Beiträge von Ina F.

    Hallo Tanja,

    die Seeigel gehen schon auch an die Scheiben. Ich glaube aber, dass denen die Algen jetzt schon nicht mehr unbedingt schmecken.

    Tu dir selbst einen Gefallen und lass die Algen nicht ewig wuchern. Wenn kein Tier sie frisst, dann musst du selber ran.

    Bei so einem frischen Becken geht das sonst direkt schon in die falsche Richtung. Schau nicht zu lange zu, das rächt sich sonst.

    Welche Größe hat das Becken? Ich würde nicht noch länger damit warten, algenfressende Fische einzusetzen. Je nach Beckengröße natürlich.

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo ? (hier könnte dein Name stehen... :winking_face: ),

    welche Tiere hast du denn im Becken, die Algen grundsätzlich fressen würden und auch an diese Stelle kommen?

    Also welche Arten Fische, Schnecken oder andere Wirbellose?

    Und wenn sie direkt an der Aquarienscheibe sitzen, warum benutzt du nicht einfach einen Scheibenreiniger? :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Viele Grüße,
    Ina

    Der Fisch hätte in der Mitte der reef balls zwar eine Höhle, aber er selber hat natürlich keinen großen Überblick über die Umgebung, wenn er sich darin befindet.

    Außerdem ist er mehr oder weniger im Dauerstress, da er ja andauernd alle Öffnungen im Blick behalten muss, um potentielle Fressfeinde zu entdecken. Das wäre mir auch zu anstrengend und aufregend. :grinning_squinting_face:

    Bei den Schichttorten hat der Fisch den Rücken frei und verschiedene Spalten und Deckungen zur Verfügung, um einem (größeren) Fressfeind schnell und sicher auszuweichen. Außerdem hat er eine gute Übersicht über das Riff, das sich vor ihm befindet.

    Auf jeden Fall eine interessante Studie, die auch mehr Beachtung bei unseren Beckengestaltungen finden könnte und sollte. :smiling_face:

    Viele Grüße,
    Ina

    Also mit den Glasrosen ist das ja so eine Sache...

    Die bekommt man früher oder später doch sowieso von irgendwo her. Der eine bekommt sie mit dem Lebengestein, der andere mit Korallenablegern. Das lässt sich doch gar nicht vermeiden.

    Irgendwann muss sich jeder mal Gedanken machen, wen oder was er als Prophylaxe gegen Glasrosen einsetzt.

    Je nach Beckengröße kommen unterschiedliche Fischarten oder eben nur Garnelen in Frage.

    Meine Becken stehen beide ja nun schon einige Jahre. In einem räumt ein Tangfeilenfisch mit den Glasrosen auf, im anderen ein Chelmon.

    Würde ich diese Fische nun aus den Becken entfernen, würde es wahrscheinlich nur wenige Wochen dauern, bis sich wieder die erste Glasrose zeigen würde.

    Ich persönlich würde das Lebendgestein nicht entsorgen (war ja bestimmt auch teuer genug... :winking_face: ), sondern nach geeigneten Fressfeinden Ausschau halten.

    Bei deiner Beckengröße würde sich beispielsweise ein Tangfeilenfisch oder sogar ein Paar eignen. Die bekommt man inzwischen auch schon sehr gut als Nachzuchttiere.

    Ja, manche fressen dann auch andere Korallen.

    Aber irgendwas ist ja immer... :grinning_squinting_face:
    Erst recht in einem Meerwasseraquarium. :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo zusammen,

    wusstet Ihr eigentlich schon, dass der Marubis e.V. seit Sommer 2017 bei Amazon Smile angemeldet ist?

    Das heißt, dass Amazon den Verein unterstützt, in dem 0,5% der Summe der für Smile qualifizierten Einkäufe gespendet werden.

    Und das ohne zusätzliche Kosten für Euch als Käufer. :smiling_face:

    Als Suchbegriff für die ausgewählte Organisation einfach "Mariner Arten- und Biotopschutz e.V." eingeben und direkt beim nächsten Einkauf spenden. :thumbs_up:

    Denkt doch bei Eurer nächsten Amazon-Bestellung einfach mal daran, über Smile zu bestellen. :grinning_face_with_smiling_eyes:

    https://smile.amazon.de

    Viele Grüße,
    Ina

    Also Durchbiegung wird statisch bei Bauteilen mit berechnet. Da jede kleinste sichtbare Durchbiegung sofort Panik beim Betrachter auslöst (auch wenn statisch noch keinerlei Gefahr besteht), gibt es einen gesonderten Nachweis, der Durchbiegung bei horizontalen Bauteilen quasi gegen Null laufen lässt.

    Es stimmt aber, dass ich auch versuchen würde, das Becken komplett in Waage auszurichten. Statische Imperfektionen (Schiefstellung, Außermittigkeit usw.) wirken sich immer negativ auf das gesamte System aus.

    Durch eine entsprechende Unterkonstruktion lässt sich das aber gut lösen.

    Nur bitte bei der geplanten Beckenlänge nicht mit einer winzigen 60 cm-Wasserwaage die Schiefstellung messen, sondern mit einem ausreichend langen Richtscheit beispielsweise.

    Spannungen in einem spröden Material wie Glas sollten unbedingt vermieden werden. Ansonsten funktioniert der Ausgleich über die Nähte. Und das ist auf Dauer wahrscheinlich auch eher nicht optimal.

    Ich freue mich auf jeden Fall jetzt schon auf die Bilder von dem Becken, wenn es soweit ist. :smiling_face:

    Viele Grüße,
    Ina

    Ist jemand von euch Bauingenieur?

    Ja, ich. :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Allerdings keine Statikerin. Aber ein bisschen was ist ja vom Studium auch hängengeblieben. :grinning_squinting_face:

    ich glaube nicht, dass sich hier ein Ing.o.ä. sein Maul verrennen wird

    Och, ich mache das jetzt mal. :winking_face:

    Also, vom statischen Grundgedanken zählt zunächst einmal die Last, die auf ein Bauteil wirkt.
    Das kann eine flächige Last sein oder eine punktuelle.

    Als Beispiel: Eine Stütze, die z.B. die Last einer darüber liegenden Decke abträgt, ist eine Punktlast. Ein Aquarium ist aber als flächige Last zu berücksichtigen.

    Wenn ich nun euer jetziges Becken betrachte, dann hat es mit allem Drum und Dran wahrscheinlich ungefähr die 150 kg, die ihr auch geschätzt habt.

    Auf einer Fläche von 1,10 x 0,30 m betrachtet, macht das eine Flächenpressung von 455 kg/m².

    Das zweite Becken mit 4,00 x 0,40 x 0,40 m hat ungefähr einen Wasserinhalt von 640 Litern. Mit Steinen, Deko insgesamt, Bodengrund, Unterkonstruktion (Schrank, Sockel...) wird es in Summe irgendwas um 800 - 1.000 kg wiegen.

    Das macht dann eine Flächenpressung von 625 kg/m².

    Wenn ich jetzt mal von einem Mann ausgehe, der 100 kg wiegt und mit beiden Füßen (Fläche ca. 0,20 x 0,30 m) auf der Decke steht, dann ergibt das eine Flächenpressung von ungefähr 1.667 kg/m². :winking_face:

    Soll heißen, je größer die Fläche ist, über die ich eine Last abtrage, desto besser wirkt sich das statisch aus.

    Das ist jetzt natürlich eine sehr vereinfachte Betrachtung.

    Da es sich bei dem Haus um einen Neubau von 2014 handelt, gehe ich jetzt mal davon aus, dass es sich um eine massive Bauweise mit Stahlbeton-Decken handelt.

    Wenn ihr nun z.B. einen Geburtstag feiert und mit 10 Leuten um den Esstisch sitzt, dann wirkt dort statisch ebenfalls eine Flächenlast aller Personen + Esstisch + Stühle + Geschirr + Essen. Mal rechnerisch davon ausgegangen, dass sich 5 Männer und 5 Frauen am Tisch befinden, dann beträgt das Gesamtgewicht auch um die 850 - 1.000 kg (kommt natürlich auf die Menge des Essens an... :grinning_squinting_face: ). Und die Fläche beträgt vielleicht 2,50 x 1,50 m. Außerdem kommt statisch erschwerend noch hinzu, dass der Esstisch eher mittig auf der Decke platziert ist und somit noch ein zusätzliches statisches Moment erzeugt. Das fällt bei der Platzierung des Aquariums direkt an der Wand schon mal rein rechnerisch (fast) weg.

    Wie gesagt, alles recht einfach gehalten.

    Um es kurz zu machen: Bei mir stehen beide Aquarien im Wohnzimmer.

    1. 2,00 x 0,65 x 0,60 m (seit 2010)
    2. 1,50 x 0,60 x 0,60 m (seit 2013)

    Und keines davon ist (bis jetzt... :smiling_face_with_sunglasses: ) durch die Decke in den darunter befindlichen Keller gerauscht.

    Lediglich beim großen Becken habe ich beim Bau des Hauses auf schwimmenden Estrich verzichtet, die Fußbodenheizung ausgespart und einen Verbundestrich eingebaut.

    Ich hoffe, dass euch das schon ein bisschen weiterhilft.

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo Andreas,

    die Idee mit den Fahnenbarschen finde ich nicht schlecht.

    Die bringen noch mal mehr Farbe und Bewegung ins Becken.

    Wie stehst du zu Säbelzähnen (Meiacanthus)?
    Die lassen sich auch gut in der Gruppe halten. Und sogar in einer gemischten Gruppe.

    Und als Nachzuchten kann man sie inzwischen auch sehr gut bekommen.

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo Tina,

    es handelt sich um Hydnophora und Galaxea.

    Beides Arten, die sich gut gegen die Nachbarschaft durchsetzen können. :winking_face:

    Soll heißen, ausreichend Platz zu anderen Korallen lassen. Und dabei auch die jeweilige Strömungsrichtung beachten.

    Vor allem die Galaxea kann sehr lange Kampftentakel ausfahren. Wenn ich anhand meiner so schätze, dann werden die locker mal bis 15 cm lang. In alle Richtungen macht das dann einen ordentlichen Durchmesser, den sie sich sehr effektiv freihält. :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo,

    schau mal unter Fungia.

    Das ist eine tote Mutter-Koralle mit reichlich Nachwuchs.

    Dafür sind diese Korallen bekannt. Es kommt häufig vor, dass ein vermeintlich totes Tier dann noch zahlreichen Nachwuchs produziert.

    Nach und nach werden sich die "Ableger" vom Muttertier lösen und einzeln weiterwandern.

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo zusammen,

    die kleinen Säbelzähne sind jetzt definitiv über den Berg. :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Und ich bin als Futterspender inzwischen auch akzeptiert. :grinning_squinting_face:

    Freut mich sehr, dass das jetzt so gut klappt. Nun sind es genau so gefräßige Schleimis, wie ich es eigentlich auch gewohnt bin.

    Und das Verhalten hat sich insgesamt auch sehr gewandelt. Nun wird in jede Ritze in der Deko geschwommen. Und hier und da wird auch mal ein kleiner lebender Futterhappen gejagt. :smiling_face:

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo Hajo,

    grundsätzlich sind beide Aspekte von Interesse.

    An erster Stelle nach dem Einsetzen steht aber natürlich erst mal, dass sie überhaupt irgendein Futter aufnehmen, damit sie nicht qualvoll verhungern müssen.

    Langfristig halte ich es aber auch für wichtig, dass die Nahrungspalette möglichst breit gefächert ist.

    Bei meinen scheint jetzt nach genau einer Woche der Knoten endlich geplatzt zu sein. :hop2:

    Da wird bei der Fütterung richtig Gas gegeben... :grinning_squinting_face:

    Und einen habe ich eben neben den Artemien auch schon kleinere Mysis und weiße Mückenlarven fressen sehen. :thumbs_up:

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo Hajo,

    ich kann gut nachvollziehen, was Du sagen möchtest, bringe es im Moment aber noch nicht so recht mit dem Problem der Futteraufnahme hier bei mir in Zusammenhang.

    Die Säbelzähne haben bei Coralaxy in der Vorhälterung gefressen. Das glaube ich auch, denn sie waren schon länger dort und sind da auch nicht verhungert.

    Mir wurde auch bestätigt, dass die Blennies das Futter im Freiwasser aufgenommen haben.

    Das Problem mit den Zähnen sollten sie deshalb eigentlich vorher schon im Griff gehabt haben. :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Ein wichtiger Hinweis kam aber noch von Coralaxy: Und zwar das Thema Strömung.

    Dort in den Fischbecken herrscht wenig bis keine Strömung. Nur ein paar Blubberblasen bringen ein bisschen Bewegung.

    Da sieht die Welt hier im 800 Liter-Riffbecken natürlich komplett anders aus. :winking_face_with_tongue:

    Vielleicht kommen wir in der Richtung der Sache auf den Grund...

    Viele Grüße,
    Ina

    Ich habe bei Coralaxy mal nachgefragt, ob die Schleimis bei denen das Granulat bisher nur vom Boden aufgenommen haben.

    Mal sehen...

    Ich glaube aber schon, dass wir da eventuell auf eine Sache gestoßen sind, der man mal auf den Grund gehen sollte. Vielleicht ließe sich da in der Zukunft bei den Züchtern und Händler noch etwas verbessern, damit es eben nicht so oft vorkommt, dass die armen Fische so kläglich verhungern müssen. :loudly_crying_face:

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo zusammen,

    vielen Dank schon mal für eure Beiträge hier. :smiling_face:

    Ich habe auch die These, dass die Schleimis das Futter bisher vom Boden aufgenommen haben und dafür dann auch genug Zeit hatten, weil sie alleine bzw. nur unter Artgenossen gehalten wurden. Auf einem blanken Glasboden lässt sich das Futter gut sehen und dann auch aufnehmen.

    Bei der Futteraufnahme bei mir im Becken wirkte es am Anfang für mich so, als würden sich die Fische beim Zuschnappen recht ungeschickt anstellen. Anders kann ich es irgendwie nicht ausdrücken. Kein richtig gezieltes Zupacken, sondern eher so nach "try-and-error". Mit Glück wurde mal ein Futterbrocken erwischt, oft wurde aber auch daneben gegriffen bzw. es musste ein neuer zögerlicher Versuch unternommen werden.

    Der jetzt verstorbene Säbelzahn hat wirklich in einer Wolke aus Futter gestanden und nicht mal interessiert geschaut. Das ganze Futter um ihn herum hat keinerlei wirkliche Reaktion ausgelöst.

    Zur Erklärung "Dünn wie ein Blatt":

    Vielleicht ein bisschen zu spitz formuliert, aber dennoch sehr dünn im gesamten Körperbereich. Der Bauch war voll als ich ihn bekam, der restliche Körper schon magerer als bei den anderen. Zum Schluss wurde der Bauch auch immer dünner und er ist kraftlos verstorben. Äußere Anzeichen einer Erkrankung bzw. ein Verhalten, das auf eine Erkrankung schließen könnte, habe ich nicht feststellen können.

    Zum Verhalten insgesamt:

    Die drei Fische sind tatsächlich nur im Freiwasser unterwegs. Ich habe noch nicht gesehen, dass sie Höhlen aufsuchen oder die Dekoration nach Futter absuchen. Das war ja eigentlich meine Hoffnung. Sie sind im großen Becken, das jetzt 9,5 Jahre steht und viele Kleintiere aufweist. Eigentlich hatte ich erwartet, dass sie vor lauter Hunger mal schauen, was die Spalten und Ritzen des Riffes eventuell an Fressbarem zu bieten haben.

    Diese Verhalten konnte ich bis jetzt leider noch nicht beobachten.

    Verschiedenes Lebenfutter habe ich seit Dienstag auch schon jeden Tag probiert. Das interessiert sie genauso wenig wie den Rest.

    Wenn jetzt zumindest schon mal Frost-Artemien gefressen werden, dann ist das ja schon mal was. Langfristig darf es dann aber auch ruhig noch etwas mehr Vielfalt sein.

    Scheinbar gibt es diese Problem mit den Meiacanthus-Nachzuchten aber durchaus öfter. Die Erkenntnisse, die hier gesammelt werden, sind ja sicherlich auch für die Züchter bzw. Händler von Interesse.

    Ist halt total traurig, wenn man bewusst Nachzuchten bestellt und denen dann beim Verhungern zusehen muss. :frowning_face:

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo Wolfgang,

    ja, ich hatte auch kleine Futterproben von Coralaxy mitgeliefert bekommen. Das fressen sie auch nicht (mehr).

    Eine Theorie, die ich habe:

    Sie sind durch die neue Umgebung irgendwie überfordert. Als Nachzuchten kennen sie höchstwahrscheinlich keine Korallen, keine Riff-Umgebung und vor allem auch keine anderen Fische.

    Sie verhalten sich aber nicht fürchterlich ängstlich, sondern schwimmen frei und, nach meinem Empfinden, entspannt umher.

    Ich bin echt ratlos. :confused_face:

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo zusammen,

    ich bin gerade etwas ratlos, deshalb möchte ich gerne mal nachfragen, ob jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht hat.

    Als großer Fan der Säbelzahn-Schleimis habe ich mir letzte Woche noch drei Meiacanthus smithi (Disco-Blennies) bei Coralaxy (kann ich jedem übrigens nur wärmstens empfehlen! :thumbs_up: ) gegönnt.

    Seit dem Einsetzen gibt es allerdings folgendes Problem: Sie fressen nicht.

    Ja, kaum zu glauben, aber sie fressen einfach nicht. Zwei habe ich jetzt mühsam mit Frost-Artemien von der Notwendigkeit der Futteraufnahme überzeugen können. Der dritte hatte seit Samstag (der Ankunftstag) keinen Bissen angerührt. Nichts, absolut gar nichts. Er ist gestern dann auch dünn wie ein Blatt Papier verstorben. :loudly_crying_face:

    Die beiden anderen stürzen sich gierig auf die Artemien, fressen aber auch sonst nichts anderes.

    Ich habe alles probiert: Alles Frostfutter, das ich im Haus habe, Flocken, verschiedene Granulate und seit vorgestern sogar Lebendfutter. Sie schauen nur, fressen aber nicht.

    Mit Coralaxy bin ich in Kontakt. Dort bekommen die Fische verschiedenes Granulat, das sie gut fressen. Und der Ernährungszustand war auch sehr, sehr gut.

    Es wirkt, als hätten sie "vergessen", wie man frisst.

    Einige hier haben ja auch schon verschiedene Nachzucht-Meiacanthus eingesetzt. Hat schon mal jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Eigentlich sind die Säbelzähne doch wahre Fressmaschinen... :grinning_squinting_face:

    Viele Grüße,
    Ina

    Vielleicht wäre das Ausleihen einer UVC auch eine Option.

    Eventuell macht dein Händler das oder ein Meerwasseraquarianer in deiner Nähe.

    Stell doch einfach mal eine Anfrage in unser Suche-Board.

    Bei so einer kleinen Wassermenge sollte das in 3-4 Tagen spätestens erledigt sein.

    Viele Grüße,
    Ina

    Informationen von „Paarhaltern“ könnten dagegen aufschlussreicher sein.

    Ich habe keine Erfahrungen mit P. aldabraensis, halte aber im kleinen Becken einen Harem P. fridmani bestehend aus 5 Tieren. Nach meinem Empfinden würde ich sagen 1 Männchen und 4 Weibchen.

    Ob das Verhalten auf P. aldabraensis übertragbar ist, kann ich nicht abschätzen, aber bei denen ist es schon so, wie Hajo schreibt bzw. zitiert. Das Männchen ist entweder damit beschäftigt, eines der Weibchen in seine Bruthöhle zu locken oder danach die Brutpflege zu betreiben.

    Während der Phase der Brutpflege kommt er meistens nur zu den Fütterungen mal kurz aus der Höhle.

    Viel Zeit für Stänkereien bleibt da einfach nicht. :winking_face:

    Im großen Becken lebt bei mir ein Paar P. flavivertex. Er links, sie rechts. Und er ist auch viel damit beschäftigt, sie in seine Bruthöhle (ganz links) zu locken. Und dann wird auch dort wieder Brutpflege betrieben. Er verteidigt natürlich sein Revier. Verteilt aber nicht wahllos seine Aggressionen im ganzen Becken.

    Die beiden habe ich seit sechs Jahren. Es sind Nachzuchttiere (die Fridmani auch). Vielleicht hat das friedlichere Verhalten auch damit etwas zu tun. Zumindest gibt es manchmal diese Aussage.

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo Daniel,

    zur ganz groben Unterscheidung:

    Schwämme, die im Licht wachsen - also deutlich auf den Oberflächen sichtbar - können eher mal zur Plage werden.

    Schwämme, die sich versteckter ansiedeln, also eher vom Licht angewandt, werden gewöhnlich nicht zur Plage, sondern sind eine schöne und gesunde Bereicherung der Beckenbiologie.

    Viele Grüße,
    Ina

    Hallo Daniel,

    jetzt stellt sich natürlich ein bisschen die Frage nach der Henne und dem Ei:

    War der Fisch schon tot und wurde dann angeknabbert? Oder starb er durch den Biss?

    Konntest du vorher schon Rangeleien zwischen Putzerlippi und Korallenwächter bzw. Angriffe des Wächters beobachten?

    Viele Grüße,
    Ina