Thomas Chronz...
gut... dann versuchen wir es mal...
@Thema .... Lebendgestein, noch zeitgemäß ?
zuallerserst sollte man klarstellen, dass es sicherlich genügend Becken gibt, die mit LS hervorragend laufen, keine Frage. Ivan Lässers Becken ist da so ein Beispiel, dass es auch gutgehen kann. Dennoch ist Ivan kein Beispiel im normalen Sinne.Hier handelt es sich um einen hochmotivierten Aquarianer, der sicherlich viel Zeit in sein Hobby investiert und der einen sog. salzigen Daumen hat, was heißen soll, dass er sicher morgens beim ersten Blick in sein Becken, sieht, was fehlt.
Diese Aquarianer gibt es. Sie betreiben erfolgreich DSB-Aquarien, Schlammfilter-Aquarien, Algenaquarien und eben auch Aquarien, die rein biologisch, gefiltert werden. Nur : ... das ist eben nicht die große Anzahl Aqurianer, die vorgenannte Eigenschaften, besitzen. Diesen Aquarianern und im Besonderen dem Anfänger muss man ein System in die Hand geben, dass ohne großen Aufwand zum Erfolg führen kann. Es ist ein großer Irrtum zu glauben, dass Aquarianer mit einem dicken Geldbeutel, auch zwangsläufig Erfolg haben werden, sprich den Erfolg kaufen können. Das ist garantiert nicht richtig. Wer nicht die Zusammenhänge eines Meerwasseraquariums versteht und sich auch nicht die Mühe macht, diese zu lernen, wird nie ein guter Meerwasseraquarianer. Der Blick in Ebay, offenbart die Niederungen, wie Becken aussehen können, die Leute pflegen, wo schon der Händler versagt hat, weil die komplett falsche Technik verkauft wurde, wo im wesentlichen die Gewinnoptimierung im Vordergrund stand, als denn fachliche Kompetenz.
Ein gut funktionierend Becken hat also nicht viel mit Geld zu tun, sondern ausschließlich der Wahl der richtigen Komponenten.
Zusammenfassend kann ich auch unsere Philosophie auf einen kurzen Nenner bringen :
1. viel Licht,
2. viel Strömung
3. wenig biologisch aktive Oberfläche...
Wobei wir beim letztgenannten auch direkt beim Thema sind. Lebendgestein als solches lebt nicht. Wir erhoffen uns eine Wundertüte vom LS. Das kann passieren, oder eben auch nicht. Das ist schon der erste Widerspruch. Denn der Faktor Hoffnung, ist ein unberechenbarer Faktor. Auf deutsch heißt das : ... niemand hat oder kann Einfluss darauf nehmen, auf die Qualität von LS, das bestellt und geliefert wird. Wenn man Gestein direkt von den Sammelgebieten importiert ist es reine Glückssache, ob das Gestein wirklich gut ist, oder nur für den Container taugt.
Ein Beispiel aus der Praxis : ... vor einigen Jahren war ich zu Besuch bei einem holländischem Meerwassergroßhandel. Dort standen in einer Ecke ca. 100 bis 150 Styroporboxen voll mit Indonesien-LS. Als ich 4 Wochen später wieder zu Besuch war, standen die gleichen Boxen noch immer in verringerter Stückzahl in den Räumlichkeiten, rum. Auf meine Nachfrage, ob es sich um neu gesendetes Material handelt, wurde dies verneint. Man bestelle grundätzlich 5 Tonnen LS, weil man dann eine gute Frachtrate bekäme. Das Gestein wird dann nach und nach verkauft.
Mein persönliches Fazit : ... was lebt dann noch, wenn das Gestein womöglich allein beim Großhändler, vier Wochen in einer Ecke gestanden hat. Ganz zu schweigen, wo das Gestein herkommt. Da war ich früher auch schonmal zu Gast, bei den Herren Exporteuren. Da kann das Gestein schonmal stundenlang am Strand unter der prallen Sonne liegen, um dann danach in bläulich schimmerndes Faulwasser in riesigen Betonwannen, weiter gelagert zu werden.
So... dieses Gestein kauft Ihr dann und stellt das voller Erwartung in eure Becken. Dieses Gestein wird dann erstmal in euren Becken so richtig schön ausfaulen, das Beckenwasser komplett vergiften und mit Algennährstoffen soweit anreichern, dass ihr monatelang mit div. Algenplagen zu kämpfen habt.
Hier muss man auch unterscheiden, für welche Beckengröße man gefahrlos noch LS verwenden kann. Ich zitiere mal so ab 1000 Liter-Aquarien, wird´s heikel, wenn die Deko total aus LS bestehen soll. In ein Nano-Becken einen Brocken LS gelegt kann sogar sinnvoll sein, aber ab einer bestimmten Beckengröße, nicht mehr.
Das geringste Risiko besteht für den Käufer, wenn er denn bereits ausgefaultes Gestein, bei seinem Händler erwerben kann. Hier kann man gezielt sich Steine aussuchen, um sein Becken zu dekorieren oder um den ersten Bakterienschub zu erhalten. Direktimporte von LS ist Glückssache und auf diesen Faktor kann und will ich nicht setzen. Ich habe selbst mal eine Tonne LS für mein damaliges 3000 Liter Becken importiert und das war das reine Grauen, als das Gestein ankam. Gelebt hat da nichts mehr. Der Werdegang dieses Aquariums war ein ständiges auf-und ab und wurde nach 3 Jahren aufgegeben, leergeräumt und abgebaut....
Faktor 2 : ...
der Drang nach möglichst hohen biologisch aktiven Oberflächen, ist in meinen Augen ein Irrweg. Der Grund ist, dass die Zusammenhänge der nitrifizierenden Bakterien noch wenig erforscht sind. Bereits Peter Wilkens hat in Asbach-Uralten Bänden, die Gefährlichkeit von Endprodukten der biologischen Wechselstoffe hingewiesen und nennt als Endprodukte die sog. Bakterientoxine. Mit diesem Thema haben wir wir uns eingehend beschäftigt und auch Rat von Aquaristik-unabhängigen Biologen eingeholt. Um die Sache zu verkürzen : ... bei der biologischen Umwandlung entstehen auch hochgiftige Bakterientoxine, die in der lage sind Trinkwasser nachhaltig zu verseuchen. Eben genau diese Bakterientoxine sind verantwortlich, dass heute bei der kommerziellen Klärwerktechnik, die sog. biologischen Filter, wie der Füllkörperrieselfilter, komplett ausgemustert worden sind. So gabe es Mitte der neunziger Jahre im Ruhrgebiet unerklärliche Totalausfälle von Diskusszüchtern, denen reihenweise die Tiere verendet sind, nach Wasserwechseln. Nachgewiesen wurden Bakterientoxine, die dafür verantwortlich waren. Heute setzt man in Klärwerken verstärkt auf mechanische Filterung und auch, besonders in ländlichen Gebieten, auf rein pflanzliche, Klärprozesse. Nun denn, wird sich jetzt mancher hier fragen, LS- ist doch auch irgendwie natürlich. Klar, in Klärwerken kommt Wasser vorne rein und geht hinten wieder raus. Im Aquarium nicht. Das Wasser bleibt drin. Ebenso die Umwandlungstoxine, die bleiben auch drin und werden monatlich mehr, bis zu dem Punkt, wo sie schädlich sind. Erst wenig, dann immer mehr. Keiner denkt an Vergiftungserscheinungen. Manche führen aus auf übermäßige Abschäumung, andee auf Spurenelementverarmung.
Übertragen auf ein Meerwasseraquarium stellt sich für uns folgendes klar : ... Aqurien, die im Besonderen mit viel biologischer Oberfläche eingerichtet werden, sind Zeitbomben. So zwischen dem 6- und 12 Monat erleiden LS-geführte Aquarien oft einen unerklärlichen Absturz, der nur mit viel Wasserechsel und kräftiger Abschäumung, aufgehalten werden kann. Was ist passiert. Die Populationsdichte der Bakterien hat sich derart erhöht, aufgrund mangelnder Wasserpflege, dass es zu einem Massensterben gewisser Bakterienstämme kommt und diese das Wasser mit Toxinen verseuchen. Das geschieht nicht über Nacht, sondern ist ein schleichender Prozess. Als erstes hören empfindliche Xeniden/Anthelien auf zu pumpen, dann degenerieren sie und verschwinden langsam. SPS fangen an abzusterben oder degenerieren. Weniger anfällige Arten erobern den frei gewordenen Siedlungsraum. So nach und nach, kümmern alle empfindlichen Arten, dann die weniger empfindlichen und zum Schluss geht alles ein. Das sind dann die gefürchteten Gaus, die ja auch einige hier im Forum, zu beklagen hatten.
Niemand kommt auf die Idee, dass dem LS anzukreiden, oder der Beckenbiologie. Zum Beweis : nehmt mal einen Brocken LS und sägt diesen in der Mitte durch und haltet die Nase dran. Im schlimmsten Fall riecht es nach Schwefel. Wer jetzt das Argument bringt, das Gestein wird denn wohl auch im Meer innen schwarz sein, ja... stimmt, aber dem halte ich entgegen : ... wieviel Wasser steht dem Gestein entgegen, oder anders ausgedrückt: ... nehme die Masse Stein in einem Aquarium und rechne gegen die Menge Wasser, die darüber steht und vegleiche das mit dem Faktor Meer.......
Ich will auf jeden Fall verhindern, dass die biologisch aktive Oberfläche ein Eigenleben annimmt, dass ich nicht steuern kann. Ein Aquarium ist kein Ausschnitt aus dem Meer, sondern ein künstlich am Leben gehaltene Pfütze. Zieh den Stecker und in 8 Stunden ist alles vorbei !! Die Gesetze, die im Meer herrschen, greifen nicht im Meerwasseraquarium. Hier muss ständig regulierend eingegriffen werden, sonst verkommt jedes Meerwasserbecken.
Und Joe Woschnik, .. es macht überhaupt keinen Unterschied, ob ich eine Totaldeko aus LS-oder Keramik, verwende. Jedes Wasser verarmt an Nährstoffen. Sie werden schlichtweg verbraucht oder umgewandelt. Der Faktor Spurenelemente, Vitamine, Zusätze, wird die Herausforderung der nächsten Jahre werden, oder konnte jemand SPS-Korallen vermehren, bevor es den ersten Hebbinghaus-Kalkreaktor gab ? Nein, es ging nicht. Erst mit dieser Chemiekeule konnte ein Mileu geschaffen werden, was die Calziumversorgung sicherstellt. Das Aquarienwasser wird zwangsläufig verarmen, ob mit oder ohne LS. Nur bei viel LS, kommt der Vergiftungsfaktor noch hinzu. Besonders ausgeprägt bei Verwendung von sog. totem Riffgestein, die Zeitbombe schlechthin. Fragt mal Peter Schmiedel, der sein Aquarium ausschließlich mit totem Rifgestein eingefahren hat, ob er das heute nochmal machen würde. Totes Riffgestein ist das schlimmste überhaupt. Dann, weil schon einmal hier angesprochen : auch Sand und besonders hoher Sand ist ebenfalls eine Zeitbombe. Meerwasser Böttcher jedenfalls hat sein 6000 Liter Schaubecken gehimmelt, als er auf DeepSand, umgestellt hat. Never change a running System, kann ich da nur sagen. Auch ein sicherer Garant für ständigen Misserfolg : ... wer alle Nas lang seine Technik ändert oder im Becken rummfummelt und experimentiert, bei dem wird sich kein Erfolg einstellen. Ich habe schon immer die Aquarianer bewundert, die mit geringsten Budget, einfach aus dem Grund weil sie keine Großverdiener waren, die schönsten Becken hatten. Diese Leute waren einfach zu arm, sich die neueste Technik und die geilste Lampe, ans Becken zu hängen. Die Becken liefen top, weil sie schlichtweg in Ruhe gelassen wurden.
Die Gretchenfrage, die sich nun stellt, wie denn nun ein Becken nach, ich nenn es mal, Jansen-Muster, aufgebaut sein soll, empfehle ich eine Methode, mit der wir jedenfalls die letzten Jahre, viel Erfólg hatten :
1. Estrem viel Licht, Kombi HQI und T5 oder auch die bewährten T8...
2. Extrem viel Strömung, jedoch wechselnd und im weichen Strahl. Eine große Unsitte ist es, die Strömung ausschließlich nur an der Wasseroberfläche zu gestalten. Da sieht es optisch zwar am Besten aus, bringt den Tieren aber nichts... Viel wichtiger ist es, den Korallen auch von der Mitte der Beckenhöhe und auch von unten, kräftige, wechselnde Strömung zu verpassen. Kenner von Steinkorallen werden bestätigen, dass große Stöcke erheblich weniger von unten an beginnend, abzusterben, wenn die Strömung laminar auch von unten kommt. Die Tunze-Wave-Box ist der Schritt in die richtige Richtung, aber leider auch nicht perfekt, da sie lediglich eine Schwappbewegung produziert, aber von den Korallen selbst, nichts wegträgt. Wer jemals in Strömungskanälen getaucht hat, versteht, was ich meine...
3. möglichst kein oder nur sehr wenig Bodengrund. Sandbecken sehen optisch toll aus, ohne Frage. Die Frage, die sich mir aber stellt, ob es im Meer überhaupt Korallen gibt, die im Sand wachsen ? Hohe Sandzonen werden früher oder später, Probleme bereiten. Detitus sinkt in den Sand und wenn ein Lippfisch mal fröhlich in den Sand eingedrungen ist, hat man erst mal Verdunklung im Becken. Hohe Sandbecken sind auf Dauer unkontrollierbar, verschlammen und vergiften das Wasser mit Bakterientoxinen. Von Faulprozessen, die meist unbemerkt stattfinden, im Besonderen unter der Deko, an strömungsarmen Bereichen,ganz abgesehen. Wer dann meint, er müsse LS und viel Sand verwenden und er rühre ja regelmäßig den Sand auf, der möge bitte mal die Kiemen seiner Fische nach einer solchen Aufrühraktion beobachten.... haarfeine Kalksplitter die sich im Sand abgelagert haben, schweben zu abertausenden kaum sichtbar ( mit UV-Licht sichtbar ) im Wasser und schädigen die Fische, sowie auch Korallen. Selbst Daniel Knop, einst ein Verfechter der hohen Sandbecken, bekommt diese Woche noch sein 5000 Liter Becken von uns, den Boden ausgeschäumt... und eine Totaldeko aus Riffkeramik.
Dann: ... den Bodengrund saubermachen, das macht ihr garantiert ein- oder zweimal, dann nie mehr. Und jetzt im Sommer, ganz sicher nicht. biergärten sind eine größere Herausforderung, als Beckenpflege...Ich spreche aus eigener Erfahrung..
4. allerbeste und kräftige Abschäumung. Es gibt keine zu großen Abschäumer an einem Riffbecken. Gibt es nichts mehr abzuschäumen, bildet selbst der beste Schäumer einfach keinen Schaum mehr. Ende.
5. Gewissenhafte Wasserpflege. Regelmäßiger Wasserwechsel 5-10 % in der Woche, nicht im Monat. Spurenelementnachdosierung mit Dosierpumpen, regelmäßig ist wichtig !!
6. Keine UV-Lampen verwenden, kein hohen Dosen Ozon, keine oder nur sporadisch, Filterkohlen, verwenden. Hat das Wasser einen Gelbstich bekommen, ist der Schäumer schlichtweg unterdimensioniert. Filterkohlen bereits nach 12 Stunden entfernen. Auf keinen Fall länger als 48 Stunden im System lassen. Hochabsortive Filterkohle ist bereits nach wenigen Stunden zu.... danach wandelt sich der Dreck wieder um...
7. Kein oder nur sehr wenig LS verwenden, möglichst ausgefault vom Händler erwerben, das Gestein aber auf keinen Fall in das Aquarium einbauen, sondern nur im Filter. Die Möglichkeit von Parasitenbefall ist sehr hoch. Eine Glasrosen-oder Majano-Plage mag in einem 300 Liter Aquarium noch zu beherrschen sein, ab einer gewissen Beckengröße nicht mehr. Jeder der sich ein Aquarium von über 1000 Liter zulegen möchte, sollte ein Quarantänebecken in seine Überlegungen, miteinbeziehen, was an seinem Wasserkreislauf mitläuft und zur Not, getrennt werden kann, sollte eine Plage an einer frisch gekauften Koralle, festgestellt werden. Das abfließemde Wasser sollte über 5 my Planktonnetzgewebe laufen, um mögliche sporalierende Parasiten davon abzuhalten, ins Hauptbecken zu gelangen. Ich habe die letzten Jahre einfach zu viele Meerwasserfreunde an Plagen verloren, die entnervt aufgegeben und das Hobby beendet haben.
8. Sichere und kontinuierliche Calziumversorgung, möglichst ohne viel Co2-Eintrag ins Becken. Mit Reaktor und mit Kalkwasser arbeiten. Kalkwasserrührer ausmustern. Bringen nichts. Handbetrieb ist angesagt.
@Einfahrphase
und hier trennt sich die Spreu vom Weizen..... Geduld ist gefragt.... die von uns favorisierte Riffkeramik hat auch Nachteile, die wir nicht verschweigen wollen. Die Riffkeramik ist unbedingt vor Einsatz zu wässern oder mit einem Dampfstrahler, vorzubehandeln. Es muss Silikarbon sofort nach Inbetriebnahme des Beckens, in größeren Mengen, verwendet werden um das Silkat zu entfernen, welches Brenntechnisch am Gestein haftet. Weitergehende Informationen kann man sich von der Homepage der Fa. Korallenwelt/Rostock, ziehen. Hier ist die Inbetriebnahme dokumetiert.
Nach einbringen des Süßwassers und der Salzmischung, (Qualitätssalze verwenden, z.B. TropicMarin) sollte das Becken mit voller Strömung, aber ohne Licht, vier Wochen eingefahren werden. Abschäumer sollte ebenfalls laufen, auch wenn er nur überkocht. Dann, nach vier Wochen, animpfen und vorsichtig die ersten blauen Röhren stundenweise, einschalten und langsam die Brenndauer der Röhren, nach und nach steigern. Sollten sich Schmieralgenbeläge zeigen, sofort Silicarbon einsetzen und die Beleuchtung wieder reduzieren. Nach 2-3 Monaten, vorsichtig die ersten HQI´S einschalten und das Becken langsam hochfahren und mit ersten Korallen bestücken : .. wichtig : KEINE FISCHE !!!! Nochmals : .. KEINE FISCHE !!! Erst ab dem 4-6 Monat, die ersten Fische zusetzen und nach 8-10 Monaten garantiere ich euch, wird ein so eingefahrenes Becken, die nächsten Jahre völlig frei von Schwankungen und Algenphasen bleiben. Wir haben mit dieser Methode große Erfolge und Traumbecken, realisieren können, die auch denen von Ivar Lässer, in nichts nachstehen.
Es ist in meinen Augen, der einfachere und leidenlosere Weg, abgesehen von der langweiligen Einfahrzeit. Aber, heißt es nicht : Der Erfolg kommt zu dem, der warten kann ?
Ich betone ausdrücklich, dass unser Weg nicht der einzig wahre Weg allein ist. Sicher führen noch andere Wege zum Erfolg, wie viele andere User hier beweisen. Ich zeige nur einen Weg auf, mit dem wir seit vielen Jahren , reproduzierbaren Erfolg haben.
In diesem Sinne ... Klaus.