Beiträge von klaus Jansen

    @Stefan,
    bin zwar kein Elektriker, für meine Wannen habe ich aber vorsorglich 2 Hauptkabel, 5x6mm, legen lassen.
    Mein altes Becken wurde mit 2x2000er HQI und 4x1000er, beleuchtet dazu noch 22 Röhren, T8. Der Querschnitt 5x4,5mm wurde auch warm. Deshalb heute 5x6mm. Ist ein richtig schön fettes Kabel.

    Stefan... machst Du den Strom selbst und arbeitet evtl. mit einem Wärmerückgewinnungsgerät ? Du kannst so Deine Strom-und Heizkosten, um über 50 % reduzieren.....

    Grüße ... Klaus

    hier ist was für Dich .. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    http://cgi.ebay.de/NEU-DIESELGENE…1QQcmdZViewItem

    @Roger,... habs verstanden .. :wink :wink
    das wird so nicht gehen.... wie Du richtig vermutet hast,wird das Wasser sich den leichtesten Weg suchen, wenn eine Pumpe ausfällt. Die Y-Schaltung geht so nicht..... mit Rückschlagventilen wirst Du auch nicht Glück haben. Klar, die funktionierén Hundert mal super, wenn Du davorstehst und es immer wieder probierst.... :grinning_squinting_face: aber, wenn Du gerade beim Tauchen in Ägypten bist, da funktioniert das Rückschlagventil beim 101. mal nicht.... wollen wir wetten ?? :grinning_squinting_face:

    Was Du machen könntest, wäre eine sog. Tandemschaltung. Der Auslass Pumpe 1, bläst in Eingang Pumpe 2. Dadurch erhöst Du nicht nur um das doppelte den Pumpendruck, sondern hast auch die Sicherheit, daß, wenn eine Pumpe ausfällt, die zweite, zumindest den Wasserkreislauf, aufrecherhält.

    Grüße ... Klaus

    @Claude,
    ja... ich weiß es... in meinem Eingangsposting habe ich im spezifischen dargelegt, was heute Perennator sein soll. Wir beide wissen das, Claude und vielleciht auch noch eine Handvoll anderer Eingeweihter .... aber hat der nichtwissende User das Recht zu erfahren, wie am Markt zum Teil beschissen und betrogen wird ?
    Mag sein, daß es dem Zeitgeist entspricht, aber wenn fehlerfafte Silikone auf dem Markt sind, sollte man auch darüber posten dürfen. Wenn man als Forumbetreiber ständig Angst haben muss vor einer Klagefreudigen Wirtschaft, was bleibt dann noch ??

    Kollegiale Grüße ... Klauis

    Zitat

    Original von Crizz
    Nein, bloß keine Namen nennen!!
    Das wäre für das Kommende ggf. sehr ungünstig. Nichts wäre jetzt so unpassend wie eine Klage wegen Rufschädigung o.ä.

    Grüße
    Christian

    Das sehe ich aber nicht so ,
    ... mal abgesehen von der rechtlichen Seite, bin ich der Auffassung, dass durchaus auch Ross und Reiter genannt werden sollten, bei solchen Super-Gaus.... und auch darüber berichtet werden sollte, wie der Glasbauer sich in so einer Sache verhält. Carstens Aussage zufolge, soll der Glasbauer ja ihn direkt der Selbstzerstörung seines Aquariums, bezichtigt haben. Und da hört doch die Rücksicht auf, wenn eine so dermaßen unverschämte Argumentation, vor Gericht vorgetragen wird.
    Uns Anlagenbauern, sind durchaus die Namen der Beckenkleber bekannt, die überdurchschnittlich viele geplatzte Aquarien aufzuweisen haben.
    Der Sinn und Nutzen eines Forums dieser Art, liegt auch im wesentlichen, dem Schutz der Mitglieder vor solchen unseriösen Firmen.

    Wenn man mich fragt, wie Carstens Aquarium gebaut werden sollte, empfehle ich bei seinen Beckenmaßen : ... einen stabilen Unterbau, Trägerplatte 40mm Multiplex, Unterlage 10mm Neopren-Matten, 40 Shore Härte, Bauweise Stoßverklebung, Bodenscheibe 19mm-dreigeteilt,
    Seitenwände und Rückwand 15mm Floatglas, Frontscheibe Opti-White 15mm oder 2x10mm VSG mit sp. Aquarienfolie. Ringsumlaufende Streben mind. 12mm stark, 2 Zugstreben, 15mm stark und mind. 20cm breit, verklebt vor Ort, mit Olive V/1-schwarz, Alu-Kartuschen-Pressluftspritzen mit 2. Mann.
    Dass ein so gebautes Aquarium dann mit Sicherheit das doppelte oder dreifache von dem kostet, wie das günstigste Angebot, dürfte jedem klar sein. Ich schätze die Kosten für o.g. Konstruktion zw. 5 bis 6.000.- Euro... Die Frage, die man sich dann selber stellen muss, ob es immer unbedingt sinnvoll ist, immer den preisgünstigsten Anbieter zu nehmen. Gerade beim Unterbau und Aquarium selber, sollte man nicht sparen. Die Folgeschäden durch ausgelaufenes Salzwasser sind immens und stehen im krassen Verhältniss zur vermeintlichen Ersparniss eines Billiganbieters.

    Grüße ... Klaus.

    Zitat

    Original von Carsten Eilts
    Dann hat der Silikonhersteller ( Ich denke das darf ich sagen: es ist die Firma Illbruck die das wohl gängiste Silikon "Perenator" herstellt) mir das erklärt.

    Hallo, Carsten,
    zunächst mein aufrichtiges Beileid zu Deinem Supergau. Und auch ein Dankeschön, daß Du so offen darüber schreibst.

    In einem Punkt, möchte ich Dich auf folgendem Sachverhalt aufklären : ... die Firma Perennator wurde vor einigen Jahren verkauft. Bzw. der ...Name... Perennator, wurde nur verkauft. Perennator war ein ausgezeichneter, wenn nicht der beste Silikon, den man kaufen konnte. Die Fa. Illbruck hat sich den Namen gekauft, nicht aber die Rezeptur des V23/1. Soll heißen : .. nicht überall wo Perennator draufsteht, ist auch tatsächlich Perennator drin. Die Originalrezeptur wurde an eine spanische Firma verkauft, die nun den Orignal-Perennator-Silikon herstellt, nur unter anderem Namen. (Olive V/1)
    Zwischenzeitlich wurde der Name Perennator mehrfach weiterverkauft und anscheinend hat heute Illbruck den Namen für seine Silikone in Perennator umgetauft. Wir haben vor ca. 2 Jahren eine große Testreihe von allen käuflichen Silikonen gefahren : ... nur der spanische Silikon, also die eigentliche Originalrezeptur von Perennator, hat uns überzeugt. Illbruck und Elch sind durchgefallen. Das nur zur Info zum Sachverhalt, wie ich ihn sehe.
    Zum Aceton :
    es gibt unterschiedliche Reinheitsgrade beim Aceton. Der Original-Perennator-Reiniger, heißt , glaube ich, V40, ist ungeeignet um Glasaquarien zu reinigen, da er stark rückfettet. Reinigt man die Scheiben damit, und schaut die Scheibe gegen Sonnenlicht, liegt ein Schmierfilm auf der Scheibe, der nicht wegzubekommen ist. Wir reinigen die Scheiben mit sog. technischen Alkoholen, die nicht rückfetten. Nur so geht es.
    Das Deine Glaskanten fachgerecht gereinigt waren, wage ich zu bezweifeln, denn wer ein 3 Meter langes und immerhin 70 cm hohes Aquarium aus 12mm Gläsern baut, dem spreche ich die Kompetenz ab, überhaupt was vom Aquarienbau zu wissen. Die fehlenden Streben seien da nur am Rande erwähnt.
    Ich vermute weiterhin, dass der Silikon überlagert war. Auch wenn Silikone bis zu 2 Jahren in der Kartusche haltbar sein sollen, so verarbeiten wir nie Silikone, die älter als 6 Monate sind.
    Glaskanten dürfen generell nicht geschliffen sein, die verklebt werden sollen. Die Haftvermittlung wird um über 80% herbagesetzt, gegenüber Bruchkanten.
    Und, Carsten.... den Prozess gewinnst Du. Wenn der Glasbauer etwas Verstand , (oder auch Ehre ) hat, sollte er versuchen, sich mit Dir außergerichtlich zu einigen. Die Bauweise Deines Aquariums ist, soviel ich erkennen konnte, nicht nach der TÜV/DIN-Norm gebaut worden. Sollte es tatsächlich zu einem Prozess kommen, kann der Richter die Sache verkürzen, wenn er von Deinem Anwalt auf die Norm hingewiesen wird. Da gibt es Grundsatzurteile..... Richte Dich trotzdem auf mind. 2 bis 4 Jahre, Prozessdauer ein. Selbst wenn der Glasbauer den Prozess verliert, kann er Revision einlegen und das dauert. Mir sind mehrere Fälle namentlich bekannt, wo Aquarienbauer große Prozesse verloren haben, wo es zum Teil um Hunderttausende Euros ging. Zum Schluß wurden dann die Finger gehoben und die Kläger sind leer ausgegangen. Unter dem Namen der Frau, klebt dann der Glasbauer munter weiter, bis zum nächsten Gau... und so weiter. So läuft es doch heute.....

    Ich hoffe, dass Du Dich trotzdem nicht unterkriegen läßt und vor allendingen, nicht die Lust am Hobby verlierst...

    Grüße aus Köln ... Klaus

    ..wie ??? Ihr kennt Enzmann nicht ?? :smiling_face_with_sunglasses: :smiling_face_with_sunglasses: :smiling_face_with_sunglasses: :smiling_face_with_sunglasses: 8)...
    der wohnt in der Nähe von Geretsried, richtig, aber das 2000 Liter-Aquarium hat er mal gegen ein 6000er getauscht... ist allerdings auch schon 2-3 Jahre her....
    Der Tegernsee ist aber noch ne Ecke weiter weg, Geretsried liegt ca. 20-30 Km hinter München, Richtung Tölz, na da, wo euer Stoiber herkommt, direkt neben Wolfratshausen.. :grinning_squinting_face:

    Grüße .. Klaus

    micha, ...

    schönen Urlaub .. :wink :wink :wink :wink.. und bring ein paar Knallbunte Steinkorallen in der Thermoskanne mit, aber lass Dich nicht erwischen .. :smiling_face:
    PS : ... tolles Beckenmaß... 100 cm Tiefe.. :respekt:

    Klaus

    .. und so sah die gleiche Ecke, vor dem Ausschäumen aus...


    dieses 6000 Liter Aquarium ist heute, 2 Jahre später ein Total-SPS-Aquarium eines bekannten Aquarianers aus dem Münchner Großraum. Werde mal versuchen, Bilder vom heutigen Zustand des Beckens zu bekommen. :smiling_face:

    Grüße .. Klaus

    Zitat

    Original von Resa
    Klas Jansen (Royal-Exclusiv) macht sollche Rückwände mit einem Bauschaum, mit welchen er es macht wird sein Geheimniss bleiben
    da er Meerwaserbeständig und Lebensmittelecht sein soll.
    Cu resa

    @Resa .
    das mit dem Bauschaum war eine Beleidigung ... :base: .. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: Nein, im Ernst..es ist kein handelsüblicher Bauschaum, sondern eine nach unserer Rezeptur hergstellte Sondermischung, der im Besonderen UV-fest, ungiftig und lebensmittecht und extrem dicht ist. Herkömmliche PU-Schäume sind gänzlichst ungeeignet für Meerwasseraquarien, da das Treibmittel und enthaltene Xylol, noch nach 10 Jahren ausgast. So hat Meerwasser Böttcher in Pulheim, sein großes Schaubecken nach wenigen Jahren Standzeit, wieder komplett leerräumen müssen, weil der einen normalen PU-Schaum verwendet hat und dieser nachweislich negative Auswirkungen auf die Anlage hatte.
    Die Verwendung einer PU-Riffwand ist ausschließlich dem persönlichem Geschmack des Aquarianers unterworfen. Für uns gibt es aber keine andere Möglichkeit, die häßliche Technik im Meerwasserbecken, zu verkleiden.... wir gehen heute sogar hin und verzichten völlig auf Bodengrund und schäumen die Böden aus. Nach meinem Verständniss, wachsen Korallen nicht im Sand sondern vornehmlich auf Felsen. Ein geschäumter Boden wird sofort von Korallen als Ersatz angenommen. Und, ja, stimmt, es ist ein künstliches Material, aber dazu zählt Glas, Silikon, PVC-Rohre und alles andere im Meerwasseraquarium auch zu. Dass auch Seeigel nicht gepflegt werden sollen, stimmt auchh. Diese haben die Schaumwand zum Fressen gern. Ich kenne ein Becken, da haben Diadem-Seeigel die Wand bis zum Glas runtergefressen und verdaut... und die Igel leben noch heute. Mahlzeit.. :mauer:

    Anbei noch ein Bild einer Totaldeko beim Süßwasserprobelauf...undekoriertes Becken...

    Grüße aus Köln ... Klaus

    Hallo, Thomas,
    ich kann mich Robert Bauers Einschätzung zu Herrn Coenen nur anschließen.... ich kenne Herrn Coenen selbst. Bei einigen Zoofachgeschäften in unserer Umgebung, + Meerwasserfreunden in Deutschland und auch bei uns, hat er Hausverbot....

    Stefan Philipp und Andre Jonas, kenen wir auch beide..... da bist Du gut beraten, wenn einer der beiden Dir helfen sollte.

    Grüße ... Klaus

    @Klumpi,
    lass mal schön die Finger von der sog. Grottenkeramikk. Das ist Schlacke aus einem Hochofen und enthält metallische Einnschlüsse. Ich habe das vor 15 Jahren mal selbst verwendet und bereits nach 6 Monaten wieder entfernen müssen, weil teilweise die Klumpen rostbraun sich zu verfärben begannen. Sog. Grottenkeramik wird von verschiedenen Herstellern angeboten, soll aber aus ein und derselben Abraumhalde, stammen...

    Grüße .. Klaus

    Zitat

    Original von Jens Kallmeyer
    dann vergiss es, die Lieferzeiten hier auf ALLE Teile von denen liegen so bei ca. 6 Monaten, bei Royal Exclusiv soll es aehnlich sein,
    Gruesse
    Jens

    :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :wink :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Jens,
    das liegt nur daran, daß wir niemals damit gerechnet haben, dass die BK Abschäumer mal so ein Renner werden. Leider hast Du Recht... wir könnten in die USA wesentlich mehr verkaufen, als wir derzeit produzieren. Die sind ja geradezu verrückt nach deutschen Meerwasserprodukten ... :winking_face_with_tongue:

    Steffen,
    ich würde auch keine Produkte, die für 60 Hz ausgelegt sind, hier anschließen. Wir haben eigens ein Stromaggregat aus den USA importiert, um die Pumpen auf amerikansiche 110 Volt/60 Hz, testen zu können. Es sind schon gravierende Unterschiede, ob eine Pumpe miit 50 oder 60 Hz läuft. Die amerikanischen Impeller sind kleiner im Durchmesser. Entweder laufen die Pumpen nicht an, wie Jens richtig bemerkt hat, oder sie sind permanent überlastet und leben nur kurz...
    Was genau willst Du denn importieren ?? Ganz abgesehen von den Ami-Steckern.... :face_with_tongue:

    Grüße aus Köln ...... Klaus

    .... und in den Tüten sitzt auch kein Bakterienschleim... Ich bin auch immer wieder verwundert, welche Biologie sich in den Rohrinnenwänden mit der Zeit bildet. Schneide mal nach Jahren ein Rohr raus und Du wunderst Dich, was sich da alles gebildet hat. Ganze Röhrenwurmkolonien habe ich schon gefunden. Ist mir ein Rätsel, wie die da überleben konnten.

    Grüße ... Klaus

    Peter..
    theoritisch ja, praktisch wird es schwierig, aufgrund Deiner engen Platzverhältnisse.. Die White Line sind noch eine Ecke größer als die Red Dragons. Bestenfalls unter der Aquariumplatte, könnte man sie hängend installieren. Dazu müßte aber die halbe Verrohrung bei Dir geändert werden...
    Der Vorteil aber ist, daß Du zum einen, mehr Strömung hast und zum anderen, impulsen, intervallen, absenken oder sonstwas, machen kannst. Erfahrungsgemäß ist in reinen Steinkorallenbecken, die Strömung mit der Zeit immer zu wenig, weil die Korallen das Aquarium strömungstechnisch, zuwachsen...

    Grüße ... Klaus

    Hallo, Stefan,

    das Phänomen der schlagartigen Redoxstürze habe ich an meinem eigenem großen Riffbecken machen können. Dort war eine Selzle-Redoxmessung montiert und der Fühler war in ein Druckrohr verbaut, welches eben im Wechsel lief. Je länger das Wasser in den Rohren stand, desto höher waren die Redoxsprünge. Ins Minus sind sie allerdings nie gefallen, aber um bis zu 200 Zähler gingen sie schon nach unten. Wenn Du Deine Messungen nur im Becken oder gar im Filter machst, wirst Du diese Sprünge sicher nicht so beobachten können, da sich das Gammelwasser ja schon mit dem Beckenwasser vermischt hat. Bei Direktmessungen in den Rohren, wirst Du das garantiert so auch beobachten können. Die Sprünge waren auch nur sehr kurzfristig, nach 30 Sekunden, krabbelte der Wert wieder hoch und nach wenigen Minuten war der alte Wert wieder erreicht, der immer um die 380 lag. Auch wenn wir heute keine Redoxmessungen mehr durchführen (sinnlos) so war das für mich ein deutliches Anzeichen dafür, das stehendes Meerwasser, innerhalb von 20 Minuten umkippt. Ich habe das sehr ausgiebig getestet und konnte feststellen, dass die Obergrenze bei max. 15 Minuten lag, bis das Wasser anfing umzukippen..
    Da ich so meine eigene Theorie in der Kontinuierlichkeit in der Meeresaquaristik pflege, waren diese Sprünge nicht tolerierbar und wurde auch geändert. Das Wasser darf auf keinen Fall stillstehen, es reicht, wenn die Pumpe auf 10-15 % runtergeregelt wird, z.B. im Nachtmodus, um einem Stillstand vorzubeugen. Je länger die Rohrleitungswege sind, desto schlimmer die Auswirkungen.
    Das mit Deinem Kühlschlauch würde ich unbedingt überprüfen .. :winking_face_with_tongue:
    Das Problem ist, das es zur Zeit keine Steuerungen für externe Pumpen, wie Deine Specks, gibt, wo man solche Regelungen durchführen kann. Es gibt zwar Frequenzumrichter, wo man Pumpen runterdimmen kann, aber in der Regel haben die keine Steuerungen sp. für Meerwasseraquarien.
    Da wir unser eigens L-Aquarium mit einem Wellen/Strömungssimulator ausstatten wollen, werden in Kürze solche Steuerungen auf den Markt kommen, wo man bis zu 4 externe Förderpumpen, wie eine White-Line, ansteuern kann. Der Umrichter ist bereits in der Steúerung integriert. Vorgesehen sind die Steuerungen für Pumpen bis 800 Watt Nennleistung. Sie haben : LCD-Anzeige-blau weiß - Folientastatur - Einphasiger Eingang - Motorensoftstart -updatefähige Programmierung - elektronische Einschaltstrombegrenzung - Busfähig bis 4 Motoren - Drehzahlanzeige - Fördermenge -Intervallanzeige - Betriebsstunden/Inbetriebnahmeanzeige, usw....

    Mit solch einem Strömungsgenerator ist es dann möglich, das gesamte Strömungsmanagment zentral zu steuern. Auf interne Strömungspumpen kann dann verzichtet werden. Strömungsstillstände in den Rohren gibt es dann nicht mehr, es sei denn der User stellt das Poti für Minmal-Drehzahl auf null.. Im Besonderen ist es bei entsprechender Verrohrung auch möglich, die Strömung in die unteren Aquarienregionen zu ermöglichen. Ein oft vergessener Faktor, bei SPS-Becken. Im Besonderen neigen viele SPS dazu, unten abzusterben, wenn zuwenig Strömung von unten kommt. Das jedenfalls ist die Aussage eines Korallenzüchters aus unserer Gegend.

    Grüße ... Klaus

    Mike,
    Topffilter sind generell ungeeignet, um Schwebeteilchen zu entfernen. Bereits nach 24 Stunden, fangen die mühsam aufgefangenen Schmutzteilchen sich an zu zersetzen und der Filter wird ein Umwandler. Schwebeteilchen bekommt man mechanisch nur mit sog. Schnellfilterpatronen, raus. Sind die Patronen zu, müssen sie gewechselt werden. Je nach Ausführung und Einbaulage der Patronen kann das oft sehr mühsam sein.
    Alles in allem aber, ist das ein Kampf gegen die Natur, den Du so nicht gewinnen wirst. Man sollte die Ursache für die Entstehung der Schwebeteilchen ausfindig machen. Bei relativ kleinen Aquarien mit geringer Tiefe, sind die Schwebeteilchen zu vernachlässigen. Bei tiefen und sehr tiefen Aquarien, müssen konstruktive Begebenheiten, berücksichtigt werden, sonst sieht das Wasser immer wie Nebel aus. Im Besonderen verwenden wir bei tiefen Aquarien, helle Rückwände. Dunke Hintergründe verstärkenm den Trübungsefeekt, weil die Trübstoffe immer heller sind, als der Hintergrund. Ein weiterer Faktor ist das Licht : .. wird im Frontbereich heller beleuchtet, als im Hinterbereich, reflektieren die Trübstoffe das Licht und bei Verwendung eines dunklen Hintergrundes, wird der Effekt noch weiter verstärkt. Dann sollte man auch überlegen, auf hohe Sandschichten und Grundeln zu verzichten.
    Sehr hilfreich ist dann auch noch, das Wasser auf eine hohe Oxydationsstufe anzuheben, so das die Trübstoffe wegoxydiert werden. Das geht nur mit Ozon und einem guten Abschäumer. Auch Kohlefilterung kann da helfen, die Oxydationsstufe anzuheben.
    Sedimenttrübungen ist öfter ein Problem bei neueingerichteten Anlagen, als bei älteren, die sich bereits auf einer hoihen Oxydationsstufe, befinden.

    Grüße .. Klaus

    @Florian,
    ja.. in Kürze... sollte das System serienreif sein, werden wir das hier im Meerwasserforum.com, erstmalig vorstellen. Alles vom feinsten, soviel wird garantiert.. In 4-6 Wochen müßte die Anlage fertig sein.

    Grüße ... Klaus

    @Seven.
    mit Kugelhähnen wirst Du nur sehr schwer den Wasserstand regulieren können. Hier ist ein Verstellen nur mit leichtem Ruckeln möglich, was aber dann entweder zuviel oder zuwenig ist. Es grenzt mehr an Glück, als einem gezieltem Einstellen, mit Kugelhähnen eine Rücklaufkammer, zurückzustauen.
    Wir verwenden ausschließlich nur sog. Schrägsitz-Feinabsperrhähne der Fa. +GF+ Die haben sich bewährt und sind sehr zuverlässig und wartungsarm. Leider sind sie nicht ganz billig, um die 100.- Euro kostet so ein 40mm-Ventil. Andere Hersteller machen es billiger, bis 50.- Euro runter, würde Dir aber davon abraten, weil besonders gern die Spindeldichtung anfängt zu tropfen. Bei +GF+ Ventilen hatte ich das noch nie.
    wie der Name schon sagt, wird mittels eines Feingewindes, ein Ventil in die Flussrichtung geschraubt, wordurch ein äußerst feinfühliges Einstellen möglich ist. Auf dem Bild siehst Du oben einen solchen Hahn, beim Rückstauen einer Ablaufkammerleitung 40 mm...

    Grüße ... Klaus

    @Florian,
    ich würde die Pumpen durchlaufen lassen.
    Hinzu kommt noch, daß wegen Sauerstoffmangel, das Wasser in den Rohren umkippt, sollte es denn länger als 15 Minuten in den Rohren, stehen. Hättest Du ein Redoxmeter am Becken, könntest Du beobachten, wie der Redox kurzfristig um mehrere hundert Einheiten, nach unten rauscht, wenn die Pumpe wieder eingeschaltet wird. Das Ganze trägt nicht unbedingt zur Mileustabilisierung bei, wenn dauernd solche Schläge in die Beckenbiologie, stattfinden. Man sollte zumindest die Pumpen mittels Frequenzregler auf ca. 10 % Mindestdrehzahl laufen lassen. Bedauerlicherweise lassen sich die Red Dragon Pumpen nicht frequenzregeln. In Kürze bringen wir aber einen Wellensimulator mit 2 gekoppelten White-Line Pumpen und einem Wellengenerator, auf den Markt.

    Grüße .. Klauis

    Zitat

    Original von Kadatz
    Hallo Klaus Jansen,

    wie ist der optimlae Wasserstand in der Kammer für den Abschäumer?

    Inzwischen habe ich so viele Varianten gezeichnet ich denke das ich jetzt eine gute Lösung habe. Der Abschäumer könnte dann wie die Serie gebaut werden und keine Sonderkonstruktion. Das einzige wäre die Höhe auf 60 cm kürzen. Aber das geht doch relativ problemlos, oder?

    Gruß
    Stefan Kadatz


    ....der optimale Wasserstand betr. 20-25 cm.... Mindestwasserstand = 15 cm, max.-Wasserstand = 30 cm. Ist der Wasserstand unter 20 cm, sollte auf die regelbare Wasseransaugdüse, ein 40mm Bogen gesteckt werden, da die Düse ansonsten Luftstrudel zieht. Es muss ein Bogen sein, ein 90 Grad Winkel geht nicht, da er die Eintrittsgeschwindigkeit in die trompetenförmige Düse, zu stark herabsetzt.......
    60 cm Schäumerhöhe ist kein Problem

    anbei ein Bild von einem 250er BK mit optimalem Wasserstand 25 cm...

    Maximaldrehzahl : .... 5000 Umdrehungen... und der Motor ist immer noch sehr leise.

    der Gleichrichter / Trafo, um aus 23o Volt/50 Hz, 24 Volt-Gleichstrom zu wandeln. Der Motor ist daher völlig frei von dem nervtötendem 50-Hertz-Brummen....

    die Regelelektronik : .... mit Poti.... das Ganze hier noch im Rohzustand. In einer evtl. Serienfertigung, wird die komplette Technik in einem Gehäuse, untergbracht. Die Elektronik, der Inverter, Tacho und Poti sind noch zusammengewürfelte Serienteile, es ist aber geplant vorgenannte Komponenten, aus einer Hand, von einer Hamburger Elektronikforma, bauen zu lassen.
    Die Prototypenteile sind fast unbezahlbar.... und so nicht zu verwenden. Aber für die Machbarkeitsprüfung, reicht es....

    Sollten die ersten externen Pumpen mit dieser Technologie zu einem realistischem Preis herzustellen sein, werden umgehend Tauchmotoren gebaut.... die ersten Wicklungen sind bereits bestellt.
    Als Teichpumpen für Süßwasseranwendungen, werden die BDC-Motoren noch in diesem Jahr, in Serie gehen.

    Demnächst wird der erste Prototyp der neuen Motorentechnologie am Laufen sein. Der unten abgebildete Gleichstrommotor hat eine Leistung bis max. 200 Watt, ist nahezu geräuschlos, mit einem Poti stufenlos regelbar von 0 - 5000 upm.
    Der erste Anwendungszweck wiird ein Dispergatormotor mit Titan-Nadelräder sein, der stufenlos in der Drehzahl verstellbar ist. Anhand eines Tachogebers ist die Drehzahl ablesbar.

    Da es diese Motorentechnologie noch nicht als Tauchmotoren gibt (da arbeiten wir auch sehr intensiv dran ) wird dieser Motor mit einer ultra-ausgewuchteten, Spezial-Magnetkupplung ausgestattet. Alle Pumpenspezifischen Teile werden aus dem Vollen gefräst und im Besonderen auf Unwuchten, geprüft. Bei hohen Drezhalen ist es unabdingbar, exakt gefräste und gedrehte Komponenten, zu verwenden....

    Der erste Anwendungszweck, wie gesagt, regelbare Dispergatormotoren für externe Abschäumer. Da alle Motoren einen Sanftanlauf haben, mit einer Rampe von ca. 6 Sekunden von null bis Höchstdrehzahl, kennen diese Motoren keine Anlaufschwierigkeiten. Daher ist die Dispergatorpumpe auch gleichzeitig als Förderpumpe am Abschäumer einzusetzen, d.h. auf eine externe Treiberpumpe, kann verzichtet werden
    Dank der höheren Drehzahl als alle auf dem Markt befindlichen Mitbewerbermotoren, wird die Blasengröße unerreicht klein sein, was die sanfte Abschäumung erheblich verbessern dürfte..Das Ganze auch noch mit einem sagenhaft geringem Stromverbrauch.... der unten abgebildete Motor, läuft im Leerlauf bei 4000 Umdrehungen mit nur 28 Watt ... :winking_face_with_tongue: :winking_face_with_tongue: :winking_face_with_tongue:

    Erstes Bild :
    der digitale Motor in Gesamtgröße mit aufgesetzter Magentkupplung, im Rohzustand ohne Pumpengehäuse....

    handliche Baugröße, und extrem leise. Noch viel leiser, als die Red Dragon Pumpen..

    Drehzahlanzeige mit integriertem Tacho.... Standartdrehzahl von herkömmlichen Elektromotoren 2.800 bis 2.900 upm.

    Stefan...
    aber den Topf machst Du schon sauber, oder nicht ??

    ... werde gleich mal was im Thread : ..Neues aus dem Prototypenbau posten. Das dürfte für Dich interessant sein... :wink

    das was Du ...Kackhahn... nennst, heißt bei uns : ... Absorbat-Ablasshahn und ist heute serienmäßig an den BK-Abschäumern, eingebaut. Wir waren es leid, ständig die Abschäumertöpfe zurückzubekommen und die Garnitur nachträglich einbauen.... Heute also, serienmäßig... =)

    Klaus

    Grüße .. Klaus

    @Kadatz...

    Bernd hat Recht.... das Auslaufrohr ist beim Bubble-King grundsätzlich ein Teleskoprohr, d.h. es läßt sich in der Höhe verschieben. Der Tiefste Punkt ist 34 cm, der optimale Punkt, 38 cm, die Maximal-Ausschiebhöhe ist 45 cm, da läuft er allerdings dann schon über..

    Die Teleskoprrohre dienen zum einen, für das einpegeln des Abschäumers auf den Filterwasserstand und zum anderen zum Einstellen der Wasser-Luft-Trennschicht im Konus. Die Keilrohre im T-Stück sollten nur für die Feineinstellung des Schaumrohres, verwendet werden. Man sollte somit nicht, das Teleskoprohr auf 34 cm unten lassen und versuchen, den Wasserstand über die Keilrohre, hochzuzwingen. Das würde zwar theoritisch gehen, da aber die Keilrohre dann den Auslauf nahezu geshclossen haben, besteht die Gefahr, das der Schäumer überkocht.
    Grundsätzlich, den Wasserstand im Schäumer über das Teleskorohr, die Schaumeinstellung im Steigrohr mit den Keilrohren, einstellen.
    Die vielen Justiermöglichnkeiten sind zu Anfang etwas verwirrend, wenn man aber einmal hinter das System gekommen und verstanden hat, ist der BK sehr individuell einstellbar. Der User kann selbst entscheiden, ob er mit hohem oder geringem Wasserdurchsatz fährt, viel oder wenig Luft, mit oder ohne Ozon, trocken oder nass schäumen möchte, usw... alles ist möglich...

    @Stefan,
    wir verwenden super-schnell-auflösende Chlortabletten. Damit halten wir auch unser Salzwasser im Abschäumer-Prüfstandbecken, keim-und algenfrei. Drauf gekommen sind wir, als wir einen gebrauchten Abschäumer, der total versifft war, in dieses Becken gestellt haben und nach max. 15 Minuten war der blitzblank. Selbst die Kalkalgen waren vollständig verschwunden. Nach über einem Halben Jahr in der Chlorlauge, konnten keinerlei Oberflächenbeschädigungen festgestellt werden, ergo wurde die Freigabe, erteilt....

    im übrigen, schäumt ein Bubble King selbst bei extremster Reinigungsfaulheit noch ab, wie nachfolgende Bilder, beweisen. Auf die Frage, wann denn der 300er intern zuletzt gereinigt wurde, kam als Antwort.. ...( Originalton Kunde : ... Booaah... i woas´es garnimmer.... vorm hoalben Johr ).. :wink :wink


    @ Bernd,
    quasi nie, ist so eine Aussage. :face_with_tongue: :face_with_tongue: :face_with_tongue: ....den Topf einmal wöchentlich säubern, wenn der Schäumer dunkel steht, ergo nicht veralgt, reicht alle 1-1,5 Jahre, steht er im Licht, alle 8-12 Monate. Dank der nun serienmäßig angebrachten Absorbatablassvorrichtung, sollte der Topf vor abschrauben vom Gewinde, komplett geleert werden. So muss man nicht mit randvollem Topf, bis zum nächsten Waschbecken, quer durch die Wohnung wandeln und hoffen, daß nichts auf den Fußboden schwappt.. :face_with_tongue:

    Zur Geamtreinigung : ... Motor vom Silikon-Entkopplerschlauch abziehen, Topf abschrauben, Teleskoprohr rausziehen. Dann erst den Schäumer rausholen. Und nun ein Insidertip :
    man nehme einen großen Behälter, z.B. Spiesbütt o.ä. Man fülle Leitungswasser ein, bis der Abschäumer komplett unterwasser steht.
    Und nun ein Geheimtip : . 1-2 handelsübliche Chlortabletten aus dem Schwimmbadbereich zugeben und sich dann erfreuen, wie das Chlor sämtliche Verunreinigungen auflöst. Selbst Kalkalgen werden rückstandsfrei zersetzt. Nach ca. 20 Minuten den Schäumer rausnehmen und mit klarem Leitungswasser abspülen.... fertig.. =) ohne einen Lappen oder eine Bürste in die Hand zu nehmen, sieht der BK aus wie neu. Wir weisen ausdrücklich daraufhin, dass diese Reinigungsvariante nur für die Bubble-Kingabschäumer geeignet ist Für Fremdfabrikate übernehmen wir keinerlei Verantwortung. Die Chlorreinigung ist von uns getestet und nur für die BK freigegeben worden.

    Grüße ... Klaus