Beiträge von andrePankraz

    Zitat

    Original von Lightgear
    Edit - Im Süßwasseraquarium funktioniert das durch die Pflanzen, die enorm Biomasse aufbauen.

    Na ja, ganz so ist das nicht.

    Ich muss jede Woche nen Liter-Topf reingestopfte Grünpflanzen in meinem 700 l Diskus-Aquarium ernten - das zieht zwar Nitrat und Phosphat, aber kaum so viel wie man glaubt. Futter hingegen bringt erschreckend viel davon rein, vor allem Granulat etc. Der Nitratanstieg bei Normalbesatz ist unvermeidbar, außer Du hältst ein Pflanzenbecken + Beifische :winking_face:

    Der wesentliche Unterschied ist, dass den Pflanzen und Fischen im Süßwasser Nitratwerte >50 zunehmend nicht schnuppe aber aushaltbar sind, Sie also immer noch damit klar kommen. Im Meerwasser ist das schon Amageddon 1 :winking_face:

    Die meisten Süßwasser haben eher so 25-50 und wechseln dann spontan >50% Wasser, manche bis 90%...Hauptgrund ist Nitrat - die wesentliche Methode Nitrat in Süßwasser aus dem Kreislauf rauszuhauen. >50% WW in Meerwasser zur effektiven Nitratabsenkung ist Armegeddon 2. Im Süßwasser gibt es auch nicht so viele anaerobe Denitratifikationsprosse zu Stickstoff hin (Wodka, DSB etc.) weil z.B. Süßwasserboden schlicht nicht so stark durchströmt wird wie ein funktionierender MW-DSB. Es fehlen schlichtweg effektive anaerobe Zonen.


    Ich stecke noch nicht so tief in Meerwasser - aber das ist ja der Hauptgrund, warum man im Meerwasser per Abschäumung versucht, möglichst viel aus dem Nitratifikationsprozess vorher herauszuziehen. (außerdem funktioniert Verschäumung im Süßwasser wegen Oberflächenspannung des Wassers nicht so gut, sonst würde man das dort auch gern nutzen). Mal spontan Nitrathalbierung von 50 mg/l durch 50% WW fallen hier schlichtweg aus als Option.

    Wenn man also viel Besiedlungsfläche für Bakterien hat, welche den Nitratzyklus vom Eiweiß hin zum Nitrat bilden (z.B. solche Schwämme) und im Vergleich zu wenig Strömung hin zum Abschäumer, dann erhält man halt Nitrat...was für den Abschäumer nicht mehr "verwertbar" ist.

    UV kann nur frei schwimmende algen töten, und das machen halt nicht alle algensorten.
    dinos hängen ja auch gern auf oberflächen rum...also ich denke nicht dass das ein allheilmittel ist.

    trotzdem ist UV denke ich pflicht wenn man fische halten will, um die hohe bakterienlast im aquarium zu drücken.


    wie gesagt, caulerpa/drahtalgen rein als konkurrenten und ausdauernd scheiben abwischen und filterwatte täglich wechseln. dann abwarten bis sich nährstoffe erschöpft haben. nicht zu viel am wasser rumwechseln in der phase.

    wenn du zu fütternde tiere drin hast wirds natürlich schwierig, dann brauchste nen super abschäumer und gute umwälzung - am besten raus damit. schnecken / einsiedler meine ich damit nicht, die musste nicht füttern wenn algen wachsen.

    Also mein Nano hatte auch Dinos in der Einlaufphase...allle Scheiben braun und Luftblasen, beim Wischen Staubeffekt usw.
    Hab auch gelesen, die würden nicht mehr allein weggehen, hab aber einfach ausdauernd Scheiben abgewischt und jeden Tag Filterwatte gewechselt (die war immer Tiefbraun nach einem Tag :winking_face:
    Irgendwann nach 1 Monat haben Sie dann aufgegeben, Nährstoffe verbraucht denke ich.

    Wenn Du jetzt da Tiere drin hast, die Du füttern musst, wirste das nie loswerden.

    Aber so Magnetreiniger wie JBL Floaty II und so gehen schon oder? Die haben keine richtige klinge, eher so eine rauhe Oberfläche.

    Klar gegen hartnäckige Belege geht das nicht, aber ich mag ja nicht wegen jedem Kram durchs Becken kriechen und fand das Ding von der Idee her gut. Im Süßwasser gehts super...sehe da nix mit Katzern.

    Oder ist das wegen der harten Kalkrotalgen die dann kratzen, dass manche hier sogar vor Watte warnen?

    hab schon hier drüben was zu geschrieben, unten 1. seite
    http://www.meerwasserforum.com/index.php?page…&threadID=57229

    unter die senkrechten stützen kommen stahlbolzen durch bohrungen im estrich.
    die machen keinen sinn zwischen den stützen, so steif ist nicht-vollstahl nun auch wieder nicht.

    ja, das sind punktlasten, aber diese sind bei 8 bolzen jeweils <200 kg. das hält beton locker aus.


    estrich kann halten, muss aber nicht. 500 kg/m2 sind ja ein mittel...sonst würde jeder stuhl /bücherregal einbrechen, aber bei größeren aquarien sprengst du dieses mittel schnell.

    der schwimmbereich ist ja größer als der wohnbereich :smiling_face:
    ob ein koiteich weniger kostenintensiv ist als ein schwimmbereich wage ich zu bezweifeln *g*

    wenn du den umbauen darfst, mach lieber einen ungewöhnlichen schlafbereich oder einen sportbereich draus. persönlicher fitnessraum und so.

    das lohnt ja nicht da durchs halbe haus jetzt eine verrohrung hinzulegen - das müsste schon möglichst an der selben wand sein oder von vornherein so geplant.
    aquarium einfach klassisch mit technik drunter...ich würde den schwimmbereich aus der thematik rauslassen. das becken in den nichtwohn-bereich stellen bringt auch nix, ich will jedenfalls nicht in den keller (übertragen gesprochen) gehen um das aquarium anzuschaun.

    viele grüße
    andré

    Hi,

    also ich denke da gibt es keine Pauschalaussage, jedes Becken ist anders.
    Wenn Du viele Fische und eine hohe Bakteriendichte hast (z.B. bei Wodka-Methode und DSB-Methode), dann können 3 Stunden schon zu ersten Ausfällen führen.
    In vielen anderen Becken wiederum ist das noch völlig im Rahmen.

    Viele Grüße,
    André

    evtl. Angebot und Nachfrage?

    Viele Aquarienbauer haben extrem viel zu tun...da ist man ja froh wenn das Becken nach 3 Monaten aufm Hof steht. Warum sollten die überarbeiteten Jungs also für realitische Preise anbieten? Vor allen wenn manche stattdessen lieber gedankenlos 100 Standard-Baumarktaquarien zusammenkleben :winking_face:

    ja aber du hast ein stahlunterbau, der normalerweise unter den außenkanten liegt.
    was soll sich da verbiegen, das holz wirkt höchstens noch mal etwas flächig entlastend um potentielle punktlasten vom becken wegzunehmen, oder?! langfristig biegt sich auch ein 10 cm balken wenn eine last ungleich draufliegt.

    Also ich hatte schon Verletzungen bei Fischen (wilde Schwimmaktionen manchmal) - als Mensch würde man instant-tot umfallen, könnte keinen Schritt mehr laufen und würde den Infektionstod sterben. Tiefste Schnitte, Abschürfungen sonstwas - ich hab schon die Trauermusik aufgelegt - und die schwimmen immer noch :smiling_face:
    Ich finde die Selbstheilung bei Fischen, besonders Hautverletzungen, manchmal verblüffend.

    Also hoffen wir mal :smiling_face:

    Dafür gibts doch Ebay Kleinanzeigen, da gehen auch Tiere, oder?
    Das soll ganz gut gehen, ich selbst habs noch nicht genutzt aber mehrere Bekannte fanden die Erfolgsquote gar nicht schlecht (nicht bei Tieren)

    Nachdem schon oft genug Leute ausversehen leere Verpackungen gekauft haben die subtiler als das hier beschrieben waren, ohne dass Sie eine Chance zur Rückabwicklung hatten, wäre ich mit solch einem Angebot mal ganz vorsichtig. Könnte teures Wasser werden :winking_face:

    Hi,

    Sind das dann nicht eher irgendwelche Schwefelverbindungen / Sulfate im Boden?
    Hat mit Schimmel nix zu tun. Normal ist das nicht, wenn es schon stinkt sogar lebensgefährlich für die Aquarium-Bewohner.

    Habt Ihr viel gefüttert und den Boden oft umgerührt oder sowas? Bei 2 cm aber trotzdem seltsam.
    Kann bei höheren Sandschichten passieren wenn man zu wenig Kleintiere im Boden hat.

    Oder wenn man sehr feinen Sand in sehr unterschiedlicher Körnung hat, dann verdichtet der. Gleichmäßig feiner Sand ist unproblematisch.

    Viele Grüße,
    André

    Also ich hatte letztens mal eine Tunze Turbelle Nanostream 6015 gekauft, die war unglaublich laut, auch nach Tagen! Tunze hat mir dann einen Silence-Halter zukommen lassen und es war nahezu unhörbar. (super Service!)

    Also das bissel Silikon bringt immens was...ich glaube im Gegenteil, Tunze sollte nicht die kleinsten Stream ohne solche Halter verschicken, macht unnötig den Ruf kaputt, die großen haben das sicher nicht.

    denk mal so 40-50.000 euro.
    6 mal a400 sind ja schon 10k
    großer papierfilter, großer RE, computer noch mal 10k

    find es irgendwie gar net so dolle...mir persönlich zu viel fisch und so luftig.
    auch so unhandlich, wie will man da drin was machen? irgendwie hab ich schon bei 70 hoch probleme, überall ranzukommen.

    Hi,

    Vielen Dank für Eure Hilfe, Kalkschwämme...Beschreibung passt, bilden Kolonien bei mir.
    Kalkrotalgen wachsen nicht, aber die Dinger in Massen :winking_face: Mal weiter beobachten.

    Dann müssten doch auch einige dieser superbunten schicken Nacktschnecken bei mir funktionieren...oder wollen die wieder andere Schwämme?

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    ich sehe das genauso...warum jetzt so ein Rechteck da mitten an die Raumwand stellen und dahinten so eine Dreckecke lassen, wegen paar Rohren und etwas Estrich. Klar, es kann den preislichen Rahmen sprengen, das kann ein Grund sein - aber er hat ja da ein deutliches Foto von seiner Unter-Estrich-Verlegung.

    Einfach ein gutes Stahlgestell über die volle Breite bis zur Wand...dann werden ganz an Wand 2 Löcher für Stahlstützen durch Estrich zum Beton gemacht - da ist ja laut Foto nix, und noch jeweils 1 Paar mittig und rechts. Die tragen das ganze auf Beton, da steht nix auf Estrich oder Heizungsrohren.
    Dann wirds Becken halt nicht 120 tief gemacht sondern 90 oder so...das passt eh besser ins skizzierte Zimmer...das relativiert auch den Preis wieder etwas. Ich weiss...Tiefe und so...aber mit 90er Tiefe haben schon viele Leute was schönes hinbekommen.

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    na ja, im Fachhandel (sprich Baumarkt) hab ich schon Unterschränke gesehen - auf die würde ich mich nicht mal raufsetzen, geschweige denn 400 kg Wasser einfüllen.

    So wie das aussieht, biegt sich das doch mittig total durch und eigentlich liegt das Becken nur auf Seitenscheiben auf? Es gibt ja auch andere, die das so machen (also Bodenplatte hängt innerhalb des Rahmens frei), aber dann liegen wenigstens auch die Langseiten auf etwas auf...also mir wäre da schlecht...aber OK ist ja nun kurzer Würfel, das geht.
    Da eine Unterlage wegzunehmen machts doch eher schlimmer, weil die Last so wenigstens ein bisschen an den Seiten "verteilt" wird. Sonst liegts ja wirklich nur auf Kante auf dem Holz.

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    au wei...jetzt geht die Glasdiskussion wieder los :winking_face:
    Bei 70 hoch und den Maßen, laut aller Tabellen im Netz die ich so gesehen hatte -> 15 mm.
    Du hast keine >2 Meter Langseite, das relativiert das etwas, aber ist nicht nur für ruhig schlafem sondern auch wegen Versicherung und so relevant. Schau doch in den Nachbarthread dazu an :winking_face:


    Das mit dem Estrich sollte so gehen - Du entlastest Ihn indem Du Last am Estrich vorbei zur Betonplatte führst, also z.B. mit solchen Betonsäulen, auf denen dann Dein Unterschrank lagert, welcher die Beckenlast aufnimmt. Das ist ja wie jetzt auch, nur dass Du die Last über die Ython-Säulen zum Beton geführt hast.
    Für Stahluntergestelle könnte man z.B. Stahlstifte/stützen verwenden, die durch den Estrich führen. In Deinem Fall halt eine Unterlage unters Holzgestell.

    Zu Holz-Unterschrank kann ich nix sagen - wenn er gut gebaut und versiegelt ist...


    Viele Grüße,
    André

    Das ist doch relativ bekannt, dass sie 3 werden?
    Das ist _kurz_.
    Für noch weniger Lebenszeit wäre es aus evolutionärer Sicht nahezu sinnfrei, derart intelligent ausgestattet zu sein.

    Die Weitergebe von Wissen bekommen Sie ja durchaus durch Abschauen hin, aber dieses Feature ist halt auch nur begrenzt sinnvoll und entwickelt mit der Lebensspanne.

    Das mit den Bakterien hab ich verstanden, OK.

    Das mit dem UV ist eigentlich weniger wegen den Pellet-Bakterien, ich weiss dass man dann länger braucht, um den Filter zum Laufen zu bringen - die ist eigentlich für die anderen im Becken herumwuselnden Keime.

    Ich hab zumindest in Süßwasser-Fischaquarien nur sehr gute Erfahrungen mit starkem UV gegen Pünktchen etc.

    Wenn der Filter erst mal läuft, sollte es doch egal sein, ob die mit dem Wasserkreislauf eingetragenen oder rausgetragenen Bakterien durch UV gegrillt werden?!

    Viele Grüße,
    André

    Hi,

    Was mich interessiert, es geht ja um Bindung von Nitrat und Phosphat (?) in Bakterienmasse.
    Die dazu angesiedelten/bevorteilten Baktgerien im Wirbelbettfilter nutzen die Pellets als Nahrungsquelle.
    Dazu muss doch ein sauerstoffarmes Wasser vorliegen, oder?

    Frage 1: Wie soll es im Wirbelbettfilter zu "ausreichender" Sauerstoffarmut kommen? Es wird ja jetzt kein Kreislauf wie beim Kalkreaktor oder so genutzt, wo das Wasser mehrfach durch den Filter geleitet wird, richtig?

    Frage 2: Kommt ein UV besser vor oder nach dem Pellet-gefüllten Wirbelbettfilter. Ich möchte beides im selben Bypass fahren um Pumpen zu sparen,


    Sry, ist neu für mich, evtl. blöde Fragen.

    Viele Grüße,
    André

    Als Filter hol Dir einen AquaClear 50 Hang On Filter.
    Da hinein ein kleinen Heizstab, z.B. Aquael Easyheater 50 Watt.
    Da hinein weiterhin einen Sander Piccolo Abschäumer + Ausströmer.
    Dann noch eine 100 l/h Luftpumpe und einen Regelhahn, z.B. Tetra APS.

    Filterwatte / Kohlesäckchen passt da dann auch noch rein.

    Dann haste schon mal mehr als genug Strömung für 12l und verbrauchst im Becken keinen Platz mehr.

    Als Licht z.B. son Dennerle Clipdingens mit 24 Watt T5 oder irgendsowas.


    Ansonsten sind 12 l echt wenig...allein die Dichteschwankungen durch Wasserverdunstung sind immens.
    Evtl. ist eine kontinuierliche Nachfüllanlage Pflicht.
    Du musst immer recht gut messen wenn Du was reinkippst :winking_face:

    Da kannste vielleicht ne Garnele/Schnecken drin halten, aber keinen Fisch...kann man ggf. auch auf Abschäumer verzichten.

    Viele Grüße,
    André

    Zitat

    Original von ahlborn


    das würde ich so nicht sagen :grinning_squinting_face: Wenn es da was neues gibt ist mir das schon ein Update wert


    yo schlechtes beispiel...alle neueren teuren fernseher updaten sich automatisch über (W)LAN.

    Also noch mal, es kann rechnerisch nicht sein.

    Wenn Du 20% WW machst mit nahezu nitratfreiem Wasser, dann muss Dein Nitratwert auch 20% fallen. Das ist einfach so. Bei 50 gehts abwärts auf 40 fast.

    Also entweder enthält Dein Osmosewasser massiv Nitrat (was seltsam wäre? normal senken Osemoeanlagen Nitrat um 90% und Leitungswasser hat 50 mg/l Nitratgrenzwerte...Nitrat sollte _maximal_ um 5 liegen?) oder Deine Tests sind kaputt oder ich hab eine falsche Theorie zu Nitrat in Meerwasser *g*.


    Also in 700 l Süßwasser kann ich mehrere Wochen ganze Trockenfutterpackungen im Becken versenken, bevor ich von 30 auf 50 Nitrat ansteige. Nach 50% WW sind auch große Teile Nitrat weg.


    Umso mehr Nitrat, umso eher kann auch etwas Nitrit entstehen - deshalb gibts Nitratgrenzwerte (ansich eigentlich ungiftig, aber Reduktion zu Nitrit in Organen...schlecht)

    Hi,

    also ich kenn mich net wirklich aus, aber das kann doch rein logisch gar nicht sein.

    Du wechselst wöchentlich derzeit bis zu 70 Liter von geschätzten 350 Netto, das sind bis zu 20%, oder?

    Bei Nitratwerten um die 50 und Verwendung von Osmosewasser (wenn es OK ist) müsstest Du mit einem Wasserwechsel spürbar runterkommen, fast bis auf 40 im Idealfall. Weiterer Wechsel 32, weiterer Wechsel auf jeden Fall dann <30. Umso mehr Nitrat, umso eklatanter die Wirkung.

    Da soll man nix feststellen können? OK, wie gesagt, bei Salzwasser eher noch Theoretiker, baue grad erst auf.


    Das bei 50er Nitratwerten kann relativ leicht etwas Nitrit entstehen, hast Du irgendwo schwach durchströmte Filterwatte oder Biobälle oder sowas rumliegen?

    Funktioniert Dein angemerkter DSB wirklich? Wieviel Fläche des DSB sind auch wirklich frei beströmt und nicht zugebaut? Sind DSB-typische Gasblasen und Röhren / Schichten im DSB erkennbar? Evtl. funktioniert deshalb Nitratabbau nicht oder unvollständig?!

    Wodka + DSB sollte eigentlich ziemlicher Overkill sein. Bei Stromausfall sollte in Deinem Becken schnell Sauerstoffmangel herrschen, das klingt doch recht gefährlich für deine Fische. Das mit dem Wodka dauert eh, die entsprechende Bakterienpopulation muss ja erst hoch.

    Viele Grüße,
    André

    Sehr schick. Ich brauch etwas mehr Power und flächiger...aber danke für die Denkanstöße und Tipps.
    Werd 10 Watt Module nutzen, aber gleich 6 oder so.

    Ich denk mal nun hab ich alle Infos um das mal anzugehen, evtl. wenns kalt wird :smiling_face: Solang muss die HQI durchhalten.

    Grad mal geschaut, hab sogar noch son ollen Lötkolben, bestimmt 10 Jahre ungenutzt...
    Und eigentlich hab ich sogar genug riesen Kühlkörper von x Jahren PC CPUs nachrüsten, kann man evtl. auch einfach mit auf so ne Schiene raufpappen als Support, wäre ja in Giesemann-Gehäuse versteckt.

    Viele Grüße,
    André