Beiträge von Mike

    Hi!

    Bin am Grübeln, welcher AQ-Computer denn die sinnvollste/preiswerteste/günstigste Variante für meine Bedürfnisse darstellt.

    Meine Anforderungen wären:

    • Lichtsteuerung (zZ HQI, 3x T5 einzeln + Mondlicht-Kaltkathode ... später mal LED gedimmt)
    • Niveau-Regelung (am besten mit 2 Fühlern, ist aber kein MUSS)
    • Temparatursteuerung (Heizen, Kühlen, wenn Temp trotz kühlen zu hoch >> Licht ausschalten)
    • Leitwert MESSEN (Regeln optional, muss aber nicht sein.. von wegen IF Leitwert zu niedrig AND Pegel zu niedrig THEN mit Salzwasser nachfüllen ELSE mit UO-Wasser nachfüllen)
    • Futtertaste - Strömungspumpen werden auf X Minuten ausgeschalten ---- wäre fein, aber kein MUSS
    • Eventuell Dimmbare Ausgänge für Strömung / Förderpumpe...

    Mehr braucht's schon nicht... pH-Steuern interessiert mich nicht, Mondphasen etc. braucht's nicht, Redox etc ebenfalls nicht.

    Mir ist schon klar, dass ALLE Top-Computer der verschiedenen Hersteller das bewerkstelligen können, aber welcher Computer wäre EURER Meinung nach der sinnvollste und auch günstigste für die gegebenen Aufgaben?
    Habe auch überlegt, mit LOGO, oder sogar mit Raspberry Pi zu experimentieren, aber zZ bin ich nicht so wirklich in Bastler-Laune, sondern hätte ganz gerne was erprobtes.

    LG Mike

    Hallo Daniel!

    Das funktioniert nicht. Du kannst die FI nicht in Serie schalten. Da schalten trotzdem, beide ab.

    Das ist so nicht ganz richtig.
    Der erste FI, müsste ein sog. Selektiver FI sein, welcher dann in Serie mit den anderen FIs hängt.
    Wenn man also den ersten FI durch einen selektiven FI ersetzt, ist es theoretisch möglich, mit "normalen" FIs jedes einzelne Gerät abzusichern, auch wenn sie an der gleichen Phase hängen.
    Im Fehlerfall, fiele also ZB nur das Magnetventil aus, sonst nichts.

    Ob das in der Praxis auch Sinn macht, sein mal dahingestellt.

    Ich werde demnächst meinen Sicherungskasten erneuern, und im Zuge dessen auch alle drei Phasen getrennt per FI/LS gesichert zum Aquarium führen.
    Dann hängt
    Phase 1 >> Strömungspumpe 1
    Phase 2 >> Strömungspumpe 2
    Phase 3 >> Förderpumpe 1
    Davor nur Schmelzsicherungen.

    Einzelne Geräte separat abzusichern ist aber imho stark übertrieben.

    @Klaus
    Da ich schon mal bei einer Pumpe Kriechströme hatte, welche zwar nichts bewirkt haben, aber doch spürbar/unangenehm waren, bin ich auf der Suche nach einer Möglichkeit, das Wasser zu "erden"
    Eine Titan-Sonde wäre ja nur ein einfacher Titanstab... richtig?
    Wie würdest du diese erden?
    Gibt's das schon fertig, oder muss man sich da die Erde von der Steckdose holen?


    LG Mike

    @ Joe
    C. Auriga ist ja schon drinnen, wenn auch recht klein...
    Garnelen zur Vorsorge, wenn die Hauptplage erledigt ist, halte ich für eine gute Idee,
    das werde ich wohl so machen.

    @ Ingrid
    Natürlich erwarte ich mir keinen Bericht darüber, wie jemand sein Becken mit CaOH gekillt hat.
    Aber ein " Habe mit xx ml Kalkbrei xx Tage hintereinander xx Glasrosen in meinem xx Liter AQ behandelt, konnte dabei keine Auswirkung auf Aquarium beobachten" wäre schon recht hilfreich...

    LG Mike

    Naja, wenn mir mal Garnelen in die Hände fallen, werde ich eben auch ein paar einsetzen.

    Witzig ist, dass meine eigentliche Frage nach der "ungefährlichen Menge" CaOH bisher gar nicht beachtet worden ist.
    Hat denn keiner Erfahrungswerte, oder traut sich darüber, eine Schätzung abzugeben?
    Scheint doch eigentlich eine recht beliebte Methode zu sein.

    Kugelalgen haben in meinem Becken keine Chance, die haben mindestens einen ECHTEN Fressfeind :smiling_face:
    Die üblichen Algen gibt's nur im Refugium, mein Hauptbecken ist quasi Algenfrei.
    Bin mir nicht ganz sicher, ob es ein Schwamm oder doch eine Alge ist, wächst aber jedenfalls "astig"

    LG Mike

    hi,

    da ich recht viele Fische habe, die natürlich gefüttert werden wollen, denke ich, dass Garnelen, so wie überall zu lesen ist, schnell auf Ersatzfutter umsteigen würden.

    davon abgesehen bin ich der Meinung, dass rein biologische Bekämpfung keine Option mehr ist.
    dafür sind es einfach zu viele...

    Zur Verdeutlichung habe ich einen kleinen Teil fotografiert... =(

    Hi,

    Nachdem ich verabsäumt habe gleich die erste gesehene Glasrose zu entfernen, habe ich dann auf die sehr rasche Vermehrung reagieren wollen.
    Mein erster Versuch war die Behandlung mit aiptasia-X.

    Nach 3 Tagen war das Becken optisch glasrosenfrei.
    Tatsächlich haben sich aber einige der Glasrosen wieder regeneriert, und außerdem scheint mindestens eine regelrecht explodiert zu sein.

    In meinem ganzen Becken tauschten hunderte erst winzig kleine, allerdings rasch wachsende Glasrosen auf.
    Eine chemische Behandlung fiel damit aus, ich kann ja nicht das ganze Becken mit dem Mittelchen überziehen.

    Ein eingesetzer Feilenfisch erfreut sich bester Gesundheit, scheint jedoch keine Glasrosen zu fressen. (darf an den Händler retourniert werden)
    Auch ein vor kurzen eingesetzer C. Auriga (~5cm) hat zumindest noch nicht offensichtlich den Geschmack an GR gefunden. (Teufel mit dem Belzebub austreiben - Auch hier habe ich ein Plätzchen für später, wenn er anfängt Blödsinn zu treiben)

    Vor ein paar Wochen habe ich zufällig ein paar Berghias ergattern können, welche im Zuchtgefäß auch brav GR gefressen haben.
    Leider habe ich durch einen blöden Unfall 2 der Schnecken verloren, und auch meine Zuchtversuche sind bisher nicht erfolgreich gewesen.

    Da mir jetzt nicht mehr viel bleibt, außer einem Neustart, will ich dann doch nochmal chemisch eingreifen, bevor ich das Handtuch werfe.
    Um das klarzustellen... wir reden hier von hunderten und aberhunderten Glasrosen, das Becken sieht aus, als wäre es Jahrelang vernachlässigt worden.
    (Einer meiner Seeigel hat eine kahle Stelle, auf der wächst eine GR, auch Schnecken mit GR am Gehäuse sind nichts ungewöhnliches)

    Hier also mein letzter Schlachtplan:

    Entfernen der Teile des Bodengrundes, aus welchem Glasrosen wie Gras wachsen
    Steine auf einige der "Felder" legen --> die Glasrosen wandern auf die Steine zum Licht und können dann mit den Steinen entfernt werden
    Chemische Keule auf den Rest. (Diesmal mit Kalziumhydroxid [liest sich ja furchtbar... CaOH])

    Die Frage ist jetzt nur, wie viel von dem Zeug darf auf einmal ins Becken?
    Das greift ab einer gewissen Menge ja doch recht deutlich in die Beckenchemie ein...)

    Gibt es hier Erfahrungswerte ( zB 15ml CaOH-Brei pro Tag... )
    Ach ja... ungefähre Wassermenge liegt bei 500l real.


    LG Mike

    Ich habe zwar keine Dreambox, aber wohl ein Refugium.
    Dieses fasst etwas mehr als 10% des Gesamt-Wasservolumens und steht links neben dem TB.
    Gespeist wird es über einen Bypass der Förderpumpe (RD Speedy), welcher zuvor auch noch die UV-Lampe durchläuft.
    Das Refugium steht erhöht neben dem TB, der Abfluss erfolgt durch Schwerkraft.
    Dann am AB vorbei, durch die Bubble-Trap und dann wieder zur Förderpumpe.
    Das das Wasser das Refugium zum Teil mehrfach passiert, stört die Funktion des Refugiums nicht, dann das Wasser verlässt das Refugium ja nicht wirklich nährstoffarm.

    Beleuchtet wird aktuell mit 10W LED / 24h.
    Bodengrund nur grober LS-Bruch (ca. 2-3cm)

    Außerdem ist das Refugium durch eine Depronplatte (ähnlich Styropor) vom Haupt-TB getrennt, so dass die 24h-Beleuchtung nicht zu unerwünschtem Algenwachstum im TB führt.

    Das Refugium dient als "Algenfilter" und ist mit Caulerpas besetzt.
    Ergebnis >> Hauptbecken praktisch Algenfrei, immer genug Futter für Doks und Seehasen zur Verfügung.
    Besetzen mit verschiedenen Caulerpa-Arten verhindert einen Totalausfall bei "Ausbleichen"

    Fotos kann ich bei Bedarf nachreichen.

    LG Mike

    Hi,

    Wie am Titel erkenn bar ist, frage ich mich, ob es für den BM180CS Cone einen größeren Schaumtopf gibt, und ob man diesen auch mit Ozon betreiben kann.

    Ozon denke ich ja eigentlich schon, die Frage wäre also eher, wie man dieses am besten anschließt.

    Die Frage nach dem Schaumtopf stelle ich vor allem, weil ich mir fest einbilde, das mal irgendwo gelesen zu haben.

    Thx 4 info
    Mike

    Danke!
    Da ich Ozon einsetzen möchte, werde ich einen zusätzlichen Anschluss verbauen müssen, ein Schalldämpfer wäre da wahrscheinlich eine sinnvolle Variante.
    Welche Preisvorstellungen hast du denn?

    LG Mike

    Also Hauptbecken, TB und Refugium beinhalten zusammen etwa 650 Liter Wasser.

    Muss mir den AB im Bieter-Board mal ansehen.
    Edit schreibt: Der Zinn Cyclone AS 1500 hat die Pumpe außerhalb, und fällt daher aus.
    Ich möchte aus Platzgründen einen AS, bei welchem die Pumpe im oder unter dem AS-Grundkörper positioniert ist.

    LG Mike

    Hi,
    ich habe zZ ja noch einen Aqua Medich Turboflotor 5000 Shorts in Betrieb.
    Die Abschäumerleistung an sich finde ich OK, jedoch ist der Stellplatz eigentlich zu groß für mein TB, und außerdem stört mich auch der veraltete Aufbau mit der Oceanrunner 3500 als Pumpe (65W !!!)
    Leider sind meine Pläne bezgl. Anschaffung eines Bubble Kings an den Finanzen gescheitert, und das wird sich auch nicht so schnell ändern.
    Ich habe daher beschlossen, inzwischen einen anderen Abschäumer zu kaufen, und sollte ich mir irgendwann doch einen BK leisten können, dann habe ich eben doppelt gekauft ;-P

    Bei meinen "Nachforschungen" bin ich irgendwann beim Bubble Magus hängen geblieben, jedoch haben die auch so viele verschiedene Modelle, dass ich mir erst recht nicht sicher bin, welchen ich mir zulegen sollte.

    Vorweg:
    Ich bin Fan von starker / eventuell leicht überdosierter Abschäumung
    Das Ding soll natürlich möglichst leise sein
    Der Stellplatz ist relativ wichtig, ich möchte nicht wieder so eingeschränkt sein im TB
    Natürlich sollte das Ding halbwegs gut zu Warten sein
    Ein kleinerer Bubble King, oder ein gebrauchter um "nur" 500++ ist leider keine Alternative

    In die engere Auswahl kämen bei mir:

    BM Curve-7 700-900l
    BM C-7 500-700l
    BM-Hero7 700l

    Kann mir da irgendjemand bei der Auswahl helfen?
    Thx 4 Info
    Mike

    Hi!

    Ich habe mir vor einer ganzen Weile 2 Kaudernis eingesetzt, in der Hoffnung, ein Pärchen ergattert zu haben.

    Leider ist dem nicht so, die beiden leben jetzt jeder in einem Eck des AQ, der kleinere wird gescheucht, wenn er in Reichweite kommt.
    Da ich aber im Endeffekt schon ein echtes Pärchen haben möchte, und keiner der beiden bisher in Falle/Netz gehüpft ist, überlege ich Alternativen.

    Könnte man einen 3ten zusetzen, in der Hoffnung endlich ein Pärchen zu erhalten und den dann sicher mehr unterdrückten dann eventuell in der Nacht erwischen?
    Wie würdet ihr vorgehen?

    LG Mike

    Also ich bin an sich schon recht "probierfreudug", versuche jedoch, mich bei diesem Becken etwas zurückzuhalten...
    Ja, verwende seit kurzem Auch Bacto Balance, eben in Kombination mit den NP Reducing BioPellets.
    Dosiere ~ 0,2-0,25 ml/100l

    Anden Thread habe ich schon mal überflogen, werde die Augen offenhalten, wie sich alles so entwickelt...

    Werde also keine anderen Pellets beimischen und werde mir nur zusätzliche Pellets des selben Fabrikats zulegen.
    Mein Algenrefugium ist auch schon in die Gänge gekommen, alles wächst wie wild... suchen paar Cyanos, was mich aber nicht weiter stört, solange sie dort bleiben...


    LG Mike

    Zitat

    Eine meiner 5 Pumpen stammt von einem chinesischen Hersteller ... zum Glück war ich heute so ein Trödel ... sonst wäre heut wohl schlimmeres passiert. Das Steuergerät dieser pulsierenden Pumpe schmorte seelenruhig vor sich hin. Keine Sicherung oder sonstiges hatte ausgelöst

    Das hört man ja nicht so gerne!
    Zum Glück ist nichts schlimmeres passiert!

    Könntest du jedoch bitte näher ausführen, welche Pumpe genau das war, und wann du sie angeschafft hast?

    Danke, LG Mike

    Hi Andre,

    Zitat

    Können sie mir bitte mitteilen ob die Metering Pump (5000.020) meerwasserbeständig ist?
    Ich möchte damit meinen (Meer-)Wasserwechsel automatisieren.

    Das war meine Anfrage, die Antwort hatte ich ja bereits gepostet.

    Aber natürlich hätte ich schon gerne, dass die Pumpe eine längere Zeit sicher läuft.

    Ich muss mal meine alten Pumpen durchforsten... wenn man 2 Stück hintereinander schaltet, kann man die Förderhöhe deutlich steigern...
    Wollte einfach vorerst nicht viel ausgeben. Wenn sich das System bewährt, kann man ja später mal eine bessere Pumpe nachrüsten.

    LG Mike

    Hi Andre,

    Das klingt schon mal gut, werde mich da mal beim Boots-Zubehör umsehen.

    Die Antwort von Tunze klingt leider nicht so positiv:

    Zitat

    eigentlich nicht aber sie kann trotzdem über ein Jahr perfekt funktionieren: Sie enthält eine Doppeldichtung, jedoch könnte die Motorwelle ein bischen korrodieren

    naja, da stellt sich mir die Frage, ob man eben jedes Jahr mal die Pumpe wechselt, und die 20€ als Betriebskosten abtut, oder ob die Korrosion nicht doch schädlich für die Wasserchemie ist.
    Wenn man das Netzteil mit einer kleinen Schmelzsicherung absichert, sollte ja eigentlich keine Gefahr bestehen.

    LG Mike

    HI,

    Habe einen Pelletfilter mit aktuell ~400ml NP Reducing Biopellets in Betrieb.
    Da ich inzwischen deutlich mehr Fische, und daher mehr Nitrat/Phosphat-Eintrag ins Becken habe, möchte ich nun die Menge steigern.

    Da es ja verschiedene Pellet-Hersteller gibt, kommt daher für mich die Frage auf, ob ich nun sortenrein bleiben soll/muss oder ob es auch möglich (eventuell sogar sinnvoll) ist, ein anderes Fabrikat beizumischen.

    Mit welchen Pellets habt ihr die besten Erfahrungen?
    LG Mike

    HI Philip,

    danke schon mal für den Tipp, ich bin aber zZ noch auf der Suche nach einer billigeren Pumpe.
    Habe jetzt jedenfalls mal bei Tunze angefragt, ob diese Metering Pumpe eventuell doch meerwasserfest ist.

    Wenn das nichts wird, und sich keine günstigere Pumpe auftreiben lässt, werde ich die Sicce Pumpen aber auf jeden Fall in Betracht ziehen.

    LG Mike

    HI,

    wie der Titel schon sagt, suche ich eine möglichst günstige, meerwasserbeständige Pumpe, welche aber eine Förderhöhe von min. 3,5 Metern hat.
    Wie viel dabei oben noch rauskommt, ist relativ unerheblich.

    Die Tunze Nachfüllpumpe (12V) könnte zwar eventuell schon reichen, ich denke aber nicht, dass diese meerwasserbeständig ist, da sie ja nur für Nachfüllwasser bestimmt ist.

    Ich möchte mir im Erdgeschoß, ein Becken zur Salzwasserbereitung aufstellen, von welchem dann das fertige Wasser nach oben in das Becken gepumpt wird.
    Dort wird der Überfluss direkt in den Abfluss geleitet, ich wechsle daher genau die richtige Menge Wasser.
    Dass dabei ein wenig des frischen Wassers auch schon wieder in den Abfluss geht, ist mir bewusst.

    Geräuschkulisse, Optik, Größe... alles unrelevant...
    Billig, mind. 3,5 Meter Förderhöhe!

    Hat jemand einen heißen Tipp?

    LG Mike

    Hi!

    Die Pünktchen Haben sich verabschiedet und sind nicht mehr wiedergekommen.
    Medizinalfutter, easylife und Ektozon, sowie alles andere habe ich eingestellt.

    UV, Vitamine und Knoblauch behalte ich natürlich bei.

    Jetzt muss ich durch Wasserwechsel USW. den durch Eltozon stark gestiegenen Phosphatwert wieder senken.
    Die einzige SPS im Becken, eine 6x3cm große Montiplatte hat die Wasserveränderungen leider nicht vertragen.
    LPS, Anemonen und Weichkorallen stehen alle gut.

    Also alles wieder am richtigen Weg.

    LG Mike

    Hi Joe,

    Ja, dachte daran, ihr Quartier zuzuschaufeln und eventuell einen Stein so stellen, dass dieser Platz für Höhlenbau unattraktiv wird.
    Werde jetzt erstmal beobachten, ob die meine Anemone permanent stressen, oder ob das nur der Anfangsstress war, möglichst schnell eine Behausung zu beschaffen.

    Bin so froh, endlich ein Pärchen bekommen zu Haben. Im Händlerbecken waren 2 zusammen, welche sich nicht vertragen haben.
    Als ich eine Dritte in einem anderen Becken erspähte, habe ich ein Treffen der 3 arrangiert, und dann beim Händler etwa eine Stunde im Becken beobachtet.
    Einer der Drei hat sich relativ schnell separiert, die anderen beiden sind heute bei mir eingezogen :grinning_squinting_face:

    Jetzt sitzen sie zu zweit unter der Anemone...

    LG Mike

    Hi,

    heute ist mir endlich ein Pärchen v. wardi nach langer Suche "ins Netz gegangen"...
    Zuhause eingesetzt, haben sie kurz darauf schon angefangen, eine Schlafhöhle unter einem Stein zu buddeln.
    Obwohl sie dadurch genau in der Mitte des Beckens sitzen, passt mir ihre Platzwahl jedoch nicht ganz, denn sie haben sich direkt unter meine grüne e. quadricolor einquartiert..
    Das würde mich auch nicht stören, jedoch streifen sie dabei recht häufig an der Anemone, was diese nicht sonderlich zu mögen scheint. Dabei werden sie scheinbar nicht genesselt.
    Außerdem habe ich beobachtet, dass sie auch mal eben in die Anemone beißen, wenn diese ihren Eingang blockiert.
    Diese zieht sich natürlich sofort zurück, und sieht nicht erfreut aus.

    Was würdet ihr jetzt an meiner Stelle machen? Abwarten, die wardis zwangsweise umquartieren, also wegscheuchen und zuschütten? what Else?

    LG Mike

    Hi,

    da meine 2te Quadricolor leider immer noch auf Wanderschaft ist und bisher noch keinen passenden Platz gefunden hat, überlege ich, wie ich es ihr ein wenig einladender machen könnte, sich hier oder da niederzulassen.
    (ist in so einem Becken durch Strömungspumpen etc. ja nicht ganz ungefährlich für die Anemone...
    Man hört ja häufig, das Blumentöpfe gerne als Höhle für den Fuß angenommen werden. Ist diese Form optimal? Also eine geschlossene Höhle mit "Hinterlüftung".

    Und noch was... stehen Quadricolor in der Natur solitär oder auch schon mal als "Feld"?
    Sollte ich ihr einen Platz in der Nähe der anderen Anemone anbieten, oder besser Abstand halten?

    LG Mike

    Kleines Update...
    Die Anemone hat dieses Verhalten noch 2-3 weitere Tage an den Tag gelegt, dann dürfte sie den "Müll" scheinbar losgeworden sein.
    Seit dem steht sie die meiste Zeit voll aufgepumpt da, nur des Nächtens wird sie etwas kleiner, jedoch ist das kein Vergleich mit diesen Scheintot-Zuständen.

    Die 2te Anemone wandert noch immer munter durchs Becken... leider.
    Dazu mache ich aber einen separaten Thread auf.

    LG Mike

    Hmm.. interessante Beobachtung. Scheint wohl viel am einzelnen Individuum zu liegen.
    Gerade da wäre es interessant, mehr über Paarhaltung zu erfahren.

    Ich habe in meinem früheren Becken auch einen Putzer gehalten, könnte von damals aber nicht allzuviel Negatives berichten.
    Ich denke, mich erinnern zu können, dass er mal meine Tridacna geärgert hat, aber die Fische waren nicht sonderlich genervt...

    Und wie gesagt, sogar E. Thaler, welche ja ohne Frage keine Anfängerin ist, publiziert die Empfehlung ein Pärchen einzusetzen.

    Mein endgültiger Fischbesatz hat sicher einige Fische in "putztauglicher" Größe, daher überlege ich ja.
    Zumal mir der Fisch auch recht gut gefällt...

    LG Mike

    Hi!
    Man liest ja viel von Vor- und Nachteilen von Putzerfischen.
    Zum einen tragen sie wohl zum allgemeinen Wohlbefinden bei, und werden von manchen ja als wirklich sinnvoll, sogar als Pärchen angesehen. (zB E. Thaler - Koralle Nr. 85)

    Zum anderen können manche Individuen wohl recht lästig bzw. so aufdringlich werden, dass sie mache Fische regelrecht stressen.

    Jetzt stellt sich mir die Frage, wie man denn nun entscheidet, ob man einen Putzer bzw. ein Pärchen einsetzen sollte/darf.
    Verstärkt sich der Putzdruck durch einen Partner, oder beschäftigen sich die beiden dann etwas mehr miteinander?
    ( mal ganz abgesehen davon, wie schwer es ist, ein Pärchen zu ergattern)
    Auch sollten sich Langeweile-Ticks bei Pärchen reduzieren... richtig?

    Ab welcher Besatzdichte / wievielen größeren Fischen verteilen sich die Putzaktivitäten genug, um als Wohltat und nicht als Stress zu wirken?
    Mir geht es hier wirklich nur um den "echten" Putzerfisch (labroides d.), nicht um Alternativen ( Garnelen, Putzergrundel,..)

    Würde mich über Erfahrungen, speziell bzg. Paarhaltung sehr freuen.

    Thx 4 Info
    Mike

    Hi!

    Da mein Becken ja noch recht neu ist, und ich erst seit kurzem einige Stonies im Becken habe, habe ich bisher kein Calcium gemessen.
    Heute habe ich mir den Salifert-Test zugelegt, und eben getestet. ( nicht zuletzt, weil ein Monti-Ableger ausbleicht)

    Jedenfalls zweifle ich zZ an meinen Fähigkeiten.
    Ich habe laut Anleitung einen Messlöffel Indikator zugegeben, dann 8 Tropfen der Ca 2-Lösung zugegeben und 10 Sekunden geschwenkt.
    Dann habe ich 1ml der Ca 3-Lösung aufgezogen und angefangen zu titrieren.
    Nur gab es keinen Farbumschlag... den ganzen langen Milliliter nicht.
    Erst als ich noch etwas aufgezogen hatte, und dann 2 weitere Tropfen zugegeben habe,ist es auf blau umgeschlagen.

    Wenn ich den Test also richtig deute, dann habe ich nicht nur null, sondern sogar minus Calcium, was mir beides für sehr unwahrscheinlich vorkommt.
    PO4 liegt irgendwo zwischen 0,03 und 0,1 ... nicht sehr gut lesbar der Test.( auch Salifert)
    KH liegt bei 7
    Temp. 27*C

    Ich halte mich selbst nicht für gänzlich unbegabt, war ja einige Jahre auf der Chemie-HTL.
    Habe den Test trotzdem wiederholt, selbes Ergebnis...

    Kennt dieses Phänomen jemand?
    Werde jedenfalls morgen einen Wasserwechsel einplanen, und mit Wasser und Test zum Fachhändler meines Vertrauens pilgern.
    Mal sehen, was der sagt.

    LG Mike

    HI!

    Weiß jemand von euch, ob man den Dennerle Nano Eckfilter auch im Meerwasser (als Strömungspumpe) verwenden kann?
    Habe mein Nano mitsamt 2 dieser Filter um einen Spottpreis bekommen, und frage mich nun, ob ich eine Pumpe kaufen muss, oder ob ich die vorhandenen Pumpen verwenden kann.
    Leider habe ich bei Dennerle noch niemanden erreicht.

    LG Mike

    Edith lässt ausrichten : :grinning_squinting_face:
    Habe dann doch eben bei Dennerle jemanden erreicht.
    Laut Kundendienst ist die Verwendung des Filters im Meerwasser kein Problem, die Achse ist aus Edelstahl.
    Auch alle anderen Materialien sind meerwasserfest.
    Auch hat sie mich (was mich sehr gefreut hat) darauf hingewiesen, dass normalerweise im Meerwasser keine klassische Filterung betrieben wird.
    Als Strömungspumpe sieht sie keine Einschränkung abgesehen von der geringen Leistung.
    Auch informierte sie mich darüber, dass es wohl einen Filterkorb gibt, mit welchem dann zB Kohle etc verwendet werden kann.
    Insgesamt war es ein sehr informatives, kompetent geführtes Gespräch.


    Sollte mir die Strömung doch zu gering sein, welche Strömungspumpe könnt ihr mir denn für ein 20l Becken empfehlen?

    LG Mike
    LG Mike

    Danke, das werde ich dann so machen...

    Hatte mir ja auch überlegt, das Nano zu mörteln, aber dann habe ich ja ewig lange gar nichts Lebendes drinnen.

    Wenn ich auf 20l ein paar Kilo LS einbringe, habe ich schon genug Bakterien am Start :smiling_face_with_sunglasses:

    LG Mike

    HI,

    Naja, allzuviel soll da nicht rein...

    Niedere:
    Ein paar Krusten, ein paar Scheiben und eventuell ein paar Xenien... nix wildes.

    "Höhere" :grinning_squinting_face:
    Eventuell ne kleine Garnele (kann ich ja übersiedeln, wenn sie zu groß wird), Einsiedler-Krebs, ein paar Schnecken, ein Pärchen Grundeln... auch nix wildes.

    Soll nur ein zusätzlicher Farbkleks am Schreibtisch werden.

    LG Mike

    Hi,

    Muss man ein Nano (in meinem Fall könnte es ein 20l Dennerle Cube werden) eigentlich auch klassisch einfahren? Oder kann man aus dem Hauptbecken den Bodengrund, LS und Wasser bereits eingefahren übernehmen, und die Einfahrphase damit "überspringen"?

    An Technik kommen nur kleine Strömungspumpen ins Becken, vorerst wird die 9W Leuchtstoffröhre als Beleuchtung herhalten, bis ich mir was anderes (LED ? ) gebastelt habe.
    Abschäumer etc werden durch Wassertausch mit dem Hauptbecken ersetzt....
    Eventuell kommt mal eine mini-Nachfüllautomatik :grinning_squinting_face:

    Also:
    Einrichten, besetzen, freuen
    oder
    Einrichten, Warten, warten, warten, langweilen, warten, warten,.....

    Und wenn warten.... WIE lange etwa?

    LG Mike

    Hi,

    kenne die Firma nicht, und obwohl ich deinen berechtigten Frust gut verstehe, würde ich vorsichtig bei der Formulierung eines solchen Beitrags sein.
    Die Board-Admins sehen sowas nicht sehr gerne, zumal in Deutschlang ja recht schnell abgemahnt wird.

    LG Mike

    Hi!

    Also ich füttere die Anemonen nicht gezielt, kann aber natürlich sein, dass sie etwas bei der regulären Fischfütterung abbekommen.
    Das Licht habe ich, seit ich die Anemone habe. nicht geändert.
    Auch wandert sie nicht. Sie ist nach dem Einsetzen nur ca. 10cm gewandert und seit dem standorttreu.
    Wenigstens scheint es kein absolut neues Verhalten einer Anemone zu sein.

    Zur Zeit wird sie nur von einer Krabbe bewohnt, Fische kommen erst nach cryptocaryon-Zwangspause.

    LG Mike

    HI,

    Ich habe mit meiner grünen Quadricolor zZ seltsame Probleme.
    Die meiste Zeit steht sie schön da, voll aufgepumpt, Mundscheibe geschlossen, ca. 25cm Durchmesser. Die Porzelankrabbe darin scheint sie nicht zu bemerken, also alles in Butter... so scheint es.

    In letzter Zeit konnte ich inzwischen einige male beobachten, wie sich die Anemone komplett verändert.
    Sie entlässt scheinbar ihr ganzes Wasser aus dem Körper, und erschlafft total.
    Sie sieht dann aus, als wäre sie schon 3 Tage tot, die Mundscheibe ist geöffnet und man kann den Gastralraum deutlich sehen.
    Beim ersten mal, bilde ich mir ein, "schwarze Fäden" darin gesehen zu haben
    Die Porzelankrabbe sitzt dann daneben, da sie in der Anemone ja keinen Platz mehr hat.
    Als ich das zum ersten mal gesehen habe, dachte ich: OK, das war's dann, ich habe sie wohl verloren.

    ABER: 30 Minuten später steht sie wieder in voller Pracht da, als wäre nie etwas gewesen...
    Und das schon einige male. Mich trifft jedesmal aufs neue der Schlag...

    Kennt ihr das von Anemonen? Was bezweckt sie damit? Will sie dieses Schwarze Zeug loswerden? Kann/Soll ich ihr dabei helfen? Eventuell ein wenig Wasser zufächeln wenn sie so geöffnet ist?
    Sie ist nach dem Einsetzen (vor 2 Wochen) gerade mal 10 cm gewandert, genau dahin, wo sie von mir eingeplant war :grinning_squinting_face:
    Seit dem war sie Standorttreu.
    Meine vorige Woche eingesetzte (bis dahin hatte die erste keine Mätzchen gemacht), zweite Anemone (orange) wandert seit Tag eins in der Gegend herum, scheint noch nicht ihr Plätzchen gefunden zu haben.
    Gestern ist sie mir über die Stream drübergelatscht, welche ich zuvor aber mit Filterwatte "entschärft" hatte. Hoffe, sie findet ihr Plätzchen bald :smiling_face_with_sunglasses:
    Sonst scheint es ihr aber gut zu gehen... sie ist beim Wandern etwas kleiner, aber kreisrund.
    Wenn sie mal für ein paar Stunden ein Plätzchen probiert, wird sie etwas größer und passt ihre Form den Gegebenheiten an.

    Meine Anemonen sollen das "Herzstück" des Aquariums sein, ich nehme jegliche Einschränkung bezüglich Platz und Besatz und auch die Gefahr dass sie mir mal die eine oder andere Koralle beschädigen könnten, gerne in Kauf.

    LG Mike

    Auch regenerieren sich Glasrosen erstaunlich gut aus "Bruchteilen".
    Du kannst also auch ein paar Tiere einfach mit den Fingern zerdrücken.
    Aus den ganzen Fetzen wachsen binnen kurzer Zeit etliche neue Klone heran.

    Was wieder beweist: am besten vermehren sie sich, wenn man sie loswerden will...

    LG Mike