Beiträge von Niederbayer

    Hi!

    Ich habe in meinem Becken eine Bodenbohrung für den automatischen Ablauf des Wassers in das Hauswasserabflusssystem zum Zwecke des automatischen Wasserwechsels. Ins Becken ragt ein 32er Rohr mit einem Schlitzrohr im oberen Bereich. Öffne ich über meine Steuerung ein Magnetventil, läuft max. bis zum unteren Ende des Schlitzrohres Altwasser ab. Schließe ich das MV früher läuft natürlich weniger ab. Max. sind das ca. 50% des Beckeninhaltes.

    Mein Kümmernis: Nach Schließen des MV bleibt natürlich das Wasser über dem MV im Rohr stehen. Ich frage mich nun, ob mir das Wasser im Rohr quasi "schlecht" wird, ggf. einen Keimherd bildet und mir das Beckenwasser versaut?

    Kennt sich mit sowas einer aus?

    Danke + Grüße
    Helmut

    P.S. Vom Verhältnis her hat das Becken brutto ca. 2000 Liter und im Rohr stehen wohl so 3-4 Liter.

    Zitat

    Original von Rainer S.Das d/R Verhältnis ist im Bereich von 5 hydraulisch am günstigsten. Die käuflichen Krümmer haben das so.

    Echt? Technisches Zeichnen war noch nie meine Paradedisziplin, aber schau mal bitte hier:

    http://ecat.georgfischer.com/mediacockpit/s…3044dfcc74c233c

    Ansonsten: was ich meinte war, dass er zunächst zwar nach der Pumpe auf ne 40er ging aber dann bei der Tankverschraubung auf ne 25er runter. Ich ging bisher davon aus, dass eben so ne 25x32x1" Tankverschraubung drin ist und damit ne 33er bis 37er Bohrung im Glas. Da kriegt man halt keine 40x50x1,3/4" Verschraubung rein. Deshalb meine Bemerkung von vorhin mit den Reduzierungen.

    Evtl. Kann das Ocean mal konkretisieren ...

    iP: ja das stimmt. Es ist alles gesagt. Nur noch nicht von Jedem :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Frohe Ostern
    H.

    Ich verstehe Deine Position - bei den Tieren bin ich auch gegen "rumprobieren" Ich bin seit über 30 Jahren Aquarianer und war da schon immer dagegen. Vorher informieren, da stimme ich zu. Zu meinen Anfangszeiten konnte man sich aber auch teilweise nicht informieren und keiner hatte Ahnung. Was meinst wueviel damals falschngemacht wurde? Heute ist die Zeit Gott sei Dank anders.

    Bei dem vorliegenden Fall halte ich das Probieren aber für vertretbar, zumal wir ja nur von der Verrohrung reden. Was soll schon passieren? Man sollte die Kirche beim Dorf lassen.

    Ich gehe davon aus, dass Ocean sicher nicht die gesamte Verrohrung ändern möchte inkl. Verschraubung und Bodenbohrung. Also und das ist schnell gemacht, mal Bögen rein mit Reduzierungen und den Hahn raus. Außerdem noch die Übergänge checken. Das ist inkl. Kaffee nicht mal ne Arbeit für nen Vormittag und zum Test muss man je nach Produktqualität nichtmal kleben.

    Freilich und da hast du auch recht könnte man auch mit den Reduziermuffen an der Tankverschraubung arbeiten.

    LG H.

    Lieber Rainer,

    ich wette mit Dir, dass ich dir einen Bogen so schlecht einbaue, dass ein gut eingebauter Winkel in Summe besser ist. Undzwar JEDE Wette :winking_face:

    Weiter hier eine Tabelle der Widerstandsbeiwerte eines 90 Grad Krümmers mit kreisrundem Querschnitt in Abhängigkeit vom Durchmesser d:

    d: 0,210
    2d: 0,140
    4d: 0,110
    6d: 0,090
    10d: 0,110

    Quelle: Hydraulik von Rohrsystemen, S28, Dr. Ing. Lang, Dipl. Ing.Stache, Universität Karlsruhe, April 2010

    Mich würde interessieren, woher du die 2,5d Erkenntnis hast. Quelle?

    Wie Du siehst wird das erst ganz später wieder schlechter, was für uns hier aber nicht praxisrelevant ist. Deshalb kann man das durchaus vereinfachen.

    Mit dem 2x45 ist schlechter als 1x90 hast du recht. Da habe ich mich geirrt. Das hatte ich anders im Kopf. Sorry! (Ich geh aber trotzdem nochmal nachblättern :winking_face: )

    Möglicherweise ist Dir aufgefallen, dass die meisten Aquarianer nicht über die Möglichkeiten der numerischen Strömngssimulation verfügen. Trail and Error mit ein paar Grundregeln ist deshalb nicht das Falscheste. Sowas führt meist schnell zum Ergebnis.

    Wo hatten der gute Ocean Kapitalfehler gemacht, die den enormen Leistungseinbruch der Pumpe erklären?

    Es wäre schön,, wenn Du uns an der Umsetzung Deiner theoretischen Erkenntnisse in praktikable Tipps teilhaben lassen könntest und nicht nur per PN arbeiten würdest. Dafür ist ein Forum da.

    Frohe Ostern
    Helmut

    P.S. Blöd anmachen vorwiegen Kinder nehmen auch alles in den Mund muss ich mich von Dir nicht lassen. Also bitte lass das in Zukunft, sonst kommen wir nicht zusammen.

    Energie die nötg ist um die Richtiugnsänderung herbeizuführen ist das eine, das anderer sind widerstandsinduzierte Energieverluste.

    Die Einlaufverwirbelungen (z.b. wie von Dir angesprochen beim Schlauchübergang) hast Du auch bei nicht sauber abgeschnittenen Rohrenden, nicht sauber ausgeführten Klebungen, Billigfittings usw. Deshalb der Hinweis: Probiere es aus.

    Theoretisch ist der Wiederstandsbeiwert bei einem Winkel größer als bei einem Bogen. Bei einem Bogen mit großem Radius (bezogen auf den Durchmesser d) kleiner als bei einem mit kleinerem Radius. Und 2 x 45 Grad ist insgesamt besser als 1 x 90 Grad. Ausserdem sind neue und gepflegte Rohre besser als alte, versiffte.

    Aber nochmal: Aller Theorie ist grau (RAL 7011 :D) und Du musst es schlicht testen. Selbstverständlich gibt es Kardinalfehelr aber die hast Du ja nicht gemacht - das hätte man im ersten Beitrag ja schon gelesen. Natürlich kannst Du das auch ernsthaft theoretisch angehen, dann musst Du dich aber mit Gleichungssystemen aus nicht-linearen, partiellen Differeentialgleichungen 2. Ordnung herumschlagen. Viel Spaß dabei. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    LG Songee

    @Klaus: Kann man den Entkoppelungssatz für internen Betreb der Pumpe (2 Schellen, 1Stück Schlauch) irgendwo kaufen? Ich finde in den Shops nur immer 1m Stücke und das ist ja viel zu viel.

    Ich hab den Pumpenausgang der 50w Speedy sofort am Ausgang mit ner Reduziermuffe von 25er Rohr auf 32er Rohr erweitert. Also Durchmesser idealerweise für n 32er Rohr passend.

    LG Helmut

    P.S. Was ist an den blauen Schläuchen schlecht? 4mm haben die auch und werden ja als Entkoppelung angeboten. Sind auch viel preiswerter.

    Du, es ist alles super optimal was Du gemacht hast. Die Winkel sind klasse und der Hahn ist auch kein Problem. Ich würd sagen: Referenzverrohrung. Wahrscheinlich ist die Pumpe ein Fake und es handelt sich um eine Verschwörung von Klaus Jansen Dir gegenüber.

    Wer Ironie findet darf sie behalten :winking_face:

    P.S. Probier halt einfach mal was aus bevor Du fragst und alle Vorschläge einfach abtust. Theorie ist gut und schön aber manchmal muss man halt einfach a bisserl Praxis betreiben. Freilich: Ich würd' das auch nicht so gerne hören wollen :smiling_face_with_sunglasses:

    Viel Erfolg - Keep on moving!

    Das stimmt. Diese silanmodifizierten Polymere sind der Hit. Vor ein paar Jahren ausschließlich im professionellen Bereich zu finden, haben sie jetzt Einzug in den DIY Bereich gehalten. Ich habe unlängst ne Menge von dem Zeug für den Bau meines Unterbaues benutzt.

    Mit dem Einsatz im Becken - quasi am Fisch habe ich jedoch keine Erfahrung. Sind die unschädlich?

    Hi Holgi!

    Die üblichen acetatvernetzenden Systeme haben alle keine so tolle Haftung auf PVC - egal ob mit oder ohne Primer. Ein Produkt, welches sich zur grundsätzlich zur Verwendung in Deinem Anwendungsfall eignen sollte ist Novasil S 47: http://www.otto-chemie.de/otto/Produktce…l?produkt_id=74 Das ist allerdings ein 2K Silikon und du benötigst ein entsprechendes Werkzeug/Maschine. Ist aber keine Hexerei. Ein weiterer Vorteil von S47 ist wohl, dass es PVB Folien verträglich ist.

    Das hier: http://www.mobiles-grossaquarium.de/ wurde wohl damit geklebt.

    LG N.

    Als der Abstand dann größer wurde (das sind ja nur 23mm Reifen) habe ich halt zur Wand hin ne Dachlatte untergelegt. Ein normaler Fahrradschlauch geht m.E. übrigens nicht. Der ist ja nicht formstabil und Unebenheiten, Steinchen usw. hält der auch nicht aus und kriegt gleich ein Loch. Es muss schon ein Schlauchreifen sein (den man übrigens auch falten kann).

    Sehe gerade, dass ich mich für die vielen Tipp- und Rechtschreibfehler im Beitrag von gestern entschuldigen muss - ist ja fürchterlich! Der Fluch der mobilen Geräte.

    Hi Zusammen!

    Danke für die Tppis! mittlerweile hatte ich den "Wicki-Moment" :grinning_squinting_face:

    Ich hab nen Schlauchreiffen von meinem Tiathlon Rad genommen (verträgt ca. 12 Bar) und hab den zwischen Wand und Becken geschoben. Bei ca. 6-7 Bar hat sich das Becken bewegt! Ich hab's geschafft :jumping: :jumping: :jumping:

    LG

    Hi Zusammen!

    HILFE!!! :loudly_crying_face: :loudly_crying_face:

    Die Situation: Mein neues, Vor-Ort verklebtes Becken hat der AQ Bauer aus vielerlei Gründen so verklebt, dass es auf dem Unterbau noch nicht wirklich an der richtigen Position steht: Es muss noch 3cm nach vorne, dann ist es da wo es hingehört.

    Das Problem: Das Ding ist 320x80x75 aus 15er Glas. Wahrscheinlich so ca. 350kg schwer oder sogar noch mehr. Es steht auf einem gemauerten Unterbau, dann eine 40mm Multiplexplatte und dann eine 10mm Moosgummimatte. Darauf noch Packpapier und dann das Becken. Das Packpapier ist sicher durch die Vor-Ort Verklebung mit dem Becken von unten verklebt.

    UND: man kann nur von zwei Seiten ran, weil es links in einem Raumeck (also mit der linken Seitenwand und der Rückwand an einer Mauer) steht. Abstand von der Mauer: Links ca. 15mm, hinten ca. 20mm.

    Heute haben wir - 3 kräftige Männer und eine kräftige Frau - versucht da Becken mit Spanngurten nach vorne zu ziehen. Ergebnis: Keinen einzigen Millimeter hat sich das Ding bewegt.

    Frage: Wer hat die zündende Idee, das Ding noch nach vorne zu rücken. Ich kann's so nicht lassen, weil so die Verschraubungen nicht passen.

    Thx. Helmut

    Hi Joachim!

    Nein, kein ungeschäumtes Material.

    Schön langsam wird's wieder besser. Ich habe die Matten flach auf den Boden gelegt und vollflächig beschwert. Noch nen Tag oder zwei und sie sind wahrscheinlich verwendbar.

    Bzgl. Härte: Das "(nicht) Nachgeben" von dem Du sprichst hat nichts mit der Shore Härte zu tun sondern mit der (Druck)Festigkeit. Härte und Festigkeit sind zwei Paar Schuhe . Viele Schäume sind sehr fest ("geben nicht messbar nach") aber nicht sehr hart (der Prüfkörper flutscht rein wie nix).

    Lg Helmut

    Hi!

    Ich habe mir für mein Projekt als Unterlage eine 10mm Moosgummimatte mit Shore-A Härte 40 schicken lassen. Die Dinger sind gestern angekommen - passt auch soweit. Nur leider haben die Schlaumeier im Versand die Teile nicht gerollt, sondern "wild" in den Karton reingeworfen, so dass die Matten nun echt harte Knicke haben.

    Frage: Wird das wieder mit der Zeit? Kann man die "Rückbildung" irgendwie unterstützen? Oder kann man durch "knicken" solche Moosgummimatten tatsächlich dauerhaft verformen?

    Danke + Grüße
    Helmut

    @Klaus und OT: Mei - vom Fach ... hab mal vor dem Informatikstudium bei einem bayerischen Automobilhersteller Maschinenschlosser gelernt und auch als solcher gearbeitet. Heute mach ich aber was ganz anderes und bin Unternehmer.

    War eine ziemlich gute Ausbildung für damalige Verhältnisse - es fehlte an nichts. Weder theoretisch noch praktisch. Wenn da mal so ein (normales) Micrometer kaputt war, ging man zur Werkzeugausgabe und tauschte es um. Fertig. Und ja: Ich hab ne Ahnung was sowas kostet. Genaue Preise kenn ich aber nicht - egal.

    100tel klingt schon plausibler. Und es ist halt so, dass man einerseits Qualität nicht erprüfen kann - man muss sie schon produzieren. Andererseits bringen hochgenauste Prozesse auch in der Kleinserienfertigung nix, wenn man sie nicht überwachen kann und die Prüfprozesse müssen dann mindestens in der selben Genauigkeitskategorie sein. Das wäre bei Kunststoffteilen in der Größe und der Genauigkeit halt nur in nem temperierten Messraum möglich.

    Aus dem Bauch raus - aber ihr werdet es natürlich schon wissen - hätte ich gesagt, dass sogar 10tel reichen. Bei Passungen ist das was anderes - logo.

    Soll auch keine Kritik sein, war nur interessiert - u.a. auch wegen dem Thema Kunststoffe und Temperatur und ner Kantenlänge von so ner Box von 1200mm oder so.

    Wie auch immer - gute Ideen, gute Box, gute Maschine, gute Arbeit. Ist schön, dass es noch Unternehmen gibt, die in Nischen auf Premiumprodukte setzen. Das billig, billig, billig hier in D nervt schön langsam etwas. Aber ich nehme insgesamt auch an verschiedenen Stellen einen leichten Wandel hin zu mehr Qualität war.

    LG

    Hi!

    Zitat

    Original von Lodahlerst einmal großes Lob an die Handarbeit Made in Germany.

    Die CNC gesteuerte Portalfräße auf dem ersten Bild fällt ja eh nicht so auf - ist ja nur ein paar Meter mal ein paar Meter groß :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Wie auch immer: Schöne Boxen - bin auch auf den Preis gespannt :winking_face:

    LG Niederbayer

    Hallo Zusammen!

    micha: Danke für Dein ausführliches Statement! Kein Schacht muss ja nicht zwangsläufig heißen, dass man kein Einlaufsieb, Schlitzrohr o.ä. hat. Ein Schlitzrohr kann man z.B. auch quer anstatt senkrecht einbauen, dann hat man auch nen Oberflächenabzug. Ich sehe nicht, dass man die Funktion eines Überlaufkammes nicht auch ohne Schacht realsieren kann. Aber Pro und Contra Schacht soll ja nicht das Thema sein, sondern es geht mir um die Frage: "Bohrungen im Boden aus Sicherheitsgründen nur mit Schacht ?"

    Und da Du keine Undichtigkeiten hast, ist der Punkt eigentlich nur: Wenn es doch mal zu Undichtigkeiten kommt, muss man nur den Schacht leeren. Das ist tatsächlich ein Vorteil.

    Bleibt die "Folgefrage": Kann man Undichtigkeiten nicht ausschließen? Ich weiß ... 100%ige Sicherheit gibt es nicht.

    Allerdings lassen mich solche Statements wie das von Gerhard schon an der Sinnhaftigkeit der Sicherheitsmaßnahme zweifeln:

    Zitat

    Genau in dieser Konfiguration betreibe ich seit 8 Jahren meine Becken, [...] gab es noch nie Undichtigkeiten.

    LG Helmut

    Hi Joe!

    Daran habe ich auch schon gedacht. Ich würde nur sehr gerne das neue Wasser unten im Becken einströmen lassen, damit das "alte" Wasser oben über den Ablaufschacht in den Filter und von da in das Hauswasserabflußsystem läuft. Da das Wasser temperiert einläuft, werde ich kaum Schichtentrennung o.ä. haben und schon gar nicht bei der Strömung. Nicht das mir das neue Wasser gleich wieder abhaut :winking_face: Evtl. gehe ich ja doch oben rein und führe den Ausströmer hinter der Rückwand/Dekoration nach unten ... das müsste gehen :thup

    Das der Beckenablass nicht oben sein kann dürfte leicht verständlich sein :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Zwie Fragen noch:


    a) Hat eigentlich jemand keine(!) Probleme mit undichten Verschraubungen (egal ob im oder ausserhalb eines Schachtes - der Dichtigkeit ist das ja Wurscht)

    b) Kennt jemand den Grund der ggf. vorhandenen Undichtigkeit und konnte diesen nachhaltig beseitigen?


    Mir geht es im Kern bei den Tankverschraubungen um die Schnittstelle: Fester Teil oben - EPDM Dichtung - Glas - Gleitring - Mutter unten. Der Rest ist ja geklebt - das ist dann ne andere Baustelle und auch ne ggf. verwendete Übergangsverschraubung ist ne andere Baustelle.

    Bei den Durchführungen habe ich den großen Verdacht, dass viele Undichtigkeiten daher kommen, dass die Materialien (Glas, PVC, irgendwelche Befestigungen, Trennwände in Unterschränken usw.) einfach arbeiten (Temperatur, Vibrationen, Feuchtigkeit) und sich durch die starren Verbindungen und Befestigungen das Teil nachgibt, das wenigstens ansatzweise die Spannungen ausgleicht. Das wäre in diesem Fall die Tankverschraubung und die Mutter, die sich dann evtl. leicht lockert und so die Vorspannung auf die Dichtung nachlässt.

    Ich denke man sollte alle Tankdurchführungen entkoppeln - ggf. mit flexiblen Silikonschläuchen mit entspr. Shore-Härte.

    LG Spongee

    Hallo Zusammen!

    Danke für die Antworten! Es geht mir hier aber ausdrücklich nicht um CL oder nicht - das ist mir Wurscht ich ströme mit Tunze! Also bitte kein Thread-Napping :winking_face:

    Konkret geht es bei mir um zwei Bohrungen in meinem neuen 1920 Liter Becken, die nicht in den Schacht sollen. Die eine soll ein Beckenablass werden, das andere die Wasserzufuhr für den automatischen Wasserwechsel. Ersteres ist ja gar ein Problem, weil der Beckenablass eh erstmal blind mit Kappe etc. ausgeführt wird. Die Zufuhr des aufbereiteten Wassers ist aber natürlich regelmäßig in Betrieb.

    Alex: Danke für Deinen sehr informativen Beitrag. Der Hahn hat ja zunächst nix mit dem Behählteranschluss bzw. der Tankdurchführung zu tun. Welche Verschraubung war das denn? Tankverschraubung oder Übergangsverschraubung? Hättest Du ne Tankverschraubung gewechselt, hättest Du ja Dein Becken komplett entleeren müssen, oder? Hast Du +GF+ Fittings verwendet und das Gewinde gedichtet? Wie hast Du die Verschraubung angezogen und die Dichtung vorgespannt? Passierte die Undichtigkeiten an einem entkoppelten Rohrsegment?


    Korallenwelt: Was sagen denn die Techniker in den Schauaquaren? Ich habe mit den Technikern von Abfüll- und Produktionsanlagen gesprochen, die hatten jetzt kein Thema.

    Ich selbst hatte die letzten zwei Jahre auch bei meinem 980er Becken kein Problem mit Undichtigkeiten. Übrigens: Eine undichte Verschraubung tropft auch im Ablaufschacht. Im Schacht ist sie ggf. leichter zu ersetzen.

    Lg Helmut

    Hallo Zusammen!

    Ich frage mich, ob man bei fachgerechtem Einbau einer Tankverschraubung ein Ablaufschacht aus Sicherheitsgründen überhaupt notwendig ist. Ich bin nun im I-Net mal auf die Suche gegangen nach "Verschraubungsproblemen". Mein Fazit bisher:

    1) Alle die ein Problem mit undichten Verschraubungen haben, hatten irgendwelche grundlegenden Fehler gemacht. Meist: Weiße Gleitscheibe nicht auf der Mutter-Seite, kein Teflonband ums Gewinde, Billigverschraubungen verwendet oder die Verschraubung zusätzlich mit Dichtmittel abgedichtet und weder auf die Haftung an Glas UND(!) PVC-hart noch auf die Verträglichkeit mit z.B. EPDM Dichtungen geachtet.

    2) Wenn dann was passiert ist, dann hat sich das Becken nicht schlagartig entleert, sondern es hat getröpfelt. Leider sind die Leute dann wegen dem Ablaufschacht recht schlecht an die Verschraubungen gekommen.

    Also warum soll ich eigentlich einen Ablaufschacht verwenden, wenn ich die Verschraubungen fach- und sachgerecht montiere. Im industriellen Anlagenbau werden PVC-U Verschraubungen regelmäßig verwendet und da funzt es ja auch ...

    Any suggestions ?


    Danke + Grüße
    Helmut

    SuperFlux bzw. HighPower LEDs haben schon den Vorteil - das habe ich hier in diesem anderen Thread gelernt - dass sie bei dem üblicherweise benötigten/gewünschten Lichtspektrum hin zu den kalten Farben bei der Lumen pro Watt Betrachtung nicht so schlecht abschneiden.

    T5 Lampen "dopen" den extrem hohen lm/W Wert demnach oft durch einen hohen Grünanteil im Spektrum.

    Ich würde mich hier gerne dran hängen wenn ich darf, weil ich mein neues Becken mit ähnlichen Maßen (250x90x70) auch mit LEDs beleuchten will.

    LG H.

    Hallo Klaus!

    Die Mail ist nochmal raus - diesesmal an support@ ... Schau doch bitte auch mal in Deine PNs, dort habe ich letzte Woche auch nen Hinweis auf die Bestellung hinterlassen.

    Gib mir bitte ein Feedback - wenn die Mail wieder nicht angekommen ist (ich hab sie mir auch auf Cc: geschickt und die kam an), müssen wir halt ne Schwerlast-Brieftaube aus dem Niederbayerischen nach NRW schicken, der kannst Du dann gleich die Pumpe mitgeben :winking_face:

    Aquaristische Grüße, Danke + schönen Tag noch
    Helmut