Beiträge von A.L.

    hallo klaus
    danke für die tipps. werde vielleicht mal noch einen versuch mit röhrchen starten. wieviel abstand zwischen den einzelnen röhrchen?

    y-stück geht nicht, das kleinste ist 50mm. oder gibts bei dir kleinere? eigenbau aus 2 45' winkeln wäre möglich, aber ob das dauerhaft hält? auf dem bild ist übrigens 20mm rohr. alles nano halt...

    t-45 stück erschien mir besser wie ein echtes t-stück. so soll im leitungsring die strömung rundherum laufen und neu eingepumptes wasser durch die löcher wieder austreten. ich erhoffe mir damit weniger strömungsbremsung als mit echtem t-stück.

    winzig-kleine auch unter last lautlose und regelbare dc pumpen wären der bringer. die jebao ist hier nach meinem wissensstand leider konkurrenzlos. immerhin: frei strahlend ist sie fast so leise wie meine rd3, aber nur fast...

    Hallo Marco

    Entkoppeln wäre in der finalen Version selbstverständlich vorgesehen gewesen. Aber eben, zumindest die Jebao beginnt zu lärmen (so eine Art sirrender Pfeifton), wenn sie Druck aufbauen muss. Da ist übrigens auch so, wenn ich ein gerades Stück Rohr draufstecke mit nur einem Bogen dran. Naja, bei dem Preis... Freistrahlend ist sie aber weitgehend unhörbar!

    Röhrchen einkleben? Was wäre denn der Sinn und Zweck davon? Und wieviele würdest Du verwenden? Nur in den Ecken oder anzahlmässig so ähnlich meinem Gebastel. Baut dann allerdings schon wieder höher auf, was im Bereich der Frontscheibe wuchtig wirkt, auch wenn vermörtelt. Besonders bei kleinen Becken.

    Gruss Andi

    Hallo Marco

    Beleuchtung ist in der Tat nicht dringend, aber Leuchten für ein diffuses Licht sind nicht gerade häufig. Ich möchte mein Becken abdecken, weshalb die LED auf die Abdeckscheibe kommt. Die Kondenswassertropfen werden das Licht dann hoffentlich gleich etwas dämpfen/streuen. Möglicherweise löse ich das mit schwachen SMD-Strips. Schön wäre, wenn die Tubis dann auch tagsüber offen wären.

    Der Ring am Boden mit DC-Einspeisung ist gut, offenbar grübeln wir ähnlich... Für die Strömung hatte ich mit sowas experimentiert. Ansatz war nicht übel, die Strömung war "sanft turbulent". Aber die 2000er Jebao machte "unter Druck" deutlich Lärm. Eine Erweiterung des Rohrdurchmessers würde vermutlich Abhilfe schafften, aber dann baut mir das auf dem Boden zu hoch auf. Sobald das Becken da ist, werde ich versuchen die Keramikeinbauten zu simulieren. Ich mache eine 80cm lange und knapp 15cm breite Technikkammer. Dadurch, dass das Becken schmal und nicht hoch ist, erhoffe ich mir einen einigermassen laminaren Strömungsfluss von links nach rechts, welcher über die Technikkammer wieder zurückläuft. Keine Ahnung ob da die 2000l/h ausreichen. Super wäre natürlich links/rechts abwechselnd, aber das Ganze soll erstens klein und zweitens lowcost bleiben, ich verbrate schon zuviel Taschengeld im Meerwasser... :grinning_squinting_face:

    MP10 habe ich auch noch liegen, Strömung ist toll, aber das Teil macht zuviel Radau! Und unsichtbar sollte die Technik eigentlich schon sein, da komme ich an Druckpumpen & Verrohrung für die Strömungserzeugung vermutlich kaum vorbei. Es muss aber alles im Becken bleiben, Bohrungen gibt's keine.

    Ich wohne in Dürnten im Zürcher Oberland und bin Azoo-Neuling. Eben das von Dir erwähnte "Intensiv" macht mir etwas Angst, aber entgegen jeder Vernunft lassen mir diese traumhaften Tiere keine Ruhe. Eine gelbe Tubi habe ich aktuell in einem 8 Liter Nano untergebracht, nur mit Tageslicht und nur mit einem Eheim-Oberflächenabsauger. Dafür wöchentlich 60 % WW mit "Abwasser" vom grossen Becken. Im Minibecken kann ich einfach füttern und die Koralle regeneriert sich hoffentlich bald. Gewebe war bei Einzug schon degeneriert. Immerhin öffnet sie mittlerweile fast jeden Abend und futtert einigermassen zuverlässlich Mysis. Wenn das Tubi-Projekt hoffentlich erfolgreich läuft, dann sollen eben noch andere einfachere Azoos dazu. Und was ich so gelesen habe, sollen Menellas noch am ehesten gehen. Aber natürlich hätte ich da dann schon gern die violette... :grinning_squinting_face:

    Gruss Andi

    hallo marco

    gruss aus der ch in die ch... :smiling_face:

    cooles projekt, habe fast das selbe vor 110x35x30cm oder 115 liter brutto. tubis und vieleicht später menellas sollen gesellschafter für meine fangis sein. keramik von korallenwelt mit langer technikkammer kommt ins becken. 9004 liegt bereit, ich denke der reicht, besonders, wenn ich relativ grosszügig wasser wechsle. in der technikkammer werden drahtalgen eingebracht, sowie bei bedarf ein mini pelletfilter.

    9004 habe ich bereits bei einem fast-würfel 70x60x50cm (210 liter brutto) mit ebenfalls korallenwelt-kammer im einsatz, allerdings ohne azoos. da reicht er durchaus...

    was für masse hast du vorgesehen und wie löst du beleuchtung und strömung?

    gruss
    andi

    Hi Mirco

    War ursprünglich so angedacht. Ich würde den Ablauf des Hauptbeckens (im Schacht) mit 40er Rohr durch die Kellerdecke und dann 4,5 Meter unter der Decke zum Zweitbecken führen, dann wieder hoch, Reduktion auf 25er Rohr, resp. auf den bestehenden Zulauf ins Zweitbecken. Infolge des dünnen 25er Rohrs wird der der Druck aufgrund des geringen Wasserdrucks von 22cm Höhenunterschied bei Weitem nicht ausreichen, um 2000 Liter pro Stunde oder mehr durchfliessen zu lassen, da müsste eine Boosterpumpe nachhelfen. Dafür benötige ich eine regelbare Pumpe, ich dachte an eine 50Watt-Speedy, die hat 40er Ansaugung und 25er Auslass und müsste leistungsmässig ausreichen. Fördermöglichkeiten hätte ich dann ja Minus20cm, dafür jede Menge Reibungsverlust. Aber Strom würde das doch trotzdem wesentlich weniger brauchen, als wenn ich auch das Zweitbecken aus dem TB versorge.

    Sollte diese Boosterpumpe ausfallen wirkt der Notablauf des Hauptbeckens. Fällt die Förderpumpe aus, zieht die Boosterpumpe maximal den Schacht des Hauptbeckens leer. Trockenlaufschutz wäre da sicher sinnvoll, da hast Du recht

    Gruss
    Andi

    Hi Björn

    Oje, klingt einleuchtend. Das würde nur funktionieren, wenn das Membranventil nach dem T-Stück im Ablauf fast komplett geschlossen wäre und dann wiederum hätte ich viel zu wenig Umwälzung. Also doch in die "Zuleitung" zum Zweitbeckenan der Decke eine 2. Speedy installieren. Diese dürfte das Wasser dann vom Ablauf des Hauptbeckens von oben saugen, und nicht aus dem TB hochziehen, da der Widerstand von oben viel geringer ist. Liege ich da richtig?

    Gruß
    Andi

    Hi Jörg

    Danke für Deinen Input. Wenn ich richtig verstanden habe, dann meinst Du in etwa so wie auf dem Bild.

    Könnte klappen, maximaler Fluss ins Zweitbecken, dann erst nach dem Abzweiger anstauen damit der Ablauf oben auch lautlos bleibt. Die Frage ist nur was im Zweitbecken ankommt, Niveauunterschied ist nur 22 cm.

    Aber so könnte ich evtl. tatsächlich auf die Boosterpumpe verzichten und das Technikbecken im Keller würde sogar zur Energiesparmaßnahme...

    Andere Meinungen dazu?

    Gruß
    Andi

    Hallo zusammen

    In meiner Beckenvorstellung habe ich in Betracht gezogen, meine beiden grössten Becken in einen Kreislauf zu verbinden und die Technik in den Keller zu verlegen. Das Projekt wird nun Wirklichkeit! Leider mochte mir niemand mit Tipps oder Ideen zu meinen Fragen beistehen, weshalb ich hier nun ein neues Thema dafür eröffne und auf Eure Unterstützung hoffe.


    Über die Feiertage habe ich Fliesen und Unterlagsboden aufgespitzt um die Leitungen der Bodenheizung zu suchen. Thermobilder sind gemäss Aussage der Diamantbohrfirma nicht zuverlässig genug dafür, deshalb der Aufwand. Mittlerweile sind die Löcher gebohrt und alles ist heil geblieben. Die neue "Fischküche" wird nun durch das Einziehen einer neuen Mauer als separater kleiner Raum vom Keller abgetrennt. Warm- und Kaltwasserleitungen, Ablauf, Heizungsvorbereitung (für eine künftige Beckenheizung), Abluftrohr und separat abgesicherte Stromzuführung sind verlegt. Wände werden noch isoliert und mit einer salzwasserbeständigen Farbe gestrichen. Ich glaube Latex-Farbe ist da ideal. Das Technikbecken wird direkt unter dem Hauptbecken zu stehen kommen, Förderhöhe wird ca. 3m betragen. Meine aktuelle Förderpumpe RD3 80W müsste das noch gut schaffen können. Sobald das Ganze etwas weiter fortgeschritten ist, werde ich wenn gewünscht Fotos davon einstellen.


    Da ich aber ein 2. Becken in den Kreislauf einbinden möchte und auf eine 2. Förderpumpe verzichten möchte, welche das Wasser nochmals 3m hoch stemmen muss, werde ich den Ablauf des Hauptbeckens mit dem Zulauf des Zweitbeckens verbinden. Der Wasserstand des Hauptbeckens liegt 22 cm über dem des Zweitbeckens. Vom Zweitbecken geht der Ablauf zurück in den Keller. Beide Becken haben zusätzlich einen Notablauf.


    Das Hauptbecken hat:

    32er Zulauf

    40er Ablauf

    40er Notablauf


    Das Zweitbecken hat:

    25er Zulauf

    32er Ablauf

    32er Notablauf


    Wenn ich nun meinen Plan umsetze führe ich den Ablauf des Hauptbeckens mit 40er Rohr durch die Kellerdecke und dann 4,5 Meter unter der Decke zum Zweitbecken, dann wieder hoch, Reduktion auf 25er Rohr, resp. auf den bestehenden Zulauf. Infolge des dünnen 25er Rohrs wird der der Druck aufgrund des geringen Wasserdrucks von 22cm Höhenunterschied nicht ausreichen, um 2000 Liter pro Stunde oder mehr durchfliessen zu lassen. Ich denke ich muss da mit einer Pumpe unterstützen, welche unterhalb der Decke montiert wird und Wasser aus dem Hauptbecken zieht und ins Zweitbecken befördert. Dafür benötige ich eine regelbare Pumpe, ich dachte an eine 50Watt-Speedy, die hat 40er Ansaugung und 25er Auslass und müsste leistungsmässig ausreichen.


    Und jetzt kommen meine Fragen:

    • Um Reibungsverlust zu vermindern, müssten solch lange Leitungen in grösseren Durchmessern realisiert werden. 50er Rohr wäre da schon idealer. Die Tankdurchführungen der bestehenden Becken sind aber leider nicht zu ändern. Wenn nun daher am Anfang ein 40er und am Ende ein 25er Rohr fix ist, macht es da trotzdem Sinn die 4,5 Meter lange horizontale Leitung im Durchmesser von 40er auf 50er Rohr zu erweitern und dann wieder auf 25er zu reduzieren?
    • Ich frage mich, ob dickere Rohre mit dementsprechend langsamerer Fliessgeschwindigkeit schneller mit Schwämmen und ähnlichem zuwachsen, was dann wieder für dünnere Rohre sprechen würde. Was meint ihr dazu?
    • 90 Grad Bögen anstelle von 90 Grad Winkeln haben ebenfalls eine Reduktion des Reibungsverlusts zur Folge. Mit 50er Rohr benötigen die Bögen aber bereits heftig Platz, so dass diese unter der Kellerdecke weit abstehen. Da müsste ich vermutlich bereits auf Winkel umstellen. Bei 40er Rohr wären Bögen eher möglich. Was bremst mehr. 50er Rohr mit Winkel oder 40 Rohr mit Bogen?
    • Würdet ihr zwecks gelegentlicher Reinigung z.B. alle 2 Meter Verschraubungen in die Leitungen einbauen, damit die gesamthaft ca. 8 Meter Leitungslänge (Horizontale und Vertikale) Abschnittsweise zerlegt werden kann?

    Schon mal ein herzliches Dankeschön für Eure Unterstützung & Gruss

    Andi

    Hallo

    Den Tunze Osmolator Nano habe ich auch eben ausser Betrieb genommen, nachdem der Sensor fest hing und die Zeitautomatik versagte. Unendliches Pumpen bis zum vollständigen leeren des Nachfülltanks.... :angry_face:

    Kennt jemand die Nachfüllanlage von Hydor?

    Gruss

    Andi

    @ spooner: spannend deine hinweise und ideen. Die ausgangslage ist bei mir mit "normal" dimensionierten schäumer zwar anders, aber wenn ich dann mal eine leise pumpe habe und mit der abschäumleistung noch immer nicht zufrieden bin, dann... Hauptproblem ist bei mir der lärm. Habe übrigens noch einen mbk160 und der ist noch lauter wie der 200er!

    @ andi: in 2 jahren habe ich nun 2 mal komplett zerlegt, halbjährlich wäre aber wohl besser. und einmal musste ich, nur um eine kleine schnecke zu entfernen, die pumpe ausbauen. Und da diese von unten fixiert ist, muss der ganze abschäumer dafür raus. "Freistehende" pumpe, gekoppelt mit silikonschlauch wäre viel einfacher. Und dann ist da noch das gebrumme der mini red dragon, was nervt.

    @ klaus: das liest sich doch schon mal super. Ich versuche paralell dann mal die ursprungsidee des treaderstellers umzusetzen, befeuere das dann aber noch mit der originalen mini. Dann erlebe ich ja, inwiefern die 90 grad umlenkung die leistung reduziert. Pumpenmässig warte ich dann sicher noch die kleinen dc's und deren leistungsangaben ab. Aber da der 200er mbk mit mini rd 1700 liter luft zieht hätte ich die speedy mit 2000 liter luft gewählt. Was meinst du dazu?

    Danke euch allen und gruss
    Andi

    hallo
    die 80watt speedy läuft auf 70%. förderhöhe ist 1,6 meter. im becken sind netto 1050 liter, gesamtkreislauf 1200 liter. somit müsste der genannte durchfluss des tb gewährleistet sein, oder?

    gruss
    andi

    hallo spooner

    dank algenrefugium ist no3 zwischen 10 und 15 schwankend. po4 ist zwischen 0.1 und 0.2, je nach test. auf 1200 liter wasser läuft 1 liter diakat mit.

    schaumtopf ist nach 1 woche noch lange nicht voll, daher dürfte meiner ansicht nach mehr abschäumung drinliegen. schaum wird schon aufgebaut aber vermutlich zu wenig fest. daher denke ich mit mehr luft den schaum höher drücken zu können.

    vom umbau erhoffe ich mir eine einfachere reinigung, stärkere abschäumung und gaaanz wichtig - ruhe

    gruss
    andi

    Hi Namensvetter

    Es geht mir auch nicht primär um einen offiziellen Umbausatz, Eigenbau passt schon, wenn es funktioniert. Aussen liegende Pumpe macht ja auch reinigungstechnisch mehr Sinn. Zudem hätte ich gern etwas mehr Abschäumleistung, mein MBK 200 schäumt auch bei überhohem Wasserstand und frisch gereinigt zu wenig ab. Daher wäre die RD3 50 Watt mit 2000 Liter Luft Favorit. Evtl. auch eine ATI DC mit Gitterrad.

    Gruss
    Andi

    @tom1689 Hast Du Deine Konstruktion umgesetzt? Wie funktioniert es in der Praxis? Mein MBK ist mir zu laut und ein solcher Umbau ist die einzige Möglichkeit leise Pumpen einzusetzen ohne gleich einen neuen AS kaufen zu müssen. Daher wäre ich um ein Feedback dankbar.

    Gruss

    Andi