Beiträge von klaus Jansen

    Stefan..
    Du glaubst es nicht, das ist aber tatsächlich geplant. Nur habe ich dazu nichts geschrieben, denn dann muss man das bereits fertig haben. Wie gesagt, ist geplant.

    Bloom...
    sollte sich die laminare Strömungsanlage als praxistauglich herausstellen, sind die bei unseren Komplettanlagen als Standart vorgesehen. In ein paar Wochen wissen wir mehr.-
    Deshalb solltest Du schon mal was für einen 2-Karäter zurücklegen... :ylol :thup
    Ansonsten : .. teures Hobby ? ... das letzte Hemd hat keine Taschen, man kann nichts von dieser Welt mitnehmen... ein schönes Aquarium, eine liebe Frau mit 2-Karäter am Finger : .. was brauch Man(n) mehr ?

    Grüße ... Klaus

    Zitat

    Original von Henrik

    ...Meine Freundin hat selbst ein paar Anemoenfische....

    Das ist immer gut... :thup die Weibersleut immer schön einbinden in das Hobby.. Meine bessere Hälfte möchte auch unbedingt ein Algen-Fetzenfischbecken, Seepferdchen und Seenadeln... so kann man denn die Mädels direkt in die Anlagenpflege mit einbinden

    Grüße ... Klaus

    Hallo, Karl...

    die Keramik ist bestellt, die Scheibe soll noch diese Woche geliefert werden, das Testbecken ist fertig für den Zusammenbau.... aber die Scheibe muss erst kommen.

    Der Ocean-Simulator haben wir in mit der neuesten Steuerungssoftware letzte Woche bekommen und die Bedienunsanleitung hierfür hat der Herr Ingeneur direkt wieder mitnehmen dürfen. Die muss er erst mal in eine Sprache übersetzen, die auch jemand versteht, der nicht 10 Jahre studiert hat... :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Die Programmierung soll nach meinen Wünschen bereits zwei feste Programme beiinhalten, wo der User sofort und ohne die Bedienungsanleitung zu lesen, loslegen kann. Nichts ist frustrierender, als dass das Gerät nicht sofort läuft und man sich erst in die Bedienungsanletung einlesen muss. Einstecken und loslegen. So will ich das auch selber. Erst wenn er sich hier mit der Steuerung etwas vertraut gemacht hat, kann er sich in den freien Programmerstellungsbreich, wagen. Man kann insgeamt 8 Kanäle/Pumpen, frei programmieren. Jeder Kanal kann einzeln zugeordnet werden, egal ob als Block oder einzeln. Die Steuerung ist so genial, dass man sich speziell für sein Becken, ein eigenes Strömungsprofil erstellen kann. Das Ganze noch kombiniert mit Tag-und Nachrythmuss.... Der Ocean-Simulator in Verbindung mit RD2 und laminarer Strömungserzeugung : .. das wird was ganz Revolutionäres =)

    Ansonsten.... in unserem 200 Liter-Testbecken laufen die beiden so gesteuerten RD2 bereits auf 30 % Leistung. Mehr geht nicht, sonst schwappt es raus

    Sieht alles gut aus, soweit...

    MFG .. Klaus

    Interessanter Beitrag. Leider jetzt erst gelesen. Dan mal mein Comment, zum Licht...

    LED´s sind stark im Kommen, ich denke, in 5-10 Jahren dürften die LED-Lampen eine echte Alternative zu bisherigen Leuchtmitteln sein. Die USA-Solaris ist sehr interessant. Meine US-Geschäftspartner loben die in höchsten Tönen.

    @Natürliches Sonnenlicht...
    in Germany kaum möglich, denn erstens, wann scheint bei uns mal die Sonne und zweitens, ist die, wenn sie denn mal scheint, nicht vergleichbar mit Äquator-Mitte, da dort unvergleichlich nahe am Meer.
    Ich kenne einige Großbeckenbesitzer, die haben anfänglich die Becken mit Sonnenlicht beleuchten wollen, weil zum Teil die Aquarien in Wintergärten oder Gewächshäusern stehen. Selbst Importeure wie De Jongh in Holland, hat versucht, mit Lichtdurchlässigen Dächern, die Korallen mit Tageslicht zu beleuchten. In Mönchengladbach gab es einen Verrückten, der hat sein komplettes Haus umgebaut und verspiegelt, um Tageslicht zu nutzen. Eines haben jetzt alle gemein : ... künstliche Beleuchtung. Also, Tageslicht in unserem Breitengrad : ein Wunschdenken.
    Ich kenne kein einziges Becken in unserer Umgebung, die nur mit Sonnenlicht funktioniert. Wenn ich mal Rentner bin und in Hurghada im Garten ein Aquarium aufstelle, wird das vielleicht gehen, aber hier ? : nee..

    @Sonnenkringel...
    brauch ich unbedingt für ein Meerwasseraquarium. Dank der T5-Hype, sehen doch heute die Becken aus, wie in einer Leichenhalle. Ein Einheitsbrei von diffusem blau-weißem Licht, wo zwar die Korallen gut wachsen, aber die Becken dermaßen tot und steril aussehen, dass mir schon beim Hinschauen, anders wird. Okay, ist eine rein persönliche Einschätzung. Aber wenn ich beim Schnorcheln in Äquatornähe, so in 1-3 Meter Tiefe das natrüliche Sonenlicht mit den T5-Becken vergleiche, liegen Welten drin... jeder der taucht, versteht was ich meine.
    Deshalb meine Wahl : ... HQI-Strahler mit T5-oder T8 kombinieren. Für mein pers. Empfinden, immer noch die beste Wahl.

    Grüße .. Klaus

    Hi zusammen...
    nun, Algenbecken waren in den 80er Jahren, sehr populär... wenn man höhere Algen kultivieren möchte, sollte man weitesgehend auf Abschäumng verzichten, wieder Biorieselfilter installieren, Gelbstichige HQI-Strahler verwenden, Eisen düngen und wenig Strömung im Becken haben. Eben 80er Jahre-Aquaristik. Unsere Holländischen Meerwasserfreunde haben noch viele typische Höhere-Algenbecken, vielleicht sollte man mal in einem holländischem Forum, Gleichgesinnte suchen...
    Reine Algenbecken sind aber auch nicht ganz unproblematisch.... stehen die über Monate oder gar Jahre gut, können die Algen über Nacht, plötzlich sporalieren und es gibt einige Arten, die während des Auflösungsprozesses, eine Menge Giftstoffe freisetzen. Selbst die gewöhnliche Caulerpa kann man nicht so einfach rausrupfen.
    Ansonsten, Harold, ganz Deiner Meinung : .. :thup... die Meerwasseraquaristik hat einiges mehr zu bieten, als die Steinkorallenwüsten.....
    Ich habe vor, in der nahen Zukunft, ein spezielles Fetzenfischaquarium einzurichten, da sind höhere Algen zwingend notwändig. Werde ggfs. darüber berichten.....im Moment kämpfe ich noch, das L-Aquarium dafür herzunehmen....

    Grüße .. Klaus

    ... und wie man sieht, hat der liebe Henrik an allen Red Dragon Pumpen, die Entkopplersätze vergessen... :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :wink.. andererseits : .. auf dem langen Weg, sollten sich die Vibrationen der Pumpen, verflüchtigen....

    Deko : .. ich glaube nicht, dass das die entgültige Deko ist....

    Grüße . Klaus

    Hallo, Olivier...
    wie ... ? Dein 40er Rohr packt nicht die Förderleistung der 8er Red Dragon ? Hast Du denn nicht das abgesperrte System ? (Rückstauen der Ablaufkammer, um die Luft aus dem Abfluss zu nehmen )
    Du kannst ohne Probleme die Leistung der RD am Auslaufstutzen, drosseln, nur bitte nicht am Pumpeneingang....

    Grüße . Klaus

    Hi Alex,..
    die Ablaufgeräusche gehen gegen null, wenn Du das abgesperrte System fährst. Das setzt allerdings voraus, dass Du zwei Lochbohrungen in der Ablaufkammer hast. Der Durchsatz eines Technikbeckens, sollte mind. stündlich das 1 bis 3 fache betragen.... Strom sparen and der Hauptförderpumpe.. :confused_face: hmmm.. sag ich jetzt nix zu.. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:
    Ob Du Winkel oder Bögen nimmst, spielt keine Rolle, Du mußt die Luft aus der Leitung bekommen, nur so wird´s ruhig.. ergo Kammer rückstauen....

    Grüße . Klaus

    Hallo, Ralf..
    ja, Du hast schon Recht... ich meine halt, dass man ab einer bestimmten Beckengröße, sich halt Gedanken machen muss, was passiert, wenn der Strom ausfällt und wie kann ich das verhindern ? Ein Notstromaggragt muss natürlich nicht im Wohnzimmer stehen, aber es ist sehr beruhigend, wenn man eins hat. Das kann ja in der Garage, im Schuppen oder im Keller stehen. Sollte es zum Ereignissfall kommen, sollten Kabeltrommeln ausreichen. Das wird auch die Weibersleut nicht stören... :grinning_squinting_face: :wink
    Ein 200 Liter Aquarium kann auch sehr wertvoll sein. Sind selbst gesammelte Korallen da drinn, haben die sogar einen sehr hohen, persönlichen Wert, den man nicht unbdingt im Euros, umrechnen, kann. Oder Korallen, die man seit 15 Jahren pflegt...

    @KlausS...
    danke für den Tip...... Du weißt noch , was du versprochen hast ? .... :wink.. wolltest Du mich dahin einladen ?... :thup

    Grüße ..Klaus

    Zitat

    Original von KS

    .... In den versch. Meerwasserforen finden sich genügend (Bastel)Tips um gegen einen Stromausfall gewappnet zu sein bzw. gewarnt zu werden. ...

    Hi Habibi.... alias Klaus Schatz.. (biste zum Islam konvertiert. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :wink)

    was ich mich manchmal frage, warum lebensrettende Geräte wie ein Stromaggregat, unter der Rubrik Basteltips, gehändelt werden. :confused_face:
    Wir kennen nicht wenige Aquarianer, wo der Besatz einige 10.000.- Euro und mehr, Geld wert ist. Sind wir einfach zu sehr verwöhnt, dass Strom immer da ist, als sich um eine Notstromversorgung zu kümmern ? Damit meine ich jetzt nicht so´n 100.- Euro-Möppchen aus dem Baumarkt, die sowieso nicht anspringen, wenn man sie braucht. (Unsere Münsterländer können ein Lied davon singen. ) Manchmal sieht man in Ebay, für ganz kleines Geld, ältere, aber gut erhaltene Stromaggregate aus Bundeswehrbeständen, Die sind richtig gut, funktionieren tadellos und haben auch immer einen Gleichrichter integriert. Denn ohne den, läuft keine Pumpe oder Lampe....

    Grüße aus dem Preußenland ..Klaus J.

    Zitat

    Original von Bloom
    ... Steht denn dann die aktuelle Seewasseraquaristik nicht auf sehr tönernen Füßen? ...
    Heinz

    Hallo, Heinz...
    das kommt darauf an, welches System Du fährst... die Systeme mit viel Sand, viel LS, zuviele Fische, zuviel Biomasse, zuwenig Abschäumung und Wasserwechsel, die halten keine 2 Stunden ohne Technikbecken und Belüftung aus..
    Meine damalige Anlage mit 12 m3 Volumen, hat jedenfalls ohne Probleme mehr als 16 Stunden ohne Strom gestanden und nichts ist passiert. Danach wurde ein Generator, angeklemmt.
    Ich tippe daher bei Guidos Becken auf einen Zusammenbruch und einhergehendem Absterben der Beckebiologie und Freisetzen von Baterientoxinen.... eine Kettenreaktion, die sich innerhalb von 2 Stunden abspielt. Guidos Becken war sehr wahrscheinlich schon vor dem abklemmen des Filters, ein Grenzgänger auf Messers Schneide.....

    Grüße .. Klaus

    Hallo, Robert...
    das ist die letzte Email, die ich von Dir bekomme habe....

    Wenn Du jetzt noch so nett wärst und gibst mir Deine Tel.Nr. dann rufen wir gerne zurück.

    Grüße .. Klaus Jansen

    Hi Michael,
    es wird nächste Woche ein neuer Thread zur offiziellen Markteinführung der RD2 Vs.1.3 hier im RE-Herstellerboard, geöffnet. Da wirst Du alle Informationen für die RD2 bekommen.
    Der Ocean-Simulator ist ebenfalls seit dieser Woche fertig. Der OS. ist sehr umfangreich in seinen Optionen, das allein erfordert eine ausführliche Bedienungsanleitung. Eine frei programmierbare Steuerung erfordert halt etwas Zeitaufwand, das zu erlernen.

    Und : .. es sind kleinere RD2 geplant, in einer technisch etwas einfacheren Variante um regelbare DC-Motoren an BK-Abschäumer zu ermöglichen. Das wird aber frühestens zur nächsten Interzoo, im Mai 08, fertig sein.

    Die 16er RD2 macht exakt 16.500 Liter und max. 7.0 Meter Steighöhe. Bei 3,5 Meter Gegendruck, noch satte 9.500 Liter/h. Sollte es zuviel sein, Poti runterdrehen, soweit, bis es passt... das spart eine Menge Strom und Geld......

    Grüße ... Klaus

    Hallo, Heinz...
    also, ich könnte schon die tatsächlichen Daten ins Internet stellen, was Pumpen tatsächlich verbrauchen und welche tatsächliche Leistung sie haben...wir haben bereits eine solche Liste erstellt.... doch das zieht eine Menge Ärger nach sich. Und ich habe weder die Zeit, noch die Lust mich mit irgendwelchen Abmahnanwälten rumzuschlagen. Das kostet Zeit und die habe ich nicht im Überfluss.
    Wenn Du mal zu uns kommen solltest, führe ich Dir gerne mal 16.000 Liter Pumpen von 4 unterschiedlichen Herstellern vor..... und du wirst aus dem Staunen nicht mehr rauskommen.

    Warum es zu so unterschiedlichen Ergebnissen von Pumpenleistung kommt ? .. sagen wir es mal so : ... wo kein Kläger, da kein Richter. Und welcher interessierter Kunde, hat die Möglichkeit, die tatsächlichen Werte einer Pumpe zu überprüfen, wenn die meisten Hersteller noch nicht einmal ein Strommeßgerät haben, geschweige denn einen Pumpenprüfstand.....heute kommt doch eh das meiste aus China und mehr als ein deutsches CE-Zeichen aufzukleben, will doch heute niemand mehr machen. Hauptsache verkauft....


    Grüße ... Klaus

    Zitat

    Original von Stefan F.

    Alex plant ja auch nur 70cm Höhe. Sollte man denn bei Lochbohrungen in den Seitenscheiben diese aus dickerem Glas fertigen? Ansonsten wäre ja das Becken wie Alex es plant noch gerade in 12mm Glas zu machen wenn man z.B. dem Online-Rechner hier traut: http://www.aquarienbau-thiele.de

    Stefan....
    wer ein 70 cm hohes Becken mit 12 mm Glas bauen will, hat entweder eine gue Produkthaftpflichtversicherung oder wenig Ahnung von Beckenbau. Ich würde sofort den Beckenkleber wechseln, wenn man mir ein 70 cm hohes Becken mit 12er Floatglas, anbieten würde. An Alex seiner Stelle, würde ich 19er Bodenscheibe und 15er Wandstärke für die Gläser, nehmen. An der Glasstärke sparen, heißt an falscher Stelle sparen. Alles andere kann man austauschen, wenn man am falschen Ende gespart hat. Aber am Unterbau, Statik und Glasstärke sparen, ist defintiv am falschen Ende gespart...... :sense:

    @Oliver...
    Lochbohrungen in Seitenscheiben werden richtig zum Problem, ab 1 Meter Beckenhöhe, denn ab diesem Punkt, steigt die Druckbelastungskurve, steil nach oben.
    Aber auch generell würde ich keine Bohrungen in die aufrecht stehenden Gläsern machen. Der Onlinerechner ist nichts wert. Wer Sicherheit will, der sollte die Tabelle von Flachglas zur Hilfe nehmen. Und die sagt bei 200 cm Höhe, mit 4-seitigem Auflager 12 cm dicke Scheiben....

    @ Henrik....

    8 Löcher in den Scheiben .... :winking_face_with_tongue: wow.... wer macht denn sowas ? :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: Ich kene nur einen Kollegen, der hängende Schächte verwendet und dem sind noch keine Becken geplatzt... :wink

    Grüße .. Klaus

    Hi Michael und Ruedi.....

    jede Pumpe hat, konstruktionsbedingt, irgendwo an einer Stelle, seinen besten Betriebspunkt.
    Der Wirkungsgrad einer Förderpumpe wird an erster Stelle von seiner Antriebsart, generiert. Ungünstige Pumpen haben einen Wirkungsgrad von 30 % . Aquaristisch übliche Pumpen mit Asynchronmotoren, kommen da auf 35 bis 40 %. Synchronmotoren kommen auf bis zu 80 % Wirkunsgrad. Ein Brushless DC-Motor, kann bis über 90 % Wirkunsgrad kommen. Wirkungsgrad ist das Verhältniss zum aufgenommenen Strom und das, was an Leistung an der Welle, noch übrigbleibt. Der Rest ist Abwärme, Reibungs-Spalt-und Wirbelstromverluste.
    Den Angaben auf den Typenschildern, sollte man keinerlei Beachtung schenken, denn die allermeisten übertreiben in der Leistung und untertreiben beim Stromverbrauch. Wir haben da haarsträubende Dinge messen können. Aus 20.000 Liter Pumpen wurden an unserem Firmeneigenem Prüfstand magere 11.000 Liter. Unvergessen auch die umgelabelte Teichpumpe aus Italien, die mit 79 Watt gelabelt war und tatsächlich über 200 Watt verbraucht hat.
    Wer sich so eine Pumpe kauft, hat mal schnell im Jahr 3 - 400.- Euro, nutzlos an Strom verballert, die er mit einer energiewirksameren Pumpe, bei gleicher Leistung erzielt hätte.
    Die Red Dragon Pumpen, sind die einzigsten mir bekannten Pumpen, die bei steigendem Gegendruck, weniger Strom verbrauchen. Das können nur Synchron- und Brushless DC-Motoren. Die 200 Watt bei der 16er RD2 bezieht sich auf O Meter Förderhöhe und volles Speed. Die RD2 kannst Du bekanntlich mit einem Poti am Controller in der Drehzahl runterfahren, dann sinkt auch der Stromverbrauch. Als Closed-Loop-Pumpe, besteht auch noch die Möglichkeit der Nachtabsenkung oder Regelung über Ocean-Simulator, sowie Ansteuern über den 10-Volt Eingang.

    @Michael, ... um Deine Frage abschließend zu beantworten : ... wenn Du Wert auf bequemliche Zugänglichkeit zur Filteranlage möchtest : ... die Kellervariante. Wenn Du Strom sparen möchtest : ... Filteranlage unter dem Aquarium installieren.

    Grüße ... Klaus

    Zitat

    Original von Stefan C.
    [
    die seitlichen Bohrungen hängen natürlich von entsprechender Scheibendicke ab.
    Logisch ist auch, wenn eine oder 2 Bohrungen in der Mitte einer Scheibe gesetzt werden würden, ohne das Ganze durch irgendwelche stabilisierenden Maßnahmen abzufangen, würde wohl jede Scheibe, egal welche Stärke-, ihre Sollbruchstelle haben.

    Hi Stefan...
    Du weißt ja, von welchem Becken ich spreche.. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :wink ... naja... der hatte 40mm VSG-Glas... und es gab eines Nachts, ein unschönes Geräusch das wohl niemand hier im Forum erleben möchte.
    Das Ganze ist diesem Kunden sogar gleich zweimal hintereinander passiert. Zweimal 15.000 Liter Salzwasser im Haus. Zweimal Ganzglaskonstruktionen, davon einmal mit Edelstahlrahmen und Zugstreben oben.
    Lass mal, so just for Fun, von VEGLA die Scheibendicken berechnen und nur so, im Nebensatz erwähnst Du, dass Du Lochbohrungen in den Seitenscheiben oder Rückwand möchtest... und Du hörst deutlich am Telefon, wie der Vegla-Statiker den Kuli fallen läßt.. :ylol :ylol :ylol
    Nein, im Ernst : .. Lochbohrungen in den Seiten-und Rückscheiben, ist ein Anlagenbautechnischer Fauxpas. Das bei Dir nix passiert ist, liegt wahrscheinlich, dass Dein Becken, glaube ich, nicht so hoch ist: .. 1 Meter, oder so ?

    ...

    Zitat

    .schon klar, wenn ich was schreibe, dass es da immer ein Kontra gibt...

    Das Forum lebt von kontroversen Diskussionen. Das wäre ja richtig langweilig hier , wenn einer meint, immer Recht zu haben. Da bin ich keine Ausnahme.. :grinning_squinting_face: ... :thup

    Nur, wenn wie wir, tagtäglich mit Statik von Großbecken zu tun haben, (gegenwärtig planen wir drei Anlagen in Spanien, mit 100.000 Liter Inhalt,) bekommt man eine andere Sichtweise von dem, was so gemacht wird und was man besser sein lassen sollte. Wir haften mit unserem Privatvermögen im Schadensfalle eines Anlagenbruchs und schon aus diesem Grunde, würden wir niemals etwas bauen, was von den Glasherstellern, als Todsünde klassifiziert ist. Löcher in Seiten-und Rückwänden...

    Grüße .. Klaus, der, der mit StefanC. leidenschaftlich gern kontrovers diskutiert... ( das war ein Kompliment)

    Hi Stephen..
    Du solltest Dir vielmehr Gedanken darüber machen, woher Deine Planarien kommen und warum die sich bei Dir halten und sogar vermehren. Planarien bekämpfen wollen, mit Jodbädern oder die Keule Concurat-L einsetzen, hat soviel Sinn, sich bei Zahnschmerzen, immer eine neue Spritze geben zu lassen.
    Klar, mein Comment wird Dir nun auch nicht mehr helfen, aber wenn ich eins gelernt habe, in 25 Jahren Meerwasser : .. es gibt kein Allheil-oder Wundermittel. Was Du machst, ist ein Kampf gegen die Natur und den Kampf verlierst Du. Daher mein Rat : .. beseitige die Ursache der Haltbarkeit der Planarien und eleminiere deren Lebensgrundlage, hier im sp. Algennährstoffe. Ein Überangebot von Algennährstoffen geht immer einher mit einer mangelnden Wasserqualität, oder, damit es nicht gar so hart klingt : .... zuviel Bioload im Aquarium, sei es durch zu wenig Wasserwechsel, mangelnder Abschäumleistung oder auch zuviel Kieselsäure im Leitungswasser oder eben Dinge, die Deine Wasserqualität in der Weise mit Algennährstoffen, anreichern, dass Planarien sich überhaupt halten können... Das könnte auch ein sog. Biofilter sein....
    Wie Ulrike geschrieben hat : .... einfache Antworten gibt es nicht und jedes Becken reagiert anders....

    Grüße ... Klaus

    ... mit dem seitlich hinaus, ist so eine Sache. Lochbohrungen in die Seitenscheiben, oder Rückscheibe zu setzen, ist eine Sollbruchstelle. Ich kenne einige Aquarien, die geplatzt sind, wo ein anschließendes Sachverständigengutachten, die Lochbohrungen dafür verantwortlich gemacht hat. Ist eigentlich auch loglisch: .. die Scheiben stehen extrem unter Spannung durch den Wasserdruck. Jede Veränderung der unter Spannung stehenden Scheibe, geht auf Kosten der Statik. Da kann man dann auch gleich mit dem Diamant einen Strich ritzen. Lochbohrungen/Durchführungen gehören immer durch den Boden, es sei denn, man verwendet andere Konstruktionen, als Vollglasbecken, wie Beton-oder Verbundbauweisen.

    Grüße ... Klaus

    Wir haben 20 Pumpen mal zum Testen von SICCE bezogen. Werde mich hier an dieser Stelle nicht weiter darüber äußern. Nur, wer noch welche haben will, kann sich bei mir melden. Wir geben (sind neu und originalverpackt) die ab zum halben Preis, aber ohne jegliche Garantie.

    Grüße .. Klaus

    ... nun, die meisten Planungsfehler liegen nicht in der Beleuchtung, sondern in falscher Verrohrung und Pumpen mit einem geringem Wirkungsgrad. Lampen gehen nach einer kalkulierbaren Zeit aus, und verbrauchen mindestens den halben bis 2/3 des Tages, keinen weiteren Strom. Pumpen laufen rund um die Uhr. Daher sind Pumpen immer der größte Kostenfaktor beim Unterhalt einer Meerwasseranlage. Ich verstehe daher die vielpraktizierte Methode nicht, seine Korallen lichttechnisch zu Hungerkünstlern erziehen zu wollen und auf der anderen Seite, Technik zu verwenden, die dermaßen unwirtschaftlich ist und die Energiekosten gleichermaßen in die Höhe treibt, die beim Lichtsparen, vermeintlich eingespart wurde.
    Wer druckseitig mit Winkeln verrohrt, anstatt Bögen hat pro eingesetztem Winkel, anstatt Bogen, 8 % Wirkungsgrad verschenkt. Bei 5 Winkeln, schon 40 %, Durchsatz/Strömung, die den Korallen fehlen und dem Energieversorger, nutzen. Wenn Strömungs-oder Förderspumpen, 10-20 Meter entfernt, in einem separatem Raum installiert werden müssen, weil sie so laut sind und nicht in unmittelbarer Nähe des Aquariums stehen können, hat schlichtweg falsch geplant.
    Wer ein großes Becken plant, sollte sich immer darüber im Klaren sein, was unterhaltstechnisch auf ihn zukommt. Eine große Anlage bezahlen, tut einmal weh, aber sie über mehrer Jahre unterhalten, ist eine vollkommen andere Sache. Manchem Forumuser hier, dürften Meerwasseraquarianer bekannt sein. die sehr große Becken installiert haben und von denen man plötzlich nichts mehr hört oder liest, wie von A.P.... Deshalb, lieber eine Nummer kleiner geplant, vernünftige und ausreichend dimensionierte Technk verwenden und dann wird das auch was, mit dem Traumbecken. Die hier vorgestellten Becken von Ontherox oder SvenB, glänzen durch eine exellente Anlagenplanung und professionell aufgebaute Technik. Engagierte Aquarianer halt, das sieht man sofort. :thup
    Daher brauchen die beiden sich keine Sorgen zu machen, dass die Becken nicht laufen werden, denn der Grundstock und das Engagemant, sowie das Verstandniss für das Wesentliche, sind vorhanden..

    @Bilder einstellen...
    wir verlinken unsere Bilder auf Photobucket und pixeln sie vorher auf 900x750 runter. Das hat dann eine anschauliche Größe und Photobucket läuft seit Jahren, tadellos. Und da es grad so schön passt : ... auf dem Bild unten haben wir eine 20.000 Liter Pumpe getestet. Was von 20m3 Leistung übriggeblieben ist, sieht man auf dem 2. Bild. Bei 210 Watt Stromverbrauch, wohlgemerkt und nahezu keinem Gegendruck, da Closed-Loop-Testprüfstand... Soviel zum Thema Wirtschaftlichkeit bei Förderpumpen. Oder anders ausgedrückt : Werbung und Wahrheit.

    Grüße ... Klaus


    @Simm...
    das Messebecken hatte als Option, polierten Klavierlack, mit Metallglimmer. Teurer gings nicht mehr. Mit Standartlackierung oder Verkledung in Naturholz würde so ein Becken ( mit dreiseitigem Rücksprung ) include all, in Komplettausstattung, also mit Pumpen, Lampen Schäumer, filteranlage, PU-Deko, Riffkeramikdeko, Lieferung und Inbetriebnahme, Nachfüllbecken, Salzwassertank, Strömungsanlage, 2 x 400 Watt Photon, um die 25.000.- Euro kosten. Bei Klavierlackoptik zuz. +/- 8.000.- Euro.

    Die RD2 Preise werden in Kürze veröffentlicht. Die ersten Pumpen laufen nun über ein Jahr und nach einigen Updates gehen die nun in die entgültige Serienfertigung. Es laufen bereits 148 Pumpen an Aquarienanlagen und Teichen. Der Ocean-Simulator bekommt gerade eine neue Softwareversion upgedatet und ich denke mal, noch diesen Monat geht es los.
    Es gibt die RD2 in zwei Größen :
    16 m3 mit 7 Meter Steighöhe
    20 m3 mit 10 Meter Steighöhe
    und es kommt dieses Jahr noch eine 25 m3 mit 14-15 Meter Steighöhe auf den Markt, sowie die Schraubenpumpe mit 50 m3, als reine Strömungspumpe, die vor-und rückwärts laufen kann.
    Das alles, wie bei RE üblich, erst nach ausführlichen Dauerläufen unter extremen Bedingungen.... wie auf dem Bild unten ersichtlich.....

    Grüße .. Klaus

    Hi zusammen...
    wir warten auf die Frontscheibe, bevor es weitergeht.......

    @jens...
    es funktioniert doch...... wenn nicht, ziehe ich die Entwicklung der Schraubenpumpen vor.... es ist, glaube ich, nur eine Frage der Pumpenleistung und Anordnung der Löcher......

    Herr Luther hat bereits den Auftrag erhalten, für dieses sp. Aquarium, eine Komplettdeko zu machen, einen Riesenstein, komplett auf Stelzen stehend, wo das Wasser/Strömung komplett durch den Stein, blasen kann. Es würde keinen Sinn machen, eine laminare Strömung aufzubauen und das Aquarium wie auf einer Geröllhalde mit Steinen, zuzuschütten. Weniger ist manchmal mehr.....

    Grüße .. Klaus

    Nun, wer Wert auf sehr gute Dosierpumpen legt, sollte mal hier schauen....

    http://www.prominent.de/DesktopDefault…930_read-38083/

    ist echte Industriequalität und die laufen 20 Jahre am Stück durch. Schlauchdosierpumpen verwenden wir nicht mehr, da die Schläuche von Zeit zu Zeit, ausgetauscht werden müssen.
    Es gibt Membrandosierpumpen, z.B. von Iwaki oder Prominent, da kann man die Füllmengen programmieren, z.B. in 24 Stunden, tropfenweise 1 Liter Flüssigkeit xY nachdosieren......
    Wir verwenden diese Pumpen für automatischen Salzwasserwechsel, Nachdosieren von verdunstetem Wasser, Kalkwasserdosieren, Kalkreaktordurchlauf, Spurenelemente u.v.m.
    Diese speziellen Pumpen sind nicht billig, aber von der Qualität 1.A.


    Grüße .. Klaus

    Hi Sven..
    ich mußte Mittwoch dringend zum Flughafen (beruflich nach Spanien) ich habe erst gegen 12 Uhr erfahren, dass Du zu uns kommen möchtest und ich habe bis auf die letzte Minute auf Dich gewartet... was war los ? Verfahren ?

    Meine Handy-Nummer gebe ich Dir via PN.....

    Grüße .. Klaus

    Hi Pepe....

    die HastelloyC Räder sind erst letzte Woche, >endlich< an uns geliefert worden. Wir werden jetzt noch die Performance verfeinern und die letzten Feinschliffarbeiten, durchführen. Danach werden die engültigen Programme erstellt, abgespeichert und die Serienproduktion läuft an. Wie geplant, sollten die Supermarines ab Mitte September zur Verfügung stehen. Die entgültigen Preise werden nächste Woche bekanntgegeben.
    Hier die Bilder von dem entgültigem Auslieferungszustand der HastelloyC22 Schlingenräder. Wir weisen aber ausdrücklich darauf hin, dass diese Sonderanfertigungen, ausschließlich nur für Royal-Exclusiv-Abschäumer oder an Firmen, die mit uns zusammenarbeiten oder entwickeln, zur Verfügung stehen. Wir werden keinerlei Umbaumaßnahmen an Fremdfabrikaten durchführen, oder die Räder, einzeln verkaufen. Die Räder stehen in drei Größen zur Verfügung : 50 - 55 - 60 mm. Die HC-Räder sind ausschließlich nur für Red Dragon Pumpen verwendbar.

    Grüße . Klaus Jansen

    Hallo, Michael...
    es ist schon so, wie Ruedi schreibt : ... die Red Dragons machen 4 Meter Steighöhe, dass heißt, bei 4 Meter kommt oben nichts mehr an.
    Wir sind aber trotzdem immer wieder erstaunt, wieviele Red Dragons trotzdem als Kellerpumpen, eingesetzt werden. Meistens haben die User die Filterbecken einen Meter höher stehen und die Rückförderleitung nimmt den kürzesten Weg, ohne viel Winkel und Bögen, nach oben.
    Ich würde daher an Michaels Stelle, eine 12 er nehmen, oder eine regelbare RD2, die es mit 16 m3 / 7 mtr und 20m3/10 mtr. gibt. Der Vorteil aller Dragons : man kann sie untergetaucht, direkt im Filter installieren, das spart die komplette Ansaugverrohrung und man hört die Pumpen nicht, auch wenn das primär im Keller, wohl keine so große Rolle spielt.
    Die RD2 kann auch mit dem Poti auf die gewünschte Förderleistung eingestellt werden. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil....

    Grüße .... Klaus

    Hi Kadatz....

    die Rohrdurchführungen in den Seiten der Filteranlage sind nicht komplett alle belegt. Erfahrungsgemäß kommt mit der Zeit, zusätzliche Technik an ein Meerwasserbecken. Sei es eine Kühlmaschine, UV-Anlage oder ein zusätzlicher Wasserkreislauf zu einem neuem Becken, oder Nachzuchtbecken, die dann an dem Filter mit angeschlossen werden können. Besser ein paar Rohre als Reserve planen, als hinterher bohren. (Was problemlos beim Kunststoff-Filter möglich ist )
    Als Schwimmerschalter kommt ein Neigungsschalter aus der Industrie zum Einsatz, der auf 15 mm Niveuunterschied reagiert. Dieser schaltet dann eine Membrandosierpumpe ein, der tropfenweise, aus einem Osmosewassertank, das verdunstete Wasser, nachführt. Nachfüllanlagen, die mit Magnetventilen oder Pumpen, arbeiten, verwenden wir nicht, da zu unsicher. Gerade im Bereich Nachfüllwasser, passieren die größten Katastrophen. Ich kenne nicht wenige Meerwasseraquarianer, die aufgrund hängender Magnetventile oder Schwimmerschalter, ihre Becken dermaßen ausgesüßt haben, dass man Forellen darin hätte halten können... :grinning_squinting_face: Dehalb kommt für uns nur die tropfenweise Nachfüllung zum Einsatz...
    Der Wasserstand wird aufgrund der Trennscheibe zur 5 Kammer, ergo nur in der fünften und sechsten Kammer schwanken. In den anderen Kammers, ist der Wasserstand immer 100% gleich.....

    Unsere geplante Komplettanlagenserie, wird zw. 10-25.000.- Euro kosten, je nach Ausstattung und Größe.. Ab 15.000.- Euro ist die Strömungsanlage mit 2xRd16 + Controller, Black-Box-Filteranlage, Laminare Strömung, Becken (Glas oder Verbundbau) Verkleidung, Verrohrung, PU-Riffwand+Boden, Riffkeramikdeko, Auffangwanne, usw. im Preis inbegriffen. Man bekommt eine Plug-and play Anlage, die bereits steckerfertig geliefert wird. Wenn man sieht, was Komplettanlagen in großen Zoomarktketten kosten, in welcher Qualität die angeboten werden und was man für das gleiche Geld von Royal-Exclusiv bekommt, dürften wir nicht zu teuer sein. Wir kennen die Preise am Markt, sehr genau... Wir können zwar nicht billiger sein, bieten aber eben für das gleiche Geld, mehr innovative Technik und Qualität....

    Grüße ... Klaus