Beiträge von Matthias S.

    Wenn es für ihn jetzt zwischen den ermittelten Werten der unterschiedlichen Verfahren auch noch eine Verhältnismäßigkeit gäbe, wäre ein Faktor zur Umrechnung die Lösung seiner Probleme.

    Hallo Hajo,
    Hallo zusammen,

    im verlinkten Beitrag von Hans-Werner steht drin:

    Zitat
    "Der Gesamtphosphat (im Wasser) liegt als pauschaler Erfahrungswert etwa 0,1 mg/l höher als PO4."


    Das kommt ja dann ganz gut hin mit 0,002 mg/l (Peter) bzw 0,10 mg/l (Triton).


    @ Peter
    Wie muss ich mir das vorstellen?
    Dein Photometer hat eine BG von 0,01 mg/l für reaktives Phosphat.
    Wenn Du 0,002 mg/l angibst, dann hat die Wasserprobe also weniger als 0,01 mg/l, richtig?
    Also als Signal ohne "Ampel" sozusagen? :winking_face:

    Gruß,
    Matthias


    Hallo,

    ja, das finde ich mal eine richtig gute Idee mit so einer Übersicht. Und sicher, ja, es wären nur Empfehlungen, aber zur groben Orientierung wäre das schon hilfreich.

    aber sowas wie "Koralle xy darf auf keinen Fall neben Koralle yz stehen.

    …wobei ich aus Daniels und Bernds Ausführungen gerade so eine Aussage mit Einschränkungen versehen würde. :winking_face:

    Dennoch finde ich es eine klasse Idee. Der Anfänger bekommt dadurch mehr Zugang zur ganzen Thematik und er kann seinen Besatz besser planen. Bzw eben einfach ablesen wie seine Wunschkorallen (aufgrund einzelner Erfahrungswerte) in der jeweiligen Zusammenstellung ggf. harmonieren oder nicht.

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Timo,

    das Sarcophyton wird sich wohl häuten. Das kann durchaus ein paar Tage dauern bis sie ihre Polypen wieder vollständig ausfährt. Ganz normal. Achte darauf, dass sie genügend Strömung abbekommt. Vielleicht stellst Du sie lieber auf Deine Steine. Es geht ja auch darum die Gesteinsoberfläche entsprechend mit Korallenbewuchs zu besiedeln. Ein Anfang wäre gemacht. :thumbs_up:

    Gruß,
    Matthias

    Im ersteren Fall würde die KH steigen. im zweiten Fall sinken. Das wäre so ein Ansatz, der mich bzgl. einer einseitigen Verlagerung zum Ca- bzw zum KH-Wert hin noch grübeln lässt.

    ..ich meinte natürlich "im ersteren Fall" sinkt die KH. Und im zweiten beschriebenen Fall (bei Eintrag von CO2 aus der Umgebungsluft) steigt dann die Alkalinität (KH), was eine verminderte Aufnahme des zugegebenen NaHCO3 bedeutet. Also würde es theoretisch bei äquivalent zugegebenen Mengen von Calciumchlorid-Dihydrat bzw. Natriumhydrogencarbonat ggf. zu einem jeweils einseitigen Anstieg kommen können.


    Gruß,
    Matthias

    Hallo Hans-Werner,

    das hat mich jetzt in Bezug auf die Symbionten überzeugt.

    In Ergänzung würde ich aber noch erwähnen wollen, dass es durchaus verschiedene Algen gibt, die ihren Kohlendioxidbedarf aus dem Karbonat holen. Und da ist ja der Calciumverbrauch dann nicht von Belang. Habe ich da einen Denkfehler oder wäre das eine Möglichkeit des KH-Verbrauchs?

    Ich denke da auch unter anderem an folgende Reaktionsgleichung:
    CO2 + H2O <---> H2CO3 <---> H + HCO3 <---> 2H + CO[t]3[/t][h]2-[/h]

    Und zwar in beide Richtungen. Also auch hinsichtlich dem Fall, dass durch CO2-Eintrag aus der Umgebungsluft dann der Karbonatgehalt ggf. steigen kann. Dies wäre dann ja wieder ein Beispiel für eine mögliche Änderung einer der Parameter unabhängig von der Kalzifizierung und damit unabhängig von einem Calciumverbrauch.


    Im ersteren Fall würde die KH steigen. im zweiten Fall sinken. Das wäre so ein Ansatz, der mich bzgl. einer einseitigen Verlagerung zum Ca- bzw zum KH-Wert hin noch grübeln lässt.


    Zu Deiner Frage mit dem Kalkreaktor und evt. Nachteilen würde ich mal sagen, dass ein plötzlich defektes Nadelventil nicht so super wäre.. Genauso wie die anderen technischen Komponenten, die gewartet werden sollten.
    Aber gut, ein Selbstläufer ist ein Versorgungssystem ja nie.

    Nur speziell bei der Balling-Methode sehe ich den geringsten Aufwand, um einen hohen Verbrauch an Calcium und Karbonat auszugleichen. Die Zugabe entspricht dem tatsächlichen Verbrauch von Ca, KH und Spurenelementen.
    Kein technischer Aufwand nötig. Die Methode ist einfach, sicher und preiswert.
    Man muss nur die 3 Flüssigkeiten abmessen und ins Aquarium geben.

    Da ich mich grade mit den ganzen Methoden zur Kalkhaushaltstabilisierung beschäftige, will ich das jetzt einfach mal ganz objektiv hier erwähnen.

    Und um zum Thema zurückzukommen als allgemeine Feststellung: Eine Ionenverschiebung (besser Inonendisbalance) wird bei beiden Methoden vermieden, sofern sie korrekt angewendet werden. :winking_face:

    Gruß,
    Matthias

    Es gibt m.E. jedoch auch andere biochemische Prozesse außer der Kalzifizierung, die eben einen einseitigen Anstieg oder Abfall von einem der Parameter zur Folge haben können.

    Ein kleines, aber wichtiges Wörtchen hatte ich vergessen. :winking_face:
    Der "Anstieg" ist in Bezug auf die ggf. zu hohe Anhebung einer der Parameter gemeint, der ja bei ggf. nicht entsprechend vorhandenem Verbrauch entstehen kann.

    Beim Absinken beispielsweise der KH, habe ich unter anderem die Photosyntheseaktivität der Symbionten (Zooxanthellen) im Kopf, die ja unter Umständen auch Bikarbonat für ihren Kohlenstoffdioxidbedarf nutzen können (MUSCATINE 1973 & 1990). Es gibt auch noch andere Prozesse, die mir da einfallen würden.


    Aber wie gesagt, gerne würde ich da erstmal wissen wie Du das siehst.

    Gruß,
    Matthias

    Warum macht man sich das Leben künstlich schwer, indem man jedesmal KH und Calcium misst und es dann angeblich "bedarfsgerecht" einzeln errechnet und dosiert? :confused_face:

    Hallo Hans-Werner,

    an der Stelle hätte ich mal eine Frage.
    Hat jetzt nur bedingt etwas mit dem Threadtitel zu tun. Aber die Sache mit dem Kalkreaktor hat es jetzt hier einfach relevant gemacht, dass wir doch noch einmal auf den Punkt der Calcium- und Karbonatdosierung im Verhältnis 1 : 1 zu sprechen kommen sollten.

    Siehst Du eine Möglichkeit, wie zB HCO3 sonst noch im Aquarium verbraucht werden kann, was eine Dosierung von Karbonat und Calcium in einem nichtstöchiometrischen Verhältnis dann ggf. notwendig macht?
    So wie ich es jetzt im Zusammenhang verstanden habe, gehst Du immer von einem gleichbleibendem "Verbrauch" von KH und Ca aus. Es gibt m.E. jedoch auch andere biochemische Prozesse außer der Kalzifizierung, die eben einen einseitigen Anstieg oder Abfall von einem der Parameter zur Folge haben.
    Gerne würde ich da nochmal Deine Meinung hören.

    Gruß,
    Matthias

    Wie bereits gesagt wurde wegen den paar Würmern jetzt Fressfeinde oder Chemie einzusetzen, ist wohl überzogen.

    Wenn Ihr 2, 3 Glasrosen seht, dann setzt Ihr ja auch nicht gleich einen Chelmon ein, oder?

    Gut gemeinter Tipp: Absammeln. :smiling_face:
    Evt. Jodbad, wenn Ihr den Stein rausnehmen könnt.

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Ingrid,

    meine Anmerkung war in Bezug auf den Grund oder Sinn der Anwendung von (verdünnter) Säure bei der Reinigung von Korallenbruch. Die Einschränkung, dass dieses Verfahren lediglich von oberflächlichem Phosphat befreit ist ja bereits nicht unerheblich und relativiert ja eben auch die Wirkung dieses zusätzlichen Arbeitsaufwands.
    Evt. eingelagertes Calciumphosphat im Korallenbruch wird dadurch nicht beeinflusst und somit ist wiederum ein zusätzlicher Eintrag von Phosphat möglich.

    Zahlen habe ich an der Stelle aber keine. Das ist ja von Korallenbruch zu Korallenbruch unterschiedlich. :winking_face:

    Ich persönlich würde es so machen, wie es Hajo beschrieben hat. Das ist denke ich für die aquaristische Praxis vollkommen okay und ausreichend.
    Vielleicht schreibt Torsten ja noch was dazu. Er hat ja auch enorme Erfahrung aus der Praxis. :smiling_face:

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Ingrid,

    im Prinzip ist das bei dem Korallenbruch m.E. ähnlich wie zB Totgestein. Und das reinigt man ja auch oft zunächst oberflächlich, um evt. abgestorbenes organisches Material oder eben Phosphat zu entfernen. In Bezug auf Adenosintriphosphat u.ä.

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Ingrid,

    ich glaube das hängt mit evt. Phosphat auf der Oberfläche des Korallenbruchs zusammen. Kann man dadurch versuchen abzuwaschen.
    Wenn aber im Korallenbruch eingelagertes Phosphat vorhanden ist beispielsweise in Form von Calciumphosphat, dann bekommt man das auf diese Weise auch nicht entfernt.

    So hab ich es jedenfalls verstanden.
    Beschäftige mich grade auch mit dem Thema Kalkreaktor.
    Aber eher in der Theorie. :winking_face:

    Gruß,
    Matthias

    Der ist nur ein provisiorium bis mein bestellter Stab endlich da ist.

    Hallo Timo,

    das ist jetzt echt wichtig! Wie Michael schon richtig sagte, bring den Heizstab so ein, dass er die Mindesteintauchtiefe hat. Sehr wichtig!
    Da kochst Du Dir sonst eine heiße Suppe und alles kann kaputtgehen. Im Zweifelsfall bringst Du ihn eben im Hauptbecken unter.
    Kannst Du den Wasserstand im Technikteil nicht etwas erhöhen?

    Gruß,
    Matthias

    In meinen Augen wären mal 20 Liter frisches Osmosewasser gut um den Nitrat wert etwas runter zu bekommen und den Nitrit wert oder würdet ihr noch warten ?

    Hallo Timo,

    wie bereits gesagt wurde, mach jetzt keinen Wasserwechsel!

    Die Biologie muss sich erstmal einspielen. Stickstoffkreislauf etc.
    Da bilden sich in nächster Zeit entsprechende Bakterien, die dafür wichtig sind. Wenn Du jedes Mal eingreifst, schadet das in der Entwicklung nur.

    Was willst Du überhaupt machen mit Deinem Aquarium? Was für Korallen halten?
    Dahingehend richtet sich dann auch die Empfehlung, wie Du Dein Aquarium versorgst.

    Stichwort Kalkhaushaltstabilisierung etc.

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Torben,

    der Kalkreaktor ist eine sehr gute Idee!

    Wenn der mal richtig eingestellt ist, dann hast Du eine kontinuierliche Zugabe Deiner Verbrauchsmaterialien. :smiling_face:
    Was noch wichtig ist, Du hast beim Kalki immer das Zugabeverhältnis Karbonat : Calcium = 1 : 1.
    Meistens wird ein Wert fest eingestellt und der andere ggf. mit Kalkwasser (für Ca) o.ä. korrigiert. Wenn überhaupt nötig.

    btw…das dachte ich mir schon, dass Du auch Calcium dosierst. Von daher relativiert sich Dein Natriumzuwachs im Verhältnis zu Chlorid ja sowieso nochmal. :thumbs_up:

    Gruß,
    Matthias

    Hallo,

    das sind ein paar Kalkrotalgen und eine Reihe höherer Algen, die sich da auf Deinen Steinen befinden. Evt. auch Schwämme. Das rote ist ein Handtuch. :grinning_squinting_face:
    Du kannst die Einsiedler schon einsetzen, aber ich hätte da noch ein bisschen gewartet. Brauchen Futter, Algen, Periphyton etc., aber das hast Du bestimmt bald. :face_with_tongue:

    Das digitale Thermometer da, das würde ich jetzt nicht empfehlen. Das wird sehr schnell undicht. Bei mir hat keines meiner 5 Thermometer (im Süßwasser) lang gehalten. Da fließt dann Wasser rein und die Batterie rostet.
    Würde da auf ein normales Thermometer zurückgreifen. Oder eben ein digitales, welches einen externen Sensor hat. Gibt von Europet-Bernina ein zu empfehlendes Modell.

    Ansonsten passt doch alles.

    Schöner Aufbau, tolle Keramik!

    It lööft. :smiling_face:

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Torben,

    da das ja immer wieder auch aktuell diskutiert wird mal ein kleiner Exkurs von mir:

    Nach SPOTTE (1979) sind im Meerwasser 10770 mg/l Natrium und 19345 mg/l Chlorid.


    Wenn Du aufgrund des molaren Massenverhältnisses den Anteil ausrechnest, der den Natriumanteil im Natriumhydrogencarbonat darstellt, dann erhältst Du
    NaHCO3 wiegen 84 g/mol
    davon wiegt
    CO3 60 g/mol
    H wiegt 1 g/mol
    und Natrium wiegt 23 g/mol


    Das heißt der Na-Anteil liegt bei 27,38%.


    Wenn Du 4kg = 4000g Natriumhydrogencarbonat dosierst, erhältst Du 4000g x 27,38% = 1095 g Natrium


    bedeutet bei 6200 Liter


    Natriumgehalt s.o. 10770 mg/l x 6200 l = 66774000 mg = 66774 g


    dazu kommen dann theoretisch (!!!) die 1095 g


    das macht 67869 g Natrium.


    Im Vergleich macht das im Verhältnis 1% im Gesamtvolumen an Zunahme des Natriums.


    Also wie Andreas sagte, nichts. Denn Verhältnis von Na zu Cl 1:1,796.
    Jetzt (theoretisch!) 1:1,78.


    Schmeiß den Kalkreaktor an. :smiling_face:


    Gruß,
    Matthias


    Ich würde gern einen größeren WW machen. So um die 500l, also gut 50%.

    Jetzt meine Frage, da es logistisch nicht so einfach ist die Menge an Wasser vorzubereiten.

    Hallo Marcel,

    warum ist es Dir denn so wichtig exakt 50% Wasser zu wechseln?
    Wenn Du nach 8 oder 9 Tagen mit jeweils 50 Liter Wasserwechseln pro Tag immer noch Lust und Zeit hast auf WW, dann kannst Du das dann ja entsprechend fortsetzen. Ansonsten, wenn Du keine Lust oder Zeit mehr hast, hast Du bis dahin doch bereits eine Menge Wasser gewechselt und, ja, da würde ich dann schon bereits von einem "Großen Wasserwechsel" sprechen. :smiling_face:

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Armin,

    wie geht es denn den Fischen, die Du hast retten können? Hoffentlich konnten die meisten überleben und werden dann wieder übersiedeln in ein später evt. anstehendes Neuprojekt. :smiling_face:

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Ingrid,

    dann habe ich das wohl nicht richtig verstanden. Ich dachte es geht um die Vorteile von Magnesium-Chlorid im Vergleich zu Magnesium-Sulfat. Also die beiden Stoffe im direkten Vergleich. Dahingehend auch meine Bemerkung
    in Anlehnung an folgendes Zitat:

    Nur bin ich von der Sulfatzugabe, die es schon lange Zeit in der Meerwasseraquaristik
    im Zusammenhang mit der Zugabe von Magnesium gibt, wenig überzeugt.
    Der sinnvollere Ausgleich der Natrium- und Chloridanreicherung durch Calciumchlorid
    und Natriumhydrogencarbonat ist für mich die Methode nach Hans-Werner Balling.

    Aber ich habe mich zugegebenermaßen noch nicht intensiv mit der Sangokai Kalkstabilisierungsmethode auseinandergesetzt.


    Gruß,
    Matthias

    Hallo zusammen,

    in Armins schlauem Buch steht, dass sich bei Verwendung von Magnesiumchlorid und Magnesiumsulfat Chlorid bzw. Sulfat im Becken anreichert. Die Sulfatanreicherung kann sich im Gegensatz zur Chloridanreicherung nicht ausgleichen. Wasserwechsel wäre hier nötig, um dem entgegenzuwirken. Die Anreicherung von Chlorid ist, da es das im Meerwasser häufigste Anion ist, am besten "gepuffert". Alles in allem gewährleistet das zusammen mit der Verwendung von natriumchloridfreiem Meersalz eine bestmögliche Beibehaltung der Ionenbalance.

    Frei zusammengefasst aus dem Ratgeber Meerwasserchemie Seite 82.

    Hat mich grade selber interessiert das Thema, deshalb hab ich da mal nachgeschlagen. Gutes Buch, Armin!! Hat mir schon öfters weitergeholfen und habe ich an verschiedenster Stelle auch schon mit Begeisterung weiterempfohlen.

    Für Details in der Erklärung zum Thema bitte ich dann aber doch eher den Autor selbst ans Wort. :smiling_face:

    Gruß,
    Matthias

    Hallo Armin,

    das tut mir wirklich sehr leid mit Deinem Becken. Katastrophe so was. Aber letztlich kann man froh sein, dass Du rechtzeitig nach Hause gekommen bist und dann schlussendlich doch so viele Tiere hast retten können. Ich hoffe, dass es alle umgesetzten Fische schaffen.

    Zu den Siikonnähten kann ich nix Fundiertes sagen. Aber ich hatte schon desöfteren gelesen, dass so nach gut 10 Jahren das Silikon altern und kaputtgehen kann. Nur ganz ehrlich, ich hätte ein gut laufendes Becken wohl auch definitiv nicht nach dieser Zeit komplett ausgeräumt und "neu" aufgesetzt. In meinem Bekanntenkreis hier in der Umgebung gibt es einige, die ihre doch recht großen Aquarien nun länger als 15 Jahre betreiben. Und da ist bis jetzt auch alles gut gegangen. Hilft Dir jetzt nichts, schon klar, ich wollte nur sagen, dass es da verschiedene Berichte gibt.

    In jedem Fall wünsche ich Dir bei einem später evt. mal anstehenden Neustart viel Glück und Erfolg!

    Gruß,
    Matthias