Beiträge von A.L.

    Hi Lexo

    Ein halbes Grad mehr oder weinger ist völlig egal, daher spielt die Position von Fühler und Heizstab keine Rolle. Ich gebe Dir aber gerne nochmals mit, dass 9 von 10 Becken gar keinen Heizstab brauchen. Nur wenn das Becken in einem kühlen Raum oder die Technik im kalten Keller ist, kann eine Zuheizung notwendig werden. Lass doch mal laufen und schau wo sich die Temperatur ungeheizt einpendelt.

    Wenn Du Salz-Anfänger bist, dann gibt es viiiel wichtigere Themen. Stömung und Licht sind sehr wichtig, dann die Wasserwerte. es reicht aber da eigentlich aus, wenn du no3, po4, ca, mg und kh im auge behälst. Und gerade kh hat im Salzwasser einen ganz anderen Stellenwert, da der Verbrauch schnell immense Dimensionen erreicht, weil Kalkalgen und Korallen hier massiv ziehen. Das kann schon während der Einfahrphase schnell einmal losgehen.

    Ob im Becken dann 22, 25 oder 27 Grad anstehen ist dabei ziemlich egal.

    Gruss
    Andi

    Hi Lexo

    Jedem das Seine, verwende das, was Dich überzeugt.

    TG kauft man wie LS im Meerwasserladen. Die Kosten kannst Du in jedem Onlineshop nachsehen. Bei uns in CH kostet TG pro Kilo etwa 1/2 von LS, aber da TG trocken ist, sind die Steine ja bei gleichem Volumen viel leichter. Da kaufst Du kein Wasser mit. Somit ist TG erheblich günstiger. Ich schätze mal, dass die vergleichbare Menge Stein etwa 1/3 kostet.

    Viel Spass beim Aufbau, mit welchem Material auch immer.

    Gruss
    Andi

    Hallo Lexo

    Schon verstanden, dass Du keine künstlichen Materialien willst. Aber Totgestein ist ja natürlich, bloss getrocknet und muss erst wieder belebt werden.

    Hallo Hajo

    Stimmt, aber nicht in Bezug auf Kieferwürmer, Fangschreckenkrebse, räuberische Krabben und dergleichen. Biodiversität ist ja nett, aber nicht wenn sie zur Lotterie wird.

    Ich war erstaunt was in meinem LS alles ans Licht gekommen ist. Gerade mal 4 Kg hatte ich zuletzt in einem leeren 60 Liter-Becken mit Salzwasser und Strömung zwischengelagert. Ergebnis: 1 Fangi, 14 Krabben, davon 11 für mich nicht identifizierbar oder potentielle Räuber.

    Daher bietet Totgestein für mich doch ein Quentchen mehr Sicherheit oder umgekehrt formuliert weniger Risiko. Lebendgestein gehört für mich nur ins TB. Und Korallen werden mit so wenig Substrat wie möglich ins Aquarium eingebracht, um auch da so wenig wie möglich "Unerwünschtes" einzuschleppen.

    Gruss
    Andi

    Hi Lexo

    Jedem das Seine. Aber Totgestein ist auch natürlich, hat aber den Vorteil, dass du dir keine Plagen mit einschleppst. Einfahren dauert dafür etwas länger.

    Gruss
    Andi

    Hi Lexo

    Was ich Dir beschrieben habe ist der Bau von Riffsäulen mit Totgestein. Ich lasse Epoxidharz mindestens 7 Tage aushärten, bevor es ins Wasser geht.

    Mit Lebendgestein hast Du weniger Gestaltungsfreiraum und bist unter Zeitdruck beim Bau. Der Aufbau ist aber der Selbe: Bodenplatte mit eingeklebtem Rundstab. Die Lebendsteine werden dann gebohrt und auf die Stage gesteckt. Ein Gemisch aus Sand und Riffmörtel kann benützt werden um Löcher/Spalten zu schliessen. Damit wird einerseits die Optik verbessert und vor allem kann am Boden ein Fuss ausgebildet werden, der den Stab besser zu fixieren, resp. gegen abknicken sichert.

    Mit Säulen aus Lebendgestein wirst Du aber optisch nie so ansprechende Säulen bauen können wie mit Totgestein.

    Gruss
    Andi

    Hi Lexo

    Bodenplatte für Säulen sollte 1cm dick sein. Dann wirds mit Loch und eingeklebtem Stab genügend stabil. Zudem ist die Bodenplatte dann steif genug, dass die Säule nicht wackelt. Ich nehme jeweils Forex Platten (PVC Hartschaumplatten), welche gut mit Tangit geklebt werden können.

    Steine verbinden geht mit Epoxidharz, welches z.B mit Baumwollflocken eingedickt wird sehr gut. Bis das Harz ausgehärtet ist kann man überhängende Teile z.B mit Styropor oder Kartonstücken abstützen.

    Gruss
    Andi

    Hi "Lexo"

    Wieso einen Heizstab. Versuchs mal ohne, meist ist das Wasser genügend warm. 23 Grad reichen im Winter noch locker aus. Du wirst aber viele Geräte haben, die im Wasser Wärme abgeben, so dass Deine Temperatur höher bleibt. Als ich noch elektrisch geheizt habe, reichte mir ein 300 Watt Heizstab für 1250 Nettoliter locker, resp. wurde bloss in kalten Winternächten gebraucht.

    Gruss
    Andi

    P.S. Wenn Du an Deine Beiträge zum Schluss einen kurzen Gruss & Namen setzt, weiss man wie Du angesprochen werden kannst. Freundlichkeit tut nicht weh... :grinning_squinting_face:

    Hi Mike

    Ich habe im Rücklauf vom Aquarium im Keller einen Schwimmbad-Wärmetauscher von Behnke eingebaut. Geregelt wird über ein ganz normales elektrisches 220V-Regelventil, das Selbe wie die Fussbodenheizung benützt. Das Öffnen/Schliessen-Signal gibt der Aquariencomputer, resp. dessen Temperaturfühler.

    Die Heizleitung ziehen hat was gekostet und der Wäremtauscher nochmal. Die übrige Arbeit ging mit einem Kollegen vom Fach über die Bühne. Trotzdem hat sich das zumindest finanziell sicherlich nicht gelohnt, obwohl bei mir knapp 2000 Liter dranhängen.

    Mit der gewickelten Heizschlange im TB hätte ich Bedenken, dass die Kunstoffummantelung mal spröde und rissig wird oder der Kunsstoff was ans Wasser abgibt. Ist ja nicht direkt für Salzwasserkontakt gemacht. Ansteuern könntest Du das elektrische Regelventil anstelle eines Aquariencomputers auch durch eine Temperaturgesteuerte Steckdose. Damit würde die Lösung einiges günstiger.

    Für kleine Becken unter 1000 Liter würde ich mich aber trotzdem eher an Ewalds Vorschlag halten.

    Gruss
    Andi

    Hi

    Zu Gunsten von mehr Sicherheit hatte ich früher auch einen Titanheizer. Als dass Teil unterhalb der Abschlusskappe Rostausblühungen zeigte, habe ich das Ding entsorgt. Glas will ich wegen der Bruchgefahr nicht mehr. Bei grösseren Anlagen würde ich nur noch mit Titan-Wärmetauscher heizen, bei kleineren Becken komplett ungeheizt fahren, notfalls im Winter TB und Aquarienrückwand isolieren und durch Abdeckung Verdunstung reduzieren. Es muss nicht das ganze Jahr über 25 Grad Wassertemperatur gehalten werden. 22-23 Grad gilt bei mir als Untergrenze.

    Gruss
    Andi

    Vermutlich liegt der Kamm auf der Innenseite des Schachts. Leise gehts dann nur mit vollem Schacht, also mit anstauen bis fast ganz oben. Und wenn Du wegen einem kleinen Rinnsaal durch den Notablauf jetzt Zweifel am Sinn des Selben hast, dann weiss ich nicht mehr weiter... :confused_face:

    Ja leider CL. Eigentlich ist mir das sehr unsympathisch mit den Löchern im Boden und dem Risiko undichter Rohre. Aber leise muss endlich sein. Ich kann das ganze Gesurre Gebrumme und Gelüfte nicht mehr hören... :loudly_crying_face:

    Freistrahlend sind die Speedies auch super, aber nur für wirklich grosse Tanks...

    Gruss
    Andi

    Hi Tobias

    Pack das einfach im unteren Bereich mit einem Magneten an die Scheibe. Wächst dann prima, vor allem nach oben dem Licht entgegen.

    Ich hätte genug davon abzugeben, sitze aber in CH...

    Gruss
    Andi

    Hi Dani, Hajo und Sandy

    Abdecken der Muschel wäre wirklich nur eine Übergangslösung. Wird aber schwierig, da ich nicht den Platz habe, einen 40er Würfel darüberzustülpen.

    Wie schon geschrieben, haben sich die Glasrosen innert 6 Monaten auf der nagelneuen Deko explosionsartig vermehrt. Mittlerweile sinds ein paar hundert Plagegeister. Die Neudeko habe ich nur gemacht, um das Becken von Manjanos zu befreien. Wir haben mit 2-3 Personen 3 Tage lang Korallen manuell mit dem Skalpell von Manjanos befreit (teilweise mit Lupe und Taschenlampe!). Erste paar Wochen dann keine Manjano mehr gesichtet, die paar Glasrosen, die sich dann bald gezeigt haben, habe ich vernachlässigt. Nun sind wieder ein paar wenige Manjanos aufgetaucht und ich habe die Schnauze endgültig voll von den Mistviechern.

    Feile ist schon drin, Glasrosenbestände sind unverändert, Manjanos erst recht. Da der Chelmon aber beides frisst, ist er Topkandidat, auch weil er sicherlich das kleinere Risiko darstellt, als beispielsweise ein Auriga. Zudem stelle ich mir vor, dass er mit seinem Schnabel Vertiefungen und Löcher besser "reinigen" kann. Das macht ihn zum idealen Kanditaten für diesen Job. Davon abgesehen ist er einer der schönsten Fische die ich kenne!

    Sicher ist, dass ich unbedingt einen Dauerfressfeind brauche. Gerne auch gegen Manjanos... :thumbs_up: Selbst wenn ich die paar Exemplare davon nun wieder sauber von Hand wegputze, bleibt das Risiko, dass die wieder auftauchen. Deshalb ist schon vorgesehen meinen Schelmi nach dem Umzug dauerhaft im grossen Tümpel zu belassen. Falls nicht müsste ich ihn sowieso abgeben, das Drittbecken - eigentlich mein Ablegerbecken - fasst nur 270 Liter. Schelmi ist als Baby zu mir gekommen und ich habe die Beckengrösse bis jetzt als gerade noch vertretbar betrachtet. Zukünftig will ich aber mehr Platz für ihn, denn mittlerweile misst er bald 10cm.

    Aus Vorsicht habe ich meine geliebten Krusten nach der "Sanierung" nicht ins Hauptbecken zurückgesetzt, sondern im TB ein Zoa-Refugium eingerichtet. Von der Seite her, bin ich gerüstet für eine wahre Killermaschine im grossen Becken. Mit den LPS kann ich je nach Bedarf ausweichen, da sind keine Gewaltsstöcke dabei. Und zudem gehe ich nicht davon aus, dass Feile oder Chelmon eine allzu grosse Bandbreite an Arten auf den Speiseplan setzen. Hoffentlich!

    Wenn ich mich notfalls von den Tridacnas trennen muss, ist das zwar schmerzhaft, aber unumgänglich. Trotzdem möchte ich den Versuch wagen. Deshalb auch die Frage wie schnell ein Chelmon töten kann/wird! Dann kann ich mich besser darauf einstellen und innert notwendiger Frist reagieren.

    Sollte Schelmi die Muscheln belästigen, ziehen die Tridacnas aus. Die beiden Kleinen könnten ins Zweitbecken, die Dicke Berta sähe da aber etwas "missproportioniert" aus. Ich habe für den Notfall seit dem Wochenende ein leeres 70x60x50cm Becken mit kompletter Ausstattung inklusive AI's bereit. 200 Liter Salzwasser sind dann schnell angerührt.

    Somit bin ich eigenlich bereit es zumindest zu versuchen.

    Gruss
    Andi

    Hallo hajo

    Dessen bin ich mir bewusst. Ich versuche mittlerweile seit 6 Jahren und in verschiedenen Becken für Glasrosenfreiheit zu sorgen - Chancenlos!

    Aufgrund meiner Erfahrungen gehe ich davon aus, dass es schlicht nicht möglich ist ein Becken glasrosenfrei zu halten - ausser durch Fressfeinde.

    Im Fangschreckenbecken habe ich Real Reefrock und neuen "toten" Sand verwendet. Bakterien aus der Flasche. Zoa-Ableger ohne mitgebrachtes Substrat, und wenn, dann zumindest mit der Korallenzange alle sichtbaren Oberflächen nicht nur abgekratzt sondern weggebrochen. Ableger vor dem Einbringen ins Aq dreimal in frischem Meerwasser durchgespühlt. Ergebnis: Nach 6 Monaten doch die erste Glasrose gesichtet. Volle Kanne mit Calciumhydroxid zugemauert. Seitdem tauchen immer mal wieder welche auf. Da das Becken nur 100l fasst, kann ich hier manuell kontrollieren, werde das Becken aber niemals
    glasrosenfrei halten können.

    Im grossen Kreislauf befinden sich nebst dem Technikbecken 3 Aquarien. Das grosse ist richtiggehend verseucht von Glasrosen. Beckenneustart war erst vergangen November. Seitdem sind ein paar hundert Glasrosen am wachsen.

    Das Zweitbecken am Kreislauf ist völlig frei von Glasrosen. Vermutlich sind meine C Flavissima da fleissig am wirken.

    Das Drittbecken am Kreislauf ist ebenfalls sauber. Hier wohnt momentan noch Schelmi. Da habe ich zum testen auch schon bewusst Manjanos aus dem grossen Becken eingebracht. Die verschwinden dann mit der Zeit.

    Dann noch das TB. Das hat mehrere beleuchtete und bewohnte Kammern Eine ist mein Zoa-Refugium. Wurdemanis halten das sauber. Die grosse Kammer mit Lebendgestein-Totgesteinmix wird von einem Mittelmeerschleimfisch Parablennius Gattorugine glasrosenfrei gehalten. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass der sich an Aktinien vergreift. Ich habe dann vom Urlaub vor 2 Jahren ein grössenmässig passendes Exemplar mitgebracht. Glasrosen-Volltreffer. In die Hauptbecken darf er nicht, weil ich nicht weiss, was er sonst noch anstellt und ich ihn zudem - wenn zu gross - wieder zurückbringe und hoffentlich einen Neuen fange.

    Gruss
    Andi

    Hallo Hajo

    Vielen Dank, somit habe ich kein grosses Risiko, dass der Schnabel augenblicklich zum Dolch wird.

    Damit machst Du mir Mut es zumindest zu versuchen. Selbstverständlich werde ich Schelmi genau beobachten. Und wenn er die Muschel bloss ärgert, kann ich damit leben, denn dann habe ich Zeit zu reagieren. Sowas hatte ich schon mal mit einem Putzerlippfisch erlebt, dann musste aber der Putzer ausziehen. Bei Schelmi wäre es umgekehrt, obwohl ich sehr an den Muscheln hänge... :loudly_crying_face:

    Gruss
    Andi

    Hallo zusammen

    Danke für Eure Antworten. Ich bin mir des Risikos ja schon bewusst, bloss muss ich endlich eine Waffe gegen Glasrosen und Manjanos haben. Schlimmstenfalls werde ich meine grosse Squamosa abgeben müssen. Ich hab die schon 6 Jahre und sie ist gut gewachsen. Heul...

    Daher wollte ich wenn möglich erst einen Versuch wagen, aber ohne die Muschel zu gefährden. Daher die Frage wie schnell ein Chelmon eine grosse Tridacna töten kann. Da habe ich echt keine Vorstellung wie das abgeht.

    @ hajo: Schelmi ist äusserst verfressen, am liebsten mag er Mysis. Wenns Happa gibt streckt er manchmal vor Freude den Schnabel aus dem Wasser. Ansonsten hatte ich ihn im Verdacht Krusten zu fressen. Seit ich dann aber die Feile aus dem selben Becken entfernt habe, wachsen die Krusten wieder, Manjanos und Glasrosen haben aber weiterhin keine Chance. Im grossen Becken wo die Feile nun schwimmt, gehen weder Glasrosen noch Manganos zurück, dafür schwinden Krusten rasant. Verflixte Gourmets... :loudly_crying_face:


    Gruss
    Andi

    Hallo

    Mein Spanisch ist schlicht nicht existent, deshalb scheue ich mich vor einer Bestellung des Silikons in Spanien. Gibt es Bezugsquellen in D, CH oder allenfalls F?

    Bin für jeden Hinweis dankbar...

    Gruss
    Andi

    Hallo

    Ich suche 63er Schlitzrohre oder Gitterrohre für mein künftiges CL. Wenn möglich Längsschltze.

    Die einzigen die fast passen, sind die Titanteile von Royal. Ich hätte aber gerne feinere Schlitze, da ich sehr viele Täubchenschnecken habe. Den dicken Speedies will ich natürlich bestmöglichen Schutz bieten.

    Kennt jemand eine Bezugsquelle?

    Gruss
    Andi

    Hallo

    Das Chelmons und Tridacnas selten gutgeht weiss ich.65599 Deshalb habe ich mich bisher auch nicht getraut meinen Schelmi ins grosse Becken zu setzen. Er ist ein toller Bursche und sehr verfressen. Nebst Glasrosen mampft er sogar Manjanos - Zumindest verschwinden die immer in seinem Becken.

    Nun haben sich leider die Glasrosen über den Sommer - ich glaube die mögen warmes Wasser - im grossen Becken rasant vermehrt. Ein paar Manjanos habe ich leider auch wieder gesichtet... :angry_face:

    Schelmi ist geladen und entsichert und würde gerne dorthin umziehen. Bloss habe ich tierisch Angst um meine Tridacnas. Die beiden kleineren haben 15-20 cm. Die könnte ich umziehen. Die dicke Berta, eine 35 cm Squamosa, findet aber kaum Platz in meinen anderen Becken.

    Wie töten Chelmons Muscheln? Eher zupfend wie ein Zwergkaiser, so dass ich wenns losgeht reagieren könnte. Oder haut der, wenn der Appetit kommt, kurz den Schnabel in die Muschel und tötet sie damit?

    Infos dazu könnte mir helfen, das Risiko besser abzuwägen... :loudly_crying_face:

    Gruss
    Andi

    Hi Sandy

    Leider kenne ich niemanden der noch ein wulstverklebtes Becken hat. So fällt dieser Test leider aus. Aber danke für den Tipp.

    Die Speedy hört man im 600er jedenfalls nicht, die Stream 3 schon, wenn auch leiser wie die Pantas. Somit ist klar wer bei mir Strömung macht. :grinning_squinting_face:

    Aber der Stream 3 wollte ich auch die Chance geben. Sie hat auch immerhin Platz 2 erreicht! Und Preis/Leistungssieger ist sie alleweil.

    Gruss
    Andi

    Hi Karsten

    Nein, kein Adapter verwendet.

    Aber im geräuschlosen 600l-Süsswasserbecken meines Sohnes getestet. Dank 50W Speedy hört man da nur gelegentlich das gaaanz leise tickern der Ikea-Zeitschaltuhr der Beleuchtung. Daher ideal für den besonders anspruchsvollen Tester.

    Ich suche nach lautlos, flüsterleise genügt mir nicht. Irgendwie bin ich gehörig lärmgestört... :grinning_squinting_face:

    Gruss
    Andi

    Hi

    Habe nun auch einen Erfahrungswert zur Stream 3. Ist ein Riesenklopper und bis 40% tatsächlich unhörbar, danach flüsterleise, ab 60% nervt sie mich aber auch.

    Dennoch, nach meinem Empfinden leiser als die Panta Rhei ECM 42. Daher Hut ab vor Tunze! Preis/Leistung finde ich super!

    Gruss
    Andi

    Hi

    Ich habe ein Schlitzrohr von Aqua Medic verwendet und mit PVC-Kappe verschlossen. Das ist da so rumgelegen und hat auf einen neuen Einsatzzweck gewartet.

    Habe eben nach 2 Monaten endlich mal wieder Werte gemessen. No3 und Po4 haben deutlich zugelegt. Ob das an den Balls liegt, kann ich nicht beurteilen, vermute aber eher nicht... :grinning_squinting_face:

    Gruss
    Andi

    Hi Martin

    Auf die Werte habe ich gar nicht speziell geachtet. Mein Becken läuft eh nährstoffreich. Po4 ist sicher unverändert hoch um 0,1, No3 liegt im Bereich von 10-20.

    Dosiert habe ich die Balls genau nach Anleitung, in einem Schlitzrohr in der Kammer der Rückförderpumpe (nach der UV).

    Gruss
    Andi