Beiträge von Ruedi

    Hallo Martin

    Das Gerät kam bei den Testpersonen nicht so gut an, weil die Vorbereitung der Tests ziemlich aufwendig sind und man anschliessend aufgrund des Ausgabewertes in Tabellen die Messwerte ablesen muss.

    Hallo Pauline

    Ja die sind alle etwa gleich gross, also Männlein und Weiblein separat betrachtet.

    Lustig ist auch, dass wir, Brigitte und ich, schon unabhängig voneinander beobachten konnten, wie ein Flavescens das Ocellarisweibchen wieder zurückgescheucht hat, als es auf dem Weg war!

    Hallo Pauline

    Wenn du den Thread schon wieder hochgeholt hast schreib ich auch mal wieder wie es bei unseren vieren geht: Die beiden Weibchen, vorallem das Ocellaris geht immer mal wieder zu den Perculas und macht da Stress. Manchmal nimmt sie zur Verstärkung ihr Mann mit und manchmal ist alles kreuzweise vertauscht. Aber nachts sind alle wieder an ihren angestammten Anemonen. Aber ganz klar das Ocellarisweibchen ist meist der Auslöser und hat auch schon eine halbe Brustflosse verloren, aber richtig Ruhe gibt sie desshalb trotzdem nicht. Das ganze hält sich aber in erträglichem Masse.

    Bei dir, so wie du das beschreibst, ist es möglicherweise schon so, dass es ein Weibchen mit drei Männchen sein werden, wobei das schwächste nirgendwo richtig dazugehört :winking_face:

    Hallo Peter

    Du kennst ja sicher das Färberitual bei den normalen O's, was nicht von Anfang an sichtbar ist wird auch nicht mehr kommen. Ganz im Gegenteil zu den Perculas, wo die Bauchbinde sehr langsam "heranwächst" und dies auch ganz unterschiedlich, zum Teil aus der Mitte heraus und teils von unten oder von oben. Nun fragt sich halt, ob die Schwarzen genetisch näher bei den Ocellaris oder den Perculas sind.

    Aber du kennst ja die Meerwasserdevise: GEDULD, die Zeit wird es zeigen ;).

    ps.: Wie sind denn die Elterntiere ausgefärbt? Perfekt oder mit Bindenfehler?

    Hallo Adrian

    Ich habe gerade ein 2m x 70 x70cm Becken für einen Kunden bei einem deutschen AQ-Bauer bestellt. Normalerweise, das heisst 5 Gläser, Stege rundherum und Traverse geht da unter 15mm Glasdicke nichts. Aber er macht nun die Bodenscheibe zweigeteilt, zwei Traversen und in den Bodenkanten zusätzlich rundherum einen Glasstreifen rein, um die Klebefläche zu vergrössern. So sei es in 12mm lösbar. Der Mehrpreis ist in etwa der selbe, wie du angegeben hast. Als Vorteil sehe ich bei dieser Lösung darin, dass die Klebefläche extrem vergrössert wird und dadurch auch die Unterwanderung durch Algen und bohrende Tiere erheblich verzögert wird.

    Hallo Hans-Werner

    Weil das ganze ja nicht so einfach ist, habe ich geschrieben, dass "meist" eine Verbesserung zu beobachten ist ;). Mich beruhigt es immer, wenn jemand über Cyanos klagt und ein Missverhältnis zwischen PO4 und NO3 vorliegt (vorallem, wenn PO4 höher ist als NO3), da hat man wenigstens eine Option, was man nicht hat, wenn alle Werte im "grünen" Bereich sind ;).

    ps.: Ich glaube nicht, dass es am Niveau der Konzentrationen abhängt, man kennt ja Becken mit 2-3 mg/l PO4 und an die 100 mg/l NO3 die cyanofrei sind.

    Hallo Pauline

    NO3 = 0 und PO4 = 0,25, das ist genau dieses Missverhältnis, welches Kathrin oben angesprochen hat und ich auch schon bei Kunden mit Cyano-Problemen feststellen konnte. Eine kontrollierte Anhebung des Nitratwertes auf 3-5 mg/l und anschleissende Absenkung des Phosphat's bringt meist klare Verbesserung.

    Hallo Adrian

    Ich habe jetzt nicht alles durchgelesen, aber einen Nachteil kann ich dir schon nennen, wenn 8000 Liter den Schacht runter sollen: das bekommst du fast nicht ruhig hin! Und es ist natürlich energetisch schon einen erheblichen Unterschied, ob 2000 l/h um einen Meter gehoben werden müssen oder eben 8000 l/h.

    Hallo Bi

    Klar das Becken hält das aus, auch wenn es gelegt und hochkant transportiert werden muss, solange man nirgends anschlägt und rundherum genügend Platz für die Träger hat. Wenn alles ohne Treppen und mehr oder weniger geradeaus geht, ist das schon zu schaffen. Aber 170x140x70 ist halt schon relativ unförmig zum transportieren. Zudem wäre je nach Alter des Beckens eine Neuverklebung sowieso zu empfehlen.

    Zitat

    Original von seaart
    Hallo,

    klar würde ich das Kleben nicht selbst machen. Darum ging es mir eigentlich nicht in der Frage.

    Ich fragte deshalb, weil ich wissen wollte, ob ein Aquarium direkt auf der Schrankplatte geklebt werden kann, auf der es später stehen soll. Diese Platte ist natürlich exakt so groß, wie der Beckenboden selbst. So müsste das Aqua nicht mehr umgestellt werden, weil es schwer ist.

    Gruss
    Artur

    Ja das geht, Vorortverklebungen heissen ja so, weil's am Ort wo's stehen soll verklebt wird. Wurde bei uns auch so gemacht: Link

    Hallo Micha

    Diese Menge Wasser, welche da durch den Schacht muss, bringst du kaum leise hin. Ich finde es immer schlecht, wenn man die Rückförderpumpe gleichzeitig als Stömungspumpe verwenden will. Zwei oder mehr Gründe:

    1. Ausfall dieser Pumpe und es geht gar nichts mehr
    2. Zuviel Wassermenge durch das Technikbecken (Umwälzung ein bis zwei Mal das AQ-Volumen reicht vollkommen)
    3. Geräuschentwicklung am Schacht
    4. Einstellbarkeit des Ablaufs

    Mein Tip:
    Verwende die Deltec als Strömungspumpe im ClosedLoop (wenn du noch ändern kannst) und nehme eine Eheim, Oceanrunner oder vergleichbare Pumpe für die Rückförderung mit 2-3000 l/h.

    Hallo Jochen

    Ja da hast du schon recht, mit der Grösse, aber bei Oliver ist der zu lüftende Raum ja nur etwa 5m3.
    Meine Lüftungsanlage vom Schema ist wie schon geschrieben im Prinzip das selbe wie deine (ebenfalls ein kompaktes Gerät mit WRG und zwei Ventilatoren), nur mit einer max. Luftleistung von etwa 1200-1400m3/h und die läuft zur Zeit auch nur mit etwa der Hälfte und belüftetet etwa 280m3 Raumvolumen plus den Beleuchtungskasten des Aquariums. Die Temperatur darin steigt nicht über 25-30°C und die Feuchte nicht über 50° rF, also der Luftwechsel ist absolut genügend. Im Sommer braucht es aber ein bisschen mehr Luft, aber über 900m3/h auch nicht.

    Ich muss unbedingt meine Berichte vervollständigen und abschliessen, habe nämlich gerade mal ein Foto gesucht von unserem Lüftungs-Monoblock und gesehen, dass da noch nichts gemacht ist!

    Hallo Jochen

    Die Luftleistung dieser Geräte sind für den kleinen Raum dann doch ein wenig überdimensioniert, selbst in der kleinsten Stufe hätte Oliver etwa einen 10-fachen Luftwechsel. 2-3fach würde absolut reichen.

    Also das kleine Gerät, was Wolfgang Colsman eingesetzt hat, würde dem wohl gerecht werden, wobei ich dessen Daten jetzt nicht weiss.

    Das Prinzip, schaut auf meinem Schema vielleicht etwas wild aus, ist aber in deinem Gerät nicht viel anders. Was bei dir fehlt ist der Bypass zwischen Fortluft und Zuluft vor der WRG und das Heizregister. ansonsten genau gleich. Den Bypass wollte ich nur, dass ich im Winter nicht immer 100% kalte Aussenluft über die WRG lassen muss, was nämlich einerseits sicher zusätzlich den Lufterhitzer benötigen würde und anderseits die Feuchte regulieren kann. So wird es dann nicht so ganz trocken im Winter. Zudem kann ich die Abwärme der ganzen Aquarien besser nutzen und verteilen.

    Es geht mir aber nicht darum, dass Oliver nun meine Lösung kopiert, sonder, dass er auf das Problem sensibilisiert wird, bevor es zu spät ist und mit unnötigen Mehrkosten verbundene Anpassungen am fertigen Bau basteln muss. Dass es jetzt etwas teurer wird, als mit zwei einfachen Ventilatoren ist schon klar, aber das wird er sich gewohnt sein ;).

    Hallo Oliver

    Musst nicht alles glauben, was so geschrieben wird, den Scalaren gefällt das Lebendfutter ganz bestimmt :winking_face:

    Bezüglich Lüftung: Spreche mal deinen Architekten darauf an, der hat entweder eine Ahnung oder die richtigen Kontakte zu Lüftungsfirmen die dir sicher auf deine Gegebenheiten eingehen können.

    Ich habe mir die Luxusvariante verwirklicht, weil ich halt in der Branche arbeite.

    Hier das Prinzipschema meiner Lüftungsanlage:

    Hallo Oliver

    Das problem im Winter ist ja, dass du einerseits die Feuchte rausbringen musst, aber anderseits den Raum ja nicht zu kalt haben solltest, weil sonst das Wasser an den kalten Flächen kondenisert. Du brauchst genügend Luftwechsel um die zu erwartenden ca 20-30 Liter aus der Verdunstung aus den Räumen zu bekommen, dies wird dir aber im Winter den Raum dermassen abkühlen, dass möglicherweise die Wände immer feucht sein können. Vorallem im Bereich der kalten Zuluft.

    Zudem hättest du den Vorteil, dass du in den feuchten Räumen definiert einen ganz kleinen Unterdruck gegenüber dem Wohnzimmer zu fahren, was eine Kontaminierung des Wohnzimmers mit zu feuchter Luft verhindert.

    Zitat

    Original von Oliver Landwehr

    Ich hab ja hier keine Mädchen, sondern echte Männer :smiling_face: Aber davon mal abgesehen haben wir hier "angenehme" 8-10 C° Außentemperatur :grinning_squinting_face:


    Ja klar :winking_face: Insgesamt werden 2 Lüfter verbaut...

    Hallo Oliver

    Das ist aber wirklich die Minimalstlösung und könnte dir im Winter Probleme machen mit den tiefen Temperaturen. Ich denke eine WRG-Box, wie sie Wolfgang Colsman eingebaut hat, wäre angebracht ;).

    Hallo Oliver

    Kleiner Tip: Bestell schon mal einen grossen Scheibenputzmagneten!
    Ich warte nun schon über zwei Monate auf die Lieferung!

    Toll, dass du nun einen Technikraum "bekommst", alles andere wäre für so ein Becken inakzeptabel (jedenfalls für mich ;)). Denk aber an die Be- und Entlüftung des Raumes in Kombination mit dem Beleuchtungskasten über dem Becken.
    Ich beheize mit der Abwärme den ganzen alten und neuen Kellerteil und bis jetzt ohne Zusatzenergie, nur mit der Wärmerückgewinnung (WRG) und solange es mit der Feuchte noch geht mit Umluft (das heisst mit möglichst wenig Aussenluftanteil). Mal sehen wie's ausschaut, wenn die Witterungstemperaturen unter den Gefrierpunkt sinken, hab zur Zeit aber noch Resrven in der WRG. Die relative Feuchte im Beleuchtungskasten steigt nie über 50% bei einer Temperatur zwischen 25°C und wenn's hoch kommt 30°C.

    Hallo Klaus

    Der Blasenzähler ist ja dazu da, dass man zwischendurch mal drauf schaut und da würde man ja auch sehen, dass das Wasser am verdunstet ist, das geht ja nicht von heut auf morgen. Mir ist seit März dieses Jahres jedenfalls noch nicht aufgefallen, dass da weniger Wasser drin wäre ;).

    Hallo Artur

    ich denke eher, das die hellen Stellen von Transport- und/oder Umsetz-Verletzungen herrühren. Wenn er gesund und eingewönht ist, wird sich das wahrscheinlich wieder geben. Normale Verfärbungen werden es aber schon nicht sein.

    Du willst den aber nicht in dein Becken setzen, oder?

    Zitat

    Original von Zionath
    ...Hatte den vermieter gefragt ob es nun Nachts besser wäre, als Antwort kam ob ich irgendwas gemacht hätte da er Nachts nun immer seine Wohnzimmertür zu hätte um schlafen zu können, aber er normal seit 40 Jahren diese Tür immer auf hatte.
    Naja dann wurde ich auch gleich in sein Zimmer gebracht und sollte mich selbst vom "lärm" überzeugen.

    zugegeben wenn ich mich genau an der Wand klemme und dort stehen bleibe und genau horche höre ich leicht etwas (außer dem normalen Luft geräusch :D) Aber das der gute Mann mit fast 70 noch solche Ohren hat, dass hat mich erstaunt zumal die Dame über uns glaub ich noch älter ist :O
    Aber nagut jetzt müsste es nacht ja leiser sein wenn die beiden geräte aus sind, habe zumindest was getan und tagsüber soll er sich einen Fernseher anschaffen, dann hat er auch nicht immer ständig langeweile und hört auch nichts :grinning_squinting_face:

    Hallo Rainer

    Das erinnert mich sehr an meine beschriebene Situation! Da kannst du machen was du willst, der wird immer was hören :winking_face:

    Hallo Christian

    Mit Geduld kommst du meiner Meinung hier nicht weiter, eher mit Glück. Denn wenn die Languste einen Unterschlupf hat, was ja sicher so sein wird, dann bekommst du die da nie raus, ausser du hast eben Glück :winking_face:

    Eventuell kannst du ihr den Zugang zum Unterschlupf versperren, wenn sie unterwegs ist. Sie findet aber sicher einen zweiten, einen dritten.... und am Schluss räumst du doch das Becken aus.
    Ev. lieber sorgfältig ausräumen, als bei Fangversuchen alles zu zerdeppern.
    Aber ich wünsche dir viiiieeel Glück, dass du's nicht machen musst!

    Hallo Christian

    Ich hatte ja das "Vergnügen" bei einer Freundin zwei dieser Tiere aus einem 1500 Liter Becken zu fangen. Ohne Beckenausräumaktion ging da gar nichts! Selbst dann war es noch ziemlich schwierig, am besten man drängt sie in eine Ecke und packt sie am Carapax, aber nur mit Lederhandschuh!

    Bitte nicht an den Fühler halten, die reissen sie sich durch einen kraftvollen Rückstoss garantiert aus!

    Die Fühler werden zwar nach der nächsten oder übernächsten Häutung wieder regeneriert, aber es hat mich dennoch sehr geschmerzt. Ob es ihr auch weh getan hat kann ich nicht beurteilen, aber egal wird es ihr auch nicht gewesen sein.

    Die beiden Langusten sind nun schon länger im Aquarium des Zürcher Zoo's in einem 9000 Liter Becken um einiges wohler, als im 1500er.

    Ich verstehe wirklich nicht, dass diese Tiere importiert und zum Teil in recht kleine Becken eingesetzt werden. Ich wollte nicht einmal welche im 3600er-Becken! Sind zwar absolut schöne Tiere und wenn sie noch klein sind, ist die Versuchung schon unheimlich gross. Sind sie dann mal gross sind (und wie von Christian schön geschildert hat, geht das unheimlich schnell), werden sie im normalen Riffbecken garantiert zum Problem. Borstenwürmer hat es dann ziemlich sicher keine mehr ;).

    Wen den Beschrieb unserer "Mission-Langusten" interessiert hier ein Link zu unserem Forum.

    Hallo Zusammen

    Nach intensiven Recherchen liegt uns nun ein wissenschaftliches Dokument vor, welches die Neubestimmung der sogenannten Peppermint Shrimp beschreibt.
    Die Neubestimmungen wurde von Andrew L. Rhyne and Junda Lin im Jahre 2005 durchgeführt und 2006 durch die University of Miami - Rosenstiel School of Marine and Atmospheric Science veröffentlicht. Die komplette Dokumentation kann hier gekauft werden: Link

    Es wurde ja schon länger bezweifelt, dass die von Debelius in seinem Krebsführer als Lysmata rathbunae bezeichnete Garnele, die ja eigentlich nicht sein könne, weil die L.rathbunae eine Tiefwassergarnele sei, also nur unterhalb 60m vorkommen soll und somit gar nicht in den Handel kommen kann.

    Fact war, dass ich persönlich unsere und die meisten uns zu Gesicht gekommenen Glasrosenfresser nicht die vielgepriesenen L.wurdemannis waren, sondern eben die, nach Debelius, L.rathbunae! Was zur Herausgabe des Buches im Jahr 2000 übrigens noch richtig war! Zudem konnte ich kein Bild einer "echten" L. rathbunae weder finden noch sehen.

    Damit ihr wisst um welche es sich handelt hier ein Foto von einem unserer ehemaligen Zuchttiere:

    Nun, das Dokument ist eine 44 seitige Abhandlung woraus hevorgeht, dass einerseits die Lysmata wurdemanni neu beschrieben wurde und anderseits die L.rathbunae ebenfalls neu beschrieben wurde und ähnliche Garnelen neuen Spezies zugeordnet wurden.

    Es sind dies:
    - L.ankeri
    - L.boggessi
    - L.pederseni
    - L.bahia

    Das Bild aus der Dokumentation, welches die neu bestimmten zeigt:

    Foto D zeigt eindeutig die zuerst abgebildete und heisst nun Lysmata Boggessi!

    Hallo Zusammen

    Ja, ging mir genauso in meiner alten Wohnung. Da wohnten zwei alte Damen unter mir (Zweifamilienhaus mit Holzboden). Ich habe bei denen in der Wohnung absolt nichts gehört, sie aber schon. Den Fernseher mussten sie aber so laut stellen, dass ich oben immer wusste, welches Programm sie gerade sehen, dass sie was verstanden (wohlgemerkt nicht wegen dem AQ-Lärm ;)). Selbst als ich wirklich alles abgeschalten hatte, haben sie immer noch was brummen gehört! Und zusätzlich immer Nachts um 3:00h hat was eingeschaltet und so weiter und so fort! Selbst nachdem das Becken schon umgezogen war.

    Vermutlich war es ihr eigener Boiler oder sonstwas in ihrer Wohnung, oder einfach ihr Tinitus :wink

    Hallo Zusammen

    Das machen die Krähen bei uns in der Region auch, aber mit den Baumnüssen, die fliegen damit hoch und lassen sie auf die Teerstrasse fallen, damit sie aufspringen und sie an die Kerne ran kommen :wink

    Hallo Micha

    Wenn du kalibrierst, dann werden die zwei Punkte auf der pH-Kurve neu festgelegt, wenn da was falsch läuft, dann stimmen die Messwerte schon von Anfang an nicht ;). Stimmt aber die Kalibrierung dann werden mit der Zeit die Werte im oberen und unteren Bereich gleichermassen driften, also wird die Differenz um pH 8 in etwa die selbe sein.

    pH 8,2 ist doch optimal!

    Hallo Kai

    Ich würde mal nach Schmodderecken suchen und gegebenenfalls eliminieren (Strömung).

    micha: Die Differenz bleibt aber einigermassen bestehen, auch wenn die Kalibierung der Sonde schon überfällig wäre. Andersrum ausgedrückt: auch nach der Kalibrierung wirst du die ähnlich, wenn nicht gleiche Differenz beobachten, vielleicht auf einem andern Niveau.