Beiträge von Sabine Sax

    Hallo Johannes,

    das Bäumchen sollte eine Sarcophyton-Art sein (Pilzlederkoralle).
    Die Scheibe links ist eine Scheibenanemone. Ich tippe auf eine Rhodactis-Art.

    Es kann sehr gut sein, dass die Scheibenanemone die Lederkoralle stört. Kannst du die beiden trennen? Leider sieht man auf dem Bild nicht, wo die Anemone ihren Fuß hat. Evtl. kannst du den Fuß VORSICHTIG (ohne ihn kaputt zu machen!) lösen und die Anemone an eine andere Stelle setzen. Vielleicht hilft das der Lederkoralle schon.

    Es wäre aber auch möglich, dass sich die Pilzleder nur häutet. Lederkorallen machen das in bestimmten Abständen und gehen dann einige Tage nicht auf.

    Viele Grüße,
    Sabine

    Wenn sich der Rüssel ab und zu bewegt leben sie wenigstens noch. Mehr als mal bis morgen warten kannst wahrscheinlich wirklich nicht machen.

    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo,

    eigentlich sollten sich die Schnecken schon eingraben. Meine waren innerhalb kürzester Zeit nach dem Einsetzen im Sand verschwunden, so dass nur noch der Rüssel rausschaute.

    Leider kann ich dir aber deshalb auch nicht sagen, ob es deinen Schnecken gut geht oder nicht.
    Wie lang sind sie denn schon im Becken? Bewegen sie sich gar nicht?

    Viele Grüße,
    Sabine

    Zitat

    Original von Korallenwelt
    Und da wir aus dem Forum hier mal keinen Basar machen wollen, hilft manchmal auch ein einfacher Anruf oder eine Email, besser Fax.

    ...oder das Herstellerboard, das für solche Fragen und Antworten gedacht ist :winking_face: und in das ich die letzten Beiträge verschoben habe, da sie wirklich nichts mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun hatten

    Viele Grüße, Sabine

    Hallo Zusammen,

    zunächst Herzlich Willkommen :smiling_face:

    ihr habt euch da Bryopsis eingefangen...Böses Zeug! Wie ihr schon gemerkt habt, geht da (außer der Schnecke Tridachia Crispata) keiner ran.

    Sucht mal hier im Forum nach Bryopsis. Da findet ihr eine Menge Threads dazu.


    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Yvonne,

    zunächst herzlich Willkommen im Forum :smiling_face:

    Nun, einige Antworten hast du dir ja schon selbst gegeben.
    Es ist richtig, dass sich Harlekingarnelen ausschließlich von Seesternen ernähren. Ich selbst pflege ein Pärchen auf 54 Liter. Gefüttert werden sie mit Asterinas, von denen in einem anderen Becken mehr als reichlich vorhanden sind. Wenn du diese nicht zur Verfügung hast, musst du schon hin und wieder einen Linckia oder Ähnliches opfern.

    Zur gemeinsamen Haltung mit Fischen kann ich nicht viel sagen, da mein 54L Becken nur noch von einem Stigmatura Blenni bewohnt wird. Da gibt es aber keinerlei Probleme.

    Allerdings möchte ich bezweifeln, dass du diese Tiere in einem 540L Becken recht häufig zu Gesicht bekommst.

    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Zusammen,

    Krabbenlarven wäre natürlich gut möglich. Ich habe zwei im Gestein (von denen ich weiß) und eine Korallenkrabbe in einer Acro sitzen.

    Noch leben die abgeschöpften Larven. Mal sehen...

    Danke für die Infos :smiling_face:

    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Zusammen,

    ich habe eben aus dem goßen Becken einige Larven abgefischt, von denen ich mal wieder nicht weiß, wo sie herkommen.

    Ich vermute mal was Garnelenartiges.
    Zur Auswahl stehen:
    Riffhummer - Enoplometopus debelius (Einzeltier)
    Putzergarnele - L. amboinensis (seit mind. 3 Wochen auch Einzeltier)
    Diverse Einsiedler

    Was ich so interessant finde, ist der 'Stachel', der da aus dem Kopf wächst. - Oder was immer das auch sein mag.

    Hat jemand eine Idee?

    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Jenson,

    warum solltest du das Tier vom Stein lösen? Lass die Koralle bitte auf dem Stein drauf.

    Mach mal ein Bild, wie sie jetzt aussieht. Dann kann man evtl. erkennen, ob sie sich einfach nur häutet wie Robert geschrieben hat. Hat sie denn eine Art 'Hautüberzug' den du wegwedeln kannst?

    Vielleicht gefällt ihr aber auch einfach nur der Platz nicht. Zu wenig Strömung ist auch nicht gut. Versuch es mal an einer anderen Stelle mit etwas mehr Strömung.

    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Heidi,

    ich hab dir das Telefonat abgenommen und mich noch mal schlau gemacht. :winking_face:

    Es ist in der Tat so, dass die Paare, die Michael M. bisher zusammengestellt hat, immer unterschiedliche Schwanzflossen hatten. Mit dieser Methode hat die Vergessellschaftung bisher auch immer geklappt.

    Dein Tier hat soweit ich sehen kann eine helle Schwanzflosse und nur einen Punkt. Also solltest du schauen, dass du ein Tier mit möglichst dunkler Schwanzflosse und vielen Punkten bekommst.


    Viele Grüße,
    Sabine

    Hi Sven,

    klar ist es möglich. :winking_face:

    Was hast du denn vor an Technik an das Becken zu hängen? Oder ist das Nano an ein größeres Becken angeschlossen?
    Interessiert mich einfach persönlich, weil ich bei den Filtrierern auf 350L schon ganz schön zu kämpfen habe, die Werte im Griff zu halten.

    Viele Grüße,
    Sabine

    Zitat

    Original von Sven B.
    nun der Tipp ein Pärchen Blaustreifenseenadeln drin zu halten ist gut.
    Ansich scheinen diese Tiere die gleichen Futteransprüche zu haben wie Azooxanthellate Gorgonien!
    Also werde ich es wohl so angehen... oder spricht da was dagegen?

    Hallo Sven,

    gegen die Haltung von Azoo's und Blaustreifen spricht gar nichts. Im Gegenteil, durch die Fütterung mit Staubfutter etc. sollte sich auch das Kleingetier im Becken gut vermehren...die Nadeln werden es dir danken :winking_face:

    Du solltest aber die Wasserbelastung durch die Fütterung der Azoo's nicht unterschätzen!

    Viele Grüße,
    Sabine

    Hi,

    da stimme ich dir zu, Wolfgang, schaden tut ihr das nicht - da bin ich auch sicher.
    Leider bin ich auch genauso sicher, dass sie dabei keine neuen Äste bildet :frowning_face:

    Mich hätte es halt einfach nur interessiert warum und wann sie das macht.

    Viele Grüße, Sabine

    Liebe Forenuser,

    in diesen Tagen werden wir die Struktur und die Sortierung der einzelnen Boards etwas anpassen und verbessern. So werden z.B. alle Boards zu Fischen unter einer neuen Kategorie 'Fische' zusammengefasst. Ebenso alle Boards zu Wirbellosen unter der neuen Kategorie 'Wirbellose'.
    Das Board Korallen, Wirbellosen und Algen wird aufgeteilt, wie auch das Board Fischkrankheiten und Plagegeister.

    Also wundert euch bitte nicht, wenn das ein oder andere Board plötzlich wo anders steht oder ein bißchen anders heißt :winking_face:

    Im Lauf des Tages kann es auch mal zu einer falschen Sortierung der Foren etc. kommen, bis alles wieder entsprechend eingerichtet ist. - Bitte habt dafür Verständnis!

    Wir sind der Meinung, mit der neuen Aufteilung den vielen verschiedenen Themenbereichen besser gerecht zu werden und etwas mehr Übersicht zu schaffen.

    Außerdem wird das SOS-Board geschlossen. Das SOS-Board ist noch ein Relikt aus der Zeit, als man noch spenden musste, um einen Beitrag schreiben zu können und diente dazu, in besonderen Notfällen auch dann schreiben zu können, bevor die Spende eingegangen war.
    Dies ist nun nicht mehr nötig.
    Ihr könnt aber sicher sein, dass euch ebenso schnell geholfen wird, wenn ihr eure Fragen direkt in den jeweiligen Fach-Boards stellt.

    Weiterhin viel Spaß im Forum wünscht,
    Sabine im Namen des Forenteams.

    Hallo Zusammen,

    mich würde mal interessieren, was es bedeutet, wenn die Gorgonien (hier speziell Swiftia Exserta) ihr Gewebe 'aufblasen'. Ich hoffe man kann auf dem Bild erkennen was ich meine.

    Ich kann das immer wieder mal beobachten, aber bisher keinen speziellen Zusammenhang mit Futter o.ä. herstellen. Manchmal dauert der 'Zustand' nur ein paar Stunden, dann wieder einige Tage, bis das Tier wieder 'normal' aussieht.

    Hat jemand von euch eine Ahnung, wann und warum Gorgonien dies machen?

    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Zusammen,

    vom NTV-Verlag habe ich das neue Buch '500 Tipps und Tricks zur Meerwasseraquaristik' zur Rezension und Vorstellung erhalten.

    Nachdem ich es nun gelesen habe, möchte ich es euch gern vorstellen:

    Dieses kompakte Buch bietet das Wissen von vier erfahrenen Meeresaquaristik-Experten.
    In 12 Kapiteln behandelt das Buch übersichtlich alle Themen der Meeresaquaristik. Innerhalb der Kapitel werden einzelne Punkte in kurzen, informativen Tipps abgehandelt. Der Aufbau ist klar und übersichtlich und die Tipps zu einem gerade gesuchten Thema sind schnell gefunden.

    Die einzelnen Kapitel sind:

    - Erste Entscheidungen über den Aquarientyp
    - Aquarieneinrichtung einschließlich Lebendgestein
    - Heiz- und Beleuchtungssysteme
    - Filterung und Wasserpflegesysteme einschließlich Tiefsandbett, und Schlammfilter
    - Kauf von Aquarienfischen
    - Haltungshinweise für zahlreiche Korallenfische
    - Aquarienhaltung von Wirbellosen
    - Verträglichkeit
    - Fütterung
    - Aquarienpflege einschließlich der Routinearbeiten
    - Nachzucht-Ratgeber für Fische und Wirbellose
    - Gesundheitspflege

    Bei den einzelnen Tipps ist für jeden etwas dabei. Sicherlich richtet sich das Buch hauptsächlich an die Einsteiger, aber auch die bereits etwas versierteren und erfahrenen MW-Aquarianer werden beim Lesen immer wieder 'AHA-Effekte' erleben und die ein oder andere neue und interessante Erkenntnis gewinnen.

    Wenn 500 Tipps auf 128 Seiten Platz finden, kann man sicher nicht erwarten, dass jede Thematik bis ins Detail abgehandelt, sondern nur angerissen wird - ich denke, das wird jedem klar sein, aber dafür ist dieses Buch meines Erachtens auch nicht gedacht. Dafür bietet es eine sehr gute Übersicht über alle Bereiche der MW-Aquaristik, geht sehr schön auf viele typische Fragen und Probleme ein und gibt dem Leser bei vielen Fragen Rat und Hilfe. Dieses Buch trägt mit Sicherheit dazu bei – sofern man die Tipps und Ratschläge auch beherzigt – Fehler und falsche Entscheidungen zu vermeiden.
    Gut gefällt mir z.B. wie im Kapitel 'Fischkauf' immer wieder darauf hingewiesen wird, die Endgröße der Fische zu beachten und auf die Problematik bei bestimmten Fische, wie beispielsweise P. hepatus, A. leucosternon eingegangen wird.

    Sicherlich gibt es auch den ein oder anderen Tipp, den ich persönlich für nicht ganz so richtig halte, aber das ist oft einfach Ansichtssache.
    Ich halte z.B. die empfohlene Heizleistung von 2 Watt pro Liter für übertrieben.
    Leider hat mein Exemplar auch einige kosmetische Fehler, wie die fehlende Übersetzung eines ganzen Tipps oder diversen Rechtschreib- oder Grammatikfehler, die teils auch zu Missverständnissen führen können (... das Wasser IN einer Osmoseanlage zu gefrieren und dieses Eis anstelle des Nachfüllwassers...). Dahingehend sollte das Buch m. E. noch einmal überarbeitet werden.

    Abschließend und zusammenfassend kann ich sagen, dass ich das Buch sowohl inhaltlich als auch von seinem Aufbau her sehr gelungen finde und eine Anschaffung sicherlich lohnt.

    Ein herzliches Dankeschön noch einmal an den NTV-Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars.
    Ich werde dieses Exemplar in den nächsten Tagen hier im Forum zum Verkauf anbieten.
    Der Verkaufserlös kommt zu 100% dem Marubis e.V. zugute.

    Viele Grüße,
    Sabine

    Redaktionelle Daten:

    Titel: 500 Tipps und Tricks zur Meeresaquaristik
    D. Garratt, T. Hayes, T. Lougher und D. Mills
    128 Seiten,. 204 Abbildungen, 19 Grafiken
    Format: 17 x 22,5 cm, Hardcover ISBN 978-3-86659-026-7
    Preis: 19,80

    Hi Roger,

    wie gesagt...ich würde es nicht machen.
    Selbst wenn sich die Pferde aus dem ungemütlichen Teil raushalten würden, halten sich die anderen Fische ganz sicher nicht aus dem Pferde-Teil raus. Und da fangen dann deine Probleme an.

    Und vielleicht bedenkst du auch noch etwas anderes: Die Algen. die brauchst du einfach für die Pferde. Und auch da hätte ich bedenken, dass die sich immer auf die Seite des Beckens beschränken werden für die sie gedacht sind. Irgendwann hast du die zwangsläufig auch auf der Riff-Seite.

    Ich bleib bei meinem Nein :winking_face:

    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Roger,

    ich würde dir davon abraten. Seepferdchen benötigen ein ganz anders eingerichtetes Becken als ein Riffbecken.
    Die Strömung ist nur die eine Sache.
    Du brauchst für die Seepferdchen viele höhere Algen, solltest keine nesselnden Korallen im Becken haben usw. Selbst wenn du einen Bereich deines Beckens entsprechend einrichtest, wie willst du gewährleisten, dass die Tiere jeweils nur auf der für sie gedachten Seite bleiben?

    Problematisch sehe ich vor allem auch die Fütterung. Seepferdchen sind ja bekanntermaßen sehr langsame Fresser und brauchen oft und viel Futter. Ich bezweifle, dass die Tiere in einem Becken mit anderen Fischen (die du ja bei 2500L zweifellos haben wirst und die bei der Pferdefütterung sicher auch nicht auf ihrer Seite bleiben) genug zu fressen bekommen.

    Ich denke mit einer solchen Kombination tust du keinem der Tiere etwas gutes. Weder den Pferdchen, noch z.B. den Korallen.
    Auf der einen Seite können sich die Pferde an SPS vernesseln - auf der anderen Seite fühlen sich die Korallen durch das ständige Festhalten durch die Pferde gestört. Dies nur als Beispiel.

    Wenn du so etwas vorhast, könntest du evtl. einen Teil deines Beckens direkt abteilen und ein 'extra' Becken für die Galopper einrichten.

    So wie du es vor hast halte ich es für keine gute Idee.

    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo liebe Forenuser,

    ich freue mich, euch mitteilen zu können, dass das Forenteam mit Stefan F. (einigen vielleicht noch besser bekannt als Kenny) ab heute um ein Mitglied reicher ist.

    Stefan wird hauptsächlich den Bereich 'Beleuchtung und Technik' betreuen, das Team aber auch im Board 'Meerwasser allgemein' unterstützen.

    Ich wünsche Stefan viel Spaß und Erfolg bei seiner neuen Aufgabe.

    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Zusammen,

    vielen Dank für die Tipps und Hinweise. Ich werde einfach weiter experimentieren und ausprobieren.

    Bis jetzt gibt es leider noch keine Änderungen am Zustand des Tieres.

    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Ronny,

    ich habe mich gestern wegen deines Algenproblems mit Mchael Mrutzek unterhalten.

    Bitte, setze dich direkt mit ihm per Mail in Verbindung (michael@meeresaquaristik.de)

    Beschreibe ihm bitte dein Becken, Standzeit, verwendetet Technik, Besatz usw. und kopier ihm auch meine Algenanalyse mit in die Mail.
    Wenn möglich schicke auch Bilder mit.

    Er wird dann mit dir gemeinsam eine mögliche Lösung für dein Problem erarbeiten.

    Viele Grüße,
    Sabine

    Hallo Zusammen,

    ich habe vor kurzem von einem Aquarianer eine Anthogorgia bekommen, da sie bei diesem immer weiter degenerierte.

    Um es gleich vorweg zu sagen: Ich WEIß, dass dieses Tier - auch im Vergleich zu anderen azooxanthellaten Gorgonien - extrem schwer zu halten ist und ich möchte darüber auch keine Grundsatzdiskussion in Gang setzen.

    Die Gorgonie steht in meinem Seepferdchenbecken, in dem ich bereits eine Swiftia exserta, eine Echinogorgia und seit gestern auch eine Diodogorgia nodulifera (ebenfalls von einer Aquarianerin übernommen), sowie mehrere Schwämme und Mäander-Seescheiden-Kolonien und eine Veretillum pflege. - Ist also schon mehr ein Filtrierer- als ein Seepferdchenbecken. Diese Tiere stehen wirklich gut. Sogar die neue Diodorgorgia hat die Polypen heute schon voll expandiert.

    Als ich das Tier übernommen habe war das Gewebe bereits an mehreren Stellen abgestorben und veralgt. Soweit möglich, da an den Enden der Äste habe ich das abgestorbene Gewebe entfernt.

    Ich füttere die Tiere mit UltraSeaFan+UltraminS, Nano-Food, LiquidLife BioPlankton, sowie für die Größer-polypigen zusätzlich CyclopEeze.
    Die Anthogorgia steht gut in der Strömung.

    Ich habe das Tier jetzt seit einer Woche und habe es bisher noch nicht geschafft, dass sie ihre Polypen öffnet.

    Hat jemand diese Gorgonie schon mal über einen längeren Zeitraum gehalten?

    Ich würde gern mein Möglichstes versuchen und würde mich über Erfahrungen, und Futter- und sonstige Haltungstipps etc. freuen.

    Viele Grüße,
    Sabine