Beiträge von Alex G.

    Besonders interessant finde ich, dass, bei in etwa gleicher Strömungsleistung, die RDII auch nur genau so wenig Strom zieht wie die Stream... beim nächsten Test bringe ich nochmal Messgeräte mit. Jens, mach schonmal am Donnerstag die Wanne sauber :smiling_face:

    Gruß Alex

    PS: Eine Alternative wäre ein Becken im Garten, wo wir eine Schräge reinlegen, müsste auch im Pool gehen. Dann sieht man, wie hoch nach einem Meter z.B. noch die Strömung bläst... oder im Pool eine drehbare Platte in 1,5 Meter Abstand zur Pumpe... deren Ausschlag nimmt man dann als Maß zum Vergleich. Man kann ja eh nur vergleichend messen, also z.B. eine Aussage treffen wie z.B. "Die RDII macht 5x mehr Ausschlag als die Stream 12.000". Dann könnte man das einschätzen. Ich denke aber, die Skala muss logarithmisch sein....

    Hallo Patrick,

    der Auslass einer Red Dragon 2 und auch der einer Red Dragon sind ab 12000l alle ähnlich groß wie der Auslass an der Stream,d.h. die Angriffsfläche ist genau gleich.

    Gönn Dir doch mal den Versuch und halte eine 12.000 Red Dragon in ein 1m langes Becken. Vorher hälst Du an die selbe Stelle eine 12.000 Stream. Du solltest unbedingt den Stream-Versuch vor dem mit der RedDragon machen, weil danach kein Wasser mehr im Becken sein wird.

    Man kann diese Pumpen überhaupt nicht sinnvoll miteinander vergleichen und beide haben ihre Daseinsberechtigung. Die Streams sind IMHO für Becken bis 1000l ganz okay, darüber hinaus kann man anstelle von 2-6 Streams immer besser 1-2 RedDragon einsetzen, die wirbeln viel mehr. Und die ganzen Features der Streams gibt es doch demnächst mit der RD2...

    Zitat

    Original von klaus Jansen
    Die Röhren werden dann wie in einer Sardinenbüchse, nebeneinandergelegt und möglichst nah an die Wasseroberfläche, gepackt, was aber das Aquarienwasser extrem aufheizt und wiederum Kühllung erfordert.

    Grüße .. Klaus

    Kann ich bestätigen. Auf unserem ÜBERGANGS-Becken :wink :wink :wink haben wir ja auch T5 und ich finde es a) nicht so schön und b) hat die Beleuchtung kaum eine geringere Nennleistung als HQI hätte. Das "Verschliessen" der Wasseroberfläche wegen Kühlung ist natürlich auch noch ein wichtiger Aspekt, jedoch in unserem Fall nicht schlimm, das Wasser bleibt kalt genug.

    kenny: Nein, ist nicht gesetzlich vorgeschrieben für Privathaushalte (wieviele verbiegende Verbraucher Du zuhause anschließen darfst). Dafür gibt es ja die EMV-Normen, welche die Gerätehersteller einzuhalten haben. Diese sind nach Leistungsklassen und Anwendungen geordnet. Wenn Du Dir aber 25 PC´s ohne PFC (Power Factor Correction) ins Wohnzimmer stellst, sieht Deine Spannung nicht mehr wie ein Sinus aus, sondern wie ein Trapez. Wenn Du dann Störungen in anderen Geräten hast, ist das Dein Bier :smiling_face: Eine Eheim 1260 zum Beispiel hat dann einen schlechteren Wirkungsgrad, weil die Motorwicklungen keinen Sinus mehr bekommen. Schlimmstenfalls kommt ein Gleichstromanteil in Dein Netz.

    Ganz genau. Der Stromzähler erfasst ausschließlich die Wirkleistung, wenn Du Blindleistung "produzierst", kostet Dich das nichts. Die EVU sind halt daran interessiert, ein möglichst sauberes Netz zu haben, deswegen müssen große Stromverbieger ihre Anschlüsse kompensieren lassen. Im Privathaushalt ist das total Wurst.

    Verhältnis Wirkleistung zu Scheinleistung inklusive der Oberschwingungen... :wink Hier noch eine gute Beschreibung, die ich gerade gefunden habe, weil ich es selber nicht verständlich erklären konnte.

    Anstatt cos Phi findet man auch Lamdba.
    Ist genauso zu verstehen, nur gibt es cos Phi natürlich nur bei sinusförmigen Signalen.
    Da die tätsächliche Form manchmal abweicht wird der Buchstabe Lambda genommen.
    Da muss zum Messen ein TrueRMS Gerät genommen werden, dem die Kurvenform egal ist.
    Wie egal, gibt wiederum der Crest-Faktor an, den das Gerät verarbeiten kann.

    Der Crestfaktor ist der Quotient aus

    Spitzenwert / Effektivwert

    einer elektrischen Größe

    Die 15 Watt, die Du mit einem EVG vermeintlich sparst, musst Du mal gegen den Preis rechnen. Vor allem dann, wenn Du alle paar Jahre ein neues EVG brauchst, während ein VVG oder KVG Jahrzehnte hält. Elektronik ist nicht immer die beste Lösung, das ist ein weitverbreiteter Irrglaube. Ich erkläre es mal so: In einem KVG kann genau EIN Teil kaputt gehen, die Drossel. Das ist seeeeehr unwahrscheinlich. Bei einem EVG sind ca. 80 Bauteile verbaut, deren Lebensdauer sich alle 10°C HALBIERT. Die Wärmeabfuhr in Lampen ist total für den Anus und überhaupt ist die Ausfallwahrscheinlichkeit aufgrund der vielen Bauteile viel höher. Weiterhin: Alle EVG werden total billig produziert, da sind selten sehr gute Bauteile drin....

    Lach - na klar, ist ja auch meine... Ich habe gerade mal nachgesehen, ich habe die HQI mal mit unserem Zimmer LMG 310 gemessen, nach 10 min 170W Wirkleistung, 400 W Scheinleistung. Vielleicht kommt Dein Messgerät mit einem Lambda von 0,437 nicht klar ? :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Die neuen EVG haben ja alle PFC und korrigieren diesen schiefen Powerfaktor. Die alten Vorschaltgeräte brauchen nicht allzu viel mehr, das sind vielleicht ein paar Watt. Ausserdem sind die wesentlich langlebiger :smiling_face:

    Hier ein interessantes Dokument, wo hierauf eingegangen wird:

    http://www.elektropraktiker.de/download/ep-2005-284-287-27521.pdf

    Bevor jemand meckert, das es in dem Bericht um Leuchtstoffröhren geht, dem sei vorab gesagt: Die Technik ist die gleiche.

    Der µC kann doch über das Poti von 8V sinken - Schutzdiode dran und gut :smiling_face: Wenn Port High = 3V, wenn Port Low = 8V - geht sogar mit *einem* Poti :smiling_face:

    Aber Du hast natürlich recht, PWM ist sicherlich die eleganteste Lösung. Eingabegeräte braucht man doch nicht, man kann doch online programmieren :smiling_face:

    Ist auch egal - wer viel bastelt, wird schon eine Lösung finden, egal ob analog oder digital - hautsache kein Relais, das finde ich nach wie vor die übelste Lösung...

    ?? Das geht doch ebenso mit dem Multivibrator, damit bekomme ich auch beide Spannungen hin, indem ich zwei Potis dranhänge. Da es um "Wellenmaschine" geht, wird das ja wohl recht zügig wechseln sollen, sonst bekomme ich ja eine Strömung und keine Welle.

    Und wieso kann ich Puls / Pause nicht ändern ? Auch zwei Potis als Ladewiderstände für C1 und C2 und schwupps, geht das - sogar mit unterschiedlichem Tastverhältnis. Schließlich benötigt der NE555 ja auch noch ein paar Bauteile als externe Beschaltung, die Du in Deiner Zeichnung unterschlägst :winking_face:

    Jaja, am einfachsten geht es natürlich mit einem 8pin µC... da hängt man einfach zwei Potis an einen Portpin und programmiert den Takt :smiling_face:

    Na geil, mit nem Relais :grinning_squinting_face: ich lach mich kaputt...

    klick, klack, klick, klack, klick, klack.... da wird man doch wahnsinnig :winking_face_with_tongue:
    Ausserdem ist doch die Haltbarkeit nicht so ganz prickelnd.
    Welche Schaltung ist einfacher als eine astabile Kippstufe ? Such mal bei Wikipedia nach Multivibrator... ersetze die Led´s durch Widerstände oder gar Potis, den Mittelabgriff an die Tunze und gut is´ ....

    Naja, da siehst Du aber nur die Kondensatorkurve... nicht sehr hübsch und keine gerade Linie. Es sei denn, du lädst den C mit Konstantstrom und ballerst ein wirklich dickes Filter dahinter :smiling_face: Da gibts aber einfachere Methoden... z.B. einen kleinen µC :smiling_face:

    Tja was soll ich sagen ? Gestern kam ich nach Hause, da hing der kleine Lippi am Schachtkamm und atmete schnell. Also ab ins Quarantänebecken. Nach mehrstündiger Beobachtung konnte der Fisch sich offenbar nicht mehr kontrolliert bewegen, zuckte ab und zu durchs Becken, aber ohne kontrollierte Schwimmlage. Atmung schnell, Fisch mager, sah einfach nur übel aus.
    Gestern habe ich noch 2 Stunden alle anderen Fische beim Fressen und danach beobachtet, keine Auffälligkeiten. Weder im Verhalten noch im Aussehen.
    Heute Morgen jedenfalls war der Fisch tot.

    Hat jemand eine Idee, was das gewesen sein könnte ? UV läuft wie gesagt immer mit.

    Wie bereits beim Besuch erzählt, Xenien brauchen Jod... dosier mal alle drei Tage einen Tropfen Jod (Lugol´sche Lösung), dann stehen die unter Garantie wieder gut... evtl. reicht auch bei 30l alle 4 Tage. Oder Du verdünnst die Lösung, das wäre noch besser. Ich weiß aber nicht, womit - vielleicht kann dazu einer unserer Chemiker was sagen ?

    Seitdem wir ihn beim Ablegermachen entdeckt haben, hat er sich nicht mehr blicken lassen. Er lebt also, aber nur im Untergrund - keine Ahnung, wieso. Die ersten drei Tage sind die beiden immer gemeinsam geschwommen und nun ist der kleine seit Tagen eingebuddelt oder versteckt. Ob er was frisst, keine Ahnung. Ändern kann ich leider eh nichts, also entweder er berappelt sich oder nicht.

    "Der Bucklige" war jetzt 3 Jahre bei uns, bei Kauf hatte er gerade 3cm :frowning_face: . Tja, und seit zwei Tagen sehe ich den kleineren Chrysus nicht mehr - es ist zum verrücktwerden.

    Also ich habe gerade nochmal vor und nach dem Schneckenabsaugen mal alle Fische beobachtet. Sieht alles munter aus, keine Hektiker oder sonst was Auffälliges. *bet*

    Wir haben noch einen Chromi in unserer Gruppe gefunden, der hatte auch irgendetwas am Leib - ließ sich auch sehr leicht fangen. Da er auf optische Reize kaum mehr reagierte, haben wir auch ihn getötet. Diesen habe ich mir aber nochmal genauer angesehen, nur leider keine Fotos mehr gemacht. Die Schuppen waren recht farblos, am Hinterleib war auch eine kleinere Wunde zu sehen, die Kiemen sahen aber gut aus. Vorne unterhalb des Mauls zwischen den Kiemen sah es so aus, als sähe man das "Skelett" - irgendwie total ausgemergelt...

    Allen anderen Fischen geht es zur Zeit aber gut, Fress- und Schwimmverhalten normal.