte ich mir schon vorstellen :frowning_face:

    Peter
    Das Tier war schon am anfang eher etwas dünn. Falls diese es nicht schaffen sollte werde ich bei der nächsten ne ganz dicke nehmen.

    Vielleicht sollte ich auch mal eine ander Art probieren wie z.B. Valenciennea puellaris.
    Wichtig wäre eine Grundel mit den Eigenschaften einer Sexguttata bezüglich des Live-Sandes.

    Gruß
    Christian

    Hallo,
    hab jetzt innerhalb weniger Monate schon die zweite Valenciennea sexguttata Grundel.
    Das Problem ist, daß die Tiere immmer dünner werden und dann wahrscheinlich verhungern. :frowning_face:
    Im Live-Sand findet die Grundel nicht genügend Nahrung. Füttern tue ich Flockenfutter, Granulat Formula Two, Artemia u.a Frostfutter.
    Das Granulat wäre eigentlich ideal weil es ja zu boden sinkt und die Grundel das Futter nur vom Foden nimmt.
    Sie frisst das Granulat auch läßt es aber durch die Kiemen wie den Sand wieder heraus rieseln ?(.
    Das übrige Futter bleibt nicht auf dem Sand liegen und daher bekommt sie davon viel zu wenig.
    Meine Frage: Kennt jemand Futtersorten, die von diese Grundeln gerne und ausreichend angenommen weren ?

    Schönen Gruß
    Christian

    Hallo,
    es kommt sehr darauf an, wie man das Tier anfasst. Die Handunterseite ist gegen das Gift relativ unempfindlich. Aber wehe man hat ne längere Berührung mit der Handoberseite.
    So imun kann man dagegen eigentlich gar nicht sein weil die Handoberseite eine ziemlich dünne Hautschicht hat. Und ins Gesicht sollte man sich danach auch nicht langen. :st:

    Gruß
    Christian

    Hallo Roger,
    die Teppichanemone sofern es eine S.Haddoni ist wird sich, wenn ihr der Platz zusagt und sie die Möglichkeit dazu hat bald eingraben.
    Spätestens dabei wird sie sich vermutlich von der Tüte lösen sofern sie nicht schon vorher gewandert ist.

    Gruß
    Christian

    Hallo Sascha,
    ich sehe da auch kein Problem. Je nachdem wie die Beckenbeschaffung ist (Höhlen, glatte erhöhte Aufbauten, Bodengrund, Strömung) kannst du ja schauen, was für eine weitere Art für dich in frage kommt.

    Gruß
    Christian

    Hi,
    die Landeinsiedler, welche dieser gutherzige Schreiber :smiling_face: meint, würden im Wasser, und ganz besonders im Salzwasser binnen Minuten ertrinken.
    Scheinbar hat sich der mailschreiber in der Rubrik geirrt.
    In Zukunft wäre es auf jeden Fall sinnvoll, den genauen Namen der angebotene Tiere zu nennen.
    Ist es evtl. ein Dardanus-Art?

    Schönen Gruß
    Christian

    Dieses Verhalten zeigen einige Einsiedlerarten auch in freier "Wildbahn".
    Sie treffen sich regelmäßit an bestimmten meist erhöhten Stellen des Riffes.
    Weiß der Geier, was die da so zu tuscheln haben. :confused_face:

    Gruß
    Christian

    Hallo Roger,
    die Glasrosen können für die jungen Schnecken gar nicht klein genug sein. Am besten kurz vor dem Schlupf ein paar Rosen "kleinhäxeln". Die frisch geschlüpften Schnecken sind mit dem blosen Auge nicht zu erkennen.

    Viel Erfolg
    Christian

    Hi,
    also die Korkenzieher-Anemone ist in der Regel wirklich kein "ruhiger" Zeitgenosse (Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel). Hatte vor Jahren auch mal eine (komplett violette Tentakeln). Wenn sie einmal 2 bis 3 Wochen am gleichen Fleck war hatte das schon fast Seltenheitswert. :frowning_face:
    Wichtig für diese Anemone ist ein relativ hoher Bodengrund in den sie ihren Fuß vergraben kann. Sie mag es auch nicht, wenn die Strömung zu heftig ist .

    Schönen Gruß
    Christian