Beiträge von Schmagauke

    Ich beobachte gerade bei meiner Caulastrea, daß sich auf einer Röhre der Polyp teilt, ohne daß ich erkennen kann, daß die Röhre sich mitteilt bzw zweigeteilt mitwächst.
    Die eine Hälfte des Polypen sitzt fest in der Röhre, die andere Hälfte hängt nur noch an einem Zipfel.

    Kann diese Koralle sich vermehren, indem sie einem Polypen in die Strömung entlässt?

    Vorgeschichte zu dieser Koralle:
    Ich hatte sie erst sehr ungünstig platziert, wohl etwas zu wenig Licht und auch wenig Strömung.
    Sie stand gut, wuchs aber nicht. Wurde zudem noch regelmäßig von meiner Strigata vollgespuckt.
    Als ich mir langsam ernsthafte Sorgen machen musste, habe ich die Koralle in stärkeres Licht und bessere Strömung platziert, an einer Stelle, an der sie nicht mehr täglich nen Eimer Bodengrund auf den Kopf bekommt.
    Dort erholt sie sich nun langsam, vorgstern ist mir dann die Sache mit den Polypen aufgefallen.
    Ein gutes Foto kriege ich an der Stelle leider nicht hin.

    Danke für die Antworten.

    Ich werde wohl zu einer ATI greifen. Sieht ja so aus, als bräuchte ich für eine wirklich gute Beleuchtung 4x 120W oder 3x 160W quer, was 1.500 bis 1.700 Euro für Maxspect bedeuten würde.
    Dann lege ich lieber noch etwas drauf und habe eine Sirius mit 580W oder eine 4x80W + 4x75W Hybrid, da vertraue ich in der Preisklasse leiber auf ATI.
    Der Hinweis, daß die r420r fast auf Volllast laufen müssten, um die gewünschte Leistung in der Beckengröße zu bringen, schreckt auch ab.
    Dann lieber eine Sirius auf 450W laufen lassen, da habe ich mindestens genauso gutes Licht, vielleicht besser, und habe noch Reserven bzw. schone die LEDs.

    Die üblicherweise im Handel zu findenden Valenciennas werden alle so groß, Paarhaltung ist auch besser als Einzelhaltung (ich hab den Fehler bei mir, ich weiß, wovon ich rede).

    112l ist z.B. 50x50x45, denk Dir noch Korallen und Steine (und vielleicht Technik) da rein, dazu zwei 15-18cm große Fische...

    Auch wenn es langweilig klingt, sind grundeln eine gute wahl. Es muss ja keine grundel sein, die den ganzen tag nur herumsitzt. Sieh dir doch mal die Schläfergrundeln (Valenciennea http://www.meerwasser-lexikon.de/tiere/362_Vale…ea_strigata.htm), die bauen den ganzen tag.

    Sorry, aber das ist eine ganz, ganz schlechte Idee.
    Ich habe 700l und eine Strigata drin.
    Gekauft mit ein paar cm, nach gerade mal rund 4 Monaten hat das Biest gute 15cm!
    Sie steigt auch stark beim Buddeln, bei 112l kann sie gar nicht mehr neben die Korallen spucken...

    Könnte ich sie rausfangen, würde ich es tun.
    Die Strigata ist ein Fisch für 1.000l+, in dem nur ab der Mitte aufwärts unempfindliche Korallen stehen, sie verwandelt das Becken in eine Mondlandschaft, weil sie überall buddelt und mit ihrer Größe sogar Einsiedler durch´s Becken schleppt, außerdem hat man mit ihr permanent dreckiges Wasser.
    Abgesehen davon sollte man sie außerdem auch als paar pflegen.

    Die V. Strigata ist NICHT für 112l geeignet!

    Ich schlage mich nun schon zu lange mit der Frage herum, mit welcher Lampe ich mein Becken demnächst besser beleuchten soll, daher hier Fragen an die r420r Besitzer.
    Anmerkung dazu:
    Bitte keine "Erfahrungsberichte" von Leuten, die die Lampe erst 2 Wochen über´m Becken haben.
    Auch bitte keine Diskussionen zum eigenen optischen Empfinden der Farben, ich würde mir die Lampe eh selbst live ansehen, bevor ich sie kaufe.
    Und bitte kein "500€? Kann nix taugen, gib mindestens zwanzischtausend aus."

    Meine Favoriten sind eigentlich entweder die 4x75W + 4x80W Hubrid oder die 580W Sirius X8 von ATI.
    Meine bisherigen Infos:
    Hybrid für anspruchsvollste SPS Becken.
    Sirius kommt kurz danach, auch hier sehr gute SPS Haltung möglich, aber nicht ganz so optimal wie die Hybrid.

    Ich möchte SPS halten, allerdings nicht bis auf den Boden. Wenn ich obenrum einige halten kann ist mir das genug, unten dann LPS&Co.

    Bei 500-800€ Unterschied lohnt sich für mich aber die Frage, ob ich mein Becken (Größe siehe links) nicht auch mit der r420r ausleuchten kann.

    Für mich mögliche Kombinationen:

    3x 120W quer zum Becken, damit sollte ich es voll ausgeleuchtet haben.
    Allerdings hätte ich die mittlere Lampe dann genau über dem Mittelsteg meines Beckens hängen, womit eventuell dort einige Leuchtkraft verloren geht.

    2x160W längs mit dem Becken, für die 70er Breite eventuell mit anderen Linsen umrüsten oder die Lampen nicht genau mittig hängen sondern etwas weiter nach hinten.
    Auf den vorderen 15-20cm zur Scheibe stehen ja eh keine Korallen.

    Die Frage nun also:
    Wer hat ähnliche Kombinationen/Beckengrößen/Besatz und kann mir von seinen Erfahrungen berichten?

    Wenn Dein Becken nicht gerade 3.000l hat und Du nicht damit leben kannst, daß dieser Fisch Dir aus Langeweile die Einrichtung zerlegt, würde ich es lassen.

    Ein Freund von mir hat sich vor Jahren mal ein - wie er es nannte - "Klopperbecken" eingerichtet.
    Drücker, Muränen und ein Feuerfisch.
    U.a. ein Leopardendrücker.

    Das sind richtige Rüpel, die noch dazu viel Platz brauchen.
    Traumhaft schön, aber bei meinem Kumpel haben nach einer Weile auch nur noch die o.g. Fische und ein paar Weiche und Lederne gelebt, sonst konnte man NICHTS mehr einsetzen.
    Von miesen Wasserwerten wegen zentnerweiser Fütterung mal ganz zu schweigen.

    Wobei mein Tominiensis ein echter Höhlenschrat ist, warum auch immer.
    In meinem Becken ist mittlerweile einiges los, ich habe jetzt 20 Fische (und damit quasi schon das Ende der Fahnenstange erreicht, trotz vieler kleinbleibender Fische).
    Aber die olle Borste kommt nur hin und wieder mal gucken wie das Wetter ist und verschwindet dann wieder.
    Es sei denn, ich füttere, dann pflügt er wie ein Manta durch´s Becken und rollt danach zurück in seine Höhle.

    Andere Fische verhalten sich auch untypisch.
    Meine Feuerschwertgrundeln, von denen jeder sagt, sie seien sehr schreckhaft und reduzieren sich nach einer Weile immer auf ein Tier, schwimmen IMMER vorne und zusammen, schreckhaft sind die kein bißchen.
    Mulm absaugen, Scheibenmagnet, Korallen einsetzen etc - alles kein Problem, die beiden bleiben immer vorn, selbst wenn der Hawaiidoc sich schon versteckt.

    Ich versuche, das möglichst locker zu sehen:
    Solange alle Fische sichtbar gesund sind, keine Angst oder gar Panik zeigen oder irgendwelche Neurosen entwickeln, ist für mich alles ok.

    Davon ab haben viele Probleme unmittelbar mit der jeweiligen Beckengröße zu tun*, von daher finde ich die schon sehr interessant.


    *z.B.:
    "Hilfe, mein ausgewachsener Odonis Niger dreht sich nicht mehr und seine Rückenflosse sieht nach jedem WW total vertrocknet aus, dabei habe ich perfekte Wasserwerte in meinem Nano!"

    Danke Jens für die gute Beschreibung eines Tieres in freier Natur.
    Ich würde zwar nie auf die Idee kommen, einen Acanthurus in meine 700 Liter Pfütze zu setzen, weiß nun aber auch, daß mein (in ferner Zukunft geplantes) 1.500 Liter Becken auch nix für einen solchen Fisch sein wird.

    Vielleicht sollte man die Haltungsempfehlungen hier im Forum um Berichte über Beobachtungen in freier Wildbahn erweitern, Dein Beitrag über den Achilles hat zumindest meinen Horizont um einiges erweitert.

    Hallo,

    Für mich, nach einigen Überschwemmungen trotz aller Planung und Vorsicht, eine Bestätigung
    dafür, auf diese zumeist völlig unnötigen Technikbecken zu verzichten.

    Überschwemmungen?
    Miese Planung.

    TB einfach so dimensionieren, daß beim Ausfall der RFP das TB alles auffängt, was von oben runterkommt.
    Meine Tankverschraubungen und Rohre liegen komplett über´m TB, wird was undicht, tropft es ins TB.
    Ich hab den Wasserstand von einem 60er Becken, aber eine Höhe von 65cm, selbst im umgekehrten Fall, wenn beide Abläufe plötzlich und gleichzeitig verstopfen sollten (wie auch immer...) fängt das Hauptbecken das Wasser auf, das die RFP nach oben schiebt, bevor sie trocken läuft und verreckt.
    Dabei habe ich sogar berücksichtigt, daß die Nachfüllautomatik rumspinnt und mir 40 Liter Wasser aus dem Nachfüllbehälter ins Becken pumpt...

    Alles, was KEIN TB hat, ist für mich nur eine Notlösung.
    Wenn ich allein daran denke, für jedwede Arbeiten immer über´m Becken rumhampeln zu müssen...

    Das hat nix mit Unwissenheit zu tun, er weiß doch, wo er kauft.
    Ich würde das als bewusste Täuschung bezeichnen.
    Den meisten Händlern dürfte mittlerweile klar sein, daß die Kunden für das Thema Umweltschutz und Raubbau am Riff sensibilisiert sind.
    Wenn Du fragst, ob das Nachzuchten oder Wildfänge sind, wirst Du also meistens "Nachzucht" als Antwort bekommen.
    Daß dieselben Kunden eventuell bereit wären, für Nachzuchten mehr zu bezahlen, auf die Idee kommen die wenigsten, schließlich zählt ja nur der Preis, Geiz ist geil, man ist ja nicht blöd...
    So verkaufen sich auch Kaudernis gut, bis sie ausgerottet sind...

    Untergegangen ist wohl, daß sogar Lufteinschlüsse im Silikon sind.

    Ich
    möchte jetzt niemandem sein Material völlig mies reden, aber die ganze
    Konstruktion sieht so aus, wie das Zeug, was hier in Bochum ein
    Aquariendiscounter verkauft.
    Dort bekommt man komplette 720l Becken in miserabler Verklebung auf schwindeligen Unterschränken teilweise für 600€ hinterhergeworfen, mit Plastikabdeckungen die so dünn sind, daß sie sich wahrscheinlich durch die Wärme der zwei einsamen T8 Röhren verziehen werden.
    Als Schildkrötenbecken mit 10cm Wasserstand in einer Ecke bestimmt super, aber wer füllt dort 700kg Wasser rein?

    Glas
    kann sich mit der Zeit biegen, es muss nicht zwangsläufig sofort
    brechen, aber was ist mit der Silikonnaht, besonders, wenn schon
    Lufteinschlüsse und somit Schwachstellen erkennbar sind?

    Tausch es um, reklamiere, wie auch immer.

    Es werden hier einige Leute besser wissen als ich, aber nach meinem ersten halben Jahr mit TB würde ich die Pumpe immer so wählen, daß das Beckenvolumen mindestens 2x pro Stunde umgewälzt wird, besser 2,5 - 3x, notfalls runterregelbar.

    Daß bedeutet, Deine Pumpe muss in 3m Höhe noch mindestens 1.200l/h Leistung bringen, besser aber über 2.000l/h.
    Grund, aus eigene Erfahrung:
    Die Rohre versiffen von innen und sind dann sehr schlecht zu reinigen, wenn man nicht überall "Wartungsverschraubungen" eingebaut hat (hab ich zum Glück).
    Röhrenwürmer etc wachsen im Rohr, außerdem bilden sich allgemein Ablagerungen, die sehr schnell die Leistung nach unten drücken.
    Anders ausgedrückt:
    Spar nicht an der Pumpe, war auch mein Fehler, die nächste wird ne regelbare RE.

    Und noch der Tip:
    Lege TB und Wasserstand darin so aus, daß das TB das von oben kommende Wasser noch aufnimmt, ohne daß sofort der Keller unter Wasser steht.

    Wenn Du eh eine Verengung hast, kannst Du auch in 25 hochgehen.
    Nachteil:
    Weniger Leistung bzw höherer Stromverbrauch.
    Und bei 3m Förderhöhe brauchst Du ja schon eine etwas kräftigere Pumpe, wenn oben nicht nur 100l/h ankommen sollen...

    Mit dem Schutz ist es bei den Stomatellas ja nicht weit her :smiling_face:

    Ich habe vor ein paar Tagen einen meiner Einsiedler dabei erwischt, wie er genüßlich die Schale einer Stomatella leer gemampft hat...

    Erster Gedanke:
    Der Schurke!

    Zweiter Gedanke:
    Moment, du hast mindestens eine Batzillion von den Schnecken...
    Prima, ich hab Lebendfutter für meine Einsiedler :grinning_squinting_face:

    Zwei Möglichkeiten:

    Auf Filterschwamm stellen.
    Habe ich ausprobiert, hilft sehr gut, ist aber Mist weil Dreckfalle, muss man ständig reinigen, ganz zu schweigen davon, daß das Zeug ja auch im Verdacht steht, u.a. Cyanos zu begünstigen.
    Deswegen habe ich den Schwamm wieder entfernt und setze nur noch ein bissl davon als Grobfilter ein, der auch mindestens 2-3x pro Woche gespült werden muss.

    Meine jetzige Lösung:
    2 Stücke Silikonschlauch mit Kabelbindern druntergetüddelt, mein Powercone war nämlich auch nicht ganz leise (die AM sind aber noch lauter, habe meinen sofort wieder verkauft und den Powercone genommen).
    Dadurch steht der AS natürlich etwas höher, das passte bei mir aber sogar besser als vorher, leider steht er dadurch auch etwas wackelig, konnte dabei aber noch keinen Nachteil erkennen.

    Ja, aber die sich vermehrenden sind eindeutig die Stomatella.

    Gestern abend saßen allein an der linken Seitenscheibe 15-20 Stück unterschiedlicher Größe.
    Die meisten sind aber am Aufbau unterwegs und das nur nachts, wenn sie schwer zu entdecken sind.
    Ich will gar nicht wissen, wieviele es mittlerweile sind :smiling_face:

    Kann es irgendwelche Probleme machen, wenn ich Salze verschiedener Hersteller mische?

    Bei 25kg Eimern bleibt immer ein Rest übrig, der für meinen üblichen 80 Liter WW nicht mehr reicht.
    Derzeit habe ich TM Pro Reef und Red Sea Coral Pro Reste hier und würde die zum nächsten WW gern einfach zusammenkippen, dann reicht´s wieder.

    Aktualisierung.

    Es sind die Stomatellas, die sich so stark vermehren, leider nicht die anderen.
    Bei den meisten Leuten scheinen sie ja nach einem halben Jahr zu verschwinden, aber bei mir sind sie schlimmer als die Karnickel.
    Und immer noch fast täglich neue Gelege.

    Das befürchtete Problem mit dem Salarias hat sich leider erledigt :frowning_face:
    Er ist aus unerfindlichen Gründen vor zwei Wochen aus dem Becken gesprungen (40cm hohe Umrahmung) und hat mit der Katze gespielt :frowning_face:
    Meine Frau hat ihn schnell aufgehoben und ihn sich angesehen, die Katze hatte die Krallen drin gelassen. Also fix zurück ins Becken.
    Einen Tag später war er leider tot, die Sache hat er nicht verkraftet :frowning_face:

    Wie sagte Klaus Jansen? "Licht kann der Pritzel" .

    Das sehe ich auch so.
    Über das Preis/Leistungsverhältnis muss man bei ATI eh nicht diskutieren, wenn man mit Giesemann & Co vergleicht.

    Zum Thema Rotstift:
    Ich habe auch bei einigen Dingen am falschen Ende gespart, angefangen bei der Beleuchtung, die gerade mal für die Einfahrphase gereicht hat...
    Rotstift macht bei unserem Hobby keinen Sinn, ganz oder gar nicht, das habe ich in den 6 Monaten jetzt auch gelernt.
    Mit Herrn Jansen muss ich (aber wohl nicht mehr dieses Jahr) also auch nochmal reden, zwecks vollausgestatteter Dreambox...
    Bestimmt gibt es den Panamera Turbo S Executive noch in einer Farbe, die er noch nicht hat :grinning_squinting_face: :winking_face:

    Ich als Anfänger habe nur folgende Ideen:

    Hast Du am Auslauf vom Kalkreaktor schon überprüft, ob das Auslaufwasser tatsächlich 6,2 hat oder noch niedriger ist?
    Kann man den Reaktor eventuell nachts abschalten? (Keine Ahnung, habe mich damit noch nicht beschäftigt).

    Hast Du selbst abends, wenn also tagsüber viel CO2 verbraucht worden sein sollte, auch nur 7,88?

    Am wahrscheinlichsten erscheint mir (wie gesagt, Neuling) eine Bakterienblüte oder ein Ungleichgewicht bei den Bakterien, vielleicht wird irgendwo zuviel Sauerstoff verbraucht oder zuviel CO2 produziert.

    Jetzt doch Sirius? :grinning_squinting_face:

    Ich werde mein Becken niemals randvoll mit SPS stopfen, bzw überhaupt nicht komplett voll mit Korallen, da ich gern Teile des Steinaufbaus sichtbar halten möchte, nicht zuviel gärtnern möchte, Platz für die Fische halten will etc etc
    Ich will auch keine Acros auf dem Boden.

    Also doch eher Sirius als Hybrid?

    *grübel*
    Etwas Zeit habe ich ja noch zum überlegen.

    Eigentlich war ich mir schon ziemlich sicher, mir dieses Jahr die 4x75 + 4x80W Hybrid zu kaufen.
    Würde gut zu meinem Becken passen.

    Nun stolpere ich gerade in einem Onlineshop über die Sirius X8 mit 580W und einer Beleuchtungsfläche von 160x70.
    Preislich ist es auch noch dieselbe Liga, vom Verbrauch her ebenfalls, man spart aber Leuchtmittel.

    Auf der ATI Homepage gibt es aber noch keine Infos und ATI ist hier ja leider nicht vertreten (warum eigentlich nicht?).

    Nun bin ich mal wieder verunsichert, wie heutzutage wohl jeder, wenn es darum geht, sich für eine Lampe zu entscheiden.

    Was ist denn nun von der Lichtqualität her besser? Reine LED oder LED für die "Kraft" unterstützt durch T5 für eine bessere "Verteilung"?
    Auf die 100€ im Jahr für Leuchtmittel soll es mir im Zweifelsfall nicht ankommen, ich will möglichst gutes Licht.

    Hat schon jemand mehr Infos zur Sirius oder weiß, wann ATI damit rausrückt?

    Bin für jede Antwort dankbar, auch wenn es zur x-ten Diskussion über Lampen ausartet :smiling_face:

    40cm im Riffbecken ist sinnlos, das ist in meinen Augen ein Nanobecken.

    Für ein Riffbecken würde ich mindestens 60cm wählen, mehr ist immer besser (wenn man drin hantieren kann).
    Ich habe ein 70cm breites Becken, je nachdem, wo man hineinschaut (Steinaufbau und Lichtbrechung im MW) habe ich trotz 70er Tiefe das Gefühl, das Becken sei nur 40 tief.

    Eigentlich hängt die Antwort wie immer davon ab, was Du später in dem Becken pflegen möchtest.
    Darüber solltest Du Dir als erstes Gedanken machen, ist ja auch für die Beleuchtung etc nicht unwichtig.