Beiträge von Ruedi

    Hallo Kati

    Sind dies jetzt noch Fotos (die ersten zwei) vom Rest der Anemone, oder von vorher?

    Über Nacht löst sich eine Anemone nicht auf, sodass man nichts mehr von ihr findet (das dauert schon 2/3 Tage). Das letze Bild sieht schon nach anheckselt aus, 4x2 mm sind genügen, dass eine Anemone teilweise durch passt!
    Wenn dies passiert hängt jedoch normalerweise noch ein Teil in/vor den Schlitzen und man weiss was passiert ist. Wenn das so gewesen wäre hättest du ja nicht fragen brauchen, gelle.
    Weil du davon nichts schreibst glaube ich auch nicht an die Pumpenversion.
    An die Garnelen glaube ich auch nicht so recht, obwohl sie schon an Anemonen auch Interesse zeigen können. Dies war bei meinen L.rathbunae mal zu beobachten, als ich die Reste einer ausversehen zerrissenen Quadri in ihr 25 Liter Ablaichbecken gegeben habe. Die nun zwei Anemone habe sich aber trotzdem wieder erholt und eine davon ist immer noch zusammen mit den Garnelen.

    Ich frage mich wie lange dein Becken schon zur Einfahrphase raus ist?

    Hallo Flo

    Gegen die Temperaturerhöhung, stelle einen Ventilator neben das Becken und blase über die Wasseroberfläche. Das bringt die Temperatur schnell runter. Ich glaube nicht, dass die Erhöhung ausschliesslich von der neuen UV-C-Anlage kommt, es ist ja bereits schon etwas wärmer in den Wohnungen, oder?

    Hallo Matthias

    Ich habe meinen jetzt ca 5 Jahr von ganz klein im 400 Liter Becken, jetzt seit drei Jahren in 1000 Liter mit viel Schwimmraum und mir scheint es schon wieder zu klein zu sein, deshalb bekommt er Ende Jahr ein 3000 Liter Becken!

    Ist doch gut einen solchen Fisch zu haben, hat man wenigstens ein Grund sich immer wieder zu vergrössern.;)

    Übrigens rausspritzen tut meiner immer wenn's Futter gibt, oder auch sonst zwischendurch, die Scheiben sind nie einen Tag lang sauber.

    edit: Meiner hat noch einen kleinen Bruder.

    Hallo Uwe

    Ich kanns ja nicht mehr als schreiben und vortragen :winking_face: , das CS 3000 ist zwar nicht so teuer wie das CS Plus aber es braucht schon einiges mehr, bis die Euplotes genügend Bakterien finden zum überleben.

    Euplotes sind aber nicht das riesen Problem für die Brachionus, das grössere Problem ist der mit den Bakterien verbundene Schmutz den man fast nicht weggefiltert bekommt.

    Hallo Zusammen

    Ja, wir sind nach ersten Brachionuserfolgen in 45 Liter-Aquarien mit Heizung, schräggestelltem Belüftungsrohr und CS 3000 in eine richtige Krise gerutscht. Weil die AQ's nie richtig zu händeln waren haben wir auf unsere bekannten Plexi-Röhren-Reaktoren umgestellt. Die AQ's verschlammten recht schnell und die tägliche Bodenreinigung verursachte grosse Verluste, weil einfach die zu reinigende Fläche viel zu gross ist im Verhältnis zum Inhalt. Dann kam dazu, dass das CS3000 einfach sehr zur Bakterienbildung neigt wodurch sich Pantoffeltierchen und Euplotes stark vermehren können. Diese, vorallem die Pantöffelchen verdrängen die Brachionus auf irgend eine Weise. Euplotes sind in dieser Hinsicht nicht so problematisch.

    Nach der Umstellung auf die Röhren mit 200mm Durchmesser hatten wir dann mal die besagte Krise, das ging soweit, dass ich mir wieder einen neuen Ansatz besorgen musste. Microposkopuntersuchungen haben uns gezeigt, dass immer wenn die Pantoffeltierchen aufkamen die Brachionus verschwanden. Es wurde dann die Futtermenge drastisch gesenkt und auf CS Plus mit Protein Selco Plus umgestellt. Die Belüftung soll unserer Meinung grobperlig, also nicht über Lindenholz gemacht werden und nicht zu stark sein. In unseren Reaktoren genügt es, bedingt durch die Höhe und den rel. schlanken Querschnitt wenn ein/zwei Blasen pro Sekunde aufsteigen.

    Seit wir es so machen wie im Bericht beschrieben gibt es keine Probleme mehr. Es kann natürlich immer mal passieren, dass eine Kultur den Bach runter geht, aber dafür haben wir ja immer 6-8 Kulturen am laufen.

    Thema Licht: Ich habe regelmässig Abstürze in einem Reaktor, welcher mit einer senkrechten Röhre über die ganze Höhe beleuchtet wird. Nach erster, guter Vermehrung der Brachis, werden es nach geraumer Zeit plötzlich weniger, bis nix mehr vorhanden ist. Alle andern Reaktoren werden nur von einer horizontal verlaufenden Röhre an der Oberkante der Reaktoren beleuchtet und die laufen Monate bis ich sie komplett reinigen muss. Es reicht, alle Woche mal die Böden abzusaugen.

    Mein Fazit:
    Temperatur: 18-27°C, wobei bei tieferen Temperaturen die Vermehrung verlangsamt ist und bei höheren die Verschmutzung schneller geht. Ideal sind 23-25°C.
    Licht: normaler Tag-/Nachtrythmus und besser nur von oben
    Luft: grobperlig und nicht zu stark
    Futter: zuviel ist ungesund, zuwenig schadet weniger
    Phyto oder Selco: Wir sind eindeutig für Selco, weil man da sehr viele Möglichkeiten hat um die Brachis verschiedentlich anzureichern und nicht noch zusätzlich fragile Phytokulturen unterhalten muss

    So nun hoffe ich, dass ihr doch einiges von meinem Geschreibsel brauchen könnt oder ähnliche Erfahrungen gemacht habt!

    Hallo Angelo

    Du brauchst nur das Gehäuse mit dem Auslass dran vom Kopf abziehen. Die Halterung musst du dann halt noch etwas ändern, das heisst ander mitgelieferte Teile vewenden (sind ja genügend dabei). Leider geht dann nur das Teil mit den Saugnäpfen, jenes zum am Beckenrand anhängen pass dann irgendwie nicht mehr, leider! Aber die Saugnäpfe halten schon ziemlich gut.

    Hallo Ralf

    Mir sind alle Cirrhilabrus (3 Stk.) rausgesprungen, also achte auf Springschutz.

    @Klaus: Ich hatte einfach einen Cirrhilabrus erkannt und bei der Bildersuche auf die Schnelle halt nur diesen einen gefunden mit diesem Punkt... und wieder was gelernt, danke!

    Hallo Gerd

    Hast du ein Leben lang Zeit?;)

    Nein im Ernst, es gibt schon einiges im Netz, aber ohne den Namen ist es halt schwierig. Wir hatten mal einen Link mit alphabetischer Auflistung, da sucht man sich zu Tode8o , muss mal schauen ob ich den wieder finde.

    Klick mal Hier und das sind nur Bilder von Euplotes! Oder gib mal in der Bildersuche bei Google "Plankton" ein und du wirst fündig und wenn's dich interessiert sind Nächte um eh du dich versiehst!

    Hallo Uwe

    Nun weisst du auch, wie Euplotes aussehen! :winking_face: Die ernähren sich hauptsächlich von Bakterien!

    Wir haben sie meistens in länger stehenden Reaktoren und früher mit CS 3000 gabs die auch viel schneller. Seit CS Plus treten sie nicht mehr so häufig auf.

    Als Futter für kleine Larven sind sie unserer Meinung nicht sehr geeignet. Meist sind sie auch fast nicht vom Schmutz zu trennen, denn in suaberen Kulturen treten sie eigentlich nicht auf (bei uns jedenfalls).

    edit: Es sind Ciliaten, also Wimpertierchen

    Achtung Tom

    Nicht überall wo Wurdemani draufsteht ist auch Wurdemani drin;) .

    Da die Wurdemani aber den Ruf geniessen GR zu fressen, werden vielerorts nur Wurdemanis verkauft, egal welche es wirklich sind. Sehen sich ja viele sehr Ähnlich, wenn man den Unterschied nicht kennt und/oder vergleichen kann.

    Ich bin jedenfalls der Meinung, dass die L.rathbunae die besseren GR-Fresser sind. Wir haben noch L. intermedia (noch ähnlicher zu den Wurdemanis von der Zeichnung her) und die sind nicht ganz so scharf drauf wie die l.rathbunae.

    Ein gutes Bestimmungsbuch ist der Krebsführer von Debelius!

    Hallo Jürgen

    Ich kümmer mich schon um Brigitte, aber das gibt dann sicher keine Seesterne;) , und anderes auch nicht, denn dieses Thema ist schon länger abgehakt:wink . Deshalb kümmern wir uns doch so intensiv um marine Nachzuchten!

    Ebenfalls einen schönen Gruss von Brigitte an Monsieur Ratier!

    Zitat

    Original von smilingtom
    Hallo,

    ....
    Dadurch ist der Appetit der Garnelen auf Glasrosen sicherlich grösser, aber als Lieblingsspeise würde ich es nicht bezeichnen :grinning_squinting_face:

    gruss
    Tom

    Hallo Tom

    Für unsere Garnelenzuchtpaare in den 25-Liter-Becken sind Glasrosen ausserordentliche Leckerbissen! Selbst nach ausreichender Fütterung stürzen sich die L.rathbunae meist sofort auf die dargebotenen GR.

    Hallo Zusammen

    Also seit ca drei Wochen kann ich wirklich zu jeder Tages und Nachtzeit ins Becken schauen und sie sind immer aufeinander! Den Bodengrund haben die in diesem Becken auch vorhin nie verlassen.

    Nahrungsaufnahme wird der Obere schon über seine Arme, die ja immer im Sand sind, zum Mund transportieren können.

    Hallo Klumpi

    Wenn die Bewohner Einfluss auf die Teilung haben würde, so hätte ich sicher schon mehr als 10 Stück. Du kannst dir ja in etwa vorstellen, was los ist wenn im Dämmerlicht mindestens 60 Halbwüchsige in die Anemone wollen (die andern 60 sind dann in der Doreensis). Nun können sie sich aber noch besser Aufteilen, sind ja immerhin 6 Anemonen in diesem Becken.

    @René: Auf die Dosierung kommt es an und so hoffe ich doch, dass die Glasrosen dann irgendwann zu besiegen sind.

    @all: Um dies erneut zu provozieren werde ich jetzt erst mal etwas Ruhe einkehren lassen und wenn's mit den Glasrosen nicht zu heftig wird, deren Behandlung unterbrechen. Mal sehen ob die Teilerei mit erneutem JJ-Einsatz wieder los geht.

    Hallo Zusammen

    Bezugnehmend auf das Posting von Aurora vom 9.9.06 9:29h in diesem Thread will ich auch hier mal meine Erlebnisse mit der dort angesprochenen Anemone kund tun:

    Wie ich auch schon eher spasseshalber gesagt habe, dass sich die Anemonen teilen, wenn sie nicht die optimalen Bedingungen vorfinden, mit dem Grund der Arterhaltung. Ganz nach dem Motto: bei mehreren Tieren bestehen grössere Chancen, dass mindestens ein Tier die Art erhalten kann, als nur bei einem Tier. Oder: Wasserwerte zum zerreissen (oder so)

    Zur Vorgeschichte:
    Vor gut einem Jahr erhielt ich eine schöne, kleine, rote E. quadricolor von einem Bekannten, wo sich die Tiere dauernd am teilen sind. In der Hoffnung dies würde bei mir ebenso weitergehen, damit ich meinen Ocellaris-Kunden gleich auch funktionierende Wohngemeinschaften anbieten kann, war ich natürlich erfreut ein Tier zu erhalten, welches die Teilung im "Blut" hat. Aber was passierte, die Anemone wuchs zu einem ansehnlichen grossen Tier heran. Von einer Teilung nicht die Spur. Mittlerweile habe ich mich damit abgefunden, dass es mit dieser Anemone wohl nichts mehr wird, dass ich viele Klone erhalten könnte.

    In der Zwischenzeit fanden immer mehr Glasrosen Gefallen in diesem Becken (wird ja auch kräftig gefüttert wegen der vielen Jungfische). Ein Versuch den Glasrosen mit dem JoesJuice auf den Leib zu rücken lag nahe, da ich in der andern Anlage mit mechanischen Mitteln (Steine unter fliessend heissem Wasser gebürstet) oder auch mit Salzsäureeinsatz nur eine richtige Massenvermehrung verursacht habe. Diese Anlage ist nun wieder mit frischen LS am Einfahren.

    Vor ca zwei Wochen:
    Also wurde JoesJuice organisiert und gleich ausgiebig nach Vorschrift eingesetzt. Mit der Vermutung, dass auch Anemonen sehr leiden, sollten sie auch was abkommen, habe ich sehr darauf geachtet, dass da nichts passiert. Bevor ich die Strömung wieder einstellte habe ich überflüssiges JoesJuice vom Boden und den Steinen abgesaugt.

    Nach diesem ersten Einsatz verging keine Woche, (ca 3-4 Tage, genau weiss ich es nicht mehr, da ich ja damit nicht gerechnet hätte) und da waren schon zwei schöne, rote dafür etwas kleinere E. quadricolors.
    Natürlich bin ich noch nicht ganz fertig mit der Glasrosenbehandlung. Obs mit dem weiteren JJ-Einsatz zusammenhängt weiss ich nicht, aber seit zwei Tagen sind es bereits drei schöne, rote etwas kleinere E. quariscolors.

    Fazit (wenn man denn schon eines ziehen will):
    Es könnte also durchaus sein, dass ich mit der anfangs beschriebenen Vermutung gar nicht so falsch liegen muss und ein Indiz für die Teilung sich verschlechternde Bedingungen sein können.

    Damit will ich natürlich nicht sagen, dass JoesJuice zwangsweise die Wasserqualität negativ beeinflusst (wurde von mir dahingehend nicht untersucht)! Ich habe aber schon sehr nahe der Anemone mit der Spritze hantiert, sodass die sicher auch mit Spuren von JJ in Kontakt kam und sich dadurch in ihrem Weiterbestehen hätte gefährdet sehen können.

    So nun bin ich natürlich auch auf eure Meinungen und Erfahrungen gespannt!

    Hallo Alex

    Wie lange bleiben denn die bei dir in dieser Formation (Stellung;) )?
    Bei meinen habe ich das Gefühl die sind unzertrennlich geworden.

    Mach doch auch einmal ein Foto!

    Ich muss mich jetzt erst mal durch die erhaltenen Links wühlen, Vielen Dank Jürgen und Ilja!
    Vielleicht kann ich ja Brigitte dazu motivieren;) .

    Hallo Zusammen (Alex und Frank)

    Grundsätzlich bin ich ja auch eurer Meinung, dass es meist anders kommt als geplant.

    Aber nicht selten genug wird nach den Besatzvorstellungen zurück gefragt, wenn ein Einsteiger seine geplante Technik hier vorstellt und deshalb finde ich das Vorgehen von Petra gar nicht so schlecht.;)

    Hallo Petra

    Bei unserem neuen Becken werde ich einen geschlossenen Beleuchtungskasten (mit HQI, T5 und Sonnenlichtsammler Solatube) mit Lüftungsanschluss realisieren. Im Innern der Kastenwände wird es eine Abrutschkante geben, dass auch niemand auf den Stegen liegen bleiben kann. Wie und aus was das Ganze ausgeführt wird ist aber noch nicht definiert. Es schwebt mir eine stabile, geschlossene Kastenkonstruktion vor, welche ich als ganzes gegen die Zimmerdecke hochziehen kann, damit man auch am Becken arbeiten kann.

    Mit 20 cm hohem Springschutz bist du aber schon nicht ganz daneben.

    Hallo Zusammen

    Da man sich ja auf spassige Weise (im gleichnamigen Thread im U-Forum gelandet:winking_face: ) mehr oder weniger einig geworden ist, dass dieses Foto den Akt des Vermehrungswillens darstellen soll, interessiert mich natürlich schon (wirklich seriös:wink ) ob irgend jemand schon von Vermehrung im Aquarium gehört, oder gar selbst miterlebt hat?!

    Berichte wie es weiter von statten geht und ob man allenfalls unterstützend eingreifen kann oder soll sind gerne willkommen. Ich habe mal ein bisschen gegoogelt, aber auf die Schnelle nichts gefunden.

    Hallo Petra

    Es tut mir ja leid, dass ich schon wieder ein Anmerkung machen muss;) .

    Ich setze keinen Putzerlippi mehr ein, solange ich kein Becken habe mit Springschutz. Bisher ist mir noch jeder irgendwann rausgejuckt, der eine bald nach dem Einsetzen und der andere erst Monate später. Das Resultat war bei uns aber leider immer das Selbe -> Tod.

    Beim nächsten Becken werden wir darauf achten, dass es absolut sprungsicher wird!

    Hallo Petra

    Ein Pärchen Anemonenfische einplanen, zwei Pärchen wäre ein Experiment was nur wenig Erfolgschancen hat. Du schreibst ja auch, dass ihr viele Stein- und Weichkorallen wollt und da seid ihr glücklich, wenn ihr nur eine Anemone einsetzen müsst.

    Mirakelbarsche und die ganzen Garnelen... naja ich weiss nicht ob das für alle Garnelen gut ausgehen würde!

    Hallo

    Ich habe Garnelen mit Erfolg geklickt.

    Im 1000 Liter-Becken vor dem Umzug lange mit Salzsäure die zugänglichen GR behandelt. Ohne die Hilfe von nur zwei Lysmata rathbunae hätte ich wohl aber nicht dauerhaft Erfolg gehabt. Im Becken schwammen 2 Paletti, 3 Flaveszens, 1 Navarchus, 3 Argis, 3 Toupou, 1 Adabrensis. Von den Garnelen wurden gelegentlich Häutungen gesichtet und Glasrosen waren keine mehr zu sehen.

    Heute nach dem Umzug dieses Beckens sind wieder zwei L. rathbunae drin, im Becken gibt es eine grosse Glasrose und im Technikbecken (wie bei IP) doch einige. Das Becken selbst bleibt soweit sauber, bis auf die eine.

    Im 60er Würfel schwimmen wie schon geschrieben 2 Aurigas, die halten die Glasrosen trotz starker Fütterung im Zaum. Hier habe ich aber noch nicht abgestimmt, weil die noch nicht solange bei uns sind.

    Mein Fazit: Es ist ein Irrglaube, dass irgend ein GR-Fressfeind fähig ist die Glasrosen komplett auszurotten (kann ja auch nicht in seinem Interesse sein :winking_face: ), damit man ihn nach getätigter Arbeit wieder entfernen könnte. Aber bei Dauereinsatz des einen oder anderen Fressfeindes kann man sicher ein Becken "Glasrosenfrei" halten. Für welches Tier man sich entscheidet liegt sicher auch am sonstigen Besatz.
    Noch ein Wort zur Schnecke, mittlerweile gibt es ja auch Ansichten/Berichte, dass sich die Berghias richtige GR-Gärten anlegen um ihrem Nachwuchs einen guten Start zu ermöglichen.

    Hallo Peter

    Wir haben sie noch nicht soo lange, es dürften etwa 4 Monate sein. Deshalb habe ich ja geschrieben, dass sie bis jetzt noch nicht's geschädigt haben. Jetzt wo du die Mördermuscheln ansprichst, eine kleine (4cm) ist bei mir noch drin, die wurde anfangs selten mal gezwickt, aber nun habe ich dies schon länger nicht mehr beobachtet.

    Zitat

    Original von Peter Ismaier
    Hallo ihr C. auriga-Halter,

    was frisst der Auriga, wenn alle Glasrosen weg sind, geht er an niedere Tiere?

    Gruß Peter

    Hallo Peter

    Ich habe oben schon geschrieben, was meine Aurigas fressen. Was dort nicht aufgeführt ist, ist nicht in diesem Becken;) . Von meinem Bekannten, weiss ich, dass seine natürlich mit den Röhrenwürmern kurzen Prozess gemacht haben, Zylinderrossen lassen sie vorerst aber in Ruhe. Sonstige Niedere wie SPS, LPS und Weiche sind bis jetzt auch nicht geschädigt worden.

    Hallo Zusammen

    Also mittlerweile bin ein richtiger Fan vom C. auriga geworden. Zwei kleine (ca 5cm) in einem 60er-Würfel (Percula-Ablaich-Becken) eingesetzt, in der Hoffnung sie könnten Glasrosen fressen (war bis dahin lediglich eine Vermutung).
    Sie tun es wirklich!

    Ein Bekannter hat in der Folge ebenfalls zwei etwas grössere in ein 1500er-Becken eingesetzt und da fressen sie auch die Glasrosen!

    Was hinzu kommt, ist, dass die offenbar lange nicht so heikel sind wie die Ch. rostratus. Meine frassen vom zweiten Tag an, ausser Granulat, alles was von oben rein kommt, die Anemonen, die Sarcophyton und die Gorgonie lassen sie in Ruhe.

    Ganz nebenbei ist er auch noch sehr schön anzuschaun.:]

    Zitat

    Original von Sensay
    Ich sehe gerade, die neue Infinity gibts es auch mit 250W + 4x24W T5.

    Diese habe ich über einem 60er-Würfel, od du damit fast die doppelte Länge ausleuchten kannst, wage ich zu bezweifeln. Es kommt natürlich auf auf den Riffaufbau draufan, ob man die ganze länge ausleuchten muss. Ich würde aber schon 2x250Watt einsetzen. Die Infinity mit 1x250HQI plus 4xT5 hat drei Kabel (1xHQI und 2 für T5). Wie es bei der 2x HQI ist weiss ich allerdings nicht.

    Hallo Björn

    Das letzte Bild ist aber nach dem Atlas der Meeresfische ein Lutjanus quinquelineatus.

    Der Linke auf dem Bild mit dem Naso meine ich als den Grossaugen-Strassenkehrer (Monotaxis grandoculus) zu erkennen. Ein Link

    Hast du denn noch viele Fische in deinem Becken?!8o

    Hallo Ralf

    Ich wage es zu bezweifeln, dass die Borstenwürmer am Tode deiner Tridacna schuld waren. Wir hatten schon einmal einen Thread wo ich die Tridacnas sogar als Borstenwurmsammelstelle bezeichnet habe. Ich habe nämlich regelmässig ein ganzes Nest von Borstis unter den beiden grossen T.derasas und diese werden nie geschädigt. Wenn es der Muschel dann schlecht geht sind natürlich die Borstis die ersten die das ausnutzen, aber, dass sie der Auslöser sind glaube ich nicht mehr.;)

    Ich rede von den Normaloborstis und nicht von den Feuerborstenwürmern.

    ups.: Robert war schneller;(

    Hallo Zusammen

    Wie ihr ja sicher wisst habe ich es nicht so mit dem Phyto, aber es gibt immer mal wieder in einem Artemia-Reaktor aus dem Nichts Phyto (verm. Nannochloropsis) und wir stellen immer wieder fest, dass der beste Dünger Artemia-Kacke sein muss. Denn solange einige Artemien drin rum Schwimmen wird's satt dunkelgrün. Irgendwann verirrt sich aber ein Brachionus und dann ist es geschehen, dafür haben wir wieder Brachionus satt!