Hallo Jochen,
das Tier auf Bild 4 ist höchst wahrschein ein Schwamm.
Vermutlich Tethya gracilis .
Wir haben viele von diesen Kugeln im Becken.
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Jochen,
das Tier auf Bild 4 ist höchst wahrschein ein Schwamm.
Vermutlich Tethya gracilis .
Wir haben viele von diesen Kugeln im Becken.
Viele Grüße,
Sabine
ZitatOriginal von Lars Kläning
Stefan
hast du mal einen link bezüglich der Nachzuchtenliste?
Hi Lars,
hier die zugehörige Homepage: http://www.proaquatix.com
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Angi,
dank dir für die Info ![]()
Meinst du mit 'Penicillium' Penicillus capitus?
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Wolfgang und Linda,
vielen Dank euch Beiden nochmal. Beide Algenarten finde ich passend, die stahlii wäre der Hit, wohl aber kaum zu bekommen, wenn ich das richtig interpretiere.
Angedacht ist ein 350L-Eckbecken als Artenbecken für Messerfische.
Ich hatte dabei eben an eine große Sandfläche mit grüner Wiese gedacht, und als Aufbau lediglich eine Art flacher 'Korallenblock' mit ein paar wenigen Arten Weichkorallen und karibischen Gorgonien. Evtl. noch einen zweiten kleinen Block mit nur einer Solitärkoralle...mal schaun.
In dem Becken wird ausserdem noch ein Pärchen Kauderni seinen Platz finden.
Viele Grüße,
Sabine
Hi Zusammen,
zunächst vielen Dank für die Antworten - das klingt ja nicht so prickelnd, kommt aber nicht unerwartet. Ich habe im ehemaligen Seepferdchenbecken auch schon mehrere gescheiteterte Versuche hinter mir, Seegras über einen längeren Zeitraum zu halten, bzw. zum Wachsen zu bringen.
Linda
Vielen Dank! Da werde ich mich mal schlau machen.
Torsten:
Ich nehm dich beim Wort ![]()
Das würde ich gern auch in einem der Nanos testen.
Wenn ihr für ein Aquarium eine 'grüne Wiese' gestalten wolltet, Seegras wohl eher ausfällt, welche Algen würdet ihr alternativ nehmen? Prolifera werden mir zu hoch. Taxifolia wuchern zu stark.
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Zusammen,
mich würde interessieren, wie die aktuellen Erfahrungen in der Kultivierung von Seegras sind.
Gibt es Arten, die leichter zu halten sind? (Arten, die man auch bekommen kann)
Kennt jemand Bezugsquellen?
Welche Anforderungen werden an den Bodengrund gestellt?
Was muss sonst noch beachtet werden? Zusätze? 'Dünger'?
Was muss beim Besatz beachtet werden?
Vielen Dank schon mal ![]()
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Thorsten,
das hört sich ja wirklich schrecklich an.
Gab es denn gar keine Anzeichen, dass irgendetwas beginnt, aus dem Ruder zu laufen? Hast du irgendetwas verändert? Neubesatz?
Viele Grüße,
Sabine
Au weiha.....das ist wirklich heftig.
Ich finde, da sollten wir reagieren und den auch anschreiben und darauf hinweisen, dass dies völlig daneben und unter aller Kanone ist. Vielleicht gibt es ihm zu denken, wenn er einige Mails dieser Art bekommt...
Ich für meinen Teil werde das jedenfalls machen und gleichzeitig auf unsere Haltungsempfehlungen verweisen.
Viele Grüße,
Sabine
ZitatOriginal von kuf18
Dann werde ich mir ein paar Möwen anschaffen müssen die in der Keramik dann nisten
![]()
Na...das wäre doch mal was anderes ![]()
Ich bin schon gespannt, wie es weiter geht.
Viele Grüße,
Sabine
Ja Ralf.... mach mich nur neidisch
![]()
Ich freu mich schon auf die weitere Entstehungsgeschichte ![]()
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Thomas,
vor den Fischen solltest du dein Becken erst mit Korallen besetzen.
Hier solltest du, wie Ralph geschrieben hat, mit einfacheren Tieren wie Weichkorallen, Krusten- und Scheibenanemonen beginnen.
Zu den Fischen, wie gesagt, schreib mal was dir vorschwebt, das macht es leichter, als blind Vorschläge zu machen, ohne zu wissen, in welche Richtung du gehen möchtest.
Bis auf Symbiosepartner wie Anemonenfische/Anemone ist der Besatz an niederen Tieren im Wesentlichen unabhängig vom Fischbesatz.
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Thomas,
um nochmal auf deine Frage zurückzukommen.
Was genau verstehst du unter Erstbesatz?
Denkst du dabei an Einsiedler etc. oder sind diese bereits im Becken?
Oder möchtest du Vorschläge für einen passenden Fischbesatz? Abgesehen von Anemone mit Anemonenfische, zu denen du ja schon einige Infos und links bekommen hast.
Wobei dies immer schwer ist. Besser ist es hier, wenn du dir Tiere aussuchst, die du evtl. halten möchtest und wir dir dann sagen, was passt und was nicht.
Und poste doch bitte ein Foto vom Becken, das hilft immer, die Situation besser einzuschätzen.
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Kay-Uwe,
sieht prima aus.
Der blaue Boden wirkt krass ...vermittelt so den Eindruck einer mächtigen Steilküste mit etwas Sandstrand.
Das solltest so lassen
![]()
Viele Grüße und weiterhin ein glückliches Händchen bei der Einrichtung,
Sabine
Hallo Petra,
vielen Dank für die Links und die Bilder zu der Alge ![]()
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Petra,
was sind denn rote Nori-Algen?
Ich füttere täglich ordentlich Nori-Algen vor der 'normalen' Fütterung mit Frostfutter. - So stürzen sich die Docs erstmal auf das Grünzeugs - dann ist der Hunger beim Frostfutter nicht mehr ganz so groß.
Im Sommer gibt es ergänzend Bärlauch aus eigener Balkon-Kultur. - Das ist der absolute Hit.
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Ingrid,
ich konnte zumindest die Erfahrung machen, dass mein Randalli wesentlich aktiver ist, seit er wieder mit Symbiosegrundeln zusammen lebt (er musste einige Monate allein auskommen, und in dieser Zeit habe ich ihn nicht ein einziges mal gesehen)
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Ingrid,
sehr interessante Wohngemeinschaft, die du da hast. ![]()
Hast du schon mal daran gedacht, wie bubble vorschlägt, dem Alpheus eine Partnergrundel/Paar zuzusetzen?
@bubble: Amblyeleotris randalli ist allerdings der falsche Partner für Alpheus randalli. Passend dafür wären Stonogobiops-Arten.
Wir (Marubis) haben gerade eine neue Haltungsempfehlung veröffentlicht, die das Thema Partnergrundeln und die passenden Partner behandelt:
Partnergrundeln und ihre Assoziationspartner
Viele Grüße
Partnergrundeln
und ihre Assoziationspartner
Als Nachzucht erhältlich:
Nein, einige Grundelarten wurden zwar bereits erfolgreich
nachgezüchtet, allerdings nicht kommerziell.
Zuordnungstabelle
Knallkrebse/Partnergrundeln[1][2]
Alpheus bellulus |
Alpheus bisincisus |
Alpheus djeddensis |
Alpheus djiboutensis |
Alpheus ochrostiatus |
Alpheus purpurilenticularis |
Alpheus randalli |
Alpheus rapax |
Alpheus rapicida |
Alpheus rubromaculatus |
|
Amblyeleotris aurora |
(X) |
(X) |
||||||||
Amblyeleotris diagonalis |
X |
|||||||||
Amblyeleotris guttata |
X |
X |
||||||||
Amblyeleotris gymnocephala |
X |
X |
||||||||
Amblyeleotris japonicus |
X |
|||||||||
Amblyeleotris latisfasciata |
X |
|||||||||
Amblyeleotris ogasawarensis |
X |
|||||||||
Amblyeleotris periophthalmus |
X |
|||||||||
Amblyeleotris randalli |
X |
|||||||||
Amblyeleotris steinitzii |
X |
X |
X |
X |
X |
X |
||||
Amblyeleotris sungami |
X |
|||||||||
Amblyeleotris wheeleri |
X |
X |
||||||||
Amblyeleotris yanoi |
X |
|||||||||
Apocryptodon bleekeri |
X |
|||||||||
Cryptocentrus caeruleopunctatus |
X |
X |
||||||||
Cryptocentrus cinctus |
X |
X |
X |
|||||||
Cryptocentrus cyptrocentus |
X |
X |
||||||||
Cryptocentrus fasciatus |
X |
|||||||||
Cryptocentrus koumanni |
X |
|||||||||
Cryptocentrus lutheri |
X |
|||||||||
Cryptocentrus octofasciatus |
X |
|||||||||
Cryptocentrus strigilliceps |
X |
|||||||||
Ctenogobiops feroculus |
X |
X |
||||||||
Ctenogobiops maculosus |
X |
|||||||||
Ctenogobiops pomastictus |
X |
X |
X |
|||||||
Eilatia spp. |
X |
|||||||||
Flabellogobius spp. |
X |
|||||||||
Istigobius ornatus |
X |
|||||||||
Lotilia graciliosa |
X |
|||||||||
Psilogobius mainlandi |
X |
|||||||||
Stonogobiops dracula |
X |
|||||||||
Stonogobiops nematodes |
X |
|||||||||
Stonogobiops xanthorhincia |
X |
|||||||||
Stonogobiops yasha |
X |
|||||||||
Tomyamaichthys omi |
X |
|||||||||
Vanderhorstia mertensi |
X |
|||||||||
Vanderhorstia ornatissima |
X |
Schwierigkeitsgrad:
1 (siehe Besonderheiten)
Erläuterungen
siehe unten
Bevorzugtes Futter: kleiner
Krill, Mysis, Artemia, Flocken- und Granulatfutter
Der Knallkrebs
lebt vom gleichen Futter. Zur Nahrungssuche verlässt er vor
allem Nachts seine Höhle vollständig.
Zu
erwartende Endgröße:
- Stonogobius, Flabellogobius
5-6 cm
- Amblyeleotris etwa 8 cm, einige Arten bis 15 cm
-
Cyptocentrus bis 16 cm
- Lotilia graciliosa bis 5
cm
Geschlechtsunterschiede: Nur bei Stonogobius yasha
ist der GU bekannt. Das Männchen hat an den Spitzen der
Bauchflossen einen braun/schwarzen Fleck, wenn die Bauchflossen
zusammenliegen sieht es wie ein einziger Fleck aus. (Laut
Erstbeschreibung von Yoshino & Shimada von 2001)
Allgemein
empfohlenes Mindest-Beckenvolumen/Liter: (jeweils für ein
Pärchen Grundeln)
Das empfohlene Beckenvolumen ist teilweise
abhängig von den gewählten Symbiosegrundeln. Die
angegebenen Beckenvolumen können sich vor allem bei größeren
Arten nach oben verschieben.
- Grundeln als Paar der Arten
Stonogobiops, Flabellogobius, Ctenogobiops und ihre Symbiosekrebse ab
50 Liter
- Grundeln als Paar der Arten Amblyeleotris und
Tomiyamichthys ab 100 Liter
- Grundeln der Art Cryptocentus ab 160
Liter
Für Gesellschaftsbecken geeignet:
ja
Innerartliche Haltung:
•
Einzelhaltung:möglich
• Paarhaltung:
empfohlen (gilt für Grundel und Krebs)
•
Gruppenhaltung:nicht möglich (gilt für Grundel und
Krebs)
Lebensraum: Die Grundeln halten sich immer in
beziehungsweise in unmittelbarer Nähe des Höhlensystems
auf, welches vom Knallkrebs ausgebaut und gewartet
wird.
Aquariengestaltung: Das Becken sollte mit einem
für den Knallkrebs geeigneten Bodengrund ausgestattet sein. So
bentötigt
Alpheus randalli eher feinen Bodengrund mit einigen kleinen Stücken
Korallenbruch oder Muschelbruchstücken,
Alpheus bellulus eher gröberen Korallenbruch für die Anlage
eines Höhlensystems.
Der Bodengrund sollte für die
Haltung von Knallkrebsen etwas höher sein (ca. 3-4cm), es kann
aber beobachtet werden, dass der Krebs für seinen Höhlenbau
Sand und kleines Gestein quer durch das Becken an eine für sich
geeignete Stelle transportiert.
BESONDERHEITEN:
-
Von der Paarhaltung der Knallkrebse sollte abgesehen werden, wenn
diese nicht bereits in den Hälterungsbecken beim Händler
als Paar gekauft werden können. Die Pflege von
gleichgeschlechtlichen Tieren ist nicht möglich.
- Die
kleineren Arten wie Stonogobiops sp. können sich nur schwer
gegen eine "ruppige" Fischgesellschaft durchsetzen und
ziehen sich dann mit ihrem Krebs in die Wohnhöhle zurück
-
Größere Arten wie Cyptrocentrus können auch mit
größeren Fischarten vergesellschaftet werden, da diese
sich nicht so scheu wie kleinere Arten sind und ihr Revier energisch
verteidigen
- Grundeln und Knallkrebs finden sich im
Normalfall innerhalb weniger Tage im Becken.
Dabei drängt sich die Grundel dem Knallkrebs auf, sie wird nicht von diesem "eingeladen".
Ein nachträgliches Einsetzen im Normalfall immer möglich.
-
Eine Haltung sollte immer mit dem geeigneten, oben genannten
Knallkrebs erfolgen. Nur so ist eine Kommunikation zwischen den
"Partnern" (s.u.) möglich und die Tiere zeigen ein
natürliches Verhalten.
Schlimmstenfalls kann sonst eine
falsche Vergesellschaftung zum Verlust eines der Tiere führen.
So sind Fälle bekannt, dass Grundeln einen zu kleinen Knallkrebs
fressen können und umgekehrt.
- Grundel und Knallkrebs
stehen immer in direkten Kontakt. Durch ein Zittern warnt die Grundel
ihren durch den Höhlenbau abgelenkten Knallkrebs vor Gefahr und
zieht sich dann nach ihm in die Höhle des Krebses zurück.
Es kann aber beobachtet werden, dass ein Knallkrebs
auch ohne Grundel lebt. Einigen Berichten zufolge ist die Gewichtszunahme des Krebses ohne Grundel höher als mit einem Partner, da Grundeln und Krebse in direkter Nahrungskonkurrenz stehen.
Die Grundeln sind mehr vom Krebs abhängig als umgekehrt. Es sollte hier ggf. von einem fortgeschrittenen Kommensalismus gesprochen werden.
- Die Grundel wird in ihrer natürlichen Umgebung
hauptsächlich vor Fangschreckenkrebsen durch den Knallkrebs
geschützt. Die Knallkrebse reagieren bei ungewohnten Bewegungen
oder Störungen in ihrem Höhlensystem mit sofortigem
Angriff.
- Kranke
und geschwächte Grundeln können vom Knallkrebs gefressen oder verletzt
werden, wenn diese nicht schnell genug und artgerecht bei
Antennenkontakt mit einem ensprechenden kurzen Schwanzschlag
reagiert.
- Bei seinen nächtlichen Streifzügen kann sich der Knallkrebs an anderen Tieren vergreifen. So konnten Übergriffe auf Garnelen, Krabben und tlw. kleine Riffhummer beobachtet werden. Auch Tiere, die sich im Sandboden über Nacht (zum Beispiel Lippfische) eingraben, können zum Opfer werden.
- Nachts verschließt der Krebs seine Höhle
und sperrt sich mit seiner Grundel ein. Auch kann es vorkommen, dass
die Grundel für einige Tage/Wochen in den Gängen der Höhle
verschwindet und dann wieder an einer neuen Stelle im Aquarium
auftaucht.
--------------------
Einteilung
Schwierigkeitsgrad:
1
= einfach zu halten für Korallenbecken
2
= bedingt für Korallenbecken geeignet
3
= nur für Fischaquarien, oder starker Räuber
4
= nur für Fortgeschrittene
5
= nur nach ausführlicher Beratung, sehr schwer haltbar
6
= Artaquarium, besondere Fachkenntnis
--------------------
Die
hier nachzulesenden Haltungsempfehlungen erheben keinen Anspruch auf
Vollständigkeit und haben keinerlei wissenschaftlichen
Hintergrund.
Sie
sind das Resultat einer Datensammlung aus den Berichten von
meerwasserforum.info und spiegeln die heute allgemein gültige
Meinung über die optimale Pflege des Tieres
wider.
(c) Marubis e.V.
Quellenangabe:
[1] Prof. Dr.
Barbara Schmitz und Daniel Knop, Koralle 17, Oktober/November
2002
[2] Prof. Dr. Barbara Schmitz und Daniel Knop, Koralle 12,
Juni/Juli 2007

Stonogobiops yasha mit Alpheus randalli, Copyright
by Lars Kläning

Amblyeleotris randalli mit Alpheus bellulus, Copyright
by Ben Krämer

Cryptocentrus cinctus mit Alpheus bellulus, Copyright
by Inken Krause

Flabelligobius sp. mit Alpheus randalli, Copyright
by Peter Schmiedel

Amblyeleotris guttata mit Alpheus ochrostriatus, Copyright
by Dietmar Schauer
Meins auch ![]()
(
an Martin )
Hi Zusammen,
ich hab den link auch im Portal online gestellt - dort bleibt er 'on top' ![]()
Viele Grüße,
Sabine
Am Freitag, den 5. März, beendet die Regierung des Vereinigten Königreichs eine öffentliche Anhörung, ob das weltgrößte Meeresschutzgebiet um die Chagos-Inseln eingerichtet werden soll oder nicht.
Fischereifirmen haben ihren Widerstand zum Ausdruck gebracht und sind bestrebt, die Riffe für ihre Geschäfte offen zu halten. Wir können dies nicht zulassen – Korallenriffe sterben und die Fische verschwinden immer schneller aus den Weltmeeren. Die Entscheidung in dieser Woche könnte ein Katalysator für die Rettung unserer Meere sein.
(Originaltext http://www.avaaz.org)
Hallo Martina,
schön zu lesen, dass die Pferdchen ein gutes Zuhause gefunden haben und sich dein Freund jetzt richtig auf eine Seepferdchenhaltung einstellen und sich entsprechend will.
Wenn er Hilfe bei der Planung braucht, weiß er ja, wo er welche bekommt. ![]()
Viele Grüße,
Sabine
Hi Zusammen,
Vielen Dank euch schonmal. Ich fasse die bisherigen Ergebnisse dann wie folgt zusammen.
Bild 1: Lotilia graciliosa + Alpheus rubromaculatus
Bild 2: Tomiyamichthys latruncularius (?) + Alpheus randalli
Bild 3: Amblyeleotris periophthalma (?) oder Cryptocentrus polyphtalmus (?) + Alpheus ochrostriatus
Bild 4: Cryptocentrus sp. (cinctus ?) + Alpheus bellulus oder Alpheus djiboutensis
Korrekt so?
Viele Grüße,
Sabine
ZitatOriginal von Andi S.
Hallo ihr liebenLeider schlechte Nachrichten für euch und die Schnecken! Die sind schon auch hier in der Schweiz aufgetaucht und leider fressen die keine Glasrosen!
Drei unabhängige Halter haben es versucht, aber nach 2-3 Wochen waren die nicht mehr da! Also wie die meisten Nacktschnecken Nahrungsspezialisten!
Hallo Andi,
vielen Dank für diese wichtige Information.
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Martina,
Benjamin hat eigentlich schon so gut wie alles gesagt.
Bäumchenkorallen und Lederkorallen stellen kein Problem dar.
Krusten- und Scheibenanemonen würde ich persönlich nicht in einem Seepferdchenbecken pflegen. Da wäre mir die Gefahr von Vernesselungen zu groß, da sich die Pferde wirklich überall versuchen fest zu halten.
Was ist das für eine Garnele, die noch in dem Becken ist?
Ansonsten: Bitte Bilder einstellen, da sieht man dann vielleicht noch das ein oder andere, an das man so jetzt nicht denkt.
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Stefan,
der entsprechende Thread, auf den du dich beziehst ist oben in deinem ersten Posting extra verlinkt, um den Bezug herstellen zu können.
Einer Diskussion darüber steht also nichts im Weg.
Gruß, Sabine
Hallo Susann,
viel Spaß dabei und halte uns auf dem Laufenden ![]()
Und du hast schon ganz recht: Lieber einmal zu viel gefragt als einmal zu wenig ![]()
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Susann,
es spricht bei den heutigen Salzen nichts mehr dagegen, jetzt schon das LS einzusetzen.
Wenn du Angst vor Gammel durch das Lebendgestein hast, kannst du mit dem Einbringen des Bodengrundes noch etwas warten und den Boden dann absaugen.
Das 'Problem' hast du aber vornehmlich mit ganz frischem Gestein. Wenn du gut Konditioniertes verwendest, hast du kaum noch etwas am Gestein, das gammeln könnte (z.B. abgestorbene Schwämme o.ä.)
Hier mal ein link zum besseren Verständnis.
Ich betreibe 2 54-Liter-Becken und 1 18-Liter-Becken ausschließlich mit Lebendgestein. Gerade bei so kleinen Becken trägt das Lebendgestein m.E. mit zur Stabilität bei.
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Susann,
mit dem von dir geplanten Vorgehen wirst du deine Einfahr- resp. Algenphasen nur verlängern bzw. immer wieder neu 'hervorrufen'.
Ich kann mich Peter nur anschließen: Auch ich würde bei dieser Beckengröße nur Lebendgestein verwenden - und dieses solltest du auf einmal einbringen.
Bei gutem, leichten Gestein reichen dir für einen schönen luftigen Aufbau 5kg.
Und gerade wenn du das Becken nicht stark besetzen möchtest, kannst du so wunderbar beobachten, was sich alles von selbst aus dem Lebendgestein entwickelt. Du solltest beim Kauf von Lebendgestein auch darauf achten, dass es schön mit höheren Algen etc. bewachsen ist. - Das ist für dein Vorhaben ideal.
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Martin,
jeder User kann hier über die Funktion 'Dateianhänge' Bilder einstellen.
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Thomas,
in Augsburg selber kenne ich leider keinen Laden, aber etwas ausserhalb in Aichach gibt es den Mini-Riff-Import.
http://www.meeresaquaristik-aichach.de/ger/index.html
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Paul,
ob sich die Krusten bei dir im Becken so stark vermehren, dass sie zu einer Plage werden, wird dir keiner sagen können.
Wenn du ganz sicher gehen willst, stell den Stein einfach separat vom restlichen Aufbau in den Sand.
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Christian,
mit Rent-a-Reef Patenschaften speziell und den Möglichkeiten, die man in diesem Bereich evtl. hätte, haben wir uns bisher noch nicht näher beschäftigt.
Auf der Suche nach einem guten Projekt sind wir letztendlich bei dem hier beschriebenen Biorock-Projekt 'hängen' geblieben und haben uns darauf konzentriert.
Sorry, dass ich dir deshalb dazu keine weiteren Infos geben kann.
Viele Grüße,
Sabine
Hi Zusammen,
hier noch einige, wie ich finde sehr interessante, Hintergrundinfos zu unserem Biorock-Projekt:
Was zerstörte die Riffe vor Koh Samui?
So genau kann das leider keiner mehr sagen.
Den Einheimischen wurde diese Frage immer wieder gestellt. Aber es wurde bisher niemand gefunden, der hierzu wirklich eine sachkundige Antwort geben konnte.
Es gibt nur noch wenige Ältere, die sich noch an diese Zeit erinnern können. Diese aber sprechen von kristallklarem Wasser voll mit Muscheln, Hummer, Delphinen und Haien.
Aufgrund der Insel-Geschichte ist aber bekannt, dass Koh Samui vor ca. 100 Jahren einem großen landwirtschaftlichen Wandel unterzogen war.
Die internationale Nachfrage nach Kokosnuss trieb die Preise dafür in die Höhe und machte den Anbau zu einem lukrativen Geschäft.
Zu dieser Zeit wurde Koh Samui hauptsächlich von chinesischen Fischern bewohnt, die ihre Fänge zu thailändischen und chinesischen Märkten exportierten und auf diesen Zug aufsprangen.
Der Kokosnussboom führe zu massiver Abholzung auf Koh Samui und den benachbarten Inseln.
Niedrig gelegene Gebiete wurden ihrer Urwälder beraubt und die den Boden befestigenden Wurzelgeflechte wurden zerstört. Dadurch kam es in den Monsunzeiten verstärkt zu Bodenerosionen, nährstoffreicher Schlamm und Dreck flossen ins Meer und erstickten die Riffe.
Was macht uns sicher, dass dies mit dem neuen Riff nicht mehr passiert?
Während Ban Thai früher eine Kokosnussplantage war, ist es heute eine kleine Gemeinde und das umgebende Land ist im Besitz dort lebender einheimischer Familien. Diese sind bemüht, das Dorf und das Land darum in seiner jetzigen Form zu erhalten. Sie verdienen ihren Lebensunterhalt durch die Vermietung von Häusern an dort langfristig ansässige Ausländer, die dort Ruhe und die Natur suchen. Die einheimische Bevölkerung hat keine Intention, ihr eigenes Land für den Massentourismus zu öffnen und so entstanden in den letzten Jahren um Ban Thai nur 3 sehr kleinere Resorts, die auch keine Vergrößerungskapazität haben, so dass dieses Gebiet nicht den Schaden nehmen wird wie die größeren Touristengebiete Chewang oder Lamai.
Die anfänglich geschilderten ständigen Ablagerungen nährstoffreicher Sedimente durch Strömung und Gezeiten haben verhindert, dass sich das Riff in der flachen Gezeitenzone regenerieren konnte, da die Korallen dadurch nicht nur erstickt wurden, sondern das von den Korallen zur Ansiedelung benötigte Substrat durch seinen Nährstoffreichreichtum von Algen überwuchert wurde. Dies in Verbindung mit der ständig steigenden Wassertemperatur und Coralbleaching war verantwortlich für die stetige Rückbildung des Riffs.
Die Etablierung von Biorock-Strukturen wird der auslösende Faktor für die Einleitung einer Sanierungsphase in diesem Gebiet sein.
Korallen, die auf den Biorock-Strukturen wachsen, können nicht so leicht von Dreck und Ablagerungen erstickt werden, wachsen bis zu 5mal schneller, tolerieren höhere Temperaturen und erholen sich leichter von negativen Umwelteinflüssen.
Das beschleunigte Wachstum wird dafür sorgen, dass sich sehr schnell ein marines Ökosystem bildet, das unzähligen Meeresbewohnern einen privilegierten Lebenraum innerhalb einer zerstörten und toten Umgebung bietet.
Warum wurde gerade Ban Thai ausgewählt?
Ban Thai wurde aus mehreren Gründen gewählt.
1. Die Dorfgemeinschaft von Ban Thai ist sich der negativen Entwicklung in der Vergangenheit rund um die Insel bewusst und möchte eine Wiederholung bzw. weitere Zerstörung verhindern. Es hat sich gezeigt, dass gerade die Bevölkerung von Ban Thai in besonderem Maße bereit ist, ihre Umwelt wiederaufzubauen, zu schützen und zu erhalten.
2. Der größte Teil der Küstenregionen auf Kho Samui hat sehr weit ausgedehnte Gezeitenzonen mit großen Tidenunterschieden, die erst mehrere 100 Meter von der Küste entfernt abnehmen und einen Bau erst dort zulassen würden. In diesen Gebieten, weit ab von der Küste ist die Errichtung und Beobachtung von Biorockstrukturen extrem schwierig und kostspielig.
Das Gebiet vor Ban Thai erlaubt den Bau der Struktur innerhalb von 100 Metern von der Küste auf Sandboden, was es sehr leicht zugänglich macht.
3. Mitglieder von Biorock Thailand wohnen in der näheren Umgebung, wodurch sich Bau und künftiges Monitoring sehr vereinfachen.
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Zusammen,
freut mich sehr, dass unser Mangrovenprojekt auf so positive Resonanz stößt. ![]()
Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, werden gerade für die Mangrovenprojekte, wie auch für das neue Biorock-Projekt die meisten Geldmittel benötigt.
Falls also der ein oder andere den unüberwindbaren Zwang verspürt, eines der Projekte finanziell unterstützen zu wollen:
Wir freuen uns über jede Zuwendung - gern auch zweckgebunden.
![]()
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Zusammen,
es wäre schön, wenn ihr euch in diesem Thread wieder auf die eigentliche Fragestellung des Threaderstellers konzentrieren könntet.
Für themenfremde Diskussionen eröffnet bitte einen neuen Thread.
Und achtet bitte etwas mehr auf einen sachlicheren und angemesseneren Umgangston.
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Axel,
jepp, sind Dinos ![]()
Schau mal in Martin's FAQs: FAQ: Plagegeister-1: Algen und Bakterien
Da findest du viel über Ursache und Bekämpfung.
Viele Grüße,
Sabine
ZitatKann mir noch jemand mehr über den genannten Seestern sagen?
Hallo Martin,
bei deiner neuen Beckengröße kannst du m.E. auch einen Archaster angulatus halten. (Genügend Sandfläche vorausgesetzt)
Aber du hast völlig recht, mit deiner Annahme, dass dieser erst eingesetzt werden sollte, wenn das Becken eine zeitlang läuft und der Boden enstprechend Nahrung bietet.
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Axel,
am einfachsten wird es sein, wenn du das Mikroskopbild mit einer Digitalkamera abfotografierst. - Das funktioniert eigentlich ganz gut.
Da Bild kannst du dann hier zur Bestimmung posten.
Und hier gleich eine Bitte: Bite gerade Bilder, bei denen es um Bestimmungen geht, immer mit der Funktion 'Dateianhänge' direkt auf den Forenserver hochladen und nicht extern ablegen, wo sie möglicherweise wieder gelöscht werden und den Thread dann unbrauchbar machen.
Oder wolltest du eine Anleitung, wie man die das mit dem Mikroskop generell funktioniert?
Viele Grüße,
Sabine
Hallo Axel,
diese Beläge lassen sich leider ohne Mikroskop nicht bestimmen.
Es kann sich neben Kieselalgen auch um Dinoflagellaten oder Goldalgen handeln.
Da wirst du um eine Mikroskopuntersuchung nicht drumrum kommen.
Viele Grüße,
Sabine
