Beiträge von Rüdiger Roxlau

    Wir reden ja nichts schlecht, das basiert alles auf leidvollen Erfahrungen :winking_face:

    Ich hab meinen Topffilter zu Anfang auch vehement verteidigt :grinning_squinting_face:

    In den 3 Wochen wo das Becken läuft, misst du gar keinen vernünftigen Wert, bezogen auf den Nitratanstieg durch einen Filter. In der Zeit entwickelt sich ja grad erst die Beckenbiologie und die Wasserwerte tanzen Samba. Warte mal 6 Monate, dann können wir das Thema nochmal aufgreifen.

    Gruss

    Rüdiger

    Die Becken bei unserem "ersten" Händler laufen auch alle mit Topffiltern, er verkauft das auch heute noch so. Damals dachte ich auch, die Becken stehen prima, bis ich dann mal ein paar andere Händler abgeklappert hatte und Privatbecken gesehen habe. In keinem Beratungsgespräch dort fehlt der Satz "....das machen wir seit 20 Jahren so und es funktioniert" :face_with_rolling_eyes:

    Wir sind den damals auch aufgesessen und hatten einen wunderschönen Eheim 2250 an unseren 400L Becken, gefüllt mit Siporax, Watte und anderen Süßwasserkrams. Später hatte ich den Filter dann nur noch leer mitlaufen, was da beim Abbau alles rauskam, schlimm. Wenigstens konnte man die Eheim 1250 noch weiterverwenden.

    Will sagen, die Händler machen oft einfach nur das, was sie kennen. Das muss aber ncht zwingend immer das herrschende Optimum sein.

    Wir haben übrigens auch zwei Schnellfilter im Becken. Das ist mir lieber als den ganzen Dreck im Becken zu haben und m.E. auch die effektivste Methode, Mulm aus dem Becken zu bekommen. Nitrat ist bei uns durch die halbe Tonne Futter am Tag eh jenseits von Gut und Böse, ob der durch das Weglassen der beiden Schnellfilter nun merklich zu senken wäre, k.A. :grinning_squinting_face:

    Gruss

    Rüdiger

    Schöne, einfache Lösung Konrad :thup

    Das setzt aber voraus, das der Pegel im Technikbecken hoch genug ist, um die WW-Menge bei geschlossenem Kreislauf abpumpen zu können. Bei uns z.B. würde das nicht gehen, das Technikbecken könnte dann die bei Pumpenausfall zurücklaufende Menge Wasser nicht mehr aufnehmen.

    Und einen Vorratsbehälter für Salzwasser braucht man auch wieder :grinning_squinting_face:

    Gruss

    Rüdiger

    Ich habe im letzten Becken so viele Borstenwürmer gehabt, das wir wöchentlich eine mittlere Tupperdose voll von den Viechern gefangen und entsorgt haben. Man konnte die Würmer wirklich in großen Klumpen vom Aufbau fangen. Trotz dieser Dichte ist nie eines der Viecher an eine Koralle oder Muschel rangegangen.

    Gruss

    Rüdiger

    Zitat

    Original von megabear
    Tja, bezugsquellen wäre jetzt für PVC Platten interessant. Will mir auch ein Waveboxgehäuse bauen

    GRüße Guido

    Einfach mal die gelben Seiten aufschlagen, da findet man oft was in der Nähe :winking_face:


    Acrylglas geht sicherlich auch, aber z.B, für ein Waveboxgehäuse will man nicht unbedingt was Transparentes haben, wo sich Algen drin bilden können. Für Trennwände, Behälter etc. ok. Muss man halt nur Acrylit o.ä. als Kleber nehmen. Ich finde Acrylglas unpraktischer, weil man keine fertigen Winkel etc. bekommt, wie bei PVC

    Gruss

    Rüdiger

    Wie Joe bereits sagte, wenn das Gestein bei Anlieferung noch frisch riecht, also so nach Algen und Meer, dann ist es noch gut. Wenn es fault, dann riecht es sehr stark nach faulen Eiern, die Steine dann gleich entsorgen. Zur Probe kannst du die in Frage kommenden Steine mit einem großen Schraubenzieher durchteilen, wenn sie innen schwarz sind, faulen sie.

    edit: Achso, wenn du nochmals Lebendgestein dazu setzt, fängt die Einfahrpahse von vorne an :winking_face:

    Gruss

    Rüdiger

    Wenn das Gestein bei Anlieferung noch feucht ist, wird bei den momentanen Außentemperaturen da gar nichts passiert sein. Also immer mit der Ruhe.

    Was meint ihr, wie oft euer "Lebendgestein" irgendwo in der Sonne in Thailand vor sich hintrocknet .....

    Gruss

    Rüdiger

    Das Hauptproblem an den beiden oben genannten Lösungen ist doch, das nicht jeder den Platz für 200L Salzwasser und 100L Osmosewasser in der Wohnung hat. Selbst für weniger hat man ja in der Regel keinen Platz und belegt irgendwelche Fässer im Bad etc.

    Von daher ist die Lösung sicherlich extrem elegant, aber lange nicht auf alle Becken übertragbar.

    Auch bei der auf matuta.de beschriebenen Lösung braucht man erst Mal den Platz im Technikbecken, um die ganzen Behältnisse zu realisieren. Das ist doch das eigentliche Problem beim automatisierten Wasserwechsel, was man auch durch viel Technik nicht sauber lösen kann. Es sei denn, man benutzt vorhandene Behältnissen, wie wir z.B. bei unserem Nachfüllbecken oder eine Kammer im Technikbecken.

    Gruss

    Rüdiger

    Jupp, nur im Privatbereich fällt sowas wegen des technischen Aufwandes meist flach. Auf Arbeit schweißen wir HD-PE auch stumpf, das hält bis >10bar Gasdruck.

    Die handelsüblichen PVC Platten im Handel kann man bedenkenlos nehmen, benutze ich schon seit Jahren im Aquabereich. Sind meist grau oder schwarz, wobei die Farbe ja da keine Rolle spielt.

    Ich kaufe die Platten bei einem Halbzeugehändler hier in Berlin, da kann ich auch für kleines Geld Verschnitt mitnehmen. Von daher kann ich Internet-seitig nun keinen Tip geben, wo man solche Platten herbekommt.

    Oft haben Baumärkte auch PVC im Angebot, gibt es auch transparent (nicht mit Acrylglas/Plexiglas verwechselt, dazu braucht man einen anderen Kleber). Meine Winkel zur Eckverstärkung habe ich alle aus dem Baumarkt, stehen fast immer bei den Aluprofilen in allen möglichen Größen.

    Gruss

    Rüdiger

    Sprungsicher insofern, das wir ringsrum entweder hängende Sichtblenden oder aufgesteckte Kunststoffplatten haben. Ist etwas schwer zu erklären, auf jeden Fall bleibt nun kein Loch mehr :grinning_squinting_face: Nach oben gehts eh nicht, da wir eine durchgehende Beleuchtungskanzel über den Becken haben.


    Ich habe in den ganzen vier Jahren, wo wir das Hobby nun schon betreiben, ein einziges Mal einen umgefärbten Bock (oder eben ein so geborenes Männchen) im Handel gesehen.

    Unser Bock hat sich in einem (sehr schlecht stehenden) Übergangsbecken umgefärbt, wo er urplötzlich der dominateste Fisch im Becken war. Danach die gleiche Beobachtung wie bei Günter, er trieb das einzige Weibchen so lange, bis sie uns verhungert ist. Mit zwei nachgesetzten Weibchen war das gar kein Problem mehr, erst teilte sich der "Vermehrungstrieb" auf die beiden auf, später wurde er dann ruhiger und es gab kaum noch Stress.

    Gruss

    Rüdiger

    Hi Marc

    Zu allererst: Les dir bitte mal das 1x1 der Meerwasseraquaristik durch, da werden viele Fragen schon initial beantwortet: http://www.korallenriff.de/menu/174_1x1_MW_Aquaristik.html

    Deine Fragen zu Wechselwasser, Strömung und Besatz sind hier schon hunderte Male beantwortet worden, guck doch immer mal die Suche durch, ob du dir die Frage nicht selbst beantworten kannst. Letztendlich sind es immer die gleichen Fragen zu Anfang :winking_face:


    Dennoch ein paar Antworten:

    Die Herstellerangaben zu den Abschäumern sind meist recht großzügig gewählt. Besser ist es meist, das nächst größere Gerät zu nehmen, auch wenn das evt. etwas überdimensioniert erscheint. Ein H&S 110-F2000 wäre z. B. eine brauchbare Größe. Ein gutes Beispiel für die Angaben ist der Aquamedic Midiflotor für 400L. Den hatten wir zu Anfang an einem gut besetzten 400L Becken, wo er völlig unterdimensioniert war.

    Man wechselt in der Regel so 10% Wasser pro Woche, ist aber auch stark von deinem Besatz abhängig. Ich wechsel z.B. nur 5% pro Woche bei ca. 1350L im Kreislauf. Du kannst natürlich auch Leitungswasser nehmen, das kommt aber auf deine Ausgangswerte vom Stadtwasser an. Wenn da erhöhte Nitrat und PO4 Werte vorkommen, würde ich das gleich lassen.

    Clownfische sind problemlos bei der Beckengröße, das Thema Docs lies dir mal auf Korallenriff.de durch und entscheide selber.

    edit: Wenn dir das 375er Becken für die Diskus zu klein war ...... dann an Doktorfische denken ? Die schwimmen 100x so viel Strecke am Tag als ein Diskus :winking_face:

    Gruss

    Rüdiger

    Ich klebe diese PVC Platten jetzt schon seit Jahren mit dem handelsüblichen Tangit Kleber und Reiniger für PVC-U, hält absolut dicht und ist kaum mehr lösbar. Bei PVC Hartschaumplatten geht das genau so gut. Allerdngs beschränken sich meine Konstruktionen eher auf Halter, Klemmvorrichtungen oder z.B. Wavebox-Nachbauten. Durch die Wavebox weiß ich allerdings auch, das die Verklebungen 100% wasserdicht sind.

    Bei einem Vorratsbehälter für Osmose wäre ich vorsichtig, das ist ja eine dauerhafte Belastung der Klebestellen auf Zug, von der Statik, die das Becken haben muss, mal ganz zu schweigen. Rein technisch wäre es sicherlich möglich.

    Gruss

    Rüdiger

    Die Deltec Pumpen sind noch empfehlenswert, aber gleiches Problem wie bei der AtK, nicht untertauchbar.

    Von Tunze und Aquabee gibt es noch untertauchbare Pumpen mit ähnlicher Leistung. Da bist du aber schon auf einem Preisniveau, das du dir gleich eine 5000er Red Dragon Mini holen kannst.

    Gruss

    Rüdiger

    Du kannst die Lampen ja auch gestaffelt an- und wieder ausgehen lassen richtig. Macht man eh so, damit man eine Dämmerungsphase hat und sich die Tiere zurückziehen können. Das sind durch die Korallen ja etwas mehr als im Süßwasser :grinning_squinting_face:

    An Lebendgestein würde ich so 20kg planen und den Rest mit Riffkeramik bzw. Lochgestein auffüllen. Das kommt auch immer auf das Lebendgestein an, ist es poröser, wiegt es weniger. Mit 20-30kg liegst du schon recht gut. Oft kauft man zu Anfang zu viel und kann das dann gar nicht unterbringen. Unser altes Becken mit 120x60x06 habe wir komplett mit 30kg Lebendgestein und 4-5 Brocken Riffkeramik eingerichtet, auch als Raumteiler. Lochgestein hat halt den Nachteil, das es den Baketerien wenig bis gar keinen Siedlungsraum bietet, da es nicht porös ist, außerdem bewächst es sehr schwer. Wir hatten auch einen einzigen Stein davon im alten Becken.

    Strömung sagt man ja immer mindestens das 10fache des Beckenvolumens, wobei das auch sehr stark vom Riffaufbau abhängig ist. Hat man eine Wand voll Gestein, braucht man auch mehr Strömung. Demnach solltest du mindestens 5000l/h planen, eher mehr. An Pumpen würde ich auf jeden Fall eine regelbare Stream (Nano 6055 oder 6000) nehmen, da man damit schön pulsen kann. Alternativ dann noch eine zweite Pumpe, um etwas Chaos zu erzeugen. Da du eine Technikkammer planst, kannst du eine der Streams in ein Loch in der Zwischenwand stecken und damit den Durchfluss durch die Technikkammer realisieren.

    Kalkreaktor lohnt sich eigendlich nur bei Becken mit massiven Steinkorallenbesatz, ansonsten ist die Balling Methode die einfachere Variante. Würde ich auch empfehlen.

    Je nach deinem Ausgangswasser ist eine Umkehrosmoseanlege mit nachgeschaltetem Mischbettharzfilter gegen das restliche Silikat ganz nützlich. Oft sind die Werte bei Phosphat und Nitrat im Stadtwasser zu hoch. Da man täglich das verdunstete Wasser nachfüllen muss, kann sich das schnell aufsummieren. Kannst ja mal hier stöbern: http://www.marinshop.de

    Sehr hilfreich ist auch eine Nachfüllautomatiik, die möchte man nach einer Woche schon nicht mehr missen, da man mindestens täglich das verdunstete Wasser auffüllen muss.

    Es gibt mittlerweile so viele Mittelchen, Lösungen und Spurenelemente auf dem Markt ..... lass dich bloss ncht irre machen, initial braucht man nach der Einfahrphase nur einen wöchentlichen Wasserwechsel, sonst nix.

    Gruss

    Rüdiger

    Hallo Marc

    1W pro Liter ist sicherlich ein guter Richtwert, das kommt aber, wie du richtig erkannt hast, darauf an, was du halten willst. Wenn du dir nicht dein ganzes Becken bis zum Bodengrund mit SPS vollknallen willst, reicht auch weniger Licht. Ich habe aktuell knapp 0.6W pro Liter und die Korallen wachsen trotzdem. Man kann SPS ja dann auch nach oben stellen und so trotzdem welche halten.

    Wenn du deine (sinnvolle) Technikecke von 20cm abteilst, bleiben dir noch effektive 130cm Beckenbreite über. Ich würde zu 6x54W T5 tendieren, da bist du auf der sicheren Seite. 4x54W sollten auch noch reichen, ist aber an der unteren Grenze, das kommt auch ein bisschen auf die Reflektoren an. Optional natürlich auch eine 2x150W HQI / T5 Kombi.

    Die Eckwerte hast du ja schon erkannt: genug Licht, Strömung und Abschäumung. Und vor allem: Geduld und nicht zu viel wollen (z.B. 5 Docs als Besatz bei dr Beckengröße) :grinning_squinting_face: Der Rest ergibt sich.

    Das das Becken mit 50er Tiefe als Raumteiler eine Herausforderung beim Riffaufbau wird, brauche ich ja nicht erwähnen, das wirst du wissen :winking_face:

    Gruss

    Rüdiger

    Hi Jakob

    Bist ja gut dabei :grinning_squinting_face:


    Wassertest habe ich folgende:

    pH, NH4, NO2, NO3, Si, Ca, Mg von Salifert

    KH/GH von Tetra --> ist egal, funktioniert alles

    PO4 von Macherey & Nagel --> hier würde ich dir aber den PO4 Test von ROWA empfehlen, der ist ähnlich genau aber Günstiger.

    Prinzipiell kann man die Test von Salifert und Tropic Marin empfehlen. Tetra sind eher Schätzeisen, JBL geht noch, kostet aber das Gleiche wie Salifert, von daher .....

    NH4 und NO2 brauchst du, wenn überhaupt, nur in der Einfahrphase, später misst man meist nur noch NO3, PO4, KH, Ca und Mg, also ich zumindest.


    Wasserwechsel erst nach der Einfahrphase, die Beckenbiologie baut sich ja da grad auf. Später brauchst du den Wasserwechsel, um die Wasserbelastung runter zu bekommen, und Spuren einzubringen. Das ist in der Einfahrphase nicht nötig.

    Verdunstetes Wasser kannst du 1-2 Mal am Tag nachfüllen, am besten eine Markierung ans Technikbecken machen, und dann einfach mit Osmosewasser auffüllen. Wichtig ist, das kontinuierlich zu machen, da sich durch das verdunstete Wasser die Salinität erhöht. Dein erster Wunsch wird warscheinlich eine Nachfüllautomatik sein, da einem das Nachfüllen schnell auf den Keks geht, grad im Hochsommer. Ist auch für das Becken besser, da die Salinität gleichmäßiger ist.

    Gruss

    Rüdiger

    Sorry "wiki911", aber die Aussage ist nicht nur grundlegend falsch, sondern auch gefährlich, da sie Nachahmer finden könnte.

    Warst du schon mal tauchen ? Denke nein. Zum Beispiel Docs fressen den ganzen Tag und sind fett, fetter als man sie je im Aquarium bekommen würde. Dafür picken sie den ganze Zeit im Riff rum, das machen sie auch analog im Aquarium. Nur ist das Aquarium nicht mal einen Bruchteil so groß, wie ein Doc in freier Wildbahn am Tag abschwimmt, das kann locker mehrere Fußballfelder groß sein. Für eine solch rudimentäre Fütterung, wie du sie hier propagandierst, fehlen den Tieren die Grundlagen, die sie in der freien Natur haben.

    Faste mal 14 Tage, dann siehst du, was du den Tieren da antust. Viele haben nämlich einen schnelleren Stoffwechsel als du selber !

    mfg
    Rüdiger

    Bei uns geht er an NICHTS Lebendes, weder Garnelen noch an Schnecken, Einsiedler oder ähnliches. Beachtet sie nicht mal. Futtergarnelen haben wir mal versucht, mag keiner.

    In der Natur leben Koffer von kleinen Krebschen oder Ähnliches im Sand, die sie freipusten und dann wegsaugen. Auch Algen und Krebschen auf dem Riff werden gerne genommen. Von daher versteh ich die Sache mit dem "Gebiss" nicht.

    Wir haben unseren Koffer jetzt knapp 4 Jahre und vielleicht zwei Mal wirklich satt bekommen, also so, das er nichts mehr genommen hat. Frisst mehr als 2 Docs zusammen, aber satt bekommt man den nicht wirklich, obwohl jeder, der schon mal bei uns war, meint, das wirklich VIEL füttern (8x Flocken über den Tag und abens FroFu, dazwischen noch Salat und Nori).

    Arm des Herrchens kenn ich auch ..... vor allem wo die weiche Haut unter der Achsel ist *au*

    Gruss

    Rüdiger

    Vielleicht noch einen Satz über das Gechlecht: Die M. bipartitus sind initial alle Weibchen, bis sich das dominanteste Tier als Männchen umfärbt. Das muss allerdings nicht immer passieren. Von daher kannst du einfach mehrere Tiere zusammen setzen, das ist unproblematisch.

    Thema Springfreudigkeit: Uns sind leider bereits zwei dieser Art aus dem Becken gesprungen, was uns nun veranlasst hat, das Becken komplett "sprungsicher" zu machen.

    Gruss

    Rüdiger

    Zitat

    Original von Kadatz
    da hast du wirklich Glück gehabt. 50mm Schlauch wären auch schon nicht schlecht, ich würde dann einfch kurz vor der Pumpe reduzieren.
    Aber ich werde mal so eine Hump Hose bestellen, mal sehen ob das zeug etwas taugt.

    Rüdiger Roxlau :wink
    Du schraubst doch viel an Motoren und autos rum, kennst du die Dinger?

    Gruß
    Stefan K.

    Ja, diese Samco Schläuche sind relativ starr, zum entkoppeln taugen die eher nix, die sie primär Druck aushalten sollen. Haben innen eine Lage aus Gewebe zur Versteifung und werden meistens als Ladeluftschlauch verwendet. Ich habe noch einen 90° Winkel in 95mm Durchmesser liegen, den kannst du dir gerne mal anschauen.

    Gruss

    Rüdiger

    Kofferfische haben in dem Sinne kein "Gebiß", nur zwei geriffelte Lippen. Das Futter saugen sie ja ein. Von daher denke ich nicht, das sich da was abnutzen muss.

    Unser geht zwar an jegliches Futter, die Korallen haben ihn aber noch nie interessiert. So unterschiedlich sind die Viecher :grinning_squinting_face:

    Gruss

    Rüdiger

    Also ich habe unsere komplette Beleuchtungskanzel mit T5 selber gebaut und bin alles in allem mit IP67 Fassungen, dimmbaren Osram EVG's und keramikbeschichteten AquaConnect Reflektoren ca. 150,- € teurer gekommen, als einfach AquaConnect Lumimaster mit der gleichen Bestückung zu kaufen.

    Nur mal so als Hinweis

    Gruss

    Rüdiger

    220x100x60 wird wie ein Ablegerbecken beim Händler aussehen, da stimmen die Proportionen nicht mehr. Würde da mindestens 70er Höhe planen.

    Ansonsten reichen 250W bis 70er Höhe völlig, bei 400W hast du zum Boden hin halt mehr Reserven.

    Gruss

    Rüdiger

    Zitat

    Original von Kadatz
    Hallo Jens,

    danke für den Link mit den Magneten. Einen Notüberlauf habe ich doch, noch einen IM Becken zu machen ist überflüssig. Das Becken kann das gesamte Wasser aus dem Filter aufnehmen. Und eine Absicherung der Absicherung ist zwar gut, aber irgendwann ist es dann auch genug. Kommst du nicht auch aus Berlin? Würde mir gern mal dein Becken anschauen, aber ich will auch mal bei Rüdiger, bei Nico und und und vorbei und irgendwie schaffe ich das alles nicht. Wenn mein Urlaub vorbei ist, dann komme ich erts einmal wieder zu gar nichts.

    Das ist kein Notüberlauf, sondern hält dir den Wasserstand im Becken absolut gleichmäßig. Wir haben das nicht, und dadurch einen ständig leicht steigenden Wasserstand, da der Kamm sich langfristig doch immer wieder mit Schmodder zusetzt. Nach dem Saubermachen ist der Wasserstand bestimmt 1 - 1,5cm tiefer, das sind bei uns schon gut 20L Wasser. Mit dem Rohrbogen kannst du das vermeiden.

    Wenn du mal vorbei kommen willst, gerne. Aber architektonischen Ansprüchen genügt unser Becken garantiert nicht, ist eher praktisch angelegt :grinning_squinting_face:

    Gruss

    Rüdiger